Indonesia
Tegalalang

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47 travelers at this place:

  • Day393

    Tegallalang Reisterrassen

    August 15 in Indonesia

    Eins darf natürlich bei einem Besuch in Indonesien nicht fehlen - die Reisterrassen! Nicht weit von Ubud entfernt haben wir die Tegallalang Reisterrassen besucht, sind zwar nicht die Terrassen, die zum UNESCO Weltkulturerbe gehören aber trotzdem sind sie wunderschön.
    In Küstennähe sieht man hier riesige Reisfelder, die maschinell bearbeitet werden, in hügeligen oder sogar bergigen Regionen werden die Reisfelder kleiner und werden hier per Hand oder mit Kühen bewirtschaftet. Wenn genügend Wasser zur Verfügung steht, kann 3 mal jährlich geerntet werden ohne das es dem Boden schadet.
    Manchmal beobachten wir, wie die Leute die geernteten Reispflanzen auf ihrem Roller dorthin transpoertieren, wo sie dann gedräscht werden und dann sieht man die Reiskörner oftmals auf Planen in der Sonne ausgelegt zum trocknen.
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  • Day9

    Ubud

    May 19 in Indonesia

    Nach einer angenehmen Nacht genossen wir vor unserem Zimmer erstmal unser kleines Frühstück und starteten ganz gemütlich den Tag. Da wir keine Tour machen wollten liehen wir uns mal wieder einen Roller. Los ging die Fahrt, Ubud zu erkunden. Die bekannteste Sehenswürdigkeiten in Ubud sind die Reisterassen, was auch unser erstes Ziel war. Schon witzig das man sie direkt von der Straße aus sieht. Wir parkten unseren Roller und ließen das Bild erstmal auf uns wirken bevor wir los marschierten. Am Anfang der Reise waren wir ja schon in Candidasa an Reisterassen, aber die kann man mit dieses nicht vergleichen. Damals sind wir ganz allein mit einem Guide durch die Reisfelder marschiert und konnten die Arbeiter beobachten und Bilder ohne Touris machen. In Ubud ist eine Menge Tourismus und man muss Glück haben wenn man ein Bild ohne Menschen hin bekommt. Aber es hat natürlich auch seinen Grund weshalb hier so Tourismus ist, sie sehen schon gigantisches aus und geben ein tolles Bild ab! Wir hatten jede Menge Zeit und so schossen wir ein paar tolle Bilder während unserer Wanderung durch die Reisterassen. Als wir genug hatten setzten wir uns wieder auf den Roller und düsten weiter. Es ist so ein tolles Gefühl bei so einem schönen Wetter auf dem Roller zu sitzen und die tolle Landschaft an einem vorbei sausen zu sehen. Da braucht man gar kein Ziel. Einfach der Nase nach fahren. Eigentlich waren wir noch auf der Suche nach einem Tempel dieser wurde aber falsch bei Google maps angezeigt, denn ein Tempel sahen wir nicht als das Navi uns sagte das wir angekommen seien.
    Naja nicht so schlimm:) einen weiteren Tempel fanden wir dann zufällig auf dem Weg zurück Richtung Ubud, aber wir entschieden uns dann doch nicht rein zu gehen. Hatten mittlerweile genügend Tempel gesehen. Somit waren wir schon wieder auf dem Weg nachhause. Wir legten eine kleine Pause ein und dann machte ich mich noch auf den Weg zum Monkey Forest. 20 Minuten von unserem Homestay lag dieser entfernt. 50.000 Rupiah, umgerechnet 3 € zahlte ich Eintritt, also völlig in Ordnung. Schon nach den ersten Metern sah man die ersten Affen rumklettern, die man aber auch schon auf der Straße außerhalb des Parks beobachten kann. Ich lief einfach mal drauf los. Manche Affen können auch echt aggressiv werden, springen auf einen drauf und wollen dir dann Sonnenbrille oder Mütze wegschnappen oder auch mal zu beißen. Es sind aber auch viele Pfleger präsent, die einem dann sagen wie man sich verhalten soll. Unter Beobachtung kann man die Affen auch füttern und Bilder machen wie einer auf der Schulter sitzt. Mir war es aber ganz recht andere zu beobachten oder so Bilder von den Affen zu machen. Ich konnte auch zusehen wir einer Frau ein Mundschutz aus der Hosentasche von einem Affen geklaut wurden ist oder wie ein Affe den Reißverschluss einer Tasche aufzog. Sind echt keine dummen Tiere. Es gibt auch einige Tempel, die aber nur für Betende zugänglich sind. Ansich ist es echt toll gemacht und für den Preis auf jeden Fall sehenswert. Als ich den Ausgang wieder fand lief ich wieder zurück ans Homestay, holte Raphael ab und wir ließen den Abend bei gutem Essen ausklingen. Da Raphael sich gestern eine Massage gönnte, dachte ich mir dann gönne ich mir heute auch eine. Zum ersten mal genoss ich eine Hot stone Massage. War super entspannend, eine der besten Massagen die ich bis jetzt hatte und es wird definitiv nicht das letzte mal gewesen sein.
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  • Day194

