India
Bangalore Urban

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Travelers at this place
    • Day6

      On the road #1 -> Bangalore

      January 18 in India ⋅ 🌙 14 °C

      Première étape de ce road trip entre amis : Bangalore !

      Partis à 22h de Pondichery, je fais l’expérience de mon premier bus de nuit « semi-couchette » ! Un confort sommaire mais pour l’Inde un vrai confort tout de même quand on voit les bus dans lesquels les voyageurs s’entassent…

      Une fois n’est pas coutume dans ce pays de l’aléatoire, l’heure d’arrivée est anticipée de 3h sur l’horaire prévu !
      315 kms, 3h de sommeil et quelques cernes plus tard, nous arrivons à la gare routière de Bangalore, il est 3h30 du matin.
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      Traveler

      oh yeah la dream team est enfin réunie ! bisous à Fred et caro, éclatez vous !

       
    • Day6

      Bangalore, Silicon Valley de l’Inde

      January 18 in India ⋅ 🌙 18 °C

      Arrivée à 3h30 sur Bangalore via le bus de nuit, nous avons attendu 3h à siroter le délicieux et fameux « Indian coffee » (qui n’a rien à envier au caffe con leche ou caffe latte), refaire le Monde et planifier la suite du voyage.

      Après une sieste et un bon repas, nous avons entrepris une balade dans le quartier où nous résidons. L’ambiance est loin d’être celle que nous aimons et qui nous ressemble mais elle est agréable. Bangalore a visiblement tout de cette grande ville indienne où les nouveaux riches s’enferment dans des résidences privées avec piscine et salle de sport. Sortis de là, « Park Avenue » voit fleurir des mall ultra-modernes entre les petites échoppes de vendeurs de café et de thé.
      Les portails et autres arches démesurés qui délimitent les contours de ces résidences contrastent avec les cahutes sommaires des petits marchands qui vivent bien souvent à même le sol de leur commerce/maison.

      Bangalore est devenue la Silicon Valley indienne. Preuve anecdotique du niveau social de la résidence dans laquelle nous logeons, les résidents sont propriétaires de chiens… chose encore très rare et relativement exceptionnelle en Inde, pays qui n’a clairement pas les moyens d’une bouche animale à nourrir, ni la culture de l’animal domestique.

      Demain nous prenons la route d’Hampi, impatients de découvrir ce joyau perdu en plein milieu du Karnataka, état dans lequel nous nous trouvons.
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      Traveler

      Super intéressant, merci pour cette mise en contexte :) Hâte de continuer à suivre tes aventures depuis Montpellier ma belle <3

      Traveler

      😘♥️

       
    • Day7

      Hampi, nous voilà !

      January 19 in India ⋅ 🌙 17 °C

      Départ imminent pour Hampi !

      Départ de la gare routière de Bangalore où le balai incessant des bus rythme le bal des voyageurs !

      Nous prenons un bus couchette pour faire les 350 kms et 6h qui nous séparent du site monumental de Hampi. Autour de nous, des sans abris dorment à même le sol, je réalise l’immense privilège que nous avons de nous endormir dans une ville et nous réveiller dans une autre…

      C’est parti pour 6h de bus, lever de soleil sur Hampi : nous voilà ! 🌅
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    • Day60

      Südwestküste und Tamil Nadu

      January 23 in India ⋅ ⛅ 27 °C

      Uiuiuiui, iaz ischs woll shun a weilele her dass wider awia dorzehlt hon, tjoh sel hot a an Grund... Mir worn afn Strond und sel viel, und hobens ins richtig guat gian glossn, bevors wider ins Inlond gongen isch und mittlerweile shun richtung Westen noch Chennai unterwegs sein.

