Hong Kong
Central and Western District

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161 travelers at this place:

  • Day4

    Ding Ding to The Peak

    November 27 in Hong Kong

    We caught the Ding Ding this morning, the double deck narrow gauge tram that runs past the front of our hotel, then walked to the lower station of the Peak Tram, the funicular up to Victoria Peak.

    Victoria Peak is where the classic photos of Hong Kong are taken, and the crowds were indicative of its popularity. Most people take some photos at the peak, do some shopping, then go back down, but we did the 90 minute walk around the Peak Track, a 3km circumnavigation of the peak. We got some great views of the docks and outlying areas on a very quiet (and pleasantly flat) track.

    Atfer a spot of lunch, and a rainbow cheese toastie for KT, we caught the funicular back down and walked to the underground station via Hong Kong Park, and visited the world's most expensive tree - a bit like the Burnside gum, this banyan tree was preserved when the area was redeveloped, at an estimated cost of A$4 million.

    During our walks we have been surprised by the lack of cars on the road (but the trains and trams are packed!), and the cars are either taxis or luxury vehicles. DC decided to count the Tesla's today and got to 24! (turns out HK had very attractive rebates for electric vehicles and sold 2900 in one month before the rebates were removed. By comparison, Australia sold 1400 for the whole year)

    The rain started again mid afternoon, so we ate locally at the Queen Street Cooked Food Market again for tea - highlight this time was the crispy pork in scrambled egg!
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  • Day122

    Hong Kong - Victoria Peak

    October 4 in Hong Kong

    Hong Kong is a great city with shopping streets, skyscrapers and a lot of people on the one hand but also nature without any other people on the other side. We saw both sides of Hong Kong today and especially the view from Victoria Peak to downtown Hong Kong was amazing.

    Hong Kong ist auf der einen Seite eine Metropole mit Einkaufsstraßen, Wolkenkratzern und Millionen von Menschen. Auf der anderen Seite ist man mit der U-Bahn allerdings auch innerhalb von wenigen Minuten in der Natur. Wir haben heute beide extreme gesehen und sind begeistert von Hong Kong. Vor allem der Blick vom Victoria Peak auf Central Hong Kong ist wirklich beeindruckend.Read more

  • Day3

    Blitz of Hong Kong

    October 18 in Hong Kong

    Today we had a lot of making up, so we got up early packed our bags and left to check into our airbnb. The MTR was absolutely chaotic,well it was peak time! 5 trains came and went before we were able to squeeeeze on with our backpacks. After checking in we went for brunch at Tim Ho Wan, a Michelin Star dim sum restaurant. As we went at a super off peak time we were able to get a table instantly. We ordered Baked Bun with Barbecue Pork, Steamed Fresh Shrimp Dumpling, Steamed Pork Dumpling with Shrimp, Vermicelli Roll stuffed with Shrimp, and the Pan Fried Turnip Cake. We drank endless amounts of tea and stuffed our faces with the elegantly made dim sum. Such a great start to the day.

    We then wandered to Kowloon Park which had an unexpected aviary with various exotic, macaws, cockatoos and even a great hornbill! Obviously it was chucking down with rain while walking through, but honestly we are beginning to get used to it now. To warm us up we went for a quick snack and got Shanghai dumplings which are baked dumplings filled with pork and boiling hot soup. You eat them by biting a tiny hole out the top and sucking the juice out. They come with a warning sign to prevent burnt mouths but obviously we thought "how hot can they really be". We quickly learnt they are burning hot!

    Next we walked to the Garden of Stars which hosts the famous Bruce Lee statue and finally we got on the Star Ferry across to Hong Kong Island, jumped on a bus and made our way to The Peak to see the views from the top. Just our luck, the clouds lower, it even gets cold and the views aren't the best but we made it to the top and meandered around until it was dark so that we could see the city in daylight and nighttime. To be honest it was so nice to get out in the fresh air as it was quite stuffy in the city!

    For dinner we had Clay Pot Rice which was recommended by some local cousurfers we are meeting up with tomorrow. I must admit it wasn't as good as the claypot we had in Malaysia but it was still pretty good and just what you need after a cold walk.
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  • Day3

    Victoria Peak - HK von oben

    January 4 in Hong Kong

    Mit der Peak Tram (einer Standseilbahn) ging es heute für uns weit nach oben - nach dem „Überblick“ wanderten wir noch einmal um den Gipfel herum, um alle Seiten von HK zu erkunden ☝🏼 Abends gab es die end-Laser Lichtershow mit poppigem Technosound … Nach Bohnenpudding und Matchaeis ab ins Bett!

