Diese Reise führt mich nach Italien und auf dem Weg dahin, zurück und auch zwischendurch gibt es immer wieder ein paar Abstecher in andere tolle Länder 😊
  • Day32

    Berlin: eine Zusammenfassung

    August 13 in Germany ⋅ ☁️ 28 °C

    Eine ereignisreiche Reise mit unfassbar vielen Eindrücken geht zu Ende. Hier in aller Kürze ein paar Einschätzungen zum Erinnern:

    Welches Land hat mich am meisten überrascht: die Schweiz 🇨🇭(und ein bisschen San Marino 🇸🇲😉)

    Welches Land muss ich nicht unbedingt nochmal besuchen: Monaco 🇲🇨

    Welche Landschaft hat mir am besten gefallen: die Amalfiküste und die Toskana

    Welche Landschaft muss ich mir nicht unbedingt nochmal anschauen: eigentlich keine, aber schade ist, dass in Italien teilweise viel Müll rumlag

    Welche Stadt hat mich am meisten überrascht: Lecce, hier werde ich definitiv nicht das letzte Mal gewesen sein

    Welche Stadt muss ich nicht nochmal besuchen: Bari (auf jeden Fall, die Stadt hat nicht nur mein Handy genommen, sie ist wirklich nicht schön…)

    Beste Party: In Florenz bei dem Konzert

    Schönste Stadt: Rom und Florenz

    Interessanteste Begegnung: Matteo, mit dem Italiener habe ich bis tief in die Nacht über Italien, Essen, Geschichte, die Leute gesprochen, mega interessant!!

    Beste Walking Tour: in Mailand, die war echt der Hammer

    Beste Food-Tour: alle waren gut, die in Rom war aber am besten

    Beste Pizza: in Genua in der Altstadt, die Stadt ging so, aber alter Schwede, die Pizza war mega!

    Beeindruckendste Sehenswürdigkeit: Verdammt, wie schwer fällt die Entscheidung hier… Petersdom, aber erst mit der zehnten Nachkomma Stelle, weil mir sofort mindestens 10 weitere Sehenswürdigkeiten einfallen, die in der gleichen Liga spielen 😅

    Leckerstes Eis: in Florenz, dieses eine schwarze Schokolade Eis hat mich dahinschmelzen lassen 🫠

    Schönster Übernachtungsplatz: Eine Waldstelle in den Bergen mit einem unglaublichen Blick über Palermo

    Schlimmster Übernachtungsplatz: Naja, klar: Bari 🙈😅

    Schönstes Land: Ohh ja, ohne jeden Zweifel: dieses wunderschöne Italien 🇮🇹 🥰
    Read more

    Traveler

    Sehr süß zusammen gefasst 😊🙏

    8/18/22Reply
     
  • Day31

    Lausanne und Bern

    August 12 in Switzerland ⋅ ☀️ 28 °C

    Nach einer sehr erholsamen Nacht bei Thibi habe ich den Genfer See genauer erkundet. Hier befindet sich auch der historische Ort in der Schweiz, der am meisten besucht wird: Schloss Chillon, also war ich sehr gespannt… Nun, das Schloss ist ganz schön, aber hierdurch habe ich gelernt: die Schweiz ist unfassbar schön, was Seen Landschaften usw. angeht, aber historische Sehenswürdigkeiten sehen in diesem Vergleich eher mau aus. Nachdem ich beim Genfer See, welcher wirklich kristallklares Wasser hat, baden war, ging es weiter nach Bern, mein letzter Stopp auf der Reise. Eine etwas spontane Idee, denn ich hatte auf Malta ein Schweizer Pärchen kennengelernt, welches mir von ihrem schönen Bern erzählten. Und in der Tat, auch diese Schweizer Stadt ist wirklich schön, alles eng beieinander, eine tolle Altstadt. Ich sah mir die Sehenswürdigkeiten ganz in Ruhe an, aß zum Abend einen Strudel und machte mich auf die Suche nach einem Schlafplatz ganz in der Natur, morgen trat ich dann meine lange Heimfahrt an…Read more

