India
Bāsni Baghelān

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Travelers at this place
    • Day480

      "Oh mein Gott!" - mit dem Bus nach Agra

      January 24, 2020 in India ⋅ 🌙 14 °C

      In 12 Stunden soll es mit dem Nightsleeperbus, wo man liegen kann von Jodphur nach Agra gehen. Das Taj Mahal und einige andere Monumente warten darauf erkundet zu werden. Zum Glück ist die Gesundheit bevor der Bus losfährt wie durch ein Wunder schon besser. 

      Im indischen Chaos im dunkeln den richtigen Bus zu finden ist allerdings eine Ansage. Die Busse dürfen nur kurz an der Straße halten und müssen dann weiter fahren. Es ist zehn Uhr abends; wir sind die einzigen Weißen im indischen nächtlichen Rumgewusel und es halten quasi im Sekundentakt neue Busse.

      Irgendwann erblicke ich einen Bus mit unserem Kennzeichen, das einzige was man als Anhaltspunkt erhält. Schlüpfen rein und hopsen ins Bett. 😅 Ich staune noch: "Ach das ist ja echt komfortabel und viel Platz", da lacht sich Sven schlapp und offenbart mir das wir uns zu zweit dort reinquetschen. 😂 "Ach das soll eine Doppelkabine sein". 😄 Das Gepäck hat man auch noch zusätzlich in der Kabine. Als ich nach der Toilette frage, lacht der Fahrer sich schlapp. "No toilet". 😄 Aber es soll wohl eine feste Pause in den 12-15 Stunden Fahrt geben. Wenn man muss, wird zwischendurch nicht angehalten. Kann man mittlerweile aber auch verstehen, bei dem Rumgewusel was die Inder so betreiben. Also ab jetzt nichts mehr trinken. 😅 Räucherstäbchen versprühen einen Duft, der durch den ganzen Bus zieht.

      Ab ins Bettchen. Wenn man sich umdreht, müssen wir uns immer beide gleichzeitig umdrehen, damit es passt. Eng aneinander gekuschelt fährt der Bus mit lautem Gerappel los. Ich sag nur "Oh mein Gott!" 😂😂😂 

      Lautes Gehupe, Gebremse, wir fliegen durch die Kabine und müssen aufpassen uns nicht zu verletzen. 😂 Aber es gibt für jeden eine Decke, ein Kissen und eine Flasche Wasser, die aufgrund der Pausenknappheit ungeöffnet bleibt. Das ist doch schonmal was. 😄 

      Aus dem kleinen Fenster können wir den Sternenhimmel sehen und sagen Lebewohl zu Jodhpur. ✨🌠

      Um ein Uhr Nachts erreichen wir den Punkt, wo die Pinkelpause stattfinden soll. Rumgeschreie, alle am rausspringen - da sind die Inder sehr schnell. Da es nur Männer sind, pinkeln alle irgendwo hin. Versuche das Klo zu finden und frage mich durch, werde aber nur ungläubig angestarrt. Andere Weiße gibt es nicht, geschweige denn Frauen. Nachdem ich in die Küche des "Restaurants" wo wir gestoppt haben, geschickt wurde, weiß einer tatsächlich wo die Toilette ist. Es ist ein Loch in einem völlig zugepinkelten kleinen Raum, wo sich die Tür nicht schließen lässt, aber hey besser als nix. 😄 

      Schnell ab zum Bus und ratz fatz hupt der Busfahrer was das Zeug hält und fährt los. Wer zu langsam war, muss während der Fahrt in den Bus springen. Und weiter geht die wilde Fahrt. 🚌 "Ich glaub wir drücken hier heute kein Auge zu" meinen wir noch zueinander "ist das heftig". Der Busfahrer fährt wie ein Henker, der alte Bus und die schlechten Straßen tun ihr übriges dazu. Mittlerweile wird der Bus immer voller und Leute stehen sogar in den Gängen. Boah und das über so eine lange Fahrt. Respekt. 🙈

