Indonesia
Bukit Sangkangunung

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Travelers at this place
    • Day205

      Waterfalls!!!

      October 12 in Indonesia ⋅ ☁️ 77 °F

      Today we went to see some waterfalls!! I booked a tour, which normally in other countries would be a group on a bus, but in Bali it is just a guy in a car who shows up and drives you privately! Kind of neat. Like having a chauffeur for the day who knows everything about the area and suggests great things!

      We went to three waterfalls fairly near Ubud. The furthest one was about a 90 min drive away. They were absolutely stunning, as well as the walks/hundreds of stairs thru the forests to get to them - and of course, they were fairly warm compared to Oregon’s falls. And even when not warm water, the air was so warm when you got out it felt great.

      He also took us to a great restaurant overlooking some rice paddies. We had traditional Bali food, drinks and desserts. Pretty wonderful food!

      Our driver also made a stop at the Kopi Luwak coffee plantation!! If you’ve ever watched the movie “The Bucketlist” you would know about it - or if you make a habit of drinking the most expensive coffee in the world! We saw how it is “made” and then sampled it and 14 other different coffee and teas.

      If you’ve never heard of Kopi Luwak, well, Jack Nicholson describes it perfectly in the movie. If you want a quick laugh, watch the scene of a Morgan Freeman explaining it to Jack Nicholson, who loves the coffee but has no idea how it’s made.

      It basically is “poop coffee”. These wild tree cats eat these beans, digest them, poop them out - the stool is processed and the beans are separated out, cleaned and then roasted! Apparently the digestive process adds to the flavor and aroma!! The price per pound can run $100-600 and a cup (outside of Bali) apparently $35! Here, it costs about $12 a cup. So … since it was very cheap on the tour, we tried it and it actually was very smooth and that was coming from someone who doesn’t drink coffee.

      At this plantation the cats are not kept in captivity. They stay in the jungle and they collect the poop from below their trees. They did have one in the plantation to show us, but they said it returns to the jungle in the evening to join the rest. Very interesting.

      3.6 miles, 44 flights
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      Traveler

      Wow! You are really being adventurous in the culinary arena…. first snake wine, then cat poop coffee🤣I think the only way I could do either of those is if I didn’t know what they were (or maybe if I was getting paid enough to drink it to pay for my trip!!😂)

      10/13/22Reply
      Christie Mitchell

      Being more adventurous than I have ever been, that’s for sure. The snake wine not worth it, but the coffee I had heard of years ago when I watched the “Bucketlist” (great movie) so couldn’t pass it up. It’s completely sanitary as it’s washed and roasted, but yeah - weird.

      10/13/22Reply
      Traveler

      Looks relaxing and fun😜definitely a different dining experience😎

      10/13/22Reply
      Christie Mitchell

      We walked past and didn’t stay but looked really neat

      10/13/22Reply
      12 more comments
       
    • Day16

      Griya Valud, unsere letzte "Herberge"

      September 29, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 28 °C

      Nach der "Landung" auf der Hauptinsel, schnackte uns gleich "überraschend" ein Taxifahrer an. War ein ganz nettes charmantes Kerlchen, das Feilschen um den Fahrpreis hat sogar echt Spaß gemacht mit ihm. Wir landeten von anfänglich 400 tsd Rupiah (aber eher grinsend von ihm vorgetragen) bei 170 tsd. Er jammerte ein bisschen, dass sein Chef "very angry" wird 😧hat uns dann aber doch gefahren 😉
      Die Fahrt war dann so nett, auch vom Schnacken her (sogar über Politik 😯😅), dass wir ihm dann mit Tipp 200000 Rupiah (ca. 13 Euro) gegeben haben ...er grinste, und wollte unbedingt unsere Tel.Nr. haben 😄
      Und dann waren wir im Ort Sidemen angekommen...im ganz normalen Gästehaus Griya Valud. Es hat uns echt geflasht, was man hier in dieser Region für 40 Euro pro Nacht (incl. Frühstück selbstredend) angeboten bekommt....
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      Traveler

      Herberge. Aha . Ist ja der Hammer. So wird’s in Norwegen nicht . Soll Fred nicht so oft hinblicken

      9/29/19Reply

      Sehr geil

      9/29/19Reply
      Traveler

      Anregungen für den Garten im Klint-Park! Sieht super aus! Genießen!

