Japan
Nakagami

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Top 10 Travel Destinations Nakagami
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Travelers at this place
    • Day 18

      Wuppertal und Dragon Park

      May 1 in Japan ⋅ ☁️ 25 °C

      Liebes Tagebuch, heute wollten wir unbedingt die Einschienenbahn, auch als Monorail bekannt nutzen. Wuppertal in Okinawa, sehr Geilenkirchen.
      Hiezu fällt mir natürlich die frühe Simpson-Episode ein bei der Homer als Zugführer ausgebildet wird. Glücklicherweise ist unser Zugführer bedeutend pflichtbewusster.
      Dann zum Dragon-Park, was sich als absoluter Flop entpuppt. Ich mag es trotzdem.
      Hier gibt eine Menge Hawaii-Hemden zu kaufen, aber auch hier muss ich an Homer denken: Nur Schwule oder Partylöwen tragen Hawaii-Hemden, aber wie ein Partylöwe siehst Du nicht aus.
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    • Day 107

      Strolling & Monorailing in Naha

      January 1 in Japan ⋅ ☁️ 20 °C

      Today was a beautifully sunny day, and it was time to return the rental car, before we refueled and did that we made a final small journey to a scenic old stone road called Kinjo Stone Road, there was an open traditional Okinawan Building near a big Spring well, a little side trip also led to a location called Shuri Kinjo Big Akagi Tree, it was like a small green paradise in the middle of the residential area. Once we explored enough we got rid of the Rental Car, funnily enough they had accidentally miscalculated the days and given us a day more and I had to explain that the 4th day of rental was indeed finished and they would have to take the car back today 😅 What a way to run a business. Next, we went into the city to enjoy lunch at the Kokusai street food market. After some fine dining we bought a day ticket for the Monorail and immediately went to the ferry port, to inquire about our options. We will visit Zamami Island in the Kerama Island national park 🏝️ tomorrow, leaving at 10:00 with the car ferry, arriving at noon and returning at 16:20 with the Jet Foil. The afternoon we spent riding the mono rail from one end to the other, which was quite fun as it was like hovering over the city with cool and interesting views on both sides. The evening I spent near my new, old hotel, doing some final shopping and enjoying cocktail lounge time which saved me the cost for dinner as they also served some tasty food with the alcohol, coffee and Softdrinks. A big earthquake occured in the afternoon at 4PM in the Ishikawa prefecture (central Honshu), it was not affecting me since the Ryukyu Islands are far away from the epicenter, but I spent the evening following the news, hoping and wishing 🙏 that the people in the affected areas would be okay and stay safe.

      Google Translate:
      Heute war ein wunderschön sonniger Tag und es war Zeit, den Mietwagen zurückzugeben. Bevor wir tankten und dies taten, machten wir eine letzte kleine Fahrt zu einer malerischen alten Steinstraße namens Kinjo Stone Road. In der Nähe eines alten Brunnens, befand sich ein offenes traditionelles okinawanisches Gebäude, ein kleiner Abstecher führte auch zu einem Ort namens Shuri Kinjo Big Akagi Tree, es war wie ein kleines grünes Paradies mitten im Wohngebiet. Nachdem wir genug erkundet hatten, entledigten wir uns des Mietwagens. Komischerweise hatten sie sich versehentlich mit den Tagen verrechnet und uns einen Tag zuviel gegeben, und ich musste erklären, dass der vierte Miettag tatsächlich heute abgelaufen sei und sie das Auto heute zurücknehmen müssten 😅 Was für eine Art, ein Unternehmen zu führen. Als nächstes gingen wir in die Stadt, um auf dem Kokusai-Streetfood-Markt zu Mittag zu essen. Nach einem guten Essen kauften wir ein Tagesticket für die Monorail und gingen sofort zum Fährhafen, um uns nach unseren Möglichkeiten zu erkundigen. Wir werden morgen die Insel Zamami im Nationalpark Kerama Island 🏝️ besuchen, um 10:00 Uhr mit der Autofähre abfahren, um 12:00 Uhr ankommen und um 16:20 Uhr mit dem Jet Foil zurückkehren. Den Nachmittag verbrachten wir damit, mit der Einschienenbahn von einem Ende zum anderen zu fahren, was ziemlich viel Spaß machte, da es sich anfühlte, als ob wir über der Stadt schweben würden, mit coolen und interessanten Ausblicken auf beiden Seiten. Den Abend verbrachte ich in der Nähe meines neuen, alten Hotels, erledigte ein paar letzte Einkäufe und genoss die Zeit in der Cocktail-Lounge, was mir die Kosten für das Abendessen ersparte, da dort neben Alkohol, Kaffee und Softdrinks auch leckeres Essen serviert wurde. Am Nachmittag um 16 Uhr ereignete sich in der Präfektur Ishikawa (Zentral-Honshu) ein schweres Erdbeben. Da die Ryukyu-Inseln weit vom Epizentrum entfernt sind, hatte es keine Auswirkungen auf mich, aber ich verbrachte den Abend damit, die Nachrichten zu verfolgen und zu hoffen und zu wünschen 🙏, dass die Menschen in den betroffenen Gebieten die Katastrophe heil und sicher überstehen.
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    • Day 106

