Italy
Curon Venosta

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76 travelers at this place:

  • Day2

    Der Weg ist das Ziel...auch mit Schnee

    September 8 in Italy ⋅ 🌧 1 °C

    Gestartet mit viel Optimismus im strömenden Regen in Prad zur mega Bergetappe...
    Umgedreht kurz vor dem Ofenpass....so viel Regen ergo oben so viel Schneeeee....
    Einige Teams sind uns 'verschneit' entgegengekommen....
    La Chica ist eher ein Sommertier mit Allwetterbereifung und hat den Rückzug über den Reschenpass Richtung Jet Set in St Moritz angetreten...here we go...

    Allen Hardcore Passfahrern "Good Luck'.
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  • Day1

    Reschenpass

    September 21 in Italy ⋅ ⛅ 10 °C

    3:30 klingelt der Wecker - das ist echt brutal! Aber nach einer Dusche und einem Kaffee sieht die Welt ganz anders aus!
    Nach dem Sonnenaufgang sind wir schon an den Alpen. Einige Ballonfahrer wollen wohl auch die Alpen überqueren 😜 Wir fahren locker und gemütlich über den Fern- und den windigen Reschenpass und erreichen Italien 🎉
    Am Reschensee vertreten wir uns die Beine und genießen das Panorama...
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  • Day2

    2. Tag: Reschensee

    June 4 in Italy ⋅ ⛅ 23 °C

    Morgens gegen 10 Uhr sind wir nach einem weiteren Schnarchstopp 😴- Lissabon steckt mir noch mehr in den Knochen als gedacht - endlich an unserem 1. Ziel angekommen: dem Reschensee.

    Leider war die Zufahrt über den Reschenpass teilweise gesperrt, sodaß wir über Passstraßen durch die Schweiz ausweichen mussten. Aber auch dieser Teil der Schweiz war sehr schön und wir kamen ohne Maut in Graun an.
    Auf dem Weg dorthin hatten wir noch einen kurzen Fotostop auf den Fernpass in Biberwier, wo wir ein paar tolle Fotos der Zugspitze machen konnten.
    Das Wetter war heute wieder fantastisch: knappe 30 Grad bei überwiegend ☀️

    In Graun angekommen, waren wir erstmal sehr erstaunt, wie wenig Wasser zur Zeit im Reschensee ist.
    Nach Befragen unserer Campingwirtin hat sich dann herausgestellt, dass im Moment bewusst viel Wasser abgelassen wurde, damit irgendwas repariert werden könne.
    Traditionell laufe der Reschensee dann im Juli und August durch die starke Schneeschmelzen voll.
    Natürlich darf ein Foto mit dem gefluteten Kirchturm im Reschensee nicht fehlen :-).

    Im Anschluß wollten wir dann bei einem Stellplatz für Wohnmobile in St. Valentin einchecken.
    Soweit so gut - bis wir entdeckten, daß unsere Wasserpumpe ihren Dienst verweigerte und auch Reparaturversuche meinerseits leider erfolglos verliefen 🤫.
    Hmm...Stellplatz ohne Wasser und Toilette war dann nicht das Richtige für uns, sodaß wir uns in unmittelbarer Nähe einen Campingplatz suchten - genauer gesagt der Campingplatz Thöni.
    Das ist ein sehr kleiner, familiär geführter Platz mit ca. 20 Stellplätzen.
    Duschen und Sanitär sind top- Wirtin ist auch nett.
    Nachdem wir alles angeschlossen und aufgerödelt hatten, fragte ich die Wirtin nach einem schönen Wanderweg in der Nähe.
    Der Plan war noch so 10-15 km zu marschieren und das tolle Wetter am Besten unter schattigen Bäumen wandernd zu genießen.... soviel zum Plan!
    Wir folgten also der Beschreibung und fanden einen wirklich sehr schönen Wanderweg durch Weiden mit frei laufenden 🐄🐂 vor - alles sehr malerisch.
    Ein gut sichtbares Schild wies uns dann den Weg zur Grauner Hütte im Berg, die 2 Stunden entfernt sein sollte.
    Bis dahin verlief alles nach Plan. Wir dachten 4 Stunden liegt ja voll im Rahmen und 🐶 freute sich auch schon.
    Wir marschierten also munter weiter, bis wir gefühlt schon 2 Stunden unterwegs waren. Weit und breit kein Ziel in Sicht?!🙇🏻‍♂️
    Auf einmal trafen wir die einzigen Wanderer weit und breit - allerdings auf dem Weg nach unten.
    Wir fragten frohen Mutes wie weit es denn noch sei.
    Die 2 jungen Leute sagen uns, dass sie auf dem Weg 2 Geröllfelder sahen, die quasi nicht passierbar seien, da die Stahlseile zerrissen sind.
    Mittlerweile war unser Schäfchen 🐶 auch schon echt ziemlich fertig und hatte sichtlich keine große Lust mehr für einen Aufstieg. 🥵
    Auch hatte die alte Saufnase schon alles Wasser verputzt.
    Aber ganz ehrlich: so fertig und so durstig haben wir beide Bobby noch nie erlebt. Also überlegten wir, was wir tun sollten...
    Da unten kein Schatten war und wir einen nicht unerheblichen Weg hätten zurückgehen müssen, entschieden wir uns den Rest bis zur Hütte noch zu erwandern, da uns Oben auch sicherlich kühle Getränke und/oder kühles Nass erwarten würde....auch hier war der Plan wieder viel versprechend- einzig die Umsetzung wollte so einfach nicht sein.
    Wir marschierten weiter gen 🌤 und passierten auch die beiden Geröllfelder.
    Allerdings empfanden wir sie gar nicht als sooo schlimm - anspruchsvoll, aber gut machbar.

