Jordania
As Sīq

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Podróżnicy w tym miejscu
    • Dzień 18

      Petra, Jordanien Teil 1

      24 lutego, Jordania ⋅ ☁️ 10 °C

      Heute früh um 3 Uhr werde ich abgeholt, wir fahren nach Taba an den Hafen wo wir um 6 Uhr ankommen, 1 Std, durch den Ägyptischen Zoll gehen und dann 1 Std mit dem Schiff nach Tala Bay bei Akaba fahren, wo wir dann auch noch mal durch den Zoll müssen. Nach zwei Stunden Busfahrt durch Wüstengegend und vorbei am Wadi Rum, und nach insgesamt 150 km, haben wir das Wadi Musa und Petra erreicht. Es ist ziemlich kalt hier, auf der Hinfahrt sind wir auch über Anhöhen von über 1000 mtr. gefahren, wo es windig, kalt und sehr neblig war. Wir haben leider nur 3 Std. Zeit für die Besichtigung und so laufen wir hinunter durch die enge Felsschlucht, machen unterwegs einige Fotostops mit Erklärungen zu Gräbern, etc. nach 1,5 Std. eröffnet sich am Ende der engen Schlucht ein Blick auf das phantastische sogenannte "Schatzhaus" wir gehen weiter an anderen verschiedenen Gräbern in Richtung Amphitheater, ab hier müssen wir leider aus Zeitmangel schon wieder umkehren, obwohl wir nicht einmal die Hälfte von Petra gesehen haben. Hier könnte man locker mehrere Tage verbringen und durch spektakuläre Landschaft wandern. Es ist 16 Uhr und nach 1 Std. Mittagessen, geht's auch schon mit dem gleichen Prozedure, wieder zurück in Richtung Ägypten wo ich müde Abends im Hotel um 23.30 Uhr dann wieder ankomme.
      Petra ist echt Klasse, aber nächstes Mal muss man unbedingt mehr Zeit mitbringen.

      https://en.m.wikipedia.org/wiki/Petra

      https://www.geo.de/reisen/17812-rtkl-traumort-d…
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    • Dzień 4

      Im Siq

      5 kwietnia, Jordania ⋅ ☀️ 19 °C

      Der Weg durch die Schlucht mit seinem ausdrucksstarken Licht- und Schattenspiel war anders beeindruckend als zur Nacht. Hier sah man jetzt auch die Reste der ursprünglichen Wasserkanäle zu beiden Seiten. Über die Geschichte wusste Abdallah an mehreren Stopps einiges zu berichten, was den Weg entspannter als zuvor machte. Czytaj więcej

    • Dzień 4

      Alles nur Fassade

      5 kwietnia, Jordania ⋅ ☀️ 21 °C

      Vom Schatzhaus durch die Nekropole über die Königsgräber bis zum Tempel ging es gemächlich mit mehreren Stopps weiter. Dabei gab es auch Gelegenheiten etwas zu trinken und zu essen. Durch den Wechsel von sonnigen und schattigen Bereichen konnte man das auch gut als nordeuropäische Natur aushalten. Czytaj więcej

