Indonesia
Pantai Legian

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54 travelers at this place:

  • Day29

    Semyniak/Bali

    May 17 in Indonesia ⋅ ☀️ 32 °C

    Hallo und Moin Moin meine aktiven Freunde/innen.
    Du hast entschieden mit deinen Likes, bzw vielleicht nicht du sondern 2 andere Leute..... naja ist ja auch egal, den Bericht gibt's also jetzt auch heute noch. Nach diesem Bericht bist du dann auch fast schon ziemlich aktuell, er handelt nämlich von unserer einen Nacht in Semyniak.
    Semyniak ist ein Stadtteil von Denpasar und bekannt für den Double Six Beach, einem der Surferstrände auf Bali. Der Strand selbst erstreckt sich über mehrere Kilometer und mein Hotel war direkt am Strand. Zwar schon ein bisschen älter, dafür aber wunderschön eingewachsen in die Natur.
    Wir kamen also am 16.05. am frühen Mittag in Semyniak an und stellten schnell unsere Sachen im Hotel ab, um den Rest des Tages am Strand zu genießen. Es war etwas wechselnd bewölkt, was bei der Sonnenintensität hier aber auch gar nicht Mal so schlimm ist. Schon als wir uns hinlegten sahen wir viele Surfer im Meer und auch Surf-Schulen am Strand. Wenn du mich schon länger kennst weißt du sicherlich das ich vor 5 Jahren schon einmal das Surfen oder auch Wellenreiten in Portugal versucht habe zu erlernen.
    Und so packte mich auch hier direkt die Vorstellung wieder das unbeschreiblich Gefühl zu spüren, eine Welle zu reiten. Es dauerte also 10 Minuten bis ich mich dazu entschlossen hatte bei einer der Surf-Schulen nach einem Kurs zu fragen. Direkt der erste machte mir einen guten Preis, 400.000 Rupien für 1-Tages-Gruppenstunde (1 Gruppe bestand aus einem Trainer und 2 Schülern) mit 2 Stunden mindestens im Wasser auf dem Board (etwa 21 Euro). Und so kam es das ich direkt bei einem anderen Deutschen, Hendrik aus Hamburg mit Einstieg und 10 Minuten später draußen im Wasser war und auf die erste Welle wartete. Unser Trainer war super, gab viele Tipps und wusste genau auf welche Wellen er uns loslassen konnte.
    Direkt meine erste Welle habe ich geritten bekommen, ich hatte also in den 5 Jahren nichts verlernt.... meine Fans lassen aber leider immer noch auf sich warten. Auch alle weiteren Wellen waren gut und so wurde ich immer besser und auch Hendrik ritt kurze Zeit später seine erste Welle, was uns alle in Euphorie versetzte und so aus den 2 Stunden im Wasser mit Trainer sogar fast 3 wurden. Im Preis enthalten war zudem auch noch die Board-Miete für den kompletten restlichen Tag, man hätte danach also auch noch selbst weiter üben können. Ich war danach jedoch total platt und auch die Wellen wurden zu hoch und gefährlich für Anfänger und so ließen wir den Tag am Strand mit Essen und Trinken ausklingen. Allgemein lässt sich sagen das man an der kompletten Strandpromenade entlang diesen Surfer Vibe und entspannte chillige Stimmung spürt und alles total relaxt von statten geht. Wir haben uns richtig wohl gefühlt. Den kommenden Tag hatten wir dann auch noch komplett in Semyniak, da unser Flieger nach Bangkok erst um 1 Uhr morgens ging und so chillte ich den Tag an meinem Pool und Strand und die beiden Mädels in ihrem Hotel und wir trafen uns abends zum Essen dann wieder. Über Tag lernte ich noch 2 Engländer aus meinem Hotel kennen. Matt und keine Ahnung wie der andere hieß, waren etwa Anfang 50 und sahen aus wie echte Surfer, braun gebrannt und lange blonde Haare (ich glaube bis jetzt immer noch nicht das sie wirklich Engländer waren, sahen sie doch eher aus wie Australier).
    Und sie waren auch echte Surfer, die für eine Woche auf Bali zum surfen waren und davor schon 4 Wochen die Westküste Australiens abgefahren sind zum surfen. Wirklich 2 sehr nette Typen mit denen man sich gut bei 2 bis 3 Bier am Strand unterhalten konnte und spätestens beim reden hat man dann doch das typisch britische Englisch heraus gehört. Nach dem Abendessen setzten sich Madeleine und ich dann noch zu einem Bier entspannt in Sitzsäcke am Strand und so ließen wir unsere 1 Woche auf Bali und Nusa Penida entspannt ausklingen und waren schon gespannt was uns auf den thailändischen Inseln als nächstes erwarten würde. Und so brachen wir um 10 Uhr auf zum Flughafen um unsere lange Reise Richtung thailändische Inseln (insgesamt knapp 17 Stunden) anzutreten. Dort bin ich auch jetzt gerade und der erste Bericht folgt die Tage.
    Bis dahin, halt die Ohren steif, wie Opa Karl an dieser Stelle sagen würde.
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  • Day77