  • Day30

    Nizza: das mediterrane Frankreich

    August 11 in France ⋅ ⛅ 31 °C

    Nach der Party in Nizza nahm ich mir den nächsten Tag Zeit, um die Stadt mal in Ruhe zu erkunden. So durchstöberte ich Burgen, die Kathedralen und die Märkte, welche in Strandnähe viele regionale Besonderheiten anboten. Auf dem Felsen direkt bei der Küste hat man einen tollen Blick über den Strand von Nizza. Am Mittag fuhr ich dann los richtig Schweiz, über 7h Autofahrt warteten auf mich, weil ich an diesem Tag noch Thibi besuchen wollte und dort übernachten wollte. Abends kam ich dann an in Lausanne und verbrachte einen schönen Abend mit Bea und Thibi 😊.Read more

  • Day29

    Monaco und Hanbury Gardens

    August 10 in Monaco ⋅ ☁️ 28 °C

    Für meine Tour durch Italien hatte ich noch einen Stop auf der Karte, den Botanischen Garten von Hanbury, kurz vor der französischen Grenze. Der Garten war wirklich richtig schön, mediterran gehalten. Aber mit einem tollen Blick aufs Meer und mit ein paar kleinen Gebäuden drin, welche den Flair des Gartens schön untermauern. Weiter ging es nach Monaco, naja, man hört ja viel drüber 😅. Gleich bei meiner Ankunft musste ich erstmal feststellen, wie schwer die Parksituation dort ist (aber wen wundert es, beim Land mit der höchsten Bevölkerungsdichte 😉). Da Monaco sehr übersichtlich ist, habe ich den zentralen Garten, den Palast, das ozeanografische Museum, die Kathedrale und…. natürlich das Casino besucht. Alles sehr gepflegt und auch schick, aber trotzdem kann ich nicht verstehen, wie es so viele Promis hierhin zieht (und wohnen hier? Niemals!). Dafür ist mir hier alles zu oberflächlich, sehen und gesehen werden. Aber: für einen Abstecher kann der Ort auch mal ganz nett sein. Weiter ging es nach Nizza, wo ich am Abend mit einem Pubcrawl erstmal ins Nachtleben eingetaucht bin. Louis, ein Physiotherapeut aus Hongkong und David ein Architekt aus Frankreich waren dabei die besten Partymates und ja, die Party war wirklich gut, Nizza weiß anscheinend wie man feiert und das unter der Woche 🥳.Read more

  • Day28

    Cinque Terre und Genua

    August 9 in Italy ⋅ ☀️ 32 °C

    Der Nationalpark Cinque Terre liegt an der Küste zwischen Lucca und Genua. Wie bei der Amalfiküste liegt liegen auch hier auf dem Weg viele kleine Orte, die einfach bezaubernd sind. Insgesamt war das Autofahren hier auf jeden Fall entspannter als bei der Amalfiküste, auch hier erstrecken sich Steilküsten mit einem saftigen Grün und ständig tolle Buchten, bei denen ich mehrmals ins Wasser gesprungen bin. Dieser tolle Nationalpark ist mit seiner Küstenstraße so schön, dass er fast an die Amalfiküste rankommt, aber nur fast. Für mich die zweitschönste Straße, welche wirklich bezaubernd ist. Als ich am späten Nachmittag in Genua angekommen bin, habe ich erstmal einen Schreck bekommen, ein großer breiter Hafen voller Containerschiffe und Hochhäuser. Nun gut, ich schaute mir den berühmten Leuchtturm mit dem Museum an, besuchte die kleine Altstadt und ging zum Christoph Kolumbus Denkmal (na klar, das ist Pflicht 😊). Die Stadt hat sonst auch noch ein paar schöne Gebäude, aber das Gesamtbild hat mir eher nicht so gefallen. Sollte man Genua besuchen? Ja, zumindest als Geschichtsinteressierter aber einmal reicht auch 😉.Read more