  • Day17

    Food-Tour durch Hongkong

    October 16, 2017 in Hong Kong

    Heute war es soweit! Chris konnte endlich sein Geburtstagsgeschenk einlösen. Eine Food-Tour durch Hongkong. Vorher wollten wir uns aber noch einmal die Gegend rum um Central anschauen, was jedoch schlafbedingt ausgefallen ist. Als wir um 11 Uhr aufwachten, machte sich Chris gleich auch auf den Weg zur Wäscherei um unsere Sachen wieder abzuholen. Dies lief völlig reibungslos. Endlich wieder mit sauberen Sachen ausgestattet, machten wir uns mit der Tram auf den Weg zum Treffpunkt. Dort angekommen, wartete bereits ein bunter Haufen aus US-Amerikanern und Australiern, die ebenfalls an der Tour teilnahmen. Unser Guide war die bezaubernde Yammi (passender Name für eine Food-Tour). Und so machten wir uns gleich auf den Weg zu einem Nudelhaus. Dort angekommen, wurde uns eine Nudelsuppe mit Won-Ton, dass sind Teigtaschen mit Shrimps serviert. Die Brühe kann man dann selbst noch mit Essig und Chili nachwürzen. Das Gericht hat uns außerordentlich gut geschmeckt. Anschließend und nach kurzem Fußmarsch ging es dann weiter in ein anderes Restaurant, in dem gebratenes Schwein, Ente, Gans und andere Tiere auf Reis serviert wurden. Uns wurde ein Stück Schweinefleisch mit einer Honigmarinade vorgesetzt, die ebenfalls ausgezeichnet zusammen mit dem Reis schmeckte. Dabei erzählte uns Yammy, dass nur wenige Restaurants auf Hongkong Island auch tatsächlich eine Küche haben, da die Miete hierfür gespart wird. Es wird daher in den New Territories gekocht und fertig nach Hongkong Island gebracht, wo es dann erwärmt und angerichtet wird. Dies gilt ebenso in einigen Restaurants für die Teller und das übrige Besteck, welche in den New Territories gereinigt werden. Da das von uns besuchte Restaurants eines der wenigen mit einer eigenen Küche ist, durften wir noch einem Blick hineinwagen. Hier gab es vor allem riesige Öfen, wo das Essen frisch zubereitet wurde. Wir setzten anschliessend unsere Weg fort und kamen an einen Markt vorbei, den es nach Auskunft von Yammy bald nicht mehr geben wird, da er Platz machen muss für Appartmentkomplexe (die Gentrifizierung ist überall). Dort erklärte uns Yammi, auf was die Chinesen beim Einkauf besonders achten. So gilt Fisch nur dann als frisch, wenn das Herz noch pocht. Dabei wird der noch lebende Fisch so schnell filetiert, dass sich die Muskeln und das Herz noch bewegen (bisschen gruselig). Auch wird der noch lebende Fisch offen angeboten. Ohne Wasser überleben diese ca. 15 Minuten, in dieser Zeit wird der ausgelegte Fisch aber auch vollständig verkauft (ich fragte Yammy, was nach den 15 Minuten passiert und sie schaute mich nur an und sagte trocken, dass er bis dahin natürlich verkauft sei). Weiter ging es vorbei an Obst und Gemüseständen mit Wintermelonen, Kastanien und auch aus Australien importierten Karotten. Der Gedanke, dass all dies wohl bald verschwunden sein wird, gab einen zu denken auf, da wohl auch damit ein Stück Kultur verloren geht und sich das weltweite Leben - zu Lasten der individuellen Lebensart - immer weiter angleicht. Yammi führte uns weiter zu einem Laden, in dem getrocknete Meeresfrüchte und Meeresbewohner verkauft werden. Hier