Greece
East Mani

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48 travelers at this place:

  • Day4

    Kronos Camping - angekommen

    May 25, 2019 in Greece ⋅ ☀️ 21 °C

    Angekommen zum "Runterkommen" - das geht hier am besten. Wir werden herzlich willkommen geheißen, wie immer sind auch Hunde rundum - die Hündinnen sind sogar kastriert, toll! Ich freu mich wirklich!
    Platzerl suchen, Tamarisken zurechtbiegen oder -schneiden, schwupps rein in unser gemütliches Plätzchen für die nächsten 1-2 Nächte. Gleich machen wir uns auch auf den Weg auf den Strand, schauen wie der Fluß heuer sein Bett gegraben hat und was sich sonst so tut. Es ist herrlich, alles praktisch unverändert. Hier steht wirklich die Zeit still ... seit 20 Jahren. Doch halt! Die Bar hat einen neuen Boden und auch ein neues Dach bekommen, Anstrich wurde auch erneuert. Die Sanitärräume wurden wohl nur geweißt, leider der Schutt usw. liegen gelassen. Ein bissi nur optisch aufräumen würd schon helfen. Aber es ist auch noch vor der Saison, fast niemand da (3 Wagen?). Pedro arbeitet immer irgendwo irgendetwas, man hört die Schleif- und Kreischgeräusche...

    Zwei Nächte bleiben wir, es wird wohl unser letzter Besuch hier sein. Zu sehr heruntergekommen ist es geworden. Schade, der Platz hat das höchste Potential, die Lage am Fluß ist eigentlich unbezahlbar. Aber leider wird es nicht genutzt ...
    Unsere pelzige, kleine Freundin müssen wir zurücklassen ... :(
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  • Day3

    Gytheio - Gibt's Zufälle?

    May 24, 2019 in Greece ⋅ 🌙 19 °C

    Man sollte es ja nicht glauben, welche Zufälle es im Leben so gibt! Ursprünglich wollten wir ja gleich vom Peloponnes aufs Festland fahren und von dort dann Richtung Lavrion. Kurzfristig haben wir aber noch in Wien umgeplant und wollen auf Kronos, dem urigen Campingplatz in Gytheio ein paar Tage ausspannen, einfach nichts tun. In Patras angekommen füge ich noch schnell ein paar Freunde zu unserem "Griechenland-Chat" in Whatsapp dazu. Prompt meldet sich Christian, den wir 2016 mit seiner Frau Christine auf der Fähre in Marokko kennengelernt hatten: "Wir sind auch gerade in Griechenland" Ich: "Yeaah wo?" Christian: "Gythio ....". Das Erstaunen und die Freude groß, und schon trafen wir uns zum Abendessen in Takis Taverne, direkt am Strand unweit von Kronos. Urlaubsbekannte - nämlich Rainer und Regina - waren mit dabei. Da sitzen wir nun S2, C2 und R2 oder S&S, C&C und R&R :-D
    Es folgt ein gemütliches Zusammensein bei gutem Essen ("Häferlgucken in der Küche, aussuchen - so wie es sich im traditionellen Griechenland gehört) mit Abschlußschnapserl an unserer Fernweh-Bar.
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  • Day3

    Limeni - Fine Dining

    September 4, 2019 in Greece ⋅ 🌙 25 °C

    Von Stoupa aus ging es nach einem langen Tag in der Sonne 45 Minuten südlich Richtung Limeni. Im letzten Jahr waren wir bereits dort essen und die Location wollten wir gerne wieder besuchen. Bei der Ankunft in Limeni im Restaurant wurden wir erstmal von einer Riesen Schildkröte, die neben dem Restaurant im Wasser schwimmt und kleine Fische frass, überrascht. Unser Highlight des Abends. Nach einem guten Essen (mal wieder viel zu viel bestellt - Lobster Spaghetti, Fisch, Octobus und und und..) bekamen wir noch eisgekühlte Trauben und nahmen den Heimweg wieder auf.

    P.S. auch Schildkröte 2 kam während dem Essen zu Besuch. Neue Freunde!
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  • Day1

