Guatemala
Departamento de Sacatepéquez

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86 travelers at this place:

  • Day240

    Guatemala zum Ersten

    July 7 in Guatemala

    Das Passieren der Grenzbrücke war einfach auch auf Grund der Tatsache das die eigentliche Kontrolle erst 1/2 Kilometer nach der “ Einreise“ statt fand. Wie so üblich empfing uns auch hier ein Geldwechsler( ja richtig kein Beamter der dir den Weg weisen könnte) und gab uns den Hinweis wo wir die Immigration finden. Der Stempel war schnell bekommen und Geld wurde keins verlangt, so ging es weiter zur Aduana also Auto anmelden. Hier sah die Sache schon etwas anders aus. Auf Grund von Erfahrungen wissen wir welche Kopien von Nöten sind und halten diese bereit, wir gaben also einer der Personen im Büro unsere Papiere ( es standen 4 herum und unterhielten sich) diese nahm unsere Papiere und meinen Ausweis an sich und studierte diese. Nach 5 Minuten Begutachtung legte sie alles bei Seite und verschwand ( dazu soll gesagt sein, sie hatte seit dem einreichen nichts mehr gesagt) aber kam rasch zurück mit einer Kopie des Einreise Stempels meines Passes ( gut dann bezahlt das Kopieren hier der Staat). Leider war es weit gefehlt mit dem Gedanken das es weiter geht, denn unsere Papiere wurden weitergereicht zu ihrer Kollegin. Diese war aber schwer beschäftigt ( sie hatte eine ungemein Wichtige WathsApp Unterhaltung) und zog es vor ersteinmal irgend wohin zu gehen. Als sie sich dann nahezu vollkommen unserm Anliegen Widmete lief es zwar schleppend aber es lief , immerhin. Nach der ein oder anderen Frage verschwand sie wieder Wort los, um dann mit einem Zahlschein zurück zu kommen. Nun war es an mir Sie zeigte mir den Kollegen bei dem ich mich melden musste der für die Überwachung der Einzahlung zuständig war. Der Herr gab mir dann auch gleich fast umgehend den benötigten Zahlschein um bei der Bank gleich gegenüber die Gebühr zu begleichen, ( nur gut das hier ein Fernseher mit dem Belgien Spiel lief das sich Dolly anschaute) also stellte ich mich an und hatte Glück es waren gerade mal zwei Personen vor mir. Zurück die Einzahlungsbestätigung abgeben und weiter zu meiner Freundin die mich auch gleich sah und es vorzog sich mit einem Herren über etwas unheimlich Wichtiges zu unterhalten und mich dann mal 5 Minuten warten lies. Alles in allem ein relativ zügiger Grenzgang mit der Gewissheit das das ganze mit Effizienz auch schneller gegangen wäre. (Max. 10 Min aber es waren dann noch 1,5 Stunden) Unser Weg führte uns umgehend nach Guatemala City und auf einen Platz vor ein Schweizer Hotel wo wir kostenlos stehen konnten, und einen schönen Blick auf Teile des nächtlich beleuchten Guatemala City's hatten. Ein schönes Frühstück mit Rösti und Croissant bevor es zu Jürgen dem Deutschen Mechaniker ging. Hier war es notwendig die hintere Bremsanlage zu inspizieren und die Beläge zu wechseln. Wir kamen gegen halb elf an und waren nicht darüber im klaren das dies unser bisher längster Werkstatt Aufenthalt werden sollte. Für Jürgen allerdings war klar wir bleiben heute Nacht mit dem Bus in der Werkstatt und gab uns Tips und einweisungen in die Örtlichkeit. Nach diversen Besuchen der nahegelegenen Mall warteten wir dann darauf das alle gegangen waren und wir unser Abendessen zwischen Alten 944' er Porsche und diversen Mercedes Benz Modellen bereiten konnten. Blacky der Wachhund war ein eher schüchterner Geselle und hatte sich sogar anfangs vor uns erschrocken da er Besuch wohl nicht gewohnt war oder einfach nicht in der Laune war. Wir konnten uns trotz Bemühungen nicht so richtig anfreunden wobei er dann am nächsten morgen sich sogar in unsere Nähe traute. Am Morgen kamen dann noch Chris und Conny, ein anderes Overlander Paar in einem IVECO. Wir unterhielten uns bis es dann gegen 13 Uhr und mit den teuersten Bremsbeläge die ich kenne weiter zum Spureinstellen ging, und dann in das Städtchen Antigua in dem wir uns auch mit denn beiden zum Abendessen verabredeten. Hier in der ehemaligen Hauptstadt von Guatemala gibt es auch einen sehr interessanten Markt auf dem es so ziemlich alles an Gemüse und Früchten gibt aber auch Fleisch und Geflügel sowie Fisch. Besonder beindrucken sind aber Fingermöhren, Urkarotte, Patisson und feiner grüner Spargel. Unser nächstes Ziel ist dann der See Atitlan allerding wurde die Abfahrt schon zweimal verschoben da wir heraus fanden das es sehr schwierig wird eine Versicherung für die USA zu bekommen und wen man sie doch bekommt dann kostet diese wohl recht viel und ob sich das lohnt gilt es nun abzuwägen.Read more

