Indonesia
Tulad

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Top 10 Travel Destinations Tulad

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35 travelers at this place

  • Day57

    Beach hunting auf Nusa Penida

    October 5, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 27 °C

    Vielleicht erst lesen dann Video unten anklicken ;)))

    Nach nur 10 Minuten Boots-Fahrt kamen wir auf Nusa Penida an. Wir wussten, dass Insel ein paar wirkliche Traum-Strände bietet. Aber wir müssen zugeben, dass wir die Streckten dort um einiges unterschätzt haben. Nach Nusa Lembongan waren wir kurze Scooter-Strecker gewohnt, vor allem aber gute Straßen. Hier auf Penida zeigte Google Maps auf einmal Routen von über einer Stunde. Bis auf die eine Hauptstraße waren die Wege zu den Stränden beschwerlich und Mo musste wirklich sein ganzes Fahrkönnen aufwenden. Und mein Hintern tut noch Tage später weh.

    Der erster Weg zum berühmten Kelingking Beach hatte es bereits in sich. Nicht nur die Schotterwege mit tiefen Löchern sind gefährlich. Leider gibt es auf den sehr engen Straßen aber auch ne ganze Menge Autos, die das Wegrecht immer für sich einräumen. Hier gilt das Gesetz der größeren Motoren und so musste Mo nicht nur einmal gekonnt auweichen. Mir bliebt so einige Male fast das Herz stehen. Am Strand angekommen drängelten wir uns am Lookpoint an den vielen Touris vorbei um auf die berühmten Stufen runter zum Strand zu kommen. Der Ausblick von dort oben ist durchaus ein Instagram Bild wert. Die Felsformationen schauen von oben aus wie der Hals und der Kopf eines T-Rex auf dem man gerade reitet. Tja die Schuhe, die im Roller unter dem Sitz lagen, hätten wir schon gebrauchen können, aber wir entschieden uns die berühmten Stufen in FlipFlops auf uns zu nehmen. Und ja, man muss schon sagen, dass es eine sportliche Angelegenheit ist. Nachdem die schräg betonierte Stufen aufhören, ist es eine kleine Kletterpartie, die einige doch an ihre Grenzen bringen. Die Belohnung ist ein toller Strand mit beeindruckenden Felsen und einer Strömung, die uns wortwörtlich gewaschen hat. Bis wir wieder oben waren, war die Erfrischung aber wieder verschwitzt.
    Zur Belohnung ging es danach an den Crystal Beach - der glitzert wirklich wie Klunkersteine!

    Am zweiten Tag wollten wir aber eine ganz bestimmte Stelle aufsuchen. In Indonesien ist der Hindusimus weit verbreitet. Jeden Morgen werden die Häuser mit kleinen Geschenkgaben und Räucherstäbchen geschmückt und für Wohlergeben gebetet. Immer wieder sahen wir verschieden Rituale, auf den Inseln, aber noch nie sahen wir einen Tempel dieser besondernen Art. Der Goa Giri Putri Tempel an der Nordostküste befindet sich nämlich in einer unterirdischen Höhle. Um diesen betreten zu dürfen mussten wir erst einen traditionelle Sorong-Rock leihen. Eine Warntafel vor den Treppen zum Eingang wies uns darauf hin, dass Damen kurz nach einer Niederkunft oder während ihrer Periode den Tempel keinesfalls betreten dürften. Sie gelten in diesen Momenten als unrein.
    Der Weg in den Temple ist kaum auszumachen, denn es ist nur ein kleines Loch in einer Felswand. Dahinter ersteckt sich eine riesige Höhe in der mehrere Gebetsstätten errichtet sind. Während der Zeremonien, die dort scheinbar den ganzen Tag hindurch stattfinden, haben wir uns andächtig im Hintergrund gehalten. Die Luftfeuchtigkeit ist extrem hoch und dennoch schliefen sogar ein paar Menschen auf Art größeren Pritschen. Stetig geht ein Glockenklineln und der Geruch von Räucherstäbchen liegt in der Luft. Zurück am Tageslicht hat uns eine Affe nach kurzem aber heftigen Angriff doch passieren lassen. Wir lernten das man Affen in gar keinem Fall lange anschauen sollte und schon gar nicht anlachen sollte. Macht im Nachinein in jedem Fall Sinn. Die Tollwutimpfung brauchten wir bisher zum Glück noch nicht.
    Wir schwangen uns wieder auf den Roller hin zum berühmten Diamond Beach...und so wie der Name vermuten lässt, so prächtig ist er auch. Ein Traumstrand wie er im Buche steht. Und wieder mussten wir uns den Weg dorthin aber verdienen. Stufen und wieder Stufen und sogar kleine Seile waren notwenig. Blöderweise ist ja immer der Rückweg das Anstrengende - also erst das Vergnügen und dann die Arbeit... ;)

