Japan
Daiba

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65 travelers at this place:

  • Day5

    TeamLab Borderless

    May 22, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 23 °C

    Was set to head here later in the afternoon but with how unexpectedly HOT it is here, I decided to get it done in the morning instead. Caught the train and a bus and walked around in the sun foreverrrr trying to find it!! I knew I was on the right block but just could not see an entrance/a sign/nothing. Was getting very hot and annoyed but finally found it, and it was worth it!

    Set up very maze-like, like a warren, very dark inside with no maps/guides/routes etc. They just leave you to find what you find and miss what you miss!
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  • Day6

    Museumsbesuch auf LSD

    January 23 in Japan ⋅ 🌧 6 °C

    Anders als ursprünglich geplant ging es heute nicht nach Nikko um nochmehr kulturellwertvolle Dinge zu betrachten sondern nach odaiba ins "tokyo Epson Teamlab borderless" ein modern digital art Museum, also heute morgen noch kurz online tickets gebucht und ab auf Odaiba.
    Odaiba ist eine vollkommen künstlich geschaffene Insel in der Bucht von Tokio die über die Rainbowbridge erreicht werden kann und gut mit der eigens dafür geschaffenen Ubahn Linie erreicht werden kann.
    Mich erinnert es etwas an die u4 und die neugeschaffenen Stationen in der HafenCity, mit dem Unterschied, dass die ubahn autonom fährt.
    Nunja 10uhr machte das Museum auf und um viertel vor war ich da und mit mir noch viele andere.
    Wie kann man das Museum mit einem Wort oder Satz beschreiben?
    Museum auf LSD.
    Überall psychodelische Musik, viele Farben und Formen und dazu noch unebener Boden.
    Insgesamt ziemlich abgefahren.
    Da es keinen Plan gibt sondern das ganze unter dem Motto "walk and discover" läuft, verläuft man sich schon ab und zu und läuft viele Wege mehr als einmal.
    Aber halb so schlimm, da die "Exponate" ebenfalls durch die Räume wandern und man so immer was neues entdecken kann.
    Man kann dort wahrscheinlich sehr viel Zeit verbringen, aber um 11 wurde es mir einfach zu voll, sodass ich entschied meinen LSD Trip zu beenden.
    Die ca. 27€ haben sich aber durchaus gelohnt.
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  • Day5

    Tokyo Day 3

    October 25, 2019 in Japan ⋅ 🌧 16 °C

    La mattina visita al Tempio Toyokawa Inari Betsuin poco distante dal nostro albergo a Akasaka Mitzuke. Posto bellissimo dove si respira una spiritualità vissuta, peccato per il diluvio. Visto il maltempo ci siamo diretti a Odaiba al TeamLab Bordless, museo di giochi luminosi fantastico, siamo rimasti per più di 2 ore. Rientro ad Akasaka e cena di Sushi a base di tonno blu. Fantastico.Read more