      Bei jedem Stop wird laut rumgeschrien und jeder lauthals geweckt, ob man aussteigen möchte. Dösen immer wieder weg bis zum nächsten Schreien, lauten Dauergehupe unseres Busfahrers oder der nächsten Vollbremsung. Die Hupe ist nicht ein Ton, sondern eine ganze Reihe von Tönen, die durch ständiges Dauerdrücken seitens des Fahrers immer wieder unterbrochen und öfters hintereinander wiederholt wird. Der Zustand der Straßen ist im Norden teilweise so katastrophal, das wir hoch fliegen und stark hin- und hergeschaukelt werden. Stoßen uns das ein oder andere mal. Die Klimaanlage ballert ununterbrochen kalte Luft in den kalten Bus. Nachts ist es draußen um die Null Grad, da ist die zusätzliche kalte Klimaanlage sehr effektiv. 😄

      Dösen immer öfter weg und können es kaum glauben als wir aufwachen, es morgens ist und wir schon fast da sind. Yippieh! Die Sonne brennt heiß, die Klimaanlage ist nun aus. 😂

      "War das krass" sagen wir und lachen los, glücklich es ohne Unfall und mit ein bisschen Schlaf geschafft zu haben. 😄👍 Wir sind dahaaaa!
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      Traveler

      👍🏻😂😂

      2/1/20Reply
       
    • Day9

      9. Tag - Mit dem Zug nach Jodhpur

      September 27, 2019 in India ⋅ ☁️ 25 °C

      Heute war ein recht unspektakulären Tag - es ging erst nachmittags weiter zu unserem nächsten Ziel und wir verbrachten den Vormittag im Hotel mit Joga und Cricket. Dann brachten uns die Safari-Busse zum Bahnhof und in über 8h ging es ins nur 429km entfernte Jodhpur. Unterwegs bekamen wir Essen in den Zug geliefert - die Verpflegung der indischen Bahn gilt im allgemeinen als ungenießbar - erst recht für uns Europäer. Unser Bus wartete am Bahnhof auf uns (wir lange der wohl für die Strecke gebraucht hat?) und im kurz vor Mitternacht waren wir in unserem indischen Boutique Hotel.Read more

    • Day188

      Jodhpur

      November 10, 2017 in India ⋅ ☀️ 27 °C

      After an easy 6 hour flight to Mumbai (Bombay) we caught a short connector flight to Jodhpur.
      Our last trip to India was in 2008, but we were quickly reminded as soon as we exited the airport how India has the ability to assault all your senses - often all at the same time. We’d missed coming to this part of Rajasthan previously so were very much looking forward to our visit here.
      Jodhpur is known as the blue city because many of the homes are painted a brilliant cobalt blue color. We visited the 450 year old Mehrangarh Fort, which is wonderfully intact with sweeping views of the city, beautifully carved rooms where the royal family used to live, a good museum and an excellent audio tour. Other sights we visited were the Rao Jodha Desert Rock Park and the Jaswant Thada mausoleum - which is likened to a mini Taj Mahal. Apart from the fort, our highlight was taking a cooking class. The cook’s husband, Rishi, is a TukTuk driver who picked us up and took us to their home on the outskirts of the city for the private class. Over 3-4 hours we helped prepare 9-10 different dishes in the small family kitchen and then enjoyed a rooftop feast. The menu included different teas and lassi, several vegetarian dishes, chapatti and finished with traditional sweets called ladoo. Yum!
      The weather has also been kind to us, with warm days and very cool evenings – a nice and very welcome change.
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      Lucinda Ayers

      Looks like you got that haircut! Where - Africa or India? Either way it's a good one 😎

      11/19/17Reply
      Lucinda Ayers

      Cooking class! Yes! Did you get copies of the recipes??