    Am Abend stand eine große Entscheidung an...probieren wir es nochmal mit einem Schnorcheltrip, um mit den Manta-Rochen zu schwimmen?
    Aber nach erneuter Rücksprache mit diversen (ehrlichen) Bootsführern haben wir uns dagegen entschieden: Es scheint, dass nicht nur uns, sondern auch den Mantas das Wasser im Oktober zu kalt zum Schwimmen wird. Und ein weiterer Schnorcheltrip mit 100 anderen Menschen irgendwie keinen Sinn macht. Gut Ding will Weile haben. Wir haben ja hoffentlich noch die ein oder andere Möglichkeit Unterwasserwelten zu erkunden.
    Da wir aber auch keine Lust mehr, auf endlose Rollertouren über Stock und Stein hatten und auch keine "Influencer" mehr sehen konnten....stand die Entscheidung am nächsten Tag nach Bali zurückzukehren. Man kann nicht alle haben.

    Kleine Social-Media-Anmerkung noch:
    Diese beiden Nusa Inseln sind ein beeindruckendes Beispiel, wie Instagram unsere (Reise-)Gewohnheiten verändert; Bis ins Jahr 2016 haben diese Inseln eigentlich kaum jemanden (außer ein paar Surfer) interessiert. Erst als Bali (vornehmlich Canggu und Ubud) "abgearbeitet" waren, sind ein paar wirklich tolle Bilder von diesen Inseln durch die Socials gelaufen. Ein paar findige Locals haben dann die Zugänge zu den Inseln und deren Highlights so schnell so einfach gemacht, dass innerhalb von 2 Jahren Horden von vornehmlich Chinesen die Inseln fluten. Auf Nusa Penida sind das gegenwärtig 9000 Touristen pro Tag.
    Wir sind ja selber recht "social" und enthalten uns da einer negativen Meinung - haben wir allerdings bisher auf Instagram nach Highlights gesucht, werden wir in Zukunft eher auf Insta schauen, ob das Highlight nicht schon viel zu groß geworden ist...

    Zum VIDEO zu NUSA PENIDA geht's hier lang https://gopro.com/v/NlppwqMQyMmm8
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  • Day130

    Nusa Lembongan - Nusa Penida

    May 15, 2019 in Indonesia ⋅ 🌬 27 °C

    Wir schliefen heute aus. Respektive ich schlief aus, Frida stand früh auf, um Yoga zu machen. Wir frühstückten zusammen und wurden schliesslich vom Homestaybesitzer zum Hafen gefahren.
    Dort fuhren wir mit dem Boot etwa zwanzig Minuten nach Nusa Penida.
    Um vom Hafen zum Homestay zu gelangen, mussten wir Motorradtaxis zum neuen Homestay nehmen. Eine holprige Fahrt von 16 Kilometern in der Mittagshitze mit Rucksack.