    Tag 76 - Bald gehts nach Hause

    June 16 in Indonesia ⋅ ⛅ 29 °C

    Wir sind jetzt schon ein paar Tage in Legian, aber wir haben es noch lange nicht satt.
    Das Wetter war nur leider die letzten Tage nicht so berauschend, aber man kann die Zeit ganz leicht beim Lesen am Strand oder beim Spazieren gehen vertrieben.
    Heute war das erste Mal zum Abend hin der Himmel frei, sodass wir den Sonnenuntergang genießen konnten 🌅
    Noch nie haben wir den Strand so voller Menschen gesehen, die gemütlich an Bars sitzen, surfen oder, wie wir, auf Sitzsäcken eine Cola schlürfen 🍹
    Wir können uns also nicht beschweren 😄

    Wir genießen unsere letzten Tage am Strand denn bald geht es schon wieder nach Hause... ✈️
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  • Day4

    Evening Stroll

    July 6 in Indonesia ⋅ ⛅ 27 °C

    Romped around the neighborhood.... visited the beach and had an early dinner. We found “crab buddies” and shells.

    Kayla found Italian food for dinner and I tried an espresso martini...... 😋 and had a sad moment when our Nutella dessert was a pocket... not balls. 😂 😝

  • Day8

    Denpasar

    November 14 in Indonesia ⋅ ☀️ 31 °C

    And so it ends 😭 no more hot springs, no more mineral baths, no more ice baths, no more beach massages, (10,000)rp for half an hour = $10 🙄 why wouldn't you !!! Then our last dinner as a group. Great trip.

  • Day52

    Bali - day 7

    April 21 in Indonesia ⋅ ☀️ 30 °C

    Today was the best day!!! Was Easter Sunday and got to spend it with our best friends!! We met up after breakfast and all went to seminyak beach to a beach club called Azul! Was so so nice and rather fancy! Had some beers and chilled by the pool, still with so much to catch up on!’ We then headed for a delicious veggie burger for lunch and went back and got ready! Spent the evening at skygarden together where it was all you can eat and drink for £5! We were so excited to be together and definitely made the most of the free drinks!Read more

  • Day1

    Legion

    November 7 in Indonesia ⋅ ☀️ 31 °C

    It's beautiful Bren we coming here for your 70th

  • Day2

    Villa coco cooking lesson

    November 8 in Indonesia ⋅ ☀️ 31 °C

    What a fun day, work out on the beach, delicious brekky then a cooking class 7 dishes which we then ate.

  • Day8

    Surfen ohne Schädel-Hirn-Trauma

    August 12 in Indonesia ⋅ ⛅ 30 °C

    Zuerst einmal gibt es erfreuliche Nachrichten: wir haben beide den Surfkurs ohne größere Komplikationen überstanden! Zwar schmücken nun ein paar Schürfwunden und Blutergüsse unsere Haut vom Aufspringen auf das Board und auch die Sonne hat für eine ordentlich rote Hautfarbe gesorgt, aber wir können uns nun stolze Surf-Anfänger nennen. ;)
    Und ja, wir haben uns natürlich mit Sonnencreme zugematscht, nur fürs Protokoll an unsere Mamis. Aber wirklich geholfen hat das auch nicht, sodass nun unsere gesamte Hinterfront eine angenehme Lobster-Farbe hat - nein nein, so rot ist es dann auch wieder nicht. :D Das liegt nur am einfallenden Sonnenlicht...

