Japan
Fukuoka City

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30 travelers at this place:

  • Day20

    Kyoto dag 1

    October 3, 2017 in Japan ⋅ ⛅ 21 °C

    14,5km gestapt.
    Vandaag vertrokken we uit Osaka naar Kyoto. We zitten hier op hotel aangezien alle airbnb's al volzet waren, Kyoto is erg toeristisch.
    We vertrokken naar het westen en gingen daar naar een tempel en een klein bamboe bos. Er waren zoveel toeristen dat het eigenlijk niet zo tof was om daar rond te lopen.
    Erna gingen we naar het manga museum en nu gaan we House of flying daggers kijken omdat daar ook bamboe bossen in komen waar er wel schreeuwende chinesen in rondlopen maar het geen toeristen zijn.
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  • Day211

    Fukuoka

    March 30, 2018 in Japan ⋅ ☀️ 20 °C

    Die 280 km von Hiroshima haben wir mit dem Shinkansen in unglaublichen 66 Minuten zurückgelegt. Da kann sich jeder leicht selber ausrechnen, mit welcher Geschwindigkeit der Zug durch die Gegend donnert. (Falls nicht, bitte folge diesem Blog nicht mehr, du verstehst sowieso kein Wort)
    In Fukuoka befinden wir uns nun zum ersten Mal nicht auf der grössten Insel Japans Honshū, sondern in der südlichsten Hauptinsel Kyūshū.
    Fukuoka war eigentlich eine grosse Unbekannte. Katrin hat mich bei der Ankunft gefragt, weshalb wir überhaupt hierher gereist sind... Hmmmm, die Destination war nunmal in vielen Reiserouten empfohlen, die man im Netzt so fand.
    Die zwei Tage haben sich aber auf jedenfall gelohnt. Das Hanami (Kirschblütenschauen) haben wir noch nie so intensiv erlebt wie hier. Die Parks waren voll mit Leuten, es wurde Gepicknickt, Grilliert und natürlich Massen von Bier und Sake getrunken.
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  • Day109

    Next Stop: Fukuoka

    March 23, 2018 in Japan ⋅ ☀️ 12 °C

    Next stop on our trip through Japan is Fukuoka. For us it is just a short stopover because we had to pick up our railpass here. For the next 7 days we will be traveling by rail. Starting with Hiroshima tomorrow morning.
    Nevertheless Fukuoka is a nice city as well. Here you can find some pictures from Fukuoka. Tonight we had a "traditional Japanese" dinner at the Hard Rock Cafe :D

    Der nächste Stop auf unserer Rundreise durch Japan ist heute Fukuoka. Für uns ist es eigentlich nur ein kurzer Zwischenstopp, weil wir hier heute unseren Japan Rail Pass abgeholt haben. Ab morgen geht es dann mit dem Shinkansen weiter nach Hiroshima.
    Aber auch Fukuoka an sich ist eine ganz nette Stadt, daher hier noch ein paar Bilder. Heute Abend hatten wir dann auch noch ein ganz "traditionelles japanisches Abendessen" im Hard Rock Cafe :D
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  • Day17

    Hawks

    September 18 in Japan ⋅ ⛅ 26 °C

    Letzte Station ist Fukuoka, eigentlich nur ein Zwischenstopp vor dem morgigen Rückflug. Es gefällt uns aber auf den ersten Blick ganz gut, eine moderne Großstadt am Wasser.
    Hier wird auch Baseball gespielt, heute Heimspiel Hawks gg. Eagles, und wir haben mehr Glück als in Hiroshima. Nach dem Hotel Check-In fahren wir direkt zum Stadion, wo wir 2 Karten ergattern.

    Da das Spiel erst um 18 Uhr startet, verbringen wir den Nachmittag am Strand in der Nähe des Stadions (hier sonnen sich sogar 4 - 5 Menschen) und mit einem letzten Essen in einer kleinen Ramen-Küche in der Stadt.