      9/29/19Reply
      4 more comments
       
    • Day9

      Von Nusa Penida nach Sidemen

      October 28 in Indonesia ⋅ ☁️ 26 °C

      Bevor heute Mittag die Rückfahrt von der Insel Nusa Penida nach Bali anstand, wollte ich vormittags noch an den nahegelegenen Strand gehen. Leider stand die Flut so hoch, dass vom Strand nicht viel mehr als ein halber Meter übrig war, deshalb habe ich dann beschlossen, einen kleinen Spaziergang durch die Sträßchen zu machen. Dort wurde ich aber mehrfach so aufdringlich und unangenehm angesprochen, dass ich dann doch lieber einfach am Pool gechillt habe. 🙃
      Alles in allem war das Meer heute etwas ruhiger als gestern, nur etwa für 10 Minuten mussten wir bei der Rückfahrt nach Bali durch ein stürmisches Gebiet. Das Boot wurde so hin und her geworfen, dass ich wirklich dachte, wir kippen jeden Moment um. Unter den Mitfahrern hat sich zunehmend Panik verbreitet, manche Leute haben sogar geschrien. Das Video habe ich durch die Scheibe gemacht als es schon wieder etwas besser war. Leider erkennt man nicht so viel, aber ich wollte das Fenster auf keinen Fall öffnen und für einen Eindruck reicht es vielleicht. Immerhin konnte ich heute alles in meinem Magen behalten, das ist ja schon mal ein Fortschritt.
      Wieder sicher an Land hat mich der Fahrer von meinem nächsten Hotel weiter im Norden eingesammelt und wir sind etwa 1,5 Stunden zuerst durch städtisches Gebiet und dann durch sehr malerische Landschaften mit Reisfeldern, Regenwald und Hügeln gefahren. Sidemen liegt wirklich traumhaft komplett im Grünen und man hat nicht den Eindruck, dass sich hier viele Touristen her verirren. Bei einem kleinen Spaziergang habe ich das erste Mal Mount Agung, den mit über 3000m höchsten Vulkan Balis wirklich sehen können, bisher war er immer von Wolken verdeckt. Zum Abschluss des Tages habe ich den Sonnenuntergang am Pool genossen. 🌄
      Fazit des Tages: erst mal keine Bootsfahrten mehr für mich.
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    • Day18

      Sidemen, Batur, Luvina

      October 23 in Indonesia ⋅ ⛅ 27 °C

      *So, 23.10.22*
      Wir sind im wahrsten Sinne des Wortes noch nicht aus dem Boot ausgestiegen, versuchten sich schon die Taxifahrer aufzudrängen. Auf diese penetrante Art und Weise haben wir das auch bisher noch nicht erlebt. Wahnsinn! Wir waren richtig gestresst, als wir endlich aus dem Trubel draußen waren. Doch selbst dann noch hielten die Taxis ständig neben uns an und versuchten uns zu bequatschen. Rein aus Prinzip fahren wir mit solchen Leuten schon nicht mit. Nachdem wir ein Stück weiter gelaufen sind, wurden wir von einem Einheimischen gefragt, ob er uns irgendwo hinbringen kann. Er und ein älterer Herr brachten uns sicher zur Unterkunft. Nachdem man nicht direkt ranfahren konnte, bemühten sie sich, dass wir auch das letzte Stück zu Fuß gut ankommen. Solchen Leuten geben wir viel lieber Geld für die Fahrt, da diese uns nicht nur als wandelnden Geldbeutel wahrnehmen.
      Unsere nächste Unterkunft war zum ersten Mal ein „Homestay“. Eine Familie, die zwei kleine Appartements neben ihrem eigenen Zuhause hatten und Gäste aufnahmen. Hier wurden wir total herzlich von einer Frau und ihrer kleinen Tochter mit Tee und Kaffee empfangen. Gleich danach spitze unsere Nachbarin hervor. Jutta aus Kiel. Wir verquatschen uns total und plötzlich war es zwei Stunden später. Wenn wir nicht so hungrig gewesen wären, hätte ich noch ewig mit ihr weiter tratschen können.
      Zum Essen gingen wir in ein Lokal nicht weit entfernt. Auch hier waren die Besitzer extrem herzlich.

