Guatemala
Departamento de Sacatepéquez

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90 travelers at this place:

  • Day208

    Wow, wow, wow. Antigua ist total schön und einladend. Tolles Essen. Wein. Zigarre. Und die Liebste an der Seite. Genau, Sue. Das Städtchen macht in unserem Fall irgendwie alles richtig. Ideales Timing, denn die schöne Sue hat ja Namens- und Geburtstag gleich nacheinander. Vielleicht liegt unsere überschwängliche Glückseeligkeit aber auch einfach daran, dass ich uns nicht wie behauptet ein süsses Hostel reserviert habe, sondern bei Booking.com die übliche Sortierung nach dem Preis einfach umgedreht und uns als kleine Überraschung ein piekfeines Luxus-Hotel gebucht habe. Alles riecht so gut, ist wunderschön und fühlt sich total toll an. Schon bemerkenswert, wie sehr man sich nach einigen Monaten an Shitholes gewöhnen kann und wie sehr man Luxus auf ein Mal zu schätzen weiss. Nicht wie zu den besten Zeiten als Manager bei einer Schweizer Bank, als man(n) sich im 5*-Palast in Singapur noch daran störte, dass man von der Marmor-Badewanne aus nur zwei Drittel der Start/Ziel-Geraden der Formel 1-Strecke im direkten Überblick hatte. Scheiss Zimmer.

    Aber hier ist das anders. Als ich am ersten Morgen erwache, muss ich erst einmal Sue suchen. Irgendwann fand ich sie - am anderen Ende vom Bett. So gross ist das. Und die Bettwäsche! Für ein Mal sind wir beide den Tränen nahe. So angenehm ist die. Und das äusserst zuvorkommende und heimlich instruierte Personal überrascht das Geburtstagskind sowohl im Bett als auch beim anschliessenden Frühstück gleich zwei Mal mit Schoko-Torte. So nett sind die hier. Vom Frühstück selber rede ich erst gar nicht. Ansonsten würde ich hier wirklich noch in Tränen ausbrechen. Ich weiss also nicht, ob wir nach zwei Nächten in dieser himmlischen Habitation zurück in diese andere Welt können. Ein Welt ohne dezent aromatisierte Räumlichkeiten, ohne überdimensionierte Whirlpools und ohne fünfzehn total kuschelige und doch saugstarke Frottee-Tücher pro Tag - und Person. Wir werden sehen. Zuerst besteigen wir den Volcan Acatenango in der Hoffnung, der kürzlich ausgebrochene und todbringende Volcan Fuego gleich daneben bleibt die zwei Tage anständig. Ich bin schliesslich beim Frühstücks-Buffet auch nicht in Tränen ausgebrochen. Zumindest nicht von aussen sichtbar.

    Fuego war anständig und ganz unspektakulär blieben alle unverletzt und am Leben. Sue auch. Ihr Fazit nach dem Abstieg lautet: "Guet hämmers gmacht, de muesis nie meh mache!" Das klingt jetzt doch etwas gar nudelfertig. Und das war die kleine Sue auch. Vom Fusse auf 2'000m erreichen wir das Basislager auf 3'600m nach etwa fünf Stunden und die Sonnenaufgangs-Besteigung zum Gipfel auf knapp 4'000m startet am zweiten Tag um 03:45. Und das nach den zwei verwöhntesten und erholsamsten Nächte der bisherigen Reise. Starker Tobak! Wobei genau das hatte ich vergessen. Eine Zigarre. Schade. Ansonsten gilt auch hier, dass das Erlebte und Gesehene schwer in Worte zu fassen sind. Daher überlasse ich das den Bildern und Videos. Sue fand es dann doch auch ganz toll. Meistens. Und um die geschundenen Füsse und die schwindende Bräune etwas zu pflegen, zieht es uns als Nächstes nach El Paredon an der Pazifik-Küste. Immi - mein kleiner Bruder - hat sich an der dortigen Pool-Bar scheinbar schon massiv die Kante gegeben. Da muss ich hin. Sue demzufolge auch.
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  • Day43

    Antigua, Guatemala

    September 23 in Guatemala

    Hola, ihr Daheim-Gebliebenen!

