Indonesia
Brawa

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57 travelers at this place:

  • Day25

    Canggu - Super Sexy und Mega Hip

    October 27 in Indonesia

    Wir verlassen 'Mahamustika' am Morgen und wechseln die Unterkunft innerhalb Canggu. Näher an den Strand, näher in die Hauptzone. Mahamustika war schön, aber um etwas zu sehen, muss man mit Moped fahren und dafür sind wir nach wie vor nicht bereit. Die letzten zwei Tage musste ich mich eh auskurieren. Super um einen Serienmarathon zu beginnen.
    ~
    Nach einer 10-minütigen Fahrt kommen wir im 'Lemon Guest House' an. Danach geht es direkt Richtung Strand. Unsere Straße hat wieder mal keinen Bürgersteig. "Fühlt sich an, als würden wir auf der Autobahn laufen." sagt Ralf. Wir gewöhnen uns immer mehr daran. Links laufen. Andersherum den Seitenwechsel sichern. Aber der Balanceakt ist für mich nach wie vor anstrengend. Am schlimmsten, wenn ein Hund uns den Weg versperrt und gleichzeitig ein PKW oder LKW 10 Zentimeter an meiner Seite vorbei donnert. Kopfsache. Alles Kopfsache. Und wenn ich nicht weiterkomme, nimmt Ralf meine Hand und hilft mir über die Straße.
    Der Weg zum Strand ist schön und wir bekommen einen Eindruck von Canguu. Der Reiseführer schreibt: Canggu ist das kleine Berlin.
    Jetzt wissen wir was er meint. Canggu ist wie die Simon-Dach-Str. mit Strand und Palmen.
    Naja und super durchtrainierte Surfer-Boys und Yoga-Girls. Mega heiße Surfer-Boys und Girls. Wir können unsere Blicke nicht abwenden. Faszination und Irritation. In den nächsten 2 Tagen fällt mir die Kinnlade noch mehrere Male runter, wenn ein Surfer-Girl mit offenen, gewellten Haaren, der Ansatz leicht blond von der Sonne gefärbt, mit weicher Bronzehaut und mega Busen an uns vorbeirennt mit ihrem Surfbrett. Alles klar. Hier sind sie: Sexbomben. Das schreibe ich nicht, weil ich neidisch bin. Es ist total faszinierend und spannend zu beobachten, wie Klischees erfüllt werden. Vielleicht ist es aber auch das Surfbrett. Jeder der es in der Hand hält, wird in diesem Moment super sexy...
    In Canggu kann man außerdem super gut essen. Wir essen zum ersten Mal etwas teurer. Das Menü würde in Berlin 70 Euro kosten, hier bezahlen wir 25 Euro.
    Und am nächsten Tag essen wir einfach wieder indonesisch für 1,80 Euro für gebratene Nudeln mit Ei und Hühnchen. Und dann trauen wir uns an Sushi und alles geht gut.
    ~
    Auch in Canggu treffen viele Welten aufeinander. Und so sitzen Einheimische den ganzen Tag am Strand in der prallen Sonne und verkaufen ihre Liegen für 2 Euro am Tag, während 10 Meter weiter, Thunfisch mit Senf-Vinaigrette serviert wird. Doch irgendwie herrscht hier mehr Harmonie. Alle sind sehr freundlich. Die Indonesier wirken mehr ausgeglichen. Zufrieden.
    Ich mag Canguu. Ralf ist es etwas zu hip. Ich kann darüber hinweg sehen. Mir gefällt der breite Sand-Strand, die kleinen Läden und die Bars. Canggu ist ein toller letzter Ort auf Bali...
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  • Day4

    Hang loose in Canggu

    September 6 in Indonesia

    Da das Roller Fahren gester ja schon so gut klappte setzten wir zu einer weiteren Reise nach Canggu an.
    Doch zu erst stand Hostel buchen in Ubud an.

    Die Reise startete mit einem verbesserten Navigationssystem, (Annatina mit Knopf mit Google Maps im Ohr.) dass sogar einigermassen klappte. Eine Stunde und eine halbe Abgasvergiftung später erkunden wir Canggu. Hier ist es viel ruhiger und angenehmer als in Kuta. Dafür ist vieles teurer.

    Den Nachmittag verbringen wir damit den Surfern zuzuschauen und eine Kokosnuss zu schlürfen. Auch die Rückreise läuft einigermassen glatt. Stolz und ohne Schaden, an uns oder dem Gefährt, geben wir den Roller ab. Zur Belohnung gibt ein Bier am Strand mit halbem Sonnenuntergang.

    Zum Schluss des Abends wird sogar noch eine sehr lange gesuchtes Cap für gut befunden und gekauft.
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  • Day5

    La dolce far niente...

