Laos
Ban Kè

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15 travelers at this place:

  • Day148

    Stray - Xe Champhone to Pakse

    September 14, 2015 in Laos

    It was another early start and long drive through to our next destination, Pakse. As usual it was never a smooth journey, cattle, goats and dogs roam freely so the bus had to brake sharply, swerve, toot its horn, or a combination of all three, to avoid striking one.

    Rain pattered steadily as we arrived in Pakse and continued throughout the remainder of the day. It was in contrast to the usual heavy but relatively brief monsoon showers we had been experiencing. After lunch we drove back out of the city and crossed the Bolaven Plateau, our ears popping to the slow gain in altitude. A soup of fog poured over the road to leave only the headlights of oncoming vehicles and the very edges of the road visible. The air quickly cooled and this combination gave the almost surreal impression of being in a wet English October.

    We made our way through the fog and past coffee and tea plantations, which grow abundantly in the nurturing soils of the plateau, to reach the Tad Ngeuang waterfalls.

    At the falls we met the owner of surrounding coffee plantation and sat under shelter above the falls to warm ourselves (we never thought we would say that after weeks of humidity) on thick dark Lao coffee. Even Alex, who does not drink coffee, enjoyed the very smooth taste before he bounced off the ceiling on a caffeine high.

    With the rain refusing to relent we only ventured down to a viewpoint next to the top of the falls, the steep slick stairs down to its basin appearing too much like an accident waiting to happen. We kept dry using cheap umbrellas brought in Luang Prabang, ironically just before experiencing over a week of good weather. So at least they got an outting.

    In the evening we went to a nearby restaurant run by an Indian to eat curry and naan bread. It was a welcomed change from rice and stir-fry that has become our staple food groups. We reflected on how in just a few days we would be leaving Laos and crossing the border into Cambodia.

    Due to an absence of worthwhile photography today we have posted some photos that did not make the cut on previous posts.
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  • Day59

    Pakse and the Bolaven Plateau

    September 11, 2015 in Laos

    We vonden het weer eens tijd om onze motor-rij-skills bij te werken en wat is nu een betere plek dan de 'Southern Swing' in Laos :)
    Bij Miss Noy (heel lief vrouwtje) hebben we een semi-automatic scooter gehuurd, dat betekent schakelen met je voet, maar nog geen koppeling. Anika is even voor een oefen rondje geweest en dit ging best aardig, dus we besloten op weg te gaan voor 'The Big Loop'. Na 40 km rijden kwamen we in onze eerste regenbui terecht en na een half uurtje schuilen leek het niet op te klaren. Zelfs de locals gebaarden naar ons dat het zo nog wel even door kon gaan. Wij moesten toch verder dus zijn (met regenponcho aan) op de scooter gestapt naar Tad Lo, een mooi authentiek dorpje met 3 watervallen. De vrolijke kinderen onderweg maakten de regen meer dan goed. Het 'sabaidee' (hello) in Laos is tot nu toe verreweg de leukste hello van onze reis.
    Na een nachtje slapen in een heerlijk bed gaan we vroeg op weg naar de Tad Soeung waterval en door via Sekong (mooi stukje jungle) naar het dorpje Ban Nong Oy. Hier is 1 GuestHouse en ook maar 1 restaurantje waar wat aangewaaide dorpelingen zaten. We konden alleen maar Noodlesoup krijgen, niet onze favoriet, maar weinig keus.
    De volgende ochtend zijn we een stukje terug gereden zodat we voldoende de tijd hadden om een aantal watervallen in de jungle te bekijken. Dit bleek in het regenseizoen een hele klus, maar met wat hals brekende toeren en vallen en opstaan zijn we toch bij een aantal geraakt. Anika is zelfs nog in een waterval gedoken omdat het glad was, dit was wel verkoelend na de warme wandeling door de jungle. Gelukkig niet de grootste, deze hebben we trouwens toch niet kunnen vinden in de jungle en zijn we misgelopen, hetzelfde overkwam een ander stel daar aanwezig.
    Een mooie 3 dagen door het Bolaven Plateu, o ja, Mike vond de koffie heel lekker ;)
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  • Day41

    Pakse

    April 19, 2017 in Laos

    Wir erreichten Pakse am Morgen und wurden gleich wieder von zahlreichen Tuctuc-Fahrern überfallen. Dieses Mal gelang es uns, uns etwas Zeit zu erbitten, unser Gepäck abzuholen und uns ersteinmal Gedanken zu machen, was-wann-wie-wo.
    Das ist immer ein kleiner Kampf, denn immerhin wollen sie Geld verdienen. Fair enough… aber sobald man einmal nett, aber deutlich gesagt hat, dass man „a moment“ braucht, bekommt man ihn auch. Man kann auf diese Weise bares Geld sparen, da man sich, wenn man sich erstmal gesammelt hat, nicht so leicht zu irgendeiner Sache überreden lässt.