    Leider war das nicht alles: wir mussten entdecken, dass wir immer mehr zu Bergziegen 🐐mutierten....es wurde immer schwieriger und diese Sch💩....Hütte war einfach nicht zu sehen 🤬🥵💣❌🤮

    Wir schworen uns, dass wir auf jeden Fall den befahrbaren, alternativen Weg nach unten nehmen würden.

    Dann wurde es endlich etwas kühler und die ersten Schneefelder kamen in Sicht.
    Bobby hat noch nie mit einem solchen Heißhunger Schnee gefressen und sich in den Schnee gelegt.
    Durch immer mehr kleine Bäche konnten wir Bobbys Trinkvorräte 🍺🍺🍺🍺 auch wieder auffüllen und seine Stimmung wurde sichtlich besser :-)

    Nach gefühlten weiteren 2.000 Höhenmetern (in Wirklichkeit waren es dann gesamt 710 Meter) kam endlich die sehnsüchtig erwartete Hütte in Sicht - leider um diese Jahreszeit noch nicht bewirtschaftet 🤦🏻‍♂️
    Was hätten wir für ein Radler gegeben?!! Aber nüscht :-(

    Allerdings gingen rund um die Hütte regelrechte Sturzbäche mit Tauwasser runter und neben der Hütte gab es auch einen kleinen See aus Tauwasser.
    Das Wasser war soooo kalt, dass wir es mit den Händen und Füßen immer nur ein paar Sekunden darin aushielten.
    Anders unser todesmutiger und unempfindlicher 🐶 Er hat nach einer kleinen Aufforderung todesmutig eine kleine Schwimmrunde im Eiswasser gewagt!
    Nachdem wir uns oben noch ein bisschen erholt hatten und ich barfuß durch den Schnee gewandert war (Klasse!) machten wir uns auf den Rückweg.

    Es ist schon besonders, wenn man so nah am Gipfel bei strahlendem Sonnenschein steht und rings um einen liegen die Gipfel noch voll Schnee und tauen in gewaltigen Bächen und rauschen die Berge hinunter - einfach 👌

    Naja, jetzt nahm das Elend seinen Lauf - oder vielleicht noch eher seine Fortsetzung:
    Einige Male hatten wir die Wahl zwischen verschiedenen Heimwegen (wir wollten ja auf keinen Fall nochmal denselben Weg gehen).
    Wer die Wahl hat, hat die Qual! wie der Volksmund so schön sagt.
    Was der Volksmund leider verschweigt ist, dass er auch die Wahl hat die absolut 💩💩Wege zu wählen!!
    So heute geschehen!
    Der Aufstieg der Bergziegen war nichts gegen den Abstieg.
    Da wir glücklicherweise meist die falschen Wege wählten, war es immer nicht nur ein Abstieg sonder auch wieder ein schöner Aufstieg :-(
    Meist dann sicherheitshalber auf allen Vieren, da anders kein Hochkommen mehr möglich war....

    So ´ne Tour hatte ich echt noch nicht. Nachdem wir dann alle Hindernisse und Unwägbarkeiten hinter uns gelassen hatten, kamen wir freundlicherweise in unserem Nachbarort Graun raus, so dass wir nochmal 6 km zu unserem Karli latschen durften 🥵
    Die ganze Zeit an der Hauptstraße entlang und die ganze Zeit sind die schönsten Moppeds an mir vorbeigeschossen - das war echt nicht sooo schön!

    Am Ende waren es dann 16 Km mit den eben schon beschrieben 710 Höhenmetern, die auch runter noch absolviert werden wollten und sich mindestens wie 8.000 Meter angefühlt hatten.

