Malaysia
Perak

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122 travelers at this place
  • Day107

    Ipoh

    February 11, 2020 in Malaysia ⋅ ☀️ 29 °C

    Heute ging es mit dem Bus nach Ipoh. In dem Bus waren dieses Mal nur Locals, keine anderen Leute. 😂 Das Hostel in Ipoh ist speziell, die Rezeption ist im gleichen Zimmer wie die Betten. Ich hab aber zum Glück das 4-Betten-Zimmer gebucht, ein extra Zimmer. Ich bin bisschen rumgelaufen und hab einen Kaffee getrunken. Dann hab ich die ganze Streetart gesucht, die sehr beeindruckend ist! Ipoh hat mir zuerst gar nicht gefallen, weil es sehr ranzig und dreckig ist aber hat irgendwas magisches und die alten Häuser sehen auch ganz schön cool aus. Hier gibt es ganz ganz viele Chinesische Läden, Restaurants und Chinesen. 🎎🏮🎐🧧Read more

    Wolfgang Heinemann

    pass auf dich auf und komm gesund wieder zurück.

    2/13/20Reply
     
  • Day109

    Taiping

    February 13, 2020 in Malaysia ⋅ 🌧 25 °C

    Nach dem Frühstück bin ich mit dem Rucksack 20 Minuten durch die Hitze zur Busstation gelaufen und hab danach bemerkt, dass ein Grab 80 Cent gekostet hätte. 🤦‍♀️ An der Busstation (wie der Tuttlinger ZOB) haben mich die Locals alle nett angelächelt und niemand hat mich nur angestarrt oder ausgelacht! Dann bin ich mit dem Local Bus zum großen Busbahnhof gefahren und dort in den Bus nach Taiping gestiegen. In Taiping angekommen bin ich ins Hostel. Die Besitzerin ist ein kleiner chinesischer Wirbelwind, das Hostel an sich war sehr schön. Ich bin in ein Café, das sie mir empfohlen hat und hab Kaffee getrunken und Kuchen gegessen. Gerade als ich zum Park mit See laufen wollte, hat es angefangen zu regen. Taiping ist die Stadt in Malaysia, in der es am meisten regnet, eigentlich jeden Tag. Also hab ich Abend gegessen in einem Chinesischen Foodmarkt, in dem mich jeder angeschaut hat aber jeder total hilfsbereit war. Ein alter Mann hat mir erklärt wie es funktioniert. Man bestellt an den Ständen die im Kreis um die Tische aufgebaut sind sein Essen und nennt seine Tischnummer. Es gab alles mögliche von Nudeln bis Dumplings bis Satay und auch traditionell chinesisches Essen. 😉 Ich hab total viel probiert und mit Getränk 2,5€ gezahlt. 😂 Danach bin ich zur Nachtsafari in den Zoo. Der Zoo hatte noch Zoo und ich hab mich vor den Eingang hingesetzt und dann kam ein Affe über das Dach in meine Richtung geklettert. Zum Glück weiß ich solangsam wie die Biester ticken und ich bin in die Nähe von einem Mitarbeiter gestanden. 😂 Die Safari war ganz okay, war sehr gehetzt und war halt ein Zoo. Außerdem konnte der Guide kaum englisch, also musste mir ein malaysisches Ehepaar alles übersetzen. 😂Read more

  • Oct26

    FAQ

    October 26, 2019 in Malaysia ⋅ ⛅ 30 °C

    Eine Woche Malaysia, und ich könnte einen ganzen Stapel Footprints füllen. Darum heute mal ein anderer Ansatz - Antworten auf Fragen, die mir gestellt wurden, daheim und unterwegs, und ein paar von meinen eigenen Fragen hab ich auch reingemogelt. Los geht‘s.

    Hey Miss! Do you like Malaysia?

    I love! Womit die allerwichtigste Frage beantwortet wäre.

    Ich hatte doch keinen Schimmer, war noch nie in Südostasien, hab mich einfach vom Frachter auf gut Glück hier ausspucken lassen. Und ich glaube, es gibt echt nur Lieben oder Flüchten. Mich hat es direkt gepackt, bin wie auf ner Endorphin-Wolke in Kuala Lumpur eingeradelt. Was für ein Riesenglück!

