Mexico
Isla Mujeres

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47 travelers at this place:

  • Day54

    6.6.2 Visiting a turtle farm

    October 16 in Mexico

    It is a obligation to visit the turtle (not tortoise) farm on Isla Mujeres. For all the non-zoologists of you (twinkle), turtles are the animals with the big shell around their body and fins to swim (lives in the water). Tortoise are the animals with the big shell around their body and legs to walk (lives on land).

    It was interesting to see and look at those little things, ... they are so cuuuuut! *Laura!

    However, the living conditions are not very good on those farms. As you see, they live in very simple tanks/pools and have not much space and fun.

    ¿Did you know?: turtles and tortoises can feel through their shell because it is grown to their body. It’s about as much as you can feel someone poking your finger nail form above.
    Learned that together with my lovely aunt Laura, who will most likely love this post!
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  • Day54

    Close to Cancún is Isla Mujeres. Super touristic and expensive as well.

    I lost my shoes there in a taxi, which was incredibly stupid. Especially, because you can’t buy sandals in Mexico. They don’t have that.

  • Day57

    A adventure park on Isla Mujeres. However, the prices are ridiculous. For the whole day you have to pay 3.500 pesos, which is about 150$.
    Of course we didn’t pay that. We went to the public beach, which was also nice, but overcrowded.

  • Day182

    Und plötzlich sind wir im Land, in dem Corona das billigste Bier auf der Karte ist. Das muss man(n) mental zuerst einmal verkraften. Zwei oder drei der günstigen Coronas helfen dabei ganz gut. Da es den ganzen verdammten Reisetag lang - immerhin knapp zwölf Stunden - ausser einer Birne und einer Hand voll M&Ms nix zu futtern gab, eröffnen wir Mexico mit einer anständigen und allseits beliebten Pizza. Das Teil ist wirklich gross. So gross, dass die vierköpfige und optisch an Schweden - buuhhh - erinnernde Familie über die Hälfte der zwei bestellten Pizzas stehen lassen muss. Sue schafft mit meiner Hilfe auch nur knapp drei Viertel unserer „Grande“. Und dann drückt unvermittelt das Kriegskind in zweiter Generation in mir durch. Während beim Granit und dem Xherdan ab und zu der Albatros im Adlergewand durchdrückt, ist es bei mir der Bundesadler der Nachkriegszeit. Durch geschicktes Timing - zumindest geschickter als unsere Nati-Helden - vermag mein innerer Adler den Service-Burschen davon zu überzeugen, dass uns neben den eigenen Resten, auch diejenigen von Familie Lundgreen eingepackt werden, die den Laden eben verlassen hat. Verdammte Food-Waster! Zum Glück bin ich entsprechend konditioniert und zur Stelle, um Schlimmeres zu verhindern. Sue sagt dazu nicht viel, scheint sich aber auch nicht mehr im gleichen Masse zu schämen, wie dies noch beim Sushi im The Springs Resort in Costa Rica der Fall war. Wir machen also Fortschritte. Trotzdem, von der „geretteten“ Pizza kriegt sie nichts!

    Da uns der Teil mit dem Golfkart in Belize so gut gefallen hat, wiederholen wir das auf dieser Isla Mujeres ganz einfach. Und weil wir Kämpfer sind und nie - ok, selten, ok, häufig, aber mit gutem Grund - aufgeben, geben wir uns auch den Schnorchel- und Tauchplan nochmals. Leicht nervös und mit Taschentüchern für den Notfall schleichen wir am Morgen zum vereinbarten Treffpunkt für das Walhai-Schnorcheln. Und siehe da, es kann auch funktionieren! Pünktlich sitzen wir auf einem Boot und gehören zu den Ersten, die zu den Walhaien ins offene Meer springen. Waren es vor zwei Tagen noch sechs und gestern um die fünfzig Haie, spricht der Captain heute von hundert bis zwei hundert der grössten Fische auf dem Planeten. Hinzu gesellen sich unzählige und teils über vier Meter grosse Manta-Rochen. Nicht selten muss man sich zügig zwischen den seelenruhig dahingleitenden und Plankton fressenden Giganten hindurch manövrieren, um nicht gänzlich eingekreist zu werden oder es zu einer mit sofortiger Erschiessung bestraften Berührung kommen zu lassen. Gigantisch! In mehrfacher Hinsicht. Allerdings mussten wir einen Wetsuit tragen, womit den ganzen Riesen hier die Sicht auf mein peppiges Galapagos-Lycra leider verwehrt blieb. Und das Tauchen tags darauf? Auch das klappt! Spontan schliesst sich uns am Morgen noch ein Texaner an, ansonsten wäre die Truppe aber auch nur mit uns zwei losgefahren. Und da sich die Abfahrt um ein paar Minuten verzögert, offeriert man uns sogar noch eine Unterwasserkamera - for free. Sue hat erneut Pippi in den Augen. Diesmal vor Freude. Das lasse ich ausnahmsweise durchgehen. 

