Malaysia
Perak

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54 travelers at this place:

  • Day62

    Sind wir schon da?

    November 3 in Malaysia

    Viel zu früh klingelt der Wecker, irgendwie schaffen wir es beide uns bereit zu machen und unsere Rucksäcke zu packen. Annatina schafft es eigentlich nur weil ihr eine kleine Überraschung versprochen wurde. Wir geben das Zimmer ab, lassen die Rucksäcke dort und verlassen das Hostel. Die Überraschung ist ein Frühstücksbuffet mit mehr oder weniger westlichen Speisen. Juhu Rührei und Frühstücksflocken. Nach dem Essen ist auch Annatinas Laune etwas besser.
    Da unser Bus erst um 13.30 fährt beschliessen wir noch die älteste Moschee von KL zu besichtigen. Zudem liegt sie ziemlich nahe, sodas Annatina keine all zu grosse Strecke humpeln muss. Das Laufen geht heute auch schon etwas besser. Bei der Moschee angekommen, werden wir eingekleidet und dürfen uns einem Tourist und einem Guide anschliessen. Der Guide ist Teil eines Freiwilligen Projektes. Er erzählt uns Sachen über die Moschee, vieles über den Islamischen Glauben und auch den Aufbau einer Moschee und den Ablauf der Gebete. Der Ausflug hat sich für uns klar gelohnt.
    Direkt nach der Führung holen wir die Rucksäcke und fahren los Richtung Busbahnhof. Dieser ist weiterweg als erwartet so, dass wir es noch knapp in den Bus schaffen.
    Vor uns liegen nun ca 3 - 3.5 Fahrt. Nach 2h wird uns bewusst, dass diese Schätzung wohl etwas falsch sein könnte. Nach 3h sind wir uns sicher, dass wir noch ca. 1.5h unerwgs sind. Unsere Blasen sind mittlerweile trainiert und halten dies zum Glück aus. Durch die Klimaanlage im Bus wird auch Annatina Fuss schön gekühlt (gefroren).
    Beim Terminal angekommen, entscheiden wir uns gegen eine weitere Stunde Busfahrt und leisten uns ein Grab-Taxi zum Hostel.
    Das Hostel besteht aus einem grossen Raum. Man kommt rein und steht sofort mitten in den Betten. Gewöhnungsbedürftig aber bis jetzt noch ok.
    Kaum angekommen geht es auf den Nachtmarkt zum Abendessen. Gegessen haben wir in einem Chinesischen Streetfoodladen. So stellen wir uns Strassen und Küchen in Chinesischen Grossstädten vor. Um uns noch etwas zu bewegen, bummelten wir durch die Strassen und gönnten uns danach ein traditionelles Dessert. Das Dessert besteht aus gehobeltem Eis mit Sirup drauf. Auf das Eis werden verschiedene Früchte gelegt und auf diese kommt eine Kugel Glace. Richtig lecker.
    Nun sind wir zurück im Hostel und sind mal auf die Nacht gespannt.

    Aja wir sind jetzt in Ipoh. Angeblich ein Geheimtipp unter Backpackern. Ob das wirklich so ist, werden wir noch rausfinden.

    Die aufmerksamen Leser haben bereits bemerkt, dass der Grossteil von euch falsch lag. Der Zeh gehört Annatina. Er schmerzt schon weniger und freute sich wohl als einziger über die lange Busfahrt.
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  • Day65

    Keine "digital Nomads"

    November 6 in Malaysia

    Heute gibt es mal wieder kaum etwas zu erzählen. Unsere grösste Leistung war es, die Unterkunft für unser Ziel in einer Woche zu buchen.
    Da wir in der nächsten Zeit in die Region im Westen von Malaysia und Thailand unterwegs sind und dort nun die Hochsaison beginnt, müssen wir uns daran gewöhnen weiter im Voraus zu planen als bisher, wenn wir unser Unterkunftsbudget beibehalten wollen.

    Heute müssen wir uns (einmal mehr) eingestehen, dass wir inzwischen deutlich mehr Respekt vor den sogennanten "digital Nomads" haben (Mensch die ohne festen Wohnsitz einer Tätigkeit nachgehen, welche mittels Laptop und Internet erfüllt werden kann). Heute vermissen wir unsere gewohnte Umgebung, ein Zuhause, etwas mehr als sonst.

    Wir möchten hier klarstellen, wir beschweren uns nicht über die Auszeit die wir uns gönnen und uns ist klar, dass unsere Tage so frei gestaltet werden können wie es im Alltagsleben kaum mehr der Fall sein wird, aber...