  • Day8

    Tokyo: Kōtō

    October 2, 2017 in Japan ⋅ ☀️ 25 °C

    Heute ging es als erstes zur Tokyo Station, um unsere JR-Pässe abzuholen bzw. unsere Voucher gegen das richtige Zickets einzutauschen.Nachdem das erledigt war haben wir gleich den Pass ausprobiert und sind nach Odaiba zur Waterfront City gefahren. Die fahrt dorthin ging über die Rainbow Bridge und unterwegs haben wir noch ein paar Stempel eingesammelt. Als wir an der Haltestelle Diana ausgestiegen waren, haben wir gleich das „Fuji TV Building“ gesehen. Ein paar Meter weiter konnten wir mit tollem Blick auf das Wasser die Rainbow Bridge und die Statue of Liberty bestaunen. Da wir Hunger hatten sind wir dann neben an in Aqua City Odaiba etwas essen gegangen. Mit vollen Mägen haben wir dann den 100¥ Laden Daiso unsicher gemacht und Gachapons geplündert :-). Danach ging es weiter Richtung Diver City Tokyo Plaza. Auf dem weg dorthin hab es ein Oktoberfest, welches allerdings erst Später am Tag geöffnet hatte. Am Plaza angekommen ist uns als erstes die lebensgroße „GUNDAM STATUE“ ins Auge gefallen, Die Statue wurde erst wurde erst ein paar Tage zuvor wieder eröffnet (wegen Renovierung bzw. Erneuerung). In Tokyo City Plaza sind wir dann ein Weilchen Rumgelungert und waren wieder im Daiso und bei unzähligen Greifautomaten, Gachapons und Spielstationen. Der kleine Hunger zwischendurch hat uns zu Subway getrieben. Muss man ja auch mal ausprobiert haben. Als Nachtisch gab es dann 3 leckere kleine Donuts die wir uns draußen auf LED Treppe geteilt haben. Um 19:30 Uhr gab es dann eine Gundas - Show. Teilender Statue sind sogar beweglich. Bei der Show lief auf einer Leinwand ein Manga / Anemie Film und die Statue hat ich dazu „bewegt“ und war verschieden beleuchtet. Das sag schon beeindruckend aus, auch wenn man von dem Kurzfilm kein Wort verstanden hat. Nach der Show haben wir ein kurzen Abstecher zum Oktoberfest gemacht. Es war schon sehr skurril wie die Japaner auf die Lieder einer deutschen Band abgingen. Die Band hat u.a. Lieder von Nena, Falco und Andreas Gabalier gespielt. Nicht gerade die typischen Lieder aus einen Oktoberfest, aber es war interessant sich anzuschauen. Leider hat es zwischenzeitig angefangen leicht zu regnen. Deshalb sind wir schnell nochmal zur Brücke und der Freiheitsstatue gegangen, um noch ein paar Bilder im dunklen zu machen. Da es mittlerweile schon fast 23 Uhr war sind wir zurück in unser Hotel gefahren.Read more

  • Day13

    Day 12 - Odaiba, Kanda, Asakusa

    March 7, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 9 °C

    After a small sleep in and 7-11 breakfast, we were on trains heading for Odaiba just after 8am. It was a drizzly rainy day here in Tokyo. We arrived at 9:30am to find a small crowd of around 50ish people.

    We entered Teamlab Borderless at opening at 10am. It is a total mind spin, and at times headache inducing in its sensory overload. It was visual amazing and also a technical wonder as to how they manage to create Iit all. The highlights are the crystal forest, the balloon bounce and there even an exhibit you climb through. Another one had us colour in sea life pictures, that are then scanned in and appear on the walls interacting with others in a virtual aquarium. We left after 2 and a half hours, and grabbed lunch at Wendy's right outside the exhibit.

    From here we headed to Kanda, but the vast choice and array of ski shops gets overwhelming and we decided to leave after looking in about 4-5 shops.

    From here we headed to Don quixote in Asakusa to buy up some alcohol for hubby. And had a quick stop at Daiso for some souvenirs. At 6pm we dropped bags at the hostel and headed out for dinner. McDonalds for the kids, Katsu for us.
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  • Day228