    July 2 in Indonesia

    Okay, dass würde man in Italien sagen. Aber das Fazit ist das Gleiche. „Das süße Nichtstun“. Und genau das haben wir heute gemacht.
    ... Müssen unsere Kräfte ja auch einteilen, denn morgen gehts nach Ubud.

  • Day3

    Gesund gefrühstückt und bissl gebummelt, ging es an den Strand. Oh herrlich. Einfach nichts machen und den Surfern zusehen...
    18 Uhr hatten wir uns einen Tisch im „The Lawn“ reserviert. Die Sonne war zwar schon untergegangen, aber die Atmosphäre ist trotzdem wundervoll...

  • Day4

    Live Love ...

    July 1 in Indonesia

    Aufgewacht und ab zum Frühstück. Die Qual der Wahl viel auf das süße kleine Montagu. Chia seed pudding mit frischem Obst und Müsli. Dazu einen Americano und für mich einen Cappuccino. Besser kann ein Tag nicht beginnen.
    Gut gestärkt ging es an den Strand. Vorbei an wundervoller Street-Art und bunten Surfbrettern, als Vorgeschmack für den heutigen Nachmittag.

  • Day19

    Gestern Abend ein kleines und heute Morgen zwei Erdbeben. Das Epizentrum des letzteren und für uns sehr deutlich zu spürenden Bebens, lag südöstlich von Bali. Somit ist es das zweite Naturspektakel was wir hautnah mit erleben durften. Wir sind immer noch etwas sprachlos. Um uns herum hören wir Gesänge und Gebete.
    Aber keine Sorge uns geht es gut.

    In Canggu genossen wir die letzten Tage am Strand. Einfach noch einwenig die Nase in die Sonne halten und genießen.Read more

  • Day56

    Impressionen aus Canggu

    April 2, 2017 in Indonesia

    Zur Abwechslung gibt es einmal nur wenig Text, dafür wie immer Bilder. Seit mein Laptop kaputt ist kann ich mich nur schwer dazu aufraffen etwas zu schreiben, da es am Handy einfach so ätzend ist! Dazu kommt die Müdigkeit Abends... damit ihr trotzdem etwas mitbekommt werden es jetzt öfters eventuell nur mal ein paar Bilder sein 😊

    Kurzer Überblick zum Tag:

    Ich bin inzwischen auf Bali - nach einigen Tagen in Kuta, wo es mir nicht wirklich gut gefallen hat, bin ich nun auf Grund eines workaways in Canggu. Da mein Host am Abend zuvor Feiern war und erst um 5 ins Bett ist, ich aber nicht den ganzen Tag vertrödeln will, mache ich mich um halb 10 zu Fuß auf den Weg zum Crate Cafe. Es ist heiß - mir läuft der Schweiß 😜 Nach ca. 20 Minuten bin ich am Cafe und esse eine superleckere, fast etwas kleine Smoothie Bowl.
    Nach dem Frühstück gehe ich spontan zum Strand, weil ich keine Lust habe schon zurück zu gehen. Ohne Bikini und ohne Handtuch setze ich mich in den Schatten eines geschlossenen Häuschens am Strand und fange ein neues Buch an (Herzenhören - eine Empfehlung von Ingrid!). Die Geschichte fesselt mich und ich lese mehrere Stunden. Die Wellen hier sind riesig und laden nicht unbedingt zum Baden ein. Man muss es hinter die "Linie" schaffen an der die riesigen Wellen immer brechen. Nach langem innerlichen Hin und Her gehe ich in BH und Sportshorts die ich gerade anhabe ins Wasser. Erst nur mit den Füßen. Die Wucht der Wellen ist auch hier am Rand mit wenig Wasser deutlich spürbar. Es spritzt und zischt, weißer Schaum treibt auf dem Wasser. Neben mir rennt ein Mädchen flux über die Linie als die Wellen gerade nicht so hoch sind. Ich denke "wow das sieht ja echt nicht so schwer aus" und schon ist der Beschluss gefasst. Leider habe ich kein großes Glück und gerade als ich an der Linie bin kommt ein riesiger Brecher. Zum Weglaufen ist es zu spät, durchtauchen kommt mir in dem Augenblick nicht in den Sinn - und wuuusch reißen mich die Wassermassen zu Boden. Ich weiß nicht wo oben und wo unten ist, mein Knie schrammt hart auf den sandigen Grund auf und ich verdrehe meinen Arm. Mit halb runtergespülten Shorts und Sand ÜBERALL Lande ich am Strand, angespült wie ein Stück Treibholz. Mein Knie blutet wie die Sau und mir ist die ganze Aktion ziemlich peinlich weil mich wohl einige beobachtet haben. Betont gelassen laufe ich zurück zu meinen Sachen und mache mich dann auf den 40 Minütigen Weg zurück ins Hostel. Obwohl ich mich vor den 10 Minuten "baden" eingecremt hatte und sonst immer im Schatten war merke ich, dass ich einen Sonnenbrand habe.
    Auf dem Heimweg geh ich noch in ein Warung ("Straßenrestaurant") wo man superlecker und supergünstig essen kann. Ich bin fix und fertig und mir klebt überall Sand, ich bin krebsrot und zerzaust. Das Essen tut gut! Ich probiere ein neues Getränk das überraschenderweise echt lecker ist. Schmeckt nach Melone! Im Hostel gehe ich erst mal die Dusche vollsanden und versuche mich sauber zu bekommen. Meine Beine sind ziemlich verbrannt... aua!
    Was für ein gelungener Strandtag 😜 Spaß hats trotzdem gemacht!
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  • Day143