gab es von getrockneten Shrimps bis zu Schwimmblasen von Fischen und Haifischflossen fast alles vorstellbare. Insbesondere die Schwimmblasen (in der westlichen Welt oftmals eher ein Abfall- oder Nebenprodukt) sind besonders teuer, da hieraus eine Suppe zubereitet wird, die besonders gut für die Haut sein soll (man schwört dort drauf). Der Preis steigt mit der Größe der Schwimmblasen, die auch mal bis zu 2.000€ Kosten können. Die dritte Station der Food-Tour, war eine Art Teestube, wo uns Bambussaft serviert wurde. Diese Teestuben servieren u. a. auch Schildkrötenbauchsuppe (bzw. Gelee), die nach chinesischen Verständnis das innere Feuer (hervorgerufen z. B. durch frittiertes, scharfes oder auch Lychees) ausgleichen sollen. Nach diesem Verständnis muss im Körper immer ein Gleichgewicht zwischen Feuer und Kälte hergestellt werden. Der Bambussaft, der uns viel zu süß war, dient ebenfalls der Kälte. Yammy erklärte uns, dass in früheren Zeiten, die jungen Frauen immer in solche Läden ausgeführt wurden. Aber auch dies hat sich zwischenzeitlich geändert, sodass man auch heute in Bars geht. Wir setzten unseren Marsch fort und kamen an einem Tempel vorbei, der einem Gott des Krieges gewidmet ist, hier kommen insbesondere Schüler und Studenten vor Prüfungen her und Arbeiter, bevor sie nach einer Gehaltserhöhung fragen. Es lag dabei ein schwerer Geruch von Rauchstäbchen in der Luft und der Gott des Krieges hatte einiges zu tun, da es einige Gläubige gab, die ihm Obst als Opfergaben mitbrachten. Weiter ging es in einen Süßigkeitenladen, auf den Steffi sich schon sehr freute. Aber wir müssen ehrlich sagen, dass uns die getrockneten Früchte (wie Ingwer, Lotussamen, Pflaumen usw.) nicht wirklich gemundet haben. Die Geschmäcker waren uns zu intensiv. Wir bleiben also bei Schokolade. In der vorletzten Station gab es dann verschiedene Dim-Sums, die ebenfalls köstlich waren, wir aber größtenteils vom Vortag bereits kannten (waren trotzdem super!). Zum Schluss gab es zur Abrundung Egg Cake, was ungefähr den portugiesischen Natas entspricht. Im Gegensatz zu den Natas, wird hier aber ein Mürbeteig verwendet. Im Prinzip haben aber die Briten dieses Gericht zur Kolonialzeit nach Hongkong gebracht (wie übrigens Sandwichs auch) und dann von den Leuten in Hongkong übernommen und lokal angepasst wurden. Dann war auch schon Schluss mit der Tour. Wir nutzten den Umstand, dass wir bereits in Central waren und gingen dort noch ein wenig spazieren und über die längste Rolltreppe der Welt, auf der man über 20 Minuten unterwegs ist. Diese bringt die Menschen morgens aus den Wohngebieten zur Arbeit und Abends wieder zurück (die Richtung wird im Laufe des Tages geändert). Da wir noch genug Zeit hatten, machten wir uns dann auf dem Weg zur Uferpromenade um heute die Lichtshow sehen zu können. Wir genossen von dort die tolle Aussicht auf die Skyline der verschiedenen Inseln und konnten ein wenig den Abend genießen. Die Lichtshow selbst hat uns allerdings nicht wirklich vom Hocker gerissen. Abschließend war es bereits 20:30 Uhr Ortszeit und wir machten uns auf dem Weg zurück. Wie gewohnt, waren Bunker und Schnarchi auch schon dort und machten, was sie so gut können.Read more