    Rainbow bridge und lifehouse

    December 7, 2019 in Japan ⋅ ☁️ 6 °C

    Heute ist das Wetter leider nicht besonders toll. Es regnet fast den ganzen Tag und es ist kalt.
    Daher steht heute nicht so viel auf dem Programm.
    Lediglich unseren Wocheneinkauf erledigen wir am Vormittag.
    Abends wird das Wetter zum Glück besser und wir gehen mit zwei weiteren Leuten aus dem Share House zur Rainbow Bridge. Nicht nur dass diese Brücke abends in Regenbogenfarben leuchtet (daher auch der Name) sondern in den Wochen vor Weihnachten gibt es dort auch ein Feuerwerk, das wir uns natürlich heute anschauen wollen.
    Das wir auch noch ein Geburtstagsvideo für eine Freundin von mir drehen müssen, nehme ich die schön beleuchtete Brücke zum Anlass dazu. Da es aber schon dunkel ist und ich unseren Handys eine gute Beleuchtung nicht zugetraut habe filmen wir mit der Kamera von Simon, einem Mitbewohner aus dem Share House. Ein Fehler, wie sich am nächsten Morgen herausstellt.
    Das Feuerwerk war richtig richtig schön. Es war toll inziniert, es wurden sogar unterschiedliche Figuren in den Himmel gezeichnet. Herzen, Kreise,... das war echt cool. Leider ging das Feuerwerk nur 5min aber es hat sich definitiv trotzdem gelohnt.
    Nach dem Feuerwerk wollten wir auf die andere Seite der Brücke laufen und dabei die Aussicht auf die Skyline Tokios bewundern. Doch leider war die Brücke schon geschlossen, weshalb wir uns dann wieder auf den Weg zurück ins Share House machten. Diesmal aber zu Fuß, da die Hinfahrt ganz schön teuer war und wir nicht nochmal so viel Geld ausgeben wollten. So hatten wir nochmal einen anderen und schönen Blick auf die Brücke sowie die Skyline.

    Der Sonntag begann für mich mit einer schlechten Nachricht: Simon hatte alle Bilder von der SD-Karte auf seinen Laptop gezogen und diese dann direkt formatiert. Das Problem bei der Sache war aber, dass sich die Videos in einem anderen Ordner auf der Speicherkarte befanden, den er nicht auf den Rechner gezogen hatte. Das Geburtstagsvideo war also weg-na toll...
    Am Vormittag fahren wir mit zwei Zimmerkollegen von Basti nach Akihabara. Dann muss ich da wohl versuchen ein Video zu drehen. Aber wie immer ist es in Akihabara super laut und voll und eine schöne Kulisse gibt es auch nicht wirklich.
    Immerhin essen wir heute endlich mal japanische Crepes- Strawberry Cheescake: mit einem kleinen Käsekuchen drin und ganz viel Sahne. Soo lecker.
    Am Nachmittag gehen Basti und ich zum Lifehouse- einer internationalen freievangelischen Gemeinde. In der Nähe des Events gibt es einen Park/Garten in den wir eh schon lange wollten. Unser Plan war also dorthin zu gehen und das Video zu drehen. Der Weg war länger als gedacht, der Garten leider auch nicht kostenlos und wir waren super im Zeitdruck. Also wieder kein Video...
    Die Stimmung während des Gottesdienstes war unfassbar: bei den ganzen Lobpreislieder gehen alle immer so ab, tanzen, springen...
    Die Predigt war sehr auf Japan zugeschnitten: sie war sehr oberflächlich und einfach. Japaner sind ja eigentlich nicht christlich und feiern deswegen kein Weihnachten. Daher wurde in der Predigt stark darauf beharrt, dass Weihnachten für alle Menschen ist- auch für dich.
    Nach dem Gottesdienst gab es heute noch einen Bingo-Abend. Erst wurden wir in 4 Gruppen eingeteilt und es wurden 3 Spiele gespielt, um als Team zusätzliche Bingokarten zu bekommen. Mein Team hat nur ein Spiel gewonnen und daher gabs leider keine zusätzlichen Karten.
    Am Ende haben mit auf meiner Bingokarte 4 Nummern gefehlt, mit denen ich allen Bingo hätte haben können aber das Glück war nicht auf meiner Seite. Auch Basti bekam kein Bingo.
    Immerhin gab es viele Snacks an denen wir uns satt essen konnten bis uns schlecht war.
    Den Rückweg treten wir zu Fuß an, was sich als sehr lohnenswert herausstellt: denn wir finden nicht nur einen guten Spot fürs Video sondern auch einen Book Off, wo Basti japanische Bücher kauft.
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  • Day252

