Indonesia
Banjar Jatiluwih Kangin

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11 travelers at this place:

  • Day3

    Götter - Reis - Italiener

    August 24, 2017 in Indonesia

    Goood Morning Vietn.... ähm Nein, falscher Film... also heute war früh aufstehen angesagt. Der Wecker klingelte um 7 Uhr. Kurz Frühstücken dann wurden wir auch schon von Yoga - unser Guide für Heute - abgeholt. Sein Bruder war unser Fahrer. Das Auto ein Toyota Avanza, so eine Art Japanischer Bully 😊

    Unsere erste Station war der Tempel Tanah Lot. Dieser ist im Meer gebaut und ist nur bei Ebbe erreichbar, aber wir dürften da eh nicht rein, somit begnügen wir uns mit dem Anblick von Aussen. Eine sehr schöne Kulisse.
    Genug Fotos, nun geht es mit dem Auto weiter Landeinwärts, in den Dschungel. Wir erfahren von Yoga dass hier die Grüne Mamba zu Hause ist, naja... bisschen Gift schadet nicht 🤔
    Nächster Stopp ist der Tempel Batukar. Der Regenwaldtempel. Hier bekommen alle einen Sarong rumgewickelt und ab geht's. Gerade ist eine Zeremonie.

    Wieder ab ins Auto, nun geht es weiter zu den Reisterassen welche sogar Unesco-Weltkulturerbe sind. Ein Wahnsinns Anblick, wenn man bedenkt wieviel Arbeit und was für ein Knochenjob das sein Muss. Wir dürfen auch zwischen den Terassen durchlaufen - Quentin findet noch einen kleinen Dino, doch er bekommt ihn nicht ganz gefasst, die Echse ist einfach schneller. Bei den Reisterassen gehen wir dann auch Mittagessen. In einem kleinen Restaurant essen wir einigermaßen lecker und haben einen tollen Blick über die Terassen.

    Weiter geht es über die Wahnsinnig engen Strassen - die in Deutschland höchstens Einbahnstrassen wären - in Richtung unserem letzten Tempel für Heute. Den Ulun Danu. Dieser ist in einem See unterhalb vom Mount Batur. Auf etwa 1000m.ü.M. wird es etwas frischer, aber sehr angenehm.

    Zurück fahren wir dann insgesamt fast 2,5 Stunden. Mit einen Stopp bei Yogas Haus, ein sehr schönes Haus.

    Im Hotel angekommen gehen wir auch bald schon wieder auf Nahrungssuche. Diesesmal verschlägt es uns in ein cooles Lokal ums Eck, da gibt es Pizza, da ist Quentin eh dabei. Die sind aber wirklich lecker und das Personal extrem witzig, dafür auch die Preise etwas höher, aber immer noch günstig eigentlich.

    Ja und schon ist wieder ein Tag rum... Phu geht das schnell... naja nun noch etwas chillen und dann mal schauen was morgen so geht 😎

    Gute Nacht Ihr Lieben da draussen!
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  • Day21

