Italia
Nebida

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Reisende på dette stedet
    • Dag 8–9

      Nebida

      20. mars, Italia ⋅ ☀️ 19 °C

      In Nebida finden wir unseren heutigen Schlafplatz. Direkt unter einer Erhöhung mit Gipfelkreuz. Wir machten uns etwas zu essen und einer von uns beiden schaute interessiert den Bauarbeitern zu wie sie ihre schweren Geräte aufgeladen haben. Danach gingen wir zu dem Gipfelkreuz ~10 Minuten hoch und schauten der Sonne beim untergehen zu. Wir entdeckten noch einen Panoramaweg den wir auch noch abgehen. Hier hat man eine unfassbar schöne Aussicht auf das Meer und die Küsten. Wir haben uns auch schon einen tollen Schlafplatz für morgen rausgesucht und hoffen das dieser endlich offen hat. Jetzt pascheln wir noch eine Runde und dann gehts ab ins Bett (wo wir zuvor Tee ausgeschüttet haben).Les mer

    • Dag 8

      Porto Flavia

      20. mars, Italia ⋅ ☀️ 19 °C

      Hier in Porto Flavia, steht ein alter Seehafen, welcher zugleich ein Stollen ist der zur Mineralstein Beförderung von 1922-1924 in 18 Monaten errichtet wurde (600m lang). Wir besichtigten diesen Stollen und waren sehr begeistert was die Menschen damals errichtet haben. Die Mineralien wurden durch ein Förderband über eine Klippe quasi in die Schiffe geworfen und so konnten sie viel schneller beladen werden. Der Stollen gehört mittlerweile auch zu den UNESCO-Welterbestätten.Les mer

    • Dag 2

      Tag 1 - Lokal "906 Operaio"

      1. oktober 2019, Italia ⋅ ⛅ 27 °C

      Den Tagesausklang haben wir lang und ausgiebig im 906 Operaio genossen. Von Reiseführern und sicherlich Instagram als Sunset-Hotspot hoch gelobt, wirkt das Lokal gegen 16/17 Uhr noch ziemlich verschlafen. Mit Sonnenuntergang entfaltet sich dann allerdings ein nicht abzustreitender Charme.Les mer

    • Dag 457–458

      Dankbar 🙏🏻🥹🥰

      14. november 2023, Italia ⋅ ⛅ 20 °C

      Heute ging zu unserem Glück fast kein Wind und am Nachmittag wurde es richtig warm. Also schnappten wir uns die Badesachen und gingen an den Strand.

      Es war nichts los und so ergatterten wir die kleine Liegefläche zwischen den Felsen. Dort war es windstill und richtig heiß in der Sonne. ☀️😍 Natürlich gingen wir auch ins Meer baden, um uns abzukühlen. 😊

      Wir können es oft selbst nicht fassen, dass Mitte November ist. 🙈 Zu Hause wäre es schon kalt, regnerisch und an baden ist gar nicht zu denken. Genießen die Zeit gerade sehr! 🥰

      Am Abend genossen wir wieder einen traumhaften Sonnenuntergang. 🌅
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    • Dag 3

      Unterkunft in Nebida

      2. oktober 2019, Italia ⋅ ⛅ 20 °C

      In Nebida haben wir kurzentschlossen das "Old Style Flat" gebucht. Eine süße, authentische Unterkunft für einen schmalen Taler mit einem knuffigen Hausherren der nur italienisch kann. Sehr zu empfehlen. Das erste Bild zeigt den Ausblick aus dem Küchenfenster 😉.Les mer

    • Dag 54

      Meandering past Masau

      28. april, Italia ⋅ 🌬 23 °C

      The road down to Masau is the definition of meandering! What beautiful vistas that pop into view, only to be obscured again by the next face of the sheer rock walls. This was much loved by the motorbikers; we felt we were in a posse on this road.

      After a well-earned gelato or three, we rode past Masau to take the road towards Iglesias. There awaited Kiran's surprise birthday gift for me.

      We ended up on a section of the Camino Minerario again, which actually went past old mining furnaces and brick works. We picked up a couple of keepsake pebbles from the Funtana Coperto (copper fountain) for our mineral collections. Without visiting any of the museums, we had experienced more of this mining country and understood some of their hardships on these wild slopes.

      Onwards to Iglesias!
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    • Dag 6

