Lithuania
Trakai District Municipality

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Travelers at this place
    • Day 476

      Trakai

      July 20, 2023 in Lithuania ⋅ ☁️ 20 °C

      Trakai war eine gemütliche Abwechslung zu den Städtetrips. Der See und das Schloss auf der Insel locken zahlreiche Besucher an. Es gibt's Bootsfahrten auf dem See und wenn man etwas hart gesotten ist, kann man sogar im kühlen See schwimmen. Von Vilnius ist man mit dem Zug ein unter einer Stunde dort
      Und das Sushi was ich dort gegessen habe direkt am See war richtig lecker.
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    • Day 14

      Adieu Litauen

      July 1, 2022 in Lithuania ⋅ ⛅ 23 °C

      Nur wenige Stunden bleiben uns bei dieser teilweise sportlichen Streckenvorgabe um die Eindrücke und Besonderheiten in den einzelnen Ländern aufzusaugen, aber man kann ja vielleicht wiederkommen....

      Wir haben trotz großem Zeitaufwand heute noch einen Besuch in Vilnius eingeschoben, einer jungen litauischen Familie mit einem gefüllten Reservekanister ausgeholfen, um uns jetzt in Richtung Polen auf den Weg zu machen. Soll es das wirklich schon übermorgen gewesen sein???
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    • Day 126

      Trakai

      May 20 in Lithuania ⋅ ☁️ 20 °C

      Wir sind heute viel gefahren. Sind jetzt kurz vor Vilnius in Litauen.
      Erster Ort hinter der Grenze: ich dachte ich wäre in den Slums von Moskau. Danach wurde es besser. Gottseidank. Erinnert ein bisschen an Finnland. Viele Holzhäuser, gering besiedelt, viel Wald, schnurgerade Straßen. Wenig Verkehr.
      Sprache: ich kann mir noch weniger als in Polen erschließen. Erscheint wie eine willkürliche Aneinanderreihung von Buchstaben. Aber die Leute, mit denen wir gesprochen haben, sprachen sehr gut englisch und waren sehr hilfsbereit
      Zeit: eine Stunde vor
      Wetter: warm mit Regen zwischendurch
      Campingplatz: sehr schön, aber zu teuer. Ausgewiesen waren 12 € pro Camper. Hört sich gut an. Dann kamen 4 € Kurtaxe hinzu und pro Person noch einmal 9 €.
      In Summe 34 € für die Nacht.

      Es ist und bleibt spannend 😊
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    • Day 5

      Ballonflug über Trakai

      June 11 in Lithuania ⋅ ☁️ 19 °C

      Wir sind dann nach Trakai rausgefahrenen, berühmt für die Burg auf einer Insel in einem großen See. Wir wollten mit einem Ballon darüber fliegen.
      Das Wetter hat dann gar nicht nach Fliegen ausgesehen, wir konnten es aber abwarten. Leider haben wir die Burg nur vom weiten gesehen, aber sonst eine wunderbare Erfahrung.
      Wir sind ewig weit geflogen, an Vilnius wieder vorbei und mussten 30 min wieder mit dem Auto zurückfahren.

      „Trakai ist eine historische Stadt in Litauen, etwa 28 Kilometer westlich von Vilnius. Hier sind einige wichtige Aspekte von Trakai:

      - Gründung und Bedeutung: Trakai wurde im 14. Jahrhundert gegründet und war einst die Hauptstadt des Großfürstentums Litauen. Die Stadt spielte eine wichtige Rolle in der litauischen Geschichte.
      - Multikulturelle Vergangenheit: Trakai war bekannt für seine ethnische und religiöse Vielfalt. Hier lebten Litauer, Karäer, Polen, Juden und Russen friedlich zusammen.

      Architektur und Sehenswürdigkeiten:
      - Trakai Inselburg Die berühmteste Sehenswürdigkeit von Trakai ist die mittelalterliche Inselburg, die auf einer Insel im Galvė-See liegt. Sie wurde im 14. Jahrhundert erbaut und diente als Residenz der litauischen Großfürsten.
      - Halbinselburg: Neben der Inselburg gibt es auch die Ruinen der Halbinselburg, die ebenfalls einen Besuch wert sind.
      - Holzarchitektur: Trakai ist bekannt für seine traditionelle Holzarchitektur, insbesondere die bunten Holzhäuser der Karäer.