  • Day27

    Pisa und Lucca

    August 8 in Italy ⋅ ⛅ 32 °C

    Nachdem ich morgens von einem kleinen Gewitter geweckt wurde (was dann aber herüber zog). Bin ich gleich am Morgen nach Pisa gefahren, um mir die Sehenswürdigkeiten dort anzuschauen, na klar, den Turm kennt man. Aber die anderen Gebäude sind auch sehr sehenswert, alles extrem dicht beieinander (sehr schön) und alle in einem tollen weiß gehalten, sodass sich ein einheitliches Bild ergibt. Ich habe mir die Gebäude alle genau angeschaut und habe die Museen besucht. Für den Turm hatte ich dann einen späteren Termin. Also erstmal zur Öl- und Weinverkostung zu einem Bio Bauern und es war toll, hier ist mir wieder klar geworden, wie sehr ich die Toskana mag. Der Hof war mittelgroß und hatte ein tolles Ambiente. Der Besitzer zeigte mir verschiedene Sachen und erklärte mir, wie sie z.B. das Öl herstellen. Die Anschließende Verkostung ließ keine Wünsche offen. Anschließend bestieg ich den Turm von Pisa (irgendwie wirklich ein komisches Gefühl, wenn man so einen schiefen Turm rauf geht 😅) und schaute mir die tollen Gebäude und die Altstadt von oben an. Weiter ging es nach Lucca. Die Altstadt ist umringt von der historischen Stadtmauer, ein schönes Bild. Ich besuchte die Kathedrale, stieg auf einen Aussichtsturm und ließ die Plätze bei einer köstlichen Fruchtschorle auf mich wirken 😋. Zum Schluss umrundetet ich die komplette Altstadt auf der Stadtmauer mit dem Fahrrad, eine wunderschöne Tour 😊. Anschließend bin ich mit dem Auto kurz vor Tellaro gefahren und habe meinen Schlafplatz auf den Bergen neben einer Kirche gefunden.Read more

  • Day26

    Rom: Essen, Museen, Antike

    August 7 in Italy ⋅ ☀️ 35 °C

    Gleich am frühen Morgen dieses Tages bin ich zum Kolosseum, der Guide von der Nachtwanderung hat nämlich gesagt, dass am ersten Sonntag im Monat der Besuch von allen Museen und Sehenswürdigkeiten frei ist und damit immer ein großer Andrang ist. Und was soll ich sagen, schon um kurz vor 8 Uhr war die Schlange endlos (siehe Video). Also beschloss ich erstmal ein Museum zu besuchen, das Leonardo da Vinci Museum ist klein und fein, aber recht cool, weil man die Nachbauten der Erfindungen hier richtig ausprobieren kann 😊. Anschließend ging es auf eine Streetfood Tour, Ohh mein Gott, war das lecker, Käse, Schinken, spezielle Reisbällchen, Gebäck, alles war einfach mega lecker 😋. Danach habe ich noch eine weitere Galerie besucht, bevor ich den Kolosseum noch eine Chance geben wollte und siehe da: keine Schlange und ich bin sofort reingekommen. Anschließend besuchte ich noch das Forum Romanum und den Palatin Berg. Auch hier muss man sagen: Rom hat so viel zu bieten! Ich habe diese Stadt wirklich in vollsten Zügen genossen, am Abend bin ich noch bis kurz vor Pisa gefahren und dann ging es auch schon erschöpft ins Auto schlafen 😴Read more

