Malaysia
Taman Cherry

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11 travelers at this place:

  • Day63

    Schlemmer-Tag

    November 4 in Malaysia

    Es ist Sonntag und wie sich das gehört, haben wir es heute mal wieder gemütlich angehen lassen (Obwohl wir die meisten Tage ja gemütlich angehen lassen).

    Nach ein paar (emotionalen und orientierungstechnischen) Schwierigkeiten bei der Auffindung eines geeigneten Frühstücklokals, finden wir vor einer herrlichen Tasse Cappucino und leckerem Essen (Müsli für Annatina, Elvis-Toast für Stephan) unseren Flow wieder.

    Trotz der Hitze entscheiden wir uns für die Besichtigung von Old Town. Dieser Stadtteil ist durch einen Fluss von New Town abgegrenzt und besteht zum Grossteil aus historischen Gebäuden aus den Jahren 1900 bis 1910. Es gibt sogar einen Flyer der über Zweck und Geschichte der Bauten informiert und uns so für gute 2 Stunden beschäftigt. Dabei stossen wir durch Zufall noch auf eine Marktgasse mit chinesischem Flair, die uns viel Freude und Staunen bringt.

    Als es dann langsam zuviel wird, retten wir uns für einen grosszügigen Snack in ein Einkauszentrum. Stephan traut sich an ein Getränk aus Soyamilch und roten Bohnen (püriert). Fazit: lecker, aber zuhause verbesserungsfähig 😉. Annatina erhält dafür ein riesen Einmachglas voller Iced Lemon Tea.

    Nach dem wir die nächsten Stationen unserer Reise organisiert haben und noch etwas herumgeschlendert sind (ca. 2 Stunden 😅) zieht es uns langsam aus dem Zentrum und ins Hostel zurück. Leider beginnt es auf halber Strecke zu Tropfen. Unsere Erfahrung mit dem Wetter in Malaysia lehrt uns, jetz sofort einen Unterstand zu finden in dem wir es etwas aushalten. Zum Glück sehen wir gleich gegenüber ein Cafe. Okay, hier sind wir nun und wie erwartet schüttet es aus Eimern. Was tun? Naja Kaffee und Tee bestellen und weil wir schon dabei sind noch ein paar Nachos.

    Nach dem das Wetter sich brav an das Muster hält (Tropfen -> 30min Sintflut -> Fertig), spazieren wir zurück und erlauben unseren Füssen eine Pause vom vielen Herumlaufen, schliesslich müssen die uns noch zum Night Market tragen. Hier gibts später ein experimentierfreudiges Abendessen, getreu dem Schema: das sieht auf dem Bild gut aus und ich verstehe eh nicht was drin ist. Resultat sind eine inzwischen eher normale Version von gebratenen Nudeln und eine schräge, gekochte Version von Nudeln mit Sojasprossen, Ei und Meeresfrüchten, die beim Anschauen sehr stark an einen Teller Albino-Würmer erinnert. Schmeckt aber beides gut. Zur Belohnung noch mal eine Portion des geschabten Eises mit Früchten und Glacekugel.

    Obwohl wir uns heute (für unsere sonstigen Verhältnisse) kulinarisch sehr stark auslebten, haben wir für alles zusammen 15 Franken pro Person ausgegeben. Eigentlich schon krass, wenn man darüber nachdenkt.
    Aber wir haben uns mit unserem Budget nicht umsonst Südostasien als Reiseort ausgesucht 😉
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  • Day140

    Von Penang nach Ipoh

    March 16 in Malaysia

    Unsere Reise geht weiter.....heute haben wir Penang verlassen, eine Insel mit so vielen Gesichtern.
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Penang
    Mit dem Bus (bisher unser modernster Bus) ging es heute in 2,5 Stunden nach Ipoh im Bundesstaat Perak.
    Malaysia hat 13 Bundesstaaten und 31 Millionen Einwohner (2017). 10 Jahre zuvor im Jahr 2007 waren es noch ca. 26 Millionen.
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Malaysia
    In Malaysia leben Malaien, die Muslime sind, Chinesen, Inder und noch ein paar Minderheiten.
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Demografie_von_Malaysia
    Eigentlich wollten wir einen Zwischenstopp in Kuala Kangsar, der Königsstadt von Perak,(...Könige nennen sich in Malaysia Sultan....)machen, um uns die wunderschöne Ubudiah Moschee,
    https://www.tripadvisor.co.uk/LocationPhotoDirectLink-g1021525-d1633062-i169010587-Ubudiah_Mosque-Kuala_Kangsar_Kuala_Kangsar_District_Perak.html
    den alten Sultanspalast aus Holz, den Palast der Erinnerungen und
    https://en.m.wikipedia.org/wiki/Perak_Royal_Museum

    den Sultanspalast anzusehen. Ich hatte von meinem Besuch im Jahr 2007 daran so schöne Erinnerungen.
    https://en.m.wikipedia.org/wiki/Istana_Iskandariah

    http://www.trojahn-web.org/homepage_malaysia/trips_westmalaysia/kuala_kangsar.htm