    Die fremde Kultur, die sich ändernde Umgebung, die Reisevorbereitungen, die Leute die wir treffen und wieder verabschieden und das Leben aus dem Rücksack zeigen uns auf, dass Routine und Gewohnheiten nicht nur schlecht sind. Es ist schön sich mit Freunden zu treffen die man wöchentlich sieht und nicht 2-3 mal am Tag zu überlegen wo man Essen holt. Sich 2mal pro Woche an eine neue Matratze zu gewöhnen ist nicht tragisch, aber wir vermissen uns Bett schon ein bisschen.

    An einem Tag wie heute gönnen wir uns eine Auszeit und sind nicht in einem neuen Land in einer fremden Stadt, die es zu entdecken gilt, nicht auf der Suche nach lokalen Spezialitäten und Attraktionen. Stattdessen sitzen wir im Cafe und reden über die News aus Zeitung und Socialmedia, reden über die Zukunft und über die restliche Zeit die wir noch auf dieser Reise haben. Wir sitzen mal wieder einen halben Tag auf der Couch (oder dem Bett wenn keine Couch da ist), schauen Serien auf Netflix und essen Cookies.
    Diese Tage füllen die Batterien wieder auf und lassen uns die nächsten Tage im Bus und im neuen Hostel wieder mit Gelassenheit, Neugier und Freude angehen.

    Wir freuen uns auf die nächsten Städte, Strände und skurrilen Erlebnisse in einer unbekannten und hoffentlich aufregenden Region.

    Und wir freuen uns, wenn wir genug haben (oder kein Geld mehr da ist 😅), wieder ein Teil unserer Familie und unseres Freundeskreis zu werden und das Fernweh von neuem wachsen zu lassen.

    Ach ja Diwali erwiesst sich als Fest, dass hier nicht auf der Strasse sondern zuhause im Kreis von Familie und Freunden gefeiert wird, daher leider auch kein Bericht über die Festlichkeiten 🤦🏼‍♂️
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  • Day390

    Neverland

    August 13 in Malaysia

    Da verbringe ich 5 Wochen im Dschungel und es bedarf einer Abkürzung nach einem Hike, dass ich das Paradies finde. Genauso Adventure Camp, aber um einiges kleiner, ist Radak Adventure noch mehr mit dem Herz als mit dem Kopf im Business. Die Raftingguides erinnern mich auch eher an die verlorenen Jungs in Nimmerland und ich werde hier direkt aufgenommen wie Familie.

    Wir tuben zusammen den Fluss runter, kochen gemeinsam, musizieren am Lagerfeuer, bewundern eine private Feuershow nur für uns und haben einfach eine Menge Spaß!

    Ein paar Tage verbringe ich hier als "Volunteer". Ohne großartig zu arbeiten ist Rio, der Besitzer, aber so großzügig und ich kann hier völlig umsonst bleiben. Positive Vibes und gute Laune werden hier als Zahlungsmittel akzeptiert und davon kann ich ne Menge bieten :).

    Jeder ist hier ein ganz besonderer Charakter. Rio, Bob, Jack Sparrow und all die anderen verrückten. Ich werde euch vermissen & sicherlich mal wieder vorbeischauen.
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  • Day63

    Schlemmer-Tag

    November 4 in Malaysia

    Es ist Sonntag und wie sich das gehört, haben wir es heute mal wieder gemütlich angehen lassen (Obwohl wir die meisten Tage ja gemütlich angehen lassen).

    Nach ein paar (emotionalen und orientierungstechnischen) Schwierigkeiten bei der Auffindung eines geeigneten Frühstücklokals, finden wir vor einer herrlichen Tasse Cappucino und leckerem Essen (Müsli für Annatina, Elvis-Toast für Stephan) unseren Flow wieder.

    Trotz der Hitze entscheiden wir uns für die Besichtigung von Old Town. Dieser Stadtteil ist durch einen Fluss von New Town abgegrenzt und besteht zum Grossteil aus historischen Gebäuden aus den Jahren 1900 bis 1910. Es gibt sogar einen Flyer der über Zweck und Geschichte der Bauten informiert und uns so für gute 2 Stunden beschäftigt. Dabei stossen wir durch Zufall noch auf eine Marktgasse mit chinesischem Flair, die uns viel Freude und Staunen bringt.

    Als es dann langsam zuviel wird, retten wir uns für einen grosszügigen Snack in ein Einkauszentrum. Stephan traut sich an ein Getränk aus Soyamilch und roten Bohnen (püriert). Fazit: lecker, aber zuhause verbesserungsfähig 😉. Annatina erhält dafür ein riesen Einmachglas voller Iced Lemon Tea.

