India
Gokarna

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Travelers at this place
    • Day41

      Indien Tag 14

      February 10, 2020 in India ⋅ ☁️ 30 °C

      Start in den Tag:
      8⃣:3⃣0⃣

      Tag in 6 Worten:
      ▪Beachhopping
      ▪Delfin
      ▪Fußkettchen
      ▪Wanderflippflopps am Start
      ▪Fotosession
      ▪Good Dinnermusik

      Was hat uns heute ein Lächeln auf die Lippen gezaubert:
      Ein kleiner Junge der seinem Hund eine Beauty Behandlung (gekrault, gestreichelt und entlaust) gegeben hat. Der Hund war dabei im Tiefschlaf.

      Mealplan:
      🕗Banana Porridge
      🕗Käse Tomaten Toast, Obstsalat, Rührei
      🕐Masala Rice
      🕕Burger mit Hähnchen Pommes und Salat
      🕕Burger mit Panner Pommes und Salat

      Besondere Begegnungen:
      /

      Informatives:
      Kiffen ist hier überall verboten, ist aber allen egal😄
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      Traveler

      Cooler Tag!👍🍌🍔🍟🍲😋☀️🐕🏝🍹😍

      2/10/20Reply
      Traveler

      😊

      2/10/20Reply
       
    • Day40

      Indien Tag 13

      February 9, 2020 in India ⋅ ⛅ 28 °C

      Start in den Tag:
      4️⃣:3️⃣0️⃣/8️⃣:3️⃣0️⃣

      Tag in 6 Worten:
      ▪️Bus
      ▪️Nachtwanderung
      ▪️Plantag
      ▪️Nachhausetelefoniert (MaPa/MaKa/EvTi)
      ▪️Do not feed the dogs (they feed themselves 😁)
      ▪️No weed zone

      Was hat uns heute ein Lächeln auf die Lippen gezaubert:
      Ein pummeliger Golden Retriever aufm Scooter.

      Mealplan:
      🕗Tomaten-Käse- Omelette mit Toast
      🕐Pasta Crema
      🕐Burger
      🕕Pizza
      🕕Vegetarisches Thali

      Besondere Begegnungen:
      Oldtimer Bus mit Turban tragendem Oltimer Busfahrer.

      Informatives:
      Lemon Juice salty nicht empfehlenswert! 😁🍋
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      Traveler

      Nett!😉👍😍

      2/10/20Reply
      Traveler

      Ganz schön viel los am Strand 😆😎

      2/10/20Reply
       
    • Day94

      Byebye Gokarna

      December 9, 2022 in India ⋅ ☁️ 25 °C

      So schön, wenn einem vier Tage zusammen vorkommen, als würde man sich schon ewig kennen - danke für die schönen Tage Anju, Narvin und Nik!!

      Den letzten Tag am Strand haben wir teilweise damit verbracht, die nächsten Tage zu planen, was schon recht anstrengend war, da die Busapps unsere Karten nicht akzeptieren und wir deshalb einen anderen Weg finden mussten dort online bezahlen zu können - aber mit Freunden findet sich immer eine Lösung 💪

      Da wir jetzt schon fast zwei Wochen hier in Indien sind mal so eine Auflistung, was für uns neu war:

      - Gegessen wir mit der rechten Hand, bei den Streetfoodlokalen und kleineren Restaurants meistens von Bananenbaumblättern, die später die Kühe bekommen - coole Zwischennutzung!
      - Die Kühe laufen hier frei herum und sorgen auf der Straße für verkehrsberuhigte Zonen - denen ist nämlich vollkommen egal, ob sie angeheult werden, weil sie mitten auf der Straße stehen oder liegen.
      - WC Papier gibt es keines, sondern Handduschen und oft auch keine Englischen Toiletten (wie man sie hier nennt) sondern Indische (Latrinen)
      - Verkehrsregeln gibt zwar schon aber die interessieren nicht immer alle - man verständigt sich mit der Hupe und es funktioniert.
      - Beim Nationalsport spielt man zwar auch mit einem Ball und es läuft immer wieder einer diesem nach - der Rest ist vollkommen anders.
      - Geduscht wird zwar auch im Badezimmer jedoch ohne Duschwand und meist mit Eimer und kleinem Häferl. Danach ist dann je nach Größe des Badezimmers alles nass, aber darauf ist der Raum ausgelegt. Mit dem Häferl merkt man auf jeden Fall mal, wie wenig Wasser man eigentlich braucht um ordentlich geduscht zu sein👍
      - Die Müllsituartion ist eine heilose Katastrophe, sieht man in Europa aber teilweise leider auch. Es liegt alles irgendwo rum, wo keiner des Platz braucht, Mülleimer auf der Straße findet man kaum und wenn ist es meist so, dass mehr daneben liegt als drinnen.
      - Auf der anderen Seite werden die Geschäfte und Hauseingänge jeden Tag gefegt und aufgewaschen bis auf die Straße hinaus um danach sehr schöne Mandala aus Reispulver hinzustreuen.
      - Das Essen ist natürlich allein schon vom Schärfegrad ganz anders. Hauptsächlich gibt es Reis bzw. etwas darauf gemachtes oder frittierte Sachen mit verschiedenen Masalas und Currys. Hauptsächlich vegetarisch und wenn Fleisch, dann Huhn, Ziege oder Fisch. Mittlerweile haben wir gelernt, dass es verschiedene Schärfen gibt, je nachdem wo es brennt und wenn jemand sinnlichen kann, schmeckt man da auch wirklich einen Unterschied. Zu den Hauptmahlzeiten gibt es eigentlich immer die gleichen Speisen, nur manches wie zB Papadam (große Linsenchips) gibt es nur zu Mittag als Dessert mit süßer Soße und Glasnudeln darin.
      - Die Trinkbecher oder Wasserflaschen werden nicht am Mund angelegt zum Trinken, sondern das Wasser wird nur hineingeschüttet - Hygienevorsichtsmaßnahme.
      - Getragen werden so gut wie nur FlipFlops oder Sandalen, wahrscheinlich weil man sie in allen Tempeln auszieht und oft auch bei Geschäften. Vielen laufen aber auch barfuß herum.
      - Bei den Hochzeiten dauern die Zeremonien mindestens 3 Stunden, manche bis zu einem Monat.
      Arrangierte Hochzeiten sind in manchen Teilen noch ganz normal und auf der Straße werden zwischen Paaren keinerlei Zärtlichkeiten ausgetauscht, ganz selten mal Händchen halten.
      - Es gibt unfassbar viele Straßenhunde, denen aber niemand etwas tut, es sich aber auch keiner leisten kann sie zu füttern. Hin und wieder sieht man mal einen der ein Halsband trägt oder in einem Hauseingang liegt.
      - Die Religion ist für uns auch ganz neu. Es gibt ganz viele Gottheiten, die irgendwie in Verbindung mit den drei Hauptgöttern Shiva, Vishnu und Bramma stehen. In den Tempeln findet man immer wieder viele Blumen und die Statuen oft mit Sesamöl oder Butter eingeschmiert zu Reinigung.
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    • Day91

      Gokarna

      December 6, 2022 in India ⋅ ☀️ 32 °C

      Wir wollten ja in den Süden - jetzt sind wir noch bisschen nördlicher 🤣
      Aber wenn man 3 im Hostel kennenlernt und die eine coolen Plan haben Strände zu erkunden, dann begleitet man die gerne😋
      Nun haben wir auch die Nachtbuserfahrung hinter uns - Fazit: viel bequemer als der Zug und wir haben weitaus mehr geschlafen ✔
      Hier in Gokarna haben wir erstmal Mopeds gemietet um dann an den Strand zu fahren. Entlang davon gibt es lauter Restaurants mit kleinen Zimmern.
      Bei unserem gibt es richtig leckeres Essen und wir haben erstmal ausgiebig gebruncht.
      Das Meer ist richtig war, mit zrelatib großen Wellen, die perfekt sind um sich an den Strand treiben zu lassen.
      Zu Abend gegessen haben wir dann im Dorf. Dort wird jeden Tag zu Mittag und am Abend von den Priestern und Helfern gratis Essen für jeden ausgeteilt. Es kann jeder dort hinkommen, ob arm, reich oder von irgendwo her - jeder bekommt, so viel er möchte.
      Das finden wir eine absolut tolle Aktion, bezahlt wird es von Spenden.
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      Traveler