    Also zu Hause schnell unter die Dusche, Krone richten und einen Platz für Mampf suchen (kaum zu glauben - wir hatten beide den ganzen Tag quasi nichts gegessen und ich muss aber doch irgendwie mein Gewicht halten!!) 😳

    Was futtert man in Südtirol wohl? Riiischtisch: 🍕
    In 300 Meter Entfernung von unserem Camping fanden wir ein leckeres Pizzafachgeschäft und aßen eine wunderbare Pizza und genossen ein leckeres Weinchen :-) (ich schwöre: jeder nur einen!)
    Ich könnte verstehen, wenn das bei dem einen oder anderen Probanden zu einem ungläubigen Schulterzucken führen könnte; aber ich gelobe Besserung!

    Nach diesem herausforderndem Tag hat das auch echt genügt.
    Während ich diese Zeilen niederschreibe, liegt Anja schon lange in Abrahams Schoß und bereitet sich seelisch und moralisch auf den morgigen Tag vor!

    Morgen geht´s dann Richtung Meran, da dort ein Händler mit Werkstatt für Wohnmobile ist.
    Ich hoffe, dort dann die Pumpe zu bekommen.

    Nooscht!

    Tageswerk: 17,8 km - läuft!
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  • Day3

    Feierabend für heute

    June 23 in Italy ⋅ ⛅ 22 °C

    Nach vielen hervorragenden Kurven und einer (zumindest für mich) überraschenden und ungewollten Offroad-Erfahrung übernachten wir in Südtirol in der Pension Sprenger.

  • Day12

    Schennawaalweg

    September 27, 2018 in Italy ⋅ ☀️ 14 °C

    Eine 15 Km lange Wanderung brachte uns heute dem Paradies sehr nahe. Äpfel so weit das Auge reicht; Weintrauben die vom Himmel zu wachsen schienen; Maronen die wir nur vom Boden auflesen mußten ; Apfelsaft und Wein der am Wegesrand angeboten wurde; eine atemberaubende Landschaft und zur Krönung in der Waalerrast eine Jause.Read more

  • Day6

    Graun, Reschensee

    May 1, 2014 in Italy ⋅ ⛅ 11 °C

    Der Turm im See
    DER VERSUNKENE TURM IM RESCHENSEE, DAS WAHRZEICHEN DES VINSCHGAU
    Das Wahrzeichen des Vinschgau ist zugleich märchenhaft und faszinierend: Aus dem 6 km langen, klaren Reschensee, vor der Bergkulisse des urigen Langtauferer Tals, ragt einsam ein versunkener Kirchturm. Doch die Geschichte hinter dem bekannten Postkartenmotiv, dem „Turm im See“, ist weit weniger idyllisch: Das romanische Kirchlein aus dem 14. Jahrhundert ist stummer Zeitzeuge einer verantwortungslosen See-Stauung kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges.

    Seit 1922 wütete in Italien und somit auch in Südtirol der Faschismus. Im Jahre 1939 reichte der Großkonzern "Montecatini" ein Projekt ein, den Reschen- und Graunersee um 22 Meter zu stauen. Die Bevölkerung von Reschen und Graun wurde dabei völlig übergangen. Der ausgebrochene zweite Weltkrieg verzögerte dann allerdings das bereits angefangene Bauvorhaben. Die Bewohner des Oberen Vinschgaues glaubten damit, dieses Schreckgespenst für immer los zu sein. Doch zur Bestürzung der betroffenen Einwohner wurde 1947, nur zwei Jahre nach Kriegsende, von Seiten der Montecatini bekannt gegeben, dass die Arbeiten am Stauprojekt unverzüglich wieder aufgenommen werden.

    1950 im Sommer war es nun soweit. Die Schleusen wurden geschlossen und der Reschensee gestaut. 677 Hektar Grund und Boden wurden überflutet, beinahe 150 Familien wurden ihrer Existenz beraubt, und die Hälfte davon zur Auswanderung gezwungen. Die Entschädigungen waren sehr bescheiden. Die Bewohner von Graun hatte man dann notdürftig in ein Barackenlager am Ausgang des Langtauferertales, das man eiligst aufgestellt hatte, untergebracht. Durch das faschistische Stauprojekt verloren hunderte Familien aus Graun und Reschen ihre Existenz.

    Heute steht der Turm im Reschensee unter Denkmalschutz und ist Wahrzeichen der Gemeinde Graun und ein Publikumsmagnet.
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  • Day2

    Reschen(stau)see

    June 1, 2018 in Italy ⋅ ⛅ 13 °C

    Hier übernachten wir heute. Wieder nur ein Stellplatz. Aber wir haben ja alles Wichtige an Board. (Findet die Frau!)