    In Antigua angekommen zeigt sich die ganze Pracht kolonialer Vergangenheit Spaniens. Und doch ist es hier nicht wirklich typisch spanisch! Die Architektur hat einen auffälligen arabischen Einfluß. Die gerasterten, eingeschossigen Straßenzüge sind gesäumt von bunten, farbenfrohen Atriumhäusern mit zum Teil wunderschönen Innenhöfen. Was es aber so beeindruckend lebhaft und besonders hier macht, sind die überall offenen Türen und Hoftore, hinter denen sich Cafés und kleine Geschäfte verstecken.

    Wir haben uns in einer kleinen Pension etwas außerhalb des Zentrums für 14 Tage eingenistet und teilen uns diese mit einem jungen polnischen Auswanderer-Pärchen, die hier die Pension betreiben und mit guatemaltekischen Ledertaschen und Schuhen handeln. Anna und Adam sind echt liebe Leute. Wen es interessiert-hier der Link (https://semprearte.com/) ein bisschen Werbung für die beiden... wirklich schöne Sachen!

    Ariane hat sich das große Ziel gesteckt hier eine Sprachschule zu besuchen um ihre Spanischkünste zu perfektionieren, während ich mich weiter mit den Basics der Basics zufrieden gebe und mich währenddessen an den vielen Kirchen und Klöstern, die einen Charme des Niedergangs versprühen, dem Treiben auf den Plätzen und Straßen, oder beim Blog Schreiben erfreue.

    Zwei Wochen am selben Ort lassen bei uns fast das Gefühl aufkommen hier angekommen zu sein, da sich eine gewisse tägliche Regelmäßigkeit einschleicht: Aufstehen, Frühstücken, manchmal Hunsrücker Zeitung lesen (Marco), Schulbank drücken (Ariane) und abends Sport machen, oder zum Markt schlendern und zusammen Kochen :-)

    Apropos Markt! Einerseits sind die lokalen Märkte ein Paradies von bisher ungeahnter Vielfalt und Frische, andererseits kommt immer mehr unmessbarer Unmut über die Geschäftsgebaren der Einheimischen bei uns auf, die ständig versuchen bei uns mehr Geld rauszuholen wie üblich. Wir versuchen täglich mit neuer Taktik dem Herr zu werden... Wir können uns als Weiße einfach nicht verstecken! Hier wird nicht gehandelt..., hier wird einfach nur beschissen! So zumindest unser Gefühl und das ohne die Miene zu verziehen. Sogar die Kinder beherrschen dieses Gebaren in Perfektion. Interessant ist es aber trotzdem ;-)

    Beim Volleyball Spielen unweit unserer Unterkunft (wir haben unseren Ball dabei :-) cool gell, wurden wir angesprochen, ob wir mit einer Gruppe Einheimischer mitspielen wollen. Was wir natürlich nicht ausschlagen und so werden wir sogar eingeladen, bei deren Training montags und mittwochs in der nahe gelegenen Sporthalle teilzunehmen. Cool, sagen wir uns und gehen zum Training. Die Folge: Muskelkater an allen erdenklichen Stellen ;-) Interessant, mit welchen Trainingsbedingungen man hier zurecht kommt. Betonboden und zum Teil zerfetzte Bälle. Wir sind zuhause ganz schön verwöhnt! Blöd ist nur, dass das Training erst um 22 Uhr abends zu Ende geht...

    ...Es ist leider auch hier nicht ganz ungefährlich, sich alleine, oder im Dunkeln draußen aufzu
    halten. Die Tage erst, erzählt uns Anna, ist eine Mitbewohnerin der Pension überfallen worden. Glücklicherweise kam sie mit kleineren Blessuren davon. Handy und Co. waren jedoch weg!