      11/19/17Reply
      Dobbs Away II

      Mauritius

      11/19/17Reply
      Denise Higginbotham

      This place looks amazing

      11/21/17Reply
       
    • Day36

      Blue city

      December 18, 2019 in India ⋅ ☀️ 21 °C

      While Jaipur wasn't actually pink, Jodhpur didn't dissapoint.

      We made a little group of friends in the hostel which was nice, hung out around the fire in the evening and playing games and doing the waking tour together. Having some jokes and then moving on again. Nice stuff.

      Seeing yet another Fort was cool but we have kind of seen them now hahah. The highlight was probably our afternoon hiking through the "rock garden" which was actually a huge national park with beautiful features. For one it was calm (first quite we've had in a month) and the craziest part :no trash. Now that was refreshing. Had a lovely walk around for a few hours.

      Next to that the walking tour we did was really nice learning about the history of Jodhpur as well as some Indian history. Also the views of the blue city were pretty darn spectacular. We liked Jodhpur quite a lot. Good food, nice vibes. When we walked through the city the first day everyone was waving, smiling and greeting us. Very wholesome.
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      Traveler

      Looks like it's getting warmer?

      12/21/19Reply
       
    • Day38

      Jodhpur, India

      April 30, 2015 in India ⋅ ☁️ 26 °C

      Van Jaisalmer gaan we naar Jodpur, the Blue City. We dachten dat we een relax ritje hadden geboekt met de trein s'ochtends vroeg, zodat het nog lekker koel zou zijn. Maar India zou India niet zijn, als het je plannen niet in de war schopt. ' always expect the unexpected' zeg maar. We vertrekken 3 uur later en rijden met de trein door de woestijn, branden weg van de warmte, maar zitten ook volledig onder het zand, want het zand waait door de open ramen. Terwijl wij onze volgende bestemming aan het voorbereiden zijn, merken wij dat we dat stad ook in een middag kunnen bekijken. Dus nadat wij bijgekomen zijn van de trein rit in een AC restaurant, waar alle locals naar ons kijken en zich afvragen hoe deze ongewassen sloebers - zo zagen we er wel uit na de treinrit - dit restaurant kunnen betalen. Boeken we een buskaartje naar de volgende stad Udaipur. Dus na een middag door de Blue City te hebben gelopen, die echt blauw is omdat de mensen hun huis blauw schilderen tegen de warmte en insecten. Nemen we de nachtbus naar de volgende stad. Volgens de verkoper paste we prima in een single bed. Want normaal gesproken gaan daar 3 indiers in. Duss... aangekomen bij de bus, was een single bed niet groter dan een lijkenkist. En bij elke hobbel vlogen we 10 centimeter de lucht in. We zijn dus weer een ervaring rijker zeg maar.Read more