    Glücklicherweise konnten wir direkt im Homestay einen Roller mieten und zur Atuh Beach fahren.
    Die Fahrt durch die grasgrüne Landschaft war wunderschön. Wir hatten etwa eine Stunde bis wir bei der Atuh Beach waren.
    Es folgte ein steiler „Pfad“ nach unten zum Strand. Dort verweilten wir ein wenig. Wir fingen an nach Muscheln zu suchen und konnten fast nicht mehr aufhören, weil es so Spass machte. Fast eine Sucht wurde es- immer mehr Muscheln wollten wir.
    Danach kletterten wir den Pfad auf der anderen Seite des Strandes hinauf. Wir gingen nämlich davon aus, dass dieser Weg zum Punkt führen würde, bei dem, die bekannten Nusa Penida Fotos entstehen.
    Oben angekommen waren wir zuerst überwältigt von der Aussicht. Wir wollten ebenfalls dieses klassische Touristenfoto von Nusa Penida machen. Es sah aber nicht so aus als wäre es hier entstanden, trotzdem suchten wir wie blöd nach dem richtigen Winkel.
    Schliesslich waren wir davon überzeugt, dass wir den richtigen Winkel für das Foto gefunden hatten. „ Cool, wir haben es gefunden.“ , „Ja, sieht Super aus auf dem Foto.“, „ Das war der steile Weg nach oben wert.“, kommentierten wir das Ganze, ganz im Glauben am richtigen Ort gewesen zu sein. Glücklich über die unglaubliche Aussicht und unseren „Erfolg“ kehrten wir wieder den ganzen Weg zurück.
    Auch an der Stelle, wo unser Motorrad geparkt war, verweilten wir nochmals ein wenig und genossen die Sicht, ehe wir wieder zurückgingen.
    Wir assen zu Abend bei einem superleckeren Warung und hatten Sicht aufs Meer.
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  • Day131

    Nusa Penida Tag 1:

    May 16, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 28 °C

    Wieder stand Frida sehr früh auf und meditierte. Ich blieb etwas liegen.
    Dann ging es erneut aufs Motorrad. Es folgte eine etwa eineinhalbstündige Fahrt zu einem anderen wunderschönen Strand, den wir uns herausgesucht haben.
    Die Fahrt brauchte etwas Nerven, denn die Strassen waren nicht wirkliche Strassen, meine Beine hatten schon etwas Muskelkater von gestern und es war richtig heiss.
    Dort angekommen mussten wir zuerst richtig lachen, denn naja, das berühmte Nusa Penida Foto wurde offensichtlich hier, bei der Klingking Beach, aufgenommen und nicht dort, wo wir gestern waren.
    Da konnten wir noch lange nach dem richtigen Winkel suchen.
    Es war uns aber etwas zu touristisch hier, so machten wir nur ein Foto(Die Fotos von gestern seien sowieso schöner, sagten wir uns.) und schauten uns den Weg nach unten zum Strand an.
    Hmm, würde schon ein Weilchen gehen, dachten wir, und beschlossen nur vorsichtshalber noch etwas Reis und Wasser mitzunehmen.
    Nach zehn Minuten waren wir schweissgebadet. Der Weg war einfach nur steil und man musste sich teils wirklich festhalten. Weitere zehn Minuten und wir wünschten uns der Weg wäre wieder wie in den ersten zehn Minuten. Man musste wirklich klettern, wurde dreckig, schwitze wegen der Hitze und teils musste man akrobatische Positionen einnehmen, damit die Personen, die einem entgegen kamen, passieren konnten. Nach etwa 40 Minuten kamen wir unten an und stürzten uns sofort ins Meer! Wir hatten den Weg wirklich etwas unterschätzt und waren nun froh über den Reis und die Snacks.
    Das Meer war wirklich schön, wenn aber auch ziemlich wild. Wir blieben nicht so lange, denn es gab keinen Schatten unten und wir wussten, dass wir noch Energie brauchen würden, um wieder nach oben zu kommen.
    Der Weg hinauf war eine Herausforderung für sich. Die Hitze war beinahe unerträglich. Zudem kamen uns ziemlich viele Leute entgegen, welche sich definitiv überschätzt hatten und so entweder fast kollabierten oder sich von ihrer Position nicht mehr weitergetrauten( Kennt ihr das, wenn man beispielsweise hoch auf einen Baum hinaufklettert und dann Angst hat wieder herunterzukommen? Etwa so. ). Diese Leute brauchten dann Hilfe oder es bildeten sich Staus.
    Als Vergleich: zurück brauchten wir etwas über eine Stunde. Wir hatten aber coole Leute um uns und so war es eigentlich so halb lustig.

    Dreckig und nass kamen wir wieder oben an.
    Wow, aber cool war es auf jeden Fall. Auch hat man sich nicht darüber geärgert, dass doch einige Leute and diesem Strand waren, denn man zog den Hut davor, dass Jeder und Jede an diesem Strand diesen steilen Hang geklettert ist, um ihn zu erreichen.
    Mit dem Motorrad ging es schliesslich wieder zurück, wo wir uns ein Zvieri und eine nötige Dusche gönnten.

