ISENSEE on TOUR

Seit 2014 erkunden wir die Welt. Mit AIDA haben wir u.a. den Nahen Osten, die Arabische Halbinsel, Indien und Asien bereist. 2016 dann den Osten der USA und die Karibik. Und wir sind weiterhin neugierig ...
Living in: Wolfenbüttel, Deutschland

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  • Day12

    Nach 10 Tagen auf der AIDAstella geht es heute zurück nach Deutschland. Die schöne Tour rund um Spanien und Portugal hat uns sehr gut gefallen. Wobei wir uns vorstellen können, auch einige Tage direkt nach Lissabon zu reisen. Schauen wir mal!

  • Explore, what other travelers do in:
  • Day11

    Die Insel Ibiza haben Trixi und ich in unserem ersten gemeinsamen Urlaub vor circa 40 Jahren besucht. Bei einem Stadtspaziergang haben wir die über der Altstadt liegende Burg und die kleine Markthalle wiedererkannt. Seinerzeit gab es noch nicht so viele Geschäftchen, Bars und Restaurants in Ibiza. Der Tourismus scheint sich in den vergangenen 40 Jahren deutlich ausgeweitet zu haben. Dennoch hatten wir viel Spaß bei unserem Landgang gehabt. In einem Restaurant gegenüber der Markthalle haben wir vorzügliche Tapas genossen. Dabei hatte es uns insbesondere der Schinken vom Ibericoschwein sehr angetan. Mmmh, sehr lecker!Read more

  • Day10

    Für unseren zweiten Besuch in Barcelona hatten wir uns im Vorfeld Eintrittskarten für die Casa Mila und die Sagrada Familia beschafft. So konnten wir beide Sehenswürdigkeiten ohne Wartezeit aufsuchen. Vorab haben wir aber auch die Markthalle an der La Rambla besucht. Das Angebot an Früchten, Meeresfrüchten und Schinken ist jedes Mal überwältigend!

    Die Casa Milà wurde von dem Architekten Antoni Gaudí von 1906 bis 1910 für die Milà-Familie in Barcelona errichtet. Zunächst hielt man in Barcelona nicht allzu viel von dem Haus, schnell wurde es unter dem Spottnamen „La Pedrera“ („Der Steinbruch“) bekannt. Diese Bezeichnung verdankt es seiner unregelmäßigen Fassade mit den vielen Vorsprüngen und seiner wuchtigen Masse, die schon von weitem ins Auge fällt. Die Casa Milà war der letzte Profanbau Gaudís, bevor er sich auf das Kirchengebäude Sagrada Família konzentrierte. Im sechsten Obergeschoss des Gebäudes konnten wir eine Wohnung, die mit Einrichtungsgegenständen aus den 1920er-Jahren ausgestattet ist, und die Dachterrasse mit den interessanten Belüftungsschächten und Treppenhäusern mit Wasserspeichern besichtigen.

    Die römisch-katholische Basilika Sagrada Familia ist ein Muss für jeden Barcelona-Besucher. Der Bau der von Antoni Gaudí im Stil des Modernisme entworfenen Kirche ist bis heute unvollendet. Er wurde 1882 begonnen und soll nach aktueller Planung 2026 zum 100. Todestag von Gaudí fertiggestellt sein. Im Jahr 2005 nahm die UNESCO die Geburtsfassade, die Apsisfassade und die Krypta der Sagrada Família als Erweiterung des Weltkulturerbedenkmals Arbeiten von Antoni Gaudí in ihre Liste des Weltkulturerbes auf. Am 7. November 2010 weihte Papst Benedikt XVI. die Kirche und erhob sie zugleich zu einer Basilica minor.
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  • Day9

    Valencia ist mit circa 790.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Spaniens und eine der beliebtesten Metropolen. Sie liegt an der spanischen Ostküste am Mittelmeer und ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Die "Stadt der Orangen" verfügt mit ihrem milden und trockenen Klima über ideale Voraussetzungen für den Anbau der süßen und kernlosen Naval-Orangen, die hier einmal im Jahr geentet werden.