      Ober nomol fa unfong un...
      In Kochi unkemmen sein mor glei fa a Tuktuk fohrer überredet worden in a poor gschäfter eini zu gian durchdem mir a gratis Stodrunfort (zb. zum Fort Kochi, Chinesische Fischernetze und a poor Tempel) fa ihm gekriag hoben, und sogor zumschluss a no a Geld fa ihm gekriag hoben weil er durchdem so viel provisione gekriag hot... Joh mir sein iaz ba dor Indische Mafia😅

      Weitergongen isches olm Küste endlong zum Marari Beach. Mitn Bus mitdem mor sem hin gforen wor di Musig und is geklappere fa dor Lautstärke her so zu vergleichen, wia wenn ban Spotzenfest in dor ersten Reihe bisch. Zum glück wor nocher dor Strond desto ruhiger und gemiatlicher... Coole Strondbars und Freizeitaktivitäten hosh sem vergblich gsuacht, ober es wor eben dorfir fein amol fa den chaotischen und stressigen auser zu kemmen. Sem homor ba gonz a netten Familie dorhoam gschlofen de fir ins sogor Frühstück und Obendessen gekocht hoben...

      Ob zum nächten Strond, und sel zum Varkala Beach. Fa mir ausgsegn dor shianste wo mor bis iaz gewesen sein. Extrem shianes Wosser hoache Wellen weißer Strond und jede menge lässiger Strondbar wos viel guates essen geben hot... Oke es wor wider awia lauter und belebter, ober dorfir hosh du gemerkt dass di Leit a wider awia mehr gefühl fir Touristen ghop hoben...
      Wias ins sem gongen isch?
      Lei grot guat🙏
      Ober wenn men ins kennt nocher hot logisch wider amol a abendteuerliche Scooterfohrt zu a rießen Denkmol fa a Adler net fahlen getreft... Und joh weil men di Lisa kennt (und mittlerweile bini a awia so geworden) homor ins de 3€ gsport und sein fost 1000 Stiagen ba 38C° af den Higl zu den Denkmol aui gschuntn..
      A mega shiane Kayakfohrt in di Mangrovenwälder ba Sunnenaufgong homor ins a no gegönnt, und mir sein sogor trukn geblieb, zumindestehr oder wianiger😅

      Und JOHHH mir hobens bis zum südlichsten Punkt Indiens ljogisch a gschofft. Sem homor nocher Sunnenuntergong (logischer Weise😉) und di Lisa a no in Sunnenaufgong gschaug...

      In Tog drauf isches a shun weiter gongen noch Madurai, wo mor ins di bis zu 60m hoachen Buddistischen Tempel, de in dor gonzen Stott vertoalt sein, ungshaug hoben... Sem wors wider amol laut, stickig und joh... i glab de hoben do nia an weißen Mensch gsegn, demendsprechend sein mor a "bewundert" worden...

      Nochdem dass mor an kurzen Schokmoment ghop hoben, weil i in Fehler gemocht, und inser Zug noch Bengaluru in Februar gebuacht hon und net in Jänner, honi mor gonz spontan a alternative einfollen lossen gemiast.. Mitn Nochtbus isch di Reise nocher weiter gongen... Wos a nocher zum glück relativ reibungslos ohgloffen isch...

      Joh, und iaz sein mor in Bengaluru... und i muas sogen di Stodt isch wirklich komplett onderst wia dor Rest fa Indien... Es gib Gehsteige, Supermärkte, Normale Autos, Stroßen ohne Müll, Koane Hupen sein erlab in gewisse Gebiete, Müllkibl, die Leit shaugen oan nimmer un wia men a auserirdischer waret und es gib a sogor Uber... Viele coole Restaurants und Bars gibs ah, und a wider Internationales essen wos gonz guat tuat wider amol...
      Di Stodt hot ober a gonz viele orme viertel wos di Leit wirklich hort hoben, ober nocher fohrt men 2 Stroßen weiter nor gibs sem a Lamborghini Händler oan Starbucks und noblen Loden nochen ondern... Mir hoben ins is Parlemt, Gericht, in rießigen botanischen Gorten und die viele hipster Straßler sowia a di örmeren Straßler ungshaug...
      Af olle Fälle mega a auffregende Stot de men gsegn hoben muas...