    Nach dem wir die nächsten Stationen unserer Reise organisiert haben und noch etwas herumgeschlendert sind (ca. 2 Stunden 😅) zieht es uns langsam aus dem Zentrum und ins Hostel zurück. Leider beginnt es auf halber Strecke zu Tropfen. Unsere Erfahrung mit dem Wetter in Malaysia lehrt uns, jetz sofort einen Unterstand zu finden in dem wir es etwas aushalten. Zum Glück sehen wir gleich gegenüber ein Cafe. Okay, hier sind wir nun und wie erwartet schüttet es aus Eimern. Was tun? Naja Kaffee und Tee bestellen und weil wir schon dabei sind noch ein paar Nachos.

    Nach dem das Wetter sich brav an das Muster hält (Tropfen -> 30min Sintflut -> Fertig), spazieren wir zurück und erlauben unseren Füssen eine Pause vom vielen Herumlaufen, schliesslich müssen die uns noch zum Night Market tragen. Hier gibts später ein experimentierfreudiges Abendessen, getreu dem Schema: das sieht auf dem Bild gut aus und ich verstehe eh nicht was drin ist. Resultat sind eine inzwischen eher normale Version von gebratenen Nudeln und eine schräge, gekochte Version von Nudeln mit Sojasprossen, Ei und Meeresfrüchten, die beim Anschauen sehr stark an einen Teller Albino-Würmer erinnert. Schmeckt aber beides gut. Zur Belohnung noch mal eine Portion des geschabten Eises mit Früchten und Glacekugel.

    Obwohl wir uns heute (für unsere sonstigen Verhältnisse) kulinarisch sehr stark auslebten, haben wir für alles zusammen 15 Franken pro Person ausgegeben. Eigentlich schon krass, wenn man darüber nachdenkt.
    Aber wir haben uns mit unserem Budget nicht umsonst Südostasien als Reiseort ausgesucht 😉
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  • Day64

    Ein bisschen Kultur

    November 5 in Malaysia

    Als wir heute morgen aufwachten waren wir fast alleine im Schlafsaal. Die meisten Reisenden sind weitergezogen und wir geniessen noch etwas die Ruhe im Hostel. Besonders bei zwei Toiletten welche auch die Duschen sind (nur eine davon hat heisses Wasser) kann es bei vollem Haus echt eng werden.
    Nach dem Frühstück in einem Café in der Altstadt treffen wir um 11.00 vor dem Museum ein. Auf der gebuchten Führung erfahren wir vieles über den Herrenclub welcher der Haupttreffpunkt der männlichen, nicht europäischen Oberschicht ab ca 1910 war. Das Haus selber war früher dieser Club und wurde zum Museum umgebaut und 2015 eröffnet. In dem dreistöckigen Haus erfahren wir was früher alles in diesem Haus ablief unter anderem Glückspiel, Opiumkonsum, Prostitution und die Geschäfte der Triaden. Ipoh wurde dank seiner Zinnminen zu einer grossen wohlhabenden Stadt. Auch über den Abbau und das Leben der Arbeiter wurden wir auf der Führung informiert. Nach über einer Stunde verlassen wir mit vielen neuen Informationen das Haus. Annatina mit etwas weniger, da das "Malayiische Englisch" doch nicht immer einfach zu verstehen ist.

    Nach einigem Hin und Her entschliessen wir uns etwas essen zu gehen. Der Weg führt heute nach little India in ein kleines Restaurant. Überall in den Strassen laufen bereits die Vorbereitungen für das morgige Lichterfest. Wir sind gespannt ob morgen etwas auf den Strassen los sein wird.
    Da der heutige Tag wieder sehr heiss ist (auch die Einheimischen sagen das) beschliessen wir den grossen chinesischen Höhlentempel zu besichtigen.
    Die Höhle ist riesig und sehr beeindruckend. Die verschiedenen Statuen wirken auf uns jedoch sehr oft etwas fehl am Platz. Nach über einer Stunde haben wir den Tempel gesehen und fahren zurück. Auf dem Heimweg kauft sich Annatina noch eine Pomelo. Pomelos gibt es hier überall zu kaufen. Wie jede Frucht sind auch diese anders als bei uns zu Hause. Zum Leidwesen von Annatina sind die Pomelos hier nicht ganz ihr Geschmack.
    Der restliche Nachmittag geht schnell vorbei. Annatina bleibt pomeloessend im kühlen Hostel und Stephan zieht noch etwas durch Ipoh.

    Zum Abendessen gibt es mal wieder westliches Essen, in dem Café in welchem wir gester Schutz vor dem Regen fanden. Als Nachtisch gönnen wir uns je einen Becher Glace. Hier wird die Eismasse auf einer Platte gekühlt, mit einem Schaber gleichmässig verteilt und danach mit dem Schaber zu Rollen geschabt. Toppings darf man drüber streuen soviel man will. 😁 Nun sind wir zurück und geniessen noch etwas die kühle Luft und die Ruhe im Hostel.
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  • Day101

    Wednesday is a hashing day

    September 12 in Malaysia

    Oops. I was asleep and missed my noon alarm. I'm on the train in Malaysia and having a great time with hilarious people. The show last night was a lot of fun.

