Japan
Shibuya

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174 travelers at this place

  • Day3

    Hang on let's take another photo

    March 25, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 11 °C

    We were all up bright and early either because of the jet lag or because we went to bed at 9.

    We started the day with a tasty breakfast place where you order on these cool machines and they call your number up front - great for us non-japanese speakers.

    After breakfast we explored Yoyogi park which was full of cherry blossoms and a dog park! We got to pet a few dogs even! Best park ever.

    From there we went to the Meiji Shrine a Shinto shrine - dedicated to the Emperor of Japan. We strolled around and then went into Shinjuku for some lunch - converbelt sushi! It was delicious, especially the tuna belly. On the other hand the squid sushi was iffy at best.

    We went on to play some Pachinko and other arcade games. From what we could tell pachinko is some combo of pinball, gambling, and plinko - we did not win..

    Mom and I posed for some beautiful photos and decorated them - Igor and Dad weren't allowed to take photos together.. not that they were all that disappointed.

    We meandered home with a stop at a Jazz bar and some grocery stores for snacks and beers. After a solid nap we dragged ourselves back out. We got to see Shibuya Crossing, it was much better without lugging around suitcase. For dinner we ate at Din Tai Fung, Igor's favorite - celebrating his 30th a day early!

    A very successful and full day with over 7 miles of walking!
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  • Day11

    Last night with the Friends

    April 2, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 12 °C

    Tonight's mom and dad's last night in Japan with us before they fly home. We made the trek back to Tokyo (with, you guessed it, another train!) and spent the evening lounging in the Marriott.

    It's nice to relax in a full service hotel, where everyone speaks English and the beds are full sized (no more twin size futons on the floor). We took it easy with many games of Canasta and enjoying all the free appetizers and drinks the Marriott lounge had to offer.Read more

  • Day23

    Wieder in Tokio

    April 8, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 9 °C

    Ein bisschen ist es fast wie Nachhausekommen. Den Flughafen Narita kennen wir mittlerweile ziemlich gut. Routiniert passieren wir die Einreise, sammeln unser Gepäck ein, geben unsere Zollerklärung ab und machen uns auf den Weg zum Skyliner, mit dem wir in die Stadt fahren. Diesmal wissen wir auch, dass wir zu unserer Fahrkarte auch eine Sitzplatzreservierung erwerben müssen, wir fühlen uns fast wie locals.
    In unserem Hotel werden wir ebenfalls mit einem „Welcome back“ begrüßt, unser deponierter Koffer mit den Skiklamotten warten schon in unserem winzigen Hotelzimmer. Wir springen kurz unter die Dusche und ziehen uns um. Leider regnet es - und es ist ziemlich kalt, zumindest für unser Empfinden. Wiederwillig holen wir also die langen Hosen, festen Schuhe und Socken aus dem Koffer, die da ganz unten irgendwo vergraben waren.
    Dann machen wir uns auf den Weg nach Shibuya. Dieser Stadtteil ist vor allem für zwei Dinge bekannt: die Alle-Gehen-Kreuzung, welche zu abendlichen Spitzenzeiten pro Ampelphase von bis zu 15.000 Menschen überquert wird, sowie für die Geschichte des Hundes Hachikō, der hier mit einer eigenen Statue geehrt wurde.
    Das Treiben auf der Kreuzung lässt sich besonders gut aus dem im 1. Stock gelegenen Starbucks beobachten. Wir ergattern ein Plätzchen am Fenster und beobachten ein paar Ampelphasen lang das Meer von Regenschirmen, dass sich über die Kreuzung schiebt. Dabei werden wir noch zu Stars in einem Live Stream in die ganze Welt, welchen ein Mädel neben uns gerade veranstaltet. Ihre Zuschauer hören wie Addi und ich uns auf Deutsch unterhalten und wir kommen ins Gespräch. Sie ist Bloggerin, aus den USA, lebt in Tokio und am Donnerstag fliegt sie zu einer Convention nach Berlin. Wir geben ihr noch ein paar Tipps für die Stadt und machen uns dann auf den Weg zur bereits erwähnten Hachikō Statue.
    Hachikō war der Hund des Universitätsprofessors Ueno, welchen der Hund jeden Tag vom Bahnhof Shibuya abholte. Als der Professor 1925 starb, zog seine Witwe aus Tokio fort und gab Hachikō zu in der Stadt lebenden Verwandten. Von dort riss er jedoch aus und kam weiterhin jeden Tag zu einer festen Zeit zum Bahnhof, um auf sein Herrchen zu warten. Während Hachikō in den ersten Jahren auf dem Bahnhofsgelände eher als Störenfried betrachtet und nur stillschweigend geduldet wurde, richtete ihm 1928 ein neuer Bahnhofsvorsteher sogar eine kleine Ruhemöglichkeit ein. 1932 machte ein Artikel über Hachikōs Geschichte in einer Tokioter Zeitung ihn in ganz Japan bekannt, und er wurde schon zu Lebzeiten zum Inbegriff des treuen Hundes. Die Achtung vor Hachikō fand ihren Höhepunkt in der Errichtung einer Bronzestatue an der Westseite des Bahnhofs im Jahr 1934, deren Einweihungszeremonie auch Hachikō beiwohnte. Als Hachikō am 8. März 1935 tot in einer Straße in Shibuya gefunden wurde, nachdem er fast zehn Jahre lang auf sein Herrchen gewartet hatte, meldeten die Medien landesweit seinen Tod.
    Der westliche Bahnhofsausgang, an dem Hachikō immer gewartet hatte, heißt offiziell Hachikō Exit und die Statue ist mittlerweile der beliebteste Treffpunkt für Verabredungen am Bahnhof Shibuya. Auch wir sind hier mit Kollegen von Addi verabredet, die er von seinen geschäftlichen Aufenthalten in Tokio kennt. Gemeinsam gehen wir von hier zu einem Yakiniku Restaurant, dem japanischen Tisch-Barbecue. Es gibt verschiedene Fleischsorten vom Rind, alle wunderbar zart und geschmacksintensiv. Wir probieren auch eine der Spezialitäten: Zunge. Wirklich lecker und da sie in dünne Scheiben geschnitten ist, erinnert das Aussehen auch nicht unnötig daran, was man gerade isst.
    Es ist ein wirklich schöner Abend, aber um kurz vor elf falle ich dann vor Müdigkeit fast vom Stuhl. Schließlich sind wir kurz vor 5 aufgestanden, haben einen Transpazifik-Flug hinter uns gebracht und nach unserer inneren Uhr ist es ja auch schon 4 Uhr in der Früh. In der Bahn schlafe ich mehrmals ein und ich war selten so froh im Bett zu liegen wie heute.
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  • Day6

