Indonesia
Brawa

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49 travelers at this place:

  • Day5

    La dolce far niente...

    July 2 in Indonesia

    Okay, dass würde man in Italien sagen. Aber das Fazit ist das Gleiche. „Das süße Nichtstun“. Und genau das haben wir heute gemacht.
    ... Müssen unsere Kräfte ja auch einteilen, denn morgen gehts nach Ubud.

  • Day3

    Gesund gefrühstückt und bissl gebummelt, ging es an den Strand. Oh herrlich. Einfach nichts machen und den Surfern zusehen...
    18 Uhr hatten wir uns einen Tisch im „The Lawn“ reserviert. Die Sonne war zwar schon untergegangen, aber die Atmosphäre ist trotzdem wundervoll...

  • Day4

    Live Love ...

    July 1 in Indonesia

    Aufgewacht und ab zum Frühstück. Die Qual der Wahl viel auf das süße kleine Montagu. Chia seed pudding mit frischem Obst und Müsli. Dazu einen Americano und für mich einen Cappuccino. Besser kann ein Tag nicht beginnen.
    Gut gestärkt ging es an den Strand. Vorbei an wundervoller Street-Art und bunten Surfbrettern, als Vorgeschmack für den heutigen Nachmittag.

  • Day19

    Gestern Abend ein kleines und heute Morgen zwei Erdbeben. Das Epizentrum des letzteren und für uns sehr deutlich zu spürenden Bebens, lag südöstlich von Bali. Somit ist es das zweite Naturspektakel was wir hautnah mit erleben durften. Wir sind immer noch etwas sprachlos. Um uns herum hören wir Gesänge und Gebete.
    Aber keine Sorge uns geht es gut.

    In Canggu genossen wir die letzten Tage am Strand. Einfach noch einwenig die Nase in die Sonne halten und genießen.Read more

  • Day4

    Hang loose in Canggu

    September 6 in Indonesia

    Da das Roller Fahren gester ja schon so gut klappte setzten wir zu einer weiteren Reise nach Canggu an.
    Doch zu erst stand Hostel buchen in Ubud an.

    Die Reise startete mit einem verbesserten Navigationssystem, (Annatina mit Knopf mit Google Maps im Ohr.) dass sogar einigermassen klappte. Eine Stunde und eine halbe Abgasvergiftung später erkunden wir Canggu. Hier ist es viel ruhiger und angenehmer als in Kuta. Dafür ist vieles teurer.

    Den Nachmittag verbringen wir damit den Surfern zuzuschauen und eine Kokosnuss zu schlürfen. Auch die Rückreise läuft einigermassen glatt. Stolz und ohne Schaden, an uns oder dem Gefährt, geben wir den Roller ab. Zur Belohnung gibt ein Bier am Strand mit halbem Sonnenuntergang.

    Zum Schluss des Abends wird sogar noch eine sehr lange gesuchtes Cap für gut befunden und gekauft.
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  • Day15

    Bali Surfcamp

    July 24 in Indonesia

    Es ist wundervoll hier. Wir haben jeden Tag zwei Sessions und die Leute hier sind UNGLAUBLICH!!!! Ich bin so dankbar das alles erleben zu dürfen. Indonesien du bist wunderbar ♥️

  • Day56

    Impressionen aus Canggu

    April 2, 2017 in Indonesia

    Zur Abwechslung gibt es einmal nur wenig Text, dafür wie immer Bilder. Seit mein Laptop kaputt ist kann ich mich nur schwer dazu aufraffen etwas zu schreiben, da es am Handy einfach so ätzend ist! Dazu kommt die Müdigkeit Abends... damit ihr trotzdem etwas mitbekommt werden es jetzt öfters eventuell nur mal ein paar Bilder sein 😊

    Kurzer Überblick zum Tag:

