Greece
Lefkada

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Travelers at this place
    • Day 35

      Tunnel

      May 18, 2022 in Greece ⋅ ⛅ 22 °C

      Bewacht von den abertausenden Glühwürmchen, habe ich super geschlafen. Zusammenpacken und an der Sonne Frühstücken. In Preveza versuche ich per Anhalter den 1600 Meter langen Tunnel zu durchqueren. Die Sonne brennt beim Warten und niemanden hält an. Anfangs Griechenland habe ich mich noch über den geringen Verkehr gefreut. Nach zwei Stunden geb ich auf und nehme das Taxi. Weiter gehts Richtung Westwind, nach Lefkada. Nach der venezianischen Altstadt Corfus wirkt es hier wie in einem plumpen Fischerdorf.Read more

    • Day 4

      Lefkada (on a marché sur la feta)

      September 20, 2022 in Greece ⋅ ☀️ 23 °C

      Lefkada nous a laissé pantois.
      Gros diners, grosses plages, grosses vagues... Grosse claque.
      Après la rando, la farniente, et c'était exactement ce qu'il nous fallait !

      PS : à court de jeu de mot, on a plagié TintinRead more

    • Day 57

      Lefkada Stadt

      May 26, 2023 in Greece ⋅ ☀️ 23 °C

      Auf dem Weg in Richtung Parga, unserem letzten Stopp in Griechenland, haben wir uns noch den Ort Lefkada angeschaut. Bis auf Souvenirgeschäfte und Restaurants gab's nicht viel zu sehen. Natürlich gab's für uns Magnete, Seife und eine Gyros PitaRead more

