Greece
Órmos Ayíon Asomáton

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50 travelers at this place
  • Day28

    Lighthouse Tenaro

    June 15, 2021 in Greece ⋅ ⛅ 21 °C

    Haben die Zelte abgebrochen und sind weiter zum zweiten Finger gefahren und zwar gleich an den südlichsten Punkt. Das nahende Gewitter holte uns zwischenzeitlich jedoch kurz mal ein. Die Landschaft wird zum Süden hin immer karger und überall sind alte Wehrtürme zu sehen, die von früheren Zeiten erzählen. Mittlerweile sind jedoch einige zu Touristenhotels oder Privathäusern umgebaut worden. Zum Sonnenuntergang wanderten wir noch zum Lighthouse und wurden mit einem grandiosen Sonnenuntergang beschenkt.Read more

  • Day69

    Die wilde, karstige Mani

    October 27, 2020 in Greece ⋅ 🌙 20 °C

    Auf geht es heute, den mittleren Finger, die Mani, zu erkunden. Wir fahren entlang der zerklüfteten Küste mit unzähligen kleinen Buchten, dann wieder hoch über enge Serpentinen in die Ausläufer des karstigen, unwirtlichen Bergmassivs des bis zu 2400 m hohen Taygetos, wo sich uns immer wieder atemberaubende Ausblicke bieten.
    Schnell wird uns klar, warum die Besiedelung hier nur sehr spärlich stattgefunden hat, denn außer gelegentlichen Gruppen von Olivenbäumen und reichlich Macchia findet sich hier wenig an Flora, so wenig, dass es offenbar auch für die Ziegen nicht überall reicht, denn von denen sieht man nur ein paar kleinere Herden und vereinzelt ein paar Kühe. So fahren wir lange Zeit, ohne irgendeinem Auto zu begegnen, was kein Wunder ist, denn gerade die jüngeren Leute haben mangels Perspektiven und der sehr konservativen, patriarchalisch geprägten Lebensweise ihrer Heimat den Rücken gekehrt. Daher sehen wir in den verstreuten, oft halb verfallenen Dörfern, die meist auf Bergkuppen thronen, mit engen Gassen und hohen, aus Feldsteinen gemauerten Wohntürmen nur wenige Menschen. Diese bis zu 20m hohen Wehrtürme, die wir ja bereits aus San Gimignano kennen, haben hier eine ausgeprägte Tradition und dienten den Sippen als Wohn- und Schutzburgen. Die Manioten waren wegen ihrer Rachsucht, Fremdenhass und Piraterie berühmt-berüchtigt und konnten sämtliche Versuche, die Mani zu erobern, niederschlagen. All das schwingt mit, wenn wir durch die einsamen Dörfchen fahren, und, verglichen mit anderen Regionen, hat man hier das Gefühl, dass die Farbe und damit einhergehend die Leichtigkeit fehlt - woher soll sie auch kommen, obwohl durch den Individualtourismus, der hier so langsam Fuß gefasst hat, sich doch einige Einnahmequellen ergeben.
    In Kotronas fahren wir in einen kleinen, verschlafenen Hafen, wo ein paar Kinder am Strand planschen und spazieren durch den Ort, anschließend folgt ein kurzer Stopp in Flomochori, wo wir eine kleine byzantinische Kapelle besichtigen, die komplett mit inzwischen stark nachgedunkelten Fresken ausgemalt ist. In diesem Ort gibt es noch eine ganze Reihe an teilweise renovierten Wohntürmen, wobei die kubische Bauweise auch bei heutigen Bauten auf der Mani beibehalten wird. Je weiter südlich wir kommen, bei Kokkala und Dimaristika, passieren wir immer häufiger Ansammlungen von Wohntürmen auf den Bergkuppen rundum, viele davon verlassen. Das Bergdorf Lagia hat davon ebenfalls einige aufzuweisen und lädt uns so mit einigen interessanten Fotomotiven zu einem Spaziergang ein. Von dort ist es nicht mehr weit zu unserem heutigen Ziel, der kleinen Bucht Porto Kaio, die uns bereits vorher in der Rezeption vom Campingplatz empfohlen wurde. Sie liegt an der engsten Stelle vor dem südlichsten Landzipfel mit dem Kap Tenaros, welches sich in warmem Abendlicht eindrucksvoll präsentiert, als wir uns langsam über Serpentinen hinunterfahrend nähern. In der Bucht stehen dicht gedrängt und teilweise direkt an der Wasserkante eine Handvoll Häuser, meist als Ferienunterkünfte oder Tavernen genutzt. Ein schmaler Streifen aus Kies dient gleichzeitig als Zufahrtsweg zum zur Taverne gehörenden Parkplatz, wo wir nächtigen wollen. Daher kehren wir dort auch für einen griechischen Salat ein nach einem kleinen Erkundungsgang entlang der Bucht, der - wie soll es auch anders sein - an einer Kapelle endet.
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    Susanne Lenkewitz

    Karg!