    Mit dem Rad durch SOA, ist das nicht viel zu gefährlich?

    Es ist hier und da im Straßenverkehr schon etwas crazy, aber ich bin bislang unerschrocken.

    Habe noch nie so viele thumbs up dafür gekriegt, fast mein Leben zu riskieren, wie während der Fahrt auf der Autobahn (ging nicht anders, scherte auch keinen) im Linksverkehr vom Hafen Richtung KL. Wenn dazu auch immer ein gutes Wort bei den jeweiligen Göttern für mich eingelegt wurde, hätten mir im Fall des Falles alle Himmel offen gestanden.

    Es gibt eine gewisse Verkehrsinfrastruktur für die unzähligen Mopedfahrer, Extraspuren, die ich mitnutze. Und richtig geil radelt es sich dann auf den Nebenstraßen durch die Plantagen - meist 1a asphaltiert, die Palmen spenden Schatten, und Zuckerrohrsaft und Kokosnuss gibts direkt vom Erzeuger.

    Und die Tierwelt?

    Affenhorden, Warane, sehr bunte Vögel, und sehr laute Vögel. Alle Schlangen, die ich entdeckt habe, waren schon ziemlich plattgefahren. Wasserbüffel habe ich gesehen, aber ich denke, die waren domestiziert, wenn auch unbehütet. Zum Glück keine Bettwanzen o.ä.

    Was sagt denn der Hintern nach der Pause auf dem Frachter?

    Der hält sich tapfer, dabei bin ich direkt mit langen Strecken wieder eingestiegen. Die Haut ist da schon eher ‚entwöhnt‘, und die Sonne knallt. Fahre eh mit ner längeren Hose über den Bikeshorts, wegen Moral und Sittlichkeit, aber jetzt auch langärmlig und mit Kopftuch, damit nichts verbrutzelt. Macht es auch leichter für Ibrahims am Wegesrand, mich mal auf nen Sirup einzuladen.

    Ach ja, Malaysia ist ja ein muslimisches Land. Ist das schwierig, so allein als Frau?

    Bislang bin ich ausschließlich auf Menschen getroffen, die mir herzlich und respektvoll begegnet sind, selbst wenn ich schwitzend wie beim Saunaaufguss (aber bekleidet natürlich) vor ihnen stand. Die Frauen offen und selbstbewusst, die Kopftücher bunt und flatterig, gestern rief mir ein Mann, der sehr eilig Richtung Moschee rannte, augenzwinkernd zu ‚Allah never waits‘. Alles in allem wirkt das nicht sonderlich restriktiv und bedrohlich. Hier stehen die Moscheen auch schon immer zwischen indischen und chinesischen Tempeln. Nur für Bierfreunde ist es sicher ein zu muslimisches Land, eine Dose kostet im Supermarkt über drei Euro, beim Essengehen locker doppelt soviel wie das Essen selbst. So wird das nix mit den Westtouristen. Mir ist’s schnuppe, ich steh auf Chrysanthementee.

    Ist nicht Regenzeit?

    Doch, es kübelt auch gerade wie aus Eimern, während ich das hier tippe. Abends gegen sechs fängt es meistens an, und dann gibt‘s kein Halten mehr. Oben schon erwähnter Ibrahim meinte, ich sei very lucky, früher hätte es im Oktober mehr geregnet. Weather has changed. Er muss es wissen mit seinen 74 Jahren, was hier schon ein viel stolzeres Alter ist als bei uns. Und während wir darüber sprachen, standen wir am Imbiss in der Ölpalmenplantage. Ölpalmen sind übrigens fünfmal ertragreicher als der Raps vom Reisebeginn...

    Palmöl, der Klimakiller, schwieriges Thema, finde ich. Der Urwald ist halt weg. Genau wie bei uns. Kann man es den Menschen hier verdenken, dass sie auch Geld verdienen wollen?

    Wie kommt man nur auf die Idee, in Kuala Lumpur in Chinatown zum Friseur zu gehen?

    Übermut? Jedenfalls bin ich jetzt blonder als die Polizei erlaubt, und die Friseurin, alle im Salon und ich hatten viel Spaß. ‚Westhaar‘ wurde da noch nicht oft geschnitten (no Problem), erst recht keine Kurzhaarfrisur bei Frauen (no problem), und meine Farbmixtur nochmal überzufärben war für alle Beteiligten ein Experiment, das mit einem Spurt zum Auswaschbecken sein Finale fand.