    Tegallalang Reisterrassen

    March 14, 2017 in Indonesia

    In Ubud haben wir keine Chance auf einen Parkplatz, daher verschieben wir den Bummel über den zentralen Markt und durch die Künstlerstadt auf später und fahren weiter nach Tegallalang. Hier erwarten uns die laut Reiseführer schönsten Reisterrassenformationen ganz Balis. Das können wir uneingeschränkt bestätigen, denn was wir sehen ist einfach atemberaubend!
    Treppen und Wege führen durch die einzelnen Felder und nach einer entsprechenden Donation (Spende) dürfen wir sie auch benutzen. Wir wandern durch die grüne Traumlandschaft und machen unzählige Fotos. Selbst Ngurah, der das alles hier kennt, fotografiert so lange, bis sein Akku alle ist!
    Mit Blick auf die schönen Terrassen verspeisen wir leckeres Nasi Goreng und versuchen, das rege Touristentreiben rundherum zu ignorieren.
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  • Day74

    Padalalang Reisterassen

    July 7, 2017 in Indonesia

    Einer der wenigen Lichtblicke am heutigen Tag wurde genutzt um zu den per Rollerfahrt rund 30 Minuten entfernten Reisterassen von Padalalang zu fahren.
    Zwar gibt es auf Bali Reisterassen en masse, diese jedoch gehört dank ihrer Lage zu den landschaftlich schönsten aber auch meist besuchten. Vermutlich aufgrund des Wetters hatten wir Glück und es war nicht allzu viel los, sodass wir die Zeit zwischen Regen und wieder Regen für einen Spaziergang und einige Fotos nutzen konnten.
    Der Rückweg allerdings war begleitet von Dauerregen, welcher uns durchgenässt in der heimischen Unterkunft in Ubud ankommen ließ.
    Fortbleibender Regen über den Nachmittag veranlasste Domi und mich zum Besuch einer örtlichen Massagestube, in der wir für 11€ gesamt zwei balinesische Ganzkörpermassagen erwerben konnten.
    Abendessen gab es in einem örtlichen Warung. Eine einfache, meist mit indonesischer Hausmannskost ausgestattete Gaststätte.
    Morgen hoffen wir auf besseres Wetter, denn es geht nob de Gili Air.
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  • Day7

    Tegalalang

    September 5, 2017 in Indonesia

    Nachdem wir den anstrengenden Aufstieg bewältigt haben machen wir uns auf den Weg zu den Reisterassen Tegalalang. Die kleine kurvige und bergige Straße der wir bis dahin folgen müssen führt mitten durch eine Unzahl von Reisfelder die in der Nachmittagssonne einfach unglaublich ausschauen. Die Reisterassen sind wunderschön anzuschauen, aber leider komplett touristisch überlaufen, aber das nehmen wir für den Anblick gerne in Kauf.Read more

  • Day115

    Der Weg ist das Ziel

    July 24 in Indonesia

    Nachdem wir unser balinesisches Frühstück auf der Terasse genüsslich verschlungen hatten, besorgen wir uns Fahrräder. Für unseren wiederholten Ubud-Aufenthalt wollten wir nämlich ausgiebig das Umland erkunden. Heute soll es radelnd nach Tegalalang gehen, einem 10 km nördlich gelegenen Dorf. Dieses ist für seine spektakulären Reisterassen bekannt, die sich in ihrer Pracht offensichtlich von denen in der Umgebung abheben sollen. Unsere Hinfahrt führt uns durch zwei kleine, in Reisfeldern eingebettete Dörfer.
    Die traditionell gekleideten Frauen trugen stapelweise Opfergaben auf dem Kopf zum Tempel. Die Schwiegertochter unserer Gastfamilie hatte uns bereits beim Frühstück davon berichtet. Immer zu Vollmond müssen zusätzlich zu den täglichen Darbietungen auch die Größeren verteilt werden. Sie fuhr schon früh morgens auf den Markt, kaufte die Blumen und hat seit dem 50 große und aufwendige Opfergaben zusammengestellt. 😮 Ganz schön viel zusätzliche Arbeit. Ihr Motto: "balinese Women are wonder-women!". 💃

    Wir strampeln also stetig seicht bergauf, durch die wundervolle Landschaft und an zahllosen Handwerks-Läden vorbei. Die kunstvoll gestalteten Möbel und Accessoires ziehen uns mal wieder in den Bann. Witzig finden wir auch die wortwörtlichen Haufen von geschnitzten Enten. 🐤
    Am Ziel angekommen müssen wir uns eingestehen, dass wir eine idyllischere Vorstellung von Tegalalang hatten. Die Reisterassen sind zur Zeit nicht richtig bewachsen, aber das stört uns nicht wirklich. Hauptproblem ist die übermäßige und unnötige Kommerzialisierung: Schon fahrend auf der Straße wird man wieder von zwielichtigen Typen belappt, die Kundschaft sichern wollen. Am Straßenrand wird man aufgefordert Eintrittstickets für den Ort zu kaufen. Wir lehnen mit Nachdruck ab. Nervig.. 😰