      sehr cool weiter so 💚

      12/6/22Reply
      Traveler

      Allein für Indien bräuchtet ihr ja wahrscheinlich schon 3 Monate... Ihr lasst einfach spontan auf euch zukommen, wohin es euch verschlägt?

      12/7/22Reply
      Traveler

      Ja genau.😇

      12/7/22Reply
       
    • Day42

      Indien Tag 15

      February 11, 2020 in India ⋅ ⛅ 31 °C

      Start in den Tag:
      7️⃣:3️⃣0️⃣

      Tag in 6 Worten:
      ▪️Morgensport
      ▪️Plantag
      ▪️Lucy (Hund) gestorben
      ▪️Rote Füße
      ▪️Wasserschnorrer
      ▪️Sleeper Bus Harry Potter style

      Was hat uns heute ein Lächeln auf die Lippen gezaubert:
      Ne Kuh mit ner Kokosnuss gefüttert. 😍🐂

      Mealplan:
      🕗Omelette mit Toast
      🕗Fried Egg both sides mit Toast
      🕐Pasta mit Tomatensauce
      🕐Burger und Pizza
      🕞Bananas und Kokosnuss
      🕕Fried Rice

      Besondere Begegnungen:
      Gartenlandschaftsbauer aus Stuttgart, der 4 Monate pro Jahr reisen geht.

      Informatives:
      Züge können in Indien vor Ort am Schalter gebucht werden, selbst wenn sie online ausverkauft sind.
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    • Day38

      Overnight bus and Gokarna

      February 12, 2020 in India ⋅ ⛅ 32 °C

      I probably got about 30 minutes sleep on the night bus. Nothing to do with sharing a very thin bench like bed, but the fact that these buses are rough...really rough. They bump around, they’re noisy, and for some reason the Indian road network has speed bumps every couple of kilometres on the highways, so lying down you constantly get tossed up in the air. We arrived at where they announced was Gokarna. I quickly checked the map and saw we were at least 20km from Gokarna. With sleepy heads, we got off and we’re told that another little mini van would take us the final leg. We had to get our backpacks out of the boot of the bus, so the guy came to open it. Tom’s was at the front, but mine had slipped back and was in the depths of the bus, so I crawled in and retrieved it...the guy who had opened the back up then asked for a tip, the cheeky sod, and even gave me a ball park figure of 30 rupees. We just laughed at him and walked off to the next bus. This journey was actually ok considering it was 3:30am. However, when we got close to Gokarna he stopped and turned the engine off and the lights on and told us to get off. We were still a couple of kilometres away but as it was early and cool we decided to walk. A french guy on the same bus was staying 7km away and there were no Tuktuks around so he asked the bus driver what he was meant to do - the suggestion came to walk - he was very unhappy.

      We walked to the beach and tried to come up with a plan of action. We had decided not to book anywhere as Tom had heard that you could just rock up and stay in a beachside shack. As it was only 5am nothing was open and we thought about maybe getting a hostel for the night, but decided against it and just made our way over the hills to Kudle Beach. We sat on the beach for a while watching the cows and the dogs all waking up and the sun rise, our first here in India. Tom went to see what he could find for accommodation and came back about half an hour later with some offers. One place would do 200 rupees a night but was full of cockroaches, another was 600 a night - no cockroaches, but well over budget, and the third was 300 per night no bugs and the closest to where we were sat...deal! We went in and it was all ok for £3 per night, and as we were exhausted we both passed out on the bed until about 9am. When we woke it was getting quite hot so we went out and checked out the beach in the sunshine, now with lots more people on it. The water was amazing though, and we just relaxed for a couple of hours.

