Japan
Tokyo Metropolitan Central Wholesale Market

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36 travelers at this place:

  • Day221

    Australia here we come!!!!

    October 28, 2015 in Japan

    Its our last day of holidays and although we're excited to get home, depression is starting to kick in.

    Instead of a nice relaxing day, we opt to get up early and visit the Tsukiji Fish Market - the world's largest, busiest fish market! One of the highlights is the Tuna auction for which you need to line up for 2 hours starting at 3am but we weren't that desperate. Casually strolling in at 9am its organised mayhem with stalls in every direction for as long as you can see. Trav even used his GPS app to help us find our way out of it! Our plan was for a fresh sushi breaky but the prices at one of the surrounding little restaurants but the sky high prices and long queues turned us away.

    We check out (and yes our airbnb host is still alive) and make our way to the airport to catch the final flight. There's no time for tears as the selection of food (ie fresh sushi bar) and expensive single malt Japanese whisky keeps us busy in the first class lounge before we blindly stagger to board our final Qantas jet.

    Next stop Brisvegas!
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  • Day97

    J- Chūō

    May 21, 2017 in Japan

    Morgens halb zehn auf dem Fischmarkt - puh der Geruch war echt gewöhnungsbedürftig! Dann noch durch Odaiba geschlendert und zum Meiji-Schrein gefahren!Und Abends Karaoke geträllert - was für ein Tag!!!

    Heute war mein letzter Tag mit Familie Endo, ab morgen bin ich wieder alleine unterwegs! Es wird spannend - so wirklich viel Englisch wird hier nicht gesprochen!

  • Day7

    Tsukiji Fisch Markt

    April 11 in Japan

    Von den Fischauktionen haben wir natürlich nichts gesehen. So früh wollten wir nicht aufstehen. Aber das Gelände für die Verladung war schon beeindruckend gross. Aber wir waren auf dem anschliessend geöffneten Fischmarkt. Es war so interressant.
    Man kann alles anschauen und probieren.
    Und weil grad Mittag war, haben wir uns in so eine kleine Essstube gesetzt und Fisch gegessen.

