Indonesia
Tanjung Penguntolan

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20 travelers at this place

  • Day50

    Nusa Lembongan - West Coast

    October 20, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 31 °C

    One day we rented bikes to visit the west side of the island which is full of beautuful costaline and beaches. We didnt expect to bike up on a bigger hill in order to get to the other side, it was a super hot day and we were sweating a lot. We certainly got some looks from people in their taxis and on their motorbikes thinking we were crazy. The way there was interesting with some building sites for new hotels, temples and shrines, areas felt more local, unfortunately some hidden corners were covered with rubbish. Our first stop was the Mushroom Bay, nice but packed little place so after some red rice, fritters and vegetables, a local "breakfast", we headed off to some more quiet places.
    First we came to The Edge, some cliffs of black and red rock where you can see the waves smashing into the island in both directions.
    Then we found Dream Beach which was a beautiful small stretch of white sand between the rocks.
    Our last stop was Devil's Tear, a really interesting part of the coast where waves are funneled into a cave and then a few seconds later water vapour explodes out like a dragon's nose!
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  • Day52

    Nusa Lembongan + Ceningan

    May 4, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute haben wir uns von der Unterkunft einen Roller geliehen und eine Tour über Lembongan und die Nachbarinsel Ceningan unternommen. Die beiden sind mittels einer kleinen Brücke, der Yellow Bridge verbunden.

    Erste Station war das Devils Tear auf Lembongan.
    Je nach Wasserstand und Strömungen sowie Wellen ergibt sich hier ein faszinierendes Naturschauspiel. Die Welle kommt und das Wasser wir gegen den Felsen gedrückt und spritzt anschließend zurück oder in die Höhe. Auch sogenannte „Tide-Pools“ sind gibt es dort. Diese füllen sich mit den größeren Wellen und laufen anschließend wieder ab.
    Um ca. 9:45 hat wurde halb China mit Bussen angekarrt (Stichwort Tagestouristen), sodass wir beschlossen haben unsere nächste Station anzufahren. Trotz der Bekanntheit und vielen Besucher ist der Ort nicht zu unterschätzen, da es hier anders als in Deutschland keine Sicherheitsvorkehrungen gibt. Wenige Tage nachdem wir dort waren, haben wir auf Facebook von einem weiteren Todesfall gelesen. Wieder hat jemand die Wellen beim Bilder machen nicht ernst genommen. Hier ein kurzes Video von einer Chinesin, die mit viel Glück überlebt hat und wieder auf die Felsen gespült wurde: https://youtu.be/KHAQTlclpxU Man findet noch mehr auf YouTube.

    Am Blue Lagoon angekommen sind wir etwas auf den Felsen herumgewandert und waren anschließend in einem Restaurant an der Klippe essen. Dieses bot einen sehr schönen Blick über die Klippen und das Meer.

    Mit einem kurzen Stop an einen Aussichtpunkt Richtung Nusa Penida, der großen Nachbarinsel, ging’s weiter zu den Mangrovenwäldern.
    Dort mieteten wir uns ein Boot mit Fahrerin und sind ca. eine halbe Stunde durch die Wälder gefahren. Ein sehr beeindruckender Anblick.

    Nach dieser Tour ging’s zurück an den Pool der Unterkunft um die nächsten Tage zu planen und ein geeignetes Hotel auszuwählen.

    Leider konnten wir heute auch die Schattenseiten des Tourismus und des vielen Mülls auf der Insel sehen. Wie fast überall gibt es auch hier keine Lösung für den produzierten Müll. Dieser landet somit dann entweder im Meer, wird im Garten verbrannt oder verglimmt kollektiv mit anderem Müll auf einer Müllhalde.
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  • Day11

    Nusa Lembongan

    September 22, 2018 in Indonesia ⋅ ☀️ 31 °C

    Am Morgen verließen wir das schöne Ubud mit Minibus und Speedboat nach Nusa Lembongan. Am Nachmittag unsere kleinen aber schönen Bungalow bezogen und Richtung Dream Beach mit dem 🛵 gefahren.

    Leider kam die Enttäuschung schnell. Die Aussicht ist super aber der Strand lässt auf Grund von Strömung und Korallen am Strand das Baden nur bedingt bzw. kaum zu. Da es bereits spät war und wir bereits zwei Sonnenaufgänge erlebt hatten, gehörte nun auch ein Sonnenuntergang dazu. Am Devils tear hat man eine wunderschöne zugestehende und schnell sinkende Abendsonne.
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  • Day48

    Devil's Tear

    October 31, 2016 in Indonesia ⋅ ☀️ 30 °C

    Heute ging es wieder mit dem Roller los, um die Insel weiter zu erkunden. Nachdem wir gefühlt zwei mal um die Insel gefahren sind, haben wir uns "Devil's Tear" angeguckt. Devil's Tear sind Klippen, an denen man die ungeheure Kraft des Wassers und der Wellen beobachten kann.😊🌊Read more

