ISENSEE on TOUR

Seit 2014 erkunden wir die Welt. Mit AIDA haben wir u.a. den Nahen Osten, die Arabische Halbinsel, Indien und Asien bereist. 2016 dann den Osten der USA und die Karibik. Und wir sind weiterhin neugierig ...
Living in: Wolfenbüttel, Deutschland
  • Day30

    Mit LATAM-Airlines sind wir am gestrigen Abend um 19:55 Uhr vom Flughafen Lima in Richtung Madrid abgeflogen. Dank einer Begrüßung mit Champagner, zwei Glas Rotwein zum Abendessen sowie einer Schlaftablette haben wir im Flieger auch ein paar Stunden Schlaf gehabt und sind relativ frisch gegen 14:00 Uhr in Madrid aufgeschlagen. Weiter ging es dann um 15:40 Uhr mit der IBERIA nach Frankfurt, wo wir gegen 18:00 erschöpft aber fröhlich angekommen sind und uns dann gleich mit der S-Bahn zum Hauptbahnhof Frankfurt aufgemacht haben. Um 20:18 Uhr startete dann unser ICE nach Braunschweig, wo wir hoffentlich pünktlich um 23:02 Uhr ankommen werden.Read more

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  • Day29

    26.02.2018: Lima

    February 26 in Peru

    Heute ist der Tag der Abreise gekommen. Und zwar ganz zeitig! Um 01.00 Uhr Wecken, um 01:45 Uhr Abholung vom Hotel und Busfahrt zum Flugplatz von La Paz. Mit LATAM-Airlines ging es dann um 04:40 Uhr nach Lima. Nach der Ankunft in Lima um 05:35 Uhr stand uns im Hotel José Antonio ein Zimmer für den Vormittag zur Verfügung. Das haben wir dann auch nach einem kurzen Frühstück zum Relaxen genutzt. Der eigentliche Flug zurück nach Deutschland ist für 19:55 Uhr angesetzt.

    Für den Nachmittag war eine Stadtführung in Lima geplant. Bei der Fahrt durch die Hauptstadt des südamerikanischen Andenstaates, eine Metropole mit fast 8,5 Millionen Einwohnern, konnten wir wunderschöne Bauwerke aus unterschiedlichen Epochen bestaunen. Am historischen Hauptplatz u.a. den Regierungspalast, das Rathaus und die Kathedrale von Lima mit dem im neokolonialen Stil erbauten Palast des Erzbischofs. Auch die Kirche und das Kloster von San Francisco werden als schönster architektonischer Komplex in Lateinamerika angesehen. Die Altstadt Limas wurde 1991 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Bei dem Spaziergang durch die Innenstadt wurde natürlich noch ein letzter Pisco sour genossen und ein Blick in eine der traditionellen „Kneipen“ geworfen. Übereinstimmend haben wir festgestellt, dass ein Besuch der Stadt Lima unbedingt zu empfehlen ist. - Unsere Stadtführung endete dann am Flughafen von Lima.
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  • Day28

    25.02.2018: La Paz

    February 25 in Bolivia

    Bei einer Rundfahrt mit dem Bus haben wir sowohl die kolonialen als auch die modernen Stadtviertel besucht. Je näher man der Stadtmitte kommt, umso gediegener werden die Wohn- und Arbeitsverhältnisse. Die indigenen Bevölkerungsgruppen leben vorzugsweise an den Stadträndern. Auf einer Höhe von 3.200 bis 4.100 Meter gelegen, ist La Paz der höchste Regierungssitz der Welt. Das in Bolivien die Uhren anders gehen, kann man übrigens am Uhrenturm des Regierungssitzes ablesen. Die Uhr läuft tatsächlich anders herum.

    Einen ersten Stop haben wir südöstlich der Stadt im Valle de la Luna (Mondtal) gemacht, wo durch Erosion und starke Klimagegensätze bizarre und kraterähnliche Felsformationen entstanden sind. Anschließend sind wir den Hauptplatz der Stadt La Paz angefahren und haben vor dem Präsidentenpalast eine Parade anläßlich der Einigung mit dem Land Peru über den Zugang zum Pazifik angeschaut. Ein gewaltiges und beeindruckendes Spektakel! Danach haben wir den sogenannten Hexenmarkt mit vielen bunten Auslagen in unzähligen kleinen Geschäften und an Ständen besucht.