    Die Isla Mujeres war gut zu uns - dass ich mein geliebtes Galapagos-Lycra nach einer echten(!) Zigarre zum Sonnenuntergang am Strand vergessen habe, kann ich leider nicht der Insel in die Schuhe schieben, ist halt Sue schuld! - und Mexico hat schon die erste Chance genutzt, um zu gefallen. Das ist auch gut so, denn wir kommen bald wieder. Aber zuerst geht es nach Kuba. Soll noch spannend sein. Ich bin gespannt.
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  • Day58

    Isla Contoy

    November 26, 2016 in Mexico

    Mit dem Speedboot ging es auf unserem heutigen Ausflug zuerst auf die unbewohnte Insel Contoy (nachdem wir noch Runde geschnorchelt sind ^^). Die nur 3,17 Quadratkilometer große Isla Contoy steht seit 1961 unter dem Schutz der mexikanischen Regierung und wurde im Jahre 1998 zum Nationalpark erklärt. Einfach nur paradiesisch schön 😍

  • Day58

    Isla Mujeres

    November 26, 2016 in Mexico

    Danach ging es weiter zur Isla Mujeres. Ein totaler Kontrast zur Isla Contoy, denn hier ist die Haupteinnahmequelle der Tourismus. Also auf geht's - Golfcart gemietet und die Insel erkundet 😀 und zum Abschluss noch ein Coronita (Coronchen 😅) vor Cancúns más o menos schöner Skyline 😀