    • Day91

      Jodphur, Indien

      May 8, 2017 in India ⋅ ⛅ 40 °C

      Nach etwa 4,5 Stunden Fahrt erreichten wir "Jodhpur", auch die "blaue Stadt" genannt. Auch hier hielt der Bus wieder irgendwo am Straßenrand und ließ die Fahrgäste aussteigen, die draußen gleich von den Riksha-Fahrern überrumpelt wurden und kaum dazu kamen, ihr Gepäck aus dem Gepäckraum des Busses zu nehmen. Nachdem wir unsere Rucksäcke eingesammelt hatten, nahmen wir uns einen der Riksha-Fahrer (oder er uns, wie man es nimmt 😅) und fuhren in Richtung Hotel. Der Fahrer hatte uns wie immer versichert, er wüsste genau, wo er uns hinbringen müsste. Mittlerweile wussten wir ja bereits, dass es in den seltensten Fällen stimmt. Und so hielten wir auch diesmal zwischendurch an, damit unserer Fahrer bei den anderen Riksha-Fahrern am Straßenrand nach dem Weg fragen konnte. Wir hatten den Weg zwar auf unserem Handy mit der offline Karte verfolgt und wussten bereits, wo wir hin mussten, aber offensichtlich vertraute er lieber seinen Kollegen. Am gewünschten Zielort angekommen, standen wir vor einem großen Steintor, welches den Zugang zum Markt bildete, weshalb uns der Riksha-Fahrer nicht genau bis vor das Hotel bringen konnte. Herrlich, uns Hotel befand sich genau am Markt, also mitten im bunten Treiben. Es war bereits dunkel und reges Begängnis auf dem Markt. Wir kämpften uns mit unseren Rucksäcken auf dem Rücken durch die Menschen, die gerade ihrem gewohnten Alltag des Handelns nachgingen. Das Hotel befand sich natürlich auch hier nicht exakt an der angegebenen Adresse, nachdem wir noch ein paar Strassenecken weiter gesucht hatten, hatten wir es jedoch gefunden.
      Der Hotelbetreiber empfing uns sehr freundlich, brachte uns in unser Zimmer und zeigte uns im Anschluss noch die Dachterasse des Hauses, von der aus man einen wundervollen Blick auf das Fort der Stadt und das Treiben auf dem Markt sowie den Straßen umher hatte. Das Hotel bzw. das Haus sei bereits über 300 Jahre alt, früher verkehrten hier die Reichen oder die indischen Tänzerinnen buchten sich ein. Es war ein tolles, verwinkeltes Haus mit altertümlichem Charme. Zum Abendessen gingen wir in eine der Rooftop-Bars und genossen den abendlichen Blick auf das beleuchtete Fort.
      So schön das alte Hotel auch war, die zwei Nächte die wir hier verbracht hatten, waren weniger erholsam. Da die Zimmer noch nicht über Klimaanlagen verfügen, sondern nur Ventilatoren, es nachts aber immer noch um die 35 Grad warm war, war es fast unmöglich zu schlafen. Also quälten wir uns durch die erste Nacht, gingen im zwei Stunden Takt duschen, da es dann für einen Moment kühl unter dem Ventilator war, bis der Wind alles getrocknet hatte. Etwas gerädert starteten wir mit einem einfachen Frühstück auf der Dachterasse in den Tag. Danach liefen wir den Berg zum Fort hinauf, um den Ausblick auf die Stadt zu genießen. Aufgrund der Hitze konnten wir den Weg nur langsam zurücklegen. Vom Fort aus liefen wir eine Runde zu einem ebenso höher gelegenen Tempel und im Anschluss in die Stadt zurück. Wir sahen uns einen Stufenbrunnen an, der etwas anders aufgebaut war, als der, den wir in Ahmedabad gesehen hatten und dieser hier war mit Wasser gefüllt, in dem ein paar Jugendliche badeten.