    Das Dorf ist aber wohl der ideale Ort für Instagram-Fotos: überall befinden sich Schaukeln und kostenlose "Selfie-Spots". Entsprechende Menschen sind auch unterwegs. Nach wenigen Minuten kehren wir wieder um. So richtige Lust auf einen Spaziergang in den Reisterassen, im Gänsemarsch mit anderen entnervten Touristen (die aus ganz Bali aufwändig mit dem Taxi schauffiert wurden), haben wir nämlich nicht. Auf unserem Rückweg halten wir an einem Restaurant, mit sagenhaften Blick auf weitere Reisfelder, an und genehmigen uns einen Happen. Hier ist nämlich kaum Tourismus und die Einheimischen ticken auch anders. Viel angenehmer und somit wurde der Weg zum Ziel. 😉
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  • Day205

    Die Reisterrassen von Tegalalang

    April 18, 2017 in Indonesia

    Einen weiteren Stop haben wir bei Ubuds Hauptattraktion, den Reisterrassen von Tegalalang, gemacht.
    Es war wirklich ein unbeschreiblicher Ausblick auf die Reisfelder, der uns da geboten wurde.
    Eigentlich gibt es gar nicht viel mehr dazu zu sagen: Seht lieber selbst!

  • Day54

    Tegallalang Reisterassen

    January 13 in Indonesia

    Nach so vielen Eindrücken und überraschenden Regenfällen sind wir mit Made balinesisch Essen gegangen, im Anschluss gingen wir zu den Terassen.

    Die Balinesen essen bevorzugt sitzend auf dem Boden und mit der rechten Hand, da die linke als unrein gilt.

    Mit den Händen essen kann ja Jeder 👐 - nicht ganz, es gibt eine bestimmte Technik, die uns beigebracht wurde.

    Unser bisheriges Essens Highlight:

    Tempeh - gekochte Sojabohnen, zusammen mit Tofu scharf angebraten, dazu Reis und eine etwas scharfe Tomatensoße. Jummy

    Die Reisterassen gehören zum Weltkulturerbe und sind atemberaubend. Trotz geernteter Felder, ein beeindruckendes Bild, vor allem von dem ausgeklügelten Bewässerungssystem. Tobi war sehr beeindruckt!

    In Bali wird der Reis mit der Hand angepflanzt und geerntet, ein harter Knochenjob mit Tradition (über was beschweren sich die deutschen Bauern nochmal 🤔). 4 Monate dauert eine Pflanzperiode, bis wieder das Ganze von vorne beginnt.

    Der Regen war zu dem Zeitpunkt ganz schön hartnäckig, wir sind trotzdem etwas geblieben.
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  • Day61

    Geschter simmer nacheme Balinesische Curry vu Frösch in allne Tonlage in Schlaf quakt worde. Am Morge sind dFrösch denn vu Grille & Zikade abglöst worde :)
    Überpünktlich hemmer euses vorbstellte Zmorge serviert becho - direkt bi eus uf dr Zimmer-Terrasse! Dernach hemmer eus en Stund Yoga gönnt, mit Blick ufd Riisfelder, Räucherstäbli-Duft und Stretching Tortur füre Sämy... was für en tolle Start in Tag!
    Guet gnährt und gedehnt simmer mim Roller in Norde, chrütz und quer durchd Riisfelder und hend ab de vile chline alte Tempel am Strasserand gstuunt. Denn simmer um die eint Kurve kehrt... und plötzlich isch eus en langi Prozession mit wiss gekleidete Balinese (Hindus?) entgegecho! Sicher mehreri hundert Lüt sind mit Opfergabe und Drachefigure an eus verbi zoge. Leider hemmer nid usegfunde um was für en Fiir es sich handelt, somit simmer Kultur-banausig wiiter gfahre.
    Am Mittag simmer wiiter in Süde, in Monkey Forest. Das isch es Stück Urwald am Rand vu Ubud mit diverse Tempel und vilne freilaufende Affe. Het eus sehr ans Dschungelbuech erinneret :)
    Später hemmer dänkt mer nehmed en andere Rückweg ins Hotel - mal ei Parallelstrass wiiter um am ganze Vercher uszwiiche. Was uf Google wienen breiti, für Autos befahrbari Strass usgseh het, het sich als knapp 1m breiti, gwundni Gass usegstellt... zerscht durch snördliche Ubud, denn durch Riisfelder, an Yoga Studios, Art Ateliers und Cafes verbi. SSträssli isch je länger je schmäler worde, am Schluss hemmer nur nu en ustrampelte, ca. 20cm breite Feldweg gha... all andere Westler hetmer scho längstens nur zFuess gseh! Fürd Balinese aber offebar keis Problem, au Chrüze uf mit Gräbe gsäumte Wegli gaht tiptop. Am Endi vu dr Strass simmer denn ganz nöch vu eusem Hotel usecho - bim zruggluege hättemer nid dänkt as das Wegli mim Roller befahrbar wär! :D
    Nachem Znacht hend eus exotischi Kläng in Ubud Palace glockt. Da sind ca. 20 Mönche (?) an Trummle und Glocke üebe gsi, herrlichi Melodie!*
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You might also know this place by the following names:

Tegalalang, Banjar Tegallalang

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