  • Day375

    Antigua

    May 16 in Guatemala

    A quick flight and short taxi ride brought us to this charming colonial town in the highlands, surrounded by volcanoes. Because it’s up a little higher, the temperature was very pleasant with no mosquitoes in sight.
    We spent our time wandering the streets of this UNESCO town, visiting a few museums and churches, eating and drinking wine…the usual stuff! The standout here was the incredible central market. It was packed with beautiful, fresh produce, flowers and lots of ladies in their traditional woven skirts and blouses.Read more

  • Day294

    Little, Old Antigua

    May 19 in Guatemala

    For over two hundred years prior to independence from Spain, the area from the southern Mexican state of Chiapas to Costa Rica was administered as one area, the Kingdom of Guatemala, with Antigua as its capital. Because of this history, Antigua is almost completely filled with buildings and houses from colonial times, some dating back to the late sixteenth century. With cobbled-stone roads and structures that seemed like they hadn't been touched in more than a century, it felt as if we had stepped back in time; that is, except for the backpackers and tourists that had overrun the town.

    From Guate, as the locals call Guatemala City, there is the option to take a chicken bus or mini-van. We opted to take an Über, as it was only a little more expensive than the bus. We were fortunate to get one of the friendliest drivers that we have ever had in all of our travels. We learned that Emerson was a Muslim from Guatemala, and in a country that is about entirely Catholic, it was interesting to hear that there is a small Muslim community of about 1000 people across the country. Emerson spoke fluent English, along with Arabic and obviously Spanish. We shared each other's culture, which definitely passed the time as we got stuck in traffic on the main road between Mexico and Guatemala. He was full of praise about Australia, particularly the different produce that he had experienced in Guatemala and in the Middle East, where he had studied Arabic and Islamic law.

    We had two full days to explore the colonial town of Antigua and, at one point, it seemed almost overwhelming to see so many beautiful buildings with such character and history. Scattered around the town are many churches and cathedrals that had been partially destroyed by earthquakes and now abandoned. One of the ruins included a former monastery of Santo Hermano Pedro next to the Iglesia de San Francisco, which was originally built in 1579, but suffered damage in a number of earthquakes in the eighteenth centuty. Another nearby cathedral ruin included a museum and art exhibition, the latter including some confronting and disturbing images from across the world, most of which seemed to be related to war and religion or more precisely wars over religion.

    The next day, we got up reasonably early to walk to the lookout on top of Cerro de la Cruz. Normally, the climb would have been an easy feat, but after nine months of very little cardiac exercise and carrying additional kilos, known as the guanabana baby, we arrived at the top panting and puffing like a sex worker on a busy night. As we stood overlooking the town, a group of locals struck-up a conversation with us and, while the conversation wasn't deep and meaningful, we actually proved that we could string a few sentences together and get our message across. All that Peppa the Pig must be paying off! Well, that’s what we thought then. Moments like these always seem to be countered with dialogues that demonstrate that we still have a LONG way to go before we are “fluent”. Oh well, we'll keep learning and practising.

    Next stop: Flores via Guatemala City

    For video footage, see:
    https://youtu.be/bMSEonv8rOs
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  • Day144

    Happy birthday marissje

    February 26, 2017 in Guatemala

    8 uur uit je bed gehaald worden om met een stel dronken lui taart te eten en met je vriendinnetjes te skypen, betere start van je verjaardag kan je niet hebben👌

    Vervolgends stappen wij lekker in de bus naar t strand waar maris ook verwend word met heelijke shotjes😅

    Weekje chillen op t strand! Ciao!!

  • Day84

    Antigua

    November 30, 2017 in Guatemala

    Die kleine Propellermaschine ist sicher gelandet. Zuvor gab es sogar noch - bei blauem Himmel - ein paar Extraschleifen über der Stadt. Am Flughafenausgang stand auch schon ein günstiges Shuttle (80 Q. p. P., c.a. 10 €) nach Antigua bereit. Die Fahrt in die 20km entfernte alte Hauptstadt dauerte bei zeitweisem zähen Verkehr dann doch knapp drei Stunden.