    Im Paradies angekommen

    August 29, 2017 in Indonesia

    Was sich bei unserer späten Ankunft im "Yoga above the clouds" am vorherigen Abend schon andeutete, bestätigte sich am Morgen dann vollends: Wir waren im Paradies angekommen! Die Anlage ist ein Traum, alles ist ordentlich, sauber und gepflegt. Unser Bungalow ist noch recht neu und einfach, aber stilvoll eingerichtet. Das Dach ist mit Stroh abgedeckt und wirkt sowie urig als auch gemütlich. Eine kleine Terrasse lädt zum Verweilen ein, aber das Highlight ist das große, super bequeme Bett, in dem wir so gut schlafen wie lange nicht mehr. Der Blick von unserem Bungalow ist zwar nicht schlecht, aber die Sicht, die sich vom Restaurant bietet, ist nochmal um einiges spektakulärer. Man schaut auf Reisfeldterrassen hinab ins Tal, sieht Palmen und üppiges Grün - der Wahnsinn!
    Wir genießen erstmal ein tolles Frühstück. Wir entscheiden uns für Pancakes (bei uns würde sie als Pfann- oder Eierkuchen durchgehen) mit Obst. Dazu gibt es Tee und frischen Wassermelonensaft. Alles ist sehr gekonnt auf einem Bananenblatt angerichtet, nach der Devise: Das Auge isst mit. Geschmacklich steht es dem Optischen auch in nichts nach, das Essen ist köstlich. Obwohl die Portionen ungewöhnlich groß sind, bestellen wir uns noch selbstgemachtes Brot und Marmelade. Auch hier werden wir nicht enttäuscht. Im "Yoga above the clouds" genießen wir das beste Frühstück auf unserer bisherigen Indonesien-Reise.
    Im Anschluß erkunden wir ein bisschen die Anlage und machen uns außerdem auf den Weg zu einem nahegelegenen Wasserfall, von dem bei airbnb die Rede ist. An einem kleinen, klaren Bach entlang laufen wir stromaufwärts. Der Pfad ist teilweise matschgetränkt und unwegsam. Phillipp schafft es, einem losen Stein zu erwischen und sich von Kopf bis Fuß mit Matsch zu bespritzen. Das ist nicht schön, aber da er sowieso noch in einem der natural Pools springen will, auch nicht weiter schlimm.
    Der Wasserfall ist indes fast völlig zugewachsen, man hört mehr, als man sieht. Dafür entdecken wir einen kleinen Tempel, der in diesem üppigen Grün sehr idyllisch wirkt. Die natural Pools finden wir allerdings erst auf dem Rückweg. Phillipp gönnt sich eine erfrischende Abkühlung, während ich ein paar Erdnüsse knabbere.
    Wieder zurück im Resort beschließen wir, es für heute recht entspannt angehen zu lassen. Wir machen es uns in einer Art Cabana gemütlich, genießen die Aussicht, hören Musik und schreiben an diesem wunderbaren Reiseblog. 😃
    Später bestellen wir uns Fruchtsmoothies und planen unseren weiteren Tag.
    An der Rezeption erfahren wir einige Ausflugsziele in der Umgegend und beschließen, zu einer heißen Quelle zu fahren. Als wir in dem Ort ankommen, suchen wir ein bisschen, finden die Quelle aber nicht. Es gibt keine Schilder und die Informationen der Ortsangehörigen erscheinen widersprüchlich. Stattdessen entdecken wir durch Zufall die Reisfelder von Jatiluwih, die zu den schönsten Reisterrassen von Bali zählen. Wir zahlen das übliche Eintrittsgeld und laufen ein wenig auf den Feldern entlang. Hier gibt es doch tatsächlich ausgewiesene Routen und Wanderwege - das erste Mal, dass wir so etwas in Indonesien sehen. Die Reisterrassen sind wirklich schön und sehr weitläufig angelegt. Man hat eine tolle Sicht ins Tal. Lediglich der nahegelegenen Vulkan Batukaru ist wolkenverhangen und bietet kein lohnenswertes Panorama. Gegen 17.30uhr machen wir uns auf den Rückweg. Da das Frühstück so vielversprechend war, freuen wir uns auf ein tolles Abendessen. Auch hier werden wir nicht enttäuscht. Phillipp entscheidet sich für einen Veggi-Burger mit selbstgemachtem Brot und Pommes. Ich nehme Tofu-Cashew-Curry mit Reis und frischem saisonalen Gemüse. Alles schmeckt wirklich umwerfend und ist ebenfalls so toll angerichtet wie zum Frühstück. Als Nachtisch gibt es selbstgemachtes Mango- und Ananassorbet.
    Nach einem guten Abendessen gehen wir glücklich und zufrieden in unseren Bungalow. Morgen müssen wir diesen tollen Ort leider wieder verlassen. Wir planen den morgigen Tag und legen uns früh schlafen. Bei so einem bequemen Bett freuen wir uns auf den Schlaf. 😊
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  • Day112

    Rollertour - Nummer 2

    March 7, 2017 in Indonesia

    Rund um Ubud hatten wir die interessanten Dinge bereits abgedeckt. Lediglich die Reisterassen "Jatiluwih" wollten wir noch betrachten. Dafür sind wir erneut mit dem Roller losgedüst und gegen Mittag schließlich angekommen.
    Ich glaube das waren die bisher schönsten Reisterassen der gesamten Reise! 😍
    Super grün und einfach schön, wie die Bilder zeigen.

    Während Johanna und ich danach wieder zurück gefahren sind, um den Nachmittag noch einmal durch die Geschäfte und den Markt zu schlendern, ist Paul noch etwas Richtung Norden gefahren.
    Hier in Ubud macht das Handeln echt Spaß 😁. Jetzt haben wir aber erstmal genug neue Sachen in unseren Koffern 😜.
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  • Day12

    On the highway to rice ...

