Jordan
Umm Şayḩūn

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49 travelers at this place:

  • Day20

    Petra

    July 19, 2017 in Jordan ⋅

    A full day walk around the ancient city of Petra, carved into rock around 300BC. We met our guide, Hamsa, at 8.30am, returning to the hotel at 3pm.

    Tickets to Petra vary whether you spend a night in the area (50JD = $100ea), or just visit on a day trip (popular with the cruise ships that dock in Aquaba on the Red Sea, 90JD = $180).

    We took the road less travelled today, leaving the main path not far from the entrance and climbing to the cliff top opposite The Treasury, the most iconic and best preserved building in Petra.

    From there we crossed the valley to the Obelisk and High Place of Sacrifice (finding a cache at both locations ☺), then descended into the valley to see The Treasury and Siq at ground level, before the long, hot walk out.

    We had a welcome swim in the hotel pool, had booked in for a Turkish Bath and massage, but no one was at the centre when we arrived, so grabbed a pizza and headed back for an early night.
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  • Day15

    Petra

    December 20, 2018 in Jordan ⋅ ⛅ 8 °C

    Today we visited the Petra National Park area which holds the 2nd wonder of the world called the Treasury. This area is over 2000 years old and was built by the Nabataean people and the area we explored was the capital city for that group of people. All the caves were used as tombs and burial chambers. It was a fantastic site and had some great views.Read more

  • Day100

    Aqaba - Schlucht nach Petra

    April 15, 2017 in Jordan ⋅

    Durch eine absolut beeindruckende Schlucht geht es zu Stadt Petra. Die duechquerung der Schlucht dauert in etwa eine halbe Stunde, wobei es beim Hinweg noch leicht bergab geht. 😅

    An manchen Stellen ist die Schlucht laut Reiseleiter über 100 Meter tief. Dort durchzugehen gehörte zu den Besten Momenten der Weltreise. 😀

    Als wir das Ende der Schlucht erreicht haben konnten wir bereits die ersten Gebäude von Petra erkennen. 😄
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  • Day100

    Aqaba - Petra

    April 15, 2017 in Jordan ⋅

    Die Stadt Petra ist definitiv eine Reise Wert. Sie beherbergt eine unglaubliche Anzahl an Gräbern und Gebäuden die in die Berge hineingebaut wurden. 😄

    Über 800 Konstrukte sind hier zu beobachten, für eine komplette Besichtigung sollten ca. 3 Tage eingeplant werden. An 2 verschiedenen Stellen kann man 600 bzw. 800 Stufen nach oben steigen um eine unglaubliche Aussicht über die Stadt zu genießen. 😊

    Leider hatten wir dafür keine Zeit, vielleicht kommen wir in nächster Zukunft ja noch einmal nach Jordanien. 😊

    Petra beherbergt übrigens auch ein unglaublich großes Amphitheater. 🤤
    Weiters ist interessant zu wissen, dass der "Boden" von Petra noch immer unter einer 7 Meter dicken Steinschicht begraben ist. Die Fassaden sind also teilweise nur zur Hälfte zu sehen. ☺

    Auf der Fahrt zurück zum Schiff sind wir noch bei einem Aussichtspunkt stehen geblieben, dieses Foto zeigt die Landschaft von Jordanien in dieser Gegend sehr gut. 😄

    Ab jetzt geht's in Richtung Heimat, nächster Halt EUROPA!😍
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  • Day100

    Aqaba - Besucherzentrum von Petra

    April 15, 2017 in Jordan ⋅

    In Aqaba angekommen geht es früh morgens los. Nahezu das gesamte Schiff (liegt daran dass es ein inkludierter Ausflug ist) macht sich auf den Weg nach Petra, der geheimnisvollen Stadt im Sand. 😊

    Nach einer 2 Stündigen Busfahrt haben wir dann auch endlich das Besucherzentrum von Petra erreicht. 😀

  • Day8

    Weltwunder 1: Petra

    December 12, 2017 in Jordan ⋅

    Die letzten Kilometer nach Petra müssen zu Fuß zurückgelegt werden. Der Weg führt durch eine wirklich super coole Landschaft und die letzten ca. 1,5 km durch eine Schlucht an dessen Ende sich Petra befindet.

