Hong Kong
Central and Western District

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189 travelers at this place:

  • Day4

    Ding Ding to The Peak

    November 27, 2018 in Hong Kong ⋅ 🌧 17 °C

    We caught the Ding Ding this morning, the double deck narrow gauge tram that runs past the front of our hotel, then walked to the lower station of the Peak Tram, the funicular up to Victoria Peak.

    Victoria Peak is where the classic photos of Hong Kong are taken, and the crowds were indicative of its popularity. Most people take some photos at the peak, do some shopping, then go back down, but we did the 90 minute walk around the Peak Track, a 3km circumnavigation of the peak. We got some great views of the docks and outlying areas on a very quiet (and pleasantly flat) track.

    Atfer a spot of lunch, and a rainbow cheese toastie for KT, we caught the funicular back down and walked to the underground station via Hong Kong Park, and visited the world's most expensive tree - a bit like the Burnside gum, this banyan tree was preserved when the area was redeveloped, at an estimated cost of A$4 million.

    During our walks we have been surprised by the lack of cars on the road (but the trains and trams are packed!), and the cars are either taxis or luxury vehicles. DC decided to count the Tesla's today and got to 24! (turns out HK had very attractive rebates for electric vehicles and sold 2900 in one month before the rebates were removed. By comparison, Australia sold 1400 for the whole year)

    The rain started again mid afternoon, so we ate locally at the Queen Street Cooked Food Market again for tea - highlight this time was the crispy pork in scrambled egg!
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  • Day11

    Hongkong Park (2) und "Zoo"

    February 14 in Hong Kong ⋅ ☀️ 20 °C

    Dieser Tag war wieder mit viel Laufen verbunden. Hongkong besteht eigentlich nur aus Bergen und Hügeln also muss man damit rechnen, dass man mal für ein Stückchen einen Berg erklimmen muss. Dasnwar jetzt wieder der Fall. Im Hongkong Park gab es neben den kleineren Vögeln in der Voliere noch andere, größere zu sehen. Die waren leider in relativ kleinen Gehegen für ihre größe.

    Vom Park ging es dann in den zoologischen Garten. Um dort hin zu kommen musste man mal wieder eine Straße hoch. Es war ganz schön warm, das hat es nicht leichter gemacht. Bis wir oben waren war mein Wasser lange leer, aber eine Karte von Garten versprach uns ein "Refreshment Kiosk". Ein Paar Vogel-Gehege weiter waren wir dann auch dort. Erst dachten wir das Kiosk bestünde nur aus 2 Getränkeautomaten. Aber nein, das Kiosk war wegen Renovierungen geschlossen. In den Automaten, von denen dann einer noch kaputt war, gab es leider kein Wasser. Da ich keinen Kakao trinken wollte gab es dann einen übersüßen Eistee. Der Durst hat ihn reingetrieben.. Es gab auch noch ein paar Affen Gehege, die waren aber überhaupt nicht artgerecht und die Tiere taten einem nur leid.

    Nicht weit vom Garten entfernt war das Hard Rock Café. Da haben wir uns dann als kleines Souvenir ein T-Shirt geholt, bevor es dann mit der Fähre zurück ans Festland ging.
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  • Day10

    The Peak und der Hongkong Park (1)

    February 13 in Hong Kong ⋅ ☀️ 17 °C

    Und wieder mussten wir Schlange stehen um irgendeinen Berg hoch zu fahren. Aber das kennen wir ja mittlerweile schon. Ca. eine Stunde später und 90 $ ärmer standen wir dann endlich im Peak Tram. Die Fahrt war relativ kurz aber es ging ganz schön steil hoch. Da wir stehen mussten, mussten wir uns ganz schön festhalten. Aber auch hier war es der Weg wert. Oben a gekommen mussten wir noch 6 Rolltreppen hoch bis wir endlich auf der Terasse angekommen waren. Auch diesmal war das Wetter nicht ganz auf unserer Seite, aber die Aussicht war trotzdem atemberaubend schön.

