India
Bangalore Urban

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28 travelers at this place:

  • Day28

    Bangalore

    November 3 in India

    Après 7h de train pour rejoindre la côte ouest (goa, Bombay) nous faisons une halte à Bangalore :) c'est également une énorme ville de 7 millions d'habitants. Par contre c'est abusé le contraste avec Chennai.. C'est une ville étonnamment propre, avec moins de gens à la rue et ils sont visiblement en meilleur santé 🤔 À ce qu'il parrait c'est la "silicone valley" de l'Inde, avec les meilleurs informaticiens n'empêche qu'il n'y a du wifi nul part et que les sites Web du gouvernement sont pourris 😂 Nous sommes tombé par hasard sur le quartier des tisserands (avec machines automatique) un quartier incroyable super vivant ou tout tourne autour des tissus plus beau les uns que les autres 😍 Nous avons fait faire un drap pour dormir dedans (vert car les punaises n'aime pas ça haha)
    Un soir nous voulions sortir et dancer un peu, pour une fois (elle est réputée pour ses bar et boîte de nuit). Nous sommes tombés que sur des endroits de riches indiens désireux d'exhiber leur richesse. Super choquant quand à quelques mètres les gens crèvent de faim.. 🙄
    Faisons une paranthèse sur les gens: notre première impression et que les indiens sont pas sympa (sans faire de généralité) que ce soit avec nous ou entre eux. Je m'explique, impossible d'avoir une conversation de plus de 30sec, ils te répondent brièvement en te regardant méchamment avant de se replonger sur son téléphone comme si tu n'existais pas. Bien sûr si tu paies et ils prennent éventuellement 1min (hôtel, resto). Entre eux non plus.. le client traite le serveur comme une merde qui à son tour rabaisse le balayeur et ce dernier se défoule sur le mendiant. C'est peut être ça les castes.. Jusqu'à maintenant nous avons fait que deux grosses villes et sûrement que dans les petits villages ou coins touristiques c'est différent 👣😄 le 6 novembre c'est Diwhali, la plus grosse fête religieuse d'Inde, du coup impossible de trouvé un moyen de transport pour Hampi (un village avec les ruines d'une ancienne citée) , surtout qu'on risquait d'être coincé la bas et nous voulions le passer à Goa. Après plusieures heures de recherche en passant de gare en gare, de bus du gouvernement ou privé, nous avons finalement trouvé un bus de nuit pour Goa ou nous allons rester quelques jours étant donné que bouger est difficile 🤷 y a pire comme endroit 😉🤙🍻🎉
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  • Day266

    Meine arbeit in Indien

    February 28 in India

    "Unterschätze mich niemals.
    Ich weiß mehr, als ich sage.
    Ich denke mehr, als ich spreche.
    Und ich bemerke mehr, als du glaubst."

    In der Schule in Koni gibt es einen geregelten Tagesablauf. So können sich die Kinder gut orientieren und es gibt ihnen Sicherheit im Alltag. Er besteht aus Gruppen Aktivitäten, die immer eine Lehrkraft leitet, die anderen vier Lehrkräfte geben während der Gruppen Aktivitäten jeweils einem Kind Einzelunterricht.
    Der Tag sieht so aus:
    1. Zähne putzen und Haare kämmen
    2. Morgen Kreis: Begrüßung, Nationalhymne singen
    3. Meditation und Gymnastik
    4. Spaziergang
    5. Gebet
    6.Gruppen Unterricht, zwei Gruppen
    7. Sing und Spielkreis
    8. Mittagessen
    9. Gruppen Unterricht in Kannada(indische Sprache)
    10. Basteln
    11. Spaziergang + kleiner Spielkreis
    12. Abschluss Kreis
    Die meisten Aktivitäten gehen eine halbe Stunde lang.