    Aber blonde Haare und blaue Augen ernten hier eh offene Kindermünder, da spielt die Nuance keine große Rolle. Den Exotenstatus werde ich in Thailand, wo es von Westtouristinnen wimmelt, wohl verlieren.

    Wo geht‘s denn jetzt weiter lang?

    Ich bin gerade auf Pulau Pangkor, werde die Westküste Malaysias weiter hochfahren bis Thailand, Südthailand eventuell mit dem Zug überbrücken, dann hochradeln in den Norden des Landes bis Chiang Mai, durch Laos wieder südlich, den Mekong runter, Richtung Kambodscha, dann Vietnam Richtung China. So der Plan. Wenn nicht alles anders kommt.

    Where is your husband?

    I‘m not married.

    Das kann nicht sein. Du musst heiraten. Bald! Es folgen ein paar Komplimente, und bevor am Ende ein übrig gebliebener Neffe oder Cousin für mich ausgegraben wird, mach ich mich besser aus dem Staub.

    Welchem Gott huldigt man, indem man einzelne Schlappen oder Schuhe aus dem
    Autofenster wirft?

    Keine Ahnung, aber es muss eine wichtige Gottheit sein, anders ist die umfangreiche Kollektion am Straßenrand nicht zu erklären.

    Und was bitteschön bedeutet das gelbe Verkehrsschild mit den neun roten Punkten?

    Grüße von der Insel, Anna
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    Sebastian Winkels

    Die letzte Frage kann ich beantworten: "Achtung Hindernis". Liebe Grüße von 12 Stunden weiter (oder vor?)

    10/26/19Reply
    Ulrike Brieske

    Danke, danke, danke für so viele Antworten und so viel Teilhabemöglichkeit. Du lässt mich Asien ganz anders sehen. Liebe Grüße aus dem Bergischen Herbst😘

    10/26/19Reply

    Liebe Anna, ein sehr sehr schöner Zwischenbericht. Was für eine schöne Erfahrung auf so viele hilfsbereite und freundliche Menschen zu treffen. Wie wir Radler ja gerne sagen, die Währung ist nicht das Geld, sondern die Zeit. Weiterhin eine wunderbare Zeit, gefüllt von reichen Erlebnissen... Liebe Grüße Theo

    10/27/19Reply
    6 more comments
     
  • Day11

    Cave temples and concubines

    February 25, 2020 in Malaysia ⋅ ⛅ 32 °C

    Our last day in the highlands and we started with more tea plantations. We revisited one from yesterday to do the factory tour, and pick up the 2 caches there!

    We began the trip down the mountain after a quick stop at a roadside market to buy some sweet potatoes for Rosli's mum (and had some for morning tea that they cook ready for the shoppers).

    We stopped enroute at a waterfall and hot spring, which isn't very popular with the locals as they charge an entrance fee (5RM = $1.66 each), so we were the only one's there... or it could be that hot springs aren't popular when it's 35 degrees and humid!

    Ipoh is the 3rd largest city in Malaysia and was built on limestone and tin mining. It still has an industrial feel, but they are trying to increase tourism by promoting the limestone caves and food culture.

    On the outskirts of town we visited one of a number of cave temples, before heading in to Concubine Lane for lunch. The town has a large Cantonese population who came for the mining boom, and many of the businessman housed their second wives in this street to visit when they were in town for business.

    After a walk around the old town, we visited Mural Arts Lane, an otherwise drab alley that's been transformed by local artists, before walking back to our hotel.
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    John Kalaitzis

    Great art work!

    2/26/20Reply
    John Kalaitzis

    Wow!

    2/26/20Reply
    John Kalaitzis

    I like it!

    2/26/20Reply
     
  • Oct31

    Käsekuchen mit Zwiebeln

    October 31, 2019 in Malaysia ⋅ ⛅ 29 °C

    Es regnet. Irgendwie habe ich ihn lieb gewonnen, den abendlichen Regen, der Rausgehen fast unmöglich macht und einen so zur Muße verdonnert - verdonnert heute sogar im wörtlichen Sinne.