      Natur und Erholung:
      - Seenlandschaft: Trakai ist von mehreren Seen umgeben, darunter der Galvė-See, der Lukos-See und der Totoriškių-See. Diese bieten zahlreiche Möglichkeiten für Wassersport, Angeln und Bootsfahrten.
      - Nationalpark: Trakai liegt im Trakai Historischen Nationalpark, der eine wunderschöne Naturkulisse und zahlreiche Wander- und Radwege bietet.

      Kultur und Veranstaltungen:
      - Kulturelle Vielfalt: Die Stadt feiert ihre multikulturelle Vergangenheit mit verschiedenen Festen und Veranstaltungen, die die Traditionen und Bräuche der verschiedenen ethnischen Gruppen würdigen.
      - Museen und Ausstellungen: In Trakai gibt es mehrere Museen, darunter das Trakai Geschichtsmuseum in der Inselburg, das die Geschichte der Region und der Burg dokumentiert.

      Wirtschaft und Infrastruktur:
      - Tourismus: Trakai ist ein bedeutendes Touristenziel in Litauen. Die Stadt zieht Besucher wegen ihrer historischen Sehenswürdigkeiten und ihrer malerischen Lage an.
      - Verkehrsanbindung: Trakai ist gut an Vilnius angebunden, sowohl durch Straßen als auch durch öffentliche Verkehrsmittel, was die Stadt leicht erreichbar macht.

      Trakai ist eine Stadt, die reich an Geschichte und Kultur ist und gleichzeitig eine atemberaubende natürliche Umgebung bietet. Sie ist ein beliebtes Ziel für Touristen und ein bedeutendes kulturelles Zentrum in Litauen.“
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    • Day 6

      Trakai und Vilnius

      June 3 in Lithuania ⋅ ☁️ 20 °C

      Die Nacht an dem See bei Šventežeris hätte so schön sein können, hätten die Polen nicht lautstark bis 01:30 Uhr debattiert.
      Morgens war zwar der Himmel bedeckt, aber es war trocken. Dem Anlass entsprechend ( Hochzeitstag😉) haben wir draußen gefrühstückt. Auf dem Weg nach Trakai gabs noch nen Kaffee mit Blickb über einen See. Die Gegend um Trakai und Trakai selbst haben uns echt beeindruckt. Total schöne waldreiche Seenlandschaft. Die Burg von Trakai - eine der Hauptsehenswürdigkeiten Litauens - liegt wunderschön auf einer Insel im See, man kommt über eine alte Holzbrücke dahin. Und weil heute so ein toller Tag war, hatten wir bei der Schiffstour das Ausflugsboot ganz allein für uns. Zwischendurch haben wir noch Kibinai gegessen. Superlecker gefüllte Teigtaschen. Wir essen uns jetzt übrigens-ferngesteuert durch die liebe Diana, die aus Kaunas stammt - durch die gesamte litauische Küche. Hmmm, so lecker . Heute gabs schon die kalte Rote-Beete-Suppe mit Kartoffeln und die Brotsticks mit Käse und Knoblauch. Zum Glück haben wir noch ein paar Tage.
      Nachmittags gings weiter zum Vilnius-Stadt-Campingplatz. Der ist ok. Die Dusche ruft, und zwar sehr laut🤪. Erst mussten wir noch ein Gewitter abwarten, dann gings mit dem Radl in die Stadt. Eine halbe Stunde, überwiegend durch den Park. Jetzt haben wir einen ersten Eindruck von Vilnius. Ganz viele Kirchen, schöne Stadt. Viel junges, modernes Publikum. Freu mich schon auf morgen.
      Gute Nacht!
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    • Day 120

      Kaunas - Trakai

      August 26, 2019 in Lithuania ⋅ ☀️ 25 °C

      Reisekilometer 13.667 km
      Tageskilometer 75 km

      Nachdem wir letzte Nacht, zum ersten Mal von der "Bauchgefühlsregel für Übernachtungsplätze" * Gebrauch gemacht haben, sind wir heute Morgen mit überraschend schönem Blick auf den Stausee von Kaunas aufgewacht.
      Der zum Baden einladend schön grün leuchtende See, entpuppte sich bei näherer Betrachtung als voller Blaualgen.
      Baden wurde direkt abgesagt.
      Auf der Fahrt nach Vilnius, haben wir uns spontan, wegen der 27°C, entschlossen, doch lieber an einen See (ohne Blaualgen) zu fahren. In einem offensichtlich stark von den Hauptstädtern genutzten, touristisch erschlossenem, Gebiet bei Trakai haben wir noch ein Plätzchen gefunden.
      und das Coolste, als wir Baden gingen, hatten wir Aussicht auf die Burg Trakai, eine spätmittelalterliche Wasserburg und es stiegen 12 Heißluftbalons in den sommerlichen Abendhimmel.

