Indonesia
Tegalalang

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74 travelers at this place:

  • Day24

    Ubud/Bali

    May 12 in Indonesia ⋅ ⛅ 23 °C

    Hallo und Moin Moin meine aktiven Freunde/innen.
    Weiter geht die wilde Fahrt oder besser gesagt Reise. Denn diese begann mit dem Abschied von den Philippinen mit einem 4 Stunden Flug Richtung Bali. Dort landete ich dann tatsächlich auch um 11 Uhr abends, um dann noch über 2 Stunden auf meine beiden Arbeitskolleginnen und Mitreisenden aus dem ersten Bericht zu warten, meinen Mädels. Und die beiden sind dann natürlich auch erstmal an mir vorbei gelaufen, trotz genauer Beschreibung meines Standortes. Mittlerweile um 2 Uhr nachts ging es dann los, wir mussten einen Weg finden mitten in der Nacht ins etwa eine Stunde entfernte Ubud zu kommen. Das allerdings stellte sich als sowohl einfach, als auch kompliziert heraus. Wie kann das denn sein magst du dir jetzt gerade denken, also erkläre ich es dir. Jemand zu finden der einen fährt ist nicht schwer, sobald man nämlich aus dem Ankunftsbereich heraus kommt wird man nämlich belagert und wenn ich belagert sage, dann meine ich das auch so. Und genau darin liegt das schwere an der Sache...man muss sich erstmal aus der ganzen Masse an Taxifahrern heraus wühlen um einen Überblick zu bekommen. Eigentlich wollten wir ein Grab rufen (asiatisches Uber), die balinesischen Taxifahrer (ich verzichte bei diesem Teil aufs Gendern, da es in diesem Fall definitiv keine Taxifahrerinnen gab) lassen jedoch sehr gut mit sich handeln wenn man ihnen die Grab Preise zeigt und so fanden wir einen recht kompetenten Kollegen der uns fahren wollte. Wollte deshalb, weil klein Cedrik nicht wusste das man in Bali auf der linken Seite fährt und sich deshalb direkt erstmal ans Steuer anstatt auf den Beifahrersitz setzte. Nach einem kurzen Platztausch konnte es dann aber doch losgehen und selbst mitten in der Nacht sind Straßen in Asien noch ein Abenteuer von Zustand und Verkehrsaufkommen.
    In Ubud angekommen standen wir erstmal vor dem falschen Hotel, was dort wirklich schwer zu finden ist, da es sehr viele unterschiedliche Seitengassen gibt die zu Hotels führen. Eine Seitengasse weiter fanden wir dann die leere Rezeption unseres Hotels vor. Dachten wir zumindest, denn nach einer kurzen Unterhaltung was wir nun unternehmen sollten, schreckte ein sichtlich geweckter Jugendlicher (irgendwas zwischen 12 und 17) unter der Rezeption hervor und brauchte dann auch erstmal 5 Minuten um sich hinter dem Tresen zurecht zu finden, ehe er uns unsere wirklich super schönen und großen Zimmer zeigte. Allgemein kann ich dir dieses Hotel nur empfehlen (Lili House) solltest du einmal nach Ubud reisen. Preis-Leistung passt hier zu 100%.
    Der 12.05. war dann unser einziger voller Tag in Ubud und so entschlossen wir uns früh und mit einem guten Frühstück gestärkt uns auf den Weg zu den berühmten Reisterrassen zu machen. Diesen nahmen wir dann mit gemieteten Rollern auf uns, was auch unfallfrei von statten ging und auch der Linksverkehr machte mir keine Probleme mehr. An den Reisterrassen angekommen nahmen wir ein vorzügliches Mittagessen mit atemberaubenden Ausblick auf Terrassen und Urwald zu uns. Allgemein kann man sagen das Ubud eine relativ große Stadt im Landesinneren ist, jedoch umgeben von Regenwald, was man direkt sieht, sobald man die Stadtgrenze übertritt.
    Nach den Reisterrassen hieß es dann wieder sattelt die Hühner, wir cruisen zurück und besuchen einen Affenwald. Kleiner Spoiler, uns wurde nichts geklaut und die Affen waren sehr nett. In dem Affenwald in dem wir waren leben die Affen in völliger Freiheit, weshalb man auch in Ubud ab und zu aufpassen muss wenn Affen die Straße überqueren. Und so lange man den Affen respektvoll gegenübertritt und ihnen ihren Freiraum lässt, lassen sich diese Lebewesen super beobachten.
    Nach dem Affenwald ging es dann erstmal wieder zurück an den Pool im Hotel zur kurzen Entspannung, um dann abends wieder erholt ein BBQ Buffet in chilliger Atmosphäre mit klassischem Tanz uns einzuverleiben.
    Danach und ein paar Cocktails später vielen wir hundemüde in unsere Betten und schliefen gut um uns körperlich auf unsere nächste Reise nach Nusa Penida am nächsten Tag vorzubereiten.
    Dazu dann mehr im nächsten Bericht. Fazit zu Ubud: Auf jeden Fall sehenswert, mehr als 3 Nächte braucht man hier aber wahrscheinlich nicht um alles zu sehen.
    In diesem Sinne, bis zum nächsten Mal!
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  • Day86

