Greece
Pasalimani

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12 travelers at this place:

  • May31

    Piräus und so...

    May 31 in Greece ⋅ ☀️ 29 °C

    Wieder am Parkplatz vor dem Akropolis-Hügel angekommen erwerben wir spontan ein Ticket für einen Hop-on-Hop-off-Bus. Wir steigen direkt ein, lassen uns auf dem "Oberdeck" den Wind um die Nase wehen und nehmen Kurs auf Piräus. Im Ticketpreis enthalten ist auch die Fahrt in einer kleinen Bimmelbahn, die durch den Ort Piräus kreist. Heiko geniert sich etwas, in den himmelblauen Zug einzusteigen, aber da muss er durch! Nach der lustigen Fahrt machen wir uns dann noch zu Fuß auf den Weg. Wir flanieren an den Yachthäfen entlang und schütteln das eine oder andere Mal den Kopf angesichts der hier liegenden überdimensionierten Luxusboote. Am Nachmittag hoppen wir wieder in unseren Bus, das Ticket gilt schließlich 2 Tage, und hängen gleich noch eine Stadtrundfahrt durch Athen dran. Dabei entdecken wir auch Orte, die sich für einen Besuch an unserem morgigen letzten Vormittag in der Stadt anbieten. Fast schon traditionell geht's schließlich zum Sonnenuntergang auf den Filopappou, diesmal mit köstlichem Kuchen im Handgepäck. Zu unserem letzten Abendessen in Athen steuern wir das Restaurant unserer Vermieterin an. Als wir uns nach dem Essen verabschieden wollen, bittet sie uns noch an ihren Tisch, wo sie mit Freunden sitzt. Diesen hat sie von uns, den Gästen mit den voll beladenen Fahrrädern, erzählt und es besteht reges Interesse an unserer Tour. So sitzen wir noch fast bis Mitternacht zu sechst am Tisch, werden zu einer köstlichen Nachspeise eingeladen, und haben einen sehr netten letzten Abend. Zur Erinnerung werden noch einige Polaroids geknipst, eines ist für uns bestimmt.Read more

  • Day9

    Im Hafen von Piräus

    May 30 in Greece ⋅ ☀️ 30 °C

    Eine Besichtigungstour in Athen lassen wir definitiv aus, auch wenn es kulturell sicher eine Bereicherung wäre. Nicht aber mit Fernweh und bei der Hitze - vielleicht wirds ja mal ein Kulturwochenend-Trip. Aber den Hafen von Piräus, den wollen wir uns keinesfalls entgehen lassen. Er ist auch wirklich toll zu "erfahren", eine recht gute Straße führt genau am Wasser entlang. Wir suchen ein Kaffeeplätzchen mit Parkplatz, da sehen wir ein Schild "Parking 5€. Aber als wir uns genauer erkundigen wollen sie natürlich für unseren "großen" 10€. Nö, da sind wir zu gierig, fahren weiter. Gut war's! Gleich darauf stellen wir uns in einen Schattenplatz und fallen ins Cafe direkt an der Marina ein. Und um die ersparten 10€ gönnen wir uns guten Kaffee! :-)

    Piräus bietet von Großfähren und Cargoschiffen auch Schickimicki-Marinas und "Allerweltsreisende"-Stege. Wir finden es echt sehenswert!
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  • Day3

    Piräus II

    June 15 in Greece ⋅ ⛅ 32 °C

    Der Strand den wir zuerst fanden war zwar nicht besonders schön, aber immerhin war die Aussicht zum Wasser wunderschön.
    Wir verweilten hier eine Weile und während meine Freundin im Wasser saß, schrieb ich ein wenig Tagebuch.
    Wenn man dringend ins Wasser muss, Schatten nicht ganz so nötig hat und das Meer vermisst, hat man hier eine gute Notlösung. ;)Read more

  • Day19

    Zea Marina

    May 3 in Greece ⋅ 🌬 22 °C

    Irgendwo musste mein Boot bleiben, wenn ich eine Woche einen Chartertörn skippere. Die kleinen Häfen, wo man mit eigenem Anker und Landleinen liegt, waren mir zu unsicher. Wie oft wird ein fremder Anker mit rausgerissen. In Athen gibt es mehrere Marinas. Alimos und Glyfada waren übervoll, alle anderen sehr teuer von 28 bis 75 € am Tag. Ich wählte die Zea-Marina in Piräus.Read more

  • Day9

    Nach Athen, letzter Segeltag mit Barbara

    April 23 in Greece ⋅ ⛅ 18 °C

    Es war nicht so einfach, in Athen einen Liegeplatz zu finden. Nach vielem Hin- und Her hatte ich mich fur die Zea-Marina entschieden und auch die Zusage für eine Übernachtung bekommen.
    Also segelten wir um Aiginas Norden herum, wurden von den Wellen der Fähren und Tragflächenboote umhergeschaukelt und überquerten den vielbefahrenen Bereich zwischen Piräus und Verkehrstrennungsgebiet.
    Einreffen, Ausreffen. Der Wind drehte von südl. auf westl. Richtung und schlief dann ganz ein. Am Nachmittag näherten wir uns der Marina. Ich rief über UKW an und wurde gebeten 5 Minuten zu warten. Zeit genug, um die dort liegenden Luxusyachten anzuschauen.

    Wir folgten dann dem Boot mit den beiden Marineros. Das Anlegemanöver misslang trotz deren Hilfe total, weil sie uns auf die falsche Seite der Lücke haben wollten. Wind und eine heftige Strömung drehten die Mistral, bevor wir die Mooringleine annehmen konnten. Aber es war kein Schaden entstanden. Endlich lagen wir fest. Ich bezahlte und bekam die ersehnte Karte für die Duschen. Die waren leider kalt bzw. sehr sehr lau. Aber egal, frisch geduscht fühlten wir uns besser.
    An Uferstraße von Piräus suchten wir uns eine Gaststätte und als besobderes Schmankerl bekam ich mit brennendem Ouzo übergossene, in Corn Flakes gehüllte Zucchiniballs. Das war ein Geschmackserlebnis!
    Am nächsten Morgen brachte ich Barbara zur Bushaltestelle des Expressbusses X96, der direkt zum Flughafen fährt. Wir tranken während der Wartezeit noch einen Kaffee zusammen. Als sie abgefahren war, gönnte ich mir in dem Café "College" ein gutes Frühstück. 
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You might also know this place by the following names:

Pasalimáni, Pasalimani, Πασαλιμάνι

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