Italy
Discarica d'Inerti

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22 travelers at this place

  • Day2

    Kolfuschg / Calfosch

    July 10 in Italy ⋅ ⛅ 17 °C

    In St Martin in Thurn (St Martino in Bardia) entscheiden wir uns gegen den Abstecher über Furklapass und durch das Antholzer Tal zum Staller Sattel (nächstes Mal dann... )
    und nehmen daher weiter die SS244 in südlicher Richtung nach Abtei (Badia)
    wo wir zur linken durch’s Tal den Heiligkreuzkofel und dahinter links den Zehner und den Neuner sehen können.
    Weiter die SS244 nach Kurfar (Corvara in Badia) wo wir uns rechts halten auf die SP243.
    Bei Kolfuschg gibt's dann erstmal eine kleine Fotosession
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  • Day9

    Pisciadu-Klettersteig

    September 8 in Italy ⋅ ☀️ 11 °C

    Heute sollte nun endlich das Wetter besser werden und wir wollten unseren ersten richtigen Klettersteig in den Dolomiten in Angriff nehmen.
    In der Früh lag die Landschaft noch im Nebel, sodass wir entsprechend im Dunst unsere Tour begannen.
    Nach dem ersten Drittel im Klettersteig durchbrachen wir auf einmal die Wolkendecke und fanden uns an der Wand hängend über den Wolken - ein unbeschreiblicher Blick.
    Von da an stiegen wir immer höher am sog. Exner Turm auf, bis wir schließlich noch aus dem Schatten traten (eher: kletterten) .
    Nach gut zweieinhalb Stunden liefen wir über die Hängebrücke und hatten den Klettersteig nach 530hm in der Senkrechten hinter uns gelassen.
    An dem dortigen Rifugio Pisciadu machten wir eine kurze Mittagsrast.
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  • Day9

    Cima Pisciadu

    September 8 in Italy ⋅ ☀️ 13 °C

    Nach der Stärkung an der Pisciaduhütte machten wir uns für weitere 400hm auf den Weg, um den Gipfel zu ersteigen.
    Vorbei an einem klaren See ging es entlang einer Wand stetig nach oben, teils mit Stahlseilen versichert.
    Nach einer grob steinigen aber recht ebenen Strecke am Fuß des Gipfels angekommen, ging es in 45min über leichte Kletterei im I. Grad über Felsstufen, Geröll und Schrofen immer weiter nach oben.
    Auf dem Gipfel (2.985m) wurden wir mit einer weiteren phantastischen Aussicht belohnt - u.a. auf den Piz Boe, eines unseren nächsten Ziele.
    Über gleichem Weg ging es dann erst wieder zur Hütte zurück und schließlich über eine steile Scharte 600hm zurück zum Parkplatz, dem Ende unserer heutigen Tagestour.
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  • Day12

    Pisciadu-Wasserfall

    September 11 in Italy ⋅ ☁️ 14 °C

    Den restlichen Tag nutzten wir für einen kleinen Spaziergang zum Wasserfall, der vom Pisciadu herunterfließt.
    Auf dem Rückweg konnten wir noch einmal den Sass Songher, dieses Mal nun ohne Nebel, erblicken.Read more

  • Day6

    Das Dach der Tour (?)

    August 2 in Italy ⋅ ☁️ 19 °C

    Nach der bislang erholsamsten Nacht in einem weichen Hotelbett - obwohl ich auch im Zelt bisher überraschend gut geschlafen hab - war ich heute morgen so übermotiviert, das ich beschlossen habe, anstatt von San Vigilio direkt ins Tal zu fahren und von dort flussabwärts zu meinem heutigen Ziel - Bozen - zu rollen, noch den Passo de Gardena (2136 m) in die Route einzubauen, vermutlich der höchste Punkt der gesamten Tour.

    Nach zweieinhalb Stunden weitestgehend ununterbrochenem Bergauffahren mit ständigem Blick auf das Sellamassiv war ich oben angelangt und musste den Rest des Tages (Bozen liegt auf 260 m) nur noch Rollen lassen ☺️

    Komoot hat mich auf der Abfahrt nochmal ein paar Nerven gekostet - ich war stellenweise auf Trails unterwegs, die ich mir selbst ohne Gepäck und mit einem Downhill-Rad kaum zugetraut hätte - aber diese Momente gehören für mich mittlerweile eigentlich schon zum Radfahren dazu 🤷🏼‍♂️

    Morgen steht jetzt auch der erste Rad-freie Tag auf dem Plan - in Bozen (wie im gesamten Alpenraum) soll es am Montag 38 Liter / qm regnen, also die perfekte Gelegenheit um mich in aller Ruhe um Rad, Equipment und Wäsche zu kümmern, bevor es übermorgen Richtung Gardasee und später an die Adria geht 😇
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  • Day2

    3. Tag

    August 17 in Italy ⋅ ⛅ 7 °C

    Nach einer Nacht voll Blitz und Donner sind wir morgens etwas länger liegen geblieben. Zuerst sind wir nach Klausen gefahren wo sich die Sonne zeigte, währenddem wir frühstückten. Im Dorf verteilt waren überall Fahrräder, im Brunnen oder an den Häusern.
    Etwas später nahmen wir die Gondel in Seis auf die Seiser Alm. Hier haben wir den Pfulatsch Rundweg gemacht. Die Berge und Aussicht waren grossartig. Langsam zog der Nebel auf und plötzlich fing es mittendrin an zu regnen und gar zu hageln. Klatschnass hben wir es ins Restaursnt geschaffr. Wieder zurück im Auto haben wir uns etwas aufgewärmt und sind dann in St. Ulrich ins Hallenbad, wobei das Highlite das Dampfbad war. Schlussendlich haben wir einen tollen Standplatz auf einem Pass gefunden.
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