    • Day 12

      Adventure, Beauty, Shopping

      October 27, 2022 in Greece ⋅ ☀️ 23 °C

      Heute verlassen wir dieses traumhaftes Fleckchen Erde und wollen nach der Ruhe, der letzten Tage mal wieder ein bisschen Trubel. Also wollen wir heute nach Lefkada Stadt, was uns ja schon bei der Fahrt auf die Insel so gut gefallen hat. Aber um dorthin zu kommen, müssen wir erst mal den spektakulären Weg, der uns an diesen tollen Platz geführt hatte, wieder zurückfahren… Diesmal sitze ich ja auf der strandzugewandten Seite und mir wird ganz anders, als ich aus dem Fenster, die steile Böschung hinunter schaue. Teilweise ist der Weg so schmal und wirklich kaum noch „befestigter“ Weg zwischen Reifen und abgebrochenem Hang. Das ist wirklich abenteuerlich. Auch die knapp 5km Serpentinen bis zur Hauptstraße sind eine kleine Herausforderung, die der Spitzenrüdi aber wieder mit links meistert. Im nächsten Dorf holen wir uns fix was zum Frühstück und dann geht die Serpentinen-Tour weiter. Sie führt durch die Berge und wieder ans Meer nach Lefkada. Wir sind noch nicht einmal am Parkplatz, da entdeckt mein Schatz einen riesigen Klamottenladen. Wir brauch zwar nix, aber wollen trotzdem mal schauen. Es gibt echt ganz nette Sachen dort. Rüdi holt sich ein paar neue T-Shirts und für mich gibt es ein paar fetzige Leggings. So jetzt aber wirklich zum geplanten Parkplatz. Dieser ist in der Nähe des Hafens und von dort laufen wir dann in die Fußgängerzone. Es ist wirklich hübsch. Hier reihen sich Läden, Tavernen und Cafés aneinander. Neben den Designerkleidern hängen dann eben auch mal Würste im nächsten Schaufenster. In einer der kleinen Kirchen, die sich ebenfalls gleich um die Ecke befindet, zünde ich eine Kerze für meinen Papa, zum Geburtstag an. Sie haben hier ganz spezielle Glockentürme, die neben den Kirchen stehen und aus Metall geschmiedet sind. Wir bummeln weiter und schauen in das ein oder andere Schmuckgeschäft, weil ich schon seit längerem auf der Suche nach goldfarbenen, matten Armreifen bin. Leider bisher ohne Erfolg. In den ersten Läden gibt es zwar sowas ähnliches, aber eben nicht in matt. Als wir dann ein Fish-Spa entdecken, sind wir neugierig und weil die armen Fischis so verhungert aussehen, gehen wir rein. Wir haben sowas Beide noch nie gemacht, also wird es jetzt echt mal Zeit. Es ist ein ulkiges Gefühl, wenn die kleinen Fischlein an den Füßen und Beinen rumknabbern. Fühlt sich fast an wie elektrisch. Ob wir jetzt schönere Füße haben, wage ich zu bezweifeln, aber die Fische haben was zu essen bekommen. Das wäre dann heute unsere gute Tat. Nun schlendern wir weiter und finden tatsächlich Armreifen, die mir gefallen. Sie sind handgefertigt und aus Bronze. Die nehme ich. Und wie es der Teufel will, gibt es ein paar Fenster weiter noch einen super schönen, aus Gold beschichtetem Edelstahl. Und weil der so günstig ist, nehmen wir den auch noch mit. In einem wirklich coolen Laden, kauft sich mein Schatz auch noch ne schöne Cargohose. So das reicht dann jetzt aber. Wir müssen weiter, weil ich noch nach Nydri möchte, wo sich eine Agentur befindet, bei der man Fährtickets kaufen kann. Online ist das einfach so unlogisch, dass ich’s lieber stationär buchen möchte. Es ist nicht weit zu fahren und somit sind wir eine halbe Stunde später dort. Wir parken auf einem Parkplatz, mitten in der Stadt und sind überrascht, dass dort außer uns nur ein einziges weiteres Fahrzeug steht. Kein Wunder, denn die Stadt ist wie ausgestorben. Und das Büro hat natürlich ein ganz langes Wochenende und ist geschlossen. Ich könnte durchdrehen, denn wir sind also umsonst hergekommen. Im Hafen steht zwar eine Fähre, aber die ist genauso verlassen wie das Buchungbüro. Naja was soll’s, lässt sich nicht ändern. Dann jetzt ab an den Strand. Diesmal versuche ich es mal mit Google Maps, statt park4night bei der Stellplatzsuche und finde ganz in der Nähe einen Strand, wo man direkt sm Wasser stehen kann. Die Anfahrt ist wieder schmal, lang und holprig. Und wer jetzt denkt, dass man deshalb dann dort allein steht, der hat sich aber geschnitten. Hier stehen bereits 5 deutsche Camper. Das ist ja sonst gar nicht unser Ding, aber das Wasser ist toll und wir wollen einfach nicht mehr weiterfahren. Also eingeparkt, Badesachen angezogen und rein in die Fluten. Okay, ganz so fix bin ich heut nicht drin, aber nachdem ich mich überwunden habe, ist es echt schön. Danach reden wir ein Weilchen mit einer Familie mit Expeditionsmobil, die wir vor zwei Tagen schon einmal gesehen haben. Sie haben alles verkauft und leben seit Dezember 2021 dauerhaft im Mobil mit ihren zwei Kids (13 und 3) und reisen. Wow - ein Traum!!! Jetzt wird es aber Zeit fürs Abendessen und das direkt am Meer, was für uns rauscht und dabei mit dem Kies raschelt.Read more

    • Day 4

      Fahrt nach Lefkada

      August 31, 2023 in Greece ⋅ ☀️ 27 °C

      Schon um 7:15 Uhr klingelte der Wecker. Für uns Langschläfer ein schlimmer Schock aber da die Fähre bereits um 9:45 Uhr ablegte, mussten wir früh los.
      Ein letztes Frühstück geniessen und dann fuhr uns ein freundlicher Taxifahrer zum Hafen von Sami. Er erzählte uns, dass auf Kefalonia ein „Berg“ von 1700 m. ü. M steht, auf dem im Winter sogar mal Schnee liegt.

      Unsere Fähre fuhr pünktlich los und wir genossen die erste Stunde der Fahrt. Die restlichen 2h30 waren dann eher so: „ Ja jetz isch appa de öi langsam wieder güet.“ Nach einem Halt am Hafen von Ithaka legten wir gegen 13:30 Uhr in Lefkada an.

