Guatemala
Municipio de La Gomera

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Travelers at this place
    • Day 9

      El Paredon Buena Vista

      November 8, 2022 in Guatemala ⋅ ⛅ 30 °C

      Um 3.15 in der Nacht erreichen wir das Strandparadies. Wir haben ein perfektes Hotel: Bungalows mit Palmenblätterdach, Pool, Hängematten. Der ganze Ort sieht so aus: Surfer, Palmen, Hostels, Poolbars.
      Wir sind am Zmörgelen, Strand, Pool, Apero, Strand, Znacht, Strand... 😅
      Am Mittwoch stehen wir früh auf und schauen dabei zu, wie Baby Schildkröten ins Meer entlassen werden.
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    • Day 121

      El paredón

      December 2, 2018 in Guatemala ⋅ ⛅ 27 °C

      Übers Wuchenänd bin ich mit de Lia und ihrne Kolleginne ahs Meer. Mer händ es unglaublich tolls Hostel diräkt am Strand und ehn mega tolli Ziit gha!

      Mer händ viel Sunnetankt und baded, händ sehr guet gässe und es mega bequems Bett gha. Mer sind au nomol go Schildchröttli frei loh und ich ha ehn Surflektion gnoh :)Read more

    • Day 213

      Von Fireballs und anderen Kugeln

      August 17, 2018 in Guatemala ⋅ ☀️ 32 °C

      Der Pool vom The Driftwood Surfers, von dem Immi so geschwärmt hat, ist schnell gefunden. Gibt ja auch nur einen hier. Und da José Andres aus Guatemala City eben erst Geburtstag hatte, gibts gleich mal eine Runde Fireballs. Sue hasst diese Zimt-Whiskey-Shots. Ich finde sie ganz ok. Wobei, nein, wie Laura und Lasse find ich die Dinger sogar richtig geil. Die nächste Runde geht auf mich! Ich brauche also nicht lange, um zu verstehen, was dem Immi hier so gefallen hat. Neben der Pool-Bar sind es die Leute, das Essen und allerlei drum herum. So entwickelt sich im Laufe der kurzen drei Tage zwischen Gary - einem Engländer wohl so Mitte vierzig, der schon länger hier fest sitzt und sich sein Bett und Essen mit ein paar Stunden körperlicher Arbeit pro Tag verdient - und mir gar eine richtige Bromance. Neben dem Gesamtsieg der Quiz-Night gipfelt unsere Blitz-Freundschaft im Gewinn des Extra-Shots für die wildeste angedeutete Sexstellung. Jup, wir gewannen dank einer Double-Penetration-Performance auf dem Billard-Tisch, bei der mir Gary über mir kniend mit einem Billard-Queue und einem "who's your daddy?" einheizt, während ich auf dem Rücken liegend die rote Drei als eine Art Liebeskugel zwischen meinen Lippen balanciere. Leider gibt es davon keine Fotos. Hoffentlich. Oder Sue?

      Für den Rest des Abends bringt uns in der Folge auch niemand mehr weg vom Billard-Tisch. Also spielerisch, das mit der erotischen Performance war kein Vor- sondern eher ein kurzes Zwischenspiel. Ähnlich der Unschlagbarkeit von Fönz und mir am Töggeli-Kasten oder beim Kubb - dieses Vikingerschach, bei dem man mit Stöcken um sich wirft -, bleiben Gary und ich - die zwei ältesten Hasen in diesem Hühnerstall - trotz fortgeschrittener Volltrunkenheit unbesiegbar. Zumindest an dem Abend. Sonst ist ja eher Tischtennis mein Ding. Ausser Kurt ist dabei, dann ist Verlieren mein Ding. Doch auch ohne Kurt scheint Tischtennis nicht mehr so mein Ding zu sein. Hier an der Pazifik-Küste macht mich nämlich ein kleines albanisch-stämmiges Mädchen ohne zu zögern und mit gelangweiltem Bitch-Face 21:11 fertig. Unser Altersunterschied hatte in etwa das gleiche Verhältnis. Zum Glück habe ich mich schon vor dem Start deutlich gegen die Hausregel ausgesprochen, womit ich zur Strafe nicht nackt um den Pool rennen muss, sondern die Schmach mit einem Jägermeister und einem kurzen aber respektvollen Doppeladler bereinigen kann. Kurt macht den ja auch gerne. Trotzdem Kacke. Zum Glück ist Gary da, um mich nach einer siegreichen Runde Beach-Volley an der Bar wieder aufzumuntern. Bromance eben.
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    • Day 41

      El paredon

      June 26, 2022 in Guatemala ⋅ ⛅ 28 °C

      After some time in the city, i needed some downtime by the coast.

      While there wasn't much to do in El Paredon except chill by the pool, get burnt on the beach or enjoy a cool beer at one of the four major hostels, I did enjoy my time here.