    Start ins Abenteuer: Reise nach Gythio

    January 4 in Greece ⋅ 🌙 6 °C

    Viertel vier, nach nicht mal drei Stunden Schlaf, klingelt der Wecker.
    Aufgeregt, aber ziemlich gefasst, heißt es anziehen, restliche Dinge in den Koffer werfen und ab zum Flughafen.
    Der Abschied fällt mir sehr schwer, doch meinen Gefühlen groß Raum zu geben, dafür ist gerade keine Zeit und ich versuche, so stark wie es geht zu bleiben.
    Ewig lange Schlangen an allen Stationen erfordern leider panisches Rennen durch den kompletten Flughafen, ans allerletzte Gate. Auch ich kriege meinen Sitzplatz und war nicht die letzte die einsteigt.
    Neben einem syrischen Vater und seinem Sohn nehme ich am Gang Platz. Mehr oder weniger gut verständigen wir uns, wo wir her kommen, dass sie in Halle leben und ihren Onkel in Griechenland besuchen wollen. Ob das Internet noch geht und ob und wie er sein Handy während des Fluges benutzen kann sind wichtige Themen des Jungen, bei denen ich bestmöglich versuche, einfach zu erklären, dass und wieso das Internet nun leider aus bleiben muss.
    Angekommen und tatsächlich mit Applaus aus dem hinteren Bereich, sind die Koffer schon griffbereit auf dem Band. Schnell ein busticket kaufen und in den Bus springen, um ja den Zwölf-Uhr-Bus nach gytheio am Busbahnhof in Athen noch zu bekommen.
    Dort wird mir gesagt, dass es keinen Bus um zwölf gibt und ich erst viertel drei, also drei Stunden später, fahren kann.
    Während der Fahrt, neben kurzen Schlafpausen sehe ich das Meer, Berge mit Schnee, Schnee sogar noch fleckchenweise im Tal, Olivenhaine und ganz viele Orangenbäume.

    Vanessa und Richard erwarten mich bereits, als der Bus in Gythio einrollt. Sie empfangen mich sehr lieb und wir fahren zum Grundstück immer weiter den Berg hinauf. Freudig empfängt uns der Hund, die beiden zeigen mir die Außentoilette und Dusche, meine Jurte in der ich dir nächsten drei Wochen leben darf und die Außenküche, ein mit Planen verschlossener schöner Raum.
    Gemeinsam befestigen wir noch das neue Dach auf der Jurte und essen anschließend frisch gekochtes stifado.

    Richard erklärt mir noch, wie ich abends alles zu mache, den Ofen in meiner Jurte befeuere und so verabschieden wir uns nach dem Essen und Erzählen in meine erste Nacht in Griechenland.

    Nun liege ich ko im Bett, kann durch das neue Dach den Mond und Sternenhimmel sehen, höre nichts, außer weiter entfernt, etwas Hundegebell und das schöne Knacken und Knistern des Feuers.

    Jetzt gerade fallen ganz viele Sorgen und Ängste die mich in den letzten Stunden sehr gequält haben, einfach ab und ich versuche etwas Schlaf nachzuholen und die erste Nacht in der Jurte zu genießen.
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  • Day7

    Chicken run

    January 10 in Greece ⋅ ☀️ 12 °C

    Heute haben wir gemeinsam mit Brigitte bei uns gefrühstückt und sind anschließend auf den Markt gegangen. Wir haben Gemüse für die Woche gekauft und sind zum Hühner-LKW um unsere zehn Hühner und einen Hahn zu kaufen. Die Hühner sind in extrem engen Käfigen eingesperrt. Der Verkäufer steckte 11 Hühner in einen Karton. Eigentlich wollten wir zehn Hühner und einen Hahn aber ich bin überzeugt dass nicht ein Hahn dabei ist. Wir versuchen es uns schön zu reden und bestimmen eines der Hühner zum Hahn, weil es einen größeren Kamm als die anderen hat. Am Abend beschließen wir doch, dass kein Hahn dabei ist und fahren zu Freunden und kaufen dort einen wunderschönen Hahn, der auch ganz eindeutig einer ist.
    Wir haben uns so sehr gefreut den Hühnern ein neues und schönes Leben zubereiten mit einem riesen Grundstück und ganz viel grüner Wiese.
    Ein Huhn durfte ich ich taufen und nannte ist Magda. Auch den anderen zehn Hühnern gaben wir einen schönen Namen. Wer wer ist, dass werden wir wohl nie auseinander halten können.

    Am Nachmittag sind Vanessa und ich an den Strand gegangen. Wir hatten nicht vor baden zu gehen, aber die Sonne schien so schön und es war warm, dass wir uns spontan entschlossen ins Meer zu gehen. Also zogen wir einfach unsere Sachen aus und rannten ins Wasser. Vor Kälte und Freude habe ich geschrien und es war traumhaft, so spontan im Januar etwas verrücktes zu tun.
    Das kalte Wasser zwiebelte richtig aber nach ein paar Minuten wirkte es gar nicht mehr so kalt und als ich rauskam war es überhaupt nicht frisch. Ein bisschen was fürs Immunsystem getan und abgehärtet!
    Als wir heim kamen erzählte uns Richard, dass die Hühner innerhalb nicht mal fünf Stunden, die sie bei uns lebten, vier Eier gelegt hatten, also für jeden eins.
    Die Freunde von Brigitte, bei denen wir den Hahn Horst gekauft haben, schenkten uns noch einen wunderschönen alten Ofen mit Kochfeldern und Glasscheibe in der Tür. Ein toller Bestandteil der neuen Außenküche, die vorm Wohnwagen der beiden entstehen soll.