      Ein Aperitif am Hafen und schliesslich führte unser Weg mit Taxi zum Hotel Crystal Waters.
      (nicht Crystal Palace wie Dany dem Taxifahrer zuerst mitteilte😅)

      Wunderschönes Hotel mit tollen Pools, leider kein Meerblick und keine Snacks. Einer von uns beiden sagte hierzu: „Jetz siwer ine Ferie und mu müess bis zum z‘Nacht hungru und es Tigerli heiwer öi nu nit.“
      Umso mehr genossen wir dann aber das Abendessen im „Duende“. Fine dining vom feinsten und wir haben sogar mehr als genug bekommen.😍
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    • Day 10

      Einzug ins Apartment in Lefkas

      June 4, 2022 in Greece ⋅ ☀️ 29 °C

      Christiana von Sail2day ist super entspannt und wir können noch ganz in Ruhe frühstücken, bevor wir mit dem Taxi nach Lefkas-Stadt aufbrechen und dort unser Airbnb-Appartement beziehen. Leider hat unser Vermieter eine Doppelbuchung angenommen, doch wir akzeptieren die Ersatzunterkunft und bekommen etwas Geld zurück.
      Nach einem Frühstück mit frischem O-saft in einem Cafe mieten wir für vier Tage einen 300ccm-Scooter und erkunden nun die Insel auf dem Land. Im Süden machen wir Rast in der Vasiliki-Beach und genießen bei chilliger Musik kalte Getränke, während wir den Surfern zuschauen. Geile Location!
      Auf dem Rückweg machen wir Halt in Kalamitsi und essen im Panoramic View Restaurant zu Abend während die Sonne im Meer versinkt.
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    • Day 9

      Lefkada Town

      June 30, 2023 in Greece ⋅ ☀️ 27 °C

      Lefkada città, capitale dell'isola, piacevole scoperta: le sue casette di lamiera, dipinte a colori vivaci e con giardini ricchi di fiori e piante, le tante chiese, alcune risalenti al 1700, la via principale pedonale con tanti negozi e locali. Davvero un posto grazioso dove passare almeno mezza giornata.Read more

    • Day 62

      Sanders' at Sea!

      July 3, 2023 in Greece ⋅ ☀️ 27 °C

      From Meganissi we headed back up to Lefkas Marina to give the boat a good scrub and to find a launderette before my parents came aboard. In true Mediterranean style on arriving at the airport mum and dad found two differing bus timetables and were then informed by a fellow traveller that the bus to Lefkas was actually leaving at a third, later time! The German was right so after a stint at the local cafe, mum and dad finally made it to Odyssee to start their first week as sailors!

      The following morning we put our new crew to work with mum at the helm and set off to a new part of the inland sea, a town called Palairos, with a stop at a bay on the approaching coastline for lunch and a swim. Knowing mum isn't the most confident swimmer (after an incident last time they were in Greece 40 years ago) I bought her an inflatable flamingo ring. Unfortunately the flamingo was not on best behaviour and no sooner had it been dropped into the sea than it drifted away in the wind towards the beach, requiring a rescue effort in the dinghy! It was then towed in disgrace to our evening anchorage. Palairos is a pretty town and we had a delicious dinner on the waterfront overlooking Odyssee.

      The next day we decided to take mum and dad to one of our favourite anchorages, next to the windmill on Kastos. Again we had the bay to ourselves and could enjoy the crystal clear waters and even managed a bbq. After a drink up at the windmill we went on a dinghy tour along the coast and came across the local goat herd on the neighbouring beach.

      Continuing our animal tour we set off the next morning for a lunch stop at "pig bay" and were very excited to find that there were two new litters of piglets since we'd last visited! This time I'd kept our food waste separate from the coffee so they got our fruit and veg compost this time and Sam realised they weren't such good swimmers after all as he threw a watermelon rind a little too deep, swiftly followed by an excited oink and then a bululubulub! From Atokos we went to Kalamos for the night and taught mum and dad how to paddleboard. They were naturals and both got standing on their first attempt, even more impressive as I'd decided it was far too hot to be pumping and given up well below the recommended pressure!

      With our crew fully trained up and in charge of steering the boat and pulling lines now, Sam could concentrate on more important tasks like fishing . Now on occasion Sam can be a salesman dream, this was one of those occasions. Whilst in a chandlery the store owner had sensed he was a man desperate to catch a tuna and had seized his opportunity by telling Sam that "everyone is catching tuna these days, stocks are up post-covid, but they all use this particular lure, no others will work". Despite having a boat full of lures we left with this new one, time will tell if the chandler's claims are justified!

