Greece
Attica

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Top 10 Travel Destinations Attica

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431 travelers at this place

  • Day286

    Dolphins ho!

    June 10, 2019 in Greece ⋅ ⛅ 26 °C

    Captain Joe spotted some dolphins playing off the port side. We slowed down to watch them and they came over to visit us! We saw them swimming under the boat and leaping in front of our bow and sometimes they rolled on their side to take a look at us. The Aegean is an amazing place!Read more

  • Day20

    Athènes...

    July 6 in Greece ⋅ ☀️ 32 °C

    On laisse aux filles le soin de vous raconter en vidéo les premiers jours à Athènes....
    Tout va très bien.
    Malgré 37 degrés on a visité l'Acropole hier (avec seulement environ 40 personnes) . .on pouvait pas rater ça !Read more

  • Day47

    Schwesternliebe

    April 8 in Greece ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute haben wir in Piräus gehalten und unsere wunderschöne Schwester AIDAblu hat und eine schöne Nachricht überbracht 🥰

    Gleich geht es schon wieder raus aufs Meer. Aber am 15.04. Kommen wir wieder! 💙❤💛💚Read more

  • Day238

    Mal 'rechtsrum' um die Insel...

    June 8 in Greece ⋅ ☀️ 24 °C

    ...nicht sehr weit.

  • Day239

    Heute dann mal etwas 'linksrum'...

    June 9 in Greece ⋅ ☀️ 25 °C

    ...und in den Wald. Gibt aber kaum Wege, also war das ein eher kurzer Spaß.

  • Day23

    On prend la mer! Egine

    July 9 in Greece ⋅ ☀️ 30 °C

    Après nos déboires athéniens, nous prenons enfin la mer direction les îles saroniques (au sud ouest d Athènes, le long du Péloponnèse). Autre déboire qui parle bien aux marins... toilettes du bord bouchées et Guigui passe 2 heures à tout démonter et finit par se mettre à l'eau et souffler dans l'évacuation avec un tuyau....un grand moment !!!

    Nous sommes arrivés cet aprèm au port d'Egine alors que Jeanne a barré Viki avec 15-18 noeuds de vent de travers.
    Pas de mouillage possible ce soir, ils annoncent 35 noeuds de vent pendant la nuit.
    Je vous passe la manœuvre de port où il faut s ancrer dans le port puis reculer jusqu'au quai pour s'amarrer....l ancre n a pas pris au premier coup...on frôle d'un peu près un cata avec des Lettons....heureusement super sympas à bord...bref, tout ce que j'aime!

    On s'attendait à trouver une "banlieue" d'Athènes et on est tout de suite dépaysés par l'ambiance ilienne, le bleu azur de l'eau et le petit port super sympa.

    Objectif principal : trouver du matériel de pêche ! Alors que je vous écris Guillaume et les filles ont les cannes à l'eau au bout du quai.... ça ne mord pas encore...

    Au programme de demain : Poros (qui aurait des faux airs de fjord norvégien selon le guide...tu nous confirmeras Estelle ?) et ensuite Hydra... pour une seule et unique raison : l'île est interdite à la circulation et on ne s'y déplace qu'à dos d'âne....on a 2 petites filles qui ont hâte d'y arriver !

    Ils annoncent pas mal de meltem (vent fort du nord) entre les saroniques et les Cyclades dans les jours à venir, on traversera pour les Cyclades quand les conditions le permettont.

    Grosses bises à tous,
    Emilie
    PS: ça ne mord toujours pas...
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  • Day61

    Lucky at Kap Sounion

    November 19, 2019 in Greece ⋅ ⛅ 20 °C

    On our trip south to Cape Sounion we had a stopover at a remote viewpoint. Since there are numerous ancient statues in Greece, we decided to built up our own modern version on the top of the knoll. Afterwards we continued to the Temple of Poseidon where we could enter for free. Five guys from France weren't that lucky. They drove all the way down from Athens to see the sunset just to get the gate closed right in front of their faces. Seems like Tyche was passenger in our car.Read more

  • Day1

    Piräus...