    Keep on rollin'

    July 4 in Indonesia ⋅ ⛅ 27 °C

    Monkey Forest.

    Nach dem Frühstück sind wir heute zum berühmt berüchtigten Monkey Forest in Ubud gelaufen. Dieser liegt nämlich nur 5 Gehminuten von unserem Hotel entfernt.
    Laut der Pura Purana (einem heiligen Buch aus Palmenblättern) wurde die Tempelanlage Mitte des 14. Jahrhunderts erbaut.
    Die Tempel haben heutzutage immer noch eine große Bedeutung für den Hinduismus der Region. Sie werden für Zeremonien etc. genutzt und sind auch nur für Gläubige und Mitglieder der Gemeinde zugänglich.

    Momentan bewohnen etwa 1000 Balinesische Langschwanz-Makaken das Gebiet rund um die 3 Tempel.
    Die Affen sind sehr an die Menschen hier gewöhnt und verhalten sich friedlich. Man sollte allerdings auf sein Hab und Gut ordentlich Acht geben: wir waren nämlich Zeuge, wie ein Affe eine Sonnenbrille stibitzt hat.

    Im Anschluss haben wir uns zum ersten Mal selbst in die verrückte Verkehrswelt Balis gestürzt.
    Mit unseren beiden 125er Rollern haben wir uns aber sehr schnell im Verkehr zurecht gefunden.

    Tegallalang Rice Terrace.

    Zuerst sind wir zu den Reisterassen von Tegallalang gedüst. Der Wind auf der Fahrt hierher hat bei den Temperaturen sehr erfrischend gewirkt. Die Terrassen selbst sind wirklich sehr eindrucksvoll und einfach schön anzuschauen. Man kann sie von der Straße aus betrachten oder auch zu ihnen hinab und hinauf gehen (was in der Sonne sehr schweißtreibend war).

    Pura Tirta Empul.

    Dieser Hindutempel ist für sein heiliges Quellwasser berühmt und wird von Hindus und auch Touristen zur rituellen Reinigung genutzt. Vor dem Betreten müssen sich aber Männer und Frauen einen Sarong umbinden, um die nackte Haut zu bedecken und Respekt zu zeigen.

    OKA Luwak Kaffee Plantage.

    Wir waren auf einer der Plantagen, welche den berühmten Luwak Kaffee produzieren. Hier wurden wir zunächst sehr freundlich über die Entstehung des Luwak Kaffees und die Plantage im Allgemeinen informiert.
    Anschließend durften wir gratis 14 verschiedene Kaffee- und Teesorten probieren - vom starken Ingwer Tee bis zum Avocado Kaffee. Die Auswahl war wirklich interessant und fast alles hat uns sehr gut gemundet.
    Nur der Luwakkaffee selbst war leider nicht dabei, da er zu teuer ist.
    Als Andenken habe ich mir noch eine Packung klassischen Bali Kaffee gekauft. ☕

    Nach unserem vorzüglichen Kaffeekränzchen haben wir uns auf den Rückweg gemacht.

    Nach dem ereignisreichen Tag haben wir uns noch ein leckeres, indonesisches Abendessen gegönnt und sind zufrieden ins Bett gefallen.
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  • Day118

    Welcome to Bali ❤️

    January 27 in Indonesia ⋅ 🌧 29 °C

    Begrüßt wurden wir am Airport vom Fahrer unserer Unterkunft. Die Fahrt ging durch Kuta. Eine sehr laute und stinkende Stadt mit viel Verkehr und schlechter Luft. Alle Straßen sind mega voll. Die Fahrt dauert 2 Stunden von Denpasar Flughafen in Kuta bis nach Ubud.

    Ubud liegt im Herzen von Bali. Naddl war schonmal hier und fand es so schön in Ubud. Schon die Fahrt nach Ubud ist ein Highlight, wenn man etwas abseits von Kuta kommt. 😄 Überall sind Künstler, Tempelanlagen und durch die tropischen Bedingungen ist alles sehr grün und mit Pflanzen bewachsen.