    So long [for now] and thanks for all the fish. ✌️

  • Day132

    Hier waren aufjeden Fall viele kreative Künstler am Werk - überall konnte man ausgefallene Wandmalereien und bunte Ecken entdecken ... ! 😍

    Ipoh macht das Leben einfach bunter! 💗

    Wir sind gerade dabei unsere Tagebuch-Einträge nachzuholen - da ich seit über 10 Tagen leider krank bin (mich hat die doofe Grippe erwischt 🤧...) - Cemil hab ich inzwischen auch angesteckt. 😟

    Unsere Reise in Malaysia geht momentan nur langsam voran und einige Dinge mussten wir absagen - aber wir sind guter Dinge, dass es bald wieder aufwärts geht! 🙆‍♀️🙆‍♂️Read more

  • Day370

    Jahrestag!

    July 24 in Malaysia

    365 Tage. Heute vor genau einem Jahr habe ich die Reise meines Lebens gestartet. Alle meine unglaublichen Erlebnisse lassen sich garnicht in Worte fassen. Ich habe Abenteuer erlebt, großartige Freundschaften geknüpft und mich enorm Weiterentwickelt.

    Ich habe mir die Füße in den wunderschönen Weiten Islands platt gelaufen. Bin das erste Mal per Anhalter gefahren und durfte Buckelwale aus einem Schlauchboot beobachten.

    Ich bin bis zum Annapurna Basecamp in Nepal gewandert - "Dal bat power, 24h" - und hab Buttertee in Tibet getrunken.

    Ich bin mit einem Kamel in die Wüste geritten und habe unter dem Sternenhimmel in Indien geschlafen.

    In Kambodscha habe ich mit fluoreszierendem Plankton gebadet und in Laos in den weltweit höchsten Baumhäuser übernachtet.

    In einem buddhistischen Kloster in Thailand habe ich meditiert und 7 Tage lang die Klappe gehalten.

    Zu Gast im Rebellen Hauptquartier in Myanmar "durfte" ich ein Maschinengewehr halten und bin mit dem Heißluftballon über die uralten Tempel in Bagan geflogen.

    Ich war bei einer Reggeaparty in Japan und musste mit ansehen, wie Deutschland gegen Südkorea im Fußball verlor. In Südkorea.

    Ich trank Darjeeling in Darjeeling und habe dem Dalai Lama die Hand geschüttelt.

    Ich lernte Scooterfahren in Indien und unterrichte fleißig Yoga. Ich weiß wie man mit dem öffentlichen Nahverkehr überall auf diese Welt günstig vorankommt & das die beste Verständigung immer noch ein Lächeln ist. Der Zugang zu einer neuen Welt wurde mir beim Tauchen geöffnet und ich bring mir gerade das Gitarre spielen bei.

    Ich habe mit Menschen unterschiedlichster Herkunft und Kultur über Glück und den Sinn des Lebens philosophiert und durfte feststellen, dass wir alle verdammt ähnlich sind.

    Ich war in Laos beim Zahnarzt und in Malaysia im Krankenhaus. Zum Glück war ich aber nie ernsthaft Krank, selbst nach meinem Sprung in den Ganges in Varanasi/Indien.

    Darüber hinaus habe ich meine Entscheidung nicht eine Sekunde bereut. Glück liegt auf der Straße und ist meist in den kleinen Dingen zu finden. Hierfür brauche ich lediglich einen Rucksack mit dem Nötigsten, einen gesunden Körper und ein wenig Mut & Abenteuersinn.

    In diesem Sinne, auf die nächsten Abenteuer!
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  • Day375

    Ipoh

    July 29 in Malaysia

    Warum malt eigentlich nicht jede Stadt ihre Wände an?

    Heute durfte ich gelungene Stadtverschönerung in Ipoh bewundern. Die kleine Gassen mit den zahlreichen Cafes, sind einfach perfekt für einen Sonntagsausflug.

    Schnell noch nen neuen Bikini gekauft bis es dann morgen auf die Insel geht.

  • Day360

    Darüber hinaus....

    July 14 in Malaysia

    .... werde ich wunderbar versorgt. Ich teile mir den Container mit Mandy aus Australien und wir bekommen täglich das beste malaysische Buffet von Mayann.

    Leider musstr ich auch schon das Krankenhaus hoer ausprobieren. Hab mir den kleinen Finger "verknickt", also muss das Gelenk wieder zusammenwachsen....die nächsten 6 Wochen 🙈....naja, ein bisschen Schwumd ist immer.

You might also know this place by the following names:

Perak, PRK

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