    In einem kleinen Mini-Van wurden wir dann zu unserem Hotel gebracht, dass eine kleine Gartenanlage in einer ansonsten eher ärmlichen Siedlung war. Auf den Bildern war der Garten auch Sommergrün, als wir ankamen war er eher sonnenverbrandgelb. Dafür hatte man hier wirklich einen kleinen Ruhepol gefunden. Pi Mai lief noch, aber ohne uns…
    Unsere Gastgeberin machte auch in allereile ein Frühstück und unser Zimmer fertig, so dass wir uns dort noch vor dem offiziellen Check-In ausruhen konnten. Ansonsten haben wir an dem Tag nicht viel von ihr mitbekommen. Sie hatte uns am Morgen gefragt, ob sie uns auf dem Gelände alleine lassen könne, weil sie mit ihrer Familie zum Wasserfall für das Neujahrsfest gehen wollte. Wir haben natürlich zugestimmt. Nur ihr Angebot uns unser Mittagessen schon um 10 Uhr zu machen, damit wir etwas Essen können, bevor sie fährt, haben wir abgelehnt. Stattdessen haben wir am Nachmittag einen Spaziergang gemacht und uns Chips gekauft, die uns, zusammen mit dem Obst, dass unsere Gastgeberin uns hingestellt hatte, über den Tag gebracht haben. Ansonsten passierte am ersten Tag nichts. Wir schliefen viel, lasen und ich schrieb ein wenig an einigen der Berichte.

    Am nächsten Tag hörten wir, nachdem wir vom Frühstück kamen, und die Klimaanlage wieder anmachten, ein komisches Geräusch, das so klang, als sei ein Blatt im Ventilator verfangen. Plötzlich klatschte einer der kleinen Geckos auf den Fliesenboden unter ihr. Einige Sekunden später folgte der Schwanz. Das Tier zuckte nur noch kaum merklich, während der Schwanz sich, bereits vom Körper getrennt, noch wand, wie ein Regenwurm. Der Gecko sah sehr mitgenommen aus. Vermutlich hat ihn der Ventilator überrascht und ihm einige Knochen gebrochen und ihn großflächig an der Haut verletzt. Ich fühlte mich verpflichtet, sein Leiden abzukürzen und schnitt ihm mit dem Taschenmesser den Kopf ab, in der Hoffnung, dass es damit vorbei wäre. Stattdessen wendete er seine Augen zu mir, zumindest machte es den Eindruck auf mich, und züngelte nochmal, wie eine Schlange wirkend. Das war wirklich irritierend.
    Ich hoffe ja, dass das lediglich letzte Reflexe waren, ähnlich wie die Bewegungen des Schwanzes. Ich frage mich, ob der Schwanz sich sogar extra so stark bewegt, nachdem die Echse ihn abgeworfen hat, damit er einen Angreifer ablenkt?

    Im Anschluss mieten wir einen Motorroller, wieder zu den selben für Ausländer eher unvorteilhaften Konditionen, um einer alten Tempelanlage in der Gegend zu fahren. Der Wat Phou ist ein alter Khmer-Hindu-Tempel, ganz in der Nähe von Pakse. Er hat sogar eine Straße, die ihn mit Angkor Wat verbindet, das wir uns in Kambodscha anschauen werden. Die Tempel zeugen davon, dass die alten Kulturen ganz andere Grenzzeichnungen hatten, als sie heute bestehen.
    Wat Phou ist weitestgehend verfallen, wird aber mit Geldern der UNESCO und der Unterstützung Indiens restauriert und ist ein gerne besuchter Ort in der Gegend. Kommt man an, wird man für etwa 500 Meter in einem etwas albernen Golfcar an zwei großen künstlichen Seen vorbeigefahren und muss dann durch Wurzelwerk verschobene, steile Treppen hinaufsteigen, um zur eigentlichen Anlage zu kommen. Hier erwarten einen das kleine Hauptgebäude mit dem großen Buddha, ein angeblicher Fußabdruck Buddhas und kleinere Schreine, wie der Elefant und das Krokodil.
    Fast am schönsten ist aber der Ausblick über die umliegende Gegend.

    Nachdem wir auch noch das kleine, angeschlossene Museum besucht haben, dass ein paar der gefundenen Skulpturen- und Fassadenteile austellt, haben wir noch eine Mittagspause in einem Hotel und Restaurant am Straßenrand gemacht, das von einem Briten und seiner laotischen Frau betrieben wird. Sie hatten grade erst eröffnet und sehr um uns bzw. unsere Empfehlung geworben. Sie dürfen wir jetzt sogar anrufen, wenn wir etwas laotisches Übersetzt haben wollen oder Probleme im Land haben…

    Am Abend gab es wieder eines der intensiven Gewitter, die derzeit ab und zu in Laos vorkommen und wieder hatten wir für eine Zeit keinen Strom. Unsere Gastgeberin hatte für den Fall aber vorgesorgt und autobatteriengroße Taschenlampen im Essbereich aufgestellt.