    Uns hat Valencia auf Anhieb gut gefallen! Bei herrlichem Sommerwetter haben wir einen ausführlichen Stadtspaziergang unternommen und dabei insbesondere die Kathedrale an der Plaza de la Reina besichtigt. Das Bauwerk wurde über mehrere Jahrhunderte hauptsächlich im frühgotischen Stil errichtet. Der achteckige, unvollendet gebliebene Glockenturm Torre del Miquelete ist das Wahzeichen der Stadt. In der Capilla des Santo Cáliz wird der Heilige Kelch aufbewahrt, aus dem Christus und seine Jügner angeblich beim letzten Abendmahl getrunken haben sollen.
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  • Day8

    Beim sonntäglichen Stadtspaziergang in Cartagena waren nur Touristen und KIrchgänger anzutreffen. Die Fußgängerzone scheint schon etwas in die Jahre gekommen zu sein. Nach einem Besuch in einem typischen Cafe sind wir frühzeitig an Bord zurückgekehrt.

  • Day7

    Wir haben lange geschlafen und sind erst gegen 10:30 Uhr zum Frühstück gegangen. Den Vormittag haben wir auf dem Balkon verbracht und am Nachmittag die Kunstauktion im Theatrium verfolgt. Bereits im Vorfeld hatten wir für eine Grafik von Peter Bauer ein stilles Gebot abgegeben und für diese dann auch den Zuschlag erhalten. Da man bekanntlich ja nicht auf einem Bein stehen kann, haben wir auch für den nächsten Aufruf, eine Grafik von Pete Heylands, geboten und sind auch bei diesem Werk Meistbietende geblieben. Das sind zwei schöne Erinnerungsstücke.Read more

  • Day6

    Bereits die Phönizier und die Karthager haben den Ort des heutigen Lissabon als einzigartigen Naturhafen an der iberischen Atlantikküste genutzt. Später haben dann auch die Römer, Araber und Spanier hier ihre Spuren hinterlassen. 1755 wurde Lissabon durch ein starkes Erdbeben und einen Tsunami zu zwei Drittel zerstört. An den Bauwerken fällt die Gestaltung im sogenannten Manuelinik auf. Die Epoche des Manuelinik hat sich in der Übergangszeit von der Spätgotik zur Renaissance herausgebildet und vereint Motive der Seefahrt spielerisch mit indisch-orientalischem Schmuck. Die Hauptstadt Portugals ist mit circa 545.000 Einwohnern die größte Stadt des Landes.

    Bei einem Ausflug haben wir im Stadtviertel Belém das Entdeckerdenkmal und einen benachbarten Festungsturm besucht. Anschließend haben wir den sehenswerten Kreuzgang und die Kirche des Klosters Jeronimo besichtigt. Vom Platz Rossio im Stadtviertel Baixa sind wir danach über die Flaniermeile Rua Augusta bis zum Triumphbogen am Praca do Comercio spaziert. Der kurze Tagesbesuch hat Lust auf mehr geweckt.

    Am Nachmittag hatte dann die AIDA zum Auslaufen von Lissabon zur Sternstunde auf das Sportdeck geladen. Nach einem leckeren Champagnercocktail gab es Spaghetti mit Garnelen aber auch Austern und frisch aufgeschnittenen Serranoschinken. Einfach lecker!
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  • Day5

    Etwas Wind und eine leichte Dünung haben uns geweckt. Mit dem Frühstück konnten wir uns heute etwas Zeit lassen, da die Borduhren in Vorbereitung auf die Anlandung in Lissabon eine Stunde zurückgestellt wurden. Anschließend haben wir auf Deck 12 ein Sonnenbad genommen. Zum Mittag gab es gedünsteten Fisch auf Spinat mit Bratkartoffeln und etwas Knoblauchcreme. 😋 Ab 14:00 Uhr haben wir dann die Einfahrt in den Tejo nach Lissabon vom Balkon und vom Sonnendeck genossen. Das besondere Highlight war das Unterfahren der 3,2 Kilometer langen und siebzig Meter hohen Brücke des 25. April. Als markanter Punkt fällt auch das Entdecker-Denkmal am Flussufer auf. Das Padrao dos Descobrimentos wurde 1960 anläßlich des 500. Todestages von Heinrich dem Seefahrer eingeweiht. Es gleicht einem Schiffsbug, der sich in den Tejo schiebt.

