Mexico
Isla Mujeres

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Travelers at this place
    • Day2

      erste „Nacht“ auf der Insel der Mutter

      January 1 in Mexico ⋅ 🌙 25 °C

      So, die erste Nacht in Mexiko ist quasi beendet, wobei man das Wort Nacht hier neu definieren muss. Sonst schläft man doch zu so einer Zeit oder? Allerdings ist hier eine fette fette Party nebenan. Das soll Silvester heißen.

      Mexikanische Klänge in Verbindung mit Fenstern, die eher die Schallisolierung eines Taschentuchs haben, machen es möglich.

      Ich zumindest bin hellwach, aber kaputt und werde sicher später irgendwo am Strand nochmal pennen 😴

      Mal sehen wo ich als guter Sohn meinem Papa einen guten Kaffee besorgen kann, als Ausgleich dafür, dass er gestern eine Stunde lang Straßen zog um uns noch Tacos zu besorgen.

      Adios 👋🏻
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      Traveler

      Schön, daß alles geklappt hat mit den Flügen und so. Nun ruht Euch erstmal bisschen aus! Und dann: TAUCHEN :)

      1/1/22Reply
       
    • Day10

      Yoga Teacher Training - Isla de Mujeres

      April 29 in Mexico ⋅ ☀️ 28 °C

      Arriving in the evening at Cancun airport, I got transferred via bus and ferry directly to the Isla de mujeres where the 200hour Yoga Teacher Training started.
      We had a beautiful multi-villa housing complex were I lived with two room mates. One girl from Sweden, the other one from the US. The other students were also all girls from around the world.
      The villa is located in the middle of the very thin island, wich allowed me to watch the sunrise on the east side in the morning and the sunset on the westside in the evening. I still had the Costa Rican sleeping rythm, wich made me wake up every morning at 6, so I could visit maybe 8 out of 15 sunrises.
      The physical practice started every morning at 7:30, were we came together for meditation followed by a VERY strong 2 hour class. Surely the most intense classes I ever participated in. It felt very good afterwards though, when we got served the delicious breakfast buffet.
      After a small break were I mostly had a swim at our cute beach 2 min from the house, we had Anatomy and Yoga Philosophy class.
      Around 1:30 pm lunch was set and we had our main break until 4pm when the next classes of principals started.
      Dinner was after sunrise around 7:30pm.

      I was so impressed by the kitchen team wich created always changing super delicious dishes. The variety and creativity of vegetarian and vegan options were amazing.

      My body transformed from day to day, after one week I had clearly better balance and overall strength. Through the anatomy classes I could understand my body and the source of my pain better.
      In the mornings my back is mostly very sensitive and stiff, but together with my teacher Stephania I figured out wich moves to make to stretch the right muscles wich cause this imbalance.

      We started on hands teaching from day one in small groups of 3 and had to teach little flows wich then step by step got longer until our final flow with ~40 minutes. Also we had a written exam on the last day with all the theory wich got pumped into us.

      The graduation ceremony was lovely. We created a flower mandala with local flowers while getting our certificates handed over. Then we collected the flowers and let them swim at our favourite beach. When we came back there was a guy playing Violine for us while we had dinner. That night most of us went out and had some fun at a close by beach club.

      Overall I'm really proud of myself to have accomplished this intense training!
      Now it's on me to keep on practicing to become a good teacher. So you are all very welcome to join my class in future 😊.

      The island was soo nice! Finally some waters wich could reach close to Greece/Chalkidiki beaches 🙃. Still I didn't get to know even one single greek person on my travels... Maaany germans though.

      Some of us extended two more nights and stayed at Selinas Hostel. There I met two guys from Hannover wich had kind of the same plan as me to discover more of the state Quintana Roo. Chelsey, a Canadian girl from the training also joined and so the four of us rented a car for a 4-day roadtrip:

      -Cenotes around Cancun
      -Tulum
      -The Bacalar Lagoon
      -The great Maya temples of Calakmul
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      Traveler