    10/28/20Reply
    Susanne Lenkewitz

    Da habt ihr den Kaio ja besucht, gut so!

    10/28/20Reply
    Susanne Lenkewitz

    Stellt euch vor, ich habe 68 Tage gebraucht, um herauszufinden, wie man das "gefällt" aktiviert. Ich glaube, es gibt Menschen, die schneller intuitiv mit elektronischen Medien umgehen.

    10/28/20Reply
     
  • Day19

    Strandtag der Zweite

    June 28, 2021 in Greece ⋅ ☀️ 28 °C

    Habe mir spontan mal frei genommen 😂. Deshalb entstehen diese Zeilen auch erst zwei Tage später. Also korrekt muss es heißen: Vorgestern habe ich mir spontan frei genommen. Und mangels Mobilfunkanbindung auch nix geschrieben. Zum Download eines neuen E-Books bin ich extra auf einen Berg gestiegen.
    Den ganzen Tag nur lesen, schnorcheln, schwimmen und in der Sonne liegen. Abends gabs Pizza.
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    Ernst Biebl

    Landbier aus Franken....warst schon öfters in Griechenland 🤣👍

    6/30/21Reply
     
  • Day18

    Europas Südkap

    June 27, 2021 in Greece ⋅ ☀️ 28 °C

    Europas südlichster Punk. Hier ist es deutlich wärmer, als am Nordkap und auch die Wassertemperatur ist viel angenehmer. Und da man die letzte halbe Stunde zu Fuß in Angriff nehmen muss, ist auch lange nicht so viel los.Read more

  • Day20

    Rollern, latschen, rollern

    September 5, 2019 in Greece ⋅ ⛅ 27 °C

    Hier in der Nähe ist der (Fakt:) ZWEITsüdlichste Punkt des europäischen Festlandes -(der südlichste ist Tarifa in Spanien, ole)- und da fahren wir heut mit dem Roller hin.
    Eine kleine Wanderung wird uns gegönnt, zum Glück ist es ein bisschen bedeckt und nicht ganz so warm.
    Zum schwitzen reicht es aber noch...

    Danach gibts noch ne Erfrischung in der südlichsten oder zumindest zweitsüdlichsten Bar des europäischen Festlandes und dann rollern wir an der Westküste wieder zurück.
    Somit haben wir mit ca. 130 km den Mittelfinger der Peloponnes einmal abgerollter! 😂
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  • Day477

    Port Kayio

    August 5, 2018 in Greece ⋅ 🌙 28 °C

    So we have had a couple of nothing much days. After leaving Koroni we cruised to Kalamata where we stayed in a proper marina and managed to buy a lot of Gluten Free bread, none of it was his favourite but at least we found some. I am sure Kalamata must have some historical sites but apart from the churches we didn’t find anything. We did walk through the park and see lots of rolling stock on the old train lines and visit the town square, a large modern and very busy place. Lots of people walking, drinking chatting not much eating we nearly gave up but found somewhere on one of the side streets eventually. In Kalamata we tried to find some gas for our stove but no joy, this meant we left the marina fairly late about 11:30 and we headed straight to Limeni. Limeni is a fairly well sheltered bay just to the North of the Diros caves. Early this morning we set off to the caves arriving just after they opened. The cave system is 14,700 m long but the tourist route is only 1,500 m you are punted around for 1200 m and walk the remaining 300 m. There were loads of stalegmites and stalactites they were beautiful but I felt we were rushed around in the punt with 8 people in it and as it’s quite cramped both on the punt and in the caves and tunnels unless you are at the front you miss out on seeing everything. That said I have lots of photos. From the caves we headed around the Mani peninsula headland to tonight’s stop where I swam around the bay. The Maniot village architecture is quite distinctive almost all the buildings are stone and square with small window and arches, also a lot of the villages seem to be somewhat precariously balanced on the hillsides.Oh yes forgot to mention that on our way here we saw this narrow steep sided gulley and John decided to take the boat in much to the surprise of the fisherman on his rib already in there, the gulley was 70 ft deep.Read more

  • Day62

    Lighthouse Tenaro

    June 1, 2021 in Greece ⋅ ☀️ 21 °C

    Mani- En zauberhafti Gägend! Hender jedere Korve warted öpis tolls...

    Christina Fellmann

    👍vo dem Föteli möchti gärn e Poschtcharte😏weni amigs längizit ha🤗😘

    6/13/21Reply
     
  • Day9

    Piratenbucht

    October 9, 2020 in Greece ⋅ ☀️ 22 °C

    Nicht zu toppen, selbst Eurocard schafft das nicht!

    Porto Kagio. Früher war das eine Piratenbucht. Mangels Holz in der kargen Gegend wurden Schiffe gekapert und ausgeschlachtet.

    Hayahedi

    Boah sieht der lecker aus...... Sabber🤤

    10/9/20Reply
     

You might also know this place by the following names:

Órmos Ayíon Asomáton, Ormos Ayion Asomaton