    DigitalArt Museum und Silvester

    December 31, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 16 °C

    Heute an Silvester, am letzten Tag im Jahr 2019 kommt ein richtiger Kracher. Wir gehen nämlih heute ins DigitalArt Museum und haben schon von vielen gehört, dass es einfach nur mega ist. Und ja das kann ich bestätigen: meine Erwartungen wurden mehr als nur übertroffen und es war einfach nur mega. Jeder Raum hat auf seine Weise überzeugt. Im Blumenfeld fingen die Blumen erst an zu blühen und dann nach und nach zu verwelken. Im Wasserfallraum konnte man das Wasser umlenken... Egal in welchen Raum du kamst, auch wenn du wieder in den gleichen Raum zurückgingst- du hast immer etwas anderes gesehen. Soo cool!
    Elefanten aus Blumen, die die Wand entlanglaufen, Känguruhs die vorbeispringen, Nashörner die vor sich hin trampeln,...
    In der Cave gab es eine Vogelshow mit krassem 3D-Effekt, im LED-Tunneln gingst du an Stäben mit LED's entlang die eine Show nach der anderen hinlegten und die du auch selbst wechseln konntest. Im Forrest of the Lamps konnte man sich seinen Weg durch herunterhängende Lampen bahnen und im Athletic Forrest kann man Planeten und schwarze Löcher erspringen. Und durch das runterrutschen einer Rutsche konnte man Früchte zertrennen (wie bei Fruit Ninja).
    Und es gab noch soo viel mehr!
    Definitiv mein Highlight von Tokio.
    Nach dem Museum wollte Sumeja gerne Riesenrad fahren, doch das war aufgrund des starken Windes leider schon geschlossen.
    Als nächstes Event ging es zum Karaoke ( die ursprünglichen Leute sind leider fast alle spontan abgesprungen, aber wir haben dann noch ein paar andere auftreiben können), doch leider stellte sich der Preis als zu hoch heraus und wir cancelten es spontan. Da wir aber eh schon unterwegs waren liefen wir zum Supermarkt um noch etwas zum Trinken zu besorgen- für das richtige Silvesterfeeling und so :). Nadine, Sumeja und ich wollten eigentlich nach dem Karaoke direkt nach Shibuya fahren und noch Sushi essen gehen vor dem Countdown doch wie auch schon der Karaoke-Plan änderte sich dieser ebenfalls weshalb wir uns im Share House wiederfanden und dort mit den Leuten quatschen. 15 Fragen zum Jahresüberblick halfen beim Gesprächsaufbau. Die Zeit haben wir zwischenzeitlich irgendwie etwas vergessen weshalb wir uns erst recht spät nach Shibuya aufmachen.
    An der Umsteigestation müssen Basti und Flo aufs Klo sind aber nicht wieder zurück bis der Zug kommt. So richtig wissen wir nicht was wir tun sollen: warten, fahren doch lieber warten?
    Ehe wir eine Entscheidung treffen könnnen hat der Zug seine Türen geschlossen und fährt los. Na super- der nächste kommt erst in einer Viertelstunde und dann sind wir 58 an der Shibuya-Station.
    Bedeutet also Rennen um noch pünktlich zu sein. Beim Auschecken verliere ich Nadine und Sumi, finde Sumi dann aber zum Glück wieder. Nadine sehen wir nicht. Sie muss wohl schon vorgelaufen sein (hoffen wir). Durch die kurze Wartezeit kommen wir erst um Mitternacht oben an und es prangt in weißen Lettern mit CocaCola Werbung daneben: Happy New Year 2020!
    Ich umarme Sumeja und wünsche ihr ein glückliches neues Jahr und sehe dann auch Basti, den ich seitdem er auf Toilette gegangen ist nicht mehr gesehen haben und wegen dem wir die frühere Bahn verpasst haben. Nadine sehe ich allerdings nicht. Das stimmt nicht nur mich traurig sondern auch Sumeja, die auch etwas sauer wird. Da das Wifi-Gerät Nadine hat und keiner von uns Daten versuchen wir mit HotSpot Nadine zu erreichen. Wir laufen irgendwie immer voneinander weg- so einen Start ins neue Jahr habe ich mir nicht vorgestellt. Voll scheiße: da besuchen dich 2 Freundinnen in Japan und wollen gerne den Countdown sehen und du verkackst es. Stehst nur mit einer von beiden am Crossing und weißt nicht was als nächstes passiert....
    Irgendwann (gegen halb 1) haben wir Nadine endlich erreicht! Da alle anderen, mit denen wir unterwegs waren, gerne feiern wollten splitten wir uns von der Gruppe ab und fahren gemeinsam ins Hotel der beiden. Es gibt ganz schön viel zu berichten. Auf dem Weg kommt Sumi die Idee eines Blintastings weshalb wir einen Zwischenstopp im Combini einlegen und alles mögliche verrückte kaufen.
    Der Abend/die Nacht wird dann echt noch richtig schön. Nach dem Blind Tasting quatschen wir bis um 6 durch (so viel hatten wir irgendwie noch nie zu bereden). Dann mache ich mich auf den Weg ins Share House, wo ich mit ein paar anderen auf dem Dach den ersten Sonnenaufgang des Jahres anschaue. Leider ist es sehr bewölkt und die Sonne zeigt sich nicht wirklich...
    Da es dann schon halb 8 ist und wir um 9 losmüssen lohnt es sich nicht mehr hinzulegen. Trotz Hindernissen wurde es dann doch noch ein schönes Silvester :)
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  • Day8