    Das Straßennetz innerhalb der kolonialen Stadt besteht ausschließlich aus Kopfsteinpflaster was zwar romantisch aussieht aber nicht wirklich gut zu befahren ist. Uns wundert deshalb warum es hier so viele Mopedfahrer gibt, die auch noch ohne Helm fahren. Der Shuttlefahrer hat uns praktischerweise fast bis vor unsere Unterkunft gefahren. Von deren Dachterrasse aus man einen wunderbaren Blick über die Stadt sowie die umgebenden Vulkane hat, die wir die Tage bei einem Trekking noch sehr viel näher sehen werden.

    Im sonnigen und wohl temperierten Antigua lässt es sich aushalten, es gibt sehr viele kleine Cafes mit allerhand Gebäck und guatemaltekischen Kaffee. Sowie zahlreiche Sprachschulen, Bars und hochwertige Restaurants mit nationaler und internationaler Küche. Von 1543 bis 1773 diente Antigua als Hauptstadt der spanischen Kolonien in Zentralamerika und war somit auch die Hauptstadt von Guatemala. Eine Besonderheit sind die vielen Schmuckgeschäfte die, die im Land gewonnene Jade in hauseigenen Werkstätten kreativ zu Schmuck weiterverarbeiten.
    Einen der sagenumwobenen Maya-Kristalschädel konnten wir jedoch auch hier nicht finden.

    Uns hat die mittlerweile sehr auf Touristen ausgelegte Stadt in ihrer Professionalität sehr an Cuzco in Peru erinnert. Trotzdem ist Antigua mit seinen schmalen Gässchen, bepflanzten Balkonen und mit handgefertigten Ziegeln gedeckten Kolonialhäusern in farbenfroher Fassade ein wahres Juwel in Mittelamerika und ein echter Geheimtipp für Sprachreisende.

    Die Stadt wurde nach dem verehrenden Erdbeben 1773 jedoch noch nicht wieder komplett aufgebaut, was man gut an den zahlreichen spanischen Kirchen- und Klosterruinen sehen kann. Mittlerweile ist die Kleinstadt geschütztes Weltkulturerbe. Im Großen und Ganzen geht es hier aber trotz des bunten Touri/Indios-Mix recht „tranquilo“ zu. Nur die Feiertage, die bis in die Nacht zelebriert werden sind vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig.
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  • Day39

    Antigua

    June 2 in Guatemala

    Travel day! Ish. A bit of a lazy one today. Got up about 8:30, listen to the cricket, went and had a really good breakfast, listen to some more cricket!
    I left Copan just after 12pm, got in the back of a van and was told there would be only 3 of us, including the driver, going to Antigua. The other person was a nice Mexican woman and her two Chiauas (in a cat box). Boarder crossing took five minutes, happy days! I’m sure it would have taken a lot longer on a full bus!
    The sun is out and the driver is giving it some beans, so hopefully we’ll be kind of on time, for Latin America. It’s all mountain roads, so some great views. Many dogs, the odd horse and road works seem to be all else that’s going on. Only another 5 hours to go...
    There soil erosion everywhere, so I can see why there are so many roadworks. The roads in some places are covered with mud and rocks, this being the start of the rainy season, I’m sure it will get worse! I’m writing this in the back of the van, if you hadn’t guessed, something to do with the time.
    Five and a half hours and still going. More road works and lots of land slides later, we are through a mountain pass and back on a dual carriage way, hooray! 91km to go, let’s see how long this takes...5 minutes later we get pulled over by the police, but all is good. Onwards!
    Arrived, late, raining, cold. Just like a British summers night! Saw Ozzie Abbey for a beer before she heads to Utila.
    Hostel has triple high capsule beds, I’m in the middle, but didn’t really suss anything out in the light, so if I need to get up in he night, it’s gonna be a game! Good night
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  • Day40

    Its raining ash, again

    June 3 in Guatemala

    I had a disco kip this arvo, woke up and everything had gone black. Rain + volcano = lots of cleaning! A couple of hours later, it did it again!
    Apparently the volcano, Fuego, is more active right now that it has been in a while. Looks like I’ll be staying inside for a bit then. Tours have been cancelled and lava bombs landing in the basecamp. All good fun!

