India
Panjim

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38 travelers at this place

  • Day386

    Goa - Infos und nützliche Tipps

    October 22, 2019 in India ⋅ 🌧 27 °C

    Goa liegt im Westen Indiens und ist bekannt für seine vielen Strände. Viele Hippies haben sich hier nieder gelassen. Wenn man am Strand langgeht wird viel Yoga praktiziert.

    Goa soll der perfekte Start für eine Reise nach Indien sein. Die Hauptstadt heißt Panaji. Die Region war rund 450 Jahre portugiesische Kolonie, was sich in der hohen katholischen Bevölkerung wiederspiegelt. Man sieht viele portugiesische Häuser. Unser Fahrer erklärt uns, das man früher Grundstücke bekam, wenn man zum Katholizismus gewechselt hat. In den weiteren Bundesstaaten Indiens gibt es hauptsächlich Hindus.

    Essen:
    Essen gehen würde ich in Indien möglichst nur, wenn vorher die Bewertungen auf Google, TripAdvisor oder ähnliches gecheckt wurden. Gute Restaurants gibt es sehr viel, günstig und sehr lecker.

    Unterkünfte:
    Besser vor Ort buchen. Ist viel günstiger. Wem das zu unsicher ist, der kann schonmal eine Nacht buchen und dann vor Ort verlängern. Wir schlafen meist erstmal eine Nacht in der Unterkunft und wenn's gut ist verlängern wir. Damit haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht.

    Verkehrsmittel:
    Roller kosten so für 3-4 Euro am Tag. Ein Helm trägt hier kaum jemand. Der Fahrer muss aber einen Helm tragen. Ansonsten kostet es beim ersten sren Mal erwischen kostet es 1,25 Euro, beim zweiten mal 12,50 Euro... Und immer den internationalen Führerschein dabei haben. ☺️

    Durch die meisten Teile von Indien fährt günstig eine Bahn. Es gibt auch Nachtzüge. Klar nicht so komfortabel wie die Deutsche Bahn, aber man ist ja auch in Indien. 😄

    Mietwagen:
    Besser nicht. Lieber wenn man mit dem Auto fahren möchte, günstig einen Taxifahrer anheuern. Der fährt einen auch gerne den ganzen Tag rum, wenn das Geld stimmt. Für 20-30 Euro kann man locker den ganzen Tag überall hin fahren. Am besten einen Fahrer nehmen, der auch englisch spricht. Ist interessanter, wenn man sich unterhalten kann und mehr über Indien und die Menschen hier erfährt.

    Tuk Tuks fahren auch überall etwas günstiger als Taxis. Das sind kleine Autorikschas.

    Es gibt eine App IndiaGoes, wo man günstiger fahren kann.

    Straßenverkehr:
    Kein Kommentar. In der Stadt besser nicht selber fahren. 😄

    Mobilfunk:
    Simkarten vor Ort sind sehr günstig. Geo und Vodafone sind eine ganz gute Wahl. Bezahlen für bis zu drei Monate bei Vodafone sieben Euro. Telefonieren innerhalb Indiens frei und jeden Tag 1,5 GB zur Verfügung. 👍 Allerdings benötigt man einen großen Vodafoneshop und nicht vergessen: Reisepass und ausgedrucktes Visum! Außerdem benötigt man einen indischen Kontakt, der sozusagen für einen bürgt (der wird auch angerufen), eine Adresse von der Unterkunft wo man wohnt und dann wird noch ein Foto von einem gemacht. 😄 Nach einigen Stunden wird die Karte freigeschaltet. Kann auch mal einen Tag dauern. Welcome to India. 😄

    WLAN:
    Wenn Strom da ist gibt's auch WiFi. In den Restaurants gibt's kostenloses WiFi.

    Zoll:
    200 Zigaretten, 0,95 Liter Alkohol und 5.000 US Dollar dürfen Touristen einführen. Aber ganz ehrlich, es ist hier so günstig, da braucht man nichts einführen. Ein Bier 0,7 Liter in der Bar kostet 1,50 Euro.

