Italy
Ricadi

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17 travelers at this place:

  • Day5

    Durch Täler und Wiesen

    July 3 in Italy ⋅ ⛅ 25 °C

    Gestern waren wir Reiten. Zwei Stunden... ich will ja nicht berichten, wie mein „Hinter“ heute aussieht😫. Mein Pferd hiess Berry und war mega lieb. Wir ritten ein tiefes Tal hinunter, durch Felder mit riesigen Heuballen, quer durch Kaktusfelder, über üppige, meterhohe Wiesen, mit tausenden Sommervögel, an einem Meer von Paprikabüschen und an Gänsefarmen vorbei, grüssten Schafe und ihre Hüterhunde, sahen einen Fuchs vorbei flitzen, die Hunde lagen auf der Strasse, überlegten sich, ob sie für uns aufstehen sollten, im Schatten lagen kleine Katzen. Berry liess sich immer wieder zurück fallen, dann konnte sie traben und ich mich am Sattel festkrallen. Auf schmalen Wegen mussten wir uns ganz eng aufs Pferd drücken, sonst wären wir von Ästen erschlagen worden. Im gleichen Moment zerkratzten uns Brombeerranken die Arme und Beine. Es war meeeega cool, einzigartig, noch nie dagewesen😂Read more

  • Day13

    Esel

    July 11 in Italy ⋅ ⛅ 26 °C

    Für Liebhaber von extra nativem Olivenöl bietet die Mühle Mafrica in Limbadi die Möglichkeit beim kompletten Produktionszyklus von Olivenöl zuzusehen. In einem Gebiet, in dem die Natur das Beste aus ihren Elementen rausholt, betreibt Leo Muzzupappa mit grosser Leidenschaft Landwirtschaft . Seit Generationen ist seine Familie Experte im Bereich der Ölproduktion. Wir werden durch uralte Olivenhaine gefahren und sehen uns auf unseren Wunsch auch seine Orangen 🍊 Bäume und Clementinen Haine an.

    Leo fragt; seid ihr Schwestern? No. (Das ist ja das einzige Wort, das wir können). Kusinen? No. Freundinnen? No.

    Wir sind natürlich nur wegen den Tieren hingefahren... und wollen zuerst den Esel streicheln, dann das kleine Pony, als nächstes das Pferd. Zurück ging es in den Esel Stall. Leo stand mit viel Ruhe daneben. Geduldig beantwortete er unsere durch den Computer übersetzte Fragen. Bevor wir abfahren wollten, fragte er Sandra, ob sie MICH😫 verkaufen würde, was sie dafür wolle? 10 Kamele 🐪. Leo wollte nur 6 Esel hergeben. Sandra meinte, nein, er müsse das Pony und das Pferd dazu geben? Leo meint; ok ich mache es😳.
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  • Day1

    Tropea mit Sandra

    June 29 in Italy ⋅ ⛅ 26 °C

    Glücklich und zufrieden haben Marc und ich Sandra nach der Arbeit, zu Hause, abgeholt. Ein wenig Panik hatte sie schon, weil wir erst um 16.00 bei ihr waren. Dabei hatten Sandra und ich noch sooooo viel Zeit, dass wir am Flughafen ein riesiges Eiersandwich und ein Pizza 🍕 Brot 🥖 essen konnten. Natürlich stürzten wir uns danach auf Warteplätze mit Stromanschluss. Sandra verstand am Anfang nicht, warum ich gerade diese Plätze ausgesucht hatte, aber ich bin ja eine alte Füchsin😇
    Der Pilot war ein richtiges Plaudertäschli😂
    Mit Freude hat er uns Wortreich begrüsst. Kurz nach dem Start meldete er sich schon wieder. Mit Schalk in der Stimme teilte er uns mit, dass er eine Abkürzung geflogen sei😍. Das Wetter war toll, die Aussicht auf Zürich einzigartig. Nicht viel später erklärte er uns, dass wir gerade über die Arlberge und die Po Ebene fliegen. Venedig hat er nicht so gut getroffen, das lag auf der linken Seite, schade. Nach einer sanften Landung stiegen wir in einen neuen Renault Clio. Sandra ist begeistert von der Karte (siehe Foto😂)
    Im Dunkeln hat uns das Maps.me zu Ruralia geführt.
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  • Day3