    December 27, 2019 in Greece ⋅ ⛅ 12 °C

    ...war mein erstes Ziel, nachdem ich am späten Vormittag in Athen gelandet bin.
    Von hier soll meine Reise am nächsten Morgen mit dem Schiff weiter gehen.
    Piräus, ca. 20 Kilometer südlich von Athen, ist der historische Hafen von Athen.
    Kennt ihr das, man hat eine Vorstellung von dem Ort, den man besuchen will im Kopf und dann trifft einen die Realität.
    Ich hatte über Piräus gelesen...historischer Hafen von Athen, größter Passagierhafen Europas und zehntgrößter Containerumschlaghafen.
    Mein Kopf hat nur HISTORISCH abgespeichert und ich hatte die Vorstellung eines kleinen, süßen Hafenstädtchens und einer kleinen Fähre, die mich auf die Insel bringen sollte.
    Als mich der Bus vom Flughafen direkt vor dem Büro der Fährgesellschaft „ausspuckte“, ich musste meine Tickets noch abholen, ....sechsspurige Straße, vollgestopft mit Autos, ein Gewusel von Menschen (1,8 Millionen Passagiere pro Jahr auf den Fähren- die haben aber auch viele Inseln, die Griechen) und Fährschiffe, riesig wie Kreuzfahrer. Willkommen in der Realität, tschüss Romantik.
    Mein Bett stand aber in der Nähe des Yachthafens, der war dann schon schöner.
    Ich habe vom Yachthafen aus noch einen schönen Spaziergang direkt am Wasser entlang gemacht. Kein Sandstrand, sondern Felsen, über die man zum Teil klettern musste oder der Weg führte oberhalb vom Wasser entlang. Es gab da einige Ecken mit ganz viel Potenzial, aber tolle Ausblicke auf‘s Meer.
    In einer kleinen typischen Taverne gab es lecker Fisch, bevor ich zurück ins Hotel bin.
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  • Day91

    Boot adieu, hallo Athen

    December 11, 2019 in Greece ⋅ ☀️ 16 °C

    Sonntag war ein sehr aufregender Tag. Hermann, Marina und ich sind extra früh aufgestanden und losgefahren Richtung Korinth-Kanal. Über Funk wurde uns dann mitgeteilt, dass wir momentan nicht passieren können, da irgendwelche Arbeiten am Kanal getan werden müssten. Also drehten wir wieder um und verbrachten einen sonnigen Vormittag in Korinth.
    Danach brachen wir erneut auf. Diesmal klappte alles.
    Durch den Kanal zu fahren, ist schon ein besonderes Erlebnis. Allerdings ist man in einer halben Stunde durch und dafür kostet der Spaß ganz schön viel...

    Um 22 Uhr erreichten wir Athen. Zwischendurch ist die Bordtoilette kaputt gegangen. Es war ein turbulenter Tag. Nun hieß es Abschied nehmen. Ich hatte zwei wundervolle Wochen auf dem Boot. Wir haben Ausflüge unternommen, Tränen gelacht, sehr viel gegessen und das Meer und Tiere beobachtet. Und das alles mit 2 Menschen, die ich vorher gar nicht kannte. 2 Wochen 24/7 aufeinander und die Stimmung war immer gut. Eine weitere tolle Erfahrung. ♥️

    In Athen genoss ich einen sonnigen Tag, wanderte den Lykabettos Hügel hinauf und schlenderte durch die Stadt. Den zweiten Tag besuchte ich eine Freundin, die seit kurzem einen griechischen Freund hat und nach Athen gezogen ist.
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  • Day9