    Zu Abend assen wir wieder am gleichen Ort wie gestern.
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  • Day111

    Reisefieba auf Nusa Penida

    December 22, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute hatten Hanna 🇸🇪, Camila 🇦🇷/🇪🇸 und ich 🇩🇪 eine Tagestour nach Nusa Penida, auf die berühmte Nebeninsel südöstlich von Bali gebucht. Schon 6.30 Uhr morgens 😴 holte uns unser Taxi ab - 1 h nachdem Camila aus dem Club zurückkam 😂👌 (Dementsprechend fertig war sie dann auch den ganzen Tag 🤪) - danach gings mit unserem jungen Tourguide Alet rauf die Fähre.

    Ein Tag voller extrem witziger Insider, vielen Lachflashs und typischer Bali-Momente begann mit der Antwort "It's my first time" auf meine Frage, wie oft Alet denn schon auf der Nusa Penida war 😂👍👍 #BestTourguideEver #AchDeshalbWarsSoBilligxD

    Wer sich unter der Nusa Penida eine einsame Insel in Fiji- oder Neuseeland-Style vorstellt (so wie ich 😅) wird allerdings bitter enttäuscht. Ich kann beim besten Willen nicht sagen, dass die Insel schön ist 👀💦 Sie ist heiß, staubig, steppig, sandig, dreckig, voll 😬 (Zumindest was ich so sah). Und die Spots, die wir besuchten - welche durchaus sehr schöne Naturphänomene darstellen - waren heillos touristisiert und überfüllt 😅

    Hinzu kam eine unglaublich trockene Hitze (die letzten 3 Tage hat es ja nicht mehr geregnet) von 32 Grad, in der wir es max. 5min aushielten. Zum Glück hatte unser Driver Karet, den wir dann auf der Insel trafen, 2 große Schirme dabei 💛 (Zitat Camila: "My highlight of the day is the air conditioner in the car" 😂).

    Wir klapperten also - wie wahrscheinlich alle anderen drölftausend Touristen auch - die Lieblingsspots auf Nusa Penida ab: "Angels Billabong", "Broken Beach", "Kelingking Beach", Cubang Kuri Yuda Bistro (fürs Mittag xD) und zum Abschluss hatten wir 2 h Zeit am "Chrystal Beach" zu schwimmen und zu relaxen. Was das alles genau ist, seht ihr auf den Bildern 😅 #TooLazy #TooHot #TooChilled 😎🥵😘
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  • Day198

    Nusa Penida, der schönste Strand

    July 19, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 22 °C

    Auf Nusa Penida gibt es viel Natur zu bewundern. Wir suchten uns die Highlights raus und fuhren morgens mit dem Roller los.
    Die Strecken sind nicht wirklich weit, da die Insel klein ist, jedoch ist die Infrastruktur nicht besonders gut 😅. Teilweise bestehen die Straßen aus Schlaglöchern oder sind nur schlecht geschottert. Teilweise muss man ziemliche Umwege in Kauf nehmen, da es keine direkte Verbindung gibt 🙄.

    Unser erstes Ziel war der Strand "Crystal Bay", in dessen Nähe wir am Vortag schon getaucht hatten. Auch von Land aus sieht der Strand wunderschön aus. Das klare blaue Wasser, der schwarze Sand, die kleine Insel mit einem Tempel 😍. Aber auch hier ist beim Schwimmen Vorsicht geboten, da die Wellen großteils sehr stark sind.