    15. September - Es ist Unabhängigkeitstag, "Es una gran Fiesta 😀"

    Über ganze drei Tage ist Antigua ein großes Fest. Hauptsächlich dreht sich alles um die stattfindenden Straßenumzüge, die begleitet werden von tausenden Menschen. Gestaltet werden die Umzüge überwiegend von den Schulen der Region. So präsentieren sie sich mit ihrer Trommlergruppe und Blaskapelle und alle Schüler, die kein Instrument spielen, tanzen mit Fahnen und ihrer Schultracht vorneweg. Dann kommt noch hinzu, dass die besten der Schule, oder des jeweiligen Schulfachs mit Scherpe am Umzug teilnehmen und vorneweg gehen. Da werden eben gleich die Helden gekührt :-) Neben den Schulen präsentieren sich Feuerwehr und Rettungsdienst, Polizei, Militär und eben alles was der Staat so zu bieten hat. Meist eben mit riesen Getöse. Es wird in die Tuba geblasen, auf Schildkrötenpanzern getrommelt und Piñatas gesprengt (das wäre das richtige für mich gewesen :-) Und alles eben in Uniform, Nationalfarben und Fahne. Wenn ihr denkt, der Straßenumzug sei nach einer Stunde vorbei, der irrt sich. Ganze acht Stunden Umzugsmarathon. Freitags die Kiddies, samstags die Größeren und sonntags das volle Programm. Man versteht hier zu feiern.. :-)

    Was wir jedoch nicht verstanden haben ist folgendes: Über die ganzen Feiertage treffen sich Menschen, meist Jugendliche in Gruppen bis vielleicht 30 Personen, binden sich Stirnbänder mit "Guate" (für Guatemala) um und laufen zum Rathaus. Dort befindet sich eine Reiterskulptur mit brennender Flamme, an der die Läufer ihre Fackeln anzünden (wie bei Olympia) und loslaufen. In Summe müssen es hunderte Gruppen gewesen sein...

    Das tolle ist, sogar Ariane ist oft einen ganzen Kopf größer als 99% aller Guatemalteken und so haben wir immer den besten Blick auf das Geschehen :-)

    Genug von Stadt und Alltag. Wir haben uns entschieden unsere Rucksäcke zu packen, um den unweit von Antigua drohnenden Volcan de Acatenango mit seinen 3976m zu besteigen. Wir sind gespannt, ob wir den zwei Tagesmarsch konditionell schaffen werden...

    Bis die Tage und viele Grüße aus Guatemala
    Ariane & Marco
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  • Day144

    Happy birthday marissje

    February 26, 2017 in Guatemala

    8 uur uit je bed gehaald worden om met een stel dronken lui taart te eten en met je vriendinnetjes te skypen, betere start van je verjaardag kan je niet hebben👌

    Vervolgends stappen wij lekker in de bus naar t strand waar maris ook verwend word met heelijke shotjes😅

    Weekje chillen op t strand! Ciao!!

  • Day84

    Antigua

    November 30, 2017 in Guatemala

    Die kleine Propellermaschine ist sicher gelandet. Zuvor gab es sogar noch - bei blauem Himmel - ein paar Extraschleifen über der Stadt. Am Flughafenausgang stand auch schon ein günstiges Shuttle (80 Q. p. P., c.a. 10 €) nach Antigua bereit. Die Fahrt in die 20km entfernte alte Hauptstadt dauerte bei zeitweisem zähen Verkehr dann doch knapp drei Stunden.

    Das Straßennetz innerhalb der kolonialen Stadt besteht ausschließlich aus Kopfsteinpflaster was zwar romantisch aussieht aber nicht wirklich gut zu befahren ist. Uns wundert deshalb warum es hier so viele Mopedfahrer gibt, die auch noch ohne Helm fahren. Der Shuttlefahrer hat uns praktischerweise fast bis vor unsere Unterkunft gefahren. Von deren Dachterrasse aus man einen wunderbaren Blick über die Stadt sowie die umgebenden Vulkane hat, die wir die Tage bei einem Trekking noch sehr viel näher sehen werden.