    Hello Athens

    January 4 in Greece ⋅ ☀️ 14 °C

    Nachdem ich mich in „meiner Athener Wohnung“ häuslich eingerichtet hatte, war ich noch schnell im Supermarkt an der Ecke, um mich für zweimal Frühstück einzudecken. Jetzt hatte ich noch ca. 48 Stunden für diese Stadt, inclusive Schlaf, also lets go.
    Ich wohne ca. 2,5 km von der Akropolis entfernt, dazwischen liegt der Philopappou Hügel. Von diesem Berg hat meinen einen tollen Blick auf das Wahrzeichen von Athen und eine Stadt erstmal von oben anzuschauen finde ich auch toll, da entdeckt man oft noch etwas. Auf dem höchsten Punkt des Hügels steht die Ruine des Denkmals für den römischen Konsul und Senator Philopappus aus dem Jahr 119 n.Chr.. Um den Berg herum ist ein toller Park angelegt, durch den ich erstmal gebummelt bin.
    Akropolis - ist ein ca. 160 Meter hoher Kalksteinfelsen über Athen und das Wort bedeutet Hochstadt. Auch andere griechische Städte haben eine „Hochstadt“ - Akropolis. Wenn wir heute von der Akropolis sprechen, dann ist der Tempelberg in Athen gemeint. Hier haben die Athener gigantische Tempelanlagen errichtet, die meisten zu Ehren der Schutzpatronin der Stadt, der Göttin Athena. Der Blick aus der Ferne lässt diese gigantischen Ausmaße erkennen. Aber auch, dass die Tempel eine einzige Baustelle sind. Kräne und Gerüste passten so gar nicht ins Bild. Von hier oben kann man bis nach Piräus und zum Meer sehen.Wieder runter vom Berg, habe ich einen kurzen Abstecher ins Akropolis Museum gemacht. Ein moderner Gebäudekomplex am Fuße der Akropolis. Bei dem tollen Wetter hatte ich aber keine Lust zwischen alten Scherben zu bummeln. Wer nur auf der Sonnenterrasse des Museums einen Kaffee genießen möchte, kann sich ein kostenfreies Ticket für das Restaurant holen. Der Blick auf die Akropolis ist aber nicht so schön, wie vom Philopappou Hügel.
    Mein nächstes Ziel - Tempel des Olympischen Zeus, oder besser, das was davon noch übrig ist. Dieser Tempel muss gigantisch gewesen sein. Alleine sein Bau dauerte fast 700 Jahre. Ursprünglich hatte dieser Tempel 104 kolossale Säulen von über 17 Metern Höhe und einem Durchmesser von zwei Metern, gefertigt aus Mamor. Heute stehen noch 15 der 104 Säulen, der Rest wurde bei einem heftigen Sturm im Jahre 1852 zerstört (muss ja ein ordentliches Lüftchen gewesen sein). Die Trümmer der Säulen liegen immer noch an gleicher Stelle. Ich habe mir hier den Eintritt gespart. Man hat einen guten Blick auf das Gelände des Tempels vom Hadrianstor. Durch das Hadrianstor hat man auf der anderen Seite noch mal einen schönen Blick auf die Akropolis. Diese Tor trennte die alte Stadt von der neuen Stadt, errichtet 161 Jahre n.Chr.
    Ich bin dann Richtung Monastirakiplatz gebummelt. Hier ist richtig was los. Ringsherum ganz viele kleine Geschäfte, ein Flohmarkt, es geht zu wie auf dem Basar. Wer noch mal einen tollen Blick auf Athens Wahrzeichen haben möchte, es gibt hier einige Dachterrassenbars mit Blick auf die Akropolis und einen Blick nach unten auf das bunte Treiben. Vor meinem letzten Highlight des Tages habe ich mich hier nochmal gestärkt und den Ausblick genossen, auch wenn es sehr wuselig zu geht.
    Sonnenuntergang auf dem Areopagus Hügel sollte für heute mein letztes Ziel sein.
    Gelegen zwischen Monastirakiplatz und Akropolis. Die Tempel werden von der untergehenden Sonne angestrahlt und die Stadt in ein wunderschönes Licht getaucht. Wenn die Sonne verschwunden ist, gehen die Lichter der Stadt an. Und ich wollte dort tolle Fotos machen, hab den ganzen Tag das Stativ im Rucksack dabei gehabt. Die Lichtstimmung war echt toll, mir war auch klar, dass ich nicht die einzige an diesem Ort sein werde, aber was da los war. Ich hatte das Gefühl, dass alle Menschen, die vorher am Monastirakiplatz waren, zu diesem Hügel geströmt sind. Ich habe auf den Stativaufbau verzichtet und mich über die Selfiposen der Menschen um mich herum amüsiert, während die Sonne unter ging.
    Dann bin ich nur noch in meine Wohnung zurückgelaufen, ich hatte Schlaf nachzuholen und war pflastermüde. Im Prinzip habe ich heute den Akropolis Hügel einmal umwandert und habe dabei so einige alte Steine gefunden.
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You might also know this place by the following names:

Attica, Attika, Αττική, Attique, 아티키 주

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