    Strom:
    Kann immer mal wieder weg sein. Ob beim shoppen, im Restaurant oder in der Unterkunft. Aber es gibt ja Kerzen. 😉😄 220-240 Volt Stromnetz es gibt Steckdosen vom Typ C,D und M meist passt der Deutsche Stecker in die Dose hinein.

    Beste Reisezeit:
    Oktober bis März

    Sicherheit:
    Man darf nicht vergessen, dass man im einem armen Land ist, wobei dies in Goa nicht so heftig ist wie im Rest des Landes. Also mehr auf die Sachen aufpassen und klar, nicht gerade schmuckbehangen durch die Straßen laufen.

    Insekten:
    Leider gibt's hier so ziemlich alles fiese, was Moskitos so übertragen können, also immer einsprühen. Gerade zur Dämmerung.

    Sprache:
    Hindi, Englisch und jeder der 29 indischen Bundesstaaten hat noch seine eigene Sprache. Inder wachsen also oft dreisprachig auf.

    Sonstiges:
    Die Menschen sind sehr freundlich und hilfsbereit.

    Nützliche Tipps:
    Leitungswasser ist nicht trinkbar in Indien. Unsere Couchsurfer aus Indien trinken dies nicht mal. Es gibt aber in Unterkünften oft gefilterten Wasser, wo man seine Flasche auffüllen kann. Wir haben immer unsere eigenen Flaschen aus Deutschland dabei, die wir überall auffüllen können und haben bisher nur gute Erfahrungen gemacht.

    Immer handeln, handeln, handeln... Wenn der Händler zum Beispiel 600 sagt soll man 60 sagen und sich dann irgendwo in der Mitte treffen. Kleiner Tipp von unseren Couchsurfern. 😄 Selbst Inder müssen hier handeln, nur der Startpreis ist dann niedriger. 😉

    Und Mädels shoppen. 😉😁 Jaaa hier ist ein kleines Hippieshoppingparadies wenn man das mag. 😄
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  • Day119

    Panaji/ Portugal vs Indien?

    January 28, 2019 in India ⋅ ☀️ 29 °C

    Wir starten den Tag mit Yoga im Nachbarhostel, dann geht es mit dem Bus in die Hauptstadt Goas. Viele bunte Häuser, kleine Gassen und portugiesisches Flair. Hier steht die älteste Kirche in ganz Indien.

    In einem Café bekommen wir dann ein Gratiskonzert von zwei Männern.
    Abends scheitern wir an der Suche nach gutem indischen Essen... und das in Indien...
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  • Day7

    Spicy Obst

    February 23 in India ⋅ 🌙 25 °C

    Wir haben heute morgen verschlafen und gerade noch so Frühstück im Hostel bekommen, wobei es das süße Rührei auch nicht wert war. Danach sind wir durch Panjim spaziert auf der Suche nach dem Goa Museum, von welchem aber leider nicht Mal mehr das Gebäude übrig war. Die Laune war trotzdem gut und es hat uns dann auf den Markt verschlagen wo in engen Gängen Taschen, Saris, Tücher und mehr verkauft wurden. Besonders beeindruckend war eine versteckte Halle voller Obst- und Gemüsestände (hier wurden wir ziemlich abgezockt, aber aus Fehlern lernt man ja) und der Fischmarkt. Den Geruch kann man sich denken, in der Halle waren etliche kleine Stände wo in Schüsseln Fische und vereinzelt Krebse oder Tintenfische angeboten wurden. Der Anblick hat einem nochmal klar gemacht dass man hier wohl eher keine Fisch essen sollte.
    Später gab es in einem Restaurant das wohl schärfste Essen, das ich bis jetzt gegessen habe, das war nicht "medium spicy", das tat weh xD aber mit ein paar Tränen vom Lachen und 2 Liter Wasser später sind wir in den gegenüberliegenden Park gegangen wo anlässlich des Carevals ein Straßenfest ist, mit Live Musik und Cocktails. Zwischen den aufwändigen Dekorationen und Einheimischen (hier waren kaum Touristen) haben wir noch entspannt die Sommer-vibes genossen :))
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  • Day6

