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- Day 1,255
- Tuesday, February 28, 2023 at 10:21 AM
- 🌧 25 °C
- Altitude: 578 m
PeruSan Roque de Cumbaza6°23’13” S 76°26’13” W
Dschungel Alltag!zurück nach Deutschland

Wie lange bin ich jetzt hier?wie lange bleibe ich noch hier?inzwischen ist es zumindest so dass die Situation des Lande fester Bestandteil des Dorf Tratsches von San Roque geworden ist.Auch macht die Polizei täglich eine Dorfrunde,war gestern in Tarapoto und auch da ist inzwischen massive Polizei Pressens,und finde es erstaunlich wie viel verschiedene Arten von Polizei in Peru gebraucht werden?
Bin inzwischen fast 6Wochen in San Roque,genieße das Leben,es braucht so wenig und das wenige gibt es hier im Überfluss.
Hab angefangen spanisch zu lernen.
Und plötzlich platzt der Traum
Muss zurück nach Deutschland.Habe erstmal versucht mit dem Auto irgendwie zurück zu kommen,habe jedoch ein Zeitproblem und an der Westküste eine Fähre nach Europa zu finden ist super schwierig,habe es nicht geschafft ,hab’s aufgegeben .zurück nach Kolumbien Cartagena wären es 3500 km und nach Montevideo gar 4800 km,das kam aus zeitgründen beides nicht in frage ,beides ist mit der Hanni zwar zu schaffen,aber sehr schwierig unter Zeitdruck.Die nächste Überlegung einfach auszureisen und nach der Rückkehr einfach eine Strafe zu bezahlen.War schnell verworfen da das Auto weg sein könnte(vom Zoll).
Habe den offiziellen Weg gewählt,dafür ungefähr eine Woche gebraucht,hätte ich nicht Freunde gehabt ,die mir geholfen haben ,ohne Spanisch zu sprechen und auch mit spanisch war es nicht einfach ,war 3mal beim Zoll und hab 3mal etwas anderes gesagt bekommen.Aber hab’s geschafft,die Hanni hat einen schönen Platz im Dschungel und ich hab vor ein paar Tagen bei 30 *im Fluss gebadet.inzwischen wieder hier im eiskalten Deutschen Winter gelandet.Read more
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- Day 1,212
- Monday, January 16, 2023 at 2:00 PM
- 🌧 23 °C
- Altitude: 574 m
PeruSan Roque de Cumbaza6°23’15” S 76°26’13” W
San Roque de Cumbaza

Es wurde heute beschlossen die Streiks und Proteste auszuweiden,viel mehr weiß sich noch gar nicht es ist so schwierig an Nachrichten zu kommen ,die für mich relevant wären.
Gerade frag ich mich ob es bei uns zu Hause auch soviel kleine Insekten gibt ,hier juckt ständig etwas und muss abends bevor ich ins Bett gehe schauen ,wer alles rumkrapelt,wer bleibt und wer gehen sollte,es ist fast tiefster Dschungel hier und dementsprechend gibt es auch sehr viel Getier,ganz fiese Ameisen,viele Schlangen,Vögel in allen erdenklichen Farben,Frösche und Grillen die ständig einen Wettstreit ,wer ist der lauteste auszutragen scheinen.Aber man gewöhnt sich dran ,war anfangs der Blick ständig auf den Boden gerichtet,Sites inzwischen Normalität.Schlangen werden von den Einheimischen konsequent erschlagen.
Na ja die politische Situation,hat sich wohl ganz schön verschlechtert,selbst hier war letzte Woche mal die Strasse blockiert und es ist sehr sehr viel Polizei und Militär unterwegs und kontrollieren auch sehr viel,war vor zwei Tagen mal wieder in der Stadt und hab mich richtig erschrocken angesichts der hohen Präsenz der Sicherheitskräfte.Hier inSan Roque ist Gott sei dank die Welt aber noch in Ordnung und ruhig,aber natürlich möchte ich eigentlich auch weiter,ist aber gerade nicht dran zu denken,was ich so mitbekomme ist dass fast alle versuchen erst gar nicht einzureisen oder so es geht eher auszureisen.Gerade wurde wohl auch die Grenze nach Bolivien Zwangs geschlossen, ist schon eine blöde Situation.werde mich wohl mit dem Gedanken noch eine Zeit hier bleiben zu müssen anfreunden und versuchen ein wenig spanisch zu lernen.Habe im Moment auch noch keinen Druck,habe noch für 6Wochen Visa.
Und natürlich ist es auch ,je länger ich hier bin um so spannender wird es ,einzutauchen in eine völlig andere Welt der indigenen Menschen,es gibt gerade hier noch einige Gemeinschaften die noch sehr traditionell leben und kaum Kontakt zur“ Zivilisation „(was ist das überhaupt) haben,es sind oftmals auch sehr beschwerliche trampelpfade um überhaupt zu manchen Gemeinschaften zu kommen Strom ,und Handyempfang ist jedoch bei fast allen nicht gewünscht,oftmals wollte ich auch gar nicht wissen was ich gerade gegessen und getrunken habe.
Viele Gemeinschaften haben sich jedoch auch an die Zivilisation angegliedert,bauen Kaffee ,Kakao etc.an haben Moped und ziehen ihre Trachten für ein nur noch als Touristenattraktion an.was jedoch alle gemeinsam haben,zumindest mir gegenüber sind die Menschen unheimlich offen lieb und hilfsbereit
Eigentlich ist hier gerade Regenzeit,es regnet schon oft aber halt immer mal so für ne Stunde oder so ,jetzt gestern war mal so ein richtig heftiger Regentag und es war unglaublich den ganzen Tag Wasser wie aus Eimern der Fluss ist angestiegen,alles ist heute so was von matschig,das war doch sehr beeindruckend einfach wie lange und wie heftig,aber das schöne dabei es wird nicht kalt,dafür ist es heute unheimlich dämpfig,vermutlich 30 * und 100% Luftfeutigkeit,keine gute combo.
So gerade neigt sich das Gas mal wieder dem Ende und bin gespannt was Peru für einen Adapter braucht und ich muss in die Stadt,heute ,Montag ist hier jedoch Frisbee angesagt ,es macht echt sehr viel Spaß ,die spielen dass sehr ähnlich wie Fußball,ein Riesen Spielfeld und die Scheibe muss über eine line geworfen werden und dann aber auch noch aufzufangen,…..
Hab jetzt sogar einen Baum entdeckt der scheinbar tatsächlich umherwandert!!!!
Das Foto von dem Lädchen ist typisch für hier,hat ein Dorf 10 Häuser so gibt es in 8 davon etwas zu kaufen,meistens überall das selbe.Read more
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- Day 1,202
- Friday, January 6, 2023 at 4:00 PM
- 🌧 24 °C
- Altitude: 575 m
PeruSan Roque de Cumbaza6°23’14” S 76°26’11” W
Wie geht es weiter

Hab so ein bisschen die Vorstellung nach dem Amazonas dann Richtung Lima zu fahren,das wird sich aber wohl erst im neuen Jahr zeigen ob das gerade jetzt von wegen den Unruhen überhaupt so einfach ist wie ich mir das vorstelle.
Die Nachricht werden leider nicht mehr,und vor allem es ist sehr schwer,an vernünftige Nachrichten zu kommen,das ist auch irgend wie nicht die Stärke unserer Botschaft,aber was ich bisher weiß,es ist eine Art Waffenstillstand bis zum 2Januar,danach wird sich zeigen wie es weitergeht,hier die ganze Gegend ist völlig ruhig und friedlich und vor allem es ist wunderschön hier,jetzt müsste dann allerdings die Regenzeit beginnen,was für die Straßen wohl sehr problematisch werden kann,kann das aber gar nicht einschätzen,aber es soll viele Bergrutsche etc.geben,und umnachten Lima zu kommen muss ich ja wieder einmal über die Anden und Peru ist diesbezüglich nochmals ne andere Nummer,gibt wohl viele Pässe über 4000 Meter.zumindest auch hier sind viele Straßen in miserablen Zustand und manchmal frag ich mich ob es soetwas wie einen Führerschein hier gibt,es ist teilweise so chaotisch auf den Straßen.Bisher ist Peru richtig toll,das einzige was richtig übel ist ist das Müll Problem und das ist ein Riesen Problem die schmeißen einfach ALLES irgendwo hin und wenn kein Platz mehr wird es einfach angezündet,das ist echt richtig richtig übel.
Bin jetzt in san. Roque Eingang ganz kleines Dörfchen,hier ist Endstadien ,die Straße hört auf und endet in einem Kessel ,es ist sehr sehr ruhig hier jedoch eine tolle Dorfgemeinschaft,es gibt einige Leute die aus Lima hierher gezogen sind und auch ein paar Europäer sind hier gelandet und ich wurde gleich ganz herzlich aufgenommen,
Gestern mit ein paar Leuten zu einem Wasserfall gelaufen ,spielen viel Frisbee,was bei 30* ganz schön warm macht,na ja ist gerade eine sehr entspannte und schöne Zeit,direkt vor mir der Fluss zum baden.Sylvester war auch sehr entspannt,hat zwar geregnet was aber keinen dank der Temperaturen stört.Gestern zu einem Wasserfall durch den tiefsten Dschungel gewandert, ist schon super schön hier und halt auch völlig entspannt.
Übrigens diese Hunde,haben den Status eines peruanischen Kulturgutes,es ist wegen ihrer höheren Körpertemperatur völlig verrückt sie anzufassen,überhaupt gibt es unglaublich viele Hunde,jedes Haus hat mindestens 2, abends durch das Dorf zu laufen macht nicht wirklich Spaß und vor allem die halb verwilderten Hunde sind oft mit Vorsicht zu genießenRead more

TravelerDas AA hat heute am 6.1.2023 zu Peru u.a. folgendes veröffentlicht: Von nicht notwendigen Reisen nach Peru wird derzeit abgeraten. Von Reisen in die Regionen Cusco, Arequipa, Puno und Apurímac wird derzeit dringend abgeraten. Ich hoffe, dort wo du bist, bleibt es ruhig.

Christof BeutelDankeschön,ja hier hab ich keinerlei Bedenken,das Dörfchen ist wirklich fast am Ende der Welt
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- Day 1,191
- Monday, December 26, 2022 at 7:26 PM
- ⛅ 26 °C
- Altitude: 363 m
PeruLa Banda6°28’29” S 76°21’14” W
Dschungel,Weihnachten