    Ich habe jeden Tag fünf oder sechs Gruppen Aktivitäten geleitet und sechs oder sieben Kindern Einzelunterricht gegeben und das alles in sechs Stunden. Das hört sich nicht nur anstrengend an, sondern das war es auch! Es kommt eine Aktivität nach der anderen und es dauert seine Zeit bis man routiniert arbeiten kann.
    In dem Einzelunterricht geht es zum einem darum, dass die Kinder einzeln Aufmerksamkeit bekommen und sie lernen in dieser Zeit gezielt lesen, schreiben, sprechen und rechnen.
    Dies wir mit einer Methode unterrichtet die "Read and Talk" heißt. Sie wird in den Niederlanden und Österreich bei Kindern mit Down-Syndrom angewandt. Die Kinder lernen zuerst lesen, indem sie sich bildlich Worte einprägen und dadurch lernen sie zu sprechen und dann auch schreiben.
    Da ich mit dieser Methode noch nicht vertraut war,habe ich unter Anderem auch die Kinder und Erwachsenen unterrichtet, bei denen der Fokus nicht so sehr aufs erlernen gerichtet ist sondern vor allem auf Muskelaufbau und -erhaltung. Das heißt ich habe viele Körper Übungen gemacht und auch mit basaler Stimulation und Massagen gearbeitet.

    Die Freiwilligen und Maartje (die Leiterin) unterrichten auf Englisch und die zwei Indischen Lehrerinnen unterrichten in Kannada (so heißt die Sprache, die in diesem Teil von Indien gesprochen wird). Sehr viele Kinder benutzen aber auch Gebärdensprache.

    Nach dem ersten Tag war ich super überfordert, obwohl ich nur zugucken musste. Alles war so neu inklusive 18 Kinder Namen, die ich noch nie gehört hatte.Ich war mir ziemlich unsicher ob ich alle diese Aufgaben bewältigen könnte. Da Maartje zuerst krank war und dann vier Wochen im Urlaub wurde ich mehr oder weniger ins kalte Wasser geschmissen.
    Mein Lieblings Song und auch mein Überlebensmotto wurde "what doesn't kill you makes you stronger" und am Ende waren alle Sorgen umsonst und ich habe alles gut gemeistert und sehr viel gelernt.
    Nach sechs Wochen bin ich nun sehr froh Thilo in Mumbai zu treffen und gemeinsam mit ihm weiter zu reisen.
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  • Day247

    "Anders, ist nicht falsch, bloß eine Variante von richtig" - Julia Engelman

    In Koni leben zurzeit 18 Kinder, Jugendliche und Erwachsene und es können jeder Zeit mehr werden. Sie leben mit vier indischen Frauen zusammen wie eine große Familie.
    Der jüngste ist 8 und die beiden ältesten 35 und 51 Jahre alt.
    Es gibt nur sehr wenige Orte für Menschen mit Behinderungen in Indien und deshalb bleiben sie oft in Koni, auch wenn sie bereits Erwachsene sind. Sie helfen dann viel im Haushalt mit und unterstützen die jüngeren Kindern.
    Die Behinderungen der Bewohner sind sehr unterschiedlich. Es gibt sechs Kinder mit Trisomie 21 (Down-Syndrom), manche haben Autismus oder autistische Züge, andere haben Epilepsie und einige haben Lähmungen (Infantile Cerebralparese). Es gibt drei Jugendliche/Erwachsene, die im Rollstuhl sitzen.
    Alle brauchen verschiedene Unterstützung im Alltag und beim Lernen.