      *Mo, 24.10.22*
      Morgens begrüßte uns Jack, der Herr des Hauses und brachte uns Frühstück. Wir unterhielten uns total lange mit ihm. Anschließend machten wir eine Wanderung durch die Reisfelder und gingen in einem winzigen Restaurant etwas essen. Als wir zurückkamen, kamen wir erneut mit Jack ins Gespräch. Er erzählte sehr viel von sich, seinen acht Geschwistern und wie sie aufwuchsen, dass ein Bruder und seine Mutter gestorben sind und seine Sichtweise auf das Leben. Es war unglaublich interessant und inspirierend. Ich kam mir ein bisschen so vor, wie in dem Buch „Das Café am Rande der Welt“. Ebenso planten wir gemeinsam mit ihm unseren morgigen Tag, an dem er uns viel zeigen möchte. Wir saßen auf der Veranda, als plötzlich zwei kleine Mädchen zu uns kamen. Ina, 8 Jahre alt und Ita, 3 Jahre alt. Sie leben ebenfalls hier und sind die Nichten von Jack. Ina geht in die dritte Klasse und spricht auch schon ein wenig Englisch. Zusammen verbrachten wir den Nachmittag mit Malen und Ina hatte Spaß daran, Maja und mir Rechenaufgaben als Wettbewerb zu stellen. „Aber ich kann doch nicht 8:2 rechnen, das geht doch gar nicht.“, meinte Maja, als sie die erste Aufgabe sah. Ähm? Maja? Auf was für einem Schlauch stehst du denn gerade? Nachdem sie ihren Denkfehler bemerkte (sie wollte 2:8 rechnen), mussten wir total lachen. Am Abend schauten wir noch einen Film und gingen früh schlafen, da wir morgen schon um fünf Uhr aufstehen werden.

      *Di, 25.10.22*
      Um 5:15 Uhr holte uns Jack vor unserer Tür ab und wir fuhren noch gemeinsam mit einem weiteren Gast zunächst ca. 20 min mit dem Auto. Von dort aus gingen wir eine Treppe entlang und kamen an einen Platz, von dem man einen wahnsinnigen Ausblick über ganz Sidemen hatte. Der Ort erinnerte mich wieder an die Heimat, man konnte nach unten ins Dorf schauen, sah den Fluss und um einem herum die Berge (Vulkane).
      Hier schenkte Jack uns einen Kaffee ein und wir warteten gespannt, bis die Sonne hinter dem Vulkan und den vielen Wolken hervorkommt. Wow! Der Anblick war atemberaubend und ein Gefühl von vollkommener Zufriedenheit breitete sich in mir aus. Wir verbrachten fast zwei Stunden hier oben und ließen die Kulisse und die frische Luft auf uns wirken. Zurück in der Unterkunft frühstückten wir und packten unsere Sachen zusammen. Gegen zehn Uhr ging es weiter zu einem Wasserfall mit vielen kleinen Pools. Auch hier ging es erstmal viele Stufen hoch und die Natur war unglaublich schön.
      Nachdem wir ein bisschen geplanscht haben, ging es wieder weiter. Jack nahm uns nun mit zu seiner Schwester. Diese lebt mit ihrem Mann und den gemeinsamen zwei Kindern auf einem kleinen Hof. Hier zeigte er uns, wie sein Schwager den balinesischen Schnaps „Arak“ selbst herstellte. Er kletterte täglich eine Palme hinauf und schnitt die Kokosblüten auf, um so den Sirup daraus zu gewinnen. Er erklärte uns die selbst gebaute Destillationsanlage und ließ uns einen Schnaps davon probieren. Seine Schwester kochte für uns und wir saßen ganz traditionell gemeinsam auf einem Teppich und aßen mit den Fingern. Nach dem Essen durfte wir gemeinsam mit ihr die sogenannten „Canang Saris“ binden. Ein Gesteck aus Palmenblättern, die täglich gefüllt mit Blüten, Süßigkeiten und Räucherstäbchen als Opfergabe auf dem Grundstück verteilt werden.
      Die Herzlichkeit, die man hier zu spüren bekam und der Einblick in das Zusammenleben der Familie war sehr beeindruckend.
      Jack fuhr uns noch zur nächsten Unterkunft. Die Fahrt war etwas abenteuerlich, da es sehr stark regnete, die Straßen überflutet waren, an manchen Stellen Erdrutsch war und einige Palmen umgestürzt den Weg versperrten. Hier angekommen planten wir für den darauffolgenden Tag die nächste Wandertour und gingen früh schlafen.