      * Die Bauchgefühlsregel für Übernachtungsplätze besagt, wenn nur einer von uns kein gutes Bauchgefühl hat, dann wird nicht geblieben, sondern weitergefahren.
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    • Day 53

      nach Vilnius

      June 28, 2022 in Lithuania ⋅ 🌩️ 29 °C

      Wie angekündigt kommt hier jetzt die Schilderung der Reise-Ereignisse von gestern, obwohl draußen eine Gruppe ein Konzert gibt, wo die Bässe noch 500m weiter zu hören sind, wie ich heute Nachmittag beim Soundcheck selbst erlebt habe. Die Tour gestern ging ja von einem weiteren ruhigen Zwischenstopp- Campingplatz aus, bei heftigster Hitze, wo aber der Fahrtwind und etwas Transpirieren eine gute Kühlung ist, so lange die Außentemperatur unter 37 Grad ist, aber so heiß war's gestern auch nicht. Morgens, bevor ich nach Vilnius fuhr, habe ich mir überlegt, mir in Vilnius die Ruhe anzutun und 3 Tage ein Hostel zu buchen. Insbesondere interessiert mich der Stadtteil Uzupis:
      https://www.uzupiorespublika.com/en/home/
      eine autonome Republik, soweit ich weiß, jedenfalls haben sie eine coole Verfassung. Etwas outdated bei dem derzeitigen Schrei nach Autorität, Macht und Stärke, in und für welchen Machtblock auch immer.
      Gestern Morgen hatte ich schwere Beine, wie man in Radfahrerkreisen so sagt, aber es sollten nur gut 30km sein. Der Radeltag begann ganz business as usual mit einer Bundesstraße, allerdings nahm der Verkehr merklich zu. Bei der ersten Kefir-Pause an einem Supermarkt waren meine Brote auch verspeist. Ganz kurz nachher verschwand die Bundesstraße und es ging auf einer kleineren Straße weiter. Auch davon zweigte der Weg ab, um ein Anwesen, Schloss herum, zu einem See-speisenden Bach, über den es drüber gehen sollte, aber plötzlich, Polen läßt grüßen, nix als ein 40cm breites, etwa 2m langes Brett, 1-2 m darunter der Bach, in Betonfundamente der zu erwartenden Brücke eingezwängt. Da wollte ich mit dem voll beladenen Rad nicht drüber, ich war mir nicht sicher genug. Also Gepäckstücke ab und rübergetragen, drüben wieder auf dem Rad festgemacht und weiter auf schmaler Schotterstrecke. Einige 100m weiter auf der neuen Uferseite macht der Weg wieder eine Biegung zurück und…
      … fast dasselbe auf die ursprüngliche Uferseite zurück. Die Behelfsbrücke hat jetzt bei gleicher Breite jedoch ein Geländer, aber Stufen - das darf doch nicht wahr sein! Und richtig, die Ansage vom Navi war nur mißverständlich, das Bild schafft Klarheit. Weiter auf der Uferseite. Es folgt eine weitere Prüfung: Eine Hängebrücke, und das mit bepackten Fahrrad. Die entgegenkommende Familie lasse ich großzügig vorher drüber, bevor ich mir einen abbreche. Ich schaffe es, streng darauf achtend, dass meine Schritte keine Regelmäßigkeiten aufweisen, die die Brücke in Schwingungen versetzen könnte oder ich mir die Pedalen in die Hacken fahre. Am rettenden Brückenende gehts auf übelstem und sehr altem Kopfsteinpflaster bergauf, es