    Am nächsten Morgen wollen wir eigentlich eine Tour zum Bolaven-Plateau machen, um uns den Kaffee- und Teeanbau und einige Wasserfälle anzuschauen. Leider läuft das Land rund um Neujahr etwas träge, so dass wir auch hier wieder einen Roller gemietet haben. Dieses Mal war die Straße weniger gut erhalten, als am Vortag, was wir beide mit Rückenschmerzen am Abend quittiert bekamen.

    Dafür haben wir, bis auf die Teeplantagen auch alles gefunden, was wir gesucht haben. Die beiden Wasserfälle waren beeindruckend anzuschauen und auch das Ziel vieler Einheimischer und in einem Café zu sitzen und eine Tassee Kaffee von dem Kaffee zu trinken, der direkt vor einem wächst, war auch eine schöne Erfahrung. Leider war er noch nicht reif, als wir ankamen, so dass wir die Ernte nicht sehen konnten.

    Unser nächstes Ziel sollten die 4000 Inseln, gleich an der Grenze zu Kambodscha sein...
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  • Day1

    Pakse

    September 24, 2017 in Laos

    We vliegen vandaag van Bangkok naar Paksé met -wat in mijn ogen lijkt op - een miniatuurvliegtuigje. Na wat problemen met ons visa op 't vliegveld, komen we toe in ons prachtig (privé) hotel in Pakse. We hebben een klein zwembadje en de kamer heeft airco. That's all I need in this heat 💦. De grote oranje bruine Mekong rivier kronkelt als een slang door deze kleine stad.

  • Day260

    Pakse, Laos

    November 1, 2006 in Laos

    Heading for Cambodia ... a very good 5 hr bus trip to Pakse. 46 kilometers south of Pakse, you reach Wat Phou, which is situated about 1,207 meters or 750 miles above the sea. Believed to be built in the 6th century as a tribute to the Hindu god Shiva. This Hindu temple is believed to be the blueprint of Angkor Wat and other temples in Cambodia

  • Day22

    32h Busfahrt mit Hindernissen

    December 21, 2017 in Laos

    Auf zu den 4000 Islands in den Süden von Laos. Das erste mal im Minibus gefahren. Die Packkünste des Fahrers waren fragwürdig. Ich hätte mich nicht vor die nur mit einem dünnen Seil fixierten gestapelten Koffer gesetzt wie die Asiatin neben mir. Erst recht nicht, wenn ich gewusst hätte wie der Fahrer fährt. Es gibt einen Grund warum Minibusse so viel schneller sind als die großen Busse.

    Nach der Hälfte der Strecke nach Vientiane hatten wir endlich Zugriff auf die Tabletten gegen Reisekrankheit im Kofferraum. War nach den Serpentinen durch das Gebirge bitter nötig. Auf dem Rastplatz Gui und Felipe durch Zufall getroffen, die aufgrund Platzmangel im großen Bus auch in nen Minibus ausweichen mussten.

    In Vientiane angekommen rüber zum Sleeper Bus gefahren worden. Betten waren echt ganz gut, sodass man einigermaßen schlafen konnte. Irgendwie ne lustige Erfahrung in nem Bus über Nacht zu schlafen. Leider kamen wir in Pakse mit Verspätung an, sodass wir den Anschluss zu den 4000 Islands verpasst haben. Man sagte uns, dass der nächste Bus um erst in 5 Stunden ginge.

    Die Zeit genutzt, um uns den Markt und das DFB Pokal Spiel Bayern gegen Dortmund anzugucken. Das Endergebnis war die erste gute Nachricht für heute.

    Dann erneut im Büro der Reiseagentur gewartet, weil der Minibus auch Verspätung hatte. Einer Mitarbeiterin wurde ihr Handy kommentarlos von ihrem mit dem Roller vorbei kommenden Freund aus der Hand gerissen. Danach verschwand er wieder ohne ein Wort gesagt zu haben. Eine für alle Beteiligten komische Situation.

    Nach dem die beiden Mitarbeiterinnen zu Mittag gegessen haben, hat sich eine erstmal hingelegt. Its Lao though, so don't be in a hurry.

    Nach einer weiteren Minibusfahrt, einer Fähre nach Don Det und einem knapp 2 Kilometer Fußmarsch sind wir nach insgesamt 32 Stunden im Easy Go Backpackers Hostel angekommen.
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You might also know this place by the following names:

Ban Kè, Ban Ke

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