      Final Roadtrip in Mid-Okinawa

      December 31, 2023 in Japan

      Today's plan was to drive north again and explore the central area of the Okinawa Main Island. First Stop was Cape Zanpa Lighthouse, here we paid 200yen to walk the 99steps to the top of Okinawas highest Lighthouse and enjoy the views. Before we left we tasted some sweet desserts and then continued north to the ruins of Zakimi Castle, only some impressive walls remain. Here we met a mother and daughter from Korea travelling together and they joined us for a part of the journey. The next destination was Cape Manzamo, where we paid 100yen to have a look at a famous cliff (that looked a little like one of these thousands of elephant trunk rocks) Afterwards, perhaps the most interesting spot we drove south again to have a look at a beach with a "mermaid cave" It was a beach full with coral and we explored and I searched the ground for interesting pieces of coral and shells to take home. Next stop: Lunch at a Taco Rice Specialized restaurant where I sampled Avocado - Curry Themed Taco Rice that was very filling and tasty. It's a dish that was a favourite of the American soldiers that were stationed on the islands. The final Stop we did as a group was at a Limestone Cave with the brilliantly named Okinawa Cave... here we forked over 500yen to see an impressive cave that we might have been able to just visit for free, if we had ignored the parking lot (I would say the fee was more for the parking) After exiting the cave we parted from our new travel companions and continued south again, where we made a final Stop at a shrine, where we witnessed and somehow took part in a ritual to cleanse away the spirits of the old year by sprinkling ourselves with paper and Woodchips that a shrine maiden had given to us. From there it was not too far to the hotel and we returned back home before it got dark and spent the rest of the day relaxing at the hotel, waiting for a short midnight stroll into the new Year (Not expecting much as Lunar New Year is much more of a thing in Asia)