    Odaiba: Liberty, Gundam and Rainbows

    April 15, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 18 °C

    What to do with reclaimed land in Tokyo Bay that was a former Naval battery? Stick a giant Gundam on it of course!

    Observations:

    Odaiba is symbolic of a very Japanese way of responding to external threats - work out what was the thing that defeated you, adopt it and use it to prepare for next time.

    But first we have to take a slightly circuitous trip into historical context before eventually returning to giant robots. This is a long route, but it means Odaiba makes a bit more sense... eventually...

    It's 1852 and Japan is still ruled by the Tokugawa Shogunate. Their preferred method of dealing with the world is to lock themselves away and play Pokemon all day and never talk to anyone except for the Chinese kid across the street, and the Korean kid next door whom they sometimes have conflicts with over who gets to claim the Pokemon gym on the corner.

    As per normal, the US finds all this fun taking place without them really confronting. Given the most "forgettable" President of US history was President at the time, this may also have been a bit of overcompensating since he sent Commodore Perry to park some gunboats off the coast and shoot off some cannons until the Japanese effectively allowed the US and Europe to play Pokemon.

    This was a bit of a blow to Japanese pride - not to mention their sense of security. If all someone has to do is park a gunboat in Tokyo Bay and they have to agree to whatever demands are made by the weekend warrior in charge of said gunboat, then things are going to get pretty FUBAR pretty quickly for Japan.

    The Japanese response was *really* quick - both by modern standards, but also given the Tokugawa Shogunate who ran the joint at the time were notoriously conservative and dismissive of outside technology.

    But within a year, to counter the threat of future "gunboat diplomacy", the Japanese had built three of their own "unsinkable gunboats" (artificial islands with naval cannons on them) to put up a fight should another bully want to force themselves into their Pokemon games. They built another two more artificial islands a year later. Another one was built a bit later in 1863. Not bad for a pre-industrial feudal society.

    In Japan, where there are no backyards for people to get too possessive over, there also isn't much of a NIMBY brigade to prevent rapid development in response to these kinds of events.