      Wia am unfong gsog geaz morgen weiter noch Chennai, und sel hot a an Grund, weil fa sem aus geaz nocher ins negste Lond, und welches sel wert, seges nor shun noo😉😉

      Enkre Auserirdischen Freunde

      Rene&Lisa
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    • Day7

      Eveil des sens

      January 19 in India ⋅ ☀️ 27 °C

      Sur les marchés, les couleurs, odeurs et saveurs s’entrechoquent pour le plaisir des yeux et des papilles !

      Ce petit vendeur ambulant en bas de notre immeuble nous a ravis de bon matin avec ses effluves de coriandre…Read more

      Traveler

      Oooh ces sont des fruits durian, non ? Tu les a goûtés ? Je n’ai pas encore eu l’occasion d’en manger, mais l’odeur est… spécial! 😅

      Traveler

      Coucou Alli ! Non c’est du Jack Fruit ! And it’s sooooo good ! 😘

      Traveler

      ah enfin des nouvelles! tout est magnifique! profite bien de ces moments!!

       
    • Day7

      26/08/22

      August 26, 2022 in India ⋅ 🌧 22 °C

      Meditation and chanting at the ashram. Everyone else was convinced it was a cult and we'd never make it out alive but I was in my element! Except the somewhat weird fixation of this shri shri guy who had shrines in every direction and his own branded soap in the bathroom...Read more

    • Day437

      Indien again - Bangalore City

      December 12, 2019 in India ⋅ ☀️ 26 °C

      So gegen neun Uhr abends kommen wir nach insgesamt 15 Stunden in unserer Unterkunft in Bangalore an. 😄 Bangalore ist die drittgrößte Stadt Indien und das Zentrum der indischen Hightech-Industrie, was man merkt. Wie so oft in Indien viiiiele, viele, viele Menschen. ☺️

      Also erstmal auspacken, duschen, ab ins Bett. 😂 Nach einem ausgiebigen Frühstück am nächsten Morgen für umgerechnet zwei Euro schauen wir uns die Stadt in Ruhe an. 👍 Sie liegt auf ungefähr 1000 Metern und das Klima, so um die 25 Grad, ist sehr angenehm. Seit langem haben wir Jacken und Socken an. 😄 So geht's durch die Stadt. Es gibt ein paar schöne stylische Ecken, wie die Bierbrauerei und Svens erstes Bier seit zwei Monaten mundet. 😄

      Ansonsten ist die Stadt voll people und oft stinkt es, aber super um sich mit Elektroartikeln oder Klamotten einzudecken, da vieles ja in Indien produziert wird. Und es gibt einen Decathlon - "Seven's heaven" sag ich nur. 😉👌 Hose, T-Shirts, Cap, polarisierende Sonnenbrille - check.

      Sind entweder zu Fuß, mit Rikscha oder mit Uber (Private Inder die einen mit ihrem eigenen Auto fahren) unterwegs, was hier sehr bekannt und günstig ist. Für eine Stunde Fahrt so drei Euro. 💵

      Einmal wird unsere Rikscha vom Scooter gerammt. Am nächsten Tag wird ein Scooterfahrer beim fahren gegen die Leitplanke gedrängt und taumelt aber kann sich gerade noch fangen. Wenn man hier stürzt Halleluja! Die Straßen sind oft sehr voll. Für 10 Kilometer braucht man dann schon so ein Stündchen. Um hier zu fahren braucht man schon dicke 🥚🥚😂
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      Traveler

      Nach 2Monaten das erste Bier ich leide mit dir

      12/16/19Reply
      Wonderful life

      😂 ja. Wenn das erste erstmal die Lippen berührt 😋🍺

      12/16/19Reply
      Traveler

      Jaaaa....das leiden kann didi sich guuuut vorstellen 😂😂😂

      12/16/19Reply
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    • Day19

      Fetti BumBum in Bangalore

      November 16, 2022 in India ⋅ ⛅ 26 °C

      Ja, da lag ich wach, nach durchzechter Nacht.
      Der Lärm hält meine Ohren wach.
      Obwohl die Fenster und die Türen zu
      Vernehm‘ ich Laute bittersüß

      „Shanti Shanti, Shanti Shanti
      Ich stehe jetzt auf und zieh mich an. Lass uns frühstücken gehen.“
      Na klar doch. Vorher wagte meine Schwester noch einen Blick in den Spiegel, sah an sich herunter und bemerkte: Fetti BumBum

      Jetzt muss man sagen, dass meine Schwester keine Wuchtbrumme ist, sich aber so fühlt, da die Völlerei Einzug gehalten hat.

