Indonesia
Dukuh

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11 travelers at this place:

  • Day146

    Lass uns Wellenreiten gehen

    January 31, 2018 in Indonesia ⋅ ☀️ 29 °C

    EDIT: es kamen noch ein paar Surfbilder vom Camp hinzu.

    Jetzt wird endlich der Traum vom Surfen wahr. Über einen Reisepodcast haben wir von der SurfWG - ein Surfcamp Mitten in den Reisfeldern von Canggu - erfahren. Und da sie gerade auch noch ein unschlagbares Angebot hatten, haben wir direkt eine Woche Surfkurs gebucht. Die ersten drei Tage gab es sogar Einzelunterricht. Im Camp waren bereits weitere Surfschüler und die Stimmung war ausgelassen - auch aufgrund der immer zu Späßen aufgelegten (einheimischen) Surfguides.

    Gleich am ersten Tag gab es Stand-up-training und eine Videoanalyse der anderen Schüler. Da es aber am Nachmittag zu windig war, ging es mit dem Surfen erst am nächsten Tag los.
    Um 7:30 ging es schon zum Surfbeach nach Serangan. Etwas angsteinflösend war die Tatsache, dass es sich hier um ein Reefbreak handelt, das heißt man surft direkt über dem Riff. Vorteil hierbei ist, dass die Wellen somit immer an den selben Stellen brechen. Unsere Guides haben uns aber gut instruiert wie wir uns am Riff bei einem Sturz nichts tun.
    Wir bekamen Anfangs auch überdimensionale Softboards aus Hartschaumstoff, die die Stöße abdämpfen und die so breit sind, dass man relativ leicht das Gleichgeweicht halten kann.
    Kurz um, wider Erwarten ritten wir beide schon nach den ersten Versuchen stehend auf unseren ersten Wellen.
    Und es ist wahr, das anstrengendste ist das ständige Paddeln.

    Am dritten Tag lief es weiterhin super für Tschela, doch Isi wurde von ihrer alten Verletzung eingeholt und hat sich beim überwinden einer Welle durch den Versuch ihr Board festzuhalten die Schulter ausgekugelt. Glücklicherweise sprang sie noch im Wasser von selbst wieder ins Gelenk zurück. Dennoch war es das jetzt leider für Isi mit dem Surfen.

    Da das Camp über einen Pool und einen Fahrservice verfügt, konnte Isi sich auch anderweitig gut beschäftigen.

    Tschela hat den Kurs jedoch (traurigen Herzens) weitergeführt und konnte sich bis auf normale Hardboardgrößen steigern und konnte am Ende sogar mit an die Surfspots der erfahreneren Surfer.

    Der Vorteil am SurfWG Camp ist, dass es einfach ist von Canggu aus je nach Wetterlage mit dem Van verschiedene Surfspots anzufahren. So kamen wir in der Woche viel rum und surften (bei allen Wetterlagen) u. a. auch in Kuta, Sanur und Yeh Gangga.

    Trotz Isis Unfall ist die Zeit im Camp ein Highlight unserer Reise. Wir lernten Surfen und machten u.a. bei BBQ-Partys viele nette Bekanntschaften mit den anderen Surfern und den einheimischen Guides.

    Mal sehn, ob Tschela sich nun auch mal alleine in die Wellen traut.

    Jetzt geht es aber erstmal wieder zu normalen Badestränden, etwas entspannen 😎
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  • Day19

    Turtle Conservation And Education Cente

    September 30, 2018 in Indonesia ⋅ ☀️ 30 °C

    Auf den heutigen Tag freuten wir uns schon seit vielen Tagen. Es stand der Besuch des Turtle Conservation And Education Center auf „Turtle-Island“ bevor. Nach einer kurzen Einführung über die verschiedenen 🐢-Arten hier um Bali durch einen super netten Angestellten, durften wir die Meeresbewohner in ihren Becken anschauen.

    In diesem Center werden verletzte Schildkröten aufgenommen, behandelt/operiert und für die Wiederfreilassung gepflegt. Da einige Arten sehr bedroht sind, kauft und sammelt die Organisation Schildkröteneier und brütet sie auch aus. In einigen Becken waren somit viele winzige 🐢 zu sehen.

    Es besteht die Möglichkeit Baby-🐢 dort zu adoptieren, Ihnen einen Namen zu geben und Sie selbst ins Meer zu setzen, gegen eine kleine Spende. Selbstverständlich adoptierten wir 2 der kleinen für etwas Geld (Peanut & Bailey), das selber Freilassen war heute aber leider nicht möglich. Das Geld wird wieder in Eier investiert, somit ist das Geld dort gut angelegt.
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  • Day183

    Hugo & Keeba

    May 19 in Indonesia ⋅ ☀️ 30 °C

    Die letzten Tage waren Entspannung pur. Es gab Massagen, Eis, wir waren am Strand und ließen es uns gut gehen. Wir sind gestern in ein neues Hotel umgezogen und sind jetzt noch näher am Meer. Leckeres Frühstück ist auch hier inklusive😊

    Heute nach dem Frühstück hatten wir mal Lust was zu unternehmen. Wir hörten schon vor längerer Zeit von einem turtle conservation Centre in dem man Baby Schildkröten adoptieren kann.

    Wir richteten uns und fuhren mit dem Taxi auf die Halbinsel, auf der anderen Seite der Insel. Der Eintritt ins turtle centre kostete erstaunlicherweise nicht. Richtig groß war das Ganze auch nicht, es gab am Anfang einen großen Pool mit 4 Schildkröten und einen Sandplatz, auf dem Eier vergraben waren. Um jedes ei war ein kleiner Zaun mit einem Schild auf dem Stand wann die Schildkröte schlüpfen wird...
    Leider war keins für heute geplant.