    Es war ein wunderschöner Tag und ich fange endlich an, das hier so richtig zu genießen und zu realisieren, wie schön es hier ist und wie toll das Leben in Griechenland sein kann. Diese Hilfsbereitschaft und Gastfreundschaft!
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  • Day3

    Feiertage gibt's bei Bauern nicht

    January 6 in Greece ⋅ 🌬 10 °C

    Obwohl heute auch in Griechenland der Tag der Heiligen drei Könige begangen wird und Feiertag ist, war für uns faulenzen Fehlanzeige.
    Wir fuhren auf das Grundstück von Bekannten von Vanessa und Richard, auf dem sie dieses Jahr die Oliven ernten durften, sich aber im Gegenzug auch um die Pflege der Bäume und des Grundstücks kümmern müssen. Dort hieß es Bäume verschneiden, damit sie nächstes Jahr gut tragen und vor allem auch, gut zu beernten sind. Richard klattert auf die Olivenbäume und schneidet mit professionellem Blick und Händchen für die Bäume, alles ab was zu viel ist.
    Vanessa und ich sammelten die Äste ein, welche über eine ziemlich große Fläche, über mehrere Ebenen verteilt liegen und verbrennen den frischen Baumschnitt.
    Den ganzen Tag haben wir so verbracht, eine sehr schwere Arbeit. Und immer wenn man mal auf sieht um kurz durch zu atmen, freut man sich und genießt die wunderschöne Aussicht über die Olivenhaine, bis hinunter zum Meer. Es gibt eindeutig schlimmere Aussichten beim arbeiten.

    Am Haus lebt eine Katze mit ihren Jungen, wahrlich ein kleines Paradies für mich. Speedy ist die einzige Katze die sich streicheln lässt, sehr zutraulich ist, sehr laut schnurrt und immer in unserer Nähe war beim arbeiten und dabei noch mit den Ästen spielt, die man von einem Ort an dem anderen schleift. Da macht die Arbeit gleich mehr Spaß!

    Auf dme Rückweg haben wir nochmal kurz bei Brigitte vorbei geschaut, mit ihr was getrunken und beschlossen, am Samstag Raclette zu machen.
    Hoch zum blauen Haus musste ich fahren, um ein Gefühl für den alten Geländewagen zu bekommen, mit dem Vanessa und ich morgen einkaufen fahren. Auch das klappt super und das einzige Problem welches ich habe ist, dass es gefüllt 300 Wege um und zum Grundstück gibt und ich mich wohl nie zurecht finden werde, weil wir jedes Mal eine andere Strecke fahren!

    Hand in Hand haben wir heute noch eine zweite, kleinere Portion 🍋Sirup gekocht und saßen anschließend noch in der Außenküche vor der Jurte zusammen und haben bei einem Glas Wein erzählt.
    Morgen mache ich mal einen freien Tag, weil ich heute komplett mitgearbeitet habe.
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  • Day4

    Mein Zuhause für die drei Wochen

    January 7 in Greece ⋅ 🌙 8 °C

    Heute hatte ich frei, weil ich gestern den ganzen Tag mit gearbeitet habe. Wir Mädels waren im Ort unterwegs, mussten neue Flaschen, Gas, den schon fünften Stiel für Richards zapper (wie eine breite Hacke) und die neuen Etiketten fürs Olivenöl, besorgen. Wir haben uns mal zehn Minuten ans Meer gesetzt und den Ausblick genossen und schön miteinander erzählt.
    Zuhause habe ich Mittag gekocht und wollte anschließend das Rollerfahren lernen. Irgendwie bin ich natürlich zu ängstlich, stehe mir damit selbst im Weg und kann nun nicht mehr alleine an den Strand fahren heute. Fürs Laufen war es zu spät, da ich Angst habe, im Dunkeln den Weg zurück nicht zu finden. Also mache ich es mir in der Sonne und jetzt vorm Ofen In der Außenküche bequem und lese und schreibe Tagebuch. Ich werde das Rollerfahren aber nicht aufgeben und nochmal probieren. Die Wege hier sind aber wirklich gefährlich, das macht es mir nicht leichter.
    Endlich habe ich es heute mal geschafft, die Kamera zu zücken und Fotos zu machen.