    Ich bin jetzt in Ipoh, dringe langsam in touristischere Gefilde vor. Werde hier noch zwei Nächte bleiben, meine Handrücken werfen leichte Sonnenbläschen und brauchen mal kurz Schonung.

    Der erste Ort mit einer ‚Backpackerszene‘ - tatsächlich ein paar Kneipen, und davor diese verwegenen, verstrubbelten, leicht angegerbten Jungs. Nett fürs Auge. Es kriegt gleich einen anderen Vibe, weiss aber nicht, ob‘s so recht meiner ist.

    Heute früh stand in der Hostelküche neben meinem Rad ein zweites. Gehörte genau so einem Typen Ende zwanzig, bei dem die Mädels schmelzen, halb Engländer, halb Deutscher, und über den Pamir Highway gekommen. Da werde ich dann neidisch, und möchte grad mal für drei Wochen ein starker junger Mann sein und mir das zutrauen. Spannend, wie das Radfahr-Gen doch gleich verbindet. Wir hatten einen guten Schnack, ähnliche Gefühle zum Unterwegs sein, dem großen Glück und manchmal kleinen Leid des Reisens.

    Ich hatte unterwegs abseits der Touristenpfade schöne Begegnungen, kleine großartige Dinge. Die indische Familie an Deepavali, einem hinduistischen Lichterfest - die Tochter hat mir erklärt, wie man betet, und ich bin sehr beseelt mit meinen bunten Punkten auf der Stirn weitergeradelt. Der Obstverkäufer, dessen bester Freund jetzt in Hamburg Taxi fährt (Mercedes!), der mir sein verrücktes Baumhaus gezeigt hat (und mich seiner alten Mutter), Moped-Miniaturen aus Alltagskrimskrams bastelt und Musikinstrumente aus Kuchenformen. Der Tempelvorsteher, der mir Orangen schenkt, die eigentlich den Göttern geopfert wurden, und unbedingt ein Foto mit meinem Fahrrad möchte. Der alte, obdachlos aussehende Mann einen Tempel weiter, der mit mir kommt, um mich zur Statue von Quan Yin zu bringen, die Frauen wie mich beschütze. Der fließend Englisch spricht, leider schwer verständlich, und über den Willen der Götter und den zweiten Weltkrieg philosophiert und im Gegensatz zu mir weiss, dass Hitler wohl was mit seiner Nichte hatte.

    Ansonsten genieße ich vom Hostelbett aus den Ausblick auf die umliegenden Dächer und kann ganz indiskret den Tauben beim Vögeln zuschauen. Darf man das hier schreiben? Ist jedenfalls schön zu beobachten, das schier endlose Geturtel und Geschnäbel und sich gegenseitig das Gefieder putzen... der Akt selbst dann eine Sache von Millisekunden, und danach stecken sich beide erstmal ne Zigarette an... Immerhin sieht man hier mal, dass das aufgeplusterte Rumgebalze auf den Kirchhöfen und Plätzen doch ab und an zum Erfolg führt.

    Und ich habe mich endlich getraut und Durian probiert, die stinkende Königin der Früchte. In Hostels gibt es manchmal Verbotsschilder, die Dinger reinzuschleppen. Je nachdem, wie viele Paar Turnschuhe so in der Lobby stehen, würde es zwar keinen großen Unterschied machen... Jedenfalls beschreibt übersüßer Käsekuchen mit Vanille und Zwiebel den Geschmack ganz zutreffend, finde ich. Meine neue Lieblingsfrucht bleibt dann doch die Guave.

    Soweit die Lage in Ipoh.
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    Ulrike Brieske

    Dann iss aber nicht zu viel “Käsekuchen“, wenn Du Tauben danach Zigaretten rauchen siehst😵

    11/1/19Reply
    Ilse Delleman

    Tolle Bilder Anna!

    11/1/19Reply
    DiSel

    Deine Texte sind echt super. Ich freue mich jedesmal darauf und manchmal bin ich auch neidisch....sowohl auf deine Art zu reisen als auch auf deine Art zu schreiben. Weiter so👍

    11/2/19Reply
    4 more comments
     
  • Day45

    Plage et Calao !