  • Day127

    Nach Shanghai kommt Hongkong

    June 12 in Hong Kong

    In den letzten Tagen in Shanghai haben wir unter Anderem noch Qibao besucht und eine Huangpu-Flussfahrt unternommen. Qibao ist ein kleines Dörfchen etwas ausserhalb der Stadt, mit der Metro jedoch super zu erreichen. Direkt an 2 kleinen Flüssen gelegen wiederspiegelt es das ehemalige Leben in China.
    Der Huangpu River ist der grosse Strom, welcher mitten durch Shanghai fliesst und die Stadt teilt. Weiter ist es auch die wichtigste Wasserstrasse um Güter per Schiff nach Shanghai (und wahrscheinlich ganz China) zu transportieren - es ist also ordentlich was los.😊 Wir genossen eine kurze Rundfahrt mit einem der zahlreichen Schiffe und tuckerten mal Flussauf- und Flussabwärts.

    Nach 11 wunderbaren Tagen in Shanghai verlassen wir China und reisen weiter nach Hongkong. Die besagte Stadt ist eine Sonderverwaltungszone und wurde von den Briten kolonialisiert. Erst seit knapp 20 Jahren gehört Hongkong wieder offiziell zu der Republik China. Ausser das man neben Englisch noch Chinesisch spricht, hat es aber mit China nicht mehr viel zu tun - finden wir. Spucken, Littering und Hundehaufen sind verboten und mit hohen Geldstrafen belegt. Auch gibt es wieder normale Toiletten (mit Papier) und Einkaufsläden, wie wir es von zu Hause kennen. Die Briten haben gute Arbeit geleistet.👍

    Wir haben eine super Unterkunft auf Hongkong Island gefunden. Von hier aus machen wir uns auf den Weg, um die Stadt zu erkunden.

    Achja - Shanghai haben wir übrigens mit Hochgeschwindigkeit verlassen. Der Maglev-Train zum Airport gilt als die schnellste Magnetschwebebahn der Welt. Mit bis zu 430 km/h bringt er die Passagiere zum Flughafen. Nur wenige Fahrten pro Tag erreichen jedoch diese Spitzengeschwindigkeit - wir fuhren gemütlich (300 km/h) ans Ziel.🤨
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  • Day129

    Sightseeing in Hongkong

    June 14 in Hong Kong

    Eigentlich gibt es bei uns ja immer nur Sonnenschein und blauen Himmel🙏 - in den vergangenen zwei Tagen zeigte sich jedoch die Regenzeit von ihrer besten Seite. Nichtsdestotrotz wollten wir uns aber die Highlights der Weltmetropole nicht entgehen lassen und machten uns mit Regenschirm auf den Weg.☔

    Mit der Star Ferry unternahmen wir eine Hafenrundfahrt und mit dem Ding Ding (100 Jährige Strassenbahn) fuhren wir Hongkong Island auf und ab. Das Peak Tram brachte uns auf den Victoria Peak (höchster Berg mit 554 M.ü.M.) von wo aus die Aussicht über die Stadt einmalig ist.
    Hongkong ist mit zwei Attraktionen im Guinessbuch der Rekorde vertreten. Einerseits ist dies der Central Mid Level Escalator (20 aufeinanderfolgende Rolltreppen und 3 Förderbänder), welcher als längste überdachte Rolltreppe gilt. Es dauert recht lange bis man die 800 Meter Länge und 135 Höhenmeter hinter sich gebracht hat. In der Zwischenzeit kann man sich die Restaurants und Gässchen merken, die man auf dem Rückweg genauer unter die Lupe nehmen möchte, denn die Rolltreppe fährt nur in eine Richtung: morgens runter und ab Mittag bis spätabends den Berg rauf.
    Anderseits ist die Show „Symphony of Lights“ im Guinessbuch als grösste permanente Licht- und Soundshow vermerkt. Wir bestaunten die Show von der Tsim Sha Tsui Uferpromenade und waren begeistert von den 40 beleuchteten Hochhäusern, die bei der Show mitmachen. Zu guter Letzt warfen wir noch ein Auge auf den Goldfischmarkt.🐟

    So, das war‘s mit China, einem nicht so einfachen Reiseland als Backpacker. Morgen gehts weiter nach Vietnam.
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  • Day62

    Reise nach Hongkong

    October 21, 2016 in Hong Kong

    Mit dem Nachtzug ging es dann in einem offenem 6er Liegewagen nach Shenzhen. Wir hatten zu unserer Verwunderung super geschlafen.
    In Shenzhen liefen wir zu Fuss über die "Grenze" zur Sonderverwaltungszone Hongkong🇭🇰. Dort haben wir uns am Bahnhof verköstigt. Dies war jedoch ein Fehler... 😷
    Mit üblen Bauchschmerzen und Kraftlosigkeit wurde für Lukas der Tag zum Albtraum. Wir mussten quer durch Hong Kong reisen damit wir zu unserem Hostel gelangten. Am Abend erreichten wir dann auch endlich unseren Übernachtungsplatz.
    Die Aussicht auf Hong Kong war atemberaubend. In der Nacht konnte sich Lukas einigermassen erholen, da spielten die animalischen Mitbewohner 🐉 keine Rolle mehr.
    Heute sind wir im Hostel "gefangen". Dieses liegt auf einem Berg und ist nur mit einem Shuttle Bus 🚌 oder dem Taxi 🚕 zu erreichen. Da momentan die Taifun-Warnstufe 8 herrscht, läuft im Moment gerade nichts mehr. Bereits nach Stufe 3 werden Schulen geschlossen, der öffentliche Verkehr liegt lahm und die Geschäfte schliessen.⛈💨🚷🆘
    Wir hoffen dass wir am Sonntag trotzdem nach Hanoi fliegen können. ✈️🙈
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  • Day43

