Japan
Minato-ku

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193 travelers at this place

  • Day194

    Tokyo épisode 4 : Ginza et Tokyo Tower

    July 21, 2020 in Japan ⋅ ☁️ 28 °C

    Quatrième jour à Tokyo, déjà ! Aujourd'hui, nous prenons le métro direction la Tokyo Tower. Située dans le quartier de Minato, le monument est voulu comme étant une réplique de la Tour Eiffel, juste plus grand de 10 petits mètres ! En haut, un parc d'attraction One Piece, un magazin dédié aux malheureux JO 2020... En partant, nous passons à côté du Zozoji Temple, connu pour ses centaines de sculptures de chérubins à la mémoire d'enfants décédés trop tôt... On continue sur notre lancée et nous voilà au Kyu-Shiba-Rikyu Garden, un charmant jardin coincé entre les buildings où on déambule entre les étangs et oiseaux qui ont trouvé un havre de paix. Le jardin prête des ombrelles traditionnelles, on ne rechigne pas à poser pour la photo ! On enchaîne avec le Hama-Rikyū, jardin plus aéré arborant de sublimes maisons traditionnelles japonaises et même une petite maison, posée sur le lac pour la cérémonie du thé.
    Nous voilà maintenant dans le quartier de Ginza, l'hypercentre de Tokyo où règnent l'argent et les marques de luxe. Les centres commerciaux s'enchaînent, tous plus brillants et chics les uns que les autres. Pour attirer les clients, Louis Vuitton, Swarovski ou Hermès ont déployé les grands moyens en terme d'architecture et d'originalité ! Les buildings ont toutes les formes, toutes les couleurs mais surtout celle de l'argent ! On se pose en haut de l'un d'entre eux afin de reprendre des forces et admirer toutes ces constructions d'au-dessus. Au crépuscule, on erre entre ces buildings dorés où on ne se sent pas vraiment à notre place lorsqu'on franchit la porte d'entrée... Pour bien terminer la journée, on mange debouts dans un boui-boui, perdus parmis les bâtiment, un bol de succulentes nouilles udons et tempura de légumes !
    Sur le chemin du métro, nous nous arrêtons devant l'énorme horloge designée par Hayao Miyazaki ! Huit heures pétantes, l'horloge de 12 mètres de haut s'anime et ses 32 automates dansent, jouent, au son d'une musique poétique.
    On en aura encore vu de toutes les couleurs aujourd'hui !
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  • Day345

    Roppongi Hills

    May 22, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 23 °C

    Bevor wir uns auf den Weg nach Kyoto machen, gehen wir noch nach Roppongi und auf den Roppongi Hills (54-stöckiges Hochhaus) um den Panoramablick über die Stadt zu genießen und evtl. den Mount Fuji erblicken zu können.

    Leider reicht die Sicht für Mount Fuji heute nicht, aber der Blick über die Stadt ist auch sehr schön. Mit im Ticketpreis inbegriffen war auch noch ein kleiner Rundgang durch ein Pixar-Museum in welchen die Entstehung mit allen einzelnen Schritten eines Animationsfilms erklärt wird.

    Anschließend machen wir uns auf den Weg zum Bahnhof und scheitern mal wieder am Ticketkauf für die Fahrt nach Kyoto. Wir haben zwar ein Ticket in der Hand, kommen aber nicht durch die Absperrung. Fragend wenden wir uns an die Information wo uns leider nur auf japanisch weitergeholfen werden kann, also gar nicht 😉.
    Wir gehen etwas weiter und finden eine englischsprachige Informationsmitarbeiterin. Uns wird mitgeteilt, dass wir nur das Ticket für den Expresszug haben, was wir auch haben wollten, aber bei diesem Ticket handelt es sich nur um ein Zusatzticket, wir brauchen auch noch das Basisticket. Wir werden also weiter zum Ticketschalter geschickt um das Ticket umzutauschen bzw. ein zusätzliches Ticket zu kaufen. Nach einigen Startschwierigkeiten hat dann auch das geklappt und wir machen uns auf den Weg zu unserem Gleis um mit dem Shinkansen mit max 300 km/h in nur 2 Stunden 20 Minuten die 450 km lange Strecke zurück zu legen.

    In Kyoto angekommen beziehen wir unser Hostel (wir vermissen die Wohnung jetzt schon 😥), suchen uns etwas zu Essen und fallen kaputt ins Bett.
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  • Day9

    Roppongi and Metropolitan Observatory

    September 9, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 32 °C

    Typhoon Faxai threw a spanner in the works of our plan to visit Mount Takoa today, the strong wind and heavy rain in the early hours of the morning messed up the trains for the day so we decided to stay in Tokyo instead.
    Luckily there was still plenty left to see and we started off in Roppongi where we saw a pond full of space fish (the descendents of the first fish born on the International Space Station) and a giant spider standing guard outside a huge skyscraper. Then we visited the Fujifilm photo gallery and camera museum.
    In the evening we went back to Shinjuku for a brilliant dinner, ramen noodles, fried rice, miso soup and gyoza dumplings. Really fincsi and Vera invented a new chopsticks technique. We also found a cool alley full of pubs called Omoide Yokocho.
    After dark we went up to the 45th floor of the Metropolitan Building where there is an observatory with amazing 360° views of Tokyo.
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  • Day5

    TeamLab Borderless

    May 22, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 23 °C

    Was set to head here later in the afternoon but with how unexpectedly HOT it is here, I decided to get it done in the morning instead. Caught the train and a bus and walked around in the sun foreverrrr trying to find it!! I knew I was on the right block but just could not see an entrance/a sign/nothing. Was getting very hot and annoyed but finally found it, and it was worth it!