      *Mi, 26.10.22*
      3:20 Uhr, der Wecker klingelte. In 20 min werden wir für die Sonnenaufgangstour auf den Vulkan „Mount Batur“ abgeholt. Bis zum Startpunkt fuhren wir etwa fünf Minuten. Mit Stirnlampen ging es dann los. Der Weg war extrem sandig, weshalb man immer einen halben Schritt wieder zurück rutschte. Es waren total viele Leute unterwegs. Leider war man verpflichtet, sich einen Guide zu nehmen, sonst hätten wir die Tour auch alleine gemacht. Je höher wir kamen, desto kälter und feuchter wurde die Luft. Oben angekommen, war uns ziemlich kalt. Hier bekamen wir einen heißen Tee und Frühstück serviert. Aus dem Sonnenaufgang wurde leider nichts, da der Himmel extrem nebelig war. Hier oben tummelten sich die Leute. Wir waren die einzigen, die die lange Rundtour machen wollten, alle anderen sind den gleichen Weg wieder hinunter gegangen. Wir liefen einmal um den Krater herum. Zwischendrin kamen wir an Löchern im Boden vorbei. Hier kam sehr heiße Luft vom Vulkaninneren hinaus. Man hätte sogar darüber Eier etc. zubereiten können. Nach und nach konnten wir auch immer mehr sehen und der Himmel wurde klarer. Am Ende unserer Tour wurden wir von einem kleinen Jeep abgeholt und fuhren Offroad über die Sandhügel. Ich fand das mega cool, am liebsten wäre ich selber gefahren.
      Nach unserer Vulkantour fuhren wir weiter nach Luvina. Hier schliefen wir erstmal zwei Stunden und gingen anschließend etwas essen und am Strand entlang. Es war der erste Ort, an dem zahlreiche Einheimische ihre Zeit verbrachten und unglaublich viele Kinder spielten am Strand und im Meer.

      *Do, 27.10.22*
      Zunächst lagen wir etwas am Strand und fuhren anschließend zu einem Wasserfall. Die Natur hier war richtig schön und man hätte sogar von einer Plattform aus hinunter ins Wasser springen können. Auch weiter oben lag noch ein zweiter größerer Wasserfall. Abends gingen wir in ein indisches Restaurant, in dem nur Taubstumme arbeiteten. Dies war unser letzter Tag im Norden. Morgen früh geht es nochmal für 4 Tage zurück ins Surfcamp.
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      Traveler