  • Day104

    Tokyo nachts um 1:00 Uhr. Unter der Woche wirkt die Mega-Metropole um diese Zeit wie ausgestorben. Vor mir hastet ein übermüdeter Anzugträger über die Straße, es waren wohl mal wieder Überstunden angesagt. In der ein oder anderen Bar wird noch auf das eigene Wohl getrunken. Taxis beherrschen das Geschehen auf der Straße. Taxis und die Straßenarbeiter, die zu dieser Stunde fleißig ihrer Arbeit nachgehen. Noch ein Anzugträger, aber sturzbetrunken. Da hatte der Chef wohl die Spendierhosen an. Ich hoffe nur für den armen Kerl, dass er in ein paar Stunden nicht schon wieder ins Büro hetzen muss.
    Mein Wecker klingelte heute Nacht um 0:30 Uhr, nach zwei Stunden Schlaf. Und nun laufe ich - völlig übermüdet - durch Japans Hauptstadt. Gefährlich ist das keineswegs, ich bin schließlich in Japan.
    Mein Ziel ist der Tsukiji Fischmarkt, der größte Fischmarkt der Welt mit 65.000 Mitarbeitern und einem jährlichen Umsatz von 4 Milliarden Euro. Die Größe des Fischmarktes beläuft sich auf 43 Fußballfelder. Aber einzig der Besuch des Fischmarktes reicht mir nicht, ich bin heiß auf die berühmte Thunfischauktion. Hier heißt es: Der frühe Vogel fängt den Wurm. Frühaufsteher sind klar im Vorteil. Denn täglich werden nur 120 Besucher zu der Tunfischauktion zugelassen. Nach einer Stunde strammen Fußmarsches erreiche ich endlich den Fischmarkt. Ich bin die Sechste in der Reihe und stelle mich brav hinten an. Jetzt heißt es warten. Warten, bis die Auktion endlich losgeht. Warten bis 5:25 Uhr.
    Bei der Auktion geht es ausschließlich um den Nordpazifischen Blauflossen-Thunfisch. Diese Tiere können eine Größe von bis zu 3 Metern erreichen und bis zu 450 Kilogramm auf die Wage bringen! Für mich bis dato unvorstellbar.
    Die Zeit bis 5:25 Uhr vergeht mit gesprächigen Leidensgenossen glücklicherweise relativ schnell. Und hier kommen die Riesenfische! Die gefrorenen Thunfische kommen aus der ganzen Welt und liegen nun wie die Sardinen in der Büchse sorgfältig platziert nebeneinander in der eisigen Auktionshalle. Jeder Fisch ist mit einer Nummer versehen. Die potentiellen Käufer haben Zeit die Fische genauer unter die Lupe zu nehmen und sie auf Frische, Fettgehalt und Qualität zu untersuchen. Mit dem Läuten der Glocke beginnt der Spaß für mich und das Tagesgeschäft für die Interessenten. Alles geschieht über Handzeichen. Bereits nach zehn Sekunden wechselt der erste Thunfisch seinen Besitzer und nach fünf Minuten ist alles vorbei. Aber die nächste Auktion folgt sogleich. Jeden Tag werden ungefähr 100 Thunfische auf dem inneren Großhandelsmarkt von Tsukiji versteigert. Der Preis liegt bei durchschnittlich 300€ pro Kilogramm. Der Kilopreis des teuersten Thunfischs aber, der auf dem Tsukiji Fischmarkt und weltweit jemals verkauft worden ist, lag bei 6000€! Dieser 222-Kilo-Fisch ist im Jahre 2013 versteigert worden und schlug mit 1,5 Millionen Euro zu Buche. Unfassbar!
    Die Thunfischauktion war definitiv ein Highlight meiner Japan-Reise und alle Anstrengungen wert. Aber jetzt möchte ich nur eins: Schlaf nachholen. Ein bisschen Sushi darf es aber vorher noch sein und der größte Fischmarkt der Welt wartet schließlich auch noch auf mich.
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  • Day29

    Letztes Mal habe ich eher über Snacks berichtet, aber es gibt natürlich die spannendsten Sachen, ich musste mich nur erst einmal trauen ohne bemerkenswerte Japankenntnisse in Restaurants zu gehen und mir komplizierte Gerichte "erklären" zu lassen oder einfach irgendetwas zu bestellen!
    Das Gute: Japaner sind immer höflich und geduldig! Das Schlechte: Sie lassen es einen nicht wissen, ob man sich nicht vielleicht ungwollt doch schrecklich daneben benommen hat!
    Hier ein paar Highlights in Sachen Essen:
    - Der Tsukiji-Markt im Herzen Tokios: Hier wird alles verkauft, was hinterher in Geschäften und Restaurants landet, vom Fisch bis zum Gemüse und natürluch die guten Messer. Im inneren Markt finden die Versteigerungen statt. Wer die Thunfischauktion erleben will, muss bereits um 3 a.m. da sein. Ich habe eine Tour gebucht, die "erst" um 6.50h begann, bekam aber so noch die Gemüse-Versteigerung mit. Jede Kiste wird einzeln an einen der insrgesamt 400 für den inneren Markt lizenzierten Händler versteigert, die ihre Ware dann im äußeren Markt an alle verkaufen können. Interessant ist, das fast alles, was in Japan wachsen kann, auch aus Japan kommt. Man sieht kaum ausländische Kisten, höchsten bei tropischen Früchten. Sehr interessant ist natürlich der Fischmarkt, wo es von der Seegurke bis zum Thunfisch alles gibt. Dass mein Frühstück aus Sushi bestand, versteht sich. Allerdings habe ich dabei zum ersten Mal Seeigel roh probiert, nicht schlecht!
    - Izakayas und andere Kneipenrestaurants: Das sind Kneipen, in denen man etwas isst, nur trinken ist nicht gern gesehen. In diesen Kneipen wird oft ziemlich viel und lustig rumgeschrieen. Wenn man eine Bestellung aufgibt, wird diese vom Kellner laut wiederholt und anschließend von der ganzen Küchenmannschaft. Meistens gibt es diverse Spieße und Gemüse mit Bier oder Highball, in Sakekneipen scheint es eher Sashimi und anderen Fisch zu geben. Lecker und con guter Qualität ist es überall! Mit unserem Kneipenessen hat das nichts zu tun.
    - Set Menus: In vielen Restaurants kann man zusammengestellte Menüs wählen. Das ist gsnz schön, weil man srlbst nicht auf diese Kombinationen käme und auch nicht einzeln unverständliche Speisen wählen muss.
    - Shabushabu: Sehr leckeres japanisches Fondue mit Brühe, viel Gemüse unc feinsten Fleischstreifen
    - japanisches Rindfleisch: vom Kobe-Rind hat man ja vielleicht schon gehört, aber auch andere Regionen haben spezielles Rindfleisch. Das Besondere ist, dass das Fleisch von feinsten Fettstreifen durchzogen ist, die nach dem Erhitzen aber nicht mehr sichtbar sind. Stattdessen bleibt so zartes, mildes Fleisch, dass ich vielleicht gar nicht erkennen würde, dass es Rindfleisch idt, wenn ich es nicht wüsste.
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  • Day28