wird schattig, unter dem feuchten Gebüsch über der Straße - nicht stehen bleiben, sonst freuen sich die zahlreichen Mücken doch zu sehr. Dann an einer Bahnlinie wird alles anders. Wohlgemerkt die ganzen „Erfreunisse“ gehören zu einem ausgeschilderten Radweg. Also gehts auch für Radfahrer über die Schienen, erst um die Leitplanke herum, die den Weg versperrt und dann auf einer Art Fußgängerüberweg, wie bei uns manchmal zwischen Bahnsteigen, über die Schienen. Und immer schön aufpassen! Und richtig eine Art „Singen“ der Schienen verrät mir: da kommt was. Und 30 Sekunden später braust ein Doppelstockzug vorbei, wie es ihn auch bei uns gibt. In den Außenbezirken von Vilnius ist es wie in anderen Großstädten: erst zerschneiden Bahnlinien das Land, dann kommen die Autobahnen. Und richtig, die kamen jetzt dran. Von Industrieansiedlungen fuhren die LKWs auf die Autobahnzubringer. Und auf einmal ich mittendrin, oder besser neben großen Renault Sattelzügen, denen ich immer schön den Vorrang ließ, da sie bei Abbiegen die komplette Fahrspur brauchten, so dass es mit dem Bordstein nur so knirschte. Über Autobahnzubringer ging es dann für Radfahrer direkt neben die Autobahn. An einer Stelle mußte man dem Autobah-ausfahrenden Verkehr beim Überqueren der Ausfahrt entgegenfahren, um dann nach einer Kehrtwende mit dem abfahrenden Autoverkehr gemeinsam die Ausfahrt zu benutzen. Jeder kann mir das mulmige Gefühl nachfühlen, was das generiert, insbesondere wenn an der Ampelkreuzung dann links neben einem besagter Renault-Truck steht, der einen mühelos zerquetscht, wenn mann als Radfahrer nicht höllisch aufpasst.
      Aber auch das ist noch steigerungsfähig. Wie wäre es, in einer unübersichtlichen langgezogenen Kurve in der Ausfahrt den Autos zwar auf der rechten Spur aber quasi als Geisterfahrer entgegen zu fahren, um dann nach 150m unverhofft nach links in den Wald abzubiegen. Ja da ist noch einiges ausbaufähig. Die danach folgende Strecke führt neben stark befahrene Straßen stadteinwärts auf Radwegen aus Betonplatten. Das Alter der Plattenwege war schlecht einzuschätzen, aber sie waren nicht neueren Datums. Es folgten noch etliche Kilometer durch die Stadt gemeinsam mit den zahlreichen Scouterfahrerinnen mit ihren wehenden Röcken und oft in jeglicher Fahrtrichtung. Das letzte große Ereignis war dann, als mich mein Navi eine Treppe runter schicken wollte. Als ich schließlich relativ unkompliziert eincheckte, war ich einigermaßen gebügelt von so vielen „Ereignissen“ . Vilnius ist eine sehr junge Stadt mit uralter Uni. Und von diesem Leben habe ich noch am selben Abend etwas abbekommen, da hier ganz in der Nähe so eine Art Nebenzentrum entsteht mit sehr viel Gastronomie und Geschäften, auch im verrosteten-Eisen-Look. Ich fühle mich ein bisschen an Dortmund erinnert, aber irgendwie ist’s hier quirliger:
      https://www.govilnius.lt/visit-vilnius/places/p…
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    • Day 52