      It began to get really hot, probably up to about 35° so we dragged our stuff back up the beach towards the shade of a tree. Even in the shade it was boiling, so we decided to just get lunch at the cafe which our accommodation was behind. We sat and planned out the next couple of days as we were wanting to take things much looser in India in terms of plans and just move on from one place when we felt like it. We had lunch and absolutely forgot to pay for it but didn’t get chased so all good there! We decided to go and check out Om Beach, just a half hour walk over the hills and when we got there, we were pleasantly surprised as we’d previously heard it was full of Russians. It was nice and quiet and the water was gorgeous! We spent an hour swimming round and messing around and decided to go back to Kudle Beach for sunset.

      On the way back, a beach guard stopped me and asked to look in the bag. We’d heard how the police had cracked down on drug use on the beaches. After he looked through a couple of items I asked if he was looking for drugs and he said yes. He also said to the other guard that it was all clean - good to know! We got back to our beach shack to get showered. I walked into the bathroom and heard a strange scraping noise, looked right down at my feet and there was a massive black snake slithering it’s way away from me towards the toilet!! I spun round urging Tom to get out over and over then said simply - there’s a snake! We got out the room to reassess and decided that we’d go back in to check I was right. Tom couldn’t see it at first; but then did behind the toilet. We both decided that we couldn’t sleep in that shack for the next couple of nights as we didn’t want to wake up with a snake on our face. We grabbed all of our stuff and upgraded ourselves to a 400 rupee a night beach house with bricks and mortar - looked sturdy and snake proof.

      We got showered and cleaned up, we’d spent 4 days in boiling hot Hampi and a night bus without a shower as the one in Hampi was non existent, this was our first shower in 5 days, we felt truly grim. We checked out the beach for sunset and then walked back over to Gokarna town for some dinner and to find Tom some flip flops which he managed to haggle down to £2. We grabbed some dinner on the rooftop restaurant and I FaceTimed home where Mum, Harry, Bob and Sally-Anne were having lunch in Ilkley. We had a long chat about stuff here and there, but it was nice to be briefly transported back into home world, a world where every meal isn’t curry! We walked back over to Kudle beach and got a well deserved early night.
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      Traveler

      Absolutely stunning -love the colours

      2/22/20Reply
      Traveler

      Beautiful wish we were there!

      2/22/20Reply
      Traveler

      He!He! Love your housey -was that the snakey surprise one?

      2/22/20Reply
      2 more comments
       
    • Day39

      Gokarna Beach Hopping

      February 13, 2020 in India ⋅ ☀️ 33 °C

      We woke up and were out at by 8. We walked over to Om beach where we had been the previous day and enjoyed a Masala Dosa for breakfast to fuel us for our walk to the more remote beaches we had heard about. We found a path at the end of Om beach and followed it through passing through jungle and desert like terrain in the process with beautiful coastal views. After a while in the already scorching heat, we arrived at half moon beach, a beautiful beach with a little shack serving food, however nobody around.

      We decided to continue to the final beach, “Paradise beach” and chill out on half moon beach later on, on our way back through. Following a path that was actually guided by red paint on the occasional rock, we walked through similar terrain to the previous path, albeit this time a bit more risky and eventually we arrived to Paradise beach. It was a beautiful beach, slightly rocky but beautiful nonetheless, however as we stepped foot onto the beach we felt eyes on us straight away. Paradise beach was quite well known for Hippie travellers coming here and spending day upon day camping here, getting high and inevitably meeting other people with dreadlocks. We were not disappointed, it was as if we were Leonardo Dicaprio and the French guy from the beach. Clearly nobody really wanted us there (it’s because we didn’t have dreadlocks I guess). There was one guy in particular on this beach who had dreadlocks down to his ankles and was wearing an all in one black oversized shirt, he walked towards the sea taking off this shirt to be completely naked underneath. He then got out of the sea after ‘cleaning himself’ and got his homemade fishing rod to go and catch his own fish...he was unsuccessful but at least he tried. We enjoyed the beach for a little while, went for a swim in the perfect water before leaving this little bit of paradise with all it’s hippie inhabitants.