    Die Pizza, die wir uns danach bestellt haben war auch dementsprechend teuer.. aber man hat halt die Aussicht mitbezahlt. Zum Nachtisch gab es noch eine Eierwaffel, die wir dann in der Schlange zum Tram gegessen haben. Dort ist uns mal wieder aufgefallen, wie schlimm die Sonne für Asiaten sein muss. Jacken, Flyer und Regenschirme (wohl eher Sonnenschirme..) wurden benutzt, so dass ja kein Sonnenstrahl die Haut berührte während wir dankbar für jeden einzelnen Strahl waren.

    Zurück konnten wir dann auch sitzen und mussten uns nicht bei der steihlen Abfahrt irgendwo festklammern. Direkt neben der Station ist der Hongkong Park. Da wir nicht ganz wussten, was uns dort erwarten würde, sind wir einfach mal gucken gegangen. Es war schon relativ spät, es muss so gegen halb 5 gewesen sein, als wir eine große Vogelvoliere fanden. Man konnte dort durchlaufen und ein paar, für uns exotische, Vögel beobachten. Viele hatten große und dicke Kameras dabei, um möglichst nah an die Tiere heran zu zoomen während wir mit unseren Handys ein Paar Vögel geknipst haben. Kurze Zeit später wurden wir höflich darauf aufmerksam gemacht, dass die Voliere schließt und so haben wir uns dann auf den Heimweg gemacht. Da wir komplett den Überblick verloren hatten, sind wir noch etwas durch den Park geirrt, haben 2 extra angelegte Teiche mit Schildkröten und Fischen gefunden bevor wir dann irgendwann den Ausgang gefunden haben. Wir hatten noch lange nicht alles vom Park gesehen, wussten also, dass wir nochmal vorbei schauen müssten.
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  • Day20

    A Day to Remember

    January 9 in Hong Kong ⋅ ☀️ 19 °C

    Yesterday evening after another round of dumplings and spicy chicken we took the very steep tram up to the top of Victoria Peak. Because Hong Kong didn't have enough shopping malls already they have built another one at the top of the Viewpoint. We found a walking route around the peak away from the hubbub to a much better view and as you will all know by now, this is where Adam got down on one knee 🤗💍🎉 This will be a trip to remember! We had a quiet morning catching up with messages from home in a tech themed coffee shop and this afternoon we took the star ferry across to explore the waterfront on the mainland. We are now half way up the mid way escalators which are 20 escalators going up 800m getting a bite to eat and heading back to see the harbour lights when it gets dark. Thanks for all your kind messages and look forward to catching up once we get home xxRead more

  • Day1

    Hongkong

    February 5 in Hong Kong ⋅ ⛅ 21 °C

    1. Tag
    Wir sind am Hongkong International angekommen und waren sofort begeistert. Es hat alles wie am Schnürchen geklappt. Selbst die Unpässlichkeit des internen Flughafenzuges wurde perfekt gelöst. Sobald jemand für eine Sekunde einen hilflosen Eindruck machte, war jemand zur Stelle, der in perfektem Englisch weiterhalf. Der Ticketkauf für die Citytrain, der Shuttle vom Bahnhof zum Hotel, alles perfekt. Wir wohnen auf Hongkong Island im "Ibis Hongkong Central & Sheung Wang". Nach einem leckeren Essen haben wir im Hollywood Road Park noch etwas entspannt.
    Außerdem weiß ich seit heute, dass es ein Disney- Land in Hongkong gibt.
    Morgen mehr.
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  • Day2

    Hongkong

    February 6 in Hong Kong ⋅ ⛅ 19 °C

    2. Tag
    Heute war Sightseeing-Tag. Wir waren auf dem Peak und haben dafür natürlich die Peak-Tram genutzt. Ein ziemlich zweischneidiges Schwert: wenn du vor 9.00 Uhr an der Tramstation bist, ist die Sicht oben auf dem Berg gleich Null. Wenn du um 11.00 Uhr hochfahren willst, weil dann gute Sicht auf die Stadt ist, wartest du entspannte zwei Stunden in der Schlange für's Ticket.
    Dann mussten wir natürlich noch mit der längsten Rolltreppe der Welt fahren. Hört sich spannender an als es war.
    Um 20.00 Uhr ging dann das Neujahrsfeuerwerk los bei dem wir natürlich nicht fehlen durften.
    Morgen mehr.
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  • Day3