    Set up very maze-like, like a warren, very dark inside with no maps/guides/routes etc. They just leave you to find what you find and miss what you miss!
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  • Day5

    Tokio

    September 9, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 32 °C

    Auf Grund des Thypoons von letzter Nacht konnte wir nicht nach Osaka weiterreisen. Durch das Chaos waren die meisten Zugverbindungen ausgefallen. Wir haben also den Tag wieder in Tokio verbracht und den Abend mit selbst gegrilltem Fleisch genossen🍽🇯🇵😂🔝Read more

  • Day5

    Tokio bei Nacht

    January 22, 2020 in Japan ⋅ ⛅ 5 °C

    Letzter Punkt auf der Tagesliste:
    Die kleinen Buden entlang des asukasu-schreins und ein Besuch im tokyo tower.
    Die Stimmung am Schrein ist unfassbar freundlich und ausgelassen. Es wird flaniert, fotografiert und vor allem japanischer Süßkram gegessen. (mal was zu probieren steht auch noch auf meiner Liste).
    Es ist aber irgendwie auch sehr touristisch.
    Werde wohl nochmal hinfahren um noch ein oder zwei Sachen näher zu betrachten.
    Danach ging es zum tokyo tower.
    Anders als ich dachte, kostete der Besuch auf der 150m hohen Aussichtsplattform doch ein paar yen.
    Naja ein nachmittagshighlight brauchte es noch und so ging es mit einer jungen Damen, welche den Fahrstuhl bediente und zwischenzeitlich Ansagen machte nach oben.
    Leider war es auch hier nicht so beeindruckend wie gedacht. Tokyos Gebäude sind eh schon sehr hoch, sodass der Blick doch nicht so weit reichte.
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  • Day1

    Ankunft - Konnichiwa Japan

    September 28, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 26 °C

    Ankunft im Hotel Tokyo Tower Prince Hotel. Unser Zimmer ist im 32. Stock. Wir haben bodentiefe Fenster mit einem kleinen Balkon und einem großartigen Blick auf den "Eiffelturm" Tokyos, den Tokyo Tower - und einen kleinen Park. Heinz ist fasziniert von unserer Hightech-Toilette...abends gehen wir in der Nähe an einigen Markständen erwas essen..Read more

  • Day5

    Tokyo Day 3

    October 25, 2019 in Japan ⋅ 🌧 16 °C

    La mattina visita al Tempio Toyokawa Inari Betsuin poco distante dal nostro albergo a Akasaka Mitzuke. Posto bellissimo dove si respira una spiritualità vissuta, peccato per il diluvio. Visto il maltempo ci siamo diretti a Odaiba al TeamLab Bordless, museo di giochi luminosi fantastico, siamo rimasti per più di 2 ore. Rientro ad Akasaka e cena di Sushi a base di tonno blu. Fantastico.Read more

  • Day12

    Der letzte Tag vor der Abreise

    October 21, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 20 °C

    Für den letzten Tag gab es nur einen geplanten Punkt: Der Asakusa-Schrein.
    Interessanterweise befindet sich in diesem Fall ein Tempel (mit dem beeindruckenden Eingangstor) gleich neben einem Schrein. In Japan leben Buddhismus und Shintoismus weitestgehend Hand in Hand.
    Nach der Besichtigung führte mich mein Weg durch diverse Souvenirläden. Mit ein paar Mitbringseln im Rucksack begann für Anke und mich die Planung des restlichen Tages.
    Letztlich führten uns die U-Bahn und der Zug nach Odaiba.
    Odaiba ist eine künstlich angelegte Insel und wird über die Rainbow Bridge mit dem Festland verbunden.
    Die Rainbow Bridge trägt ihren Namen von den bunten Lichtern, mit denen sie in bestimmten Monaten des Jahres, nach Sonnenuntergang angestrahlt wird. Leider zeigte sie sich für uns "nur" in weiß, dennoch lohnte sich der Blick definitiv.

    Nach unserer Rückkehr im Hotel ließen wir den Abend mit allen Gruppenmitgliedern beim gemütlichen Beisammensein in Ruhe ausklingen. Schließen mussten wir für die Abreise am nächsten Tag bereits sehr früh aufstehen.
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You might also know this place by the following names:

Minato-ku, 港区, _Tokyo