    Tsukiji Fischmarkt

    September 13 in Japan

    Es heißt früh aufstehen, um halb fünf klingelt der Wecker, das Ziel der Tsukiji Fischmarkt. Als wir dort sind erstmal kurz orientieren wo ist denn jetzt eigentlich der Fischmarkt, das Gelände ist riesig und als Tourist darf man nicht überall hin. Also entschließen wir uns, nach dem wir so etwa die Ecke gefunden haben mit den Sushi-restaurants, für ein Restaurant wo es um Sieben noch keine Schlange zum anstehen gibt und essen das erste mal Sushi zum Frühstück.
    Da die Tokio Bay nicht weit von hier ist gehen wir dort noch hin und auf dem Rückweg besuchen wir noch einen Garten. Dann sind wir wieder am Fischmarkt und es ist jetzt 11 Uhr, da dürften die Touris auch in einen Bereich des normalen Fischmarktes rein. Hier gibt es aber nicht mehr viel zu sehen, alles ist verkauft bis auf wenige Reste und es laufen die Reinigungsarbeiten.
    Wir fahren weiter über Ginza zum Imperial Palaze und besichtigen den Ost-Garten und noch das Haupttor. Jetzt sind wir so fertig, dass wir erst mal eine Pause brauchen... also zurück zum Hotel.
    Abendessen in der Nähe und danach noch durch Golden Gai ein altes Kneipenviertel in Shinjuku.
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  • Day6

    Tsukiji market

    May 14, 2016 in Japan

    Vroeg op vandaag voor de 3-sterren attractie: Tsukiji Fish Market! Hier worden mega-tonijnen verhandeld; verser dan dit kan niet. Wij hebben een sushiontbijt gegeten bij Zanmai, die elk jaar de eerst gevangen tonijn koopt. Keilekker! De rauwe tonijn smolt als boter od tong. Vervolgens wolkenkrabbers spotten in Ginza (onze thuisbasis) en Shinjuku. Na een wandeling in Shinjuku Gyoen, zitten we nu een cocktail te drinken in het hotel. Vanavond gaan we nog naar Ramen Street voor... RAMEN :-) !!!Read more

  • Day9

    TSUKIJI MARCHÉ AUX POISSONS

    November 14, 2015 in Japan

    Le plus grand marché aux poissons du monde : 2888 tonnes par jour! Sauf qu'on est arrivés un peu tard....mais bon il y avait les restes!

You might also know this place by the following names:

Tsukiji, Tokyo Metropolitan Central Wholesale Market, 築地

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