    Ubud City ist dagegen wieder etwas voll und überall sind Restaurants und Souvernierläden. Fährt man dann aber eine kleine Seitenstraße hinein ist es sehr ruhig und schön. Die meisten Unterkünfte sind wie kleine Tempel aufgebaut. Hinein geht man durch einen mit Skulpturen und Verzierungen beschmückten kleinen Eingang und wenn man durchgegangen ist, kommt es einem vor, als wenn man eine andere Welt betritt. ❤️ Alles ist ruhig, die Vögel zwitschern. Die Anlagen ähneln durch ihren Pflanzenbewuchs alten verwunschenen Tempelanlagen im tiefsten Regenwald. Der Komfort hingegen ist sehr westlich und lässt nichts zu wünschen übrig.

    Wir sind mit dem Roller gefahren um die Gegend zu erkunden und sind zu den Reisfeldern gefahren. Da es in Indonesien keine Probleme mit Drohnen gibt, konnten wir ein paar schöne Aufnahmen machen und haben davon ein Video zusammengeschnitten.

    In den ersten Tagen haben wir uns in Bali und vor allem in Ubud sehr verliebt. Das Essen ist fantastisch und die Natur sowie das drumherum wirklich schön und einzigartig. 😊 Überall wunderschöne Reisfelder.

    Auf einem Bild sind Kinder die mit alten Pappkartons spielen diese haben sie zu einem Drachen namens Batong umgebaut. Das war echt schön mit anzuschauen. Da man merkt das man auch mit wenig Sachen sehr glücklich sein kann.
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  • Day9

    Ubud

    May 19, 2018 in Indonesia ⋅ ⛅ 26 °C

    Nach einer angenehmen Nacht genossen wir vor unserem Zimmer erstmal unser kleines Frühstück und starteten ganz gemütlich den Tag. Da wir keine Tour machen wollten liehen wir uns mal wieder einen Roller. Los ging die Fahrt, Ubud zu erkunden. Die bekannteste Sehenswürdigkeiten in Ubud sind die Reisterassen, was auch unser erstes Ziel war. Schon witzig das man sie direkt von der Straße aus sieht. Wir parkten unseren Roller und ließen das Bild erstmal auf uns wirken bevor wir los marschierten. Am Anfang der Reise waren wir ja schon in Candidasa an Reisterassen, aber die kann man mit dieses nicht vergleichen. Damals sind wir ganz allein mit einem Guide durch die Reisfelder marschiert und konnten die Arbeiter beobachten und Bilder ohne Touris machen. In Ubud ist eine Menge Tourismus und man muss Glück haben wenn man ein Bild ohne Menschen hin bekommt. Aber es hat natürlich auch seinen Grund weshalb hier so Tourismus ist, sie sehen schon gigantisches aus und geben ein tolles Bild ab! Wir hatten jede Menge Zeit und so schossen wir ein paar tolle Bilder während unserer Wanderung durch die Reisterassen. Als wir genug hatten setzten wir uns wieder auf den Roller und düsten weiter. Es ist so ein tolles Gefühl bei so einem schönen Wetter auf dem Roller zu sitzen und die tolle Landschaft an einem vorbei sausen zu sehen. Da braucht man gar kein Ziel. Einfach der Nase nach fahren. Eigentlich waren wir noch auf der Suche nach einem Tempel dieser wurde aber falsch bei Google maps angezeigt, denn ein Tempel sahen wir nicht als das Navi uns sagte das wir angekommen seien.
    Naja nicht so schlimm:) einen weiteren Tempel fanden wir dann zufällig auf dem Weg zurück Richtung Ubud, aber wir entschieden uns dann doch nicht rein zu gehen. Hatten mittlerweile genügend Tempel gesehen. Somit waren wir schon wieder auf dem Weg nachhause. Wir legten eine kleine Pause ein und dann machte ich mich noch auf den Weg zum Monkey Forest. 20 Minuten von unserem Homestay lag dieser entfernt. 50.000 Rupiah, umgerechnet 3 € zahlte ich Eintritt, also völlig in Ordnung. Schon nach den ersten Metern sah man die ersten Affen rumklettern, die man aber auch schon auf der Straße außerhalb des Parks beobachten kann. Ich lief einfach mal drauf los. Manche Affen können auch echt aggressiv werden, springen auf einen drauf und wollen dir dann Sonnenbrille oder Mütze wegschnappen oder auch mal zu beißen. Es sind aber auch viele Pfleger präsent, die einem dann sagen wie man sich verhalten soll. Unter Beobachtung kann man die Affen auch füttern und Bilder machen wie einer auf der Schulter sitzt. Mir war es aber ganz recht andere zu beobachten oder so Bilder von den Affen zu machen. Ich konnte auch zusehen wir einer Frau ein Mundschutz aus der Hosentasche von einem Affen geklaut wurden ist oder wie ein Affe den Reißverschluss einer Tasche aufzog. Sind echt keine dummen Tiere. Es gibt auch einige Tempel, die aber nur für Betende zugänglich sind. Ansich ist es echt toll gemacht und für den Preis auf jeden Fall sehenswert. Als ich den Ausgang wieder fand lief ich wieder zurück ans Homestay, holte Raphael ab und wir ließen den Abend bei gutem Essen ausklingen. Da Raphael sich gestern eine Massage gönnte, dachte ich mir dann gönne ich mir heute auch eine. Zum ersten mal genoss ich eine Hot stone Massage. War super entspannend, eine der besten Massagen die ich bis jetzt hatte und es wird definitiv nicht das letzte mal gewesen sein.
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  • Day393