      <3

      5/12/22Reply
      Traveler

      χμ ...πολλά όμορφα κορίτσια

      5/12/22Reply
      Traveler

      super Nino <3

      5/12/22Reply
      Traveler

      φανταστικα ...παραδεισος...ουαου

      5/12/22Reply
       
    • Day18

      Isla mujeres

      November 29 in Mexico ⋅ ⛅ 29 °C

      De retour de 4 jours à Isla mujeres🏖️
      On s'en doutait un peu, c'est Cancun bis, sans les grands immeubles ce qui est déjà pas mal. Le sud de l'île est complètement privatisé par les beach club, aucune plage en libre accès. Ils ont même réussi à privatiser le récif! Heureusement le centre est resté populaire et le nord, bien que squatté par les bars et restos, laisse au moins l'accès aux plages, qui sont belles. L'eau est chaude et les poissons grouillent 🐟 Roman était ravi :) La baignade c'est pas trop son truc pour le moment mais il aime regarder les poissons et jouer dans le sable. Il adore prendre le bus et les collectivos 🚍 se délecte d'avocats et s'est même mis au tacos 🌮 Il fait des grands signes et dit "hola!" à tous les gens qu'on croise dans la rue, une légende 🤗
      Nous sommes arrivés à Valladolid, des news bientôt!
      On vous embrasse fort 💚💛❤️
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      Whaouuu trop chouette les zamigos. Z'êtes beaux ! Cool le pantalon vert te va trop bien! Contente je suis [Mimi]

      Les trompettes vagabondes

      yes il est cool merci :)

      💚💛❤ [Mimi]

      10 more comments
       
    • Isla Mujeres

      November 9 in Mexico ⋅ ☀️ 29 °C

      „Du bist immer dann am besten, wenn’s dir eigentlich egal ist.“ Dieser Satz setzt sich, einmal gelesen, bei mir fest und fort. Aber eins nach dem Anderen.

      Auch heute geht es in der Früh los. Alles läuft wie am Schnürchen und so heißt es für mich: 9000 km Direktschuss nach Mexiko. Bevor es losging aber noch folgendes Flughafen-Highlight:
      Vier Erwachsene Ende 50 bis Anfang 60 ziehen sich am Gate im Frankfurter Flughafen die Schuhe aus und machen ein Fuß/ Socken Bild, um es als Rätsel in die Familiengruppe zu stellen. „Welcher Fuß gehört wohl zu wem?“ und ab in die „La familia WhatsApp Gruppe“. Die Kinder versinken vermutlich in Family-Scham und in Gefühlen der Peinlichkeit. Die Eltern haben den Spaß ihres Lebens und ich denke mir: Haltet es aus, liebe Kinder und versucht mindestens genauso lange wie eure Eltern das Kind in euch zu behalten. Daher dreckiges 1:0 für meinen Jahrgang, sag ich jetzt einfach mal.