    February 16, 2017 in Indonesia

    Endlich wieder etwas länger schlafen und dann ab zum Frühstück. Dieses Mal probierte ich Bubur Ayam (Google konnte mir leider auch nicht sagen was es ist) also Augen zu und durch. Paar Minuten später kam es dann. Eine Reissuppe mit Hühnchen. Das Hühnchen war gut, der Rest leider nicht ganz so.

    Danach mieteten wir uns einen Roller und fuhren gemeinsam mit Anna (hatte ich damals auch über Joinmytrip kennengelernt) zu den sagenhaften Reis Terrassen. Die fanden wir dank den ganzen Touri Bussen auch ziemlich schnell. :) Anfangs hielt sich das Wetter auch noch echt gut. Doch irgendwann mitten in den Reisfeldern fing es mega an zu regnen. Also schnell wo drunter gestellt. Dabei konnte man mal wieder die dreiste Masche der Locals beobachten. Da wollte der Local doch tatsächlich für das Drunter stellen unter einem einfachen Metallblech 50.000IDR (ca. 3,50€) pro Person. Wir standen aber schön in der Ecke und haben uns nach dem Regen an dem Local vorbeigehuscht. Nein Danke. Nicht mit uns. Die Spinnen langsam echt.

    Nach den Reisfeldern wollten wir eigentlich direkt weiter nach Sebatu zum Pura Gunung Kawi. Da uns der Regen jedoch einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte, gingen wir erst mal in ein kleines niedliches Restaurant mit Blick auf die Reisterrassen. Zu Essen gab es für mich natürlich wieder etwas Indonesisches. Probieren geht über Studieren. Also ran. Nasi Campur. Eigentlich alles mega lecker und scharf, so wie ich es mag. Bis auf den letzten Bissen. Ich dachte mal wieder es sei einfach nur ein Ei (also Omelett). Also gleich mal herzhaft hineingebissen und da war er wieder der Moment. Wo sich alles in deinem Gesicht zusammenzieht und du am liebsten brechen würdest. Auch Anna die nur dran gerochen hat, meinte es sei nicht wirklich appetitlich. Nun gut, wenn man so experemtierfreudig ist, dann muss man das Risiko halt eingehen.

    Als es dann tatsächlich aufgehört hatte zu regnen ging es dann zum Tempel. Tatsächlich hatten wir diesen auch ziemlich schnell gefunden. Auf dem Weg ging es an endlos langen Reisfeldern vorbei, an Locals, Holzhandwerksstätten usw. Also endlich mal wieder das wahre Indonesien. Von seiner allerschönsten Seite. Ich liebe es!

    Der Tempel war klein, aber niedlich gemacht. Danach wollten wir zu den heiligen Quellen. Nachdem uns ein Local komplett in die falsche Richtung dirigiert hat und wir eine gute halbe Stunde durch die Gegend gedüst sind ohne Plan wo wir eigentlich sind, hatten wir sie doch gefunden. Also 100 Treppenstufen hinab und da waren sie. Na ja wohl eher, da war eine Müllhalde (siehe Foto). Mit heiligen Quellen hatte das nicht wirklich viel zu tun. Leicht schockiert und enttäuscht ging es nach einer kurzen Pause wieder zurück nach Ubud.

    Dort holten wir unsere frisch gewaschene Wäsche ab. Man beachte den Preis: pro Kilo 10.000IDR (ca. 71Cent). Und die Wäsche wurde nicht nur gewaschen sondern auch getrocknet und fein säuberlich zusammengelegt und in eine Plastiktüte gepackt. Top Service zu einem Schnäppchen Preis!

    Nun gingen wir noch in ein kleines nettes Restaurant mit Blick auf einem kleinen frei angelegten Fußball Platz wo die Local Kinder Fußball spielten. Für mich gab es Mie Goreng mit Scharfen Chilis , einem Long Island Ice Tea und einem Island Cocktail. Exquisit, günstig und lecker!

    Nun gehen wir bald schlafen. Morgen wird dann die Gegend weiter erkundet und vielleicht geht es auch das erste Mal an den Strand!

    11210 Schritte (7,59km)
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Banjar Jatiluwih Kangin

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