Eigentlich sollte das jeder mal machen,zumindest eine Nacht und Tag im Dschungel zu verbringen,es ist unglaublich,unheimlich,laut,tagsüber den kleinen und auch großen Kolibris zuzuschauen,Affen durch die Bäume flitzen und dabei ein höllenspektakel zu veranstalten,manchmal denke ich es ist ein Traum,treffe dann Menschen die sich hier ihr kleines Paradies auf bauen,viele Schweizer,Franzosen, und natürlich deutsche.Es gibt sehr sehr viele esoterische Orte,vom ganz einfacher Jurte bis zum völlig durchgestylten Pueblo,es ist schon verrückt was sich in so einer relativ kleinen Dschungel Stadt alles gibt,kann es gar nicht verstehen dass so wenige Touristen sich hierher verirren es gibt eigentlich sehr wenige ausländische Touristen ,und dabei ist es traumhaft schön, und immer wieder muss ich Straßen fahren die irgendwann zu Ende sind sei es durch Brücken wo wir wegen der Höhe und vermutlich auch Gewicht nicht wirklich passen.
Inzwischen ist schon fast Weihnachten,hier sind immer wieder kleinere Weihnachtsfeiern im Restaurant,,aber denke suche nächste Woche einen schöneren Platz ,hoffe die politische Situation entspannt sich und vor allem offizielle Infos sind mehr als dürftig,habe aber eh vor noch 2/3 Wochen hier in der Gegend zu bleiben.Hier soll ja auch „Fitzgeraldo „Herzog/Kinski Film gemacht worden sein ,schon deshalb das Schiff soll noch irgendwo hier am verrotten sein.Na es ist auch einfach nur wunderschön hier,grün soweit das Auge sieht und ein klasse Vielfalt an Leben,Kolibris so viele,Affen und in sehr vielen Flüssen sofern vor einer Stadt,ist es einfach nur herrlich zu baden,usw kann den ganzen Tag dasitzen und zuschauen.und bisher gab es inPeru immer irgend eine Hängematte!
War in Lamas, ein kleiner „IN“Ort da gibt es sogar mal ne Burg,das ganze entpuppte sich als Neubau,aber für ein Häusle ganz Nett,der Ort liegt 500 Meter über Tarapoto,ist schon nett ,,hab mich auch noch verfahren oder besser gesagt es kam eine Flussbrücke ,leider passen wir nicht durch (Höhe von Hanni),bin da nur zufällig hingekommen und fand es so schön,werde morgen nochmals einen Ausflug dahin machen.
Am 24/12 war bis spät Nachmittag ein ganz normaler Tag,hier waren sie jedoch mit kochen beschäftigt indes gab um 23 Uhr ?Abendessen.um 24 Uhr dann Feliz Navidad,
Es war dann doch ein reines Familien Fest,und nach den guten Wünschen wurden Geschenke ausgetauscht und Zeit für mich zu gehen,es gab Truthahn zum Essen und köstlichen Wein (hier wird ein bisschen Wein angebaut und er ist sehr gut)
Bis zum 2Januar haben die politischen Organisationen ein „waffenruhe“ vereinbart,glaube bleibe doch noch ein paar Tage hier stehen und warte ab was da so passiert,es möchte hier auch niemanden eine Prognose wagen.
Gestern zu einem Fluss zum baden gefahren,es war total verrückt wie viele Leute die selbe Idee hatten,wurde eingeparkt und als es wieder ging schon fast zu spät,blieb fast gleich stehen und kurze Zeit später wurde es zu einer richtig nette Weihnachtsfeier.die Frau hat im laufe der Nacht dieses Bild gemalt,es war so surreal und doch wurde es ein Bild
Hab Grad ein bisschen die Hanni durch geguckt und hab den Öleinfüll Deckel verloren.Bin mir gerade völlig unsicher was ich machen soll ,es hat hier an einem pizzaofen eine üble Verpuffung gegeben und Fernando ,mein Gastgeber hat sich übelst(Krankenhaus) verbrannt,die Lage
Heute noch irgendwo hin ist nicht mehr aber ………………Read more
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- Day 1,188
- Friday, December 23, 2022 at 4:31 PM
- ⛅ 32 °C
- Altitude: 364 m
PeruLa Banda6°28’29” S 76°21’13” W
Hanni.

Immer wieder werde ich nach Hanni gefragt,denke nun sie hat ein paar Zeilen verdient.Hanni wurde im April 1967 in Hannover gebaut und war wohl ein paar Jahre beim Bundesgrenzschutz als Funker im Dienst,hatte mal aber eher halbherzig etwas über ihre vergessen zu erfahren,aber der Besitzer von dem ich sie kaufte war ein bisschen seltsam und sowas hat ihn auch nicht wirklich interessiert. War eigentlich Unimog Fan und auch nahe dran einen zu kaufen,jedoch war immer der hohe Preis und vor allem auch zu kompliziert.
Na irgendwann war der Hanomag inseriert,er kam von der holländischen Grenze,und es war liebe auf den ersten Blick,der Koffer war noch fast Orginal,er hatte schon H Kennzeichen und knapp 32000 Knauf dem Tacho.Habe 5000€ bezahlt eingestiegen und nach Hause gefahren ohne Probleme obwohl das Auto schon sehr lange stand.kann mich noch so gut daran erinnern,es war geil und auch noch an meinem Geburtstag es war mein Geschenk für mich!
Die ersten zwei Jahre passierte nicht wirklich viel ,und bin auch wenig gefahren,aber dann ging es irgendwann los ,die Funkgeschichte raus ,das ganze Auto neu gedämmt,Durchgang zum Fahrerhaus,neuen Fahersitz, und alles mit dem TÜV abgesprochen,alle Teile so dass es zwar schwierig aber möglich wäre das ganze zurück zu bauen.
Wollte so einfach wie möglich,hab ne Fusspumpe für Wasser und einen Dieselofen,beides vom Jacht Bau,eine Kompressor Kühlbox hatte auch erst einen dieselkocher,der jedoch nicht mehr funktionierte deshalb jetzt Gaskocher 100 Liter Frischwasser und eine 300 Watt Photovoltaikanlage auf dem großen Dachträger und es ist trotzdem noch Platz den Sonnenuntergang vom Dach aus zu genießen.Ausbau Kriterien war Gemütlichkeit,
Was Hanni an Sprit braucht,denke mal unter 15 Liter brauche ich nicht einsteigen und hier jetzt in den Anden je höher je mehr und an manchen Tagen laufen locker,ganz locker 20 Liter und mehr durch.
Die Hanni hat einen 2,8 Liter Motor,wurde bereits 1928 als Schlepper Motor entwickelt und hatte 50 Ps,für den Lkw gab es das Roots Gebläse was dem Motor 20 zusätzliche PS einhauchtet.,hatte das Auto mal gewogen,4,2 Tonnen relativ leer,willsagen 10 oder vielleicht sogar 20 ps mehr würden ihr schon gut tun auch das Getriebe ist eigentlich Schrott der zweite und 3 Gang passen nicht wirklich,aber was soll’s es tut halt nur weh sie sozusagen plagen zu müssen was aber an Bergen leider manchmal nicht aus bleibt.sie hat Allrad und bin bisher auch überall durch gekommen und habe auch schon öfters manch einen rausgezogen,
Inzwischen sind wir 50000 km zusammen in 27 Ländern gefahren waren nahe am Nordkap,am Polarkreis am nördlichsten Punkt Südamerikas am Äquator und am westlichsten Punkt Ecuador und haben noch keine ernsten Probleme gehabt,selbst jetzt hier wo sie auf über 4000 Meter hoch geklettert ist,zwar sehr langsam aber immer weiter und ich fühle mich nach wie vor gut aufgehoben in ihr ,es ist richtig gut,selbst hier wo die Temperaturen auch nachts nicht wirklich fallen in der Hanni ist es angenehm .laut Betriebsanleitung hat sie eine Klimaanlage aber beim fahren merkt ich davon nicht viel,vorne wird es gut warm.soviel erst mal zur HanniRead more
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- Day 1,186
- Wednesday, December 21, 2022 at 2:01 PM
- ⛅ 31 °C
- Altitude: 363 m
PeruLa Banda6°28’30” S 76°21’13” W
Streiks /unruhen unsicherheit

Ja die Streiks gehen wohl weiter,gerade war der Besitzer vom Platz hier und meinte ich solle noch ein paar Tage hier bleiben,bekomme eigentlich viel zu wenig mit auch Nachrichten und so ist nicht mit Deutschland zu vergleichen,hoffe es wird nicht all zu schlimm, der Platz hier ist ganz ok und ich könnte auch noch bleiben,muss auch nichts bezahlen und die Leute sind super nett.
Ja es gibt in einigen Ecken des Landes Ausgangssperren und ein ,bekomme davon nichts mit ,zwar war die Straße jetzt mal für einen Tag gesperrt und es gibt überall eine sehr große Polizei Präsenz,aber der Alltag hat sich eigentlich zumindest hier nicht verändert,blöd ist nach wie vor keine richtigen Infos zu bekommen auch die Botschaft in Lima informiert nicht wirklich,na ich wollte ja über Weihnachten sowieso hier im Amazonas Gebiet bleiben,bin am Montag dann nach Moyobamba gefahren um auszuprobieren wie es ist,in Moyobamba selbst war ein Riesen Polizei Aufgebot um ihr Revier zu schützen,nach einem Stadtbummel wollte ich zu den warmen Quellen,hatten zu und auf Schwefel Quellen hatte ich keine Lust wollte ja endlich mal wieder gründlich sauber werden und nicht nach faulen Eier zu riechen,fast die ganze Strecke über wird Reis angebaut und es wurde auch von Kilometer zu Kilometer wärmer ,gestern und auch heute sind es 34*,ist schon sehr warm ,kein Wind jedoch auch wenig Sonne und in der Nacht wird es nicht wirklich kühler,mir gefällt der Amazonas Dschungel auch sehr gut es ist herrlich Abends mit den Geräuschen des Dschungels einzuschlafen.Habe hier auch gleich einen Typ kennen gelernt , und er hat mich gleich eingeladen,er hat 4 Kinder,3 studieren in Europa und einer ist wohl hier in Lima,nachdem die Kinder weg waren merkten sie ziemlich schnell dass das Haus zu groß wurde und beschlossen daraus ein Hotel zu machen und das machen Sie gerade ist fast fertig und ein absoluter Traum,fast mitten im Dschungel alten gewachsenen Park und hat die Häuser im europäischen Standard renoviert und da häng ich gerade ab manchmal komme ich mir völlig deplatziert vor,aber es ist auch richtig geil ,kann hier alles nutzen ,konnte mich gerade so durchsetzen nicht im Haus zu schlafen, die Hanni steht auch weit genug weg um trotzdem mein eigenes Ding zu machen,Read more
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- Day 1,179
- Wednesday, December 14, 2022 at 9:01 AM
- ⛅ 26 °C
- Altitude: 824 m
PeruEl Porvenir6°0’31” S 77°15’19” W
Peru,Amazonas zum 3ten!!?

Bis zur Grenze waren es nur 150 km,.dachte ja hab ja Zeit und kann gemütlich da hin tuckern,hatte vergessen Geld zu holen und konnte nicht tanken und keine Visa Karte an der letzten Tanke mit günstigem Sprit vor der Grenze und da gabs keinen Sprit weil Zapfsäule kaputt.
Hab kurz vor der Grenze noch ein paar Fahrradfahrer eingesammelt und bis zur nächsten Stadt mitgenommen,und haben uns dann noch zweimal getroffen,zwei davon sind in Kanada gestartet……war ne bunte Mischung in der Hanni Musste dann nach Jean Autoversicherung,ging problemlos,aber dauerte 40€ für 3Monate Auto versichern.
Nach den Bergen ist es hier im Amazonas Becken wieder sehr warm /heiß,jedoch jeden Mittag so um 14 Uhr ein kurzer Regenschauer meist nieselt es jedoch nur,bringt auch keinerlei Abkühlung.
Von Jaen sollte es nach Kuelap,einer Stadt die vor 1200 Jahren ihre Hoch Zeit hatte ,die Stadt thront auf einem Gipfel in 3000 Meter Höhe,und wir haben uns da echt eine kleine einspurige Piste den Berg von 1500 Meter hochgequält,oben kein Parkplatz war alles mit Baustoffen überfüllt und die Stadt war wegen Renovierungsarbeiten zu,oben hab ich dann erfahren dass es auch eine bequeme Seilbahn gegeben hätte,als ich oben war fing es noch übel an zu regnen und der Weg runter war eine richtige schlammige Angelegenheit,das ganze entpuppte sich dann auch als Tagesausflug,wurde unten im Dorf noch zum Essen eingeladen und fand auch ein schönes Schlafplätzchen.landschaftlich ist Peru bisher wunderschön und im Gegensatz zu Ecuador auch richtig grün,bin allerdings auch nahe am Amazonas Dschungel.
Jetzt gibt es ja gerade diese Unruhen hier,und tatsächlich war gestern auch die Strasse hier auch betroffen und wurde blockiert,jedoch ist es hier eher ruhiger,habe hier gerade einen netten Platz und bleibe hier vermutlich noch ein zwei Tage bis sich die Lage vielleicht ein bisschen beruhigt und dann will ich hier unten irgendwo einen Platz finden wo ich Weihnachten verbringen kann.
Peru ist Telefon mäßig genauso schlecht wie Ecuador,dazu kommt das man immer nur für 7 Tage Guthaben kaufen kann ,etwas anderes ist für Touristen nicht möglich und das ist ganz schön nervig,auch der Empfang ist sehr schlecht hier,was hoffentlich nur daran liegt das es hier nicht touristisch ist.unterwegs hab ich am Sonntag etwas außerhalb eines kleinen Dörfchen übernachtet und bin am nächsten morgen aufgewacht und dachte mich trifft der Schlag ,wachte mehr oder weniger mitten auf dem Viehmarkt auf…und hatte echt nichts gehört kein lkw,keine Kuh keinen Menschen,guter Schlaf.
Sprit ist wieder teurer in Peru,kostet ca 60 Cent,dafür ist das Leben günstiger,Read more