      Der Flug ist für seine Länge erträglich und kommt so an, dass ich meine Anschluss Verbindungen mit Bus und Fähre in Richtung Isla Mujeres bekomme, läuft. Oder auch nicht. Aufgrund von schlechter Organisation und Verkehrschaos rund um den Flughafen steige ich mehr als eineinhalb Stunden später als gebucht in meinen Kleinbus. Auf der Fahrt zur Fähre ist der Verkehr tatsächlich da, aber anstatt der prognostizierten zwei Stunden braucht der Transfer „nur“ eine Stunde. Die letzte Station ist natürlich meine. Ich schaffe gerade noch so den Absprung aus dem Van bevor er ins Luxus Hotel Gelände einfährt. Das war die einzige Möglichkeit so nah wie möglich an die Fähre heranzukommen. Am Fährhafen läuft alles wie geschmiert, sodass ich nur ein paar Minuten später auf den Kutter kann. Keine 30 Minuten später bin ich auch schon auf der Isla Mujeres, allerdings am für mich falschen Ende der Insel. Nach knappen 24 Stunden auf den Beinen, wobei diese die längste Zeit über inaktiv waren, beschloss ich zu Fuß zum Hostel zu gehen. Das Problem war, dass es schon Stock finster war und ich mir vorgenommen hatte in Mexiko Nachts nicht alleine herumzuspazieren. Das Vorhaben hat ja schon mal lange gehalten. Eine Entschuldigung geht auch per Eilpost nach Hause, scusi. Aber, hey, alles gut, ich bin unversehrt und es tat gut sich die Beine zu vertreten. Auch wenn ich während der guten Stunde mit mir selbst mehrfach ins Gefecht gegangen bin. Leicht Schizophren schwankten meine Gedanken und „vor mich hin Bruddlereien“ zwischen „oh man bin ich froh mich fürs Laufen entschieden zu haben“ und „oh man ist das heiss hier, das Gepäck nervt, wie weit ist es noch und warum hab ich mich nur fürs Laufen entschieden? So eine scheiß Idee.“ Nach knappen 26 Stunden auf den Beinen ging’s dann ab in die Waagerechte.
      Mit deutlich weniger Schlaf als gerechnet waren Körper und Schaltzentrale wieder online. Mein erster Auftrag war zum Supermarkt und einen Bäcker zu suchen. Der recherchierte Bäcker war nämlich gar nicht so leicht zu finden. Zumindest der Eingang nicht. Aber klar, wie es halt so läuft, musste ich nur am Fenster der Bäckerstube klopfen und schon wurde vom mexikanischen Bäckermeister höchstpersönlich der kleine Verkaufsraum von innen geöffnet. Alles was auslag war frisch gemacht und leider mit oder aus purem Zucker. Es gab also kein Brot oder Brötchen, sondern nur Süße Stückchen, wie Croissants, Muffins, Brötchen mit Zuckerguss oder, als einzig herzhaftes, Pizza. Da war der Teig aber bestimmt auch süß. Die Sachen, die ich mitgenommen habe, waren alle lecker. Hier bin ich vermutlich nicht das letzte Mal gewesen. Nach dem Einkaufen spazierte ich noch ein wenig herum, wobei ich einige schöne und interessante Plätze fand. Im Zentrum wird gerade, wie in ganz Mexiko, in einem vierjährigen Projekt, ein Ort gestaltet an dem sich jung und alt zum Sporteln treffen sollen. Neben der Freizeit Gestaltung stehen bei diesem Projekt vor allem die Schulen im Mittelpunkt der Erneuerung. Verschieden große Fußballfelder umringen ein überdachtes Feld auf dem Handball und Basketball gespielt werden kann. Welchen Stellenwert Handball in Mexiko hat, weiß ich ehrlich gesagt überhaupt nicht. Aber dass die Fußballfelder nicht im Fokus stehen wundert mich. Danach passiere ich auf dem Weg zu einem kleinen Strand Street Art und mir Fallen offensichtliche Verbindungen zwischen der Universität und der Kirche auf. Am Strand angekommen sehe ich einige sehr neugierige Leguane. Der Sicherheitsabstand wird beidseitig eingehalten. Da extrem viel Müll herum liegt entschließe ich mich mit meiner leer gevesperten Bäckertüte Müll einsammeln zu gehen. Ein Tropfen auf den sehr heißen mexikanischen Stein. Mir persönlich hat’s gut getan. Nach einem Tag wird klar und deutlich, dass die Insel ein Müll Problem hat. Später, dass es im ganzen Land so ist. An den zahlreichen Mülleimern liegt es zumindest nicht, dass der Müll seinen Weg nicht finden kann. Der restliche Tag ist entspannt gewesen und wurde im Beach Club Bereich meines Hostels verbracht.
      Morgen wird’s deutlich aktiver, ich freu mich schon drauf.
      Am Samstag war ich zum Sonnenaufgang am südlichsten Punkt der Insel, dem Punta Sur, der gleichzeitig der östlichste Ort Mexikos ist. Es befindet sich dort ein Naturpark mit nachgebildeten Skulpturen/ Statuen der Mayas (Familien, Krieger, Kreaturen, Opfergaben,…). Diese sind nicht alt oder besonders schön, aber tauchen den Ort in eine mystische Stimmung während des Sonnenauf-/ Sonnenuntergangs. Im Naturpark führen Wege rund um die Klippen, die nur wenige Leute an diesem Morgen genutzt haben und so konnte ich ungestört Vögel beim Fischen und anschließendem Vespern ihrer Beute sowie schlafende Leguane beobachten. Das endemische Nationaltier schläft auf eine ganz besondere Weise. Der komplette Körper steckt mit dem Kopf voraus in einem Loch des Kalkgesteins auf der nach Südwesten ausgerichteten Seite. Das Einzige was heraus schaut sind der lange Schwanz und teilweise die Hinterbeine. Hängt vermutlich mit der Größe des Tieres und des Loches zusammen. Sobald dann die Sonne um die Ecke kommt und die Schlafstelle erreicht, merken die Wechselwarmen Tiere das und werden aktiv. Der erste Weg ist kurz. Nur ein paar Schritte aus der kleinen Höhle