      Zum Lunch gab es Obst, welches wir auf dem Markt besorgt hatten. Mit dem Hotelbetreiber hatten wir abgesprochen, dass er uns die Tickets für die Weiterreise mit dem Bus nach "Jaisalmer" besorgen würde. Er meinte, wir müssten uns darüber keine Sorgen machen. Da wir von der kurzen Nacht noch ziemlich müde waren und die Hitze uns ebenfalls geschafft hatte, versuchten wir uns noch ein wenig auszuruhen. Am frühen Abend ließen wir uns wieder auf dem Dach einer der Rooftop-Bars nieder. Der Restaurant-Betreiber hatte uns am Nachmittag auf Deutsch angesprochen, ob wir am Abend bei ihm essen wollten. Wir hatten die Dachterasse für uns, da noch keine anderen Gäste da waren und nutzen die Ruhe, um den Ausblick noch einmal auf uns wirken und auch die Eindrücke noch einmal Revue passieren zu lassen. Fast wie selbstverständlich waren wir nun auch hier in Indien bereits 2,5 Wochen unterwegs. Waren mit Zug uns Bus von A nach B gereist, haben verschiedene Menschen kennengelernt und uns an die Gegebenheiten angepasst, aber wirklich verarbeiten konnten wir das alles nicht. Nach all dem was wir bereits auf unserer Reise gesehen hatten, war Indien einfach eine, vielleicht auch zwei oder drei Schippen mehr. Auch hier in Jodhpur häufte sich der Müll, in dem die Menschen und Tiere lebten, das Abwassersystem war eine Katastrophe und roch bei diesen Temperaturen widerlich. Die Tiere aßen aus dem Müll, Menschen schliefen auf der Straße oder ebenfalls im Müll, Kinder spielten und bastelten mit dem Müll. Jede Straße besaß einen kleinen Laden am anderen, wo alle denkbaren Waren zu finden waren. Die Gegensätze waren so groß und wechselten von einem Moment auf den nächsten, so dass man manchmal nicht wusste, ob man weinen oder lachen sollte. Wir führen so ein privilegiertes Leben in Deutschland, dass ist im Vergleich zu Indien, einem Land mit der fast ältesten Kultur, kaum vorstellbar ist.
      Da wir schon ahnten, dass die Nacht nicht viel besser als die vorherige werden würde, saßen wir noch ziemlich lang in dem Restaurant und philosophierten über das Leben. Zurück im Hotel schauten wir uns über das Internet einen Tatort an und irgendwann in der Nacht gingen wir noch ein paar Stunden schlafen. Nach dem Frühstück am nächsten Morgen, wollten wir uns bei dem Hotelbetreiber versichern, dass unser Bus wie geplant gegen 15:30h nach Jaisalmer fahren würde. Leider hatte er keine Tickets besorgt, da diese angeblich nicht mehr für den angesprochenen Preis erhältlich gewesen wären und es wohl auch kein Bus mit Klimaanlage sei. Super! Es war bereits 11h und ein bisschen enttäuscht waren wir schon, denn eigentlich hatte er einen recht zuverlässigen Eindruck gemacht. Nun ja, also zogen wir selbst los und suchten uns eine der nahegelegenen Agency's, wo wir glücklicherweise noch zwei Tickets für einen klimatisierten Bus nach Jaisalmer bekamen. Es sollte bereits 13:00h los gehen. Wir nutzten die verbleibende Zeit, um noch einen Spaziergang in die andere Richtung der Stadt zu unternehmen. Dabei gerieten wir in eine Hochzeitsgesellschaft, die durch die Straßen zog. Auf dem Rückweg zum Hotel wollten wir noch etwas für zwei kleine Kinder besorgen, die wir am Vortag im Müll spielen sahen und deren Eltern daneben im Müll schliefen. Leider waren sie nicht mehr aufzufinden...
      Im Hotel schnappten wir unsere Rucksäcke, nahmen eine Riksha und ließen uns zum Abfahrtsort des Busses bringen. Pünktlich 13:00h saßen wir dann auch schon im Bus und die Weiterreise nach "Jaisalmer" startete.
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    • Day10