      Hatten wir bislang uns überwiegend gesund ernährt, verfallen wir in westliche Ess- und Fressgewohnheiten.

      Bevor wir loszogen uns ein Frühstückscafé zu suchen, nahmen wir vorab Tee und Kaffee im Hotel ein via Zimmerservice.

      Wir fanden ein tolles Café, westlich geartet, daher auch Croissant mit Butter und alles was man sonst noch so trinken oder essen möchte. Das Personal konnte sehr gut englisch und wir haben uns verstanden, ohne dabei rätseln zu müssen, was sie von einem wollen.

      Wenn die Gier unersättlich ist, dann kann es passieren, dass man sich überfrisst. Mehr sage ich mal nicht dazu.

      Nach einem kleinen Rundgang haben wir beschlossen, die einzige „Touristenzone“ zu begehen, der Cubbon Park. Als ich anfangen wollte Fotos mit der DSLR zu machen, wurde ich vom Parkvorsteher hingewiesen, dass das nicht erlaubt sei. Ich habe die Kamera in die Tasche zu packen.
      Idiot. Warum habe ich zwar nicht verstanden, aber ich tat wie mir befohlen.

      Die Mittagshitze machte sich bemerkbar und meiner Schwester wurde es zu heiß. So sind wir erst mal zurück zum Hotel, haben uns ausgeruht und sind am Nachmittag wieder los marschiert.

      Die Shopping Mall, nicht unweit vom Hotel entfernt, hatte die Ehre uns begrüßen zu dürfen.
      Diese Shopping Malls unterscheiden sich nicht großartig von unseren. Alle namhaften Firmen sind vertreten, ein paar indische Firmen darunter und Fressmeilen. Für indische Verhältnisse allerdings nicht so gut besucht.

      Meine Schwester kaufte sich in einem Gedönsladen Gedöns ein.

      Danach entspannt zum Hard Rock Café.
      Das legendäre Hard Rock Café war in einem historischen Bau und beherbergte wie alle anderen Cafés Unikate und Bilder von Rockstars.
      Wir aßen und tranken da was, allerdings hat das Essen überhaupt nicht geschmeckt.
      Wir waren in den letzten Wochen besseres gewohnt. Und so gerieten wir in den Sog der westlichen Esskultur.
      Hinterher haben wir uns geärgert, da überhaupt gegessen zu haben.
      Wir waren voll gefressen.

      •Fetti BumBum, wie meine Schwester es zu sagen pflegte.
      •Fetti BumBum, das sollte ich noch bis in die späten Abendstunden zu hören bekommen.
      •Fetti BumBum waren wir auch, als wir meinten, wir brauchen noch was Süßes zum Abschluss.

      Aber nicht in diesem Laden, da waren wir uns einig.
      Nachdem meine Schwester sich noch ein klassisches Hard Rock Café T-Shirt gekauft hatte, gingen wir die Fressmeile zurück, bis wir bei Häagen-Dazs ankamen.
      Jo, ein Eis auf die Hand, why not?

      Kaum drinnen im Laden, kam uns der indische Willi entgegen (von der Biene Maja).
      Er sabbelte so lange auf uns ein, dass wir uns dahin gesetzt haben und statt ein Eis auf die Hand, Eis im Becher bzw. Teller, bestellten. Nun war ich nicht ganz so gierig und bestellte nur zwei Kugeln im Becher, aber meine Schwester meinte es übertreiben zu müssen.
      Frische Waffeln mit Eis und Dekogedöns.
      Es sah sehr gut aus, aber ich hätte es definitiv nicht aufbekommen (abgesehen davon, dass Bananenstückchen dabei waren).