    Nächte im Ruralia

    July 1 in Italy ⋅ 🌙 25 °C

    In der Nacht kühlt es merklich ab. Die Nachbars-Hunde werden wach. Wieviele es sein mögen? Dem Lärmpegel nach, welcher uns die ganze Nacht begleitet, müssen es Dutzende sein. Seit gestern ist noch ein Kleiner dazu gekommen, das hohe Kläffen fällt richtig auf. Nein, gesehen haben wir sie nicht. Vor dem Einschlafen knallt es uns noch um die Ohren. Am Morgen krähen zwei „Güggel“, der Eine, gügerüüügü, der Andere, güerü... Dann endlich um sieben Uhr läuten die Glocken. Endlich Zeit für neue Abenteuer. Heute haben wir im Bella Itallia gegessen. Die zwei Jungs, waren zu Beginn sehr scheu, dann kriegten wir einen Limoncello und das Eis war gebrochen. Woher kommt ihr? Aus Zürich. Ah, Schokolade. Wir Italiener haben auch Schokolade und Saverio im blauen T’Shirt bringt uns ein Bigne alla Cioccolata, hmmm...Read more

  • Day7

    Italiener

    July 5 in Italy ⋅ ☀️ 28 °C

    Unsere Autofahrt führte uns nach Scilla. Die Stassen sind holperig und voller Löcher. Die Tafel mit der Geschwindigkeitsanzeige blinkt, aber das kratzt keinen Italiener🤔 Plötzlich, mitten auf der Route ist die einzige Strasse gesperrt. Wir werden durch die Berge umgeleitet. Die Strassen werden immer enger und kurviger. Unser Vorfahrer hält an, ups, wem folgen wir jetzt? Zum Glück kommen Einheimische angefrässt und Sandra schliesst sich gleich an. Das Tempo müssen sie drosseln, weil auch Autos in den engen Kurven entgegen kommen. Scilla ist ein kleines herziges Dörfchen. Wir fragen einen Italiener ob er vom Bild und uns ein Foto machen kann. Er steht sogar extra mitten in die Strasse und schiesst wie wild einige Fotos. Wir schauen sie an, oh, Entsetzen!!! Der nette Italiener schaut zurück, kommt zurück und wiederholt das Foto schiessen😂😂😂Read more

  • Day12

    Pizzo

    July 10 in Italy ⋅ ⛅ 31 °C

    Vor fast einem halben Jahrhundert war ich schon einmal in Pizzo, unglaublich 🙈

    Heute war das Wetter bewölkt, trotzdem gingen wir schwitzend an den Strand. Kaum sagte ich etwas von zurück gehen, drehte der Wind Sandra den Sonnenschirm in den Händen herum.

    Frisch gelaunt fuhr Sandra (Privatchauffeur) mich zur berühmten Felsenkirche Piedigrotta, direkt am Meer. Ein Fischerboot kam in einem Sturm in Seenot, alle Matrosen konnten sich schwimmend ans Land retten und zum Dank bauten sie im Kalksteinfelsen diese Skulpturen. Die kleine Kirche ist wehendes Spiels von Licht und Schatten ein mystischer Ort.

    Danach assen wir an der Piazzetta, die wie ein Wohnzimmer mit Meerblick wirkt, zwei
    Tartufo, eines mit dunkler Schokolade, das Andere mit Pistazien. Das ist ein typisches Erzeugnis der Stadt, wofür sie in der ganzen Welt bekannt geworden ist.
    Zuerst sass ein kleines Mädchen nicht mehr auf seinem Stuhl, sondern entsetzt auf dem Boden, dann reagierte ein kleiner Jagdhund wollte den Quitschball des Mädchens schnappen, als er das nicht durfte, jagte er der Katze nach. Kurze Zeit später, klirrte ein Teller auf den Boden und der krönende Abschluss war ein Stromausfall und wir sassen im Dunkeln.
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  • Day265

    Quattro Scogli campsite, Capo Vaticano

    March 18, 2017 in Italy ⋅ ☀️ 15 °C

    After 50km of tricky driving, Will pulled up at a
    car park at the cape of Vaticano on the Tropea Promontory, a bulge on Italy's west coast. We'd read it was a beautiful area and it didn't let us down. A pale sandy crescent cradled a bay of emerald and blue water as it curved round to a rocky cliff, covered in a smorgasbord of green vegetation. There was a campsite adjacent to the car park and as it had a view and access to the beach, we decided to stay. We needed to take the canoe off in order to fit under the frame covering the camping area that we presume is covered with shades in the summer.