    About 100 years later, the Japanese had another "Perry Moment" in the form of WW2, and the Japanese response also largely took place in Tokyo Bay. Coincidentally enough, it was onboard the USS Missouri parked in Tokyo Bay just like Commodore Perry did where the Japansese signed the official unconditional surrender to terms forced on them by the US at a barrel of a gun.

    in the face of US aggression in the 1850s, Japan responded by imitating the western powers by building bigger guns and claiming colonies. Having realised that colonial imperialism was apparently something only for European nations and the US, Japan once again identified what was the key feature that defeated them the last time around so they could adopt it.

    Japan fielded the biggest naval guns in the Pacific War with the Yamato, the biggest battleship of the war - if you're engaging in gunboat diplomacy, whomever has the biggest gunboat is the most successful right?

    But Japan had lost the war long before the US started dropping nuclear bombs on their cities - and it wasn't the biggest gun that did it, it was the coordinated might of US industrial capacity. The symbol of industrial manufacturing capacity was the "Liberty Ship" - a mass produced freighter that in peak production, only took an average of 42 days for the US to construct. The US got up to producing 3 of these *per day* - far more than the Japanese could sink. With all this carrying capacity, the US could move troops and equipment anywhere - the big guns of the post-Perry period were outmatched by a fleet of tinnies with an esky.

    These Liberty Ships could be constructed so quickly because of the use of innovative mass manufacturing techniques and the use of (shock horror) women in traditional manly man roles - traditional gender roles were swept aside in the name of efficiency.

    So recognising the thing that lost them the war, they adopted these manufacturing concepts in a big way. Not to make guns, but to make manufacturing products that could be *exported* to anywhere in the world.

    This change was reflected in the fate of the former artificial island in Tokyo Bay - the gun emplacements would be dismantled and Tokyo Bay itself would be transformed into a giant trade port and manufacturing hub. The next generation of "unsinkable gunboat" in Tokyo Bay would be a drydock.

    The "daiba" in Odaiba refers to the gun emplacements on the artificial islands, but as the original artificial islands were either connected to the mainland or merged into larger artificial islands, the "daiba" stuck term stuck around and the area in general just became known as Odaiba. Most of the port and manufacturing facilities in Tokyo Bay are on reclaimed land - the Odaiba area is just an artificial island that has been steadily growing for nearly 175 years.

    Japan was pretty darn successful with this method until around the 1990s when they faced their next Perry Moment in the form of the "Lost Decade" - an extended period of economic stagnation following the asset price bubble bursting (technically it was actually about 20 years long, but it's a bit of understated modesty).

    The short and curlies were that Japan got too carried away manufacturing stuff for export, but didn't spend enough time on building a sustainable domestic economy. Plus everyone in Japan lives really long lives while the birth rate is declining - everyone works too much when they are young enough to have kids.

    Once again, Japan looked outwards to work out what the countries without long periods of stagnation were doing that they weren't. One of the common features of countries with larger domestic economies was much more room for cultural and leisure industries - the kind of things that would have been sacrificed in the post war period.

    Basically, busting a gut for the company is all well and good, but you really need to give people some time off to improve their living standards.

    There has also been a realisation of the economics of "soft power" - culture can also be exported, not just manufactured goods.

    So once again, Japan has changed tact in response to a failure, and once again the Odaiba area would be turned into a next generation "unsinkable gunboat". Odaiba has shifted away from manufacturing export goods to being a leisure and cultural hub. This is not just to provide much needed leisure space for the locals, but act as a tourist hub and bastion of one of the most successful cultural exports of Japan - manga.

    Which is where we end up with Odaiba as it is today.

    Liberty: Odaiba Statue of Liberty - you're so vain, you think this statue is about you.

    Japan has a thing about expressing meaning in silence. You can see it in their manga, but it's also in the aesthetics of Japanese gardens, and in their monuments. Japan also likes to take the piss, but most of the time, it flies right over our heads.

    This is why I think the Statue of Liberty in Odaiba is an example of a joint French/Japanese production to troll the US for their lack of historical appreciation.

