Hong Kong
Central and Western District

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139 travelers at this place:

  • Day122

    Hong Kong - Victoria Peak

    October 4 in Hong Kong

    Hong Kong is a great city with shopping streets, skyscrapers and a lot of people on the one hand but also nature without any other people on the other side. We saw both sides of Hong Kong today and especially the view from Victoria Peak to downtown Hong Kong was amazing.

    Hong Kong ist auf der einen Seite eine Metropole mit Einkaufsstraßen, Wolkenkratzern und Millionen von Menschen. Auf der anderen Seite ist man mit der U-Bahn allerdings auch innerhalb von wenigen Minuten in der Natur. Wir haben heute beide extreme gesehen und sind begeistert von Hong Kong. Vor allem der Blick vom Victoria Peak auf Central Hong Kong ist wirklich beeindruckend.Read more

  • Day3

    Victoria Peak - HK von oben

    January 4 in Hong Kong

    Mit der Peak Tram (einer Standseilbahn) ging es heute für uns weit nach oben - nach dem „Überblick“ wanderten wir noch einmal um den Gipfel herum, um alle Seiten von HK zu erkunden ☝🏼 Abends gab es die end-Laser Lichtershow mit poppigem Technosound … Nach Bohnenpudding und Matchaeis ab ins Bett!

  • Day62

    Reise nach Hongkong

    October 21, 2016 in Hong Kong

    Mit dem Nachtzug ging es dann in einem offenem 6er Liegewagen nach Shenzhen. Wir hatten zu unserer Verwunderung super geschlafen.
    In Shenzhen liefen wir zu Fuss über die "Grenze" zur Sonderverwaltungszone Hongkong🇭🇰. Dort haben wir uns am Bahnhof verköstigt. Dies war jedoch ein Fehler... 😷
    Mit üblen Bauchschmerzen und Kraftlosigkeit wurde für Lukas der Tag zum Albtraum. Wir mussten quer durch Hong Kong reisen damit wir zu unserem Hostel gelangten. Am Abend erreichten wir dann auch endlich unseren Übernachtungsplatz.
    Die Aussicht auf Hong Kong war atemberaubend. In der Nacht konnte sich Lukas einigermassen erholen, da spielten die animalischen Mitbewohner 🐉 keine Rolle mehr.
    Heute sind wir im Hostel "gefangen". Dieses liegt auf einem Berg und ist nur mit einem Shuttle Bus 🚌 oder dem Taxi 🚕 zu erreichen. Da momentan die Taifun-Warnstufe 8 herrscht, läuft im Moment gerade nichts mehr. Bereits nach Stufe 3 werden Schulen geschlossen, der öffentliche Verkehr liegt lahm und die Geschäfte schliessen.⛈💨🚷🆘
    Wir hoffen dass wir am Sonntag trotzdem nach Hanoi fliegen können. ✈️🙈
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  • Day17