      Celine du wirst richtig braun 😍

      10/28/22Reply
      Traveler

      Jaa, man glaubt es kaum 😂

      10/30/22Reply
      Traveler

      Traumhaft 😍

      10/30/22Reply
      Traveler

      🥰🥰

      10/30/22Reply
       
    • Day10

      Reisfeldtour & Gembleng Wasserfall

      October 29 in Indonesia ⋅ ⛅ 26 °C

      ❗️Warnung: heute ist ein Spinnenfoto dabei❗️

      Der Abend gestern war leider nicht so ruhig wie geplant: Mehrere Kakerlaken und andere Insekten wollten auch mein Bad benutzen und in meinem Zimmer schlafen. Ich habe die Nacht deshalb ziemlich paranoid unter meinem Moskitonetz verbracht, nur um dann morgens eine Kakerlake unter dem Netz zu finden. 😩🤦🏼‍♀️

      Heute Morgen habe ich eine dreistündige Tour durch die Reisfelder und den Regenwald gemacht, ich bin jetzt quasi Expertin in indonesischer Landwirtschaft und Heilpflanzen. 😎 Abgesehen von der Landschaft habe ich auch zum ersten Mal richtig gesehen, wie die Einheimischen hier wohnen, nämlich in Mini-Wellblechhütten neben ihren Feldern. Besonders erschütternd war es auch zu sehen, dass der Plastikmüll einfach überall ist. Von Verpackungen über Gummistiefel und Basketbälle bis hin zu synthetischer Kleidung war alles in den Bächen und am Rand der Felder zu finden. Mein Guide hat erzählt, dass es vor Corona Initiativen gab, das Plastik in Mülleimern zu sammeln und zum Recyclinghof zu fahren, aber dafür war während der Pandemie kein Geld mehr da (weder dafür noch für sonst irgendwas, sie haben von dem gelebt, was auf den Feldern wächst) und jetzt wird wieder alles in den Wald geworfen. Man hat gemerkt, dass das ein sehr emotionales Thema ist, für das keine richtige Lösung in Sicht ist.

      Am Nachmittag habe ich dank meiner neuen Scooter-Kenntnisse einen Ausflug zu einem nahegelegenen Wasserfall gemacht. Es gibt dort einige Naturpools mit wirklich tollem Blick über den Regenwald. Ich habe ein bisschen bei den Instagramshootings zugeschaut und mich dann auch bald wieder auf den Weg gemacht, weil das Wetter schlechter wurde.

      Jetzt sitze ich wieder unter meinem Moskitonetz und höre schon wieder etwas im Bad flattern und krabbeln… drückt mir die Daumen.
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    • Day206

      Les rizières de Sidemen

      January 8, 2021 in Indonesia ⋅ 🌧 26 °C

      Étape d'une nuit à Sidemen et nous sommes sous le charme...on replonge dans ce que devait être Bali il y a un siècle. Le coin est connu des touristes principalement français pour les balades dans les rizières... mais une fois encore, nous sommes seuls.

      On loge dans un superbe bungalow en toit de paille et aux décors en bois sculpté et Guede (premier né) nous guide dans une balade de plus de 2hrs dans son village, les rizières où il travaille avec sa famille et ses amis (les Balinais ne quittent presque jamais leur village et encore plus rarement leur île).

      On commence par la traversée de la rivière à gué...un grand moment ! Puis on déambule au milieu des champs où l'activité est partout puisque presque tout se fait à la main - seule exception : l'utilisation de motoculteurs hors d'âge a remplacé la charrue à bœufs.
      Les vaches sont toujours élevées dans de petits abris au coin de chaque champs mais elles sont destinées à être vendues et représentent l'unique entrée d'argent cash.

      L'eau est partagée au sein de la communauté agricole de façon concertée. Il y a un conseil en parallèle du "conseil municipal" qui décide de quelles parcelles seront irriguées et quand. En fonction de cela, chaque paysan plante soit du riz (s'il a l'irrigation), soit des cacahuètes, des piments, des patates douces, du taro, oignons ou haricots....et ça tourne. Chaque parcelle permet environ 3 récoltes par an....ici tout pousse à la vitesse de l'éclair, de quoi nous faire baver.