    Ich bin inzwischen auf Bali - nach einigen Tagen in Kuta, wo es mir nicht wirklich gut gefallen hat, bin ich nun auf Grund eines workaways in Canggu. Da mein Host am Abend zuvor Feiern war und erst um 5 ins Bett ist, ich aber nicht den ganzen Tag vertrödeln will, mache ich mich um halb 10 zu Fuß auf den Weg zum Crate Cafe. Es ist heiß - mir läuft der Schweiß 😜 Nach ca. 20 Minuten bin ich am Cafe und esse eine superleckere, fast etwas kleine Smoothie Bowl.
    Nach dem Frühstück gehe ich spontan zum Strand, weil ich keine Lust habe schon zurück zu gehen. Ohne Bikini und ohne Handtuch setze ich mich in den Schatten eines geschlossenen Häuschens am Strand und fange ein neues Buch an (Herzenhören - eine Empfehlung von Ingrid!). Die Geschichte fesselt mich und ich lese mehrere Stunden. Die Wellen hier sind riesig und laden nicht unbedingt zum Baden ein. Man muss es hinter die "Linie" schaffen an der die riesigen Wellen immer brechen. Nach langem innerlichen Hin und Her gehe ich in BH und Sportshorts die ich gerade anhabe ins Wasser. Erst nur mit den Füßen. Die Wucht der Wellen ist auch hier am Rand mit wenig Wasser deutlich spürbar. Es spritzt und zischt, weißer Schaum treibt auf dem Wasser. Neben mir rennt ein Mädchen flux über die Linie als die Wellen gerade nicht so hoch sind. Ich denke "wow das sieht ja echt nicht so schwer aus" und schon ist der Beschluss gefasst. Leider habe ich kein großes Glück und gerade als ich an der Linie bin kommt ein riesiger Brecher. Zum Weglaufen ist es zu spät, durchtauchen kommt mir in dem Augenblick nicht in den Sinn - und wuuusch reißen mich die Wassermassen zu Boden. Ich weiß nicht wo oben und wo unten ist, mein Knie schrammt hart auf den sandigen Grund auf und ich verdrehe meinen Arm. Mit halb runtergespülten Shorts und Sand ÜBERALL Lande ich am Strand, angespült wie ein Stück Treibholz. Mein Knie blutet wie die Sau und mir ist die ganze Aktion ziemlich peinlich weil mich wohl einige beobachtet haben. Betont gelassen laufe ich zurück zu meinen Sachen und mache mich dann auf den 40 Minütigen Weg zurück ins Hostel. Obwohl ich mich vor den 10 Minuten "baden" eingecremt hatte und sonst immer im Schatten war merke ich, dass ich einen Sonnenbrand habe.
    Auf dem Heimweg geh ich noch in ein Warung ("Straßenrestaurant") wo man superlecker und supergünstig essen kann. Ich bin fix und fertig und mir klebt überall Sand, ich bin krebsrot und zerzaust. Das Essen tut gut! Ich probiere ein neues Getränk das überraschenderweise echt lecker ist. Schmeckt nach Melone! Im Hostel gehe ich erst mal die Dusche vollsanden und versuche mich sauber zu bekommen. Meine Beine sind ziemlich verbrannt... aua!
    Was für ein gelungener Strandtag 😜 Spaß hats trotzdem gemacht!
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  • Day143

    Hallo aus Bali, der letzten Station unserer Reise. Am Abend kamen wir bei strömenden Regen (zur Zeit ist in Bali Regenzeit) aber sehr warmen Temperaturen an unserer Unterkunft in Canggu, im Südwesten Balis an. Schnell ins Zimmer, duschen und erstmal vom Flug erholen. In der Nacht blitzte und donnerte es gewaltig. Aber bis zum nächsten Morgen hatte es sich wieder beruhigt und wir genossen unser erstes Frühstück im wunderschön angelegten Garten der französisch-balinesischen Familie. Überall duftete es nach Räucherstäbchen und die Hausherrin verteilte kleine Opferschälchen mit Blumen und Reis vor den hinduistischen Steinskulpturen, und dem eigenen kleinen Tempel.
    Die erste Woche verbrachten wir dann ganz entspannt. Wir badeten im eigenen Pool, genossen das leckere Essen (ein Traum für alle Vegetarier :) und die frischen Kokosnüsse und spazierten den Strand entlang. Das Meer ist hier etwas rau und eher für Surfer geeignet. Und weil es hier so günstig ist, gönnen wir uns des öfteren sehr angenehme Massagen :)
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  • Day25