    Vicky spent the afternoon chilling outside the van in the warm sunshine with Poppy while Will went snorkeling in the bay. By the time he'd finished his second session, the facilities, including a set of beautifully tiled clothes washing sinks, had been cleaned up for us and he was able to have a solar shower outdoors.

    We had decided to stay 3 nights but there were no shops nearby and we were running low on fruit. We needn't have worried because the next morning the campsite owner (who later wandered over in his dressing gown) had been picking and had left a dozen oranges and three lemons on our picnic table!

    We spent the next few days snorkeling and swimming in the exceptionally clear sea. Sunlight shone down through the water, the waves causing shadows to ripple over the sand, us and the rocks. Despite seeing an incredible number of fish, Will's efforts to catch them were, as ever, unsuccessful. He did however successfully replace the handlebars, brakes and gears on our ageing tandem. It had been getting difficult to ride and we had considered buying a new one, but the frame is still good and with the advantage of spare time we decided Will would have a go at renovating it instead. Vicky spent time cleaning and removing the scratches on the van's bumper from our two recent collisions.

    Poppy loved laying outside in the warmth of the sun, but at an elderly 14 years, even this tires her and needs to be done in moderation. She took a bad turn on our final evening, something went wrong with her back legs and they became shaky and weak, making it very difficult to stand or walk. By morning she was beginning to adapt to the change but was still falling frequently. We really hope she improves with rest.

    Quattro Scogli was the sort of place we could happily stay for weeks and we very much enjoyed our time there. The owner was nowhere to be seen on our last morning, so when we had packed up and done all we needed to, we left the €45 payment in a little handmade earthenware pot on the table outside his caravan.
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  • Day120

    Freudolin quälen und Kap Vaticano

    January 8 in Italy ⋅ ☀️ 10 °C

    Am heutigen Tag haben wir Freudolin ganz schön rumgescheucht auch wenn wir nur ca. 80 km Wegstrecke zurück gelegt haben.

    Wir wollten heute weiter Richtung Tropea und steuerten den ersten park4night Platz in der Nähe und an der Küste an. Wir dachten, wenn uns dieser nicht gefällt fahren wir einfach weiter die Küste entlang zum nächsten.

    Der erste Platz sagte uns tatsächlich nicht zu. Nur das mit der Küste entlang fahren klappte leider nicht, weil keiner eine entsprechende Straße gebaut hat. ;-) Was vielleicht daran liegt, dass hier ein steiler Felshang direkt im Meer mündet. Also mussten wir über den Berg rüber. Von Serpentinen scheinen die örtlichen Straßenbaumeister nicht all zu viel zu halten. Deshalb ging die Straße großteils direkt steil bergauf. Aber auf Freudolin ist verlass und er hat uns mit Bravour zu unserem heutigen (viel besseren) Schlafplatz gebracht.

    Der Stellplatz ist ca. 45 min Fußmarsch vom Kap Vaticano entfernt. Also Schuhe geschnürt und los. Die Sonne hatte heute und hier mal wieder so viel power, dass Tobi den Ausblick vom Kap auf den Stromboli sogar im T-shirt genießen konnte. Das anschließende Verlangen nach einem Cappuccino konnte leider nicht gestillt werden, da der Ort hier ziemlich ausgestorben wirkt. Bis auf Hundegebell, Vogelgezwitscher und Meeresrauschen war nicht viel zu hören.

    Außerdem haben wir heute endliche eine Zusage für ein WWOOFING bekommen, d.h. wir helfen ab Sonntag auf einer ökologischen Farm für Kost und Logis mit. Erstmal für 2 Wochen, wenn es uns gefällt vielleicht sogar bis zu 4 Wochen.
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  • Day14

    Wieder "gestrandet"

    October 8, 2018 in Italy ⋅ ⛅ 22 °C

    Am Montag war „unser“ Strandcafe zu, also gab es eine Premiere beim nächsten Strandanschnitt Lido de Grazia 😀 und das Meer herrlich ruhig und warm👍 abends wieder Tonis selbstgemachte Spaghetti di Mare 👌 wunderbar

  • Day28

    Nicotera mit fantastischer Aussicht

    October 22, 2018 in Italy ⋅ ⛅ 20 °C

    Am Montag geht’s über Vibo Valentia in den Süden nach Nicotera. Klein aber oho 👍 wunderschöne 2000 Jahre alte Altstadt und ein fantastischer Blick auf das Meer. Bevor uns das nächste Gewitter erwischt, fahren wir über kleine kurvige Straßen langsam zurück

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Ricadi

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