TravelerHallo Christoph, bin die Großmutter von Fabian. Mit Begeisterung verfolge ich deine abenteuerliche Reise. Ich bewundere deinen Mut und deine Gelassenheit 👍👍Die Fotos sind toll. Ich wünsche dir weiter interessante Begegnungen und eine gute Fahrt. Freue mich auf deinen nächsten Bericht. Bleib gesund und auch vorsichtig. Herzliche Grüße, Susanne Gartung
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- Day 1,171
- Tuesday, December 6, 2022 at 8:06 AM
- ⛅ 18 °C
- Altitude: 1,566 m
EcuadorCerro Mandango4°15’49” S 79°13’21” W
10000 km Ecuador/Kolumbien

Die Zeit vergeht,schon sind wieder 3 Monate (Visa gibts für 3Monate) vorbei,jetzt wo ich raus muss werde ich doch ein wenig sentimental,Ecuador dauerte etwas länger bis ich Land und Leute einigermaßen verstanden habe,in den Anden das karge vegetieren ,Amazonas Bewohner die noch Meilen weit von der Zivilisation entfernt in einem kleinen Mikrokosmos Glücklich sind oder wie es an der Küste scheint,ein bisschen Musik ein paar Schritte tanzen und schon ist es wieder Lebenswerter.Ecuador ist auch bisher in sofern ganz anders als alles was ich kenne,es gibt so gut wie keine Eitelkeit !niemanden ist in irgend einer Art gestylt,auch alles andere hat immer eine gewisses war bestimmt auch mal schön,man muss sich nie umziehen es passt einfach immer und bei allem.Ecuador ist ja auch Kaffee und Kakao Land und es gibt wirklich super guten Kaffee ,aber was es so auf der Strasse kleine schwarze,etc. gibt ist fast immer furchtbar ,wirklich nur auf Kaffeefarmen und einigen sehr wenigen Cafés da ist jedoch der Kaffee fast teurer wie bei uns,gibt es sehr guten Kaffee.
Habe mich nun endgültig entschlossen nach Peru zu fahren,wir sind ja mitten in den Anden ,Vilcabamba liegt auf 1600 Meter,ist Klimamässig super angenehm 27/12
Haben ja jetzt doch schon 10000 km in Kolumbien und Ecuador,eigentlich so gut wie immer steil rauf steil runter,ab 4000 Meter nimmt die Leistung deutlich ab und der Dieselverbrauch tendiert zu einem Tankanhänger,es geht nichts unter 20 Liter,ist bei neueren Autos noch extremer.
Waren vermutlich auch beide das erste mal auf über 4200 Meter Höhe,Temperaturen zwischen 0 bis 35 auch alles möglich,haben jetzt vor kurzem zum X-mal den Äquator überfahren,es ist oft sehr anstrengend,manchmal bin ich schon fast am verzweifeln und dann hat das Leben im nächsten Moment auch wieder eine unheimliche Leichtigkeit.Und es gab noch keine Situation in der ich dachte jetzt eine rauchen!Es ist schon vorteilhaft nicht mehr zu rauchen.
Sprache war auch hier das große Hindernis,obwohl mein spanisch schon ein wenig besser ist aber über das allernötigste komme ich nicht raus und das ist echt sehr sehr schade.
Wollte jetzt einfach auch mal die Hanni in den Vordergrund stellen,sie macht das alles in ihrer typischen Hanomag Art,einfach nur gut auch wenn ich manchmal mit dem einen oder andern hadere,die Hanni ist schon klasse für Südamerika.Bleibe noch 1—2 Tage hierunter fahre dann noch einmal 150 km(soll bis zur Grenze ein relativ schlechtes Stück Straße sein,aber diesbezüglich kann mich inzwischen nichts mehr aus der Ruhe bringen,Reifen scheinen auch ganz gut zu funktionieren, und jetzt nachdem alles ,kein neues Visa,keine Galapagosinseln,geklärt ist.freue ich mich jetzt auch schon ein bisschen auf Peru.Weihnachten am Amazonas?
Bin gestern in Zumba ,die letzte Stadt vor der Grenze,war nochmals eine sehr schöne aber auch anstrengende Fahrt ,ein pass nicht hoch,jedoch recht spektakulär zu fahren ,der letzte Starkregen hat sein übriges getan und ist auch nicht wirklich die Hauptstraße und wenn hier mal irgendwo keine Buse fahren dann hat das seine Gründe.
Na ja wie ich halt auch manchmal so denke,wollte hier nochmals tanken,Tank ist leer,Es gab jetzt 150 km keine Tankstelle,und komme hier an gibt es keinen Diesel,hätte auch so nicht tanken können,es gibt auch keinen funktionstüchtigen Geldautomaten,
Zumba ist eine staubig heiße Stadt ,mit einem großen Militär Stützpunkt,ansonsten ist hier „echt der Hund begraben“. Jetzt gibt es auch kein Ecuador keine tanke mehr,ich hoffe mein Sprit reicht noch bis nach der Grenze.Read more
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- Day 1,168
- Saturday, December 3, 2022
- ⛅ 28 °C
- Altitude: 4 m
EcuadorEstero Casa de Pargo1°17’31” N 78°50’10” W
Meer Küste

Bin in San Lorenzo ja an die Küste gekommen und wie an so vielen Stellen das Meer nicht gesehen,und eigentlich wird es auch erst hinter Esmeraldas möglich Stand zu genießen.Sehr viele haben mich vor der Küste gewarnt wie gefährlich und überhaupt ausgeraubt,Drogenkrieg ,außer einer all gegenwärtiger Polizei Präsenz ist es völlig ruhig und entspannt,zumindest bis Esmeraldas sind die Bewohner eindeutige Nachfahren der Sklavenpolitik, die hier wohl noch immer sehr aktuell zu sein scheint,
Strandleben wie wir es kennen gibt es eigentlich nicht,es gibt an der ganzen Küste ungefähr 4—5 Orte die entweder eine gute Welle (Surfen),oder guten Wind (kiten),hat,aber das war es dann auch wirklich.Glaub ich hab das mit Corona schon geschrieben und wieviel e werden einfach nie mehr aufmachen,es zerfällt einfach,glaube das Wort abreisen oder renovieren gibt es hier nicht,es ist jetzt natürlich auch überhaupt keine Saison ,die Wale sind weg und die Schildkröten sind sehr vereinzelt und wohl das ganze Jahr hier,
War immer etwas zwiespältig was die Küste anging,wunderschöne breite Sandstrände,Kilometer lang und kein Mensch zu sehn,wenig aber schöne Stellen zum Schnorcheln,unheimlich nette und liebe gastfreundliche Menschen,
Die Küstenstraße ist bis Santa Elena einewirklich kleine Küstenstraße ,sehr viel direkt am Meer,,oft große Stücke ins Meer abgebrochen,links rausschauen wechselt sich 2/3 der Strecke,Ölpalmen,Kaffee Kakaoplantagen,Steppe ,und Rinderfarmen,nach oben der 24 Stunden bewölkte Humboldt Himmel,oft ist es wirklich nicht schön,aber Nordsee ist ja auch nicht immer nur schön………
Ab Santa Elena ,Playa,war da am westlichsten Punkt Ecuadors,ist es an der Küste nicht mehr attraktiv,und es wird auch schwer überhaupt noch ans Wasser zu kommen,riesige Mangroven Wälder, und dann kommen hier auch die einzigen 3grossen Flüsse an und so ist hier die Küste eher ein überdimensionales Fluss Delta,super heiß,kein Wind und alles unter einer ewigen Staubwolke,musste zwei mal nach Guayaquil und es war jedesmal die Hölle!
Die letzten 200 km geht die einzige Strasse 20 km vom Meer entfernt,mitten durch irgendwelche Plantagen und die letzten 50 km durch Bananen,6spurrige Autobahn links und rechts 4 Meter hohe Bananen Pflanzen,das war echt der Hammer,unterwegs noch warme Quellen gefunden und erstmal ausgiebig einweichen lassen,
Hab den Plan mit den Inseln in Guayquilan nach Gesamtpreis,5 Tage 1500€ und da bekommt man wohl vieles gar nicht zu sehen,na super teuer,super schade wäre wirklich sehr gerne hin,und die zweite Entscheidung,raus aus Ecuador,Visa müsste verlängert werden und dafür wollen Sie 140€ ?….aber einfach Grenze rein raus geht nicht.Habe jetzt noch bis Mittwoch Zeit,bin gestern nun hier in Vilcabamba angekommen,angeblich im Tal der 100jährigen,weil tolles Klima ,entspannt,ruhig umgeben von grün und…….und hab da jetzt keinen schönen Platz für uns zwei gefunden,zwar alles ruhig aber auch alles super staubig,wie das ganze Dorf.es ist inzwischen dank seines Rufes etwas alternativ angehaucht, aber es gibt in Ecuador mindestens 1000 Dörfer die 1000X schöner sind,es muss hier irgend etwas anderes geben???Read more
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- Day 1,156
- Monday, November 21, 2022 at 2:17 PM
- ⛅ 23 °C
- Altitude: 7 m
EcuadorRío Canoa0°28’1” S 80°27’19” W
Pazifik Küste.

Jetzt habe ich ungefähr ein Drittel der Pazifik Küste,es ist alleine durch den Humboldt Strom besonders.Der Humboldt Strom schaufelt wohl so viel kaltes Wasser vom Südpol hier herauf,hier trifft die Kaltluft auf heiße Tropen Luft und dadurch ist es immer so bewölkt man könnte meinen es regnet gleich tut es aber nicht dazu ist es wohl zuwenig.Aber es kann gefühlt richtig kalt sein ,keine Sonne dafür aber kühler Wind.Es ist warm hier 25/22* auch das Wasser hat vermutlich 25*
Am Anfang dachte ich noch rund um Esmeral leben sehr viel Nachkommen der Sklaven und es ist vielleicht deshalb so ärmlich aber dem ist nicht so ganz im Gegenteil je südlicher ich komme um so armseliger das Leben und die Umstände.
Ecuador tut nichts aber auch gar nichts gegen die Abholzung ( heute kaufe ich mir eine Kuh,und morgen brenne ich ein bisschen Dschungel für die Weide ab),dazu riesige Palm/Bananen/Kakao/Kaffee und Viehhaltung Plantagen,mein Reiseführer ist 10 Jahre alt und da reden Sie noch von Dschungel,davon ist nichts mehr zu sehn und immer noch jeden Tag x Feuer.
Das schlimmste daran ist,
es gibt kein Wasser mehr,fast in jedes Dorf kommt der Wassertank und Trinkwasser eh nur Flaschen,
Bin ja immer noch nicht fertig mit den Galapagos Inseln,alle die ich getroffen habe und die da waren sind völlig begeistert und sagen unbedingt machen,aber alle ob sparsam oder weniger brauchen Sie um die 2000€ pro Person und Woche,das sind für mich fast 2,5 Monate reisen!
Muss mich jetzt so langsam entscheiden,müsste dann auch Visa verlängern, und und ansonsten hab ich jetzt noch 14 Tage hier in Ecuador .
An der Küste gab es schon ein paar nette Dinge und auch coole Orte(wenig) aber es kommt glaube ich auch kaum ein Ausländer hierher, und es wird deshalb auch so gut wie nichts für den Tourismus getan,Aber es gibt unheimlich weite und breite Sandstrände von weißem bis zu ganz Schwarzem Sand ist alles da,auch super schön zum Schnorcheln,gibt ausser Fischer keine Jachten oder irgendwelche Motorboote,dafür immer wieder Schildkröten Geburtsorte,Wale( bin zu spät) die aus dem Wasser springen,allerdings riesengroße Shrimps Plantagen vermutlich kommen alle Shrimps aus Ecuador.
Finde es ja eigentlich richtig erstaunlich dass so wenig Touristen hier an der Küste sind,mal abgesehen von den 3Surf hot Spots hab ich keine Touristen gesehn.
Die Korallen auf den Fotos sind nicht abgebrochen fand sie beim Schnorcheln……Read more
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- Day 1,148
- Sunday, November 13, 2022 at 5:53 PM
- 🌧 14 °C
- Altitude: 2,208 m
EcuadorAloburo0°22’50” N 78°5’22” W
Von den Anden an den Pazifik.