    February 20, 2020 in Malaysia ⋅ ☀️ 29 °C

    La plus jolie plage de l'île méritait bien son article à elle, voici la plage des Segadas où nous avons passé la matinée.
    Le soir petit barbecue sur la plage mené par chef Quentin !

    Pour les amoureux de la faune, je vous présente l'oiseau emblématique de la Malaisie : le Calao

    Avec sa protubérance osseuse similaire à un deuxième bec impossible de le louper ! Assez impressionnant il ne se nourrit toutefois que de fruits et d'insectes 😋
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    Anne-Lise Nouaili

    Vous nous vendez du rêve 😻😻😻😻C'est splendide 👍❤

    2/22/20Reply
    Jacques Le Voyageur

    Que c' est beau, c' est paradisiaque. Régalez vous....

    2/23/20Reply
     
  • Day58

    Ipoh

    October 28, 2019 in Malaysia ⋅ ⛅ 29 °C

    Ipoh is one of the closest big cities to the Cameron highlands and we based ourselves there for two nights. The old town is full of restaurants, cafes and street art. As we were wandering a Korean chef invited us to try some kimchi pancake which he was practicing to make for his restaurant opening. Followed by some more food and drinks at a Chinese restaurant we had an early evening as we had a big day ahead of us.Read more

    Vera and Tom

    Leaving our Kuala Lumpur accomodation for Ipoh in the morning

    10/31/19Reply
    Vera and Tom

    Early morning start from Ipoh to Penang

    10/31/19Reply
     
  • Day360

    Darüber hinaus....

    July 14, 2018 in Malaysia ⋅ ⛅ 25 °C

    .... werde ich wunderbar versorgt. Ich teile mir den Container mit Mandy aus Australien und wir bekommen täglich das beste malaysische Buffet von Mayann.

    Leider musstr ich auch schon das Krankenhaus hoer ausprobieren. Hab mir den kleinen Finger "verknickt", also muss das Gelenk wieder zusammenwachsen....die nächsten 6 Wochen 🙈....naja, ein bisschen Schwumd ist immer.Read more

    Stephanie Raab

    Wunderschön😍

    7/14/18Reply
    Erika Schweers

    Wieder ne sehr schöne Landschaft , dir alles Gute u. gute Besserung für den Finger.

    7/14/18Reply
    Rainer Stark

    Es ist doch nicht der Stinkefinger, oder ? Liebe Grüße und alles Gute

    7/15/18Reply
     
  • Day293

    Je bent helemaal niet raar geworden

    June 3, 2016 in Malaysia ⋅ ⛅ 28 °C

    Met het grootste gemak stap ik de ene wereld uit en de ander weer in. Wat is dat toch bijzonder van vliegen. Drie weken geleden liet ik mijn lief achter op Kuala Lumpur airport om naar de bruiloft van zusje Corine en Mark te gaan. Nu zitten we alweer naast elkaar in een Chinees restaurant in Ipoh om de brandende 35 graden even te ontlopen. Onder draaiende ventilators met een ijs soja drankje bij de hand. De geur van Utrechts bos Amelisweerd nog in mijn neus. De heerlijke koele lucht nog op mijn huid (in NL gebruikte ik overigens niet het woord "heerlijk" voor het weer). De smaak van bruidstaart nog in mijn mond. De stemmen van al die fijne vrienden en familie in mijn oren. En de knuffels boen ik er voorlopig ook niet meer vanaf.
    Het heeft ook iets verwarrends om zo snel te kunnen switchen. Beide werelden bestaan naast elkaar. Sterker nog, het is 1 wereld.

    Van west naar oost blijkt iets lastiger schakelen voor me dan vanaf oosten huiswaarts. Boven verwachting makkelijk paste ik weer in het Nederlandse leven en ritme. Broer Mark merkte op: "je bent helemaal niet raar geworden". Ik geloof dat er wel wat opluchting was dat ik nog zo herkenbaar was. De reis inspireert me, maar transformeert me niet in een compleet ander mens. De reis brengt me plannen op welke manier ik mijn leven anders wil leiden na onze reis. Nederland zelf voelde ook niet veranderd. Hier en daar wat kleine dingen. De website van de NS was vernieuwd en er stroomt weer water in de Utrechtse singel, om er twee te noemen. Grote veranderingen waren er meer op individueel niveau. En daaraan kon ik merken dat er veel kan gebeuren in negen maanden.