    Tegallalang Reisterrassen

    August 15, 2018 in Indonesia ⋅ ⛅ 26 °C

    Eins darf natürlich bei einem Besuch in Indonesien nicht fehlen - die Reisterrassen! Nicht weit von Ubud entfernt haben wir die Tegallalang Reisterrassen besucht, sind zwar nicht die Terrassen, die zum UNESCO Weltkulturerbe gehören aber trotzdem sind sie wunderschön.
    In Küstennähe sieht man hier riesige Reisfelder, die maschinell bearbeitet werden, in hügeligen oder sogar bergigen Regionen werden die Reisfelder kleiner und werden hier per Hand oder mit Kühen bewirtschaftet. Wenn genügend Wasser zur Verfügung steht, kann 3 mal jährlich geerntet werden ohne das es dem Boden schadet.
    Manchmal beobachten wir, wie die Leute die geernteten Reispflanzen auf ihrem Roller dorthin transpoertieren, wo sie dann gedräscht werden und dann sieht man die Reiskörner oftmals auf Planen in der Sonne ausgelegt zum trocknen.
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  • Day14

    Tegalalang Reisterassen

    September 10, 2016 in Indonesia ⋅ ☀️ 25 °C

    Heute habe ich einen Ausflug mit Greta, Pauline und Nina gemacht. Unser erster Stop war nicht weit von Ubud entfernt bei den Tegalalang Reisterassen. Nicht ganz so riesig wie die in Jatiluwit, aber auch sehr schön. Sie waren ein bissen mehr Abenteuer, da wir in die Reisfelder klettern konnten. Die teilweise wirklich sehr matschig waren und meine Ipanemas verließen mich fast das erste mal 😀Read more

  • Day7

    Tegalalang

    September 5, 2017 in Indonesia ⋅ ⛅ 26 °C

    Nachdem wir den anstrengenden Aufstieg bewältigt haben machen wir uns auf den Weg zu den Reisterassen Tegalalang. Die kleine kurvige und bergige Straße der wir bis dahin folgen müssen führt mitten durch eine Unzahl von Reisfelder die in der Nachmittagssonne einfach unglaublich ausschauen. Die Reisterassen sind wunderschön anzuschauen, aber leider komplett touristisch überlaufen, aber das nehmen wir für den Anblick gerne in Kauf.Read more

  • Day194

    Tegallalang Reisterrassen

    March 14, 2017 in Indonesia ⋅ ☁️ 26 °C

    In Ubud haben wir keine Chance auf einen Parkplatz, daher verschieben wir den Bummel über den zentralen Markt und durch die Künstlerstadt auf später und fahren weiter nach Tegallalang. Hier erwarten uns die laut Reiseführer schönsten Reisterrassenformationen ganz Balis. Das können wir uneingeschränkt bestätigen, denn was wir sehen ist einfach atemberaubend!
    Treppen und Wege führen durch die einzelnen Felder und nach einer entsprechenden Donation (Spende) dürfen wir sie auch benutzen. Wir wandern durch die grüne Traumlandschaft und machen unzählige Fotos. Selbst Ngurah, der das alles hier kennt, fotografiert so lange, bis sein Akku alle ist!
    Mit Blick auf die schönen Terrassen verspeisen wir leckeres Nasi Goreng und versuchen, das rege Touristentreiben rundherum zu ignorieren.
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You might also know this place by the following names:

Tegalalang, Banjar Tegallalang

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