      Google Translate:
      Der heutige Plan bestand darin, wieder nach Norden zu fahren und den zentralen Bereich der Okinawa-Hauptinsel zu erkunden. Der erste Halt war der Leuchtturm von Cape Zanpa. Hier zahlten wir 200 Yen, um die 99 Stufen zum höchsten Leuchtturm Okinawas zu erklimmen und die Aussicht zu genießen. Bevor wir abreisten, probierten wir ein paar süße Desserts und fuhren dann weiter nach Norden zu den Ruinen der Burg Zakimi, von der nur noch einige beeindruckende Mauern übrig sind. Hier trafen wir eine Mutter und Tochter aus Korea, die gemeinsam reisten und beschlossen uns einen Teil der Reise zu begleiteten. Das nächste Ziel war Cape Manzamo, wo wir 100 Yen bezahlten, um einen Blick auf eine berühmte Klippe zu werfen (die ein wenig wie einer dieser Tausenden Elefantenrüsselfelsen aussah). Anschließend fuhren wir noch einmal nach Süden, um uns den vielleicht interessantesten Ort des Tages anzusehen, Ein Strand mit einer „Meerjungfrauenhöhle“. Es war ein Strand voller Korallen, den wir erkundeten und an dem ich den Boden nach interessanten Korallenstücken und Muscheln absuchte, die ich mit nach Hause nehmen konnte. Nächster Halt: Mittagessen in einem auf Taco Rice spezialisierten Restaurant, wo ich Taco-Reis mit Avocado-Curry-Thema probierte, der sehr sättigend und lecker war. Es ist ein Gericht, das ein Favorit der amerikanischen Soldaten war, die auf den Inseln stationiert waren. Der letzte Stopp, den wir als Gruppe machten, war an einer Kalksteinhöhle mit dem einfallsreichen Namen „Okinawa-Höhle“. Hier gaben wir über 500 Yen aus, um eine beeindruckende Höhle zu besichtigen, die wir vielleicht einfach umsonst hätten besichtigen können, wenn wir den Parkplatz ignoriert hätten. (ich würde sagen, die Gebühr war eher für das Parken) Nachdem wir die Höhle verlassen hatten, trennten wir uns von unseren neuen Reisegefährten und fuhren wieder nach Süden, wo wir einen letzten Halt an einem Schrein einlegten, Dort wurden wir Zeugen eines Rituals und konnten irgendwie daran teilnehmen Wir reinigten die Geister des alten Jahres, indem wir uns mit Papier und Holzspänen besprengten, die uns eine Schreinjungfrau gegeben hat. Von dort war es nicht mehr weit bis zum Hotel und wir kehrten vor Einbruch der Dunkelheit nach Hause zurück und verbrachten den Rest des Tages entspannt im Hotel und warteten auf einen kurzen Mitternachtsspaziergang ins neue Jahr (keine großen Erwartungen, da das Mondneujahr in Asien viel mehr Bedeutung hat als Silvester)
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    • Day 187

      Yakushima und Okinawa - Mehr Meer

      April 27, 2023 in Japan ⋅ ⛅ 22 °C

      Im Süden der Hauptinsel Japans befindet sich die kleine Insel Yakushima, die zu 97% aus Wald besteht. Durch diesen lässt es sich wunderbar wandern. Aufgrund der hohen Feuchtigkeit sind grosse Flächen des Waldes mit Moss bedeckt, was die Landschaft noch mystischer macht. 🤩

      Auf Yakushima fanden wir ausserdem das bisher beste Onsen: direkt am Meer und nicht zu viele Touristen. Ein paar Einheimische versuchten, uns die die Onsenkultur näher zu bringen, die wir immer noch nicht ganz verstanden: Man soll nackt ins Bad gehen, sich aber doch mit einem kleinen Tuch bedecken (das wir natürlich nicht dabei hatten)...

      Wir flogen weiter zur südlichsten Insel Japans, nach Okinawa. Leider war unser Hotel nicht so gut erschlossen und die Busse fuhren nur alle paar Stunden. Zum Glück lag direkt vor unserem Hotel ein traumhafter Strand. 😍 Die letzten Tage unserer Reise nahmen wir gemütlich, erkundeten die Stadt Naha, wo wir uns noch eine letzte Massage gönnten und genossen die warmen Temperaturen. Am letzten Tag besuchten wir das Churaumi-Aquarium, das zweitgrösste Aquarium der Welt, das uns einen Einblick in die Welt der Meerestiere gab. Highlight was das Blue Café, das einem das Gefühl gab, man sei selbst unter Wasser inmitten Fischen, Mantarochen und einem grossen Walhai. 🐋

      So endet unser Abenteuer und der Traum, den wir 4 bzw. 6 Monate gelebt haben. Schweren Herzens verlassen wir Japan, in Erinnerung bleiben wunderschöne Momente und tolle Begegnungen, an die wir uns noch lange erinnern werden.
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    • Day 149