heraus und erst einmal Sonne tanken. Da habe ich etwas gemeinsam mit den Leguanen. Ich gehe hier auch zügig, aber vor Sonnenaufgang, aus dem stark klimatisierten Zimmer raus in die Wärme und in die Sonne, sobald sie da ist. Mittags stand zum zweiten Mal während der letzten Wochen Schnorcheln auf dem Programm. Schade, dass es erst das zweite Mal war, aber der Spaß ist hier überall teuer. Ich hoffe auf die nächsten Länder und habe auch schon zuversichtliches erzählt bekommen. Die Schnorchel Gruppe war klein. Sie bestand nämlich aus genau zwei Personen. Was viel gutes mit sich brachte, wie zum Beispiel viel auf einander eingehen, unter sechs Augen alles erklärt und atemberaubende Dinge gezeigt zu bekommen. Unsere beiden Wassergänge hätten unterschiedlicher nicht sein können. Der erste war im Unterwasser Museum MUSA. Dort haben wir versenkte Skulpturen betrachtet, an denen sich Korallen gebildet und die von der Natur naturiert wurden. Dabei waren zwei VW Beatle und jede Menge menschliche Figuren zu sehen.
      Der zweite Stopp war atemberaubend. Ich konnte gar nicht zählen wie viele unterschiedliche Fischarten mit uns und um uns herum geschwommen sind. Von winzig klein bis eineinhalb Meter lang, in allen erdenklichen Farben und von Einzelschwimmer bis Schwarm-Typ war alles mit dabei. Meine Highlights waren große Barrakudas, ein riesiger schwarzer Hummer/ Languste, Buckelkopf-Papagai Fische, ein Stachelrochen und zwei grüne Meeresschildkröten. Letztere haben wir Minuten lang begleitet und unter anderem beim Luft holen beobachtet. Danach können sie wieder bis zu 15 Minuten unter Wasser bleiben.
      Der letzte Tag auf der Insel war nochmal auf verschiedene Arten besonders. Für diesen Tag habe ich mir ein Fahrrad ausgeliehen und habe die gesamte Insel hoch und runter, kreuz und quer befahren. Zum Sonnenaufgang bin ich in den Norden der Insel gefahren, wo ich zufällig einen abgesperrten Bereich gesehen habe. Dazu später mehr. Die ersten zweieinhalb Stunden an der Nordküste waren traumhaft schön, da die Strände leer waren und das maximal hüfttiefe Wasser überraschend kühl war. Als es mir zu voll und laut wurde, bin ich frühstücken gegangen. Natürlich typisch mexikanisch, also rein mit der ersten Portion Tacos um halb 10. Anschließend bin ich die Straßen gemütlich abgefahren bis ich etwas wirklich abgefahrenes gefragt wurde. Ohne dem Verkäufer etwas zu signalisieren, ich habe noch nicht einmal in seine Richtung oder zu seinem Geschäft geschaut, fragte er mich von der Seite: „what are you looking for, today?“ Keine Reaktion oder Antwort von mir, aber trotzdem die zweite Frage: „Do you want my sister?“ Ich hoffe das war ein versuchter Spaß. Ich hatte es so aufgefasst und musste mir ein Schmunzeln verkneifen. „Sah ich so bedürftig aus?“, habe ich mich noch kurz gefragt. Nachdem ich mich wieder gefangen hatte, fuhr ich weiter in Richtung Wassereis-Verkäufer. Lecker und kaum teurer als 1€. Absolut zu empfehlen bei den Temperaturen. Das Eis wäre mir beinahe in der Hand geschmolzen, als ich an der Apotheke stand. Jetzt konnte ich mir das Grinsen nicht mehr verdrücken (siehe Bild). Die Werbeschilder und der kleine Junge, der so aussieht, als würde er sich gerade etwas von diesen Sachen aussuchen. So viel Witz in nur einem Bild. Sollte sich der Verkäufer von vorhin vielleicht mal etwas abschauen. Auf dem Weg ins Hostel gab es dann die zweite Runde Tacos. Dieses Mal in einem kleinen lokalen Laden, der sich gelohnt hat. Freundliche Gastgeber, einheimische Leute als Tischnachbarn und die am besten belegten Tacos bisher. Jetzt hieß es erst Mal cool down im Hostel. Die Sonne hat hier ordentlich Dampf und dem Wind ist die Tage auf der isla mujeres die Puste ausgegangen.
      Der Abend sollte aber alles noch toppen. Nachdem ich während des Sonnenuntergangs am Punta Sur von Stechmücken, Ameisen und Co. so richtig aufgevespert wurde, fuhr ich mit dem Rad zurück an den kleinen Nordstrand von dem ich zuvor kurz geschrieben hatte.
      Der erwähnte eingezäunte Bereich war tatsächlich das, wofür ich ihn gehalten habe. Hier werden Schildkröten Nester beschützt. Wie ich später erfahren sollte sind die gefährlichsten Raubtiere, wer hätte es gedacht, die Menschen. Kann ich überhaupt nicht verstehen. Wie kommt man auf die Idee? Einfach nur traurig.
      Ich war an diesem Abend leider zur falschen Zeit am richtigen Ort. Die fünf Biologen vor Ort erzählten mir, dass gestern Schildkröten geschlüpft sind und vermutlich morgen wieder, aber heute leider nicht. Die Enttäuschung war groß, aber nicht lange. Mir wurde nämlich angeboten frisch geschlüpfte Baby Schildkröten zu sehen. Sie waren gestern krank aus ihren Eiern gekrabbelt und waren für ein paar Tage in der Obhut der Biologen. Auf dem Weg dorthin wurde mir gefühlt alles zum Thema Schildkröten erklärt. Vor Ort durfte ich die zwei kleinen dann im Spezial-Licht anschauen und sie vorsichtig in die Hand bzw. zwischen die Finger nehmen.
      Ein wahnsinnig tolles Erlebnis, das Lust auf mehr gemacht hat. Ein unvergesslichen Abschluss, des schönen Aufenthaltes auf der isla mujeres.
      Mal sehen, ob mein Vorhaben klappt während meiner Reise als Volunteer bei so einem Projekt mithelfen zu dürfen.
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      Traveler