      Les hommes labourent, les femmes récoltent et battent le riz à la main dans une sorte de trampoline. On élève les canards (Bebek), on débroussaille à la faucille, on repique le riz courbé en deux... A la fin de la journée de travail, tout le monde se douche et lave les vêtements dans la rivière ou les canaux d'irrigation (pas toujours d'eau courante dans les maisons).
      On se promène en fin de journée avec notre guide...au moment de la douche. Avec le Covid, tout le monde est content de voir des "boulés" (des blancs) : les enfants chahutent dans l'eau, les mamans nous saluent avec le sourire, même en petite culotte et se replongent dans l'eau.

      Dans un fossé, Guigui aperçoit un énorme varan !! Et au dîner, de gigantesques geckos d'environ 25 cm de long dévorent des hordes de moustiques.
      Réveil aux aurores car comme toujours à Bali, des coqs rôdent pour te rappeler que le soleil se lève...à 5hr...

      Nous quittons la campagne pour rejoindre aujourd'hui le mode de vie occidental au Bali Safari Park où nous passons la prochaine nuit : au programme tigres, éléphants et zèbres....rien à voir avec l'Indonésie mais les grenouilles sont ravies ! Ensuite on remet le cap sur Ubud où on envisage de se faire fabriquer des meubles... affaire à suivre.

      Gros bisous
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      Traveler

      One-night stopover in Sidemen and we are under the spell...we dive back into what Bali must have been a century ago. The area is known to mainly French tourists for walks in the rice fields... but once again, we are alone. We stay in a superb straw-roof bungalow with carved wood decorations and Guede (first born) guides us on a walk of more than 2 hours in his village, the rice fields where he works with his family and friends (the Balinese almost never leave their village and even more rarely their island). We start with the ford crossing of the river...a great moment! Then we walk in the middle of the fields where activity is everywhere since almost everything is done by hand - the only exception: the use of out-of-age tillers has replaced the ox plough. Cows are always raised in small shelters at the corner of each field but they are intended to be sold and represent the only cash inflow. Water is shared within the agricultural community in a concerted manner. There is a council in parallel with the "city council" that decides which plots will be irrigated and when. Depending on this, each peasant plants either rice (if he has irrigation), peanuts, chillies, sweet potatoes, taro, onions or beans... and it turns. Each plot allows about 3 crops per year....here everything grows at lightning speed, enough to make us drool. Men plough, women harvest and beat rice by hand in a immerse themselves in the water. In a ditch, Guigui sees a huge varan!! And at dinner, gigantic geckos about 25 cm long devour hordes of mosquitoes. Wake up to dawn because as always in Bali, roosters lurk to remind you that the sun is rising...at 5 am... We are leaving the countryside to join the Western way of life today at Bali Safari Park where we spend the next night: on the program tigers, elephants and zebras... nothing to do with Indonesia but frogs are delighted! Then we go back to Ubud where we plan to have furniture made... a deal to follow. Big kisses

      10/16/21Reply
       
    • Day207

      Maisons Balinaises et vie de famille

      January 9, 2021 in Indonesia ⋅ 🌧 28 °C

      Les constructions balinaises sont assez hétéroclites, mais leur constructions traditionnelles en bois aux toits de chaume de alang-alang nous plaisent beaucoup...et la plupart des hébergements proposent des bungalows de ce type. Voici quelques photos.

      La plupart des familles balinaises constituées des grands parents, fils mariés et petits enfants (les femmes s'installent dans leur belle famille), vivent dans un ensemble d'habitations entouré d'un mur mais dont la porte est toujours ouverte. Chaque couple a sa propre "maisonnette" - souvent une pièce. La cuisine et la pièce d'eau sont souvent partagées. Tout le monde vit ensemble dans la cour.