      Moon Beach und Schnorcheltour

      July 4 in Japan ⋅ ☀️ 31 °C

      Die letzte Woche unserer Reise wollen wir am Strand verbringen, weswegen wir doch noch einmal fliegen - in die japanische Karibik - nach Okinawa. Die Inselgruppe ist bekannt für ihre vielen schönen Strände. Als wir ankommen, sind wir überrascht, wie eng bebaut (ähnlich zur den Hauptinseln Japans) alles ist. Von unserer Unterkunft wollen wir als erstes an den Strand und dann etwas essen. Beides gestaltet sich im ersten Moment schwierig. Wir gelangen nicht zum Strand, weil das große Hotel auf der anderen Straßenseite den Strandabschnitt privat nutzt. Vorerst frustriert und noch hungriger finden wir dann kein Restaurant (6 in Folge) mit auch nur einem einzigen vegetarischen Gericht. In den Minimärkten ("Convenience Stores" aka "Conbini") gibt es auch kein Gemüse und alle Soßenpackungen enthalten Fisch oder Fleisch - für uns leider nicht so convenient. Laura mutiert zum Rumpelstielzchen, das sich über die ganze Welt empört und möchte sofort nach Hause teleportieren... die nächsten Tage wendet sich das Blatt zum Glück noch 😀.
      Der erste Tag ist ein Regentag, den wir gemütlich lesend im Bett verbringen.

      Am Donnerstag wollen wir uns für den nächsten Tag eine Schnorcheltour buchen. Beim zweiten Laden, den wir aufsuchen, bekommen wir zu spüren, was für ein Nachteil es manchmal sein kann, nur Bruchstücke japanisch zu sprechen. Der Mitarbeiter, der uns begrüßt, guckt uns beim Eintreten schon mit großen Augen an und auf die Frage, wann wir bei Ihnen eine Tour buchen könnten, antwortet er nur, dass alles voll sei. Auf mehrmaliges Nachfragen wann denn das nächste Mal etwas frei sei, wiederholt er seine Aussage nur. Wir treffen keine tiefergehenden Annahmen und unterstellen mal nur, dass sie einfach zu wenig Englisch sprechen 😵😀
      Der nächste Schnorchelanbieter gleich nebenan ist aber super freundlich und wir organisieren uns für den nächsten Tag eine Tour.

      Anschließend geht's zur Belohnung zum Hotelstrand mit Infinity Pool. Die Anlage am Moon Beach mit weißem Sandstrand und zwei Pools kann man für 12€ am Tag mitnutzen, ohne Hotelgast zu sein. Auch hier werden wir mehrfach darauf hingewiesen, dass Tattoos auf dem Gelände verboten sind - anscheinend verbinden die Japaner Tattos immer noch mit der Mafia, den Yakuza...

      Am nächsten Tag fahren mit der Schnorchelgruppe zum nahe gelegenen Blue Cave. Wir lernen gleich am Anfang der Tour Lovis und Josh aus Bayern kennen und sind beim Ankommen an der Höhle alle etwas fassungslos, weil wir noch nie so viele Menschen in einem so kleinen Wasserabschnitt gesehen haben 😀 Das Licht in der Höhle schimmert blau, wenn man von innen herausschaut, wir waren allerdings eher damit beschäftigt, keine Flossen ins Gesicht zu bekommen 😀
      Außerhalb der Höhle konnten wir dann aber tatsächlich einige Fische (und einen Tintenfisch!), Korallen und Unterwasserfelsformationen sehen.
      Danach gehen wir mit den beiden neuen Bekannten am Moon Beach etwas trinken 😊
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    • Day 184

      Okinawa, Japan

      June 13, 2023 in Japan ⋅ 🌧 81 °F

      New-to-us Port #52.

      We spent most of the morning at sea traveling from Keelung, Taiwan to Naha, the port for Okinawa, Japan.

      At dinner last night, Captain Maro had mentioned that the Port Authority schedule showed the pilot coming aboard Insignia at 10:30a. As it turns out, the pilot came aboard earlier and everything went like clockwork from there. The only exception … a last minute change to our departure time … moved up by 30 minutes due to an approaching storm that the bridge team wanted to get around sooner rather than later.

      Okinawa being our first Japanese port of call, we had face-to-face immigration formalities to deal with before we could go off to do whatever sightseeing we could fit into our short day. The set up was quite efficient, with port officials directing us at every turn. Fingerprints recorded; photo taken; passport stamped. With the first shuttle into the city scheduled for 12:30p, we had time to get Japanese Yens from the ATM in the terminal after clearing immigration.