    In Indien werden, vor allem in ländlichen Regionen, Menschen mit Behinderungen ausgegrenzt, versteckt, weggeschickt und oft sterben sie früh.
    Tausende Menschen ohne Behinderung kämpfen schon auf der Straße ums tägliche überleben, da hat ein Kind mit Behinderung wenig Chancen.
    Es gibt wenige Heime, deshalb haben die Kinder die in Koni leben großes Glück.
    Ursachen für Behinderungen sind unter anderem Armut und schlechte Gesundheitsversorgung. Dazu kommt, dass die Eltern wenig bis gar nichts über Behinderungen wissen. Sie wissen nicht wie man mit solchen Kindern umgeht und was sie brauchen. Aus Unwissenheit und Überforderung entsteht oft Gewalt.
    Den oben beschrieben​ Umgang mit Menschen mit Behinderungen in Indien, konnte ich als Tourist nicht so erleben und sehen, sondern er wurde mir so beschrieben. Im Gegensatz dazu war ich erstaunt, das einige Eltern ihre Kinder ab und zu hier in Koni besuchen und einige Kinder auch manchmal nach Hause gehen.

    Alle Kinder machen auf mich einen fröhlichen Eindruck. Sie freuen sich immer sehr auf die Schule und möchten gerne etwas lernen. Jeder der offen auf sie zugeht und Zeit mit ihnen verbringen möchte wird herzlich empfangen und aufgenommen.
    Diese Kinder haben mein Leben auf jeden Fall sehr bereichert!
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  • Day8

    Father & Son Time

    October 30, 2015 in India

    We went to the planetarium with an auto (the really little car that makes riding in a car an ADVENTURE! If you don't remember) while slowly going through thick Bangalore traffic soaking in the sounds, smells, sights of the city from within.
    We watched a show about the solar system, also a short film about conserving energy not "light polluting" the night sky...
    We played a bit, guided by the director of the planetarium in a science park with cool scientific exhibits.
    Then we traveled to a hospital with ANOTHER auto, dad operated with Manju while for more than an hour I was in a small consultation room reading, eating garlic bread (sounds like me doesn't it)
    Then we had a rest and went to a very nice restaurant with Adrian, Claire and Manju's sister's family as this was Adrian's and Claire's last evening.
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  • Day3

    Park Fun!

    October 25, 2015 in India

    Yesterday we went to a botanical garden and I got to see a tree fossil over 200 years old, a rock fossil over 5 million years old and a giant granite Hill over 500 MILLION YEARS OLD! Saw a nice big Lake and fed some monkeys that climbed on my shoulders! Also there were 120 monkeys hiding in a bamboo shrubbery and saw a pelican and a crow team up on an eagle!

  • Day7

    Lion Safari but without the Lions!

    October 29, 2015 in India

    We started the day with a safari early in the misty morning.
    We were hoping to meet Tigers and elephants but sadly no, we were all a bit afraid seeing the small jeep we were going with with not much protection, "sitting in a cage" at the back of the jeep.
    We had a 90 minute beautiful 4x4 ride in a forest, saw buffalos, deers, lizards, birds but no tiger or elephant despite 30-35 tigers, up to 450 elephants living in the game park.
    Then we had a long drive home through villages and towns, observing rural India, different religions, colors, smells and tastes on the road.
    Again we experienced the chaotic but seemingly safe driving habits of Indians driving without lanes, going around, overtaking each other from all sides, directions and using there phones on the road as well as on a motorcycle!
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  • Day1

    Bangalore!

    October 23, 2015 in India

    I'm finally here yes! It's quite hot and is nothing like New Zealand, the airport showed me that! Also from the picture the dog Oscar watches us while we eat. Also today I tried rice pancakes with nuttella, it tasted like peanut butter for some reason. And I also saw a college were the students have to do most of the the work! And also a 4 hour long presentation no jokes! Yawn it was even more boring than class! Oops I take that back Miss DuncumRead more