Das erste Foto ist aus dem „Biergarten“ der Finca Sommerwind und die Hügel im Hintergrund sind doch weit über 5000,!!!Wahrscheinlich war es doch ein blöder Zufall der mir das Leben schwer gemacht hatte,bin jetzt mit den Reifen ja doch schon 700 km gefahren und die beiden haben gut gehalten,ist vom Gefühl her eh ein anderes fahren und merke auch dass ich irgendwie ein bisschen langsamer fahre.
Hatte ja bevor wir losfuhren Hanni noch einen überfälligen Ölwechsel gegönnt,im Preis inbegriffen war noch ne Wäsche und sie sieht wieder aus wie Neu.
Fuhr zuerst zu den heissen Quellen das heißt es ging erstmal rauf auf 3000 Meter nur um dann zu sehen dass es eine Riesen Baustelle ist und an entspanntes Baden nicht zu denken ist.Hier in Ecuador wie auch in Kolumbien hat die Touristen Industrie sehr unter dem lockdown gelitten,was für mehr als die Hälfte der Einrichtungen das aus bedeutet,es wird einige lost places in Zukunft mehr geben,
Ecuador ist gerade auch dabei dem Dschungel den gar aus zu machen überall brennen Feuer,es entstehen in den Bergen Weiden und weiter unten sind es Palmöl Plantagen,im Reiseführer stand auch wenn man nach san lorenzo kommt ein Städtchen von Dschungel umgeben,nichts mehr dafür Riesen Palmöl Plantagen und immer wieder Palm Raffinerien.an der Küste wechseln sich noch ab und zu Kaffee und kakaoplantagen ab,Ecuador ist in dieser Hinsicht ganz ganz schlimm das war am Amazonas so,in den Anden nicht anders und jetzt in der Küstenregion nochmals besonders schlimm,den unberührten Dschungel gibt es hier fast nicht mehr,was auch auffällt,es gibt kaum noch Tiere,sind wohl fast alle schon gejagt und aufgegessen. Armut ist ja in Südamerika bisher immer ein Thema aber hier ist es nochmal um ein Vielfaches schlimmer und trotzdem so viele lebensfrohe Menschen ,viel Musik ,einfach klasse,Tanz auf dem Vulkan!,,,
Die Fahrt von den Anden runter war ,erst hieß es für 4Stunden ,letztendlich waren es 2Stunden wegen Erdrutsch unterbrochen,es ist eigentlich eine sehr schöne Tour gewesen,sehr wenig besiedelt und irgendwann auch sehr schön hab für die 160 km dann auch fast zweitägige gebraucht und unterwegs an einem herrlichen Badefluss übernachtet.
San Lorenzo,die erste Stadt am Meer war erstmal ne Enttäuschung —kein Meer rundherum ist die Stadt von riesigen Mangrovenwälder eingeschlossen und alles ist am zerfallen,wollte dann mal einen Ausflug mit dem Boot zu den Mangroven machen war aber nicht möglich,sowas gibt es da einfach nicht,es gibt vermutlich auch zu wenig Nachfrage ,ansonsten ein Stadt die einfach zerfällt und vielleicht in 10 Jahren von der Landkarte verschwunden ist,es ist so dramatisch!.
Bin dann auch nochmals ein Stück in ein kleines Fischerdorf gefahren und hab da am , geschlafen,in aller herrgottsfrüh sind die Fischer raus ,Boote lagen mehr oder weniger neben meinem Schlafzimmer Fenster,die wenigstens mit Motor viele noch im einbaum und Paddel.
Auch dieses Dorf hat bessere Zeiten erlebt,am nächsten Tag weiter nach Esmeralda die Hauptstadtder gleichnamigen Region,soll zur Zeit die gefährlichste Stadt Südamerika sein,in der Stadt ist auch ein mächtiges Aufgebot an diversen Sorten Polizei,Zoll Militär unterwegs und strassenkontrollen mit schwerem Gerät.ist wohl auch eine bedeutende Hafenstadt und leider auch nicht wirklich attraktiv,hat einfach so gar nichts,auch das Baden ist nicht wirklich schön ,Ebbe und Flut sind hier sehr stark zu spüren,jedoch das Wasser ist angenehm warm.Read more
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- Day 1,143
- Tuesday, November 8, 2022 at 4:14 PM
- ☁️ 15 °C
- Altitude: 2,210 m
EcuadorAloburo0°22’51” N 78°5’22” W
Quito,Ibarra Finca Sommerwind

Vielleicht war das mit den Reifen doch und hoffentlich ein blöder Zufall,bin inzwischen mit den Reifen über 400 km gefahren ,es war auch so fast alles an Straßen dabei die hier so üblich sind.War halt auch durch den Umstand mit zwei Reifen schon nach 30 bzw.100 km eine Panne zu haben und dem wissen dass das auch die schlechteste aller Möglichkeiten war diese Größe überhaupt drauf zu machen.Fühle mich jetzt aber schon ein bisschen sicherer.
Bin jetzt nochmals zur Finca Sommerwind gefahren,anders als um Mindo rum wo es schwer war jemand zu finden der Reifen wechselt war das ja auf der Strecke hierher (Panamericana alle 100 Meter eine Reifenflicker Bude) auch sehr beruhigend.
Von hier,jetzt sind erstmal 4Feiertage, und das ist auch gut so war eine anstrengende Woche für mich,erst Grenze,dann zurück Quito ,Reifen und dann Reifenpanne,brauch jetzt wirklich erstmal Urlaub bevor es zum Pazifik geht.
Nach Mindo und dem angenehmen Klima freue ich mich schon auf Wärme und Meer.
Jetzt einige Tage nachdem Reifen Grenze Fahrradklau,und ich glaube wäre nochmals etwas passiert….es war viel mehr als ein einzelner alter Mann aushalten kann und ich bin jetzt einfach auch dankbar.und freue mich jetzt auch drauf weiter zu fahren und auch noch einige Male Reifen wechseln zu müssen,
Morgen werden wir einen Hanni SPA Tag einlegen und sie abschmieren und nach allem anderen auch mal wieder etwas genauer drauf gucken dann noch Ölwechsel und dann Richtung Meer,hab jetzt noch 32 Tage Zeit in Ecuador.
Gestern noch gemerkt dass die Ventildeckel Dichtung Risse hat und undicht war,na ja für die Autos ist es wirklich anstrengend hier,neuere Autos wie kat 4haben massiv Probleme,bei vielen geht auch die Standheizung in der Höhe nicht mehr und von ad blue hat hier noch keiner was gehört,und wirklich jeder der auf einen Campingplatz kommt,packt erst mal Werkzeug aus und fängt an zu schrauben,meistens nur ganz kleine Dinge aber manche Schrauben auch 2/3 Tage,
Ich freue mich nun aufs Meer.Read more

Hallo Christof, schöne Grüße aus D. Wünsche dir weiterhin das notwendige Quäntchen Glück viele gute Begegnungen und Orte der Erholung. [Thorsten]

Christof BeutelDankeschön euch allen,ihr gebt mir oftmals den Mut und die Kraft weiter zu machen
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- Day 1,136
- Tuesday, November 1, 2022 at 6:00 PM
- ☁️ 18 °C
- Altitude: 1,250 m
EcuadorMindo0°3’29” S 78°46’27” W
Grenze,Reifen,und Mindo

Laut Hans gab es die Möglichkeit aus Ecuador aus und für mindestens drei Stunden in Kolumbien einreisen,weil ja eigentlich mein Auto gar nicht in Ecuador ist,hätten Sie mich erwischt wären es 420 Dollar Strafe pro Tag gewesen,dann Kolumbien Auto und ich aus und in Ecuador Auto und ich für nun mehr 44 Tage in Ecuador.
Die 3Stunden genutzt um Ipiales und die Wallfahrtskirche zu besuchen und auch nochmals in Kolumbien Reifen zu finden,ohne Erfolg.Ipiales ist so die typische Grenzstadt und schon ein bisschen größer,chaotisch lebendig,
Fuhr mit einer seltsamen Seilbahn ganz schön weit und steil runter zu einem Talgrund.Da steht diese Wallfahrtskirche,viele Wunder wurden hier wohl vollbracht,…
Dann konnte ich auch schon wieder zurück zur Grenze und in Kolumbien ordnungsgemäß ausreisen,dauerte jedoch sehr lange weil sich der Grenzer über die 3Stunden wunderte und auch die Einreise nach Ecuador war problemlos und jetzt ist auch alles richtig.
Jetzt noch die 3 Stunden zurück zum Sommer Wind,
Am Abend erfahren dass die Reifen Mittwoch fertig sind,ein Tag zu ausruhen,am Mittwoch waren zwar die Reifen fertig ,aber die Schläuche mussten noch besorgt werden und vor allem es musste noch jemand gefunden werden der die Reifen wechselt,alle Reifenflicker bisher haben die Reifen ohne Maschinen gewechselt,durfte es jetzt auch feststellen.Aber die können das und wissen wie’s geht
Konnte dann in Quito vor der Werkstatt des Reifen Bäckers stehen,war keine gute Idee arbeiten bis 11 Uhr und um 5 geht es weiter,aber morgens dann noch einen guten Blick zum ausgebrochenen Vulkan,der Park ist gesperrt und wohl auch in den Nachrichten ist das Thema.
Hab fast den ganzen Abend mit erleben dürfen wie aus abgefahrene Reifen wieder fast neuwertige Reifen entstehen und genauso sind meine jetzt auch.Am nächsten morgen wurden die Schläuche overnight geliefert und so wurden die alten Reifen runter und die neuen drauf gemacht,es war nicht einfach und dauerte den ganzen Tag,kam erst gegen 5los,wollte dann noch auf die andere Seite (von Süd nach Nord) der Stadt fahren um dann einen anderen Schlafplätze zu finden.
Ich glaube es war ziemlich in der Mitte von Quito,gerade mal 30 km gefahren als mir auf der 3spurigen Panamericana ein Reifen platze,es war dunkel und der Berufsverkehr in vollem Gange,und auch noch an einer Hanomag 1Gang Steigung,na lebe noch war aber alles andere als schön,nächsten morgen den Reifen flicken lassen wollen,konnten es nicht und machten mir den ersten Reifen schlauchlos drauf, und hundert km danach der zweite Reifen kurz vor Mindo.
Mindo ist ein ganz kleines Dorf,berühmt durch seine Vogel und Schmetterlings Vielfalt,ansonsten gibt es noch ,was sonst,Wasserfälle,aber ja Mindo ist schon sehr schön in einem Talkessel gelegen und ein sehr angenehmes Klima,jedoch so klein dass es nur einen Reifenflicker gab aber der war super und montierte den Reifen ebenfalls ohne Schlauch.
Eigentlich dachte ich die Reifen sind auf den Felgen und halten,und dann doch 100 km zwei Platte Reifen,mir ging schon das Ende der Reise durch den Kopf……bin nochmals zurück nach Quito und hab den 5 Reifen dann doch noch geholt und auf dem Dach verstaut,jedoch das Gefühl für die Reifen war erstmal ein wenig gestört.Bin dann kurz entschlossen noch mal zur Finca Sommerwind aufgebrochen und die beiden anderen Reifen haben gehalten,vielleicht waren es einfach unglückliche Umstände.
Bin jetzt heute Mittag hier angekommen und es geht mir deutlich besser und bin auch wieder voll Zuversicht,hier gibt es ein super super langes Wochenende,fängt morgen schon an,solange bleiben wir erstmal hier und fahren dann an den Pazifik,sind wohl knapp 200 km.
Alle wirklich alle sagen die nördliche Küste sei sehr gefährlich,glaube man kann das nicht auf die leichte Schulter nehmen,höre es jedoch eigentlich überall und was am schlimmsten ist,es sind die eigenen Landsleute die vor ihresgleichen warnen!,,,Read more
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- Day 1,126
- Saturday, October 22, 2022 at 8:33 PM
- ☁️ 13 °C
- Altitude: 2,208 m
EcuadorAloburo0°22’50” N 78°5’22” W
Quito,Äquator,Finca Sommerwind.