      Zuckerhut

      6. juni 2023, Italia ⋅ 🌙 19 °C

      (Bert) Wir beschließen, noch eine Nacht auf dem „Agricampeggio“ zu bleiben und machen einen Ausflug an die (wirklich sehr grüne, pflanzenreiche) „Costa Verde“ Sardiniens, genauer gesagt nach Nebida. Dort beginnt unsere Küstenwanderung zum Porto Corallo. Durch das stetige auf und ab sammelt man ordentlich Höhenmeter (etwa 500), wird aber mit wunderbaren Blicken auf die Küstenlinien belohnt; aus dem Wasser ragen Felsnadeln und in der Ferne leuchtet weiß der sardinische Zuckerhut („Soglio Pan di Zuccero“) und bildet einen schönen Fotokontrast zu den bunten Häuschen in Nebida (die sich im Vorbeigehen als Teil einer ziemlich neue Ferienanalage in grandioser Lage entpuppen). Ein Wort zu den Temperaturen: Jetzt, Anfang Juni, kann man noch sehr schön laufen, es ist warm (tagsüber bis etwa 25 Grad), aber noch nicht heiß, und zwischendurch findet Rike zielsicher Bademöglichkeiten, die nicht immer einfache Meereszugänge haben. Letzteres stört meine liebe Frau nicht weiter, ich brauche jedoch regelmäßig viel Zeit, um mich über teils scharfkantige, teils glitschige Felsen (die Badeschuhe liegen gut verstaut im Bulli) vorsichtig in Richtung Wasser zu tasten, das wiederum nach meinem Dafürhalten noch einige Grad wärmer sein dürfte. An unserer Zielbucht „Porto Corallo“ laufen wir schlank vorbei, der sonst von uns gepriesene Rother Wanderführer ist heute etwas uneindeutig oder wir sind vielleicht schon etwas sonnenverwirrt, egal, irgendwie schaffen wir es zurück auf den Weg und nach Nebida. Das Örtchen hat - wie so viele hier – eine Minengeschichte (Erz) und ist mit seinen verlassenen Minengebäuden und seinem verwahrlosten Fußballplatz ein lohnendes Ziel für alle, die mit dem Fotoapparat auf der Jagd nach Lost Places sind. +++ Am späten Nachmittag baden wir erneut, diesmal an einem Strand mit feinem Sand, der nur durch ein Felsentor erreichbar ist, was irgendwie spektakulär ist. +++ Auch unsere Begegnungen mit anderen Anhängern des Vanlife kommen nicht zu kurz. Neben uns in ihrem betagten grünen T4 steht eine redselige Schwäbin, die bereits seit September in Sardinien lebt (zur Miete und im Bus) und fest entschlossen ist, hier nun eine Immobilie erwerben zu wollen und ihr restliches Leben auf der Insel zu verbringen. Als Kontrastprogramm treffen wir auf den Geschäftsführer von itb-pim.de aus Kamp-Lintfort, dessen Pruduktdaten-Management-Software ein auskömmliches Leben zu garantieren scheint und der sich schon einmal dadurch auf seinen beruflichen Ausstieg vorbereitet, dass er auf MAN-Basis („ich habe den letzten mit EU5-Norm bekommen“) ein monströses Motorhome aufgebaut hat, das keine Wünsche offen lässt und vermutlich vollständig autark mehrmalige Weltumrundungen zulassen würde. Für Sardinien erscheint es uns etwas überdimensioniert, aber seine echte Leidenschaft für dieses Fahrzeug (seine Geschichte erzählt er bestimmt zweimal am Tag) macht sein Projekt irgendwie skurril und sympathisch zugleich.Les mer

    • Dag 5

      Porto Flavia

      11. september 2023, Italia ⋅ ☀️ 27 °C

      Où la mine se jette dans la mer...
      Porto Flavia est une mine creusée dans la roche pour stocker et acheminer le zinc directement sur les bateaux. Seule mine au monde avec deux étages, et des silos pour stocker le minerai. A l'étage inférieur, un tapis roulant achemine le minerai directement dans la calle des bateaux en mer. Plutôt ingénieuxLes mer

    • Dag 4

      Sardegna Masua

      19. mars, Italia ⋅ ⛅ 16 °C

      Menorca to Sardegna Masua. Third country in the last week. Been a crazy time from South Africa to Spain to sail to Italy. Windy Sardegna here we are. A beautiful bay to rest in before the wind tomorrow.

      197.3 nm 45:10:49
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    • Dag 72

      Romersk tempel og endnu en solnedgang

      8. november 2022, Italia ⋅ 🌙 18 °C

      Morgenduggen sad tæt i græsset og jorden dampede i solen da vi kørte afsted i morges. Vi kørte atter på snoede veje, men i dag fint asfalterede! Når vi kommer igennem en lille landsby, er indtrykkene nu så velkendte i forhold til de første dage, hvor det hele virkede mere fremmedartet; huse, skilte, mennesker, dyr. Sådan er det ofte at rejse. Der skal ikke så lang tid til, før ting bliver let genkendelige og man vænner sig til nye omgivelser.

      Lige før byen Iglesias drejede vi ned mod ruinområdet i Antas-dalen, hvor der ligger rester af et romersk tempel, stadig med flotte, høje søjler. Hele dette område er jo rigt på mineraler i form af bly, zink, jern, kobber og sølv mm. hvilket alle de nu forladte minebyer også beretter om. Men det er lidt fascinerende at læse, hvordan brydning af mineralerne går helt tilbage til romertiden (Romerne hentede meget sølv her på Sardinien), og ja, jo også til Nuraghefolket-folket, som brød kobber til deres bronzefremstilling endnu før.

      Og så kan jeg godt lide, at man i dag ligesom viser at den industrialiserede minedrift fra 1800tallet og frem til 1970-80erne, også er en del af historien. Og selvom man måske ikke synes de gamle, store minekomplekser pynter i landskabet, så er de også en del af menneskets historie, ligeså vel som ruinerne fra bronzealderen og romertiden er det. De er imponerende på deres måde, og i turistsæsonen er flere af komplekserne åbne med udstillinger om minedriften og guidet rundvisning. Det synes jeg, er en fin måde et forholde sig til det, der nu engang er en del af landskabet.

      Dagen sluttede med endnu en solnedgang. Denne gang med et par stilfulde sardiske heste og ryttere i strandkanten!
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    Det kan også være du kjenner dette stedet med følgende navn:

    Nebida

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