    Am Abend haben wir ein Fado- und Folklore-Konzert in einem typischen Lokal in der Altstadt Lissabons besucht. Lissabon ist die Hauptstadt des Fado, dem typischen Gesang, mit dem die Portugiesen ihrem Weltschmerz Ausdruck verleihen. Dazu wurde leckerer Rot- und Weißwein und ein 3-Gang-Menü gereicht. Es gab eine landestypische Kartoffel-Kohl-Suppe, Kochfisch mit einer schmackhaften Soße und Kartoffeln und zum Nachtisch eine Creme Catalan. Die Lieder und Tänze wurden professionell vorgetragen. Ein schöner Abend!
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  • Day4

    Nach Durchqueren der Straße von Gibraltar haben wir in Cádiz an der Costa de la Luz angelegt. Die Stadt mit ihren 140.000 Einwohnern verfügt heute über den größten Atlantikhafen Spaniens, hier befinden sich außerdem bedeutende Schiffswerften sowie eine Marinebasis. Cádiz ist der wichtigste Exporthafen für Sherry und Brandy aus Jerez sowie Oliven und das berühmte Olivenöl aus Jaen.
    Hoch erfreut waren wir, dass sich der Hafen nur rund 200 Meter vom Rathaus befindet. Die Stadt also fußläufig erreichbar ist. Unser Spaziergang führte uns dann auch über die attraktive Fußgängerzone vorbei am Rathaus zur beeindruckenden Kathedrale. Der Bau war im Jahre 1722 begonnen und Mitte des 19. Jahrhundert fertig geworden. In der Altstadt findet man viele kleine Geschäfte und eine stattlich Markthalle. Hier werden vornehmlich Fisch und Schalentiere verkauft. Der Zuspruch der Einheimischen und der Touristen ist groß.Read more

  • Day3

    Heute sind wir mit AIDA in die Stadt gefahren. Auf dem Programm standen Besuche des Picasso-Museums und des Geburtshauses des Künstlers. Unsere Reiseführerin war gut im Thema und konnte ihr Wissen auch gut rüberbringen. Im Museum durften wir leider nicht fotografieren. Anschließend haben wir bei einem Stadtspaziergang noch Wissenswertes über Málaga erfahren. Die Tour endete bei Wein und Tapas im Restaurant Pimpi. Der Ausflug hat uns gut gefallen. Jetzt heißt es aber die Beine hochlegen und auf den Abend vorbereiten.Read more

  • Day2

    Nach dem anstrengenden Anreisetag haben wir es langsam angehen lassen. Zum Start ein ausgiebiges Frühstück im Buffalo ... danach ein Sonnenbad auf dem Pooldeck. Um 18:00 Uhr waren wir dann zum Clubtreffen in der Anytime-Bar geladen. Nach einem sehr guten Sekt wurden dort wohlschmeckende Häppchen gereicht. Dazu die üblichen Ansprachen vom Kapitän und Generalmanager. Zum Abschluss haben wir uns am Abend mit Doro und Gerd Wiche in der Ocean-Bar getroffen.Read more

  • Day1

    Zu früher Stunde, 04:25 Uhr, starteten wir heute ab Hannover nach Palma de Mallorca. Bereits am gestrigen Samstag waren wir nach Hannover angereist und hatten dort am Flughafen im Maritim übernachtet. So brauchten wir dann zum Einchecken nur über die Straße stolpern und das Gepäck aufgeben. Pünktlich um 06:55 landeten wir in Palma, bei Regen! Gegen Mittag verzog sich das schlechte Wetter und die Sonne lud zu einem Stadtspaziergang ein. Zum Abschluss gab es dann ein leckeres Mittagessen. Danach wieder zurück zum Schiff und erstmal eine Mütze Schlaf nehmen, denn der Tag wird noch lang. Seenot-Rettungsübung um 21:00 Uhr und Auslaufen um 22:00 Uhr.Read more