    Später dann wieder zurück zum Stadion. Auf den japanischen Tickets versuchen wir rauszufinden, wo genau wir sitzen. Es stellt sich raus, dass ein lustiges Trüppchen, bestehend aus einem älteren Herrn und zwei Damen auf unseren Plätzen sitzen. Sie rücken auf Ihre Plätze auf und schenken uns Nüsse und Käse zu unserem Bier. Total nett.
    Insgesamt ist es einfach viel friedlicher hier als in deutschen Stadien. Die eigene Mannschaft wird gefeiert, der Gegner dabei aber niemals ausgebuht.
    Hooligans gibts hier nicht, die Fanclubs machen trotzdem ordentlich Stimmung.
    Vermutlich auch deshalb decken sich vor dem Spiel alle am Supermarkt auf dem Stadiongelände mit Getränken, Knabberzeug und Sushi ein, das dann tütenweise mit ins Stadion genommen werden darf (solange es eine Plastikverpackung hat). Total entspannt.
    Zugegeben, Baseball wird nicht unser Sport (zum Zuschauen), aber eine tolle Erfahrung war es dennoch.
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  • Day3

    Bummeln, Lernen, Essen

    October 12 in Japan ⋅ ⛅ 23 °C

    An diesem Tag stand als zweiter TOP der Besuch des Kushida-Schreins auf dem Programm...

    In den großen Fässern wird Sake für die Opfergabe gelagert. Auf die Holztäfelchen kann man Wünsche schreiben. Die Täfelchen werden gesammelt und bei Gelegenheit verbrannt. Der Wunsch steigt dann in den Flammen auf und erfüllt sich ^.^

    Ebenfalls konnte man sich für 100 Yen Orakel kaufen. Auf diesen Zetteln stand eine Vorhersage für alle möglichen Anliegen. Man sucht dann die Angaben zu seinem persönlichen Anliegen und darf sich im besten Fall über ein positives Ergebnis freuen (die Orakel können nämlich auch nicht ganz so positive Vorhersagen enthalten)
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  • Day3

    Bummeln, Lernen, Essen Teil II

    October 12 in Japan ⋅ ⛅ 23 °C

    Nach dem Besuch des Schreins war Freizeit angesagt. Wir besuchten zunächst die nahe am Fluss gelegene "Canal City", wo wir u.a. leckeres Tonkatsu (japanisches Schnitzel) und Curry aßen. Anschließend besuchten wir eine Opferzeremonie im Sumiyoshi-Schrein.

  • Day347

    Alles ein wenig anders

    July 8, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 24 °C

    Schon kurz nach der Landung in Japan viel mir eines auf, es war überall Sauber in den Straßen. Kein Müll, Zigarette oder Kaugummi auf dem Boden. Das war das komplette Gegenteil zu fast allen Orten zuvor. Interessant daran war, dass so gut wie keine Mülleimer in den Straßen. Wie ich später heraus fand, ist das auf einen, ewig zurückliegenden, Bombenanschlag in einem Mülleimer zurück zu führen.

    Die Japaner sind ein absolut zuvorkommendes und höfliches Volk. Auch wenn es oft mit der Sprache haperte, sie versuchten immer zu helfen oder kümmerten sich darum, dass einem jemand half. Es gibt sogar Japaner, die offen auf einen zugingen und ihre Hilfe anboten. Manchmal hatte diese Höflichkeit aber auch etwas leicht unterwürfiges. So
    Verbeugen sich Bahn-Mitarbeiter immer, wenn sie ein Zugabteil betreten oder verlassen. Das gleiche sah man in Supermärkten, wenn die Mitarbeiter in einen abgesperrten Bereich gingen, z. B. Büro oder Küche. Selbst in der Straßenbahn wurde jeder Fahrgast der aussteigt (der Ausstieg ist vorn beim Fahrer) einzeln verabschiedet und es wurde sich für die Mitfahrt bedankt.

    Auch das Stille Örtchen ist anders als bei uns. Zuerst einmal stehen in den Toiletten extra Toiletten Hausschuhe. Lässt man sich dann auf dem Tron nieder, wird es kompliziert. Viele Klobrillen haben eine Art Fernbedienung. Es gibt Sitzheizung, volle- bzw. halbe Spülungen und unterschiedlichste, automatische Duschen, zum reinigen nach dem Geschäft. Diese Duschen kann man natürlich auch noch im Winkel und der Intensität variieren.
    Die genialste Erfindung ist gleichzeitig auch die simpelste. Auf dem Spülkasten der Toilette ist ein Wasserhahn installiert. Jedes Mal, wenn man spült, wird das neue Wasser, welches bei uns direkt in den Spülkasten geht, durch den Wasserhahn geleitet. So kann man sich direkt die Hände waschen und beim nächsten mal mit diesem Wasser spülen.