  • Day6

    Beeindruckendes Petra

    April 21, 2018 in Jordan ⋅

    Chris gab es zu. Er wollte Petra sehen, weil er die Stadt in Indiana Jones und der letzte Kreuzzug gesehen hat und so beeindruckend fand. Er hat die halbe Reise darum gebaut und Steffi überreden können. Sie war allerdings schnell damit einverstanden, da es zu einem der sieben modernen Weltwunder der Neuzeit zählt und daher auch sie das beeindruckende Können menschlicher Schaffenskraft bewundern wollte. Damit kam es, dass wir um 7:45 Uhr aus der Oase losfuhren und auf den Weg nach Petra nur einen kurzen Stopp machten, um das dort liegende Tal zu sehen. Es war leicht windig und die Wolken behangen den Himmel. Ab und zu gab es auch ein paar erfrischende Regentropfen. Wir kamen in Petra an und machten uns gleich auf den Weg. Während Steffi mit Pferd in das Tal ritt, ging Chris lieber zu Fuß und hörte sich ein paar Geschichten von Nisr, unserem Guide, an. So konnten schon auf dem Weg ins Tal die ersten in den Stein gehauenen Gebäude und Gräber bestaunt werden. Nisr erklärte, dass die aufwendig dekorierten Gebäude Gräber sind, die - je nach Epoche der verschiedenen Jahrhunderte, in der die Stadt bewohnt war - ägyptischen, griechischen, römischen und christlichen Einflüssen ausgesetzt waren. Die Nabatäer waren für die damalige Zeit sehr kulturoffen. Die Stadt erhielt seinen Reichtum durch den Handel an der Seidenstraße und den damit verbundenen Zwischenzöllen. Zuletzt war die Stadt von Beduinen bewohnt, die die einfachen nicht dekorierten Wohnhöhlen als Behausung nutzten. Erst vor knapp 200 Jahren wurde die Stadt für den westlichen Kulturkreis nach über 1.000 Jahren wiederentdeckt und bislang zu knapp 20-40 % wiederhergestellt. Um in die Stadt zu gelangen, muss man ein enges natürliches Tal durchqueren. Am Ende des Tales, welches auch Bewässerungsanlagen und damals verzierte Wände hatte, kam man direkt auf das Schatzhaus zu. Das Schatzhaus ist jedoch ebenfalls eine Grabanlage von einem der beliebtesten Könige des Nabatäer-Reiches. Die Briten, die damals die Stadt mehr oder weniger in Beschlag nahmen und die reich verzierten Marmordekorationen mitnahmen, hatten dies falsch verstanden. Das Gebäude war sehr beeindruckend und ragte tief in den Fels hinein und Nisr erklärte uns, wie bei der Arbeit vorgegangen wurde. Zunächst wurden die Räume in den Fels gehauen. Anschließend wurde von oben nach unten gearbeitet und mithilfe künstlicher Dünen wurden alle Stellen an der Wand zugänglich gemacht. Nach dem Schatzhaus ging es weiter, vorbei an Händlern, Kameltreibern und Postkartenverkäufern, durch die restliche Stadt. Die Beduinen, die hier zuletzt lebten, hatten seinerzeit einen sehr guten Deal mit der Regierung abgeschlossen. So wurde ihnen eine Stadt errichtet und sie hatten sich das Recht ausgehandelt, als einzige Handel in der Stadt zu treiben und keine Steuern zu zahlen. Nisr erklärte uns, dass die einzelnen Familien oftmals 4.000 - 5.000 US-Dollar am Tag machen und in Häusern wohnen, die sich andere Jordanier nicht leisten können. Aber zurück zur Stadt: Es ist kaum zu beschreiben, da es sich um Gebäude handelt, die in Stein gehauen wurden und damit eigentlich fast alles gesagt ist. Aber dies mit eigenen Augen zu sehen, ist wirklich atemberaubend und wir waren wirklich zufrieden. Gerne wären wir auch länger geblieben (Nisr verbrachte einmal 28 Tage hier in einer Höhle, um die Stadt zu erkunden), aber wir mussten wieder zurück nach Israel. Dort an der Grenze angekommen, wurden wir bei der Einreise wirklich mal scharf hinterfragt. Reingelassen wurden wir am Ende aber doch. Nach einem kurzen Abstecher nach Eilat am Roten Meer fuhren wir dann weiter nach Tel Aviv. Wir kamen dann spät in der Nacht in Tel Aviv an und waren gegen 1:30 Uhr völlig erschöpft fix und fertig. Das Bett erwartete uns schon.Read more