    Ich helfe den beiden jetzt noch 1 kg Knoblauch für die Oliven zu schälen und Oliven einzulegen. Los geht's 😅
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  • Day6

    Die Sonne scheint mir auf den Bauch

    January 9 in Greece ⋅ 🌧 10 °C

    Heute hatte ich einen freien Tag, da ich gestern beim Bau des Außengeheges für die Hühner, die morgen kommen, nicht aufhören konnte und wollte, zu arbeiten und somit den ganzen Tag mitgeholfen habe. Ich bin heute gleich morgens ans Meer, bin eine runde gelaufen, habe einen Yogalehrer kennengelernt, dessen Gespräch mich gleich motiviert hat, mal ein paar Sonnengrüße zu machen, habe Mittagsschlaf in der Sonne gehalten, gelesen und habe mit einem deutschen Paar vom Campingplatz geredet, die mit ihrer Hündin im wohnmobil hier überwintern.

    Am zeitigen Abend, kurz vor Sonnenuntergang habe ich gleich in meiner Jurte geheizt, da ich nun das erste Mal die außendusche nutzen wollte und Haare waschen musste. Als ich vom Duschen rein kam, war es schon ganz angenehm.
    Ich habe vom Marktgemüse eine Suppe gekocht. Nico kam noch zu Besuch und wir haben bis nach um zwölf zusammen gesessen und nett geredet. Ich versuche so mein Englisch etwas aufzubessern. Schon das Zuhören wenn die drei sich unterhalten schult das Verstehen und ich bin motiviert, einfach zu reden und besser zu werden. Auch das griechische Alphabet haben wir versucht etwas zu lernen bzw. Zu verstehen. Ganz schön knifflig. Ich habe bei Nico festgestellt, dass er meinen Namen so schön ausspricht, es klingt viel weicher als im Deutschen. Nun habe ich auch verstanden warum Brigitte mich immer Eleni nennt, denn das ist die häufigere Form von Elena in Griechenland. Das nächste Mal bringt er noch seine Gitarre mit und singt für uns, also ein kleines Küchenkonzert.
    Fast jeden Abend ist Pluto, ein Streuner hier unterwegs auf dem Grundstück. Er unterwirft sich immer und möchte dann schmusen, aber wenn Lupa es mitbekommt, schreitet sie schnell ein und macht ihm klar, wer wem gehört.

    Eine kurze Nacht wartet auf mich, aber das ist ok, nach so einem schönen gemütlichen Beisammensein und dem Mitternachtssnack (noch eine Schüssel Suppe) für Vanessa und mich.
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  • Day8

    Limoncello und Raclette

    January 11 in Greece ⋅ ⛅ 13 °C

    Vanessa und Richard sind heute noch mal auf dem anderen Grundstück zum Verbrennen des Baumschnitts ich habe mich bereit erklärt, die Zitronen für den limoncello zu verarbeiten. Alle müssen mit einem Schäler dünn geschält und die Schalen in den Kanister gesteckt werden.
    Das ganze wird mit Tsipouro, einem Schnaps aus Trauben, also Grappa (ich finde ihn ähnlich wie vodka), aufgegossen und muss nun sieben Wochen ziehen, ehe es weiter verarbeitet werden kann.
    Die Zitronen werden dabei gar nicht weiter verarbeitet und wir beschließen aus dem Saft, den wir am Montag pressen, Eiswürfel zu machen, die man dann immer mal benutzen kann.

    Am Abend sind wir bei Brigitte zum Raclette essen eingeladen. Wir essen lauter leckere Dinge und sind hinterher kugelrund und müde.
    Wir dürfen bei ihr noch duschen gehen und ich nehme das Angebot gerne an, im warmen und ohne kalten Wind zu duschen und Haare zu waschen.

    Es war wieder, trotz der doch mühsamen und nicht unbedingt schönsten Arbeit, ein ganz toller Tag. Ich war während des Schälens so dankbar für diese Möglichkeit, hier sein zu dürfen und diesen Ausblick zu genießen. Es war die richtige Entscheidung, drei Monate auf Geld zu verzichten und mich in dieses tolle Abenteuer zu stürzen.
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  • Day9

    Strandtag

    January 12 in Greece ⋅ ⛅ 14 °C

    Seit Ewigkeiten hatten Richard und Vanessa keinen Faulenztag mehr. Der Sonntag wurde auserkoren, den kompletten Tag am Strand zu verbringen. Wir fahren zum alten schiffswrack, Richard macht ein Feuer und wir genießen einfach das Meer und die Ruhe. Das Schiff war ein zigarettenschmugglerschiff und liegt seit 1980 an diesem Strand. Die Sonne lässt sich heute leider nicht so richtig blicken und wir gehen nicht baden.
    Aber mit Treibholz für die Mobiles und Muscheln sammeln und Fotografieren ist der Tag auch gut gefüllt. Das Meeresrauschen tut so gut und ist wie Balsam für die Seele.
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You might also know this place by the following names:

Dimos East Mani, East Mani, Ανατολικής Μάνης

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