    Ein schmackhaftes Mittagsbuffet wurde uns in einem 5-Sterne-Hotel in der Innenstadt gereicht. Anschließend haben wir in unserem Hotel die Aus- und Einreiseformalitäten besprochen und die nötigen Formulare ausgefüllt. Den Nachmittag haben wir auf dem Hotelzimmer verbracht und uns auf die nächtliche Abreise nach Lima vorbereitet.
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  • Day27

    24.02.2018: Titicacasee

    February 24 in Bolivia

    Heute sind wir mit dem Bus in Richtung Titicacasee und La Paz um 07:00 Uhr gestartet. Der erste Stop erfolgte dann an der Grenze zu Bolivien. Wir mussten aussteigen, bei einem Polizeiposten einen „Abmeldezettel“ mit Stempel holen und dann in einem anderen Büro die Ausreise vollziehen. Reichlich kompliziert für uns Europäer! Da lernt man doch die Vorteile der EU schätzen.

    Nach dem Grenzübertritt hatten wir dann neue Busse mit einer Bolivianischen Reiseleitung. Der nächste Halt war dann Copacabana, der bedeutendste Wallfahrtsort von Bolivien. Nach kurzer Besichtigung konnten wir vor der Kirche ein ganz besonderes Schauspiel beobachten. Draußen wurden von einem Priester Autos und ihre Besitzer gesegnet. Zuvor wurden die Karossen mit Blumen geschmückt und mit Sekt und Weihwasser besprengt. Sehenswert!

    Weiter ging es dann mit einem Tragflügelboot über den Titicacasee. Nach einem Mittagessen auf der Sonneninsel besuchten wir auch die Mondinsel mit der Kulturstätte Huatajata aus der Inkazeit. Anläßlich der Überquerung des Titicacasee wurden wir von unserem Reiseleiter und dem Kapitän noch nach einem Inka-Ritus „gesegnet“ und mit einer entsprechenden Urkunde ausgezeichnet. Ein netter Spaß!

    Wieder auf dem Festland ging es weiter mit dem Bus nach La Paz, wo uns noch ein besonderes Highlight erwartete. Unser Reiseführer hatte eine Fahrt mit der neuen Seilbahn durch den „Stadt-Dschungel“ eingeplant. Die Stadt La Paz will mit den Seilbahnen dem Verkehrschaos entgegenwirken. Auch für Touristen ist diese Einrichtung interessant, da man einen ganz besonderen Überblick über die Stadt gewinnt. Gegen 19:30 Uhr erreichten wir dann unser Hotel in La Paz. Von hier aus geht es dann am morgigen Sonntag auf eine Stadtrundfahrt und in der Nacht zum Montag nach Lima zurück.
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  • Day26

    23.02.2018: Puno

    February 23 in Peru

    Nach einem zeitigen Frühstück starteten wir bereits um 07:00 Uhr zu unserem Ausflug durch die Landschaft der Hohen Anden in Richtung Puno. Erster Stop war in der kolonialen Stadt Andahuaylillas. Wir besuchten dort die Kapelle San Pedro aus dem 17 Jahrhundert, welche von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Leider durften die Kirchenräume mit den üppigen Ausmalungen nicht fotografiert werden. Jeder Besucher erhielt allerdings eine CD mit Fotos und Texten. Eine lobenswerte Idee!

    Unser nächstes Ziel war das bedeutende Inka-Heiligtum bei Raqchi mit dem Tempel von Wiracocha. Nach dem Mittagessen sind wir über den La Raya Pass (4.335 m) nach Pukada gefahren, wo wir ein Museum besichtigen konnten. Unterwegs konnten wir Lama- und Alpakaherden in herrlicher Gebirgslandschaft betrachten. Gegen Abend erreichten wir unser Hotel in Puno.
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  • Day25

    22.02.2018: Machu Picchu

    February 22 in Peru

    Heute hat unser Wecker schon um 04.05 Uhr geklingelt! Nach dem Frühstück ging es mit dem Bus in zwei Stunden zum Bahnhof der Andenbahn. Der Zug brachte uns in 1 1/2 Stunden durch das Urubambatal zur Talstation. Von hier aus ging es dann in Minibussen über unzählige Serpentinen auf die geheimnisvolle Inkafestung.

    Der Anblick Machu Picchus, hoch über dem Urubamba gelegen, ist überwältigend. Die Ruinen der „Verlorenen Stadt der Inkas“ wurden von dem amerikanischen Forscher Hiram Bingham 1911 wiederentdeckt. Die verschachtelte Stadt auf einer Höhe von 2.430 Meter mit Treppenstraßen, gebogenen Hausmauern und kleinen Vorhöfen ist faszinierend.