  • Day85

    Nusa Lembongan

    July 18, 2017 in Indonesia ⋅ ⛅ 27 °C

    Nachdem alles reibungslos geklappt hatte waren wir bereits um kurz vor 8 Uhr morgens an unserer Unterkunft auf Nusa Lembongan. Nach kurzem Frühstück ging es für uns ab an den "Dream Beach" und die benachbarten Devil's Tears.
    Der Dream Beach ist leider nicht der erhoffte Traumstrand. Hohe Wellen, viel Steine - nur die Aussicht ist top. Dank eines benachbarten Hotels bei dem man für kleines Geld den Infinity Pool sowie die Liegen mitbenutzen darf lohnt sich der Ausflug trotz allem.
    Nach der Entspannungsphase waren am Abend nich Devil's Tears angesagt - Felswände an der Küste gegen die die Wellen peitschen und spektakulär mit viel Lärm brechen. Niiice :)
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  • Day8

    Dream Beach & Devil's Tears

    May 3, 2016 in Indonesia ⋅ ☀️ 30 °C

    Ich fahre zurück nach Lembongan und suche etwas zu essen. Ich halte an einem Restaurant, das wie so viele nur westliche oder fleischige Gerichte anbietet. "Do you have Gado Gado?" - "Noo, you have to go to Warung down the street." Oh, da kam ich schon vorbei, ist eine kleine Hütte mit ein paar Plastestühlen davor. So gar nicht vertrauenserweckend, aber na gut. Die Köchin bringt mir das Gado Gado und es sieht ziemlich anders aus als bisher. Statt schön nebeneinander geordnetes gedämpftes Gemüse plus Erdnusssauce ist es ein undefinierbarer vermischter hellbrauner Haufen. Nichts anmerken lassen und los essen. Die Sauce ist lecker, ich erkenne Bohnen und Sojasprossen, super. Außerdem gibt es weiße Klumpen. Kartoffeln? Nee. Irgendwie geschmacksneutral, aber doch lecker. Am Ende frage ich sie, was das denn für ein Gemüse ist. "Is rice!!" ruft sie und hält mir so ein kleines Palmenblattkörbchen hin, wie ich auf Bali schon gesehen hab. Aha! Gepresster irgendwie vermengter Reis also.
    Weiter geht's zum Dream Beach, dem schönsten Strand der Insel. Ist auch sehr schön, in einer schönen Bucht mit schönem Sand und schönen Wellen. Und entsprechend vielen Touristen. Und einer Bar / Hotelanlage direkt dran. Hm. Ich lege mich in den Schatten und lese eine Weile. Irgendwie zieht es mich nicht ins Wasser. Ich will in der Bar einen Saft trinken und finde auch einen guten Platz abseits der lauten Musik (auf einem Sofa mit Blick auf den Strand), aber da setzt sich eine Gruppe verkaterter deutscher 20-Jähriger neben mich. Zu Alkohol habe ich aktuell ein Verhältnis wie zu Fleisch, ich kann überhaupt nicht verstehen, wieso man das konsumiert und habe das dementsprechend einfach nicht auf dem Radar (ändert sich in Berlin wahrscheinlich schlagartig). Und keine Lust auf solche Leute.
    Ich fahre also direkt weiter und komme wieder zu wahnsinnig schönen Klippen mit irren Wellen, den Devil's Tears. Da setze ich mich hin und starre ins Meer und es ist einfach weit und breit niemand zu sehen. Viel besser. Und auf einmal: Delfine! Ich halte die Kamera einfach drauf und bin ganz aufgeregt. Die springen richtig!
    Nach einer ganzen Weile seligen Rumsitzen (und mit Tuch vor der Sonne schützen) fahre ich weiter, trinke noch in der Mushroom Bay einen Saft und komme glücklich um halb sechs wieder Zuhause an. Ich beziehe mein neues Zimmer, was noch ein bisschen schöner als das erste ist.
    Halb sieben gehe ich zu einem Vortrag im Yoga Shack, der heute früh angekündigt wurde: "Wonderful and weird ocean life" von einem Typen der Marine Megafauna Foundation. Im Prinzip zeigt er uns eineinhalb Stunden lang Bilder und Videos von Fischen und Korallen. Und erklärt spannende, abgefahrene Dinge. Er ist dabei total begeistert - "look at this beautiful, beautiful fish!" Es gibt die größten und kleinsten und schnellsten und buntesten Fische zu sehen. Ich hab selten einen Wissenschaftler so euphorisch erlebt. Aber sein Job ist ja auch, mit interessanten Fischen tauchen zu gehen, das hat er schon ganz gut getroffen. Ich überlege, ob ich nicht auch mal Tauchen ausprobieren sollte.
    Abendbrot esse ich in einem Warung nebenan. Gemüse in balinesischen Kräutern und Tofu im Bananenblatt gedünstet, klingt gut. Ist leider trotz "Not so spicy please" viel zu scharf für mich und so gibt's hauptsächlich Reis.
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Tanjung Penguntolan

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