      We went back to Half moon beach and there was no shade at all, so we went to a cafe where Tom got a ginger, lemon and honey tea. We thought we’d try and book some trains as we’d heard that they get booked up. The apps we were using were the right ones, however, like everything in India they didn’t make sense. One even took the money and then didn’t give us ticket!! We spent some time on the helpline to the train company, but couldn’t understand a thing. For whatever reason we then got our tickets whilst on the phone... We went for a swim and then made our way back to Om beach for some more relaxation and swimming in the sea before heading back to Kudle beach. We chilled out back at our place and then went to watch the sunset where we met with Tobias, the German guy we had met in Hampi. We went for dinner together at a place Tom and I had seen yesterday, got some biscuits to enjoy after dinner and then called it a night.
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      Traveler

      Well hello!

      2/22/20Reply
      Traveler

      So India!!xxx

      2/22/20Reply
      Traveler

      Beautiful xx

      2/22/20Reply
      2 more comments
       
    • Day93

      Going to Paradise

      December 8, 2022 in India ⋅ ⛅ 30 °C

      Auf ein neues Stranderkundungsadventure🤩

      Diesmal vom Ohm -Beach zum Half-Moon und dann zum Paradise Beach.
      Tatsächlich war der Halfmoon Beach ruhiger als der Paradise Beach, da man dort in Zelten übernachten kann und daher mehr Menschen dort waren.
      Beide Strände sind nur per Boot oder Fuß erreichbar und man wandert an der Küste, die teilweise an Steilküsten in Kroatien erinnert, entlang.
      Ein bisschen fühlt man sich wie Robinson Cruso😊
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      Traveler

      Das KugelfischTeim schaut irgendwie arg giftig aus.. 🫣 Coole Strände! 🥰

      12/9/22Reply
      Traveler

      Dieses is schon tot, hat nur heftig gestunken😅

      12/10/22Reply
      Traveler

      Nur schön, euch bei eurer Reise zu begleiten .👍

      12/9/22Reply
       
    • Day92

      Beachhopping

      December 7, 2022 in India ⋅ ☁️ 31 °C

      Es gehört zu den schönsten Dingen, am Strand entlang zu laufen, die Wellen umspühlen die Beine und ich kann Steine und Muscheln sammeln.
      Und wenn man das den ganzen Tag macht und so von Strand zu Strand wandert?!
      Dann kann man das eig nur einen perfekten Tag nennen😍😇
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      Traveler

      Da kann ich nur zustimmen 🤩😊! Genießt es!

      12/7/22Reply
       
    • Day144

      Christmas at the seaside

      December 22, 2019 in India ⋅ ☁️ 31 °C

      Hampi was our first religious place within India. Gokarna followed next. To get there we took our first sleeping bus but this is India and smoothness is not an Indian particularity. Our bus broke in the middle of the night, we had to change to another bus where we had a dusty and bumpy bed at the back of the bus. Others weren't that lucky and had to sleep on the floor.

      Through Gokarna's streets you are likely to find men dressed in orange skirts singing some Hindu mantras going from one temple to the other, people bathing nearby the lake doing their rituals and some pilgrims praying to their Gods.

      Our days in Kudle Beach were very warm, sunny and relaxed. We hiked from beach to beach and worked on our tan. We experienced yoga, the real esence of yoga, that search of inner peace and self acceptance within us through smooth and controlled movements connected to our breathing.

      The dark side of this place? It used to be a hippie spot where people did yoga, meditation and enjoyed their time learning about Indian Ayurvedic medicine at the beach. Now it's a mix of middle class Indians ready to leave their cash on a three-day-vacation paying 3 times more than foreigners for a room and partying hard leaving all their rubbish on the sand. So Kudle beach's charm is slowly disappearing.

      Besides that we met many inspiring people who made their travels as their way of living, selling their art or their skills doing workshops.
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    You might also know this place by the following names:

    Gokarna, Горад Гокарна, गोकर्ण, ಗೋಕರ್ಣ, ഗോകർണ്ണം, Гокарн, கோகர்ணம், గోకర్ణ, Гокарна, Gokarn

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