    Food-Tour durch Hongkong

    October 16, 2017 in Hong Kong

    Heute war es soweit! Chris konnte endlich sein Geburtstagsgeschenk einlösen. Eine Food-Tour durch Hongkong. Vorher wollten wir uns aber noch einmal die Gegend rum um Central anschauen, was jedoch schlafbedingt ausgefallen ist. Als wir um 11 Uhr aufwachten, machte sich Chris gleich auch auf den Weg zur Wäscherei um unsere Sachen wieder abzuholen. Dies lief völlig reibungslos. Endlich wieder mit sauberen Sachen ausgestattet, machten wir uns mit der Tram auf den Weg zum Treffpunkt. Dort angekommen, wartete bereits ein bunter Haufen aus US-Amerikanern und Australiern, die ebenfalls an der Tour teilnahmen. Unser Guide war die bezaubernde Yammi (passender Name für eine Food-Tour). Und so machten wir uns gleich auf den Weg zu einem Nudelhaus. Dort angekommen, wurde uns eine Nudelsuppe mit Won-Ton, dass sind Teigtaschen mit Shrimps serviert. Die Brühe kann man dann selbst noch mit Essig und Chili nachwürzen. Das Gericht hat uns außerordentlich gut geschmeckt. Anschließend und nach kurzem Fußmarsch ging es dann weiter in ein anderes Restaurant, in dem gebratenes Schwein, Ente, Gans und andere Tiere auf Reis serviert wurden. Uns wurde ein Stück Schweinefleisch mit einer Honigmarinade vorgesetzt, die ebenfalls ausgezeichnet zusammen mit dem Reis schmeckte. Dabei erzählte uns Yammy, dass nur wenige Restaurants auf Hongkong Island auch tatsächlich eine Küche haben, da die Miete hierfür gespart wird. Es wird daher in den New Territories gekocht und fertig nach Hongkong Island gebracht, wo es dann erwärmt und angerichtet wird. Dies gilt ebenso in einigen Restaurants für die Teller und das übrige Besteck, welche in den New Territories gereinigt werden. Da das von uns besuchte Restaurants eines der wenigen mit einer eigenen Küche ist, durften wir noch einem Blick hineinwagen. Hier gab es vor allem riesige Öfen, wo das Essen frisch zubereitet wurde. Wir setzten anschliessend unsere Weg fort und kamen an einen Markt vorbei, den es nach Auskunft von Yammy bald nicht mehr geben wird, da er Platz machen muss für Appartmentkomplexe (die Gentrifizierung ist überall). Dort erklärte uns Yammi, auf was die Chinesen beim Einkauf besonders achten. So gilt Fisch nur dann als frisch, wenn das Herz noch pocht. Dabei wird der noch lebende Fisch so schnell filetiert, dass sich die Muskeln und das Herz noch bewegen (bisschen gruselig). Auch wird der noch lebende Fisch offen angeboten. Ohne Wasser überleben diese ca. 15 Minuten, in dieser Zeit wird der ausgelegte Fisch aber auch vollständig verkauft (ich fragte Yammy, was nach den 15 Minuten passiert und sie schaute mich nur an und sagte trocken, dass er bis dahin natürlich verkauft sei). Weiter ging es vorbei an Obst und Gemüseständen mit Wintermelonen, Kastanien und auch aus Australien importierten Karotten. Der Gedanke, dass all dies wohl bald verschwunden sein wird, gab einen zu denken auf, da wohl auch damit ein Stück Kultur verloren geht und sich das weltweite Leben - zu Lasten der individuellen Lebensart - immer weiter angleicht. Yammi führte uns weiter zu einem Laden, in dem getrocknete Meeresfrüchte und Meeresbewohner verkauft werden. Hier gab es von getrockneten Shrimps bis zu Schwimmblasen von Fischen und Haifischflossen fast alles vorstellbare. Insbesondere die Schwimmblasen (in der westlichen Welt oftmals eher ein Abfall- oder Nebenprodukt) sind besonders teuer, da hieraus eine Suppe zubereitet wird, die besonders gut für die Haut sein soll (man schwört dort drauf). Der Preis steigt mit der Größe der Schwimmblasen, die auch mal bis zu 2.000€ Kosten können. Die dritte Station der Food-Tour, war eine Art Teestube, wo uns Bambussaft serviert wurde. Diese Teestuben servieren u. a. auch Schildkrötenbauchsuppe (bzw. Gelee), die nach chinesischen Verständnis das innere Feuer (hervorgerufen z. B. durch frittiertes, scharfes oder auch Lychees) ausgleichen sollen. Nach diesem Verständnis muss im Körper immer ein Gleichgewicht zwischen Feuer und Kälte hergestellt werden. Der Bambussaft, der uns viel zu süß war, dient ebenfalls der Kälte. Yammy erklärte uns, dass in früheren Zeiten, die jungen Frauen immer in solche Läden ausgeführt wurden. Aber auch dies hat sich zwischenzeitlich geändert, sodass man auch heute in Bars geht. Wir setzten unseren Marsch fort und kamen an einem Tempel vorbei, der einem Gott des Krieges gewidmet ist, hier kommen insbesondere Schüler und Studenten vor Prüfungen her und Arbeiter, bevor sie nach einer Gehaltserhöhung fragen. Es lag dabei ein schwerer Geruch von Rauchstäbchen in der Luft und der Gott des Krieges hatte einiges zu tun, da es einige Gläubige gab, die ihm Obst als Opfergaben mitbrachten. Weiter ging es in einen Süßigkeitenladen, auf den Steffi sich schon sehr freute. Aber wir müssen ehrlich sagen, dass uns die getrockneten Früchte (wie Ingwer, Lotussamen, Pflaumen usw.) nicht wirklich gemundet haben. Die Geschmäcker waren uns zu intensiv. Wir bleiben also bei Schokolade. In der vorletzten Station gab es dann verschiedene Dim-Sums, die ebenfalls köstlich waren, wir aber größtenteils vom Vortag bereits kannten (waren trotzdem super!). Zum Schluss gab es zur Abrundung Egg Cake, was ungefähr den portugiesischen Natas entspricht. Im Gegensatz zu den Natas, wird hier aber ein Mürbeteig verwendet. Im Prinzip haben aber die Briten dieses Gericht zur Kolonialzeit nach Hongkong gebracht (wie übrigens Sandwichs auch) und dann von den Leuten in Hongkong übernommen und lokal angepasst wurden. Dann war auch schon Schluss mit der Tour. Wir nutzten den Umstand, dass wir bereits in Central waren und gingen dort noch ein wenig spazieren und über die längste Rolltreppe der Welt, auf der man über 20 Minuten unterwegs ist. Diese bringt die Menschen morgens aus den Wohngebieten zur Arbeit und Abends wieder zurück (die Richtung wird im Laufe des Tages geändert). Da wir noch genug Zeit hatten, machten wir uns dann auf dem Weg zur Uferpromenade um heute die Lichtshow sehen zu können. Wir genossen von dort die tolle Aussicht auf die Skyline der verschiedenen Inseln und konnten ein wenig den Abend genießen. Die Lichtshow selbst hat uns allerdings nicht wirklich vom Hocker gerissen. Abschließend war es bereits 20:30 Uhr Ortszeit und wir machten uns auf dem Weg zurück. Wie gewohnt, waren Bunker und Schnarchi auch schon dort und machten, was sie so gut können.Read more