      I didn't however, enjoy the mosquitos. I have never been continually attacked so frequently like I was here. On one day I counted 30 mosquito bites on a single foot.
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    • Day 6

      El Paredón01

      February 5, 2023 in Guatemala ⋅ ☀️ 31 °C

      First thing first jogging in the morning along the shoreline... exploring the village... actually a very short trip 😜 ... not to much to see though... a coffee at a super small café and some local fruit shopping...

      ... a bit of more sport in the evening and dinner time ☺️ ...
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    • Day 54

      Mi casa en la playa

      February 27, 2022 in Guatemala ⋅ ☀️ 31 °C

      Nous ne passons finalement que la première nuit à El Paredon dans cet hostel et elle sera même calme et reposante malgré le bar attenant.
      Négociation du prix à payer au tarif réservé, sans l'inflation weekend, et pour seulement une nuit nous pouvons profiter d'une chambre hors du bâtiment principal probablement bruyant car comprenant 4 chambres, l'espace salon/cuisine et dortoir ouvert à l'étage avec ventilateur en marche constante.
      Particularité de notre chambre, un chat a élu domicile dans le lavabo inutilisé de la salle d'eau.
      Este hotel tiene el tipico almuerzo incluido
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    • Day 244

      El Paredon

      November 30, 2021 in Guatemala ⋅ 🌙 27 °C

      EatDrinkSurfSleep... steht es nicht nur auf unserem Hostelarmband, sondern scheint auch das Motto des gesamten Dorfes zu sein.
      Einst ein armes Fischerdörfchen, aktuell im Aufschwung durch die Surferszene. Dank einer Volunteer Organisation, die sich für nachhaltigen Tourismus einsetzt, wächst auch der Verdienst der Dorfbewohner. Natürlich nicht nur dort wo man es sich wünscht. Mit den Touristen kommen auch Alkohol und Drogen daher. Dies macht uns oft nachdenklich.
      Gefährlich für die Einen und die Chance für die Anderen.
      Mit dem Geld, welches durch Armbänder, Touritpuren und Spenden eingenommen wird, bietet die Organisation Bildung für Kinder und Erwachsene an. So entstehen Bibliotheken, Restaurants, Kajaktouren und Secondhandshops. Überall wird gebaut, Hostels, Skaterparks etc.
      Noch behält El Paredon aber seinen Scharm vom kleinen Fischerdorf. Die Hühner laufen frei, die Strassen sind sandig, die Kirchen belebt und die Einheimischen ein eingespieltes Team.
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    • Day 253

      Surf and Turtels

      December 9, 2021 in Guatemala ⋅ ☀️ 32 °C

      Nach den ersten Surfversuchen besuchen wir auch das Schildkröten Rettungsprogramm. Leider ist in Guatemala der Verkauf der Eier legal. Dies wird sich auch nicht so bald ändern, denn dieser Verkauf ist für viele Familien das einzige Einkommen um ihre Existenz zu sichern. 😔
      So kauft die Organisation Eier zurück und brütet sie in ihrem sicheren Platz aus.
      Pünktlich zum Sonnenaufgang schlüpfen dann die Kleinen. Eines von 1000 wird eine erwachsen. Dank der Programms sind es 1 von 400. Wir begleiten an diesem Morgen über 300 ins Wasser und sind schlichtweg fasziniert.🥰😃
      Die Kleinen würden selbst uns abhängen im Wasser😲🐢.
      Mit dieser Motivation stürzen auch wir uns 7 Tage in Folge in die Wellen. Einige blaue Flecken und viel Muskelkater später machen wir jetzt mal Pause.
      Das gebrochene Surfbrett, das Tanja aus dem Wasser holt, war zum Glück nicht unseres. Und der Besitzer kam auch unverletzt wenn auch sehr verlegen alleine aus dem Wasser. 😂😂
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    • Day 16

