ISENSEE on TOUR

Seit 2014 erkunden wir die Welt. Mit AIDA haben wir u.a. den Nahen Osten, die Arabische Halbinsel, Indien und Asien bereist. 2016 dann den Osten der USA und die Karibik. Und wir sind weiterhin neugierig ...
Living in: Wolfenbüttel, Deutschland

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  • Day7

    Wir haben lange geschlafen und sind erst gegen 10:30 Uhr zum Frühstücken gegangen. Den Vormittag haben wir auf dem Balkon verbracht und sind dann am Nachmittag zur Kunstauktion in das Theatrium gegangen. Bereits im Vorfeld hatten wir für eine Grafik von Peter Bauer ein stilles Gebot abgegeben und für diese dann auch den Zuschlag erhalten. Da man bekanntlich ja nicht auf einem Bein stehen kann, haben wir auch für den nächsten Aufruf, eine Grafik von Pete Heylands, geboten und sind auch bei diesem Werk Meistbietende geblieben. Das sind zwei schöne Erinnerungsstücke.Read more

  • Explore, what other travelers do in:
  • Day6

    Bereits die Phönizier und die Karthager haben den Ort des heutigen Lissabon als einzigartigen Naturhafen an der iberischen Atlantikküste genutzt. Später haben dann auch die Römer, Araber und Spanier hier ihre Spuren hinterlassen. 1755 wurde Lissabon durch ein starkes Erdbeben und einen Tsunami zu zwei Drittel zerstört. An den Bauwerken fällt die Gestaltung im sogenannten Manuelinik auf. Die Epoche des Manuelinik hat sich in der Übergangszeit von der Spätgotik zur Renaissance herausgebildet und vereint Motive der Seefahrt spielerisch mit indisch-orientalischem Schmuck. Die Hauptstadt Portugals ist mit circa 545.000 Einwohnern die größte Stadt des Landes.

    Bei einem Ausflug haben wir im Stadtviertel Belém das Entdeckerdenkmal und einen benachbarten Festungsturm besucht. Anschließend haben wir den sehenswerten Kreuzgang und die Kirche des Klosters Jeronimo besichtigt. Vom Platz Rossio im Stadtviertel Baixa sind wir danach über die Flaniermeile Rua Augusta bis zum Triumphbogen am Praca do Comercio spaziert. Der kurze Tagesbesuch hat Lust auf mehr geweckt.

    Am Nachmittag hatte dann die AIDA zum Auslaufen von Lissabon zur Sternstunde auf das Sportdeck geladen. Nach einem leckeren Champagnercocktail gab es Spaghetti mit Garnelen aber auch Austern und frisch aufgeschnittenen Serranoschinken. Einfach lecker!
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  • Day5

    Etwas Wind und eine leichte Dünung haben uns geweckt. Mit dem Frühstück konnten wir uns heute etwas Zeit lassen, da die Borduhren in Vorbereitung auf die Anlandung in Lissabon eine Stunde zurückgestellt wurden. Anschließend haben wir auf Deck 12 ein Sonnenbad genommen. Zum Mittag gab es gedünsteten Fisch auf Spinat mit Bratkartoffeln und etwas Knoblauchcreme. 😋 Ab 14:00 Uhr haben wir dann die Einfahrt in den Tejo nach Lissabon vom Balkon und vom Sonnendeck genossen. Das besondere Highlight war das Unterfahren der 3,2 Kilometer langen und siebzig Meter hohen Brücke des 25. April. Als markanter Punkt fällt auch das Entdecker-Denkmal am Flussufer auf. Das Padrao dos Descobrimentos wurde 1960 anläßlich des 500. Todestages von Heinrich dem Seefahrer eingeweiht. Es gleicht einem Schiffsbug, der sich in den Tejo schiebt.

    Am Abend haben wir ein Fado- und Folklore-Konzert in einem typischen Lokal in der Altstadt Lissabons besucht. Lissabon ist die Hauptstadt des Fado, dem typischen Gesang, mit dem die Portugiesen ihrem Weltschmerz Ausdruck verleihen. Dazu wurde leckerer Rot- und Weißwein und ein 3-Gang-Menü gereicht. Es gab eine landestypische Kartoffel-Kohl-Suppe, Kochfisch mit einer schmackhaften Soße und Kartoffeln und zum Nachtisch eine Creme Catalan. Die Lieder und Tänze wurden professionell vorgetragen. Ein schöner Abend!
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  • Day4

    Nach Durchqueren der Straße von Gibraltar haben wir heute in Cádiz an der Costa de la Luz angelegt. Die Stadt mit ihren 140.000 Einwohnern verfügt heute über den größten Atlantikhafen Spaniens, hier befinden sich außerdem bedeutende Schiffswerften sowie eine Marinebasis. Cádiz ist der wichtigste Exporthafen für Sherry und Brandy aus Jerez sowie Oliven und das berühmte Olivenöl aus Jaen.
    Hoch erfreut waren wir, dass sich der Hafen nur rund 200 Meter vom Rathaus befindet. Die Stadt also fußläufig erreichbar ist. Unser Spaziergang führte uns dann auch über die attraktive Fußgängerzone vorbei am Rathaus zur beeindruckenden Kathedrale. Der Bau war im Jahre 1722 begonnen und Mitte des 19. Jahrhundert fertig geworden. In der Altstadt findet man viele kleine Geschäfte und eine stattlich Markthalle. Hier werden vornehmlich Fisch und Schalentiere verkauft. Der Zuspruch der Einheimischen und der Touristen ist groß.
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  • Day3