    Im sonnigen und wohl temperierten Antigua lässt es sich aushalten, es gibt sehr viele kleine Cafes mit allerhand Gebäck und guatemaltekischen Kaffee. Sowie zahlreiche Sprachschulen, Bars und hochwertige Restaurants mit nationaler und internationaler Küche. Von 1543 bis 1773 diente Antigua als Hauptstadt der spanischen Kolonien in Zentralamerika und war somit auch die Hauptstadt von Guatemala. Eine Besonderheit sind die vielen Schmuckgeschäfte die, die im Land gewonnene Jade in hauseigenen Werkstätten kreativ zu Schmuck weiterverarbeiten.
    Einen der sagenumwobenen Maya-Kristalschädel konnten wir jedoch auch hier nicht finden.

    Uns hat die mittlerweile sehr auf Touristen ausgelegte Stadt in ihrer Professionalität sehr an Cuzco in Peru erinnert. Trotzdem ist Antigua mit seinen schmalen Gässchen, bepflanzten Balkonen und mit handgefertigten Ziegeln gedeckten Kolonialhäusern in farbenfroher Fassade ein wahres Juwel in Mittelamerika und ein echter Geheimtipp für Sprachreisende.

    Die Stadt wurde nach dem verehrenden Erdbeben 1773 jedoch noch nicht wieder komplett aufgebaut, was man gut an den zahlreichen spanischen Kirchen- und Klosterruinen sehen kann. Mittlerweile ist die Kleinstadt geschütztes Weltkulturerbe. Im Großen und Ganzen geht es hier aber trotz des bunten Touri/Indios-Mix recht „tranquilo“ zu. Nur die Feiertage, die bis in die Nacht zelebriert werden sind vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig.
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  • Day240