  • Day8

    Jordanien - Eine Reise wert

    December 12, 2017 in Jordan ⋅

    Überlegt ihr wohin ihr nächsten Sommer reisen wollt? Warum nicht nach Jordanien? Uns hat es super gut gefallen nur leider waren 10 Stunden viel zu kurz um alles zu sehen. Außerdem ist es nicht zu empfehlen Petra zu besuchen wenn gerade zwei Kreuzfahrtschiffe in Aqaba angelegt haben. Aber die Leute sind super freundlich und froh über jeden Touristen. Wir müssen wohl nochmal wiederkommen und das komplette Land entdecken.Read more

  • Day5

    Jour 4 : Découverte de Petra

    October 16, 2018 in Jordan ⋅ ☀️ 24 °C

    Ce matin réveil 6h (après celui furtif de la prière à 5h). Un guide francophone nous attend tous les 6 à 7h dans le hall. Nous avons droit à une visite guidée de 3h environ et elle est des plus intéressante. Notre guide Khaled est plein d'anecdotes, nous explique toute l'histoire des fouilles du site et des découvertes sur la vie des Nabathéens, la civilisation qui a construit Petra, Little Petra, et les maisons troglodytes vues à Dana.

    Le site est incroyable! Cette civilisation, vieille de plus de 2000 ans était pleine d'intelligence et de dextérité ! Et de se dire que tellement de choses restent encore enfouies sous le sable.... on est abasourdis de tant de beauté et de grandeur. La découverte progressive du fameux trésor grâce au canyon est incomparable. Malgré la pluie, le vent et l'homme, cette façade a gardé tout son éclat.

    On poursuit la visite au travers de la ville basse, en passant devant un amphithéâtre construit dans la roche, dans la rue des façades et jusqu'à la voie principale bordé de temples, d'églises et de châteaux, preuve que le site a été habité successivement par presque toutes les civilisations.

    C'est grandiose. On va d'émerveillement en émerveillement. Les couleurs laissées par les oxydes présents dans la roche sont fabuleuses... bref on ne se lasse pas du spectacle. Notre guide nous quitte en nous indiquant différents itinéraires possibles pour la suite du séjour. D'un commun accord on continue tous jusqu'au Monastère. Une superbe façade ressemblante au Trésor mais perché sur une colline au bout de 800 marches. On trouve un peu plus loin une belle vue sur la vallée qui donnerait sur Israël, la mer morte et la mer rouge (mais on ne voit pas si loin) et on se pose pour le pique nique.

    Puis sur le retour nous apprécions la grande voie principale en hauteur avant de grimper pour avoir la vue sur le Trésor mais d'en haut. La montée est rude après manger... Mais on est récompensés! Même s'il n'est plus au soleil, c'est magnifique cette vue plongeante. On reste un moment et on redescend tranquillement explorer les tombeaux des rois, la façade Palais et les couleurs incroyables de la roche sur ce côté ci.

    On decide de rester jusqu'au soleil couchant pour avoir une belle lumière sur ces façades. On finit par quitter le site après plus de 20kms de marche, vers 18h. On est claqués. On quitte nos amis qui vont manger à l'extérieur. Nous le repas sur place est booké et comme la veille on papote bien avec un des serveurs.
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You might also know this place by the following names:

Umm Şayḩūn, Umm Sayhun, ام صيحون

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