      🐢💚🐢💚🐢

      Traveler

      ♥️🐢♥️

       
    • Day327

      Isla Mujeres

      July 23, 2021 in Mexico ⋅ ⛅ 30 °C

      Nach einem gemütlichen Frühstück zogen wir los, zu unserem Treffpunkt, für den Schnorchelausflug nach Isla Mujeres. Etwas gezeichnet von gestern, ging ich etwas skeptisch an die Sache, dadurch wir den Ausflug ebenfalls bei dem selben Mann gebucht hatten.

      Wir kamen an und wurden schon erwartet. Dann ging es ab in die Badehose und rauf auf eines der kleinen Boote. Unsere Guides waren ziemlich jung und auf Spaß eingestellt. Wir fuhren auf dem türkisblauen Wasser hinauf aufs Meer. Einfach nur überwältigend, diese Farbe. Verena und Ich waren noch nie Schnorcheln und jetzt hieß es einfach 1,2,3 und runter vom Boot. Beim ersten Stop konnte man ein paar Skulpturen unter Wasser bewundern. Es hatte riesigen Spaß gemacht, auch wenn ich mit dem Schnorchel zu kämpfen hatte. Nach 20 Minuten sollten wir alle wieder aufs Boot. Ich dachte nur: “Schade schon vorbei”. Wir fuhren weiter bei mexikanischer Musik über das wunderschöne Wasser, bis nach Isla Mujeres. Dort angekommen durften wir noch einmal kurz ins Wasser hüpfen, bevor es zu unserer Überraschung zum zweiten Teil des Schnorcheltauchgangs, zu einen kleinen Riff ging. Dort hatten wir eine Stunde Zeit und schnorchelten zwischen den Felsen. Wir sahen so viele Fischschwärme von gar nicht mal so kleinen Fischen. Auch zwei Große waren dabei, sowie ein kleiner Tintenfisch.

      Dann ging es auf die Insel, wo wir etwas Freizeit hatten. Wir waren ganz schön kaputt gespielt. Wir tranken einen Cocktail und schlenderten durch das kleine Küstenstädtchen.

      Dann ging es zum Mittagessen und wieder zurück. Was für ein wunderschöner Tag.
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    • Day331

      In einer anderen Welt

      July 27, 2021 in Mexico ⋅ ⛅ 31 °C

      Nach meinen schlechten Taucherlebnissen in der Türkei 🇹🇷 vor ein paar Jahren, kostete es mich schon etwas Überwindung, mich noch einmal in solch ein Abenteuer zu stürzen. Das erste Mal buchten wir den Ausflug über AirBnB Experience und waren begeistert. Um 11 Uhr war derTreff in einem anderen Hotel, wo wir den Papierkram erledigten und unsere Ausrüstung bekamen. Unsere Tauchlehrerin hieß Gabriela und zu unserer Überraschung waren wir die Einzigen in der Gruppe. Zuerst ging es in den Pool, wo wir die Basics gezeigt bekommen haben und auch schon mal üben konnten. Gabriela sagte uns, dass wir bis auf 10 Meter hinab tauchen werden und ich dachte nur an mein erstes Taucherlebnis, wo schon bei einen Meter Schluss war. Im Pool lief alles glatt, nur der Satz “Wenn es ein Problem unter Wasser gibt, lösen wir das auch unter Wasser” ließ in mir ein mulmiges Gefühl aufkommen. Dann ging es aufs Boot. Wir fuhren über