  • Day25

    Rom und seine Kirchen

    August 6 in Vatican City ⋅ ☀️ 35 °C

    An diesem Tag habe ich vor allem die Kirchen Roms besucht. Bei einer Nachtwanderung habe ich auch ein paar Bilder gemacht, welche nicht von den Kirchen sind, aber diese packe ich in den nächsten Footprint 😉. Nirgends gibt es so viele Kirchen auf einem Fleck wie in Rom und diese sind für mich wie eine Art Museum. Unfassbar wie schön diese gestaltet sind und immer wieder denke ich daran: Wie konnten die Menschen sowas erbauen und was für eine Wirkungskraft müssen diese Kirchen damals gehabt haben, wenn sie mich jetzt teilweise noch umhauen… Die beeindruckendste Kirche (bzw. Dom) ist der Sant Peters Dom, so viele Kirchen, Kathedralen etc. habe ich gesehen, aber dieser Anblick ist wirklich heftig. Aber auch die anderen Kirchen: San Giovanni in Laterano, Sant Ignazio, Santa Maria in Trastevere (um nur einige zu nennen) sind wunderschön gestaltet. Abends habe ich dann noch eine geführte Nachtwanderung gemacht, bevor ich dann wieder ins Hostel ging 😴.Read more

  • Day24

    Pompeji und Neapel

    August 5 in Italy ⋅ ⛅ 35 °C

    Mein Schlafplatz haben ich diesmal bei einem wunderschönen Aussichtspunkt gewählt, ich konnte die Amalfiküste auf der einen Seite und den Vesuv auf der anderen Seite sehen. Nachdem mich ein Fahrradfahrer duschen gesehen hatte, kam dann auch die Polizei. Nach einem kurzem Check von meiner ID, Führerschein etc. habe ich mich dann aber nett mit denen unterhalten, sie meinten aber zu mir, „don‘t come here and shower again“ 😂. Die anschließende Tour durch die Stätten von Pompeji war sehr beeindruckend, unfassbar, wie sehr man das ehemalige Leben dort spürt, fast so, als wäre es gestern gewesen und krass, dass der Vesuv 1200m hoch ist und vor dem Ausbruch 2400m!, die Eruption war so heftig, dass es die Kuppel komplett weggesprengt hat 😳… Anschließend ging es nach Neapel, wobei der Stop hier nur kurz war, weil es wirklich schönere Städte gibt. In meinem Hostel in Rom habe ich dann ein paar Australier kennen gelernt, mit denen ich einen Pubcrawl machte. Ein schöner Abend, der tanzend in Rom in der Nacht endete 😊.Read more

  • Day23

    Tropea und die Amalfiküste mit Positano

    August 4 in Italy ⋅ ☀️ 30 °C

    Gleich am Morgen habe ich ein gemeinsames Frühstück mit Matteo und dem deutschen Pärchen vor der Turmruine gehabt. Anschließend besuchte ich die Küstenstadt Tropea, Highlight war die Kirche auf einem Kalksteinfelsen mit einem tollen Garten und einem schönen Panorama über die Küste mit ihrem türkisen Wasser. Ich fuhr anschließend die Küste Kalabriens hoch, machte hier und da ein paar Stops um ins Wasser zu springen und tolle Gruften und Strände zu besuchen. Bis ich dann die berühmte Strada 163 errichte, die Straße, die über die Amalfi Küste führte. Einige Male habe ich schon davon gehört, es soll eine der schönsten Straßen von Europa sein. Und was soll ich sagen: Hinter jede Kurve war gefühlt ein Postkartenmotiv zu finden. Unfassbar wie schön diese Küste ist und unfassbar, wie eng… einige Male war zwischen der Klippe, dem Bus und mir an beiden Seite nur 3-4 cm Platz, dazu kamen Roller, wo ich mich fragte, wie die Fahrer bisher überlebt haben… Leider war es hier fast unmöglich anzuhalten, um Fotos zu machen, man hätte eigentlich eine GoPro auf dem Auto gebraucht 😄. Am frühen Abend erreichte ich dann Positano, schon von weitem konnte man die bunten Häuser erkennen, welche die Steilküste zierten, ein tolles Bild. Ich genoß ein leckeres Abendessen mit einem faszinierenden Ausblick über die Amalfiküste. Für mich ist diese Küstenstraße (auch wenn sie nichts für leichte Nerven ist😅) wirklich die schönste Straße, die ich jemals gefahren bin. In den Bergen habe ich mir dann einen Schlafplatz gesucht.Read more