    Heute sind wir mit AIDA in die Stadt gefahren. Auf dem Programm standen Besuche des Picasso-Museums und des Geburtshauses des Künstlers. Unsere Reiseführerin war gut im Thema und konnte ihr Wissen auch gut rüberbringen. Im Museum durften wir leider nicht fotografieren. Anschließend haben wir bei einem Stadtspaziergang noch Wissenswertes über Málaga erfahren. Die Tour endete bei Wein und Tapas im Restaurant Pimpi. Der Ausflug hat uns gut gefallen. Jetzt heißt es aber die Beine hochlegen und auf den Abend vorbereiten.Read more

  • Day2

    Nach dem anstrengenden Anreisetag haben wir es langsam angehen lassen. Zum Start ein ausgiebiges Frühstück im Buffalo ... danach ein Sonnenbad auf dem Pooldeck. Um 18:00 Uhr waren wir dann zum Clubtreffen in der Anytime-Bar geladen. Nach einem sehr guten Sekt wurden dort wohlschmeckende Häppchen gereicht. Dazu die üblichen Ansprachen vom Kapitän und Generalmanager. Zum Abschluss haben wir uns am Abend mit Doro und Gerd Wiche in der Ocean-Bar getroffen.Read more

  • Day1

    Zu früher Stunde, 04:25 Uhr, starteten wir heute ab Hannover nach Palma de Mallorca. Wir waren deshalb bereits am gestrigen Samstag nach Hannover angereist und hatten dort am Flughafen im Maritim übernachtet. So brauchten wir dann zum Einchecken nur über die Straße stolpern und das Gepäck aufgeben. Pünktlich um 06:55 landeten wir in Palma, bei Regen! Gegen Mittag verzog sich das schlechte Wetter und die Sonne lud zu einem Stadtspaziergang ein. Zum Abschluss gab es dann ein leckeres Mittagessen. Danach wieder zurück zum Schiff und erstmal eine Mütze Schlaf nehmen, denn der Tag wird noch lang. Seenot-Rettungsübung um 21:00 Uhr und Auslaufen um 22:00 Uhr.Read more

  • Day40

    Heute geht es zurück nach Deutschland. Gegen 13:00 Uhr wurden wir mit Bussen zum Flughafen gebracht. Gegen 17:00 Uhr ging es per Flieger nach Frankfurt, wo wir am nächsten Morgen um 09:00 Uhr pünktlich gelandet sind. Dann ging es per Bahn nach Braunschweig, wo wir kurz nach 17:00 Uhr vor dem Braunschweiger Hauptbahnhof eine wohlschmeckende Fichtelmann Bratwurst zu uns genommen haben. Lecker!

  • Day39

    Angenehme Temperaturen um 26 Grad und eine geringere Luftfeuchtigkeit haben wir an unserem letzten Reisetag in George Town angetroffen. Sehr schön! Die tropischen Verhältnisse der letzten Tage waren doch sehr anstrengend für uns.
    Die AIDAmar liegt heute auf Reede. Nach dem Tendern haben wir einen angenehmen Spaziergang und Shoppingbumnmel gemacht. Am Nachmittag stand dann das Packen der Koffer auf dem Programm. Für den Abend hatten wir einen letzten Besuch im Buffalo Steakhaus eingeplant.Read more

  • Day38

    Von der Hafenstadt Colón ging es heute mit der originalgetreu restaurierten Panama Railroad durch den Regenwald am Panama-Kanal entlang nach Panama Stadt. Die ganze Fahrt umgab uns üppiges Tropengrün. Fast unwirklich glitten dann ab und zu große Frachter und Containerschiffe an uns vorbei. Panama City begrüßte uns mit einer sehenswerten Skyline. Von hier ging es dann zurück mit dem Bus. Ein besonderes Highlight war der Besuch der Schleusenanlagen von Gatum. Nach der aktuellen Erweiterung können hier jetzt Schiffe mit einer Länge bis zu 366 m und einer Breite bis zu 49 m geschleust werden. Sehr beeindruckend!Read more

  • Day37

    Von heftigem tropischen Regen begrüßt, haben wir unseren Ausflug in den Regenwald abgesagt und stattdessen länger gefrühstückt und anschließend einen Stadtspaziergang unternommen. Dabei haben wir eine muntere und bunte Umgebung angetroffen.

  • Day35

    Bei der Stadtrundfahrt durch Cartagena fielen uns die sauberen Straßen und gepflegten Grünlanlagen auf. Nach dem Besuch einer mächtigen Festung und einem Halt an einem Touristenmarkt sind wir dann durch die mit einer kompletten Stadtmauer umgebene Altstadt spaziert. Die oftmals farbenfrohen Häuser sind alle sehr gepflegt und nett anzuschauen.