  • Day127

    Nach Shanghai kommt Hongkong

    June 12 in Hong Kong

    In den letzten Tagen in Shanghai haben wir unter Anderem noch Qibao besucht und eine Huangpu-Flussfahrt unternommen. Qibao ist ein kleines Dörfchen etwas ausserhalb der Stadt, mit der Metro jedoch super zu erreichen. Direkt an 2 kleinen Flüssen gelegen wiederspiegelt es das ehemalige Leben in China.
    Der Huangpu River ist der grosse Strom, welcher mitten durch Shanghai fliesst und die Stadt teilt. Weiter ist es auch die wichtigste Wasserstrasse um Güter per Schiff nach Shanghai (und wahrscheinlich ganz China) zu transportieren - es ist also ordentlich was los.😊 Wir genossen eine kurze Rundfahrt mit einem der zahlreichen Schiffe und tuckerten mal Flussauf- und Flussabwärts.

    Nach 11 wunderbaren Tagen in Shanghai verlassen wir China und reisen weiter nach Hongkong. Die besagte Stadt ist eine Sonderverwaltungszone und wurde von den Briten kolonialisiert. Erst seit knapp 20 Jahren gehört Hongkong wieder offiziell zu der Republik China. Ausser das man neben Englisch noch Chinesisch spricht, hat es aber mit China nicht mehr viel zu tun - finden wir. Spucken, Littering und Hundehaufen sind verboten und mit hohen Geldstrafen belegt. Auch gibt es wieder normale Toiletten (mit Papier) und Einkaufsläden, wie wir es von zu Hause kennen. Die Briten haben gute Arbeit geleistet.👍

    Wir haben eine super Unterkunft auf Hongkong Island gefunden. Von hier aus machen wir uns auf den Weg, um die Stadt zu erkunden.

    Achja - Shanghai haben wir übrigens mit Hochgeschwindigkeit verlassen. Der Maglev-Train zum Airport gilt als die schnellste Magnetschwebebahn der Welt. Mit bis zu 430 km/h bringt er die Passagiere zum Flughafen. Nur wenige Fahrten pro Tag erreichen jedoch diese Spitzengeschwindigkeit - wir fuhren gemütlich (300 km/h) ans Ziel.🤨
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  • Day129

    Sightseeing in Hongkong

    June 14 in Hong Kong

    Eigentlich gibt es bei uns ja immer nur Sonnenschein und blauen Himmel🙏 - in den vergangenen zwei Tagen zeigte sich jedoch die Regenzeit von ihrer besten Seite. Nichtsdestotrotz wollten wir uns aber die Highlights der Weltmetropole nicht entgehen lassen und machten uns mit Regenschirm auf den Weg.☔