      10. Tag - Fliegen über Jodhpur

      September 28, 2019 in India ⋅ ⛅ 28 °C

      Nach einem eher westlichen Frühstück (Banana & Peanut Butter Toast) ging es zur Festung von Jodhpur von wo aus der Großteil unserer Truppe per Flying Fox Seilbahn die Gegend und grandiose Aussicht genoss. Mit meiner Höhenangst lies sich das leider nicht vereinbaren und so habe ich mit ein paar Mitreisenden einen Spaziergang durch die blau gestrichene Altstadt gemacht - die Farbe geht auf die Bramanen zurück, die hier früher größtenteils gelebt haben und hilft gegen Insekten und bei der sommerlichen Hitze.

      Anschließend besichtigten wir dann wieder alle zusammen die Festung und das sehr interessante Museum. Zum Mittagessen nahm uns Amrit mit in eine kleine Bäckerei mit tollen indische Snacks, Keksen und sagenhaften Kuchen.

      Nachmittags machten wir einen Ausflug in einen Textilgroßhandel, der sowohl für den indischen Markt als auch für bekannte westliche Designer produziert - das Paradies!

      Abends waren wir dann bei Amrits Schwiegerfamilie zum Abendessen eingeladen (seit seiner Hochzeit reden seine Brüder nicht mehr mit ihm) - wir wurden wahnsinnig herzlich empfangen und himmlisch bekocht. Da das Haus eher klein ist, saßen wir auf der Dachterrasse und genossen den Ausblick über die nächtliche Stadt. Wir wissen jetzt auch, wie man richtigen Chai kocht - mal sehen ob ich das daheim auch so hinkriege. Ein wirklich toller Abend mit Einblick in das richtige indische Leben.
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      Traveler

      Unglaublich, wie lockt man in so ner kleinen Küche für so viele Leute?

      9/29/19Reply
      Traveler

      Die blauen Häuser sehen aus dieser Perspektive ja toll aus!

      9/29/19Reply
      Traveler

      Das haben wir uns auch gefragt, aber ich schätze Vorbereitung ist alles!

      9/29/19Reply
      3 more comments
       
    • Day25

      Jodhpur la blu

      February 23, 2017 in India ⋅ ☀️ 25 °C

      1. Il forte, meharangarh, inespugnanile, imponente, su una parete a picco, 120 m, è stupefacente, a dir poco.
      2. Il cenotafio, jaswant Thada, 1899
      3. Il palazzo reale, umaid bhavan palce
      E il bazar, non può mancareRead more

      Antonio Danise

      Un tripudio di colori

      2/23/17Reply
      Antonio Danise

      Dalle foto che posti sembra che i monumenti siano tutti ben conservati e ben tenuti

      2/23/17Reply
      Pietro Danise

      Il forte di Jodhpur è una fondazione, alcuni sono patrimonio dell unesco, comunque assicurano un reddito, i turisti stranieri pagano almeno 10 volte più degli indiani

      2/23/17Reply
      2 more comments
       
    • Day24

      Da jaisalmer a jodhpur

      February 22, 2017 in India ⋅ ☀️ 24 °C

      Oggi viaggio con tappe intermedio.
      1. Khichan per vedere le gru (poche dato il periodo)
      2. Osian, in epoca medievale crocevia di rotte commerciali, templi giainisti e indu
      3. Mandore, antica capitale del clan dei Rathor, con templi e statue scolpite nella roccia.
      E un indiano che ha legato la moglie e la porta al tempio, dopo il matrimonio.
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      Cristina Sanger

      Ma ha legato la moglie alla porta del tempio o ha legato al tempio la porta e la moglie? In ogni caso...

      2/23/17Reply
      Cristina Sanger

      O forse, dopo il matrimonio, lega la moglie e la porta al tempio?

      2/23/17Reply
      Pietro Danise

      Si sposano in casa e dopo la porta al tempio legata

      2/23/17Reply
      Cristina Sanger

      La fantasia degli uomini è illimitata

      2/24/17Reply
       
    • Day10

      Jodhpur

      April 7, 2018 in India ⋅ ☁️ 10 °C

      From Ranthambore, we took the train to Jodhpur, where our bus picked us up again and took us to our hotel. Jodhpur was definately my favorite place in Rajasthan, as I liked the activities such as the flying fox and I also got the chance to walk around the old city on my own. That's one reason why I took so many pictures... Here's a medley of different motivs.Read more

      Traveler

      Enjoying the view of Jodhpur

      5/9/18Reply
      Traveler

      A temple merged into a guesthouse

      5/9/18Reply
      Traveler

      flowers to be offered at the temple

      5/9/18Reply
      Traveler

      Enjoying a sun downer from a rooftop café

      5/9/18Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Bāsni Baghelān, Basni Baghelan

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