  • Day11

    Bangalore #1

    September 29, 2017 in India

    Von Donnerstag bis Montag unternahmen wir gemeinsam mit zwei Kommilitoninnen einen kleinen Trip. Donnerstag Abend fuhren wir mit dem Nachtzug nach Bangalore, wo wir morgens um 5 ankamen und den gesamten Tag verbrachten. Abends ging es dann mit dem Zug weiter ins 9 Stunden entfernte Hospet, von wo aus man nach Hampi gelangt. Entgegen unserer ursprünglichen Pläne, testeten wir das indische Zugsystem also gleich zu Beginn unseres Indienaufenthalts. Bis auf eine kleine Panne auf der Rückreise nach Chennai, die zu einem einstündigen Stop mitten im Nirgendwo führte, waren wir tatsächlich recht zufrieden.
    Trotz Müdigkeit haben wir versucht, den Tag in Indiens drittgrößter Stadt Bangalore möglichst sinnvoll zu nutzen. Gleich zu Beginn wurden wir von einigen netten Herren zum Lunch eingeladen, während sie auf einem Altar ihre Schusswaffen ehrten. Außerdem schauten wir uns den Stadtmarkt und zwei Tempel an und spazierten durch den botanischen Garten Lal Bagh. Zu unseren Highlights dieses Tages zählten zugegebenermaßen jedoch auch Bier und Pizza, die wir uns in einer ortsansässigen Brauerei zu Gemüte führten.
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  • Day16

    Bengaluru Tag 2

    October 22, 2015 in India

    Happy Birthday to me!!!
    An meinem Geburtstag war ich schon sehr früh wach, da ich nur bis 14 Uhr in der Stadt war und auch etwas davon sehen wollte. Wie fast jeden Morgen, startete ich meinen Spaziergang. Ein schöner Park, eine verhältnismäßig saubere Stadt inklusive der Straßen und ein paar Stadien. Das Rugby Stadion schwer bewacht, das Cricket Stadion ebenfalls, also blieb nur noch das Tenniszentrum. Am Wachmann vorbei. Er ruft mir nach:"Hey, no entry". Also ging ich einmal um das Gelände und nahm einfach einen unbewachten Eingang. Derzeit findet dort nämlich ein Challenger Turnier statt. Bis gestern war auch noch ein Österreicher dabei, jedoch verlor er schon gestern in der ersten Runde im Einzel und im Doppel, somit war er heute nicht mehr anwesend. Danach ging es noch zu einigen Gebäuden und kleineren Parks. Da langsam wieder Hunger auftauchte, suchte ich mir sogleich eine Futterstation. Irgendwas mit sowieso allem gemischt... Mein Lieblingsgericht in Indien. Pünktlich um 13 Uhr war ich wieder im Hotel um meine Sachen zu packen und auszuchecken, danach hieß es wieder "Ab zum Flughafen". Bei der Gepäckausgabe am Zielort drängten sich alle leicht braun gefärbten Inder nahe an das viel zu kleine Förderband. Da ich noch im Flugzeug gewartet hatte bis alle draußen waren (alle anderen sind 15 Minuten im Flugzeug gestanden und haben gewartet bis sich die Türen öffnen) war ich der Letzte bei diesem Förderband. Geradeso konnte ich mich noch an den Beginn des Bandes platzieren und auch den Ausgabe der "Retourware" erblicken. Schon zehn Sekunden später sah ich meinen Rucksack, natürlich auf der anderen Seite, kurz davor wieder im Hinterzimmer zu verschwinden. Mich packte plötzlich der Eifer. Ein Sprung auf das erste Band und einer wieder hinunter. Zwischen den Bänder stand ich nun, ergriff meine 7 Sachen und konnte, vom Wachmann belächelt, wieder zurückspringen. Dieser wollte sich danach ein Foto von so einem klasse Typen nicht entgehen lassen, ich lehnte jedoch ab, damit er es nicht zu einem, eventuell als Fahnungsfoto verwendetem, Bild kam.
    Im Freien angelangt erblickte ich die dunkle Nacht des Südens, inklusive sehr starkem Regen und schwüler Luft bei knapp über 30 Grad. Herrlich! Mein Fahrer wartete schon, leicht zu erkennen stand er da mit dem Schild "Belnhard Dorfmster". Nach einer Stunde bereits wieder im Hotel angekommen und das Zimmer für gut befunden.
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Bangalore Urban

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