  • Day40

    Isla Mujeres

    June 5, 2017 in Mexico

    Unsere letzte Woche wollten wir auf der Isla Mujeres, also der Insel der Frauen, verbringen, um uns nach den anstrengenden Wochen etwas zu entspannen und zu bräunen, weil das in den letzten Wochen doch etwas zu kurz kam. Wie ihr euch schon denken könnt, war schlechtes Wetter vorhergesagt. War aber halb so wild; die Sonne hat trotzdem noch viel geschienen und auch wenn es bewölkt war, war es noch sehr warm.
    Die ersten Tage haben wir mit Eis essen und dem Erkunden des nördlichen Teils der Insel verbracht. Das ist der touristische Teil der Insel mit dem schönen Playa Norte. Weil es auf der Insel aber - abgesehen vom Entspannen und überteuerten Touren - nicht viel zu tun gibt, wurde uns vor lauter am Strand liegen irgendwann auch etwas langweilig. Eine ganze Woche auf der Isla Mujeres war dann wohl doch ein bisschen zu viel des Guten.
    Am Samstag haben wir uns dann aber ein Golf Cart gemietet und sind damit in den südlichen Teil der sieben Kilometer langen Insel gefahren. Dort haben wir den östlichsten Punkt Mexikos besucht und hatten einen wunderschönen Blick auf das karibische Meer zu unserer Linken und das Meer vor der Küste Cancuns zu unserer Rechten. Rund um einen alten Leuchtturm herum gab es kleine Wege, die teilweise bis unten an die Klippen führten. Trocken geblieben sind wir dabei natürlich nicht, haben wir doch für unser Foto genau an der richtigen Stelle für eine große Welle gestanden. 😅
    Die im südlichen (und reicheren) Teil von Isla Mujeres gelegenen Villen haben uns übrigens auch zum Staunen gebracht und das Fahren mit dem Golf Cart hat eine Menge Spaß gemacht. Damit haben wir auch einen kleinen Abstecher in die Mangroven gemacht, die um eine kleine Lagune in der Mitte der Insel wachsen. Insgesamt eine ziemlich wacklige und schmutzige Angelegenheit, aber wir mussten das Gold Cart ja nicht putzen. 😜
    Kulinarisch hat uns die Insel leider gar nicht angesprochen, alles ist überteuert und hat nur halb so gut geschmeckt wie in den anderen Orten in denen wir waren. Auch das Angebot von richtigem mexikanischen Essen ließ irgendwie zu wünschen übrig, da alles eher gehobene ausländische Restaurants waren (hab ich schon erwähnt wie teuer das Essen war?!). So sind wir beispielsweise israelisch und italienisch essen gewesen; einen guten Taco haben wir aber nirgends bekommen. Da die Insel auf Fisch spezialisiert ist, hat Caro auch Shrimps und Fisch probiert, es war aber den teuren Preis leider nicht wert.
    Unser Hotelzimmer, das mit 40€ pro Nacht einfach viel zu teuer war, ließ übrigens auch zu wünschen übrig, aber man kann eben nicht alles haben und so eine Erfahrung gehört eben auch dazu.
    An unserem letzten Tag auf der Isla Mujeres, also am Montag, wollten wir dann nochmal am Strand bräunen. Weil schlechtes Wetter gemeldet war, hat es etwas gedauert, bis wir das Hotelzimmer verlassen hatten. Draußen wurden wir dann von einer fast unbeschreiblichen Hitze und den Sonnenstrahlen überrascht.
    Da haben wir uns schnell an den Strand gelegt, aber schon nach weniger als zehn Minuten bereut, dass wir gerade heute glaubten, keine Badesachen zu brauchen! Also ging es dann nach einer kurzen Pause wieder zurück zum Hotel, um uns umzuziehen. Dann wieder zum Strand und in der Sonne braten. Im Meer war es im Vergleich zu den (laut Wetterapp) gefühlten 41 Grad wirklich angenehm. So ließ es sich aushalten, die nächsten Wolken ließen aber nicht lange auf sich warten. Der Himmel zog also zu, es war immer noch drückend heiß, aber wirklich braun wurden wir so ja doch nicht... Aber wie das am Meer manchmal so ist, klarte es ein wenig später schon wieder auf. ☺️👍🏼
    Gegen den Hunger gab es dann für jeden einen Crêpe mit Käse und Schinken und noch einen süßen mit Nutella für den Süßen von uns beiden hinterher.
    Am Ende des Tages waren wir froh, noch etwas Sonne abbekommen und die Woche auf der Isla Mujeres doch noch ganz gut genutzt zu haben. 😊 Besonders das Golf Cart-Fahren hat uns Spaß gemacht und zumindest einer von uns hätte es gerne Tags darauf nochmal gemacht, obwohl wir im Grunde schon jede sehenswerte Ecke der Insel erkundet hatten.
    Nach einer weiteren Nacht im Hotel ging es dann am Dienstagmittag mit der Fähre wieder zurück nach Cancun. ☺️
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  • Day129

    Hostal Azucar

    August 11 in Mexico

    Im neuem Hostel fühle ich mich richtig wohl und nach ein paar Tagen gehöre ich laut der Besitzern schon zur Familie. Mit meiner Zimmerkollegin Antonella aus Argentinien, die dort als Volunteer arbeitet, und dem Backpacker Thiago aus Brasilien gehe ich öfter mal zum Strand oder auf Party ins Poc Na. Home sweet home!🏡

  • Day136

    Eigentlich kann man die kleine Insel wunderbar mit dem Fahrrad erkunden, es ist aber einfach zu heiß für so eine (Tor)Tour.😝
    Also mieten wir uns einen der zahlreichen Golf-Carts und cruisen damit durch die Gegend. Nachmittags holen wir Josh und Gustavo in Downtown ab und schauen mit Ihnen zusammen noch Punta Sur, den südlichsten Punkt der Insel, an. Bei der Gelegenheit holen wir auf dem Rückweg noch das Paddelboard von Josh bei Eduardo ab und schnallen es aufs Dach.😄
    Beim verlassenen Flughafen möchte Max gerne über den Runway heizen, why not?😎
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  • Day129

    Playa Norte und 4/20 Beach

    August 11 in Mexico

    Auf Isla Mujeres spielt sich das eigentliche Leben am Playa Norte ab. Hier ist jeden Tag relaxte Party Stimmung, besonders am hinteren Strandabschnitt, auch bekannt als 4/20 Beach😎. Mittlerweile kenne ich einige Leute hier und es ist einfach schön dort abzuhängen und den Sonnenuntergang zu genießen. Life is better at the beach!🏖

You might also know this place by the following names:

Isla Mujeres

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