    France and Japan have had a long history which also extends into animation and horrible coffee. Both France and Japan have a long history with the US which largely extends to conflict and/or cultural appropriation.

    France designed and constructed the Statue of Liberty that resides in New York in 1886. In 1889 the Americans gave Paris one that is only 1/4 the size. Americans also frequently forget the French built the Statue of Liberty and claim it as their own, often wondering why Paris would build a "piece of New York" in Paris as a tourist trap - much to the chagrin of the French.

    This Paris statue was temporarily displayed in Odaiba in 1998 to celebrate the "Year of France in Japan". After the French took their statue back to Paris, it only took the Japanese a year to build a permanent replica of their own which American tourists frequently assume is a little "piece of New York" in Tokyo as a tourist trap - much to the amusement of the Japanese.

    Remember how Odaiba started off as a series of artificial islands created by the Japanese to defend Tokyo Bay against US aggression...? Yeah they totally just teamed up with the French for some high brown humour at US expense only most Americans don't get it because they don't know their own history.

    Personally I think it's also a really subtle reference to those Liberty Ships that both lost Japan WW2, but also provided the template for Japan's recovery afterwards. Layers of meaning in silence - we'll take your Liberty Ships concept and make it far more effective. Also worth noting the Odaiba Statue of Liberty is effectively surrounded by the mainland on three sides, all of which are heavy industry. The side that points out to Tokyo Bay actually faces Odaiba with it's Japanse science and manga museums.

    Gundam: We Welcome our Robot Overlords

    Which leads to the giant robot (Gundam) on the other side of Odaiba.

    This recently got a major upgrade and is much larger/cooler than the older one which was looking a bit daggy. This thing is HUGE since it's a 1:1 replica of what a mecha from the Gundam manga franchise would actually look like in real life. It also periodically moves. Well it doesn't move it's feet, it's more like bits on on it move, but it's still pretty awesome non-the-less.

    The Gundam at Odaiba is a pretty cool contemporary version of the old daiba gun emplacements of old. Instead of cannons on artificial islands defending Japan, it's a giant mecha on an artificial island defending Japan - there't nothing that says Japanese manga more than giant robots.

    Also nearby (ish) is Joypolis, which is a very compact and futuristic video game/amusement park in one building - karoke and watching anime versions of J-Pop boy bands is an attraction here... (?).

    It looks pretty cool - but it's really targeted towards the locals so expect long waiting lines.

    Rainbows: Robots Over the Rainbow

    If you are travelling to Odaiba, I'd recommend taking the Yurikamome line from Shimbashi station near Ginza. It's a fully automated elevated rail with a rather impressive view as it does a rather interesting loop around and over the Rainbow Bridge (Reinbō Burijji). This is the bridge that is frequently in background shots of the Odaiba Statue of Liberty.

    In typical Japanese-ness, each station on the Yurikamome has a different recorded announcer, and eacch announcer is a Japanese actor/celebrity. I have no idea who they are, but Japanese TV seems to consist of 10% Japanese dramas 15% anime, and 75% game shows and talk shows with panels of a dozen or so actors from Japanese dramas and voice actors from Japanese anime, so it actually kinda makes sense...

    Kaiju Collected:

    We got our fortunes predicted in a magic forest thing in Joypolis since it had the shortest queue. It probably should have said "you will spend a lot time in the magic forest trying to get your fortune told".
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  • Day82

    Erkaufte Gesellschafft

    November 1, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 20 °C

    Den 1. November hatten wir eingeplant als Puffertag zwischen der Halloween Party und unserer Reise nach Nara. So war das Tagesprogramm eher von der gemütlichen Sorte.