    Hallo aus Bali, der letzten Station unserer Reise. Am Abend kamen wir bei strömenden Regen (zur Zeit ist in Bali Regenzeit) aber sehr warmen Temperaturen an unserer Unterkunft in Canggu, im Südwesten Balis an. Schnell ins Zimmer, duschen und erstmal vom Flug erholen. In der Nacht blitzte und donnerte es gewaltig. Aber bis zum nächsten Morgen hatte es sich wieder beruhigt und wir genossen unser erstes Frühstück im wunderschön angelegten Garten der französisch-balinesischen Familie. Überall duftete es nach Räucherstäbchen und die Hausherrin verteilte kleine Opferschälchen mit Blumen und Reis vor den hinduistischen Steinskulpturen, und dem eigenen kleinen Tempel.
    Die erste Woche verbrachten wir dann ganz entspannt. Wir badeten im eigenen Pool, genossen das leckere Essen (ein Traum für alle Vegetarier :) und die frischen Kokosnüsse und spazierten den Strand entlang. Das Meer ist hier etwas rau und eher für Surfer geeignet. Und weil es hier so günstig ist, gönnen wir uns des öfteren sehr angenehme Massagen :)
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  • Day25

    Canggu

    August 23 in Indonesia

    Het zuiden van Bali kent een dorpje voor iedere soort vakantieganger: Kuta voor de zuipende Australiër, Seminyak voor wie veel bier wil drinken maar niet wil toegeven een stereotype zuipende Australier te zijn (veelal zuipende Australiërs), Sanur voor gezinnetjes en Uluwatu voor gevorderde surfers. Wie niet in een van deze hokjes past, waaronder ondergetekende, eindigt in Canggu. Hier zie je verschillende toeristen: zij die komen om te relaxen, om te leren surfen, om een beetje rauw, veganistisch te eten of eigenlijk helemaal niet weten waarom ze hier zijn en vooral niets doen. Ons hostel zit vol met de laatste soort. Grofweg 99% van de mensen is hier tussen de 20-30 jaar en obesitas heeft dit hipsterparadijsje nog niet bereikt.

    Dus wat doen wij? We eten veel en surfen een beetje. De eerste surfles ging best goed. De instructeur vertrouwde me zelfs toe dat ik een betere balans had dan Fieke. Je snapt wel dat ik vanaf dat moment het liefst iedere dag op zo’n board ging staan. De tweede keer surfen viel na die overmoed een beetje tegen. Peddel je jezelf helemaal lens om een golf te pakken, blijkt die golf helemaal niet te breken. Let je eventjes niet op en lig je lekker op je board, blijkt dat kleine rimpeltje uiteindelijk toch nog een vrij krachtige golf geworden die je zo omver haalt. Kortom, ik snapte geen snars van de branding en in 1,5 uur stond ik één keer op het board. Toch nog maar een lesje, maar daar werd het niet beter van: één keer sneed ik per ongeluk iemand af, één keer surfde ik zo over iemands board heen. Toen er een grote golf kwam, verloor ik de controle over mijn board, die wegschoot en op Fieke’s keel terecht kwam. Dat was het einde van onze nieuwe hobby. En dus stapten we maar weer over op wat we het beste doen: chillen.

    En hoe is het nu met Fieke’s keel? Een hoop pijnstillers en zeven dagen later praat Fieke weer normaal.
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  • Day15

    Bali Surfcamp

    July 24 in Indonesia

    Es ist wundervoll hier. Wir haben jeden Tag zwei Sessions und die Leute hier sind UNGLAUBLICH!!!! Ich bin so dankbar das alles erleben zu dürfen. Indonesien du bist wunderbar ♥️

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Brawa

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