      Ja, ich wusste was mich erwarten wird, wenn sie damit fertig war.

      Fetti BumBum, - sie klopfte sich selbst ermahnend immer wieder auf den Bauch und beteuerte, dass morgen wieder weniger gegessen werden muss.
      Und da sie nicht nur vollgefressen war, sondern auch noch dringend auf Toilette musste, nahmen wir uns für den Rückweg zum Hotel eine Rikscha.

      Im Hotelzimmer wurde direkt mal der Bauchumfang gefühlt abgemessen.
      „Ja, Du bist jetzt schon richtig Fetti BumBum“, kommentierte ich und traf auf Zustimmung 😂.
      Das ich das eigentlich nur im Scherz sagte, spielte hier keine Rolle.
      Mit dem Gedanken ein Fetti BumBum zu sein, liess sie sich aufs Bett nieder und sinnierte mit sich selbst.

      Und wer es nicht weiß: Der Ausdruck „Fetti BumBum“ entspringt der britischen Comedyserie „Little Britain“ (die ich persönlich doof finde)
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      Traveler

      Ich finde die gut 😉

      11/16/22Reply
      Traveler

      Jedes Mal - fast jedes Mal - nach dem Lesen Deines Blogs überlege ich, was ich jetzt noch essen könnte 😉🤣…. Wollte auch schon fragen, ob Ihr T-Shirts im HardRock gekauft habt - aber die Frage hast Du ja schon beantwortet 😉 Hätte ich auch gekauft, Gute Weiterreise!

      11/16/22Reply
      Traveler

      😉

      11/17/22Reply
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    • Day35

      Indien Tag 8

      February 4, 2020 in India ⋅ ⛅ 26 °C

      Und immer noch im Bus...🚌
      Die Nacht im Bus haben wir mehr oder weniger durchgeschlafen. Nicht mal alle Pipipausen haben wir bemerkt. Um ca 5:30 Uhr wurden wir dann geweckt, wir waren wieder in Bangalore. Sobald wir ausgestiegen waren, hat uns natürlich wieder ein Tuk Tuk Fahrer abgefangen. Für 200 inr (ca 3€) fuhr dieser uns zum gleichen Hotel in dem wir vor 2 Tagen genächtigt hatten, da der Besitzer des Hotels uns angeboten hatte unser Gepäck dort unterzustellen. Da es noch sehr früh war tranken wir noch einen Tee zum Frühstück. Wir suchten uns im Internet ein (günstiges! ) Café in unserer Nähe heraus und machten uns zu Fuß auf den Weg dorthin. Es stellte sich heraus, dass dieses Café in einem 5 Sterne Hotel untergebracht und nicht gerade günstig ist. Wir entschieden uns wieder zu dem Coffee Day zu gehen, in dem wir schon vor 2 Tagen waren. Auf dem Weg dorthin fiel uns ein, dass ein Shoppingcenter auf dem Weg lag, welches einige Cafés auf einer Art Dachterrasse hat. Wir gingen hinein und bestellten zwei "Pizzazungen" , einen Tee, eine warme Schokolade und zum Nachtisch einen Brownie und einen Cookie. Gesättigt machten wir uns mit dem Tuk Tuk welches nur 38 inr kostete, auf den Weg zurück zum Hotel. Dort angekommen wartete schon der Tuk Tuk Fahrer, welcher uns bei unserem letzten Besuch angeboten hatte eine Stadtrundfahrt für 500 inr (ca. 6€) zu machen, auf uns. Wir nahmen das Angebot an und so ging es mit dem Tuk Tuk durch Bangalore. Wir sahen ein paar Tempel, besuchten den botanischen Garten, er zeigte uns fast jedes Staatsgebäude und zum Abschluss ging es in einen Souvenirladen, zu dem uns schon fast jeder Tuk Tuk Fahrer fahren wollte. Dieser gehört anscheinend zu dem Tuk Tuk Unternehmen, also werden dort auch alle Touris abgeladen. Wir schlenderten also durch den Laden, in der Absicht nichts zu kaufen lehnten wir jedes Angebot dankend ab. Anschließend wurden wir wieder zu unserem Hotel gefahren. Dort angekommen entschieden wir uns, noch einmal zu dem Restaurant Mittagessen zu gehen in dem wir schon mal zu Mittag gegessen hatten. Das Servicepersonal erinnerte sich noch an uns uns wir bestellten zwei Cola und Masala Dosa (ist mit Kartoffelfüllung). Gesättigt ging es zurück zum Hotel, wo wir unsere Rucksäcke abholen. Glücklicherweise trafen wir unseren Tuk Tuk Fahrer wieder, welcher uns schon einmal für 80 inr (ca. 1€) zu dem Coffee Day gefahren hat, also ging es erneut dort hin. Endlich gratis Wifi 😁. So konnten wir problemlos mit dem Geburtstagskind zuhause telefonieren, bis es dann um 8 Uhr zu unserem Nachtbus ging. Als wir ankamen stand er schon da und wir konnten direkt unsere Betten beziehen. Die Besatzung des Busses war sehr laut und die Gerüche extrem, also war unser Schlaf, bis um 12 Uhr, dementsprechend kaum vorhanden. Tag Ende.Read more