      Today’s plan called for us to take the Yui Yui train (monorail) from the station near the shuttle drop off point to Shuri-jo [Shuri Castle] … our first opportunity to see how public transportation works in Japan. Couldn’t have been easier. Minutes after purchasing our tickets, we were on the train, heading to Shuri Station. With each stop being announced in advance in both Japanese and English, and the station number clearly noted on the display, knowing when to detrain was easy peasy.

      Leaving the station, we ran into Younga and David who were apparently on the same train. We joined forces on the walk to Shuri Castle Park … and ended up sharing the rest of the day with them.

      Shuri wasn’t always a district of Naha. At one time, it was the capital of the Ryukyu Kingdom. A UNESCO World Heritage Site, Shuri Castle was the administrative center and residence of the Ryukyu kings until Okinawa became a Japanese prefecture in 1879.

      Originally built in the late 1300s, the castle played an important role in the political unification of the island. It was destroyed by wars and fires many times over … most recently in the Battle of Okinawa in 1945 and in a fire in 2019. The consequences of the latter are still visible today in the form of barriers and walls that hide the ruins from curious eyes while reconstruction work continues . Thus, there wasn’t much to see, which meant that we spent less time at the castle than anticipated.

      The on and off rain — from drizzle to downpour — made for a soggy afternoon. But we didn’t let that impede our meandering wander, which eventually led us from the castle to the royal mausoleum of Tama-u-dun, also inscribed on the UNESCO WHS list. It was built in 1501 on the orders of King Sho Shin to re-entomb the remains of his father. Constructed in the style of a royal palace — a stone structure with a wooden roof — it later became a necropolis for the second Sho Dynasty.

      The mausoleum consists of three rooms. The east room was the burial chamber for the kings and queens. The west room was for the remaining family members. The center room was where the remains were placed before the bones were washed. Essentially, it was in this room that the body of the dead person was placed in a coffin and left until such time as only the skeleton was left. At that point, the bones were removed from the coffin, washed, and either cremated or re-entombed as is.

      Our visit at Tama-u-dun started out in the exhibit hall where we purchased our tickets. I’m glad the attendant encouraged us to go to the exhibit first as it gave us a better understanding of what we would be seeing … or rather, not seeing. You see, one cannot go inside the mausoleum where the funeral urns are housed. Pictures of the urns and a scale model of the tomb helped shed light on everything.

      From Tama-u-dun, we followed the very precise directions we received from the woman at the ticket office to get back to the monorail. This time, we walked to Gibo Station, which was slightly closer. The plan was to get off at the Makishi Station, walk to the public market by the same name, wander around a bit, and maybe get some food.

      Once we detrained, the market was about a 10-minute walk. After checking out the fish market, we wound up at the food court on the second floor. There were a number of choices for food. Menu boards complete with photos were helpful in understanding what was what. We settled on an eatery recommended by fellow-passengers we ran into. The food, unfortunately, was so-so, but it worked to tide us over.

      By the time we were finished with our early dinner, it was 5:00p. We still had to get to the shuttle stop to catch the last bus to the ship at 5:40p. Nonetheless, we took the time to do some shopping first … sashimi-to-go for Younga from the fish market and delicious mini pineapples grown on Okinawa for us. The mangos looked great, but at USD $32 for just two, we abstained.

      We arrived at the shuttle stop with 10 minutes to spare. The ride was quick enough. The tour buses had already returned their passengers, so we had no lines to deal with at the terminal. By 6:00p, the gangway was being removed.