    Local Bus Abendteuer

    February 22 in India ⋅ ☀️ 35 °C

    Entgegen dem Motto "irgendwie, irgendwo, irgendwann" kam dem lokale Bus mit dem wir von Vagator in die Hauptstadt Panjim in Goa wollten pünktlich und es gab sogar so eine Art Bushaltestelle. Für insgesamt 3 € (120 Rupie) sind wir alle mit einmal umsteigen sicher angekommen. Wenn das minütliche Hupen Mal nicht genug war wurde auch zur Trillerpfeife gegriffen und auch beim Umsteigen wurde ordentlich Tempo gemacht. Die Fahrt im überfüllten Bus (tatsächlich auch viele Russen und asiatischen Touristen obwohl die Busse gar nicht auf Touristen ausgelegt sind), mit nettem Fahrer und Conductor war auf jeden Fall eine coole Erfahrung und definitiv eine Option um weitere Strecken zu überbrücken, abhängig vom Bundesstaat.
    Jetzt sind wir alle sehr glücklich dass es so gut geklappt hat und der erste Eindruck von Panjim und dem Hostel ist auch sehr schön.
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  • Day6

    Techno in den Straßen Panjims

    February 22 in India ⋅ 🌙 25 °C

    Uiuiui wo soll ich anfangen, die Parade war echt ein Highlight für sich. Das Prinzip war ähnlich wie in Deutschland, bunte Wagen die durch eine Menschengasse fahren. Jedoch wurden keine Süßigkeiten geworfen, das Augenmerk lag vielmehr auf den Artisten und Tänzern sowie den Wägen, welche künstlerisch Handwerke und lokale Betriebe darstellten. Viele Darsteller wirkten sehr erschöpft, was wahrscheinlich an der prallen Sonne lag (der Zug ging direkt an der Küste entlang) aber auch daran dass sie sehr stupide Tätigkeiten ausgeübt haben um die Scenen darzustellen oder getanzt haben. Es lief tatsächlich sehr viel Techno und die indischen Jugendlichen haben sehr ambitioniert den Drop gefeiert. Was mir zudem positiv aufgefallen ist, ist dass viele Wägen ähnlich wie bei FFF Transparente mit dem Aufruf weniger Plastik zu nutzen/wegzuwerfen und die Umwelt zu schützen dabei hatten. Generell findet man hier in Panjim öfters Schilder auf denen die Nutzung von Plastiktüten verboten wird und Obst wird in Zeitungspapier und Kordel eingepackt verkauft (das Problem mit Plastikmüll ist dennoch offensichtlich). Zurück zum Umzug: es war auch einfach schön die Einheimischen zu beobachten wie sie zusammen feiern. Aber am besten geben wohl die Bilder die Atmosphäre wieder...:Read more

  • Day7

    kaputtes Museum & viel Markt

    February 23 in India ⋅ 🌙 25 °C

    Beim Frühstück durften wir mal wieder die indische Gelassenheit pur spüren- auf nen Chai Tee wartet man Mal so 30 Minuten und nach jeder Bestellung kommt nach 15 Minuten nochmal die Frage, was man will :D
    Ansonten hatten wir eigentlich vor ins Goa Museum zu gehen, standen dann aber vor nem abgerissenen Haus. Vielleicht sollte alles so kommen, denn dann sind wir auf den Markt, der wirklich sehr vielfältig, bunt, eng und das alles war. 60 Frauen sitzen in 2 Reihen und verkaufen ihre abgehackten Fischköpfe, man fragt sich zum einen, wie die dort konkurrieren können und besonders, wie sowas nicht in dieser Hitze komplett vergammelt. Bzw tut es wahrscheinlich :D
    Der restliche Markt war auch wahnsinnig toll anzuschauen und dort durchzulaufen, leider wurden wir nur beim Obstkaufen ziemlich abgezogen.
    Am Abend als wir dann Essen wollten, mussten wir aufgrund von unheimlich scharfen Essen weinen, lachen, waren quasi ohnmächtig und mussten 3 Mal Reis nachbestellen-kamen also nicht drumrum vielleicht etwas zu laut das Restaurant zu unterhalten. Es war aber auch wirklich unmenschlich scharf.
    Das wirklich coole war, dass im Zuge des Karnevals noch ein Straßenfest mit viel Dekoration, Lichtern, Leuten, Musik, Essen und Alkohol war. :) Also trotz Anfangsschwierigkeiten ein subba Tag (:
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  • Day6