    Mit der Star Ferry unternahmen wir eine Hafenrundfahrt und mit dem Ding Ding (100 Jährige Strassenbahn) fuhren wir Hongkong Island auf und ab. Das Peak Tram brachte uns auf den Victoria Peak (höchster Berg mit 554 M.ü.M.) von wo aus die Aussicht über die Stadt einmalig ist.
    Hongkong ist mit zwei Attraktionen im Guinessbuch der Rekorde vertreten. Einerseits ist dies der Central Mid Level Escalator (20 aufeinanderfolgende Rolltreppen und 3 Förderbänder), welcher als längste überdachte Rolltreppe gilt. Es dauert recht lange bis man die 800 Meter Länge und 135 Höhenmeter hinter sich gebracht hat. In der Zwischenzeit kann man sich die Restaurants und Gässchen merken, die man auf dem Rückweg genauer unter die Lupe nehmen möchte, denn die Rolltreppe fährt nur in eine Richtung: morgens runter und ab Mittag bis spätabends den Berg rauf.
    Anderseits ist die Show „Symphony of Lights“ im Guinessbuch als grösste permanente Licht- und Soundshow vermerkt. Wir bestaunten die Show von der Tsim Sha Tsui Uferpromenade und waren begeistert von den 40 beleuchteten Hochhäusern, die bei der Show mitmachen. Zu guter Letzt warfen wir noch ein Auge auf den Goldfischmarkt.🐟

    So, das war‘s mit China, einem nicht so einfachen Reiseland als Backpacker. Morgen gehts weiter nach Vietnam.
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  • Day3

    Day 3 - WAG-ing

    February 10, 2017 in Hong Kong

    New lesson of the day. When you're two 'English Roses' you shouldn't wait to ask 'am I getting pink?' Before putting sun cream and a cap on even if it's shady. Especially if one of you is bald.

    We dragged out pink neck and nose out of bed after a better night's sleep for some early-ish morning Dim Sum at Tim Ho Wan. Other branches of this small chain have Michelin stars making them apparently the cheapest Michelin starred restaurants in the world (we're such tourists). We were near a non-starred one so went with it. It was really delicious. Their specialist BBQ porks buns are a bargain food highlight and recommended if you're ever in HK.

    After breakfast we continued ticking off our tourist info card and went up Victoria Peak on the tram. The tram line first opened in 1888 but I think they've updated the system since then (though probably not that recently). It basically is two carriages being pulled 45degrees up Victoria Peak with a feeling something could snap any minute and send you plummeting roller coaster style to the bottom (don't worry Mum, spoiler alert, that didn't happen). At the top we checked out the slightly cloudy 428m above sea level view. I'm not sure what it is about the need to see major cities from a high point but I still buy into it every time.

    We had to cut out trip to the Peak fairly short for our afternoon plans so caught the tram back down and headed to Happy Valley to meet Matt's friend Tom who'd invited him to play football with some friends and work colleagues. I played WAG and half watched the football and half watched the kites (the bird type) circling overhead.

    We headed back to Tom's place and hung out with him and his wife Angela for a while before hitting happy hour at Saint Germain. Several wines later we went to Keung Kee restaurant for more BBQ pork, noodles and duck fried rice. Yum.

    We caught the star ferry home after some MTR disruption (can't get over the 25p bargain price). It's apparently the coolest day of winter so far in HK. At least we won't get more burnt.... wear sunscreen kids. That's almost as good as the advice I got from the Drainage Services Department today. 'Do it from the heart' they say. Whilst sorting the drains.
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  • Day4

    Xiamen

    November 28, 2017 in Hong Kong

    Hello from the coastal city of Xiamen.

    We had a very pleasant day Sunday with Maria’s folks walking around the Olympic Site and visiting the Llama temple. On our previous visit we had stopped only for a quick photo of the birdnest stadium in the rain during a jammed packed tour day so it was nice to see it in more detail. Lots of lovely public art. Also lots of new building happening for the upcoming 2022 Winter Olympics. Poor Maria was done being a translator by the end of the day. Admittedly, it’s very hard to even begin to know people if you can’t communicate. Maria’s Dad had lots of questions about my Mom’s place, and who’s was paying and what she is doing etc. Maria’s Mom has decided that we should move to Beijing because it’s much cheaper to live. She offered me a key to one of their flats. Very generous people indeed. However, in addition to many major reasons for not moving to China, the main day-to-day barriers for me would be a lack of good, affordable coffee and ditto for white wine.

    We left Beijing on Monday morning bright and early. That is everything left Beijing except for my iPad which I left in the security area which was beyond busy. We were checked, ID etc at least 3 Times. Fortunately, a friend of Maria picked it up yesterday on his way through to Vancouver and we’ll recover it there from him. There is security and checks everywhere here and we were reminded by Maria that we must have Passports on us at all times. We don’t normally think about it. The Chinese have ID cards that they use for everything.

    We are in another great hotel here in Xiamen in what seems to be a kind of expat district in this city. Nice lowers profile city and We have a beautiful view across the river to the main city. There is a Starbucks next door where we found decent coffee. Xiamen is a port city across the strait from Taiwan. There are essentially 2 islands- the larger one with the city and the smaller one was a British Treaty Port from 1842to 1912. Today we took the ferry to this smaller, car-free island called Golangyu. We put on lots of miles steps wandering around the island which is now a UNESCO site because of the many old colonial buildings. We visited a lovely small piano museum which had amongst the collection a Chickering piano - the same brand as mine! The island became a unique hub for pianists because of the large number of pianos brought to the area by the Brits. A number of world famous Chinese pianists came from the area.