    Es trommelt nicht mehr aufs Wagendach, dafür haben wir 20m von Fahrzeug entfernt einen tosenden Gebirgsbach, der in den Stausee mündet. 😃

  • Day2

    Etappe 2: Über den Reschensee nach Meran

    June 15 in Italy ⋅ ⛅ 19 °C

    Punkt 6 Uhr. Das Kind ist wach und wir machten uns fertig zum Frühstück. Für 8 Uhr war die Abfahrt geplant. „Haben sie irgendwas mit Ärzten zu tun“, fragt die Besitzerin meine erstaunt dreinblickende Ehefrau, die erst nach Sekunden schaltete. „Ach so, äh. Nein. Das auf meinem Shirt ist nur der Name einer Musikband“. Damit könnte die Hausherrin nichts anfangen. In Illertissen scheint diese unbedeutende Band aus Berlin bei der älteren Generation tatsächlich noch nie in Erscheinung getreten zu sein.

    Ne, Sparfüchse sind wir nicht, aber landschaftlich ansprechender ist einfach die Maut- und Vignettenfreie Strecke über Reutte, Imst, Landeck, dem schweizerischen Grenzgebiet bei Nauders und vorbei am Reschensee bis Meran. Das es voll auf den Straßen war, merkten wir schnell. Aber auf der schweizerischen 27 kam dann alles ins Stocken. Mehr als eine Stunde Verzögerung durch eine Baustelle. Dazu kam noch, dass die schweizerischen Grenzer sporadische Kontrollen durchführten. Gott sei dank blieben wir vom ausräumen des mühsam gepackten Kofferraums verschont.

    Eltern und Tochter waren gleichermaßen vom Stau genervt. Und gleichzeitig von den Autofahrern, die sich minutenlang nicht trauten, die Fahrradfahrer zu überholen, die sich die kurvigen Bergstraßen hochquälten. Ein Nachteil des E-Bike-Booms. Alle trauen sich jetzt plötzlich die Serpentinen hochzufahren und sorgen für schleppenden Verkehr. Hm, ist das Ökotourismus wenn ich als Fahrradfahrer „grün“ unterwegs bin, aber den motorisierten Verkehr zwinge den Treibstoff hinter ihm durch Stop and Go noch belastender rauszublasen. Naja.

    Reschensee. Meine Eltern saßen bereits eine Weile im Café am Turm, als wir auf den Parkplatz fuhren. Endlich die Beine vertreten. Die Pause tat gut. Etwas trinken, eine Kleinigkeit essen und die Füße in den See halten. Für den Stausee wurden die Dorfbewohner Anfang der 1940er Jahre enteignet, die Häuser abgetragen und das Gelände geflutet. Nur die denkmalgeschützte Kirche blieb stehen und selbst bei Hochwasser ragt der Turm heraus und ist damit zum Touristenmagnet und Ausflugsziel geworden. Surfer und Kiter sieht man auf dem See und bei Niedrigwasser kann man auf dem künstlich angelegten Damm den Kirchturm umrunden.

    Für die knapp 95 Kilometer benötigten wir mehr als zweieinhalb Stunden und mussten wegen lauter Nörgelei aus den hinteren Sitzen auch nochmal anhalten. Josefine hatte am zweiten Tag keinen Bock mehr auf Autofahren, wir unter diesen Umständen auch nicht. Dazu staute sich der Verkehr immer wieder, weil über Kilometer Traktoren und Mähdrescher den Verkehr verlangsamten und so kamen wir erst um kurz nach fünf am Hotel an. Mein Trost, die Strecke über den Brenner und Bozen muss auch nicht besser gewesen sein. Im Radio hörten wir immer wieder von 1 1/2 Stunden Wartezeit an der Mautstelle. Und das aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens auch keine Ausweichstrecken empfohlen werden konnten. Dann lieber den Weg den wir gewählt hatten und das gebührenfrei.

    Das Hotel Falzeben liegt auf 1600 Meter Höhe, direkt an der Gondelstation Meran 2000. Nachdem wir die Koffer hochgebracht hatten, wurden wir von Walli und Moni herzlich begrüßt. Vier Jahre war es her, dass ich das letzte Mal hier war. In der Zwischenzeit wurde der Wellnessbereich erneuert, es gibt ein Spielzimmer mit Kinderbetreuung am Abend und ein Kinderschwimmbecken.

    Das Gewitter in den Bergen zog am Hotel vorbei und so konnten wir den Abend mit Josefine noch auf dem Spielplatz genießen.
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  • Day2

    Reschensee

    September 13 in Italy ⋅ ⛅ 23 °C

    Der Reschensee ist ein Stausee in Südtirol, in der Nähe vom Reschenpass. Er ist 6 km lang, etwa 1 km breit und liegt auf einer Höhe von 1.498 m ü.N.N.
    Bei der Seestauung 1950 versanken das gesamte Dorf Graun und ein Großteil des Dorfes Reschen in den Fluten des Stausees. Heute ragt nur noch der Kirchurm vom versunkenen Alt-Graun aus dem Wasser.Read more

You might also know this place by the following names:

Curon Venosta, Graun im Vinschgau

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