    Ik vond het heel fijn om weer even in Nederland te zijn. Mark en Corine zagen er zo mooi en gelukkig uit. De banden met mijn familie en vrienden zijn erg belangrijk voor me. Ook wel een reden dat ik nu niet de drang voel om in het buitenland te settelen. Dan hou ik Nederland liever voor wonen, en de wereld voor reizen. Voor Nieuw Zeeland maak ik een uitzondering. De tien weken daar zijn als een afgebakend stukje droom in mijn herinnering.
    Heb mijn hart ook opgehaald aan Nederlands eten. Op het lijstje stonden pizza van pap, pannenkoeken, asperges, tompouce, oud Hollandsch appelgebak met slagroom, broodje Mario, friet en kroket. En oh ja stokbrood met kaas. Mooi uitgebalanceerd lijstje.

    Vanaf Amsterdam terug vliegen naar Maleisië blijkt zowel fysiek als mentaal uitdagender. Vrijdag, dag 5 na vertrek op maandag, is de eerste dag dat ik weer een beetje wakker begin te worden. Heerlijk midden in de nacht wakker worden om niet meer in slaap te kunnen vallen, maar overdag dolgraag een dutje willen doen. Ik stap ook niet moeiteloos de reisflow in waar ik uit kwam. Gelukkig kan ik meeliften op doorgewinterde soloreiziger Jandaan. Lost in translation?
    Bedankt aan iedereen die zo nu en dan een foto toestuurt van zijn uitzicht op z'n computerscherm of 'projectruimte'. Dat doet me bewust voelen wat voor geluksvogel ik ben. En dat kan deze verloren reiziger goed gebruiken voor nu.
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    Mark VDR

    Leuk stukkie liefzus! 💋

    6/3/16Reply
    Nel van der Rijst

    Fijn dat we 2 weken mochten genieten van je aanwezigheid. 😍😚🤗 liefs mam

    6/3/16Reply
    Nel van der Rijst

    Lekkerder dan van Il Pozzo. 😊

    6/3/16Reply
    16 more comments
     
  • Day41

    Tag 40 - Ein Stück Natur

    May 11, 2019 in Malaysia ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute ging es mal wieder in einen Park, dem Recreational Park. Die eigentlich Anlage befindet sich auf einer Insel, deswegen sind wir mit einem kleinen Boot rüber gefahren 🚤
    Auf der anderen Seite gab es viele verschiedene Vogelarten, Aussichtstürme und sogar Strauße und Emus.
    Außerdem gab es eine Höhle aus der ganz merkwürdige Tiergeräusche kamen, die wir uns eigentlich genau ansehen wollten, aber es hat plötzlich so heftig angefangen zu regnen, dass wir uns erstmal unterstellen mussten ☔️
    Wir haben plötzlich keine Menschenseele mehr gesehen und das Boot, das eigentlich im 5min Takt fährt, hat sich auch nicht mehr blicken lassen.
    Wir haben uns also ein bisschen Sorgen gemacht, wie wir von der Insel wieder runter kommen sollten und außerdem floss mittlerweile durch unseren Unterschlupf fast schon ein Fluss (Das Dach war leider doch
    undicht) 🌊
    Wir sind dann also zum Anleger gerannt ohne uns auf dem nasse Gras auf den Hintern zu setzen und wurden zum Glück doch noch abgeholt.
    Read more

    ToMü

    Ihr Lieben - ich bin SEHR FROH, dass Ihr die Entscheidung FÜR einen Lauf durch den Regen zum Anleger und vor allem GEGEN einen Verbleib in der Höhle getroffen hattet! Wie letzteres enden kann, hat man ja an dieser jugendlichen Fußball-Mannschaft gesehen...

    5/13/19Reply
    Suzanne Neff

    Und sieht so schon nach richtig viel Regen aus ☔️☔️☔️

    5/13/19Reply
    Alexander Neff

    Ich glaube so tief war die Höhle jetzt auch wieder nicht😅aber ja wir sind in dem ersten Turm schon genug abgesoffen

    5/13/19Reply
     

You might also know this place by the following names:

Perak, PRK