    We stopped for some interesting take out food. Fried things mostly . We are wary because of some of the crazy things that are on offer but also because of Mike’s allergy to shellfish.
    Much of the food here is as Jon would say- greasy but good. We’ve tried a few unfamiliar things but mostly on the veg side - bitter melons. We had spicy fish head the other night. We left the lips and eyes to Maria who. Is very adventurous when it comes to eating. Tonight we went in search of some weird sea worms.... evidently a local dish. Everything is served family style and people just pick away at things. I’m getting much better with my cop sticks. The smells here are very strong and I have them hard time with them at times. The Duran fruit and the really smelly tofu just knock you over.

    . Today we head inland on the bullet train inland to a place called Wuyishan. On the way we are stopping at another island . Wuyishan is a Chinese resort city in Fujian province's Wuyi Mountains. It's popular for bamboo rafting on the 9-Bend River and viewing the range's 36 peaks, including high points like Great King Peak.
    That’s it for now.
    Love Heather (Mom)
    Fi, hope the trip to the Uk was uneventful.
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  • Day76

    Day 76 - The Final Countdown

    April 24, 2017 in Hong Kong

    Our penultimate blog - don't worry blog fans, yesterday might have felt like the last day but there's 2 more fun days of semi-transit to write about before the bitter end!

    We started our Monday adventure at Brisbane airport where their free wifi log in page told me that I don't have a valid first name. So I changed it to a stereotypical old school Aussie name, Sharon, and it worked. (Yes slow day)

    Matt's highlight of the day was at security. A guy a few in front of us pulled a bottle of wine out of his carry on and put it into a tray whilst the rest of the queue giggled knowing that would be a no no. Then a few loose pills fell out on to the counter cueing more giggles. Obviously the wine was binned. And I think it's probably a story where you had to be there.

    I ate a classic sausage, egg and chips breakfast, bought an eye liner - well we did have $30 to spend - and then it was time to board the Quantas.

    The flight was really good. I like long day flights, an excuse to watch films without pressure to sleep. Our choices below with critique:

    Helen
    - Edge of Seventeen - I enjoyed it. Similar tone to Juno. Funny.
    - Arrival - Excellent, if a little confusing. I did take a nap part way through. I cried twice.
    - Lion - Matt and I watched at the same time. Excellent again and I cried three times. I'd blame the emotion of flight but I'd have cried on the ground too. The little boy in it was excellent.
    - Singin' In The Rain - Cause I've never actually seen it that I remember! Very good, not the story I imagined, for some reason I thought it was sad.

    Matt
    - Arrival - Good, lost its way towards the end.
    - Room - Good, better than expected.
    - Lion - Really good, but unfortunately got something in his eye towards the end 😉

    Hong Kong arrival all smooth. Our hotel is on Hollywood Road and has a weird Hollywood theme - see photos. There is however a choice of firm and soft pillows for our last hotel night. Then again the Premier Inn has that.

    We went to watch the Light Show after missing it when we were here in February. I did warn Matt it was a tad underwhelming. It's cheesy but entertaining. My favourite bit is when they introduce the buildings at the start 'FINANCIAL TOWER 2' *quick light flash* 'FINANCIAL TOWER 1 ' *quick light flash* and so on. I love the sky line so always worth it for me.

    Dinner was the tapas restaurant I went to for my birthday last year and a Tesco buying trip favourite, Iberico. The manchego and black pudding potato bombas were excellent in particular. But all good, none of it made me cry. We had a couple of drinks before heading to bed watched over by creepy mirror Hollywood stars ready for our last day.
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  • Day58

    Peak Tram

    August 26, 2017 in Hong Kong

    Hong Kong seems much nicer after a night's sleep! Not a cloud in the sky, and really, really hot - we'd forgotten what 35 degrees and 90% humidity felt like! Forecast is not too great after today, so we tried to do all the outdoor things today. First of all, took the Peak Tram to Victoria Peak. Completely bonkers funicular tram which pulls you up the hillside at 45 degrees. Seats all face one way and you face backwards on the way down or otherwise you'd fall off your seat! Great fun, and stunning views at the top. Typhoon? What typhoon!Read more

You might also know this place by the following names:

Central and Western District, 중시 구, 中西區

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