Heute hier auf der Finca Sommerwind angekommen,und es fühlt sich auch schon ein wenig so an ,gibt ne deutsche Speisekarte,Wiener Schnitzel oder Leberkäs Brötchen und bestimmt 10 Sorten deutsches Bier und sogar Flensburger,,
Hatte mir ja meine Ersatz sim Karte hierher schicken lassen,es gibt hier keine Postzustellung,überhaupt,nachdem sie vor ein paar Jahren abgeschafft wurde gibt es inzwischen wieder etwas in der Art vielleicht hab ich auch mal Glück und mein Brief wartet im Postamt auf mich…..
Na am Dienstag bekam ich zwecks Reifen eine viel versprechende Nachricht,zurück nach Quito, und es gibt tatsächlich 5Reifen ,zwar in einer ganz anderen Größe,deshalb muss ich auch 5kaufen, aber jetzt ist noch das Problem ob sie auf der Felge bleiben weil auch viel schmäler als die original,.Die Blasen an meinem alten Reifen werden gefühlt immer größer und eigentlich hält er vermutlich das drauf machen noch aus ,jedoch sobald er belastet wird macht’s Bluff,Damit noch zu fahren und dann immer wieder in die Berge scheiss Straßen.war jedesmal froh in die nähe der Zivilisation zu kommen,
Die Reifen zu organisieren dauert erst mal bis mindestens Mittwoch,ne Woche und so dachte ich fahr ich mal zu Hans,100 km Panamerika,aber einfach durch fahren wollte ich dann doch nicht und so fuhren wir erstmal zum Nationalpark Jerusalem,um Quito rum war viel Inka Kultur und auch noch einiges von vor den Inkas,durch den Park läuft auch nochmals der Äquator,es wurden viele Stücke aus der Inka Zeit gefunden,an der Äquator Linie (exakt) war eine heilige Stätte und es wurden sehr viele Gegenstände gefunden..der Park ist jedoch auch als Wald etwas besonderes, ist es doch ein Stück intakter Nebelwald,gabs früher sehr viel,heute nur noch in Parks,konnte mit dem Auto reinfahren,war der einzige im ganzen Park und hatte eine sehr ruhige Sternklare Nacht,
Am nächsten Tag fuhren wir von 2500 Meter auf 3200 zu einem Pyramiden Park,die haben da irre viele Pyramiden in allen Größen gebaut und auf dem Gipfel der zwei Größten einen Jahres und Sternenkalender installiert,der wohl bis heute funktioniert und es ist auch höchstens Luftlinie 1km bis zum Äquator,war auch da der einzige,vermutlich auch der Anfahrt geschuldet,dafür herrlich ruhige Schlafplätze,aber es wird frisch oberhalb 3000 Meter.
War am nächsten morgen in einem kleinen Dorf zum Frühstück,es gab Milchkaffee,drei ganz spezielle Brote,ganz klein und gibt es nur dort,Rühreier,1Stück regionalen Käse und ein Glas frisch gepressten Saft,für 3 Dollar!!!!und fuhr dann nach Otavalo wo heute der größte Kunsthandwerks Markt Südamerikas stattfinden soll und die halbe Stadt war Markt,ein Stück außerhalb war noch ein Flohmarkt und natürlich gab es auch noch dieMärkte fürs Essen und es hat noch nicht geregnet,es ist wohl gerade ein bisschen Regenzeit und es hat jeden Tag teils heftig geregnet,unglaublich wieviel es manchmal regnen kann,wollte mir ja eigentlich einen Poncho kaufen,es gibt echt wunderschöne aus Wolle oder Alpaka ,kosten gerade mal 20 Dollar und manche super schön,ganz einfach,kann mich jedoch bis jetzt noch ganz gut zurück halten,das Auto ist eh zu voll,vermisse mein Fahrrad,bin dann noch die letzten 35 km bis zu Hans gefahren und bin dann gegen 4 hier angekommen,der Platz liegt direkt an einer Rennstrecke und morgen gibt es wohl ein Motorrad rennen,heute trainieren sie seit ich da bin,nicht zu überhören.
Am Montag werde ich von hier aus kurz nach Kolumbien ausreisen um so zu einer offiziellen Einreise zu kommen es sind wohl nochmals 100 km zur Grenze,so langsam müsste ich es ja auch können,alt genug und Erfahrung hab ich Ja ,eigentlich………….Read more
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- Day 1,117
- Thursday, October 13, 2022 at 5:46 PM
- ☁️ 6 °C
- Altitude: 3,845 m
EcuadorNueva Pungu0°53’29” S 78°47’13” W
Chimborsazo,Cotopaxi,Quito

Es war für die Hanni wohl eine harte Woche und sie musste 3mal über 4000 Meter klettern.Das blöde dabei,es hat sich fast nicht gelohnt weil es immer schlechtes Wetter war wenn wir oben ankamen.
Von Banjos ging es zunächst Richtung Ambato und im Rückspiegel tauchte dann auch der Haus Vulcan von Banjos auf .
Die Panamericana wird hier zu einer 6 SpurigenStrasse die das Land regelrecht teilt,riesige Geflügelfarmen und gigantische Gewächshäuser prägen die Gegend es ist alles andere aber nicht schön.
Von Ambato geht es nur noch nach oben auf über 4000 Meter,für uns das erste mal und dann gleich an 3 Tagen hintereinander ,um dann in weniger als 5km am Gletscher des Chimborazo vorbei zu fahren,es gibt einen Nationalpark und die Möglichkeit in 4200 Meter zu übernachten,jedoch als ich oben ankam war das Wetter so bescheiden und die Sicht eigentlich gleich Null,dazu kam das Hanni die Höhe wohl besser wegsteckte als ich und so fuhren wir dann doch wieder runter,Der Chimborazo ist auch eigentlich dank der ellipsoiden Gestalt der Erde auch der Punkt der am weitesten vom Erdmittelpunkt entfernt ist,und somit eigentlich höher als der Mount Everest ist .der Vulcan von Ambato war dann sehr gut und schön anzusehen,immer wieder kleine Rauchwölkchen
und wir fanden an einem Kratersee ein schönes ruhiges Schlafplätzchen.
Von da fuhren wir zur Laguna Quilotoa,ein Kratersee in 3800 Meter und der Pass davor ging auch über 4000 Meter,auch da wurde das Wetter immer schlechter und es fing an zu regnen, und da oben ist es auch sehr kühl 5* geworden,als der Vulcan das letzte mal ausgebrochen ist hatte er einen beeindruckenden Canyon hinterlassen.Obwohl es eigentlich von den Kilometern nicht all zu viele waren ,war es doch jedesmal ein ganzer Tag,vom Plan war es ja eigentlich dort oben zu schlafen und so wurde es doch jedes Mal dunkel bis wir ein Plätzchen fanden.Sehr beeindruckend war für mich auch wie primitiv viele Indios in dieser Höhe Leben und wohnen,trotz Äquator nähe wird es empfindlich kalt und ich weiß eigentlich auch gar nicht warum,war in Kolumbien noch alles grün ,viele Wälder ist in Ecuador genau das Gegenteil,alles kahl ,kaum Bäume, und eigentlich gerade wenn man auch Kolumbien vor Augen hat,nicht schön,
Ist die panamerican vielleicht auch nicht die schönste Strasse so ist sie aber schon beeindruckend führt sie doch allein in Ecuador an 8 von 10 der höchsten Gipfel des Landes vorbei und ist fast immer im Bereich von 3000 Metern.
Für mich waren es nun noch 90 km bis Quito und so nochmals ein kleiner Abstecher zum Cotopaxi,ein Nationalpark und man muss sich mit dem Reisepass registrieren,ist man nach 3tagen nicht zurück schicken sie einen Suchtrupp los,irgendwie hatte ich das Gefühl meinen pass nicht mehr zu haben und so waren auch oben auf dem Berg merkte ich es,und hatte ihn tatsächlich unten liegen gelassen??!
In Quito traf ich nochmals Lisa und Micha und wir verbrachten ein schönes Wochenende zusammen,erst Stadtbesichtigung und dann in ihrer Wohnung zusammen gekocht und gespielt,in Quito wurde mir leider mein Fahrrad geklaut,einfach mit Gewalt vom Auto gerissen ,Fahrrad Träger total zerstört und das am hellen Tag neben einem Bewachten Platz und ein Zettel an der Tür wo drauf steht das das kein sicherer Parkplatz ist,blieb aber trotzdem da stehen und hatte auch zwei ruhige Nächte.
Quito,eine riesige Stadt,Weltkulturerbe 2850 Meter hoch und hatte vor hundert Jahren bestimmt mehr Kirchen als Einwohner………!Am Sonntag sind wir schon um 8 Uhr minder Seilbahn hoch auf den Hausberge auf 3800 und dann nochmals auf 4200 Meter hoch gelaufen,morgens ist es noch relativ klar und ab 14 Uhr regnet es ,eigentlich jeden Tag das gleiche, und so hatten wir Glück und eine tolle Aussicht auf den Cotopaxi und die schneebedeckten Andengipfel.
Von Quito aus sind es nochmals 20 km bis zum Äquator,es ist ein riesiger touristische komplex nett gemacht und doch ist es nicht exakt der Äquator ,der ist ca 100 Meter daneben, und von der indigene Bevölkerung wird ein kleines Museum ganz ganz nett,betrieben.und es ist tatsächlich so das ein Sog (Wasser etc.) auf der Nordhalbkugel andersrum abläuft wie auf der Südhalbkugel und das gerade mal 1Schritt von der Äquator Linie entfernt,war schon eine witzige Führung aber sehr schön.
Heute früh kamen die beiden hierher zum Frühstück,Micha hat Geburtstag,haben bis um zwei Gefrühstückt,es waren für mich ein paar sehr schöne Tage,die beiden fahren weiter Richtung Norden,erstmal Kolumbien und dann so der Plan Kuba,Lisa ist Kubanerin .Micha war auch total begeistert von der Hanni und so durfte er heute,zur Feier des Tages ,mal Hanni fahren.
Habe vielleicht,hoffentlich in Quito Reifen aufgetrieben,morgen Nachmittag soll es so sein,und ich wünsche mir sehr,bald wieder entspannt zu fahren,der alte Reifen lösst sich immer mehr auf und vermutlich wird er schon beim wechseln platzen,war schon immer ein sehr ungutes Gefühl mit so einem Reifen in die Berge und oftmals super schlechte Straßen zu fahren,Glück gehabt ,hoffentlich!
Deshalb muss ich nun morgen nochmals nach Quito.Read more
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- Day 1,116
- Wednesday, October 12, 2022 at 2:54 PM
- ☁️ 17 °C
- Altitude: 3,983 m
EcuadorPoguios1°22’22” S 78°48’54” W
Vom Sonnentempel nach Banjos

