Italy
Tropea

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39 travelers at this place:

  • Day83

    Vibo, Tropea and Cetraro

    June 15, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 25 °C

    We thenturned north again for an overnight cruise to Vibo Marina arriving at 6am we had a quick snooze before going into Marina, which is near Tropea but a lot cheaper! Would definitely recommend this family run pontoon with lovely club house and helpful staff. This is the first time a Marinero has asked to come onboard and help with lazy lines! We took a train ride south 11 miles ish to Tropea a quite cute place, it’s up on a promontory with little narrow street and lots of churches. We are now in Cetraro not particularly noteworthy just a convenient stop off as we head northRead more

  • Day14

    Tropea

    May 28, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 18 °C

    Nach einer Nacht mit „lautem“ Meeresrauschen und Blick direkt aufs Meer haben wir den Tag heute entspannt angehen lassen. Das Gedränge in der Dusche war aufgrund der Zeltplatzbelegung überschaubar. Danach unser Morgenritual mit Kaffee, Tee, Zusammenpacken, viele Dinge im Cali neu umschichten, einräumen und sicher verstauen. Bettzeug aufräumen, Dach runterfahren. Mittlerweile läuft das ganz gut und die Handgriffe werden immer routinierter. Wir entwickeln uns jeden Tag ein bisschen mehr zu professionellen Campern.
    Den Vormittag haben wir heute in Tropea verbracht. Da steht auf einem Hügel direkt am Meer eine Wallfahrtskapelle die einer Marienmadonna gewidmet ist. Und wie in Italien üblich, sehr von den Einwohnern verehrt wird. Besichtigung war natürlich ein Punkt unseres Tagesprogramms. Wir wurden mit einer fantastischen Aussicht belohnt und die Kirche / Kapelle ist sehr sehenswert. Hat sich auf jeden Fall gelohnt, dass wir unzählige Stufen hoch sind und wieder runter.
    Als nächstes stand ein Bummel durch die Stadt an. Auch wieder unzählige Stufen hoch. Diese Stadt ist fest in deutscher Hand - und das zu dieser Vorsaison-Zeit. Die Geschäfte haben ALLE offen. Und das war unsere Chance - Sommersneaker für Klaus (weil der mal wieder die zu Warmen eingepackt hat) und ein paar Souvenirs mussten in dieser schönen Stadt gefunden werden ;-) Planzahlen wurden vollumfänglich erfüllt.
    Die Stadt ist sehr sehenswert, teilweise direkt an den Felsen gebaut. Links und rechts von der Stadt befindet sich ein kilometerlanger, feinsandiger Strand. Und dann noch das türkisblaue Meer dazu....Schöne Bilder
    Jetzt noch was für die Bildung: Die Stadt wurde 1905 fast komplett durch ein schweres Erdbeben zerstört und zur damaligen Zeit mit viel Mühe über Jahre wieder aufgebaut.
    Nach einem feinen Café und Tartuffo (Spezialität der Region und unwiderstehlich) ging es nach Mittag weiter Richtung Fähre. Auf dem Weg dorthin noch eine Kaffeepause in einem totalen Kaff vor der Autobahn. Zum Glück ein Café gefunden. Die Frau hinter dem Tresen hat schnell gecheckt, dass wir Deutsche sind. Daraufhin hat sie gleich telefoniert und es dauerte keine 5 Minuten schon stand ihr Vater im Café. Perfektes Deutsch weil er ein paar Jahrzehnte in Stuttgart gelebt hat. Für uns gab es dann wieder viel zum Reden und viele Informationen. Viele Gastarbeiter kommen aus der Region und sind jetzt im Rentenalter wieder zurück in Ihre Heimat. Total schön, es haben sich alle gefreut, dass sich 2 Deutsche in dieses Café verirrt haben. Und für uns war es total interessant, sich mal mit einem Kalabresen zu unterhalten.
    Und danach ging es weiter Richtung Tagesziel - mit der Fähre endlich nach Sizilien. Dafür haben wir für Euch einen neuen Foodprint (so heißt ein neuer Eintrag in diesem Blogprogramm) gesetzt.
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  • Day6

    Capo Vatikano, Tropea und Pizzo

    July 25, 2019 in Italy ⋅ ☀️ 26 °C

    Heute haben wir einen Tagesausflug entlang der Goldküste unternommen.
    Unsere Reiseleiterin hat gefühlt ununterbrochen gesprochen uns aber sehr viel über Geschichte, Kultur, Land und Leute erzählt.

  • Day8

    Tropea, Erich überhitzt

    June 9, 2019 in Italy ⋅ ☀️ 22 °C

    Erich braucht dringend eine Abkühlung am Sandstrand von Tropea. Es ist wunderschön hier.

  • Day12

    Doppelmarkt Tropea

    October 6, 2018 in Italy ⋅ ☀️ 24 °C

    Samstags gibt es in Tropea 2 Märkte, ein „normaler“ und einer für Kleidung etc. Der wurde natürlich erkundet 😊 später Strand, einkaufen, von Toni zubereitete Tintenfischringe 🐙 genießen und abends noch zu Antonio - perfekt 👌

  • Day22

    Von West nach Ost + retour

    October 16, 2018 in Italy ⋅ ⛅ 23 °C

    Dienstag früh war die kalabrische Ostküste unser Ziel. Als erstes wurde Catanzaro angesteuert, es blieb beim Sightseeing durchs Autofenster (kein Parkplatz), dann schöner Archäologiepark am Strand, mittags Muscheln und Meeresfrüchte in Squillace, danach am Meer entlang südwärts, später trieb uns der Regen ☔️ wieder heim 🏡Read more

  • Day26

    Tropea

    September 11, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 28 °C

    Nach später Abreise vom Campingplatz haben wir den Nachmittag am Strand von Tropea verbracht. Das Wasser ist dort wirklich herrlich und für einen Stadtstrand ist alles sehr ansprechend. Anschließend haben wir noch einen kurzen Rundgang durch die sehr schöne Altstad Tropeas gemacht und am Strand zu Abend gegessen. Wir wollen auf jeden Fall wiederkommen!Read more

  • Day67

    Calabria

    January 2, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 13 °C

    Still going South I hurry through bandit country. Well, that's what everybody told me but I had no problems with the Calabrese who were friendly, hospitable and waiting to join their relos in Melbourne. As a young guy and his sister told me, there is nothing for them in this part of Italy.
    Perhaps it is Stromboli always lurking on the horizon that casts a shadow: what's the point of doing anything if we are just going to be blown up? In fact, it is dormant, unlike Vesuvious which could go at any minute.
    But it is impossible to escape the incredible filth. Check out the dead cat.
    People blame the 'Ndràngheta, one of the largest criminal organisations in the world, for the corruption and incompetent politicians. Undoubtedly they have had a detrimental effect, skimming public contracts and buying politicians, not to mention "owning" the container port ( see all the cranes.)
    But it seems to me that the people themselves are also to blame: they could start by putting their waste in a bag instead of chucking it out of their car window.
    They also blame the Arbëreshë, an Albanian ethnolinguistic group scattered in the mountains. They descend from Tosk Albanian refugees, who fled from Albania between the fourteenth and eighteenth centuries in consequence of the Ottoman invasion of the Balkans. But they have always been too isolated to cause a problem. I'll have to find them on my way to Bari in the Spring!
    I took a shot of Reggio Calabria from Sicily, and this is as close as one would want to go.
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You might also know this place by the following names:

Tropea, トロペーア

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