    • Dzień 3

      The Siq

      5 sierpnia 2022, Jordania ⋅ ☀️ 24 °C

      Auf Petra habe ich mich riesig gefreut. Eine über 2000 Jahre alte Weltwunder. Die Fotos sahen immer so beeindruckend aus. Zu Hause habe ich mir 3 verschiedene Dokkus über due Geschize Petras angeschaut und konnte kaum erwarten wenn ich selber durch den Siq zum Schatzhaus laufen würde. Die Felswände des Siq sind bis zu 200m hoch und an der engsten Stelle nur 2m breit. Der Siq ist übrigens nicht durch Wasser entstanden sondern durch tektonische Bewegungen. Er besteht also nur aus einem einzigen Felsblock, der auseinander gerissen wurde. Ein beeindruckender Anblick, geschaffen durch die Kräfte der Natur.
      Von Aqaba brauchen wir cca 2 Stunden mit dem Auto und stehen deshalb um 4 Uhr auf. Nach langem Diskutieren am Strand haben wir uns geeinigt, dass wir kein Auto mieten sondern einen Fahrer organisieren. Der Husam macht einen sehr guten Eindruck und ist mega nett. Zuerst hält er an einem Aussichtspunkt, wo man die ganze Wüste sehen kann. Petra ist gut versteckt, man kann sie nicht so einfach sehen. Alle haben Hunger, weil unser Hotel sich geweigert hat uns Frühstuckspakete vorzubereiten. Sowas freches und unfreundliches habe ich noch nie erlebt. An diesem Aussichtspunkt gibt's es ein Laden mit Souvenirs und unten ein kleiner Laden mit Schokoriegel und so. Husam fragt den Besitzer, ob er uns was zum Frühstück machen könnte. Das tut er und wir habe das typische jordanische Frühstück auf dem Tisch. Fladenbrot, Humus und Joghurt. Ein Beuteltee aus dem Pappbecher gibt's auch. Wir sind zu früh dran, entschuldigt er sich. Sonst gibt es ein richtiges reichhaltiges Frühstück für seine Gäste. Er will auch kein Geld annehmen. Es sein die jordanische Gastfreundschaft sagt er. Erst später stellen wir fest, dass wir eigentlich unser Frühstück tatsächlich bezahlt haben. Als ich vom Klo zurück komme, haben alle bis auf Marlon ein Kopftuch um den Kopf gewickelt. Ich bin ziemlich nervös, es ist schon halb 7 und mein Plan war in Petra um 06:00Uhr zu sein. Menschenmassen und die Hitze meiden wollte ich. Leider sind jetzt alle von den Tüchern begeistert, haben aber vorher nicht nach dem Preis gefragt. Mir ist schon klar, dass es hier eine Abzocke wird. Er nennt die Preise und nach und nach lassen alle ihre Kopftücher da. Meinem Bruder ist es egal 35 Euro für ein Tuch hinzubläätern. Ich bin mir ziemlich sicher, dass man sie in Petra für Bruchteil kaufen kann. Leo und Sima kaufen sich such zwei Stück für 70 Euro. Ich bin fassungslos. Aber es ist nicht mein Geld. Diese 3 Kopftücher haben unser Frühstück und das von allen Gästen, die nach uns kommen, bezahlt. Wir steigen ins Auto und fahren endlich weiter.
      Husam gibt uns noch paar Tipps für den Besuch und parkt sein Auto. Damit wir ihn kontaktieren können, leiht er uns sein portables Internet. Nachdem wir die Tickets für 55 Dinar (70 Euro) pro Person gekauft haben, laufen wir kos. Die Luft ist noch angenehm, und es sind noch nicht viele Leute unterwegs.
      Der 2km langer Weg durch die enge Schlucht auch Siq genannt ist sehr beeindruckend.
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    • Dzień 20

      Petra - erster Tag

      28 lutego 2020, Jordania ⋅ ⛅ 12 °C

      Von zwei anderen Mitbewohnern unseres Hostels lassen wir uns animieren, früh um 6, also mitten in der Nacht, aufzustehen und kommen dadurch tatsächlich mit schönem Morgenlicht und wenig anderen Menschen in Petra an.
      Wir laufen durch den Siq, eine etwa 70 m tiefe und 1,5 km lange Felsenschlucht, in der wir die Wasserrinnen sehen können, die Teil des für die frühe Zeit (3. Jahrhundert v. Chr.) so besonderen Bewässerungssystems der Nabatäer war und wohl wesentlich Anteil hatte, dass diese einzigartige Felsenstadt einst so florierte. Als Kreuzungspunkt wichtiger Karawanenwege (z.B. für Weihrauch und Myrrhe) und durch die Felswände gut geschützt, lebten hier einst 40.000 Menschen. Bekannt geworden ist der Ort wegen seiner monumentalen Gräber und Tempel, die direkt in die Felsenwände gemeißelt wurden. Als einzigartiges Kulturdenkmal wurde es in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.
      Gregor gibt uns eine Einführung und wir bestaunen die besonderen in Fels gemeißelten Kunstwerke und die gesamte Landschaft. Alma hat viel Freude an den vielen Eseln und Pferden, Kamelen, Katzen und einem besonders niedlichen kleinen Hund. Und an den vielen Stufen. Davon gehen wir hunderte nach oben, um zu dem Felsentempel Ad Deir, auch Kloster genannt, zu gelangen. Karin nerven die langen Wege und sie kommt doch tapfer mit nach oben. Wir machen zwischendurch kleine Pausen, werden von den Souvenirhändlern am Wegesrand zu einem Tee eingeladen und sind auch hier wieder beeindruckt über die Freundlichkeit der Menschen: kaum ein Tourist kauft derzeit bei ihnen und doch schenken sie Alma kleine Figuren und lehnen strikt das Geld ab, wenn wir ihnen dafür oder für den herzlichen Tee etwas da lassen wollen. Oben angelangt machen wir eine Siesta und genießen einen atemberaubenden Ausblick. Ein sehr beeindruckender Ort.
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    • Dzień 3

      Petra 1 giorno!

      19 grudnia 2019, Jordania ⋅ 🌙 7 °C

      Finalmente arriviamo a Petra, l’emozione di attraversa il siq e di intravedere il Tesoro è unica! Essendo arrivati di pomeriggio ci dedichiamo alla zona delle Tombe reali, lasciandoci i tour più impegnativi per il giorno seguente. Czytaj więcej

    • Dzień 19

      The Treasury, Petra

      19 listopada 2019, Jordania ⋅ ☀️ 17 °C

      Around one last bend in the Siq and we see our first glimpse of The Treasury. It's breathtaking in the afternoon sun!