  • Day46

    Volcan de Agua

    June 9 in Guatemala

    Four hours sleep isn’t the best start for climbing a volcano, but what can you do? Up at 6 and out for 6:45 to meet at 7. Guatemala time is an excuse, but in reality, everyone runs late because of the busses or roads, or some religious festival, so we ended up getting the four of us, plus dog, for about 8:15.
    We got off the bus in Santa Maria de Jesus and headed to o the tourist office to pay for our entry and pick up our park ranger type dude. He was quite old and wearing dress trousers, boots, a hi-vis vest and carrying a machete. He would take us up to the end of bandito alley, then on to about 2600m. The village sits at 2050m, Agua looms over the whole area at about 3700m, it’s a beast!
    The bottom slopes are all really difficultly cultivate farm land and you can see how people may get robbed in this bit as the people are very poor and you are quite remote. Everyone we met, mostly under 18, were happy and said hello.
    We had set off from the road at 8:50am,
    the path up the first part part was basically rocks filled in with mud, sort of what was expected, and got a little steep fairly early, it wasn’t to get much easier.
    We thought it might take us 3.5 hours and when we said goodbye to the ranger at 2700m, we were an hour and a half in, so on track. The climb was pretty relentless the whole way up, but having an overly energetic Rat Terrier with you was awesome. Scooter was his name and he understands English and Spanish, my favourite dog yet!
    On we walked to the crater on the top, on the way we passed the scar in the southern face that gives the volcano its name. About 300 years ago, find the wiki for when, there was a massive landslide that wiped out the village below it. Not too far off the situation with Fuego the week before!
    We just about reached the crater before it started raining and at that altitude it was tough on the lungs, but more so the temperature drop was really noticeable. The rain then turned into hail! Things got a lot colder really quickly! We headed into the shelter in the crater, next to a small football pitch, where we stayed for 45 minutes. The hail didn’t stop! I stuff my face full of banana bread whilst the guys made espresso, which we drank from half a coconut fashioned into a cup. I’m not sure why this was, to save weight? Nope, the guide had brought one of those Italian percolator things, a bit over the top!!
    We needed to get on with heading down, so we braved the hail. I was not looking forward this next bit, but it had to be done, back down the same path we went, clouds obscuring any chance of a view, a massive shame as this peak dominates this area.
    The path down was now like a mud slide and everyone fell quite soon on. I actually got really into it and enjoyed the challenge. The clime has taken us about four and a half hours, longer than we thought, the down would be quicker, we thought...
    The clouds finally cleared a bit on the way down and we got a glimpse at the view we knew was there. You could see for a very long way! I did take any camera or phone with me just in case we were robbed, but luckily Dave (Paul from Holland, someone in the home stay) did, so I have his photos.
    We finally got to the bottom, mentally and physically exhausted, but smiling. It had taken us 9 hours top to bottom, epic!
    We walked back through the town, which had a festival on and some of the people we saw were dressed in tradition dress, jumped on a chicken bus back to Antigua, and walked home. My legs were killing!
    It was a full on 12 hour day, but one of the best things I’ve done on the this trip so far by a mile. I thought it would be hard, I mange’s it okay, but walking for that long up and then down something quite steep in trail running shoes was a challenge. Effort and reward, that’s what it’s all about right?!
    Such a good day and shout out to Paul, Kayley, Josias and most of all Scooter the dog.
    It’s now five days later and my legs have almost stopped hurting.
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  • Day42

    Back in school

    June 5 in Guatemala

    First day at Spanish school today, it was okay. I’m doing 4 hours 8-12 in the morning and staying with a local family. They seem really nice and there are 3 other students staying there too. The room is a lot to be desired, but it’s £125 for 5 days of lessons and 7 nights board, with 3 meals a day! Not to be sniffed at!
    I’ve just done my home work in the chocolate museum here, I had my first icecream, but not is absolutely kacking it down with rain and I’m stuck here. Oh well!
    Not much else to report, a bit of ash today, but nothing to bad. The relief operation is still going on at the volcano as the death toll rises, I think this rain will make it tough going, that situation is not good all round.
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  • Day43

    Today

    June 6 in Guatemala

    Everything is fine with us in Antigua, but closed by it’s a bit Grimm. It shat it down with rain yesterday and they had to stop work at ground zero, now all the ash has turned to mud. It went off again yesterday, but the only the locals are worries about in this town, apart for their neighbours, is that tourists are staying away. It’s really safe!
    This Photo from the top of my Spanish school, it put on a small show for us!Read more

You might also know this place by the following names:

Departamento de Sacatepéquez, Departamento de Sacatepequez

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