    Weiter ging es zum schönsten Strand den wir bislang gesehen hatten und einer spektakulären Aussicht. Allerdings ist der Weg auch der heftigste den wir bisjetzt bezwingen mussten 🙈.
    Am "Kelingking Beach" angekommen folgten wir erstmal den Touristenscharen zu den Aussichtspunkten. Wow 😍 Steilklippen direkt ins Meer und zwar ganzschön tief runter. Inmitten des Wassers eine Landzunge mit Strand. Da wollten wir hin. Der Weg führt mega steil nach unten, teilweise muss man klettern 😳. Der Abstieg war richtig anstrengend, da es manchmal keine richtige Möglichkeit gab sich abzustützen und es rechts und links ziemlich steil runter ging. Aber es war es wert ❤️. Was ein Strand. Schwimmen sollte man hier definitiv nicht, da die Wellen mit voller Wucht gegen die Felsen breschen. Wir haben einfach dem Meer zugesehen 🌊🌊. Danach mussten wir leider wieder den Weg hoch 😅. Wobei rauf tatsächlich einfacher war als runter. Trotzdem war es in der prallen Hitze ziemlich heftig ☀️. Die ganzen Touranbieter fahren natürlich auch hierher, jedoch bleibt den Leuten nicht die Zeit runter zu klettern. Sie können nur die schöne Aussicht genießen.

    2 weitere Ziele lagen quasi direkt nebeneinander. "Angels Billabong", ein natürlicher Pool vor Steilklippen und "Broken Beach", eine Brücke im Felsen. Beides auf seine Weise spektakulär. Überall auf der Insel ist die Kraft des Wassers deutlich zu sehen. Eigentlich unvorstellbar, dass es einen Durchgang in eine Felswand gefressen hat 😳🌊.
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  • Day166

    Nusa Penida - Ab auf die Insel

    April 19, 2018 in Indonesia ⋅ ⛅ 30 °C

    Nusa Penida ist eine superschöne Insel neben Bali (ca. 40min. mit dem Speedboot entfernt) - hier haben wir 4 Nächte verbracht. 🏖

    Der Strand "Crystalbay" macht seinem Namen alle Ehre. Das Wasser ist türkis und kristallklar - ein Traum! 🌊 😍

    Auch schnorcheln kann man hier ganz wunderbar und einige bunte Fische beobachten. 🐠

    Zum Frühstück gab es unsere geliebte Smoothiebowl mit frischen Früchten - mhhhhhh ....🍍🍉
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  • Day167

    Cemils erster Tauchgang

    April 20, 2018 in Indonesia ⋅ ⛅ 29 °C

    Mit dem Tauchen ging für Cemil ein großer Traum in Erfüllung - ein absolutes Highlight auf unserer Reise! 😊

    Bei der Tauchschule "Sanctum" konnte man vorab einen Schnupperkurs machen und gemeinsam mit einem Instructor bis zu 12m tief im Meer tauchen. 🌊

    Nach einigen Anweisungen und der passenden Ausrüstung für Cemil ging es ab aufs Boot (Silke und ich fuhren mit zum Schnorcheln 😊).

    Nach 20min. haben wir den Tauchspot erreicht - Cemil war schon ein wenig nervös und voller Vorfreude. 😄

    Es hat ihm soooo viel Spaß gemacht und er war total fasziniert von der Unterwasserwelt. So tief im Meer zu sein ist eine ganz andere Welt - genauso schön hatte er es sich auch vorgestellt. 😍

    Cemil hatte jede Menge Tiere (Anemonenfische, Papageienfische, Doktorfische, Wasserschildkröten, Seesterne und viele weitere buntere Fische) gesehen. 🐠🐟

    Sieht Cemil nicht happy aus? Es gibt doch nichts schöneres als den Ehemann so glücklich zu sehen .... 😍💗
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  • Day168

    Broken beach / Angel's Billabong

    April 21, 2018 in Indonesia ⋅ ⛅ 30 °C

    Angekommen am Broken Beach haben wir den ersten Stopp an dem natürlichen Infinitypool Billabong gemacht - die Erfrischung hatten wir nach der anstrengenden Fahrt echt nötig! 😁

    Im klaren und türkisen Wasser (zusammen mit ein paar kleinen Fischen 🐟) haben wir hier drin gebadet - das war echt schön und erfrischend! 😍

    Riesige Felsen ragen aus dem Wasser und es gab einige Aussichtspunkte über die atemberaubende Landschaft! 😍

    Wie wunderschön die Natur doch ist! 🌿🌊
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  • Day86

    Ubud et Nusa Penida

    December 4, 2018 in Indonesia ⋅ ⛅ 27 °C

    Hello à tous!!