      From Kalamos we made our way to a new town called Sivota. After failing to get our anchor to set three times in the main bay we were waved over to a pontoon owned by a local restaurant. Here we had free access to electricity, water, toilets, showers and a washing machine as long as we ate dinner at the taverna! Not a bad deal as we were planning on eating there anyway!

      The next day we set off again back to one of our favourite spots in Nidri and trekked up to the waterfalls. Luckily there was still water flowing through them although they were much busier than a few weeks earlier but definitely worth the entertainment to see some of the poses people were pulling for photos. And just like that our brilliant week with mum and dad was over and we were back in Lefkas Town.
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    • Day 8

      Lefkada

      September 29, 2022 in Greece ⋅ ⛅ 24 °C

      Après un bon gros orage au petit matin, nous avons remballé et pris la route en direction de Lefkada. Nous avons vu le pont s'ouvrir pour laisser passer les bateaux. Ensuite ballade dans la ville et déjeuner au bord de la Marina: gyros, ouzo et bière mythos. Passage au lidl et plein d'eau avant de partir à la recherche de notre plage pour les prochains jours...Read more

    • Day 2

      Tag 2: Von Lefkas zur One House Bay

      October 2, 2022 in Greece ⋅ ☀️ 22 °C

      Heute soll es ein schönes Stück nach Süden gehen.

      SYVOTA oder VASILIKI, zwei Städtchen mit Marinas an der Südküste von LEFKADA, heißen die beiden möglichen Zielorte.
      Wir kommen gegen 10:30 los und haben gleich von Beginn an tolles Segelwetter, als wir den engen betonnten Kanal verlassen, der etwa 3 NM von der Marina LEFKAS nach Süden führt.
      Viel schneller als erwartet erreichen wir dank perfektem Wind, vorbei an der Insel MEGANISI und einiger kleinerer Inseln, die Südküste von LEFKDA.
      Da wir noch fast den halben Tag vor uns haben, beschließen wir, bis nach ITHAKA, der Heimatinsel von Odysseus, weiter zu segeln.

      Auf Ithaka besuchen wir zuerst das bezaubernde Städtchen KIONI mit einem kleinen Yachthafen, wo man uns leider keinen sicheren Liegeplatz für die Nacht anbieten kann. Schade!
      Also weiter in den Süden von ITHAKA, wo es in einer tief nach Südwesten eingeschnittenen Bucht die kleine Stadt VATHY, den Hauptort der Insel ITHAKA, mit sicheren Liegeplätzen gibt.
      Als wir uns der Einfahrt in die Bucht nähern, sehen wir schon von weitem meterhohe Gischfontänen in die Bucht hinein stehen. Die Windgeschwindigkeit steigert sich im Nu auf ca. 30 kn, in Böen zeigt der Windmesser in der Spitze bis zu 40 kn. Die Wellenhöhe variiert zwischen 2 und 2,5 m.
      Wir laufen trotz gereffter Segel locker an die 8 kn speed und mehr.

      Von einer Einfahrt nach VATHY sehen wir nach kurzer gemeinsamer Abwägung ab. Jetzt bleibt uns nur noch die ONE HOUSE BAY auf der nordöstlich gelegenen Insel ATOKOS. Ca. eine Stunde Fahrzeit bei den herrschenden Windverhältnissen. Gegen 19:00 Uhr kommen wir in der ONE HOUSE BAY an und werfen zügig Anker. Außer uns sind nur zwei andere Yachten da.

      Diese Bucht wird auch „Schweinebucht“ genannt, weil es wilde Schweine gibt, die am Badestrand der ONE HOUSE BAY herum spazieren und sich gerne auch zwischen die am Kiesstrand liegenden Badegäste von den Yachten mischen.
      Nach der beliebten Seglermahlzeit Spagetti Napoli (… mit Tomatensoße) und genügend passendem Wein erleben wir eine überraschend ruhige Nacht ohne viel Wind und großes Geschaukel. Natürlich muss eine Ankerwache sein.
      Wir haben an diesem ersten Segeltag, an dem wir praktisch nur gesegelt sind, immerhin 44 NM in 12,5 Stunden mit kurzen Pausen geschafft.
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    You might also know this place by the following names:

    Lefkáda, Lefkada, Λευκάδα, 레프카다, Lefkas, Levkas, Лефкас, Лефкада, 莱夫卡扎

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