      Captain Maro got his wish for an early departure. In fact, our lines were cast off around 6:15p, and Insignia left its berth under the heaviest downpour of the day yet. We’ll find out once we are in open seas if we’re going to be rock ’n rolled to sleep tonight.
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    • Day 17

      Beachday before the storm

      May 20 in Japan ⋅ ☁️ 26 °C

      Okinawa ist bekannt für seine weissen Strände, klares Wasser und eine bunte Unterwasserwelt. Leider braut sich am Himmel was zusammen, weshalb eine Schnorcheltour gecancelt werden musste und wir den Tag am Strand von Zanpa verbrachten. Auch für Okinawa haben wir uns ein Auto gemietet, was aus unserer Sicht ein MUSS ist, da die Insel unbedingt von oben nach unten erkundet werden sollte. Denn weder in Naha noch in anderen Städten lässt es sich für mehrere Tage aushalten, ohne dass einem langweilig werden könnte.
      So konnten wir auf dem Weg zum Beach die ersten Eindrücke von der Insel sammeln und mussten uns erstmal einnorden. Sind wir jetzt in Japan oder doch in Amerika? Viele verlassene Häuser, wenig japanische Architektur und umso mehr US-Fastfoodketten. Wenn man nun Kyoto mit Okinawa vergleichen würde, würden wir definitiv von unterschiedlichen Ländern reden. Aber es ist immer noch Japan :D
      Wer also auf Amerika steht und einen japanischen Einfluss haben möchte ist hier genau richtig. Wir waren mit der Erwartung gestartet Japan mit einem kleinen Einfluss von Amerika vorzufinden. Deshalb waren wir erstmal ein wenig Enttäuscht, zumal das Wetter Tag für Tag schlechter wurde.
      Dazu aber dann das naechste Mal mehr...
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    • Day 4

      金城町石壘道 Kinjo Stone Passage

      June 3, 2023 in Japan ⋅ ☀️ 28 °C

      I followed the trail, from Shikina (識名) and Hantagawa (繁多川) area walking up to Shuri (首里) the area where the king lived before and the officials went to palace.

      Please find the big tree near Kinjo Stone Road (金城町石疊道), the passage to royal palace, and the protective stone 石敢當!Read more

    • Day 16–22

      Welcome Okinawa - Japans Hawaii

      May 19 in Japan ⋅ ⛅ 27 °C

      Touchdown! Unsere letzte Urlaubswoche werden wir komplett Okinawa widmen.
      Okinawa ist eine der südlichsten Inseln Japans und fast schon näher an Taiwan, wie an der Hauptinsel. Aus dem Grund herrscht hier ganzjährig tropisches Klima und die Strände sollen traumhaft sein. Was aber Okinawa noch ein Stück interessanter macht, ist der Einfluss der Amerikaner auf die Insel. Amerikaner in Japan? Da war doch mal was! Genau, nachdem Japan im 2. Weltkrieg, nach den Atombombenangriffen, kapituliert hatte und Okinawa als letzte wichtige Bastion durch die Amerikaner erobert wurde, sprach man den USA Militär Stützpunkte auf der ganzen Insel zu. So wie in Deutschland gibt es hier viele Air Bases, die über 20.000 US Soldaten beherbergt.

      Da wir aber kein Geschichtsblog, sondern ein Reisetagebuch schreiben, wollten wir nur die Beschreibung des "Japanischen Hawaiis" herleiten. So kommt es also dazu, dass man nun in Japan an mehr amerikanischen Fastfood Ketten vorbeifährt, als es Sushirestaurants gibt. Uns hat auf jeden Fall die Mischung interessiert und schreiben die Tage mal, was wir davon halten und wie es sich so anfühlt, wenn wir in Japan und dann doch irgendwie in Amerika sind :D - stay tuned!
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    • Day 61

      Perfect Day(s)

      March 15 in Japan ⋅ ☁️ 21 °C

      Manuels Beitrag: Heute durften wir einen der schönsten Tage seit Beginn unserer Asien-Reise erleben: Entspannter Start in den Tag, mit der Monorail zur Burg Shuri, Spaziergang durch Parks, schöne Gegenden, Tempelanlagen, Royal Garden. Gute Gespräche mit Einheimischen auf Englisch, Spanisch und Italienisch gemischt und kleine Pause in einer der besten Bäckereien überhaupt. Die Stadt hat etwas sehr beruhigendes und friedliches gleichzeitig.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Nakagami-gun, Nakagami, 中頭郡, _Okinawa

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