    Guatemala zum Ersten

    July 7 in Guatemala

    Das Passieren der Grenzbrücke war einfach auch auf Grund der Tatsache das die eigentliche Kontrolle erst 1/2 Kilometer nach der “ Einreise“ statt fand. Wie so üblich empfing uns auch hier ein Geldwechsler( ja richtig kein Beamter der dir den Weg weisen könnte) und gab uns den Hinweis wo wir die Immigration finden. Der Stempel war schnell bekommen und Geld wurde keins verlangt, so ging es weiter zur Aduana also Auto anmelden. Hier sah die Sache schon etwas anders aus. Auf Grund von Erfahrungen wissen wir welche Kopien von Nöten sind und halten diese bereit, wir gaben also einer der Personen im Büro unsere Papiere ( es standen 4 herum und unterhielten sich) diese nahm unsere Papiere und meinen Ausweis an sich und studierte diese. Nach 5 Minuten Begutachtung legte sie alles bei Seite und verschwand ( dazu soll gesagt sein, sie hatte seit dem einreichen nichts mehr gesagt) aber kam rasch zurück mit einer Kopie des Einreise Stempels meines Passes ( gut dann bezahlt das Kopieren hier der Staat). Leider war es weit gefehlt mit dem Gedanken das es weiter geht, denn unsere Papiere wurden weitergereicht zu ihrer Kollegin. Diese war aber schwer beschäftigt ( sie hatte eine ungemein Wichtige WathsApp Unterhaltung) und zog es vor ersteinmal irgend wohin zu gehen. Als sie sich dann nahezu vollkommen unserm Anliegen Widmete lief es zwar schleppend aber es lief , immerhin. Nach der ein oder anderen Frage verschwand sie wieder Wort los, um dann mit einem Zahlschein zurück zu kommen. Nun war es an mir Sie zeigte mir den Kollegen bei dem ich mich melden musste der für die Überwachung der Einzahlung zuständig war. Der Herr gab mir dann auch gleich fast umgehend den benötigten Zahlschein um bei der Bank gleich gegenüber die Gebühr zu begleichen, ( nur gut das hier ein Fernseher mit dem Belgien Spiel lief das sich Dolly anschaute) also stellte ich mich an und hatte Glück es waren gerade mal zwei Personen vor mir. Zurück die Einzahlungsbestätigung abgeben und weiter zu meiner Freundin die mich auch gleich sah und es vorzog sich mit einem Herren über etwas unheimlich Wichtiges zu unterhalten und mich dann mal 5 Minuten warten lies. Alles in allem ein relativ zügiger Grenzgang mit der Gewissheit das das ganze mit Effizienz auch schneller gegangen wäre. (Max. 10 Min aber es waren dann noch 1,5 Stunden) Unser Weg führte uns umgehend nach Guatemala City und auf einen Platz vor ein Schweizer Hotel wo wir kostenlos stehen konnten, und einen schönen Blick auf Teile des nächtlich beleuchten Guatemala City's hatten. Ein schönes Frühstück mit Rösti und Croissant bevor es zu Jürgen dem Deutschen Mechaniker ging. Hier war es notwendig die hintere Bremsanlage zu inspizieren und die Beläge zu wechseln. Wir kamen gegen halb elf an und waren nicht darüber im klaren das dies unser bisher längster Werkstatt Aufenthalt werden sollte. Für Jürgen allerdings war klar wir bleiben heute Nacht mit dem Bus in der Werkstatt und gab uns Tips und einweisungen in die Örtlichkeit. Nach diversen Besuchen der nahegelegenen Mall warteten wir dann darauf das alle gegangen waren und wir unser Abendessen zwischen Alten 944' er Porsche und diversen Mercedes Benz Modellen bereiten konnten. Blacky der Wachhund war ein eher schüchterner Geselle und hatte sich sogar anfangs vor uns erschrocken da er Besuch wohl nicht gewohnt war oder einfach nicht in der Laune war. Wir konnten uns trotz Bemühungen nicht so richtig anfreunden wobei er dann am nächsten morgen sich sogar in unsere Nähe traute. Am Morgen kamen dann noch Chris und Conny, ein anderes Overlander Paar in einem IVECO. Wir unterhielten uns bis es dann gegen 13 Uhr und mit den teuersten Bremsbeläge die ich kenne weiter zum Spureinstellen ging, und dann in das Städtchen Antigua in dem wir uns auch mit denn beiden zum Abendessen verabredeten. Hier in der ehemaligen Hauptstadt von Guatemala gibt es auch einen sehr interessanten Markt auf dem es so ziemlich alles an Gemüse und Früchten gibt aber auch Fleisch und Geflügel sowie Fisch. Besonder beindrucken sind aber Fingermöhren, Urkarotte, Patisson und feiner grüner Spargel. Unser nächstes Ziel ist dann der See Atitlan allerding wurde die Abfahrt schon zweimal verschoben da wir heraus fanden das es sehr schwierig wird eine Versicherung für die USA zu bekommen und wen man sie doch bekommt dann kostet diese wohl recht viel und ob sich das lohnt gilt es nun abzuwägen.Read more

  • Day8

    Antigua, Guatemala

    January 8, 2015 in Guatemala

    Met de chickenbus ( het lokale vervoer, zonder kippen ) zijn we van Guatemala City naar Antigua gegaan. Een oud koloniaal stadje in een dal omringt door vulkanen. Er hangt een relaxe sfeer, waar we dankbaar gebruik van maken ( zie de hangmat op het dakterras van ons hostel ) om steeds een beetje meer in de reisstemming te komen en alle hectiek van de laatste weken voorbereidingen los te laten.

  • Day375

    Antigua

    May 16 in Guatemala

    A quick flight and short taxi ride brought us to this charming colonial town in the highlands, surrounded by volcanoes. Because it’s up a little higher, the temperature was very pleasant with no mosquitoes in sight.
    We spent our time wandering the streets of this UNESCO town, visiting a few museums and churches, eating and drinking wine…the usual stuff! The standout here was the incredible central market. It was packed with beautiful, fresh produce, flowers and lots of ladies in their traditional woven skirts and blouses.Read more

  • Day121

    Antigua, Guatemala

    February 15, 2017 in Guatemala

    Curry, comfort and a colonial cosmopolitan.