    Canggu

    August 23 in Indonesia

    Het zuiden van Bali kent een dorpje voor iedere soort vakantieganger: Kuta voor de zuipende Australiër, Seminyak voor wie veel bier wil drinken maar niet wil toegeven een stereotype zuipende Australier te zijn (veelal zuipende Australiërs), Sanur voor gezinnetjes en Uluwatu voor gevorderde surfers. Wie niet in een van deze hokjes past, waaronder ondergetekende, eindigt in Canggu. Hier zie je verschillende toeristen: zij die komen om te relaxen, om te leren surfen, om een beetje rauw, veganistisch te eten of eigenlijk helemaal niet weten waarom ze hier zijn en vooral niets doen. Ons hostel zit vol met de laatste soort. Grofweg 99% van de mensen is hier tussen de 20-30 jaar en obesitas heeft dit hipsterparadijsje nog niet bereikt.

    Dus wat doen wij? We eten veel en surfen een beetje. De eerste surfles ging best goed. De instructeur vertrouwde me zelfs toe dat ik een betere balans had dan Fieke. Je snapt wel dat ik vanaf dat moment het liefst iedere dag op zo’n board ging staan. De tweede keer surfen viel na die overmoed een beetje tegen. Peddel je jezelf helemaal lens om een golf te pakken, blijkt die golf helemaal niet te breken. Let je eventjes niet op en lig je lekker op je board, blijkt dat kleine rimpeltje uiteindelijk toch nog een vrij krachtige golf geworden die je zo omver haalt. Kortom, ik snapte geen snars van de branding en in 1,5 uur stond ik één keer op het board. Toch nog maar een lesje, maar daar werd het niet beter van: één keer sneed ik per ongeluk iemand af, één keer surfde ik zo over iemands board heen. Toen er een grote golf kwam, verloor ik de controle over mijn board, die wegschoot en op Fieke’s keel terecht kwam. Dat was het einde van onze nieuwe hobby. En dus stapten we maar weer over op wat we het beste doen: chillen.

    En hoe is het nu met Fieke’s keel? Een hoop pijnstillers en zeven dagen later praat Fieke weer normaal.
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  • Day112

    De laatste week

    July 29 in Indonesia

    Gelukkig was ik net op tijd vertrokken vanuit Nusa Penida. De dag nadat ik vertrokken was tot minimaal de 30ste vertrekken er geen speedboten meer. Er zijn namelijk onwijs hoge golven tussen Bali en lombok waardoor er niks kan vertrekken. Ik ben erg blij dat ik nu niet vast zit op nusa Penida.

    In Canggu ben ik fanatiek bezig met verschillende yogalessen.. ongeveer 1,5/3 yoga per dag. Ik voel me hier erg prettig bij.

    Na een paar maanden reizen had ik echt een knipbeurt nodig voor mijn haar. Online had ik een goede kapper gevonden en daar ben ik heen gegaan. Ik wou mijn haar iets lichter maar nu is mijn haar super blond geworden! Ik moet er nog steeds aan wennen als ik mijzelf in de spiegel zie :-).

    Mijn vriendinnetje Merel is terug in Bali. Dit leidt mij af van de heimwee waar ik nu toch wel echt flink last van heb. Samen met merel en een paar Fransen mannen zijn we naar een festival in Seminyak geweest. De muziek was erg leuk maar ik heb wel echt mijn ogen uitgekeken hoe de Europeanen daar rondliepen. Sommige meiden liepen daar gewoon in hun string rond en gedaagde zich erg ordinair.

    Afgelopen week ben ik samen met Merel een paar dagen naar Uluwatu geweest. Hier was ik al eerder geweest maar we hebben allemaal strandjes en cafeetjes bezocht waar ik nog niet was geweest. Zo voelde het toch weer als een nieuwe plek. We konden alleen niet zwemmen door de hoge golven.

    Vanochtend werd ik mijn bed uit geschut door een aardbeving. Deze aardbeving was in Lombok maar in Bali hadden we een flinke na schok. Ik was wel erg bang toen het gebeurde. Ik was al wel wakker maar ik lag nog in mijn bed en ineens bewoog alles.

    Dit zijn de laatste twee dagen van mijn trip. De tijd is voorbij gevlogen. Gelukkig heeft papa op het laatste moment vrij kunnen krijgen en kunnen papa en mama mij ophalen van Schiphol. Ik kijk er natuur om weer in vertrouwende omgeving te zijn.
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Brawa

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