      Built/carved in the sheer and solid rock, it stands around 30m high and has elements representing "time" throughout. 7, 12, 24 and 31 all feature in the count of various parts of the building.

      It was a functioning Treasury in its day ... Petra was located very close to the trade and commerce routes making it easy for citizens to bring their taxes of animals, food and the like to the Treasury where the taxman would collect the agreed portion. Elsewhere in this labyrinth of the Siq there are Royal dwellings, Monastry, tombs, and much more. Many are partly completed and appear abandoned when the Nabateans left.

      We are not allowed inside but understand the excavation is extensive in there.

      We don't have time to go to the next major building, so look around this rather large open area, still 60-odd meters below the ground above.
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    • Dzień 2

      Madaba, King's Highway and Petra

      20 listopada 2019, Jordania ⋅ ☀️ 12 °C

      As we've already got our rental car the night before we just grabbed a quick coffee and then went straight on the road around 7 AM. There was a lot on our plan for the day... But the first hurdle was to get used to the traffic and driving style. It's chaotic and dangerous but all of it at a pretty slow pace. Luckily there wasn't as much traffic as usual so I had time to adjust.
      After an hour drive south we arrived safely in Madaba, a town mainly known for its mosaics. And they're literally everywhere! With our Jordan Pass we got in the archaeological sites for free, just the main attraction did cost one dinar (about 1.5€). It's a floor mosaic of a map of Jordan. By the time it was discovered it gave quite specific locations for places about 300 AC.
      A quick snack later we were back on the road. This time the so-called King's Highway, a thousands year old connecting route going all the way South to Egypt. Naturally the route wasn't initially designed for cars so it was often winding which made our progress quite slow. The upside were the magnificent views over Wadi Mujib, one of the few Jordanian National parks. It's an oasis leading to the Dead Sea and offers hikes through the dry water bed. But around this time of the year it's closed to the public because of the dangerous spring floods. Last year a group of 22 school students with their teacher died due to a spring flood surprising them.
      Along the way we stopped at view points. At one of them a man came up to us and offered typical local tea and coffee. After the first hesitation we decided to accept and had another opportunity to enjoy the views. Then we really needed to get moving to Kerak, an old fortress with an interesting and moved past. It was a significant stronghold during the crusades.

      Initially we had planned to visit little Petra but by the time we would have got there it would have been already closed. So we skipped it and drove directly to Wadi Musa with the world famous Petra. We came there just in time to grab something to eat and then head out to Petra to watch "Petra by night". A spectacular arrangement of candles to lead the 2 km hike to the treasury - the most famous sight. This was illuminated by thousands of candles and traditional music was played by a bedouin. The feeling was surreal after having seen the building so many times on pictures.
      A fitting end for an eventful day full of new impressions.
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    • Dzień 20

      Petra

      19 lipca 2017, Jordania ⋅ 🌙 28 °C

      A full day walk around the ancient city of Petra, carved into rock around 300BC. We met our guide, Hamsa, at 8.30am, returning to the hotel at 3pm.

      Tickets to Petra vary whether you spend a night in the area (50JD = $100ea), or just visit on a day trip (popular with the cruise ships that dock in Aquaba on the Red Sea, 90JD = $180).

      We took the road less travelled today, leaving the main path not far from the entrance and climbing to the cliff top opposite The Treasury, the most iconic and best preserved building in Petra.

      From there we crossed the valley to the Obelisk and High Place of Sacrifice (finding a cache at both locations ☺), then descended into the valley to see The Treasury and Siq at ground level, before the long, hot walk out.

      We had a welcome swim in the hotel pool, had booked in for a Turkish Bath and massage, but no one was at the centre when we arrived, so grabbed a pizza and headed back for an early night.
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    • Dzień 100

      Aqaba - Schlucht nach Petra

      15 kwietnia 2017, Jordania ⋅ ⛅ 16 °C

      Durch eine absolut beeindruckende Schlucht geht es zu Stadt Petra. Die duechquerung der Schlucht dauert in etwa eine halbe Stunde, wobei es beim Hinweg noch leicht bergab geht. 😅

      An manchen Stellen ist die Schlucht laut Reiseleiter über 100 Meter tief. Dort durchzugehen gehörte zu den Besten Momenten der Weltreise. 😀

      Als wir das Ende der Schlucht erreicht haben konnten wir bereits die ersten Gebäude von Petra erkennen. 😄
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    Możesz znać też następujące nazwy tego miejsca:

    As Sīq, As Siq, السيق

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