      Nach Trakai und zum Galve See

      June 27, 2022 in Lithuania ⋅ ⛅ 29 °C

      Morgens startete der Tag mit einem schönen Bad um 1/2 7, aber vielleicht war es auch schon 1/2 8. Die osteuropäische Zeit, die hier gilt, ist ja noch eine Stunde weiter vor. Es ging gut voran, da es größtenteils nordwärts mit Rückenwind ging und ich schaffte die heutigen Kilometer zügig. Es ist immer wieder auch etwas witzig, wenn die Straße wie ein Teppich auf der Landschaft liegt und an der nächsten Kuppe plötzlich 1, 2, 3 oder 4 Autos aus dem Nichts erscheinen. Zunächst hatte ich noch Muße, über die Baustile der Häuser zu sinnieren, meistens Holzhäuser in Rahmenbauweise, also gar nicht so deutsch massiv. Davon lenkten mich später die zunehmenden Steigungen ab, die jetzt länger, höher wurden. So wurden gar 11% angezeigt, das war definitiv grenzwertig für mich. Und es hörte mit einer dann nicht auf - noch eine und wieder eine, die dann in meiner Richtung mit 6% angezeigt wurde, in der Gegenrichtung dann aber 8% hatte. Dazu kam ein Schild, dass S-Kurven für die nächsten 29 (!) km ankündigte. Und das hatte ich schon in Polen gelernt, S-Kurven haben meistens einen Grund, nämlich Gefälle oder Steigungen, ich konnte und wollte das für einen Irrtum halten, es wurde aber irgendwie wahr. Die Steigungen wurden nicht mehr 11%, aber länger und ausdauernder. Zwischendurch war ich dann irgendwann gar und schüttete mir Wasser zur Kühlung über den Kopf. Der Hund vom naheliegender Hof fing auch prompt an zu Bellen. Die Besitzer hatten mein Elend wohl mitbekommen und beruhigten ihn wieder. Die brütende Hitze machten ihnen selber zu schaffen. Der finale Anstieg ging dann laut Plan auf 160 Höhenmeter. Die ging es aber kilometerweit, mit einigen Kurven, die dann wiederum Schilder bereit hielten nach dem Motto „WIE? So weit noch?" Jedenfalls zweigte dann eine Nebenstraße zu dem Campingplatz ab - den es nicht mehr gab! Auch die Telefonnummer war es nicht. In 17 km war ein Tagungscenter als Campingplatz angezeigt, die nette Frau sagte mir in deutsch, dass sie sich drum kümmere, bei einem Nachbarn wäre campen aber möglich. Über die Sandpiste ging es schiebend wieder zurück auf die Bundesstraße, meine heiß geliebte Berg- und Talbahn. Als dann aber später ein Campingplatz in 2km Entfernung angezeigt wurde, wählte ich diesen; er war schön leer, bot Platz unter großen Bäumen. Nur am See konnte ich nicht unentgeltlich baden. Eine schöne Dusche bot mir Ersatz.Read more

    • Day 6

      SUP‘er Wetter heute

      August 18, 2022 in Lithuania ⋅ ⛅ 25 °C

      Nachdem wir entspannt in den Tag gestartet sind, wollten wir heute endlich mal unsere Stand-Up-Paddle-Boards (SUP) aufs Wasser bringen. Bietet sich hier ja quasi an, da wir nur wenige Meter bis zum Ufer laufen müssen und die Kulisse mit den Schlössern und Inseln wunderschön ist. Da es aber auch schon wieder recht heiß ist, lassen wir unsere Gisela lieber im Schatten am Wohnmobil. Da ist sie besser aufgehoben. Wir paddeln also eine Weile, baden und sonnen uns ein wenig und holen uns an der Promenade einen kleinen Snack. Es gab Kibinai, was ein gefülltes Hefeteiggebäck ist und eine Spezialität der Region. Wenn ihr mal in der Gegend seid, müsst ihr die Teile unbedingt probieren.
      Gegen Mittag machen wir uns auf den Rückweg, denn wir wollen heut noch in die Hauptstadt Vilnius. Wir packen also mal wieder zusammen, verabschieden uns von den Schweizern, die auch gerade starten wollen und fahren los. Der Parkplatz steht schon fest, denn es ist eine Empfehlung der Schweizer, die dort gestern schon geparkt haben, als sie die Stadt besucht haben. Allerdings waren sie nicht wirklich begeistert. Na hoffentlich gefällt es uns besser. Wir werden es sehen.
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    • Day 3

      Wasserburg Trakai

      May 27 in Lithuania ⋅ ☁️ 23 °C

      Heute startet unser kleiner Roadtrip durch Litauen. Erster Zwischenstopp ist die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit in ganz Litauen - Trakai Castle. Entstanden im 14 Jahrhundert und in den ersten Jahrzehnten hart umkämpft, verlor sie bereits 1410 an militärischer Bedeutung. Die Burg wurde seit Beginn des 20. Jahrhunderts in den verfallenen Teilen wieder aufgebaut und restauriert und ist insbesondere in den frühen Morgenstunden, wenn sich die Zahl an Touristen noch in Grenzen hält, einen Besuch wert. Die Ausstellung in den Räumlichkeiten der Anlage zeigt allerlei Alltagsgegenstände, Mobiliar und Zierrat, u.a. Meissner Porzellan, Elfenbeinschnitzereien, Meerschaum-Pfeifen aus Thüringen und diverse andere kuriose Dinge, die man nicht sehen muss, aber wenn man sie gesehen hat, schadet's auch nicht 😊Read more

    You might also know this place by the following names:

    Trakai, Trakai District Municipality, Trakay, Горад Тракай, Тракай, تراکای, טרקאי, Տրակայ, トラカイ, ტრაკაი, 트라카이, Traķi, Troki, Trakā, Тракај, تراکئی, 特拉凱

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