    Niemals öffentliche Verkehrsmittel!!!

    February 22 in India ⋅ ☀️ 35 °C

    Der Titel ist nur ein clickbate.
    War ne super coole Erfahrung mit lokalen Bussen von Vagator mitm Gepäck nach Panjim.
    Am Anfang meint ich noch "ach Gepäck können wir doch mit nach hinten nehmen" "Katy glaubst du Leute stehen auch zusätzlich".
    Insgesamt stellte es sich als Achterbahnfahrt für 20 Cent raus (wenn die RMV-Preise kennen würden....) Jeder bremshubbel wurde durch die doch enorme Geschwindigkeit zum maximalen Bauchkribbeln. Als der Bus unser Meinung doch schon sehr voll war, wurden wir des Besseren belehrt, da sich die Anzahl der Passagiere nochmal mindestens verdoppelte.
    Immerhin musste man keine Angst haben umzufallen, das wäre durch den nahen Körperkontakt keinesfalls möglich -wir hatten aber immer noch das Glück nen Sitzplatz zu haben.
    Losgefahren ist der Bus sobald man gerade Mal einen Fuß im Fahrzeug hatte, was ultra lustig zu beobachten war. Denn in dieser für uns außergewöhnlichen und objektiv stressigen Situationen hat keiner den Anschein gemacht, als müsse man hetzen oder als wäre das nicht Normalität. Die zweite Busfahrt war, obwohl wir stehen mussten, wesentlich entspannter.
    Sind dann durch Panjim zum Hostel gelaufen, alle mit Glückshormonen überfüllt. Super schöne Häuser hier und ein viel städtischer Flair als das was wir zuvor gesehen haben.
    Im Vorfeld hatten wir mit dreifacher Dauer gerechnet, hat also echt jetzt mega gut funktioniert.
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  • Day6

    Panaji, helau (:

    February 22 in India ⋅ 🌙 25 °C

    Der eindrucksvollste und vielseitigste Umzug den ich je gesehen hab. Super viele Thematiken wurden dargestellt, verschiedenste Tanzgruppen, die sich in dieser Hitze bis aufs letzte aufopferten.
    Es war toll, die Bevölkerung auf einem Fleck an dieser Aktivität so glücklich teilnehmen zu sehen.
    Highlightmoment war die Gruppe, die bei Techno auf einmal ruckartig absolut heftig abgezappelt hat :D.... Ui und es gab Badmintonspieler🌞
    Geschämt hat sich da niemand für irgendwas (:
    Es hat sich als super schwer dargestellt, Geld abheben zu können, was wir am Ende des Tages aber auch noch geschafft haben und sehr glücklich gemacht hat/ erleichternt war xD
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  • Day9