    In einem weiteren Bereich gab es sehr viele, kleinere Schwimmbecken, voll mit Schildkröten.
    In den ersten beiden Becken waren echt hunderte , frisch geschlüpfte Schildkröten so groß wie eine Handfläche😀
    Ein bisschen weiter wurden die Schildkröten von Becken zu Becken immer größer. Die meisten der älteren sind hier entweder zur Rehabilitation und werden wieder frei gelassen oder sind so schlimm verletzt, dass sie nie wieder ins freie können...

    In einem kleinen Teich, neben den ganzen becken, gab es nochmal ein paar Schildkröten.
    Diese durfte man, im Gegenteil zu denen im Wasser, anfassen und auf den Arm nehmen. Ich packte mir direkt mal eine kleine, nur jana war etwas zögerlich😀 weil es sind ja Reptilien und Haben kein fell😂 ich legte ihr dann einfach meine kleine auf die Hand und alle sorgen waren weg:D

    Nach einer kleinen Fütterung für die größeren turtles wollten wir unsere beiden adoptieren. Dafür mussten wir erst bei einem Mitarbeiter ein Formular ausfüllen, bezahlen und dann bekam jeder eine kleine plastikschale. Mit der durften wir beide eine kleine aus den Hunderten auswählen und sie dann zusammen in ein anderes Becken legen. Es war garnicht so einfach sich für eine zu entscheiden. Ich nahm dann eine, die dauerhaft rumspielte in der Strömung und gegen andere geknallt ist😀 die freut sich bestimmt aufs freie Meer. Auch janas war sehr aktiv und zappelte rum, bevor Jana sie genommen hatte, und sie dachte, die freut sich ebenfalls aufs Meer.

    Nachdem wir unsere Adoptivschildkröten ausgewählt hatten, mussten wir sie noch zusammen ins andere Becken legen und schauten Ihnen noch etwas zu. Hoffentlich werden sie nicht direkt aufgefuttert😅
    Vom turtle Centre bekam dann jeder von uns noch eine Kette und ein Zertifikat mit unserem Namen und denen der Schildkröten.
    Janas heißt übrigens Hugo und meine Keeba😊

    Danach hatten wir noch Lust etwas die Umgebung zu erkunden, wenn wir Schonmal hier sind. Grad eine Straße weiter gab es einen Hafen mit zig kleinen Fischerbötchen und kleinen „Cafés“. Bei der Sonne und dem Anblick von Wasser bekamen wir so richtig Lust Baden zu gehen.

    Zurück nach Hause zu kommen war aber ziemlich ätzend. Wir bestellen unser Taxi nämlich immer Über eine App und das läuft in der Stadt auch wunderbar. Nur hier waren wir schon sehr abgelegen und es war keines der Taxis in der Nähe. Wir bestellen also eins, welches noch weit weg war und hofften, dass der bald mal herkommt. Der kam natürlich nicht und so bestellten wir ein 2. Zum Glück kam der dann, sonst hätten wir ein teureres Taxi nehmen müssen.

    Zurück im Hotel legten wir nur schnell unser Zeug hin und gingen los zum Strand.
    Die Wellen waren wieder mega hoch und rissen uns teilweise von den Füßen😯
    Danach gab es noch ein leckeres Eis, um den Hunger etwas zu stillen.

    Nach duschen und richten entschieden wir uns, zur Feier des Tages, deutsches Essen essen zu gehen:D Passenderweiße hieß das Restaurant: Mama‘s deutsche Küche😊
    Jana gönnte sich ein sehr große Portion kässpätzle und für mich gab es Gulasch mit spätzle😋
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  • Day58

    Turtle Conservation & Education Center

    December 2, 2016 in Indonesia ⋅ ⛅ 29 °C

    Die karitative Organisation TCEC setzt sich seit 2006 für die vom Aussterben bedrohten und wunderschönen Meeresschildkröten ein. Durch Fang und Verzehr der Eier, Verschmutzung der Meere und Zerstörung der natürlichen Strände sind alle Spezies gefährdet - die Population sinkt drastisch.

    Im Center werden Echte Karettschildkröten, Oliv-Bastardschildkröten und Suppenschildkröten gesund gepflegt und zum Teil wieder ins Meer entlassen - abhängig vom Gesundheitsstatus.
    So wurde zum Beispiel eine Schildkröte ärztlich behandelt, weil sie eine Plastiktüte gegessen hat. Den anderen fehlte mal ein Teil des Panzers, mal der Flossen - Verletzungen wie sie durch Propeller von Motorbooten oder durch Fischernetze entstehen.

    Auch die Eier, die am Strand aufgesammelt werden bevor sie von Hunden gefressen werden können, werden im Center gebrütet. Sobald die Babys geschlüpft sind, werden sie versorgt bis sie groß und stark genug sind, um ins Meer entlassen zu werden.

    Wir dürfen sogar eine Baby-Schildkröte halten. Dann füttern wir die Landschildkröten und entdecken einen Kampf zwischen Zweien - direkt gemeldet, müssen diese voneinander gelöst werden. Wieder eine verletzte Schildkröte mehr!

    Auf dem Heimweg werden wir von einem heftigen Regenschauer überrascht. Die Menschen freuen sich, haben Spaß - wir auch, trotz vergessener Regencapes.
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Dukuh

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