    Après avoir bien crapahuté en Papouasie, on décide d'aller à Bali pour nos derniers jours en Indonésie. Nous sommes déjà venus il y a quelques années et avions adoré. Bali c'est la seule île hindou d'Indonésie et ça la rend très spéciale. C'est assez fantastique, et malgré sa popularité touristique elle reste très authentique si vous évitez le sud avec les australiens qui viennent faire la fête pour pas cher. Nous décidons donc d'aller 5 jours à Ubud, capitale culturelle de l'île. Ici c'est le temple du bien-être et de la spiritualité. On ne compte pas le nombre de centre de yoga, d'ashram, de restaurants végétariens, bio, vegan, et autres...
    Ubud est en plein centre de l'île au milieu de la Jungle, des rizières et des temples. La nature est vraiment belle et les habitants en prennent le plus grand soin, tout est joli et raffiné, on A-DO-RE.

    Nous nous plongeons dans cette atmosphère et nous faisons une sorte de yoga retreat "à la carte". On trouve une très belle salle de yoga avec une vue magnifique sur la nature et décidons de prendre des cours (jusqu'à 3h par jour quand même). Les profs sont supers, vraiment, on reprend les bases, Marie se rend compte qu'elle faisait n'importe quoi à Bangkok et moi je m'y mets (c'est vachement plus dur et physique que ça en a l'air d'ailleurs!!). On teste les restaurants veggie du coin pour le plus grand plaisir de nos papilles. Après la bouffe des Togians et de la Papouasie c'était un kiff incroyable.
    En revanche, on s'est pris énormément de flotte pendant cette semaine c'était impressionnant, notamment un soir, probablement notre plus grosse averse asiatique (et pourtant on en a vu un paquet en Thaïlande), il tombait des trombes d'eau, la route était complètement inondée, on ne faisait pas les malins sur notre petit scooter...
    On a donc été un peu bloqués par la pluie ces quelques jours, mais c'est pas grave, on connaissait déjà Bali, le but était de se poser et de profiter de l'atmosphère d'Ubud.

    Après cela, nous avons passé 5 jours à Nusa Penida, île au sud de Bali que nous avons remarqué grâce à quelques blogs. C'est une île très sauvage, aux allures d'Etretat Tropical, falaises et eau turquoise ! Cette île était complètement inconnue des touristes il y a moins de trois ans, ça a un peu changé maintenant mais l'île reste encore très sauvage, on imagine que Bali devait ressembler à ça il y a 30 ans. Ici on a eu meilleur temps et on a vraiment pu profiter en se baladant en scooter sur des routes absolument chaotiques et en accédant à des plages magnifiques, en descendant à flan de falaises sur des escaliers bancales en s'agrippant à des bouts de cordes (HYPER dangereux). On a aussi fait une journée de snorkeling (masque/tubas) où on a pu nager avec des raies Manta et des tortues. Les raies Manta sont vraiment incroyables à voir, sous l'eau elles paraissent voler, c'est tri jouli. Bref on a adoré cette belle île, on vous la conseille vivement !

    L'épisode du drone : le retour.
    Après avoir frôlé la mort au Japon, Drony de son petit nom est tombé après avoir essayé de traverser un pont naturel au-dessus de l'eau. J'ai cru en lui mais la connexion a été rompue si brutalement !
    Mais je me rassure en imaginant Drony bien où il est, entouré des siens... Oui car ce lieu est un véritable sanctuaire de drone, c'est apparemment 3 drones par jour qui viennent s'écraser au pied de ces falaises...

    On est maintenant en route pour la Nouvelle Zélande où on va passer 5 semaines à vadrouiller en camping car. On vous embrasse fort !

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    Si vous avez besoin d’adresses à Bali hôtels, restaurants, lieux, activités… N’hésitez pas, on commence à avoir quelques très bons plans !
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  • Day55

    Nusa Penida

    October 29, 2017 in Indonesia ⋅ 🌙 24 °C

    We bezochten de grote broer van Lembongan in een dagtrip met de scooter en vonden er adembenemende uitzichten. Tijdens het duiken en het snorkelen zagen we dat de onderwaterwereld er minstens even prachtig is. Miel behaalde hier ook zijn Advanced PADI.Read more

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