    Hongkong - Tag 1

    November 12 in Hong Kong

    Heute bin ich so gar nicht aus den Puschen gekommen. 🙄😒🤦🏻‍♀️
    Zuerst habe ich um 8:30 Uhr, als der Wecker klingelte, gedacht mich hätte ein Bus überrollt und zum anderen war ich so langsam, dass ich erst um 12:00 Uhr in den Tag gestartet bin. Gesetztes Ziel für morgen: spätestens 10:00 Uhr! Wenn wir schon nur 3 Tage in dieser beeindruckenden Stadt sind, dann müssen wir uns auch bissel was ansehen... 😋

    Jedenfalls war der heutige Plan mit der Fähre nach Hongkong Island überzusetzen, irgendwas zu essen zu finden und mit der Peak Tram ab auf den höchsten Punkt der Insel.

    Die Fährüberfahrt ging schnell. Für mein Mittagessen (Frühstück wurde gestrichen) habe ich mir dieses Mal ein altes Teahouse ausgesucht. Das war eine Erfahrung... Super laut, inklusive Presslufthammergedröhne durch Bauarbeiten direkt nebenan. Ich bekam einen Platz zugewiesen, musste mir einen Tee aussuchen, bekam einen Zettel mit Zahlen und chin. Schriftzeichen und dann zeigte der Kellner auf eine kleine alte Frau mit einem Wagen auf dem diverse kleine Dim Sum Körbe standen. Irgendwie gab er mir zu verstehen, ich solle da hin gehen. Hab ich gemacht, mir angeschaut was sie da so hat, gefragt was das ist, eine Antwort auf Mandarin bekommen und beschlossen, die Röllchen einfach mal zu probieren. Als der Kellner dann mit dem Zahlen-Schriftzeichen-Zettel neben mir stand und die kleine Frau einen Stempel darauf setzte begriff ich das System.💡😃 Der Inhalt des Körbchens bestand aus 3 in dünnem Eimantel gehüllte Röllchen mit Fleisch-Shrimps-Füllung. Gar nicht so übel. Ich probierte noch 2 weitere Körbchen, wovon der Inhalt des 2. undefinierbar, aber akzeptabel im Geschmack war. (Ich gebe allerdings zu, dass ich nur probiert, es jedoch nicht aufgegessen habe.) In Körbchen Nr. 3 befanden sich 2 Hefeklöße mit einer, für mich, viel zu süßen Erdnussfüllung. Die blieben also auch nach der Probe liegen. Aber nicht tragisch, denn es soll ja bekanntlich immer wieder etwas Neues ausprobiert werden. Zum Nachtisch noch ein Eis und auf zum ältesten Tempel Hongkongs, dem Man Mo Tempel. Ein toller, in den Nebel der Räucherstäbchen gehüllter Tempel aus dem Jahr 1847!

    Danach machte ich mich auf den Weg zur Peak Tram. Den Ansturm darauf hatte ich zwar erwartet, aber nicht so. Ich wartete 1,5h bis ich an den Ticketschalter gelangte. Weitere 30min um in die Tram steigen zu können. In der Zwischenzeit war es dunkel und trotzdem hörte der Ansturm nach mir nicht auf. Die Aussicht auf die Wolkenkratzer und den Hafen war auch von dieser Seite sehr schön!
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  • Day98

    Hongkong Island

    November 20 in Hong Kong

    Pour plus d'informations (en français) et de photos, RDV sur notre deuxième blog:
    https://www.myatlas.com/ConfettiEnVoyage/afrique-du-sud-1

    Wir nehmen die Fähre und sind in nur 10 Minuten auf Hongkong Island. Mit einer alten Tram aus Kolonialzeiten geht es nach langer Wartezeit den Berg auf 450m hinauf. Von dort laufen wir einen Trail mit herrlichen Ausblicken auf die Wolkenkratzer hinunter. Nachdem wir den Nachmittag durch die Gassen mit ihren vielen Restaurants und Geschäften bummeln fahren wir am Abend wieder zur anderen Seite, nach Kowloon, zurück. An der Waterfront bestaunen wir die leuchtenden Wolkenkratzer, die die Nacht fast zum Tage werden lassen.Read more

You might also know this place by the following names:

Central and Western District, 중시 구, 中西區

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