    Die Unterkünfte unterschieden sich auch etwas von den voran gegangenen. Es waren entweder typisch japanische Futon (oder auch einfach nur eine DICKE Matte auf dem Boden) oder Kapsel Hostels. Letzteres war wirklich praktisch, da man durch die Abtrennung nach außen so etwas wie Privatsphäre hatte und das trotz 30 Betten Zimmer.

    Ein ganz großes Thema waren auch Spielhallen und Manga Shops. Das scheint offensichtlich der Haupt Zeitvertreib nach Feierabend zu sein. Besonders die Spiele Center, teilweise über 7 Etagen und zum bersten voll mit Japanern. Bei den Spielen hatte ich allerdings keine Chance durch zu sehen.

    Usw...
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  • Day63

    Rauchen in Japan

    October 28, 2016 in Japan ⋅ 🌧 20 °C

    In Japan herrscht in den Innenstädten einiger Großstädte Rauchverbot, auf das durch Verbotszeichen auf den generell sehr sauberen Gehwegen hingewiesen wird. Die Strafgebühr liegt bei 2.000 Yen. Es darf nur in ausgewiesenen kleinen Raucherecken geraucht werden. Manchmal sind sie durch Gitter abgetrennt, dann stehen die Raucher dahinter wie in einem Käfig im Zoo. Im Zug gibt es eine eigene Raucherkabine und manche Restaurants haben ebenfalls Raucherbereiche eingerichtet.Read more

  • Day63

    Essen & Trinken

    October 28, 2016 in Japan ⋅ 🌧 20 °C

    Im Schaufenster nahezu aller Restaurants werden die verkauften Speisen als Plastikvariante zur Ansicht ausgestellt. Typisch sind der Verzehr von Ramen (japanische Nudelsuppe), Sushi, Reis, Fisch, Meeresfrüchte, aber auch Kobe-Rind usw. Yakitori sind gegrillte Fleischspieße, vorzugsweise mit Innereien und Bento-Boxen sind kleine Kisten, in denen die verschiedenen Häppchen getrennt voneinander gelegt werden. Außerdem essen Japaner gern Crepes, die kalt oder warm, süß oder herzhaft angeboten werden. Grundsätzlich an jeder Ecke gibt es süßes Gebäck aller Art. Besonders beliebt ist eine Füllung aus Kakoa und Bohnen. Zumindest schmeckt es so. Die Nationalgetränke sind Sake (Bild 5) und grüner Tee, den es auch oft als Geschmacksrichtung für Softeis gibt. An jeder Straßenecke stehen außerdem mehrere Getränkeautomaten, die Wasserflaschen und andere Softdrinks verkaufen.Read more

  • Day45

    אירוח יפני אותנטי

    September 15, 2016 in Japan ⋅ ⛅ 24 °C

    אז לפני כמה שעות הייתי בפארק והתחלתי לשחק עם ילד קטן בן שנתיים שרץ סביבי ונתן לי כיפים.
    התחלתי לדבר גם עם אמא שלו, ואחרי חצי שעה של שיחה נחמדה על ההבדלים בין יפן לישראל, היא הזמינה אותי אליהם הביתה לארוחת ערב.

    חייב להודות שזו היתה חוויה בלתי נשכחת. סוף סוף הייתי בבית יפני מסורתי אמיתי, ולא אחד מתויר.
    היפנים היו מקסימים והכינו עבורי מאכלים יפניים שלא יצא לי לטעום (וזה לגמרי לא מובן מאליו!) ושוחחנו כ5 שעות על יפן וישראל.
    הם היו בעיקר מופתעים לשמוע שבמקום רחוק וקטן כמו ישראל אוכלים סושי, ויודעים להשתמש בצ'ופסטיק.
    מה שרואים בתמונה השניה זו ארוחת ערב מסורתית ביפן - סושי בהרכבה עצמית. לוקחים אצה, אורז, ודגים / ירקות ואוכלים יחד עם סאקה.

    תודה לכם!
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You might also know this place by the following names:

Fukuoka-shi, Fukuoka City, 福岡市

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