      Einsamer Ozean

      October 30, 2018 in Guatemala ⋅ ⛅ 27 °C

      Hello oder besser Hola.
      Vom Lake Atitlan zurück in Antigua fing Dienstags direkt mein einwöchiger Sprachkurs an. Als ich angekommen bin in Guatemala, dachte ich ein Sprachkurs hat mehrere Vorteile: klar man lernt die Sprache und hoffentlich auch viele neue Leute kennen. Dem ist allerdings nicht so. Also das mit den Leute kennen lernen. Denn es gibt keine Kurse, nur Privatunterricht.
      Trotzdem entschied ich mich für 20 Privatstunde, dass mit dem Leute kennen lernen hatte ja bisher auch ohne Kurs geklappt. Julie, die mich auch schon zum See begleitet hatte, machte genau an den selben Tagen Sprachkurs wie ich und so entschlossen wir uns gemeinsam ein Hostel zu suchen. Unser Hostel war wahrscheinlich das modernste der ganzen Stadt. Es hatte erst frisch eröffnet und glich eher einem 4 Sterne Hotel als einer Jugendherberge.
      Wie die 5 Tage Sprachkurs waren? Super anstrengend. Anfangs fiel mir das Lernen nicht schwer, doch schon am 3 Tag war ich völlig ausgepowert. Privatunterricht fordert eben dauerhafte Aufmerksamkeit, nicht wie in einem Kurs, indem man sich mal eben eine kleine Auszeit nehmen kann und abschalten kann. Am 4 und 5 Tag reduzierte ich dann auf 3,5 statt 4 Stunden. Einfache Fragen stellen und ähnliches kann ich jetzt halbwegs, doch die Antworten die einem die Einheimischen dann in einem übertriebenen Tempo geben verstehe ich so garnicht. Naja auch egal, dann halt nochmal auf Englisch fragen.
      Nach der Sprachkurs Woche trennte ich mich dann wieder von Julie und machte mich alleine auf den Weg zum Ozean...El Paredón. Die Fahrt hierher war wie jede andere Fahrt in diesem Land ein Abenteuer.
      Nachdem wir über eine Stunde durch Antigua sämtliche Hostels abgeklappert hatten ging’s dann endlich Richtung Meer.
      Auf der Hauptstraße gabs den selben Spaß wie immer hier zu sehen: Menschen sitzen mit bis zu 10 Leuten auf der Ladefläche von Pickups, andere nehmen schonmal ihr Gepäck vom Dach ihres Busses während dieser die schlecht geteerten Straßen entlang saust. Bilder, die man wirklich nicht jeden Tag zusehen bekommt. Doch das “Highlight” der Reise war die ungefähr 20 km lange einzige Straße die nach El Paredón führt,denn diese war weder geteert noch eine Schotterstraße. Sie bestand einfach nur aus Sand. Eine solche Hubbelstrecke, so dachte ich könnten vllt Geländewagen passieren, doch hier ist scheinbar alles möglich. Unser Bus brauchte allerdings eine geschlagene Stunde für die letzten 20 km.
      Angekommen erwartete mich ein unglaublich verrücktes Hostel: Direkt am Strand, Pool, Pool-bar, Billardtisch, Volleyballfeld, jeder Menge Hängematten, die im Schatten der Palmen hängen, Tischtenniplatte.
      Das einzige Problem war oder ist, dass ich der mit Abstand Jüngste auf dem Gelände bin. Keiner der auch nur ansatzweise in meinem Alter ist. Dementsprechend schwer fand ich es mich hier zu integrieren und heute am letzten Tag meines Aufenthaltes am Strand muss ich sagen ,dass dies wohl meine einsamsten 3 Tage meine Reise bis jetzt sind.
      Nichtsdestotrotz hatte ich meinen Spaß...etwas surfen probiert, jegliche Aktivitäten die oben aufgezählt wurden mitgemacht und in der Zwischenzeit ein Buch über den Hamburger Abstieg gelesen.
      Morgens um viertel vor 6 kann man zum Strand gehen und den Schildkröten, beim schlüpfen zusehen. Da diese vom Aussterben bedroht sind, sammeln die Einheimischen die Eier und bringen sie in eine geschützte Hütte am Strand. (So sind sie sicher vor Vögeln und und Menschen)
      Jeden Morgen kann man den Neugeborenen dann bei den ersten Schwimmzügen im Wasser zusehen. Da nur jede 1000ste Schildkröte das Erwachenenalter erreicht, hat man ein seltsames Gefühl, wenn man die niedlichen Tierchen dem Ozean überlässt. Einige werden von den Wellen mehrmals wieder an Land gespült und man kann schon beobachten wie die kleinen Tierchen die Kraft ausgeht...
      Morgen fahre ich zurück nach Antigua um eventuell etwas Halloween zu feiern. Dann hab ich auch endlich wieder ein Hostel mit WLAN. So ganz ohne WLAN ist es eben auch schwierig seine Reise weiter zu planen. Und das sollte ich so langsam mal tun...vllt noch 1 Woche in Guatemala, dann maximal eine Woche in Belize und dann? Kolumbien? México? Bolivien? El Salvador? Nach Hause?
      Ich hab keine Ahnung...zu viele Möglichkeiten.
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    • Day 60

      Leaving Antigua, finally!

      June 23, 2018 in Guatemala ⋅ ☀️ 31 °C

      Antigua is a cool place, a bit expensive, but nice. After three weeks, I was ready to leave!
      The plan was to head to The Driftwood Surfer in El Paredon, and that’s what we did!!we booked a shuttle, but it was over sold, so 3 of us ended up in a car. Legroom for days, pretty happy about that. Although, the car needs it’s front breaks looking at, they were dodgy!
      Got to the beach and went out body surfing. Nice.
      The hostel is pretty much in the middle of nowhere, right on the beach. They do a family style dinner in the evening, it’s all you can eat, so suits me! The beach is like a big long version of Perran Sands. A beach break with tonnes of rips and okay surf.
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    You might also know this place by the following names:

    Municipio de La Gomera, La Gomera

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