    Wir sind mit der U-Bahn Richtung Hafenviertel und bereits da ist uns aufgefallen, wie viele Leute es in der Bahn hatte. Weshalb wurde uns schnell klar, als uns ein Flyer in die Handgedrückt wurde und man uns vom grossartigen Wettbewerb in einem traditionellen Tanz erzählte.
    Die ersten kleineren Gruppen hatten bereits ihren Auftritt und brillierten mit absolut synchronen und präzisen Figuren zu sehr berührender Musik. Erstmal wollten wir jedoch ins Center gleich nebenan gehen um etwas zu Essen, bevor wir uns den Rest der Shows ansehen würden.

    Einfach nur Essen ging sich dann auch nicht aus, da es super viel zu sehen gab. Ein komplettes Stockwerk es Centers war komplett mit alten Flipperkästen, Computerspielen usw. eingerichtet, dass wir da nicht wiederstehen konnten eine Runde oldschool Super Mario zu spielen ist da wohl mehr als verständlich. Dann gab es eine riesige Winke Katze in einem Schaufenster ein Taipioca Getränke Stand und das Beste, einen Weber-Grill-Park. Ohne Witz, da standen dutzende Grills und Picknicktische auf der Dachterrasse wo man sich einen Grill mieten konnte und sich mit Freunden und Familie eine schöne Zeit machen kann.

    Zurück bei den schönen Aufführungen der Tanzgruppen; die mitreisende Musik, die wunderschönen farbigen Kostüme sowie das ansteckende Lächeln der Tänzerinnen und Tänzer hatte uns in seinen Bann gezogen. Wir konnten uns kaum lösen und schauten noch eine ganze Weile zu, wie sich die Gruppen jeweils nervös aufstellten um dann ab dem ersten Takt eine einwandfreie Performance zuliefern.

    Da es am Tag etwas ruhiger zu und her ging trafen wir unserer Bekannten, Janine, auf einen Drink in einer Roof Top Bar in Shinjuku und um danach mit ihr das doch etwas ungewöhnlichere Nachtleben zu erkunden. Der Distrikt besteht zum grössten Teil aus Love Hotels und Host Clubs. Ich meine Love Hotel wissen glaube ich ziemlich alle was es ist, aber Host Clubs war für uns total neu. Das sind Bars und Clubs in welchen man entweder Von jungen Männer oder Frauen unterhalten wird. Bei Unterhalten ist aber auf keinen Fall von sexuellen Dienstleistungen die Rede, wie man auf Anhieb annehmen möchte, sondern von netten Gesprächen charmanten Komplimenten, lustigen Karaoke Spielen usw. Man bezahlt also für die sehr nette Gesellschaft, lädt die „Host Boys/Girls“ auf Getränke ein, spendiert ihnen Abendessen oder bringt Ihnen Geschenke. Draussen vor den Clubs hängen jeweils Billboards auf welchen man sehen kann wer dort arbeitet und anhand der Grösse des Bildes kann man jeweils erkennen welches der erfolgreichste Host ist und auch welcher am meisten Geld verdient. Was wirklich verrückt ist, ist dass bei den Besten und erfolgreichsten Hosts im Distrikt sogar die monatlich verdienten Summen auf diesen Plakaten stehen (bis max CHF 105‘000.-/Monat).

    Diese Szene war für uns ein extremes Beispiel, wie anonym und isolierenden ein Leben in Tokyo der riesigen Metropole sein muss, ansonsten könnte erkaufte Gesellschaft wohl nie so erfolgreich sein. Da sind wir umso glücklicher, dass wir in einem kleinen Dorf auf dem Land leben und unsere Familien, Freunde, Nachbaren, Arbeitskollegen usw. haben die es wirklich interessiert wie es einem geht und für einen da sind.

    Ein riesiges Dankeschön an dieser Stelle, an alle welche zu Hause geblieben sind und uns bei unserer grossen Reise unterstützen und an alle die einfach dazwischen an uns denken, ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie schön es ist, eure Whats Apps, Sprachnachrichten usw. zu bekommen und zu wissen dass ihr an uns denkt!!!!
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You might also know this place by the following names:

Daiba, 台場

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