    • Day19

      Bangalore - kein Tourismus

      November 16, 2022 in India ⋅ ⛅ 22 °C

      Bangalore ist nicht gerade die Stadt, die für Tourismus bekannt ist.
      Und das müssen wir gerade erleben.
      Die Anzahl an Sehenswürdigkeiten, geschweige an Veranstaltern für Sightseeingtouren, hält sich mehr als gedacht in Grenzen. Selbst im Lonely Planet sind nur drei Veranstalter namentlich benannt, die aber auch kein eindeutiges Programm aufweisen können.

      Gut, Bangalore erhebt auch nicht den Anspruch, für Touristen da sein zu wollen. Das Interesse liegt woanders.

      Kurzum, keine Stadt zum Verlieben, aber eine Stadt mit außergewöhnlichem Wiedererkennungswert.
      Ist sie doch unseren deutschen Großstädten ähnlich. Hier macht sich der Einfluss der Europäer bemerkbar.

      Das christliche Abendland hat hier eindeutig Spuren hinterlassen. Viele Kirchen und Institute, die den Namen von Schutzpatronen tragen, sind romanisch geprägt.

      Die Briten waren sehr aktiv und haben Bangalore, neben Mangalore, zu einem wichtigen Handelsknotenpunkt des Bundesstaates Karnataka gemacht.

      So wichtig, dass selbst Winston Churchill hier schon gastierte und als Drückeberger bekannt wurde. Sein Schuldschein in Höhe von 13 Dollar hängt noch heute hier aus.

      Bangalore wartet mit handelsüblichen Geschäften auf, und die Restaurants führen Speisen an, die uns Westeuropäer sehr vertraut sind.

      Noch wichtiger als das Essen ist doch das Bildungssystem.
      Es gibt viele Colleges und Universitäten, deren Abgänger schnellen Zugang in die Arbeitswelt finden. Das Bangalore das indische Silicon Valley ist, lässt daran erkennen, dass ein Großteil der führenden IT-Firmen nicht nur dort ihren Sitz haben, sondern auch dort gegründet wurden.

      Die aufstrebende Mittelschicht in Bangalore meint man auf der Straße erkennen zu können.

      Ob Einbildung oder nicht, aber Bangalore hebt sich von den landestypischen Städten ab.
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      Traveler

      Ein Hoch auf ein Croissant mit Butter zum Frühstück....

      11/16/22Reply
      Traveler

      Tatsächlich nach so langer Zeit… mal ein Gaumenschmaus 😋

      11/16/22Reply
      Traveler

      Vor 42 Jahren gab es statt dessen Knäckebrot, schmeckt aber auch...

      11/16/22Reply
      Traveler

      😂👍🏽

      11/16/22Reply
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    You might also know this place by the following names:

    Bangalore Urban

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