    Das wäre aber verbindungstechnisch an einem Tag etwas kompliziert und zu stressig gewesen. So nahmen wir den direkten Weg. Ipoh hat ca.
    673000 Einwohner und ist die Hauptstadt des Bundesstaates Perak. Ipoh wuchs aufgrund seiner großen Zinnvorkommen im Kintatal in den 20er und 30er Jahren des 20.Jahrhunderts und wurde deswegen auch Stadt der Millionäre genannt,
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ipoh
    Unser Hotel Kinta River Front liegt direkt am Fluss und 5 Minuten Fußweg von Oldtown entfernt.
    http://www.kintariverfront.com.my/
    Einen ersten Eindruck bekamen wir auf dem Weg zum Abendbrot....indische und chinesische offene Restaurants, schöne kleine Gaststätten und Cafes, chinesische Handelshäuser und Streetart....und auf dem Rückweg direkt am Fluss vor unserem Hotel, eine schön beleuchtete Bummelmeile mit zwei Brücken über den Fluss.
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  • Day68

    Uns ist zu Ohren gekommen, dass Ipoh, ganz ähnlich zum schönen Georgetown, mit ansprechender Straßenkunst gespickt ist. Diese muss nur entdeckt werden. Also stiefelten wir am Morgen los um der Mittagssonne etwas zu entgehen. Der Stadtpark den wir durchquerten sprach uns jedenfalls nicht besonders an. Auch die daneben liegende Uferpromenade nicht. Nach einer Weile erreichten wir dann die historischen Straßen, in denen sich die ein oder anderen Kreativläden und Eisverkäufer versteckten. 🍦😄
    Tageshighlight war ein Laden in dem ein sehr engagierter Chinese, mit seinem Schwiegervater und Frau, Miniaturlandschaften chinesicher Geschichte nachbildete. Im Erdgeschoss konnte man sich schon mal etwas Lust auf das Obergeschoss machen (Eintritt 1€). Schwerpunkte lagen bei dem Bau der Terracotta-Armee, der Vereinigung Chinas vor über 1000 Jahren, der Siegesfeier des selbsternannten Imperators und das alltägliche Leben im mittelalterlichen China. Jede Figur, jeder Gegenstand und Gebäude wurde dabei aus einer gefärbten Reisteig-Masse handgemacht. Für die Farbgebung muss also jede Hand, jedes Kleidungsstück und jedes Haar separat modelliert werden. Also ein Gegensatz zu Figuren die nachträglich angemalt werden. Eine der 22 Mini-Kulissen beherbergt dabei mitunter über 800 Menschlein, 300 Gebäude und 3000 anderer Arten von Gegenständen. Fünf Jahre hat das bisher gedauert und die Ausstellung wird immer noch erweitert. Wirklich toll und Jonas konnte sich nicht sattsehen. 😯😃
    Nach einer Stärkung beim Inder ging es dann noch an einer Straßenkunst-Ader vorbei zurück zum Appartment. Den restlichen Tag verbrachten wir in der Luxus-Mall um die Ecke, im Pool auf dem achten Stockwerk und im Fall von Max und Lisa am Hauptbahnhof (architektonisch wertvoll). 🏊🌇
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  • Day105

    Day 105: Back to Ipoh

    September 28, 2016 in Malaysia

    By late yesterday we'd realised that although the Cameron Highlands were very pretty in places, not doing any serious trekking meant that we'd rather over-estimated the amount of things to do. So instead of just hanging around at a loose end, we decided to head back to Ipoh.

    Had breakfast in our usual Indian spot, then hopped in the car and started driving back in no particular hurry. The drive wasn't as bad as I remembered it being, but it still took quite a while. We arrived back in Ipoh at lunchtime, and decided we'd head back to the same Chinese restaurant as the other day for more popiah, but tragically it was closed.

    We mournfully had a Hainan chicken rice dish instead, which was still fairly good. Rather than heading straight for the hotel, there was one last spot on the outskirts of Ipoh we wanted to see - some cave paintings up to 4000 years old. We drove out to the spot, parked in a nearby petrol station and headed off on the walk. Although the paintings themselves are on public land, there's no way to access them without trespassing across the polo club's fields. I think there's a dispute between the government and the club about how much the access rights are worth, so of course nothing gets done.

    We scaled a couple of fences, wandered across the fields past grazing horses, climbed a very steep 200+ set of stairs, and finally arrived at the rock art. It was very nice, similar in style to the Aboriginal art from up in Kakadu and similar places. Depictions of animals, people, hunters and so on. And very well preserved, despite being very close to a major city. It seems like not many people come through here (though of course those who do seem to scratch out a mark of some sort). Thankfully the paintings were higher up the cliff face and couldn't be reached by vandals - at least not dedicated vandals without ladders and so on.

    Once we'd had our fill we drove back to the hotel - we'd decided to book in to the same place as we were quite happy with it on our earlier stay. This room is on the 9th floor and not quite as big, but still a good size. Spent the rest of the afternoon Skyping and doing internet stuff.

    Headed out for dinner that night to a restaurant called Plan B which was quite modern and fancy by Malaysian standards. I had a fried chicken burger and Shandos had a salad. Back to the hotel fairly early where we took advantage of the free movies on demand, and watched the 2016 Jungle Book remake. Reasonable entertainment for 90 minutes!
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Taman Cherry

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