Na ja die Reifenpanne und der sehr schlechte körperliche Zustand waren nicht gerade hilfreiche Reisebegleiter,aber es ging doch von Tag zu Tag besser.
Die Panamerika ging ja hinter Cuenca hoch auf über 3000 Meter und eigentlich blieb es bis Banjos so,Fand ja in Russland den Kaukas schon sehr beeindruckend aber die Anden sind sicherlich nochmals ganz was anderes,alles nochmals eine Steigerung in jeder Beziehung und ich weiß nicht wieviele Kilometer (1Gang) wir mehr oder weniger Schrittgeschwindigkeit die Berge rauf und runter gekraxelt sind.
Die Nacht bei dem Sonnentempel war eine Super kalte Nacht, es regnete,der Tag war durch das Reifen debackel eh schon doof genug ,wachte auch noch von der Kälte auf,und rein subjektiv gesehen fühlte ich mich auch noch völlig (körperlich)völlig daneben.
Aber am nächsten morgen,strahlender Sonnenschein,um 9 Stand ich vor der Tür und durfte doch noch nicht rein.
Diese Anlage war ein reiner Zermonien Ort und ausgerechnet zum jetzigen Zeitpunkt war das Herzstück wegen sanierungsarbeiten nicht begehbar,und doch ist es ein irgendwie Mystischer Kraftvoller Ort.
Die Fahrt war dann eine ruhige entspannte gemütliche Fahrt wir fuhren über Alausi da ist die Nase des Teufels weil die Anden da fast nochmals Senkrecht abfallen,früher gab es wohl mal ne Eisenbahn ,es muss spektakulär gewesen sein,wollte ja auch gern,jedoch wurde sie vor der Pandemie eingestellt und so wie ich dann den Bahnhof sah niemals mehr aktieviert,
Die eisige Nacht in der kleinen Wüste vor Guamote war der erste Zwischenstopp.Hinter Guamote ging’s wieder runter von der Panamerika und auf einer mehr oder weniger gut zu befahrenen Strasse nach Riobamba,war inzwischen Freitag und Samstag sollte es einen recht großen Markt geben,dem war auch so jedoch eigentlich nur ein normaler Markttag und die Stadt ist einfach relativ groß und eher die Sorte (umfahren)!
Von Riobamba waren es noch knapp 50 km ,die Hälfte gut der Rest ne Katastrophe und so war es fast schon Abends als ich in Banjo ankam,fand dann den auf dem wir immer noch stehen und kommeda an und da stehen doch glatt die beiden BMWs von Barbara und Robert,inzwischen schon das 3te treffen, und am nächsten Abend kamen noch Lisa und Michael auch mit ihren BMWs.Es waren sehr sehr entspannte angenehme Tage ,mir ging es jetzt auch von Tag zu Tag besser,vor allem war ich immer ein bisschen kräftiger.und Rauch
Banjo an sich ist eine richtige Touristen Stadt mit wirklich allem was dazu gehört und es war voll das ganze Wochenende und am Montag kam noch ein Feiertag dazu,wir sind ca 3km außerhalb am Fluss und es ist ein super schöner entschleunigender Platz;Lisakommt aus dem Gastgewerbe und ist eine super Köchin,einfach herrliche schöne Tage.Read more
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- Day 1,110
- Thursday, October 6, 2022 at 7:00 AM
- ⛅ 9 °C
- Altitude: 2,547 m
EcuadorMuseo de Arte Moderno2°53’46” S 79°0’41” W
Cenca,und Hoffnung???

Von den Tiefen des Amazonas Beckens hoch in die Anden Hochebene,Cenca liegt immerhin 2700 Meter hoch.Obwohl noch nicht einmal 200 km/h wurde es eine 2tägige Bergauf fahrt,manchmal wollte ich an der Seitenscheiben runtergucken, und immer wieder mal zeitweise keine Strasse mehr war es doch richtig schön,hab auf halber Strecke übernachtet und glaube der erste Sonnenaufgang bei dieser Reise.letztendlich ging es hoch auf 3600 Meter ,glaube so hoch waren wir noch nie,dann kurzer steiler Abstieg auf 2700 Meter und da bin ich jetzt noch immer.Es war schon eine Umstellung,hier oben ist es 10* kühler,die erste Nacht war mit 6* aber auch nochmals extrem.
Das erste Städtchen,Gualaceo,ein nettes kleines Städtchen mit einem sehr schönen Historischen Stadtkern,bisschen was eingekauft und etwas außerhalb ein nettes Plätzchen am Fluss gefunden,eh ma glaubt es kaum ,am nächsten morgen kam 7/8Pick up ,voll Frauen,Kindern und Wäsche und die Standen den ganzen Tag in dem gerade nicht sehr warmen Wasser und haben Wäsche gewaschen,es wurde schon fast dunkel als sie wieder abgeholt wurden.
Am nächsten morgen fuhr ich dann noch die letzten 30 km/h bis nach Cenca,für mich waren es glaube ich die ersten km auf der Panamerika….fuhr sich irgendwie ganz anders,erhaben??
Cenca ist die 3grösste Stadt Ecuadors und so etwas von entspannt und entschleunigend, und richtig nett aber dafür auch sehr viele Touristen,es war früher wohl auch eine große und wichtige Inkastätte.und es wurde dazu auch ein sehr schönes und vor allem gutes Museum dazu gebaut,der ganze komplex liegt mehr oder weniger mitten in der Stadt und wurde sehr spät (es steht eine große ehemalige Schule mit auf dem Gelände) erschlossen.Cenca ist jetzt der Anfang für meine Reise nach Norden,werde wohl die nächsten Tage und Wochen in dieser Anden Hochebene unterwegs sein.Hier haben sie das erste mal richtig gute Fahrrad Wege und Vorfahrt für Fahrrad,aber für mich war jeder Anstieg erst einmal mit luftknappheit
Verbunden.und vor allem es wird so schnell richtig kühl.
Heute ist glaub ich der bisher tiefste Punkt meines Seelenlebens dieser Reise,hab glaub ich ne Lebensmittel Vergiftung,auf jeden Fall übelsten Durchfall und richtig Fieber dazu,müsste mich aufraffen zur Bank( kein Pfennig Geld) und Apotheke fühle mich aber überhaupt nicht in der Lage auch nur einen Fuß vor den anderen zu setzen,glaube das sind dann die wirklichen Momente wo man besser zusammen reist und sich über einen Motivationsschub und die nähe freuen kann,klar sei keine Mimose und überhaupt,aber es gibt diese Momente und sind ja jetzt schon wieder Vergangenheit !!!
Nun gestern ging es mir dann besser, und so dachte ich könnte morgen weiterfahren,wollte einfach auch weg von dem Platz,ein bisschen Auto aufgeräumt ,nochmals warm geduscht, und so fuhr ich heute früh dann auch los,und es ging gleich auf 3600 Meter hoch und der Reifen platt und habe es zu spät gemerkt,
Ich eigentlich noch richtig schwach und dann in der Höhe,es war der Blanke Horror,war So froh, dass der Reifen nicht mehr auf dem Dach war,es war so absolute schwerst Arbeit.
Na ja runter ins nächste Dorf um Reifen flicken zu lassen,musste jedoch bis ins nächste Städtchen um zu erfahren dass der Reifen hin ist, und es in Ecuador wohl fast nicht möglich ist einen solchen Reifen zu bekommen………..war ja eh nicht gerade super gut drauf und diese Ansage trug nun wirklich nicht zu Besserung bei,Der Typ bei dem ich da gelandet war fuhr mich dann trotzdem noch mit seinem Auto zu einem vulkaniezierer? Eigentlich auch Reifenflicker,der Mantel vom Reifen hatte einen 5 cm langen Schlitz,quer man konnte eigentlich fast durchgucken,meinte wohl gibt nicht viel Hoffnung aberer werde es versuchen und hat es auch einigermaßen gut hinbekommen und trotzdem hat der Reifen jetzt noch an der Flanke rundrum kleine Blasen,aber besser als gar kein Reifen,
Fakt ist, es ist ein Riesen Problem und hab wirklich absolut keine Idee was ich tun kann und soll.
Zufällig war 20 km von dem Städtchen entfernt eine Inka Stätte,da bin ich jetzt noch hinunter stehe auf 3500 Meter hoch im sauschlechtem richtig kalten Regenwetter bei einem klitzekleinerem Dörfchen mit Blick auf den Sonnen TempelRead more
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- Day 1,089
- Thursday, September 15, 2022 at 2:39 PM
- ☁️ 31 °C
- Altitude: 253 m
EcuadorRío Punino0°26’32” S 77°8’37” W
Nahe dran,

In Ecuador macht das Tanken fast schon Freude,für20 Dollar ist der Tank voll,bisher noch nicht einmal Strassengebühr bezahlt und im Großen und Ganzen sind die Straßen deutlich besser als in Kolumbien.und zumindest nochmals sehr viel weniger Verkehr,fast keine großen Lkw und private Autos findet man eh nur in der Stadt.
An manchen Tagen war es super super heiß,36/37* kein Lüftchen ,selbst mal ein Regenschauer den es mindestens ein Mal am Tage gibt bringt keine Besserung oftmals eher das Gegenteil ,man bewegt sich in einer wabbeligen Dampfwolke.
War es bisher eher flach so wurde es vor Tena richtig bergig 1000 Meter,ist nochmal ein ganz anderer Blick ,und in jedem Tal ein Fluss,tausende Wasserfällen,von bis ,alles dabei und auch die Flüsse von träge bis sportlich herausfordernd,unvorstellbare Mengen an Wasser.und da natürlich super schöne Bademöglichkeiten.,es werden sämtlich mögliche Wasser Sportwarten auch touristisch vermarktet.El Oriente wie es offiziell heißt und alles was da dazugehört und da lebt (steht an jedem neuen Bauwerk) wurde ab 2019 mit viel Geld viele völlig unnütze Projekte,die Region touristisch attraktiver zu machen,und glaube als vieles gerade fertig war kam COVID-19,der Zerfall beginnt bei der Fertigstellung,an manchen Orten besonders schlimm,Gerade durch den langen harten lockdown, und vermutlich klein Geld vom Staat ging und geht es hier noch sehr vielen richtig schlecht.Es wird hier kaum wie früher werden.
Bei mir auch nicht ,rauche inzwischen seit 10 Tagen nicht mehr………
Um so weiter es in den Süden ging um so ärmlicher wurde es ,es sind auch nur noch wenige Dörfer eher mehr indigene Gemeinschaften,überall muss der Dschungel weichen sei es für Viehweide,Palmöl oder einfach ein bisschen mehr Landwirtschaft,Aber um so ärmer umso lieber die Menschen,hab auch die erste Schamanin kennen gelernt,bin schon froh dass ich mir das angetan habe ,es ist mit Sicherheit nicht jedermanns Sache,aber ich fand’s toll.
Heute früh war es dann aber soweit,es soll ja nun ins Landesinnere gehen ,leider sind da die Anden dazwischen , und es war nach einer heftigen Regen Nacht ,wieder sehr heiss und dämpfig .Von Macas nach Cuenca sind es 190 Kilometer „Anden“ der pass ist 3100 Meter hoch,na ja knapp 100 haben wir geschafft allerdings auch öfter mal angehalten zum baden.Read more
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- Day 1,088
- Wednesday, September 14, 2022 at 3:03 PM
- ⛅ 33 °C
- Altitude: 251 m
EcuadorFrancisco De Orellana Airport0°27’10” S 76°59’23” W
Ecuador,Äquator und Amazonas?