    Aber erstmal von vorne angefangen. Irgendwie haben wir wohl ein Zeit-Management-Problem, denn tatsächlich schaffen wir es jeden Tag aufs Neue, den Wecker gekonnt anzustellen und wieder einzuschlafen und dann panisch zu erwachen, um z.B. pünktlich um 9 Uhr an der Surfschule zu sein. Ja ja, das sind schon arge Probleme, die man so im Urlaub hat. ;)
    Schnell eine Smoothie-Bowl hinuntergeschlungen, wanderten wir gemeinsam mit unserem Surflehrer in Richtung Strand. Dort ging es zuerst ans Trockenüben auf dem Sand, damit wir fürs Wasser optimal vorbereitet waren - welche Fehleinschätzung unsererseits! Denn bereits nach wenigen Minuten war erste Erschöpfung zu spüren und der Muskelkater war unvermeidbar.
    Nachdem Jule die ersten Wellen erfolgreich genommen hatte, wurde ich wieder an den Strand geschickt, um weiter im Trockenen zu üben, echt peinlich. Später durfte ich aber wieder ins Wasser kommen und auch ein paar Wellen surfen. Trotzdem muss man hier ganz klar sagen, dass Jule das eindeutig mehr drauf hatte, als ich. Während sie eifrig versuchte, jede Welle auszunutzen und der Lehrer sie fleißig lobte, hatte ich mich der entspannteren Variante, einfach nur auf dem Surfbrett liegen zu bleiben, wenn eine Welle kam und auf dieser bis zum 5cm tiefen Wasser zu gleiten, verschrieben. Fand der Lehrer eher nicht so klasse, aber ich hatte meinen Spaß und flog im Gegensatz zu Jule seltener runter. ;) Eine kräftige Nasendusche erhielten wir natürlich trotzdem beide und mal ganz ehrlich, ein paar Mal stand selbst ich auf dem Board, nur sah es nie so gekonnt wie bei Jule aus. :D
    Insgesamt hatte uns das "Surfen" so gut gefallen, dass wir uns für den nächsten Tag wieder Boards ausleihen wollten. Doch dafür mussten wir erstmal die nächste Nacht überstehen... Während Julchen leise vor sich hin schlummerte, bereitete ich mich auf den Nahkampf mit angetrunkenen Typen vor, die gegen 4 Uhr morgens in den Hof unseres Hostels polterten. Also kramte ich schnell im Backpacker-Rucksack nach der Tilli-Taucherlampe, die man im Notfall hätte als Schlagstock umfunktionieren können, schloss alle Fenster und lauschte dem Geschehen unten im Hof. Zu meiner Beruhigung sausten die Typen genauso schnell ab, wie sie gekommen waren.

    Der nächste Tag startete wieder mit einer Smoothie-Bowl und Iced Latte. Da wir uns die Boards nun ohne Lehrer ausliehen, hieß das auch, dass wir nun niemanden mehr hatten, der einem einen Tipp geben konnte. Zwischen gefühlt 100 anderen Surfschule à 5 Personen und Japanern, die sich mit Sonnencremen in allen Farben (gelb, grün, blau, alles war dabei), Ganzkörperkleidung und Safari-Hüte eingedeckt hatten, war es schwer, einen Radius von 3m für sich allein zu haben. So passierte es schließlich auch, dass Jule von hinten über den Haufen gefahren wurde und ein anderes Mal das Board nur knapp ihren Kopf verfehlte. (Korrektur Jule: "Ich hab das Ding voll an die Ommel bekommen!! Hörst du mir nicht zu ?!)
    Mir riss bei einem Crash sogar die Leash (Surfleine) ab, aber keine Sorge, uns geht es sehr gut und die Crashs gingen echt nicht auf unser Konto. Immer diese Surf-Anfänger... :D

    Ganz in den Wellen versunken, vergaßen wir etwas die Zeit und kamen mit leichter Verspätung, Hust, 3 Stunden, Hust, am Hostel an zum Auschecken. Hierbei muss man aber erwähnen, dass unsere Orientierung nicht die beste war und wir, abgetrieben durch die Wellen, unsere Surfschule nicht mehr an der Straße fanden. Als wir dann auch noch die falsche Richtung eingeschlagen hatten und unsere Füße auf dem kochendheißen Sand dahinschmolzen, erklärte sich auch die klitzekleine Verspätung. ;)
    Netter Weise halfen uns die Einheimischen, unsere Surfschule zu finden, obwohl auch sie eine Weile grübeln mussten, wo wir diese, unter den 100 in der Gegend vorkommenden Surfschulen, finden würden.

    Nicht einmal irritiert davon, dass wir 3h zu spät zum Check-Out kamen, ließen und die Hostel-Besitzer noch in aller Ruhe duschen und unsere Rucksäcke packen, bis es dann um 16:30 Uhr mit dem Bus nach Ubud ging.

    Was wir dort so unternehmen, hört ihr die nächsten Tage! Es bleibt dabei: JuJo meldet sich!
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  • Day9

    Tugun

    November 15 in Indonesia ⋅ 🌙 26 °C

    Home the trip back was quite quick but still getting bags and getting through customs took time so got home 1am Friday morning. Was great trip.

You might also know this place by the following names:

Pantai Legian

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