    Antigua Guatemala is not to be confused with the island of Antigua in the Caribbean, for those of you with a sharp memory. We're still in Guatemala, very much so.

    Antigua was once the capital of Guatemala and is located just a short ride from it's predecessing capital, Guatemala City - a now buzzing metropolis in the south of the country. Antigua is what I imagined Havanna to be and has delivered on all fronts.

    It's a United Nations World Heritage Site, situated in the Guatemalan highlands between towering, hazy volcanoes and steep lying coffee plantations. The streets are cobbled, impressively maintained and buildings low rise, wonderfully coloured and trimmed with cast iron grills and art deco sculptings. The WHS title lived up to at every turn. The town is a perfect grid, and streets numerical in both directions, distinguished in orientation as Calles or Avenues - a navigators dream!

    We spent three nights here at Hostel Matiox, which I highly recommend! These nights were split up by a night on a Acatenango (see seperate footprint) but the days just disappeared as we wandered around town, nibbling on delightful treats, shopping in the markets, preparing for the hike and knocking back delicious coffees.

    We stumbled across a delicious curry house, Toko Baru, which we had to repeat-dine at. Huge plates of curry with all the sides and sauces for $8 NZD. We had some delcious italian ice cream at the recomendation of our hostel, and a cheeky name drop saw us get it free! The bakeries also on point with their bread and sweet treats.

    We also made an effort to cook dinner one night, and sourced all our ingredients from deep within the massive local markets, speaking only spanish or more often just pointing. It was good fun deciphering what was what and interacting with friendly and funny locals. Despite the hectic crowds and midday heat.

    Cat and Char are keeping our spending on track with an app called Trailwallet. It's quick an easy to use and an excellent way to prove we drink too much beer. We've been making progress on the planning for El Salvador and beyond, with countless hours on the hostel wifi and bean bags.

    We've now got a week in San Pedro at a live-in spanish language course, so you mightn't hear much from me until I graduate. We also go a man down today. Scott is pulling the pin and heading home for some family time. It's been four months on the road with him - a good long spell! A shame to see him go but hopefully he eludes any real work for some time yet. Perhaps it will give the northern hemisphere lobster species some much needed regeneration time. Hasta luego Scott!
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  • Day17

    Long travel day

    January 19, 2017 in Guatemala

    We had the choice of leaving at 6am followed by an 8 hour drive or leave later followed by a 12 hour drive. Alot of roadwork makes the journey slow.

    A no brainer there and we left at 6am.

    Lovely and peaceful on the lake at dawn.

    We stopped at a dreadful place for breakfast - overpriced and not very appealing. The only people who ate the food were the tour guide and the bus driver.
    I pulled out my groceries and most of the others had bread, chips or crackers! They did have ok smoothies which are generally available everywhere in Guatemala and are great in the hot weather.

    Then a tyre blew so there is the shadow of me taking a photo of the view. One of the aussie girls said she could change the tyre - good on her - I wouldn't have a clue.

    Every truck and car beeped at us!

    We drove through Guatemala City. Crazy traffic, lots of barbed wire protecting homes and businesses, gated communities with guards, businesses with guards - a good city to drive through I think. Photo three was a drive by photo of the suburbs.

    We reached Antigua and our hotel is a charming colonial building with lots of courtyards and a roof terrace which overlooks the city.

    We walk around town and its gorgeous. Lots of great cafes, bars and restaurants. Beautiful pastel coloured buildings. Not many street vendors so we end up in this hole in the wall place (photo five) where two ederly women cook the food. You walk through a small shop (photo six) and go out to the back. Its like being in their home.

    You can see the traditional Guatemalan meal we had for $5 and we all had two avocados each and loads of bread and tortillas. It was excellent and what a bargain!
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You might also know this place by the following names:

Departamento de Sacatepéquez, Departamento de Sacatepequez

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