      En ces temps de Covid et avec les écoles indonésiennes fermées depuis presque 1 an (elles n'ont pas re ouvert depuis Mars 2019), les grands parents ont la charge presque complète des petits enfants.
      Petite parenthèse : l'état indonésien paie les connexions internet aux familles afin que les enfants puissent suivre l'école à distance. Ceux qui n'ont pas d'ordinateur envoient des photos de leurs devoirs par WhatsApp à leurs enseignants.

      Le bâtiment le plus important et toujours le plus richement décoré, même dans les familles très modestes est le temple familial qui est orienté entre l'habitation et la grande montagne la plus proche qui incarne la divinité. Plusieurs fois par jour, on prie et on fait des offrandes au temple familial. On n'ose pas trop prendre de photos...donc on n'en a pas à partager avec vous.
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      Magnifique reportage nous permettant en plein confinement de nous évader un peu. Merci, merci.merci. [Marchand]

      1/9/21Reply
      Traveler

      belle charpente !

      1/9/21Reply
      Traveler

      génial c est magnifique et j adore le commentaire concernant les grands toilettes pr guigui🤣😂

      1/9/21Reply
       
    • Day64

      Sidemen

      January 8, 2020 in Indonesia ⋅ ⛅ 30 °C

      Angekommen in Sidemen bezogen wir unser wunderschönes Apartment mit Blick auf die Reisfelder. Zeit zum Entspannen...
      Als es Tommy dann (nach 10 Minuten) zu langweilig wurde machten wir einige Ausflüge mit dem Roller zu den umliegenden Tempeln.Read more

    • Aug9

      10. Tag: Sidemen

      August 9 in Indonesia ⋅ ⛅ 21 °C

      Heute Nacht bekamen wir von Grillen, Echsen und Kröten ein exklusives Live Konzert, das uns bis zum Einschlafen begleitete. Unser Morgen danach startete um 08:00 Uhr mit Frühstück in unserem Hotelrestaurant.

      Sobald die ersten Sonnenstrahlen zu sehen waren, packten wir unsere Badesachen ein und sind zu unserem schönen Dschungelpool gewandert. 💦

      Gegen Mittag sind wir losgefahren und haben die unglaublichen Reisterrassen von Sidemen bewundert. Hier sieht man absolut keine Touristen, sondern nur die Bauern, die sich um ihre Felder kümmern. Danach sind wir weiter zum Gembleng Wasserfall. Auch hier hatten wir wieder eine super schöne Aussicht auf die Natur.

      Den Abend haben wir mit Pizza und Fruchtcocktails in unserem Hotel ausklingen lassen. ✨

      Yannick schneidet fleißig unsere Urlaubsvideos zusammen:

      https://youtube.com/channel/UCnXbFbqius_2qq7JG_…
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    • Day16

      Spaziergang durchs Dorf

      August 23 in Indonesia ⋅ ⛅ 26 °C

      Mit unserem lokalen Guide spazieren wir durchs Dorf, probieren frisches Obst - Snakeskin Fruit, sehr lecker, schmeckt wie Ananas 🍍 und hat die Konsistenz von Äpfeln.

      Dann zeigt er uns, wie die hochwertigen Stoffe für Sarongs gewebt werden. Ich bin stolz, dass ich nichts kaufe...

      Das Spinnenungeheuer war nicht gefährlich, aber ich wollte es nicht über mein Gesicht krabbeln lassen.

      In der Mitte vom Wald ist ein riesiger Pool, Überblick eines bankrotten Luxushotels.

      Zum Abschluß gibt es ein Picknick am Fluss mit Lunchpaketen, die in Bananenblättern eingepackt sind.

      Den Nachmittag hängen wir am Pool ab, schwimmen, lesen, dösen.

      Der Hund gehört einem Dorfbewohner. Aber immer wenn es eine Gruppenführung gibt, taucht er am Hotel auf und wandert mit. Gelegentlich verschwindet er, um eine Katze zu jagen oder die Gegend zu erkunden, kommt aber immer wieder.
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    You might also know this place by the following names:

    Bukit Sangkangunung

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