    Gegen 20:00 Uhr waren wir kaputt und müde, aber richtig glücklich, wieder in Cuzco. Morgen früh geht es dann weiter durch die Andenwelt nach Puno. Wir werden dann sogar eine Pass mit einer Höhe von rund 4.300 Meter überqueren.
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  • Day24

    21.02.2018: Cuzco

    February 21 in Peru

    Nach 1 1/2 Stunden Flugzeit über schneebedeckte Berge sind wir gegen 12:00 Uhr in Cuzco sicher gelandet. Bei Ankunft im Hotel Jose Antonio Cuzco wurde ein sehr schmackhaftes 3-Gang-Menü gereicht. Das Hotel macht einen sehr guten Eindruck. Anschließend stand eine Besichtigungstour in der Stadt auf dem Programm. Zunächst begann die Tour mit der Besichtigung des Santo Domingo Klosters. Dieses ehemalige koloniale Kloster war früher der Korikancha-Tempel, einer der bedeutendsten Tempel, der von den Inkas der Verehrung der Sonne gewidmet war. (Sonnentempel) Gemäß den Aufzeichnungen war der Tempel mit Goldplatten und goldenen Darstellungen aus der Natur geschmückt. Anschließend haben wir den Hauptplatz und die Kathedrale besichtigt. Danach ging es aus der Stadt hinaus, um einige der bedeutendsten Inka-Ruinen der Region sowie das Kulturzentrum Sacsayhuaman zu besuchen.Read more

  • Day23

    20.02.2018: Seetag - Alles hat ein Ende!

    February 20, South Pacific Ocean

    Heute geht unsere Kreuzfahrt um Südamerika zu Ende. Die Koffer sind gepackt und morgen früh werden wir gegen 07:00 Uhr in Callao das Schiff verlassen. Drei der Koffer, die Hutschachtel und der Rucksack werden im Hotel in Lima eingelagert und ein Koffer wird uns auf unserer sechstägigen Reise durch die Anden mit den Stationen in Cusco, Puno und La Paz begleiten. - Es waren spannende Tage und viele beeindruckende Erlebnisse, die sich in unserem Tagebuch niedergeschlagen haben. Auch haben wir viele nette Leute kennengelernt. Der Service auf der MS Albatros war bestens. Die Mitarbeiter im Housekeeping und im Restaurant-Service waren immer freundlich und sehr aufmerksam! Wir fühlten uns stets zuvorkommend umsorgt und verwöhnt!Read more

  • Day22

    19.02.2018: Iquique

    February 19 in Chile

    Unsere heutige Busfahrt ging durch Iquique hinauf zur Hochebene und über eine gut ausgebaute Schnellstraße zur ehemaligen Salpeterstadt Santa Laura. Santa Laura war eine der großen „Salpeter-Oficias“, in der das Natriumnitrat, das als Dünger und Rohsubstanz für Sprengstoff benötigt wurde, gewonnen wurde. In Humberstone wo einst Arbeiter und Angestellte lebten, wird man beim Gang durch die verlassenen Straßen von einer bizarren Atmosphäre eingefangen. Alles endete hier von einem Tag auf den anderen mit der Erfindung des künstlichen Natriumnitrats - die Arbeiter verließen die Salpeterabbauzentren und heute weht nur noch der trockene Wüstenwind durch die verrosteten Anlagen und aufgegebenen Gebäude.

    Anschließend haben wir die „Geoglifos de Pintados“ besucht. Diese präkolumbianischen Erdzeichnungen sind entweder durch Freikratzen von Gestein oder durch Auflegen von Steinen auf hellere Schichten entstanden. Die riesigen Steinmosaike nehmen ganze Berghänge ein und stellen Menschen, Tiere und Symbole dar. Wahrscheinlich wurden sie aus mythisch-religiösen Gründen gefertigt.

    Am Nachmittag sind wir zu unserer letzten Schiffsetappe nach Callao bzw. Lima ausgelaufen. Das heutige Abendessen wird nochmals als Kapitäns-Galadinner ausgerichtet. Am morgigen Seetag heißt es dann Kofferpacken und Vorbereitung auf die Andenrundreise nach Cusco, Machu Picchu und La Paz.
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  • Day21

    18.02.2018: Seetag

    February 18, South Pacific Ocean

    Nach den ausgiebigen Ausflügen der letzten Tage steht heute Relaxen auf unserem Programm. Um 18:00 Uhr haben wir dann eine Besprechung zur bevorstehenden Ausschiffung in Callao/Lima und zum Ablauf unserer fünftägigen Andenrundreise.

    Am Abend haben wir die CREW-Show besucht. Diese Veranstaltung kann man getrost als das Highlight im Unterhaltungsprogramm bezeichnen! Aus allen Bereichen haben uns die kreativen Mitarbeiter bestens unterhalten! Ein großartiger Abend!Read more

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