Um so weiter im Amazonas Becken um so heisser wird es,35* und absolut kein Wind,und sogar ich lerne Moskitos kennen,wehre mich noch gegen Mücken Spray,ist richtig übel.
Kommt man so nach Ecuador wie ich fährt man praktisch die einzige Straße lang und sieht das Hauptübel,Erdöl/Gas.Und zu jedem Bohrloch gehört eine gute Straße,von beidem gibt es viel zu viel und die ganze Straße,na ja ,sagen wir mal 20 km haben Ölfirmen ihre Gigantischen Lagerorte dem Dschungel entnommen,dazu kommen nochmals riesige Flächen Palmplantagen,für mich der das zum ersten mal sieht richtig schockierend.
Die Einreise nach Ecuador war völlig entspannt und einfach,90 Tage darf ich bleiben,Auto wurde gar nicht eingetragen.
Der erste Ort ist Lago Agrio ,eine staubige Grenzstadt,wollte noch Geld und Simkarte besorgen,Geld war einfach,ab hier gibt es Ami Geld als Währung,einfach zu rechnen,Simkarte schon etwas schwieriger,nach der Erfahrung in Kolumbien wollte ich mich gleich registrieren lassen.Noch ein bisschen Streetfood und dann einen Platz suchen,fand dann auch kurz vor Nacht ein Stück abgeholzten Dschungel und verbrachte eine ruhige Nacht,am nächsten morgen Reifen wechseln,über 30* und doofen Untergrund,hab versucht den Reifen aufzupumpen,keine Chance,na ja mit minimal Luft einen stabilen Untergrund gefunden und Reifen gewechselt,es hat sich echt schon bezahlt gemacht das Rad hinten dran zu haben , ist aber bei der Temperatur und Sonne senkrecht von oben auch so schon mehr als genug.Reifen gleich noch flicken lassen, und na es gab keinen Strom,sind aber wohl vorbereitet ,Kompressor war voll,aber alles andere machte der Typ ganz locker zügig ohne irgend welche Maschinen.nochmals in die Stadt Simkarte und Basics besorgt.Man kommt zwangsläufig durch die Stadt,auffällig war nur,es gibt viele Neue Sportplätze,kulturelle Einrichtungen und alles von den Ölfirmen bezahlt,dies zieht sich bisher die ganze Strecke lang fort,Anders als in Kolumbien ist in Ecuador auch der Samstag schon Wochenende,nachdem der Reifen heile war brach die Feder vom Gaspedal,einbauen ging,nachdem ich ne Feder hatte einfach,aber ich sah inzwischen aus, der ganze Kerl völlig verdreckt und so fuhr ich bis zu einem Abzweig,Wasserfall,ein sehr schönes ruhiges entspannter Platz,musste 1 Dollar Eintritt bezahlen und blieb da bis Montag früh. Ecuador ist bisher das einzige Land in dem das Internet genauso schlecht wie in Deutschland ist.Landschaftlich eigentlich sehr reizvoll jedoch immer mehr Bohrlöcher,irgendwelche Straßen die in den Dschungel gebaut werden und kurz vor Coca riesige Lagerflächen soweit das Auge sieht,und wird wohl von Tag zu Tag mehr,und es wird heißer und heißer.Bin nun mehr oder weniger,direkt am Äquator,und kann gar nicht weit entfernt auf einen Schneebedeckten Berggipfel schauen.
Bei meiner erste Tour um die Ostsee kam ich ja dem Nordkap sehr nahe,damals ohne Heizung dafür mit Teelichter,heute am Äquator ohne Klimaanlage??? So weit im Süden war ich noch nie.
Ab Coca gibt es Boots Taxis,dachte erst das mach ich mal aber in Anbetracht von 10 Stunden in einem übervollen Taxi in ein Dorf zu kommen wo es nichts mehr gibt? Entschied mich dagegen und fand eine schwarz Wasser Lagune,dachte erst an 20 km,waren jedoch fast nochmals 70 km durch so richtigen „Tarzan“ Dschungel zu dem Kichwa Stamm,sie leben traditionell im Dschungel,sind sehr distanziert,stehe hier nun über 2Tage und sie kommen praktisch direkt neben mir mit ihren Booten an,gab es fast noch keine Annäherung,und dann doch noch und sehr herzlich,aber auch hier hört der „Fortschritt“nicht am Dschungel auf und es gibt einiges was das Leben für die Menschen einfacher macht.Es ist ein sehr schöner Platz,schöner warmer See,man kann jedoch nicht ins Wasser wegen Piranhas!!!wurde mir so gesagt und bin ehrlich zu feige um es auszuprobieren.Ansonsten ist es hier so wie ich mir Dschungel vorgestellt habe,leider ist da meine iPhone Kamera völlig überfordert aber diese vielen vielen Farben der Vögel und Schmetterlinge,Affen die anscheinend rum toben,abends und nachts die Geräuschkulisse und dazu Sternklarer Nachthimmel immer wieder unangenehme Übernachtungszahlen Gäste,und Tag und Nacht super heiß.war ja jetzt doch so ziemlich weit im Dschungel,die Gegend ist auch so gut wie gar nicht touristisch erschlossen und es ist eigentlich so mein Eindruck gar nicht gewollt,
Mein Plan für Ecuador (ich hab einen Plan) noch weiter in den Süden zumindest erstmal bisPuyo und eigentlich bis Loja um in der Landesmittel in den Anden nach Ibarra und dann an der Pazifikküste wieder runter nach Peru,so der Plan.
Eigentlich sind diese indianergebiete Autonom und werden von den Stämmen verwaltet,jetzt wird jedoch immer mehr Öl gesucht und gefunden und die Stammesgebiete und Jagdgründe immer kleiner was wohl immer wieder richtige Probleme aufwirft,der Stamm hier hat ein Riesen Pavillon als Versammlungsort von der Ölfirmen gesponsert bekommen,nehmen ihn jedoch überhaupt nicht anund machen einen großen Bogen darum,2020 wurde das fertig gestellt und noch nie benutzt es zerfällt einfach,keiner will es haben,dafür sind in der Nähe zwei Bohrlöcher,ist wie bei uns in der Asse.und leider ist es fast überall,so.Read more
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- Day 1,084
- Saturday, September 10, 2022 at 2:27 PM
- 🌧 25 °C
- Altitude: 290 m
EcuadorRon0°7’2” S 76°49’1” W
Kolumbien

Kolumbien ist mit Sicherheit eines der schönsten Länder die ich bisher kennen lernen durfte.Es waren jetzt ja 120 Tage kreuz und Quer,4500km Berge rauf ,Berge runter,von super guten bis zu keine mehr, waren alle Straßen dabei,Sehr herzlich und sehr offene Menschen.Habe tolle Gastfreundschaft erleben dürfen.
Kolumbiens Ruf ist ja irgendwie nicht gerade der beste,vielleicht war das mal so,habe eigentlich genau das Gegenteilige erfahren,sehr sehr schade war es es dass ich so wenig spanisch verstehe und noch weniger sagen kann,es gab immer wieder tolle Bekanntschaften ,oft wurde ich eingeladen und die Konversation beschränkte sich auf Google Übersetzer,was da jedoch manchmal rauskam.na glaube jetzt reicht,schaut euch dieses wunderbare Land selbst an es lohnt sich,man kann sich manchmal ein wie im Paradies fühlen.
Von San Augustin wollte ich ja eigentlich noch an die Quelle des Rio Magdalena,fuhr ja mehr oder weniger vom Ende bis zum Anfang immer wieder an diesem riesigen und ab und zu faszinierenden Fluss lang ,aber es regnete in strömen und es gab auch eher keine Strasse die diese Bezeichnung verdient hätte,die ganze Fahrt über den 2200 hohen Berg,regen,regen und sehr kühl.Hatte noch die glorreiche Idee ein Indianer Dorf zu Besuchen,eigentlich nur 15 km und doch unerreichbar,auf halber Strecke blieb ich einfach stehen,es hat die ganze Nacht weiter geregnet ,war echt froh wieder auf der Strasse zu sein.Macoa ist ein kleines hässliches Provinz Städtchen,aber Richtung Osten wohl die Großstadt,
Kurz hinter Macoa musste ich mich entscheiden nochmals ins Landesinnere oder Amazonas,in Aussicht das es da zumindest mal keine Pässe mehr gibt und es vor allem mal wieder warm werden kann führte mich die Entscheidung nach Puerto Caicedo am Rio Putumayo.Kolumbien zeigt immer wieder Neues und hier die,für mich Flussmenschen,ein Leben mit,auf und von dem Fluss,schon morgens wendige Schulkinder in ihren schuluniformen auf den Stocher Kähnen stehen über den Fluss kommen.Touristen machen hier wohl kaum halt,hatte jedoch drei schöne Tage hier,mir wurde so ein bisschen per Boot und an Land mit dem tic tog gezeigt ,gab frischen Fisch am Fluss vom Feuer .Glaube die gesamte Dorfbevölkerung Kolumbiens,ab 7 Uhr Abends sieht man eigentlich niemanden mehr auf der Strasse und auch sehr wenig Fernseher(Auffällig).Am Freitag machte ich mich auf die letzten 100 kolumbianischen Kilometer, und nahm gleich noch einen kolumbianischen Fahrrad Fahrer mit ,der gute konnte einfach nicht mehr.Die Grenze raus aus Kolumbien war leer,musste auf der ecuadorianischen Seite nur meinen ausreise Stempel geben lassen und das war’s mit Kolumbien.
Hallo Ecuador,Read more
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- Day 1,079
- Monday, September 5, 2022 at 1:00 AM
- ⛅ 13 °C
- Altitude: 1,527 m
ColombiaRío Mazamorras1°52’37” N 76°14’53” W
Amazonie,Hüter des portals San Agustin

Die Tage waren unheimlich schön ,trink und Bade Wasser im Überfluss,kein Mensch weit und breit,und immer wieder Kühe,laufen,wie alles andere auch frei Kreuz und quer durch die Gegend Es ist sehr heiss,kommt noch die Sonne raus,geht eigentlich nur noch Hängematte im Schatten. War auch richtig erstaunt ,bin hier gerade mal 250 Meter hoch, und 2/3000 km weiter fließt ,nachdem er 7Xmehr Wasser transportiert hat als die nächsten 5 größten Flüsse der Welt zusammen,er bei Null in den Atlantik irre,oder?Aber noch war ich nicht wirklich dran,aber bis zum Ende der Strasse wollte ich dann doch,. Es ist dann da ein kleines( die ganze Gegend ist sehr sehr dünn Besiedelt) Indigens Dörfchen,na wurde super nett begrüßt,bekam gleich Essen ,trinken,unglaublich,wurde dann vom Dorfältesten zu mambe eingeladen und abends gabs ne Zeremonie für mich,Hab ja schon einiges erlebt aber was da passierte in diesem Dorf.
Es kommt ein richtig schöner Fluss genau zwischen vielleicht 100 Meter hoch Felsen durch und fließt genau auf das Dorf zu und läuft/schwimmt man rein ist es ein komplett andere Welt vielleicht passt das Wort Zauberhaft?kann es gar nicht in Worte fassen,Wasserfälle,Dschungel,gekreische der Brüll Affen,na ja einfach super geil
Von Fraguita ging’s zurück nach Florencia um wieder über diesen doofen Pass zu kommen,
War die Tage irre warm,ging schlafen,alles offen Tür Fenster,Dachluke,einfach alles und es fing an aus Knüppeln zu regnen und ich hab es erst gemerkt als es schon recht feucht wurde, und es hat den ganzen Tag heftig geregnet und so sahen auch die Straße auf dem Berg aus,brauchte auch über 4Stunden um da drüber zu fahren.Kam dann erst um 5Uhr in San Agustin an.Wo Barbara und Robert mit einem tollen Abendessen auf mich warteten.Hab die beiden Hessen die seit 4 Jahren mit ihren 650 BMWs in der Welt rum fahren,inSant Ellena kennen gelernt Die beiden sind heute früh weiter,für mich gut,fahren erst mal ein Stück die selbe Route und da kommt wohl jetzt der Pass (Trampolin des Todes ) wohl einer der es in sich hat, und da zu wissen ob Hanni das kann , ist schon gut zu wissen.Musste heute auch den Fahrerhaus Dämpfer wechseln,hatte erst einen Typ gefunden der hat den Gummiklotz geschnitzt,irre,das ging aber nicht weil der Bolzen von der Länge nicht passt,dafür schon im zweiten Laden Erfolg,eingebaut und schei….Ami Mass kein passender Schlüssel nochmals los Schlüssel kaufen.
Aber erstmal San Agustin,der Ausgrabungs Ort schlechthin in Kolumbien,haben wohl recht spät diese Steinskulpturen entdeckt und finden wohl immer wieder etwas ,können es aber wohl nicht richtig Zeitlich zuordnen..Die Steingräber gibt es bei uns ja fast identisch.
Rein Landschaftlich ist wunderschön hier,es gibt wohl 8 oder neun Flüsse die hier entspringen und richtige tiefe Canyon,1500 Meter ist eigentlich auch Temperatur mäßig für mich 25/14* sehr angenehm,leider nieselt es heute schon recht lange und es ist auch kühl..Read more
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- Day 1,074
- Wednesday, August 31, 2022 at 2:59 PM
- 🌧 21 °C
- Altitude: 270 m
ColombiaFragüita1°11’12” N 76°9’3” W
Schlechte nachrichten,Amazonien