    Shibuya Kaninchencafé

    March 14 in Japan ⋅ 🌧 3 °C

    Ich streichelte flauschige kleine Kaninchen und fütterte sie mit Gemüse - eine perfekte kurze Pause vom Sightseeing.🥰

    Mit einem Heißgetränk entspannten wir und beobachteten die kleinen Kaninchen wie sie hin und her hüpften 🐰❤️
    Ein sehr beliebter Ort für junge Frauen 😅

  • Day6

    Pokémon Center Mega Tokyo

    March 14 in Japan ⋅ 🌧 3 °C

    Es war echt abgefahren 😂😅
    Da war so viel los, mega viele coole Sachen 🎮🧸

    Auf dem gleichen Stockwerk befand sich noch der Nintendo Store und der Jump Shop, viele tolle Manga‘s sind dem (Shūkan Shōnen Jump) Jump entsprungen 🤩
    -Naruto
    -Gin Tama
    -One Piece und so weiter ... 😅

  • Day3

    Izakaya masaka

    January 20 in Japan ⋅ ☀️ 12 °C

    Wer behauptet vegan in Japan sei unmöglich hat nur nicht richtig gesucht.
    Versteckt in einer unterirdischen foodlounge gibt es sau gute gyoza und Kara-age.
    Der beste fleischersatz, den ich je gegessen habe.
    🤤❤️

  • Day2

    Meiji Schrein Japans Staatsheiligtum

    September 29, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 27 °C

    Kein Japan Urlaub ohne den legendären Meiji Schrein in Tokios Distrikt SHIBUJA, gebaut Anfang des 20. Jahrhunderts zu Ehren des gleichnamigen Kaisers und seiner Frau. Wer buddhistischen Prunk erwartet ist hier falsch. Der Schrein liegt in einer gigantischen Parkanlage und punktet durch seine Einfachheit... Wir hatten das Glück Zaungast einer traditionellen Hochzeitszeremonie zu sein...Read more

  • Day330

    Big in Japan

    June 14, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 23 °C

    Tokio, eine Stadt mit 10 Millionen Einwohnern. Und doch ist es hier still, ordentlich und aufgeräumt. Fast jeder fährt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und dementsprechend leer sind die Straßen. Wenn es nicht zur Arbeit geht, startet das Leben hier recht spät und so sitz ich hier um 10 Uhr auf dem Bürgersteig unter dem Regenschirm und warte, dass das Cafe endlich öffnet.

    Gestern, als mir das Wetter auch noch besser gestimmt war, hab ich mir unter anderem die berühmte Shibuya Kreuzung angesehen. Millionen Menschen überkreuzen die Straße jeden Tag & dies zu beobachten ist zu einem richtigen Spektakel geworden.

    Neben der geordneten Ruhe der Menschen hier ist Tokio bunt. Kitschige, schrille Werbung und Dekoration, als Animes verkleidete Menschen und Regenbogen-Eiscreme. Alles hat hier seinen Platz.

    Und das Gute ist ausserdem, überall in Tokio gibt es öffentliche und sehr saubere WCs. Sehr wichtig bei nem Städtetrip. Das teilweise die Klobrillen beheizt sind ist dann noch die Kirsche auf der Sahne 😊.
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  • Day9

    Cat Street & weitere verrückte Strassen

    April 13, 2018 in Japan ⋅ ☀️ 18 °C

    In der Cat Street gibt es die coole japanische Mode. Zum grossen Teil second hand. interessante Cafes und Kunst. Erholsam und Abseits vom Trubel. In der Takeshita die verrückten Geschäfte, 1 Euro-Läden und Souvenierläden. Kitsch as kitsch can.

  • Day5

    Meiji Jingu

    March 9 in Japan ⋅ ⛅ 17 °C

    Built for deified Emperor Meiji, the first Emperor of modern Japan, and Empress Shoken in 1920, 8 and 6 years after their passing. It was destroyed in WWII, but rebuilt shortly after.
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    A megszentesitett Meiji császárnak, aki Japán első modern kori császára volt, és Shoken császárnőnek épült 1920ban, 8 és 6 évvel haláluk után. A második világháborúban megsemmisült, de nem sokkal később újra építettek.Read more

You might also know this place by the following names:

Shibuya-ku, Shibuya, 渋谷区

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