    Old Goa

    February 25 in India ⋅ ⛅ 25 °C

    Am Vormittag haben wir uns mit dem Bus auf nach Old Goa gemacht. Es war die ehemalige Hauptstadt Goas, weshalb man den portugiesischen Einfluss noch verstärkt anhand der Gebäude sehen kann. Die eine Kirche ist unter Katholiken im asiatischen Raum ein beliebter Pilgerort, dementsprechend war es dort recht voll. Wir sind dann aber noch weiter zu etwas abgelegenen Gebäuden, die gar nicht besucht wurden. In einer kleinen Bar/ Restaurant haben wir mir einer Rentnerreisegruppe aus Berlin Bekanntschaft geschlossen, die total goldig waren und sich über unsere Reiseplanungen gefreut haben. In unserer puren Verzweiflung, keine richtige Kopfbedeckung zu haben, bei mir war es bis dahin ein Mullbindenartiger Schal auf'm Kopf, hat Philly sich einen Hut für asiatische Touristinnen und ich mir noch so ein Tuch geholt.
    Vielleicht gerade deshalb, weil wir somit so ultra Touri und lächerlich aussahen, wurden wir wieder von Gruppen nach Fotos gebeten :D
    Zurück kamen wir ungefähr in der Hälfte der Zeit, der Bus ist nämlich ultra ultra schnell gefahren und hat bei Kurven und Straßengeschwindigkeitsbremsdingern die Geschwindigkeit auch nicht mindern wollen. Somit war die Mission, nicht im ganzen Bus rumzufliegen sondern irgendwie standhaft zu bleiben. Gerade deshalb war es aber so lustig und die Aussicht auf die Binnengewässer und die kleinen Dörfer auch wunderschön :)
    Abends sind wir dann ins Restaurant, wo auf unseren Wunsch hin, das Essen wirklich 0 scharf war- gaaar kein Vergleich zum vorherigen Abend. Danach sind wir nochmal auf dieses Straßenfest, welches insgesamt 5 Tage geht 🌞
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  • Day7

    Kein Museum, aber Fische und Mojito

    February 23 in India ⋅ 🌙 25 °C

    Unser Plan war es heute morgen das Goa Museum von Panjim zu besuchen: nach einem bisschen anstrengenden Weg, standen wir ehrfürchtig vor einem abgerissenen Gebäude. Danach schlurften wir dorthin, wo das Museum angeblich hingezogen ist und fanden dann im Internet heraus, dass erst morgen wieder öffnen würde; also alles bisschen floppig. Dem Sonnenstich nahe, entschieden wir uns nochmal zum Fischmarkt und zu einem anderen Markt zu gehen. Ersterer war tatsächlich sehr eindrucksvoll, da er einfach sehr sehr indisch war. Sehr strenger Geruch mit etlichen Fischen, Krabben, Tintenfische, aber dann iwie auch Eier und ihre Erzeuger in Käfigen, die aber vielleicht nicht mehr lange am Leben sein würden. Alles auch sehr warm und nur mit Wellblech überdacht. In einem etwas weitläufigeren und auch sehr schönen Markt gab es von Textilien, Elektronik bis hin zu Essen alles, was das Herz begehrt. Dann wurden wir bei einem Obsthändler bissi sehr abgezockt, aber nächstes Mal vorher nachfragen, was die Früchte kosten.
    Erschöpft kamen wir nachmittags zurück im Hostel an und entschieden uns erst sehr viel später nochmal aufzubrechen. Noch von der ganzen Sonne benommen dauerte unsere Regeneration länger, als gedacht, aber mit mehr Energie und teuerem Obst im Magen, ging's dann nochmal richtig essen, was sich aber tatsächlich als wahrhaftige Challenge herausstellte. Es war noch schärfer als sonst und wir bestellten immer mehr Reis um die Currys runterzubekommen xD Mit hochrotem Kopf und vor Schmerz pochender Zunge sind wir anschließend noch auf eine Art Straßenfest gegangen, den es anlässlich Karnevals gab. Mega schön geschmückt und schöne Atmosphäre. Die Live-Band war bisschen cringe, aber Mojitos schluerfend genossen wir einfach die Atmosphäre. Bisschen Minus war vielleicht noch das picksige Gras der Wiese, aber man kann ja nicht alles haben ^^
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You might also know this place by the following names:

Panaji, Panjim, पणजी, পানাজি, Panadží, پانجی, Panadzsi, パナジ, ಪಣಜಿ, 파나지, Panadžis, പനജി, ପାଣାଜୀ, ਪਣਜੀ, Панаджи, பணஜி, పనజీ, ปณชี, پنجی, პანაჯი, 帕纳吉

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