Nochmals ne Nacht drüber geschlafen und dann beschlossen Richtung Ecuador zu fahren,der Weg führt ja an Pablo Escobars Flussperd Farm vorbei und kurz hab ich echt geguckt ob ich es mir anschauen soll,aber nur kurz,bin dann zum Rio Claro,es muss da einen wunderschönen Marmor Canyon geben,die wollten jedoch soviel Eintrittsgeld und das war es mir doch nicht wert aber ein wenig entfernt eine wunderschöne große Wiese mit Schafen und Pferden ,war so schön dass ich doch zwei Tage gebadet habe,eigentlich mag ich Gewitter sehr gerne was aber da in der letzten Nacht runterkam,so groß ist die Liebe dann doch nicht,Hanni stand in einer großen Pfütze.
An der Escobar Hazienda ,glaube es ist jetzt ein Nilpferd Freizeitpark,vorbei eine relativ neue.wenig benutze Straße ,die nächsten 300 km direkt neben dem Rio Magdalena in diesem gigantischen Tal bis Neiva,die letzten 100 km bin ich’s schon zum 3x gefahren,ein nettes schlafplätzchen gefunden und sogar die Milchstraße ein wenig sehn können,war ja praktisch auf der anderen Straßenseite des DesertTatacoa.Nach Neiva wurde es super schön zu fahren,links die Anden und rechts der Fluss,es wird hier sehr viel Reis und Baumwolle angebaut,eine riesige Flusslandschaft,kam irgendwann der Abzweig nach Florencia,von der Ferne sah es nach lockerer Taldurchfahrt aus ,war es auch die ersten 15km, aber danach hoch auf 2500,oben tropischer Nebelwald,einfach Nebel und man sieht nichts und dann noch 3hässliche,dunkle,Schlagloch übersäte Strasse.Und den muss ich leider auch nochmals zurück,ist die einzige Straße .Wurde unten,kurz vor Florencia,angehalten Polizei Kontrolle,wollten alle Papiere sehn,haben mir dann nett gesagt dass mein Auto nicht mehr versichert ist und ich mich darum kümmern sollte.
Hab mitten in Florencia auf einem richtig super schönen Platz angehalten,teilte den Platz mit so ner Autodealer Gesellschaft,es gab dann noch schrauber ,Tischler, und einen Container aus dem es Mittagessen gab,war den ganzen Tag ruhig und völlig entspannt. Die nächsten zwei Tage verbrachte ich mehr oder weniger in diversen Büros von Zoll und Auto Versicherung.Freitag um 16Uhr Autoversicherungen bezahlt und ab Sonntag sind wir wieder legal in Kolumbien.Hab mir zwei Flaschen Wein gekauft jedoch war nach der Hälfte genug.Am Sonntag war ich bei dem „Patron“des Platzes auf seiner Finca eingeladen und kam mir so fehl und ausgestellt vor.
Hab eigentlich keine Ahnung warum aber Amazon hatte für mich immer etwasunheimliches,mystisches,fremdes fernes Geheimnis volles, und jetzt bin ich fast da,weiter geht es mit dem Auto nicht,fahre morgen die letzten 40 km,ab da geht alles nur noch mit Booten,es ist so unheimlich viel Wasser,stehe gerade zwischen 3Flüssen die mehr oder weniger nebenander aus den Bergen kommen super Wasser,warm herlich zu baden und nach dem ganzen Stress der letzten Wochen mal wieder ankommen.Read more
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- Day 1,061
- Thursday, August 18, 2022 at 6:46 PM
- 🌧 19 °C
- Altitude: 1,614 m
ColombiaEl Alcazar6°14’57” N 75°37’17” W
Graffiti Comuna13

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- Day 1,060
- Wednesday, August 17, 2022 at 12:00 AM
- ☁️ 11 °C
- Altitude: 2,595 m
ColombiaEl Cerezo6°13’46” N 75°29’25” W
Inzwischen illegal in Colombia,

Heute früh die Nachricht auf dem Handy,5 nach 12,das ging sehr schnell.Eigentlich hätte das auch nicht passieren dürfen,jedoch hat die Zollbehörde ein Problem.War am Dienstag da weil längst überfällig,die meinte so ganz lapidar das es wohl inzwischen bis zu 20 Tagen dauern kann,ohne Visa für mich ist auch das Auto illegal .Wir sind gerade hier 3Männer,(ihre Frauen sind für je 4 Wochen Kanada/England nach Hause bekommen dann bei Einreise eh Visa)und alle haben das selbe Problem
Nun ist Montag auch schon wieder Feiertag,hatten dann mal Kontakt zu einem Mitarbeiter der Visabehörde,100€ und in zwei Tagen hätte ich mein Visa
Ansonsten tobt hier der Bär das „Blumenfestival“ist voll im Gang,seit heute haben ganz viele ihre Häuser geöffnet und kreieren für die große Parade runter nach Medellin riesige Blumen Gebinde,und alle Besucher dürfen mithelfen,überall Musik in allen Variationen und sehr laut,und immer wieder riesige Partybuse mit laut grölenden Medillinern,fahren wohl von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang hier mehr oder weniger im Kreis,es ist unvorstellbar was hier los ist.Diese Partybuse waren wohl früher das Transport Mittel der Erntehelfer aus den Bergen,sind sehr groß ,verstopfen die Straßen sind sau laut und ständig in einer richtig schwarzerDieselwolke.Jetzt Samstag ist es erstaunlich ruhig,nochmals tief Luft holen,um dann am Sonntag das Gefühl zu haben ganz Medellin ist hier oben,vor jedem Haus gibt es etwas zu Essen,viel Livemusik,Montag früh um 4fuhren die meisten dann runter in die Stadt um sich für den Umzug zu rüsten .es es ist wohl mit Karneval Umzug zu vergleichen, und das größte Festival in Medellin.
Von wegen Visa gibt es gute und schlechte Neuigkeiten,Montag war ja Blumenfeiertag,bin dann Dienstag zusammen mit Lee zur Migration Stelle, und das selbe ,warten,warten, und dann auf dem Rückweg bekam ich mein Visa,gleich noch zum Zoll wegen Auto ,hatten aber schon Feierabend,war gestern dann doch erleichtert und froh.Der Zoll hat seit Freitag jede Nacht um 12 ne Mail geschickt und mir mitgeteilt dass ich inzwischen illegal hier bin,
So heute früh also zum Zoll,hab noch Wäsche Gewaschen,dachte ja ,,kann morgen weiter,aber weit gefehlt,das Auto bekommt vermutlich kein Visa und zwar deswegen weil ich mich hätte vor Ablauf des Visas beim Zoll registrieren lassen müssen,eine sehr komische Geschichte,hatte das ja versucht hatte ja beide online gemacht, und beim Zoll kam ich ja ohne mein neues Visa gar nicht rein ,und dass es dort Probleme mit der Technik gab ist im Gesetz leider nicht vorgesehen und hätte alles so funktioniert wie vorgesehen wäre es ja soweit auch nie gekommen,Die beim Zoll meinten dann ich soll einfach weiterfahren und bei einer Kontrolle würde mir die Polizei bestimmt ein paar Tage Zeit geben um aus Kolumbien raus zu kommen,sie würde sich nochmals darum kümmern ob es irgend einen Ausweg gibt,was für mich heißt noch ein paar Tage hier zu verbringen,Jason musste heute nochmals seinen pass nochmals hinschicken weil sein Foto zu unscharf war,na ja war und bin immer noch Fassungslos.Möchte mir in Kolumbien schon noch einiges ansehen und werde es wohl auch so oder so tun,aber es wäre schon angenehm ohne mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten,klar könnte auch nach Ecuador Ausreisen und gleich wieder rein ist aber ein ziemlicher Akt.
Werde Montag Nachmittag nochmals hingehen aber Dienstag so oder so weiterfahren
Inzwischen waren einen PaarDeutsche mit ihren BMW‘s da,sind 4 Jahre unterwegs ,wollen noch 1 Jahr um dann zurück um noch 10 Jahre bis zur Rente arbeiten.ein paar Holläder sind jetzt auch hier gestrandet,haben einen Euro 5 Diesel und bekommen den hier nicht repariert weil Elektronik Probleme ,haben gerade den kat hier brachial entkernt,und er lässt sich jetzt die Neue Software von England kommen,aber alle die hierher kommen sind erstmal am schrauben haben die Autos doch die ersten 2000 km kolumbischer Straßen hinter sich, und auch große Unterschiede im Sprit,auch Standheizungen fangen in der Höhe schon an zu zicken.Read more
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- Day 1,046
- Wednesday, August 3, 2022 at 3:30 PM
- 🌧 15 °C
- Altitude: 2,595 m
ColombiaEl Cerezo6°13’46” N 75°29’25” W
Visa verlängern,Guatape,,San Elena

Nun sind die ersten 3 Monate rum und muss mein Visa verlängern lassen,eigentlich kein Problem,mit Auto wird es jedoch ein bisschen umständlicher,und da es wohl völlig verschiedene Behörden sind muss beides beantragt werden und man braucht erst das erste um das fürs Auto zu beantragen.Das schlimmste ist eigentlich dass Apple nicht PDF Dateien kann.
War ein paar Tage in Guatape ,ein guter Test für Hannis Neuerungen und es hält alles,Guatape ist ein wirklich superschönes Örtchen,das ist schon fast wieder so ein Museumsdorf mit Menschen und halt auch viele Reiche von Medellin leben hier,der See riesig,viele kleine Inselchen,und natürlich dieser 200 Meter hohe Granitmonolith der da rumliegt.Manchmal hab ich ja Höhenangst und dann da 659 Stufen hoch,dachte ich Versuchs wenigstens,brav ticket gekauft,nach 50 Stufen ,Massen Menschen ,schon da waren die ersten an ihren körperlichen Grenzen,die Treppen sind voll in der Sonne,immer wieder Stau,wollte umdrehen,keine Chance,belohnt wird man oben von fantastischer Aussicht.
In Guatape war an dem Wochenende auch Blumenfest das diese Woche hier weiter geht, Viele Dörfer hier haben mehr Blumengärtner statt Einwohner und traditionell kamen diese Gärtner einmal festlich in einem Blumenmeer Umzug nach Medellin,Hier wird alles schön gemacht und hier dauert das Fest wohl eine ganze Woche!!!!!!Hoffe dass das mit dem Visa nun recht schnell geht und ich endlich weiter komme,ist ja ein toller Platz ,aber mir viel zu kaltRead more
Welcome back. Wird bestimmt nicht so leicht, sich hier wieder in den deutschen Trott einzugewöhnen. [Thorsten]