    Victoria Peak - HK von oben

    January 4, 2018 in Hong Kong ⋅ ⛅ 19 °C

    Mit der Peak Tram (einer Standseilbahn) ging es heute für uns weit nach oben - nach dem „Überblick“ wanderten wir noch einmal um den Gipfel herum, um alle Seiten von HK zu erkunden ☝🏼 Abends gab es die end-Laser Lichtershow mit poppigem Technosound … Nach Bohnenpudding und Matchaeis ab ins Bett!

  • Day62

    Reise nach Hongkong

    October 21, 2016 in Hong Kong ⋅ 🌧 25 °C

    Mit dem Nachtzug ging es dann in einem offenem 6er Liegewagen nach Shenzhen. Wir hatten zu unserer Verwunderung super geschlafen.
    In Shenzhen liefen wir zu Fuss über die "Grenze" zur Sonderverwaltungszone Hongkong🇭🇰. Dort haben wir uns am Bahnhof verköstigt. Dies war jedoch ein Fehler... 😷
    Mit üblen Bauchschmerzen und Kraftlosigkeit wurde für Lukas der Tag zum Albtraum. Wir mussten quer durch Hong Kong reisen damit wir zu unserem Hostel gelangten. Am Abend erreichten wir dann auch endlich unseren Übernachtungsplatz.
    Die Aussicht auf Hong Kong war atemberaubend. In der Nacht konnte sich Lukas einigermassen erholen, da spielten die animalischen Mitbewohner 🐉 keine Rolle mehr.
    Heute sind wir im Hostel "gefangen". Dieses liegt auf einem Berg und ist nur mit einem Shuttle Bus 🚌 oder dem Taxi 🚕 zu erreichen. Da momentan die Taifun-Warnstufe 8 herrscht, läuft im Moment gerade nichts mehr. Bereits nach Stufe 3 werden Schulen geschlossen, der öffentliche Verkehr liegt lahm und die Geschäfte schliessen.⛈💨🚷🆘
    Wir hoffen dass wir am Sonntag trotzdem nach Hanoi fliegen können. ✈️🙈
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  • Day129

    Sightseeing in Hongkong

    June 14, 2018 in Hong Kong ⋅ 🌧 25 °C

    Eigentlich gibt es bei uns ja immer nur Sonnenschein und blauen Himmel🙏 - in den vergangenen zwei Tagen zeigte sich jedoch die Regenzeit von ihrer besten Seite. Nichtsdestotrotz wollten wir uns aber die Highlights der Weltmetropole nicht entgehen lassen und machten uns mit Regenschirm auf den Weg.☔

    Mit der Star Ferry unternahmen wir eine Hafenrundfahrt und mit dem Ding Ding (100 Jährige Strassenbahn) fuhren wir Hongkong Island auf und ab. Das Peak Tram brachte uns auf den Victoria Peak (höchster Berg mit 554 M.ü.M.) von wo aus die Aussicht über die Stadt einmalig ist.
    Hongkong ist mit zwei Attraktionen im Guinessbuch der Rekorde vertreten. Einerseits ist dies der Central Mid Level Escalator (20 aufeinanderfolgende Rolltreppen und 3 Förderbänder), welcher als längste überdachte Rolltreppe gilt. Es dauert recht lange bis man die 800 Meter Länge und 135 Höhenmeter hinter sich gebracht hat. In der Zwischenzeit kann man sich die Restaurants und Gässchen merken, die man auf dem Rückweg genauer unter die Lupe nehmen möchte, denn die Rolltreppe fährt nur in eine Richtung: morgens runter und ab Mittag bis spätabends den Berg rauf.
    Anderseits ist die Show „Symphony of Lights“ im Guinessbuch als grösste permanente Licht- und Soundshow vermerkt. Wir bestaunten die Show von der Tsim Sha Tsui Uferpromenade und waren begeistert von den 40 beleuchteten Hochhäusern, die bei der Show mitmachen. Zu guter Letzt warfen wir noch ein Auge auf den Goldfischmarkt.🐟

    So, das war‘s mit China, einem nicht so einfachen Reiseland als Backpacker. Morgen gehts weiter nach Vietnam.
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  • Day17

    Food-Tour durch Hongkong

    October 16, 2017 in Hong Kong ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute war es soweit! Chris konnte endlich sein Geburtstagsgeschenk einlösen. Eine Food-Tour durch Hongkong. Vorher wollten wir uns aber noch einmal die Gegend rum um Central anschauen, was jedoch schlafbedingt ausgefallen ist. Als wir um 11 Uhr aufwachten, machte sich Chris gleich auch auf den Weg zur Wäscherei um unsere Sachen wieder abzuholen. Dies lief völlig reibungslos. Endlich wieder mit sauberen Sachen ausgestattet, machten wir uns mit der Tram auf den Weg zum Treffpunkt. Dort angekommen, wartete bereits ein bunter Haufen aus US-Amerikanern und Australiern, die ebenfalls an der Tour teilnahmen. Unser Guide war die bezaubernde Yammi (passender Name für eine Food-Tour). Und so machten wir uns gleich auf den Weg zu einem Nudelhaus. Dort angekommen, wurde uns eine Nudelsuppe mit Won-Ton, dass sind Teigtaschen mit Shrimps serviert. Die Brühe kann man dann selbst noch mit Essig und Chili nachwürzen. Das Gericht hat uns außerordentlich gut geschmeckt. Anschließend und nach kurzem Fußmarsch ging es dann weiter in ein anderes Restaurant, in dem gebratenes Schwein, Ente, Gans und andere Tiere auf Reis serviert wurden. Uns wurde ein Stück Schweinefleisch mit einer Honigmarinade vorgesetzt, die ebenfalls ausgezeichnet zusammen mit dem Reis schmeckte. Dabei erzählte uns Yammy, dass nur wenige Restaurants auf Hongkong Island auch tatsächlich eine Küche haben, da die Miete hierfür gespart wird. Es wird daher in den New Territories gekocht und fertig nach Hongkong Island gebracht, wo es dann erwärmt und angerichtet wird. Dies gilt ebenso in einigen Restaurants für die Teller und das übrige Besteck, welche in den New Territories gereinigt werden. Da das von uns besuchte Restaurants eines der wenigen mit einer eigenen Küche ist, durften wir noch einem Blick hineinwagen. Hier gab es vor allem riesige Öfen, wo das Essen frisch zubereitet wurde. Wir setzten anschliessend unsere Weg fort und kamen an einen Markt vorbei, den es nach Auskunft von Yammy bald nicht mehr geben wird, da er Platz machen muss für Appartmentkomplexe (die Gentrifizierung ist überall). Dort erklärte uns Yammi, auf was die Chinesen beim Einkauf besonders achten. So gilt Fisch nur dann als frisch, wenn das Herz noch pocht. Dabei wird der noch lebende Fisch so schnell filetiert, dass sich die Muskeln und das Herz noch bewegen (bisschen gruselig). Auch wird der noch lebende Fisch offen angeboten. Ohne Wasser überleben diese ca. 15 Minuten, in dieser Zeit wird der ausgelegte Fisch aber auch vollständig verkauft (ich fragte Yammy, was nach den 15 Minuten passiert und sie schaute mich nur an und sagte trocken, dass er bis dahin natürlich verkauft sei). Weiter ging es vorbei an Obst und Gemüseständen mit Wintermelonen, Kastanien und auch aus Australien importierten Karotten. Der Gedanke, dass all dies wohl bald verschwunden sein wird, gab einen zu denken auf, da wohl auch damit ein Stück Kultur verloren geht und sich das weltweite Leben - zu Lasten der individuellen Lebensart - immer weiter angleicht. Yammi führte uns weiter zu einem Laden, in dem getrocknete Meeresfrüchte und Meeresbewohner verkauft werden. Hier gab es von getrockneten Shrimps bis zu Schwimmblasen von Fischen und Haifischflossen fast alles vorstellbare. Insbesondere die Schwimmblasen (in der westlichen Welt oftmals eher ein Abfall- oder Nebenprodukt) sind besonders teuer, da hieraus eine Suppe zubereitet wird, die besonders gut für die Haut sein soll (man schwört dort drauf). Der Preis steigt mit der Größe der Schwimmblasen, die auch mal bis zu 2.000€ Kosten können. Die dritte Station der Food-Tour, war eine Art Teestube, wo uns Bambussaft serviert wurde. Diese Teestuben servieren u. a. auch Schildkrötenbauchsuppe (bzw. Gelee), die nach chinesischen Verständnis das innere Feuer (hervorgerufen z. B. durch frittiertes, scharfes oder auch Lychees) ausgleichen sollen. Nach diesem Verständnis muss im Körper immer ein Gleichgewicht zwischen Feuer und Kälte hergestellt werden. Der Bambussaft, der uns viel zu süß war, dient ebenfalls der Kälte. Yammy erklärte uns, dass in früheren Zeiten, die jungen Frauen immer in solche Läden ausgeführt wurden. Aber auch dies hat sich zwischenzeitlich geändert, sodass man auch heute in Bars geht. Wir setzten unseren Marsch fort und kamen an einem Tempel vorbei, der einem Gott des Krieges gewidmet ist, hier kommen insbesondere Schüler und Studenten vor Prüfungen her und Arbeiter, bevor sie nach einer Gehaltserhöhung fragen. Es lag dabei ein schwerer Geruch von Rauchstäbchen in der Luft und der Gott des Krieges hatte einiges zu tun, da es einige Gläubige gab, die ihm Obst als Opfergaben mitbrachten. Weiter ging es in einen Süßigkeitenladen, auf den Steffi sich schon sehr freute. Aber wir müssen ehrlich sagen, dass uns die getrockneten Früchte (wie Ingwer, Lotussamen, Pflaumen usw.) nicht wirklich gemundet haben. Die Geschmäcker waren uns zu intensiv. Wir bleiben also bei Schokolade. In der vorletzten Station gab es dann verschiedene Dim-Sums, die ebenfalls köstlich waren, wir aber größtenteils vom Vortag bereits kannten (waren trotzdem super!). Zum Schluss gab es zur Abrundung Egg Cake, was ungefähr den portugiesischen Natas entspricht. Im Gegensatz zu den Natas, wird hier aber ein Mürbeteig verwendet. Im Prinzip haben aber die Briten dieses Gericht zur Kolonialzeit nach Hongkong gebracht (wie übrigens Sandwichs auch) und dann von den Leuten in Hongkong übernommen und lokal angepasst wurden. Dann war auch schon Schluss mit der Tour. Wir nutzten den Umstand, dass wir bereits in Central waren und gingen dort noch ein wenig spazieren und über die längste Rolltreppe der Welt, auf der man über 20 Minuten unterwegs ist. Diese bringt die Menschen morgens aus den Wohngebieten zur Arbeit und Abends wieder zurück (die Richtung wird im Laufe des Tages geändert). Da wir noch genug Zeit hatten, machten wir uns dann auf dem Weg zur Uferpromenade um heute die Lichtshow sehen zu können. Wir genossen von dort die tolle Aussicht auf die Skyline der verschiedenen Inseln und konnten ein wenig den Abend genießen. Die Lichtshow selbst hat uns allerdings nicht wirklich vom Hocker gerissen. Abschließend war es bereits 20:30 Uhr Ortszeit und wir machten uns auf dem Weg zurück. Wie gewohnt, waren Bunker und Schnarchi auch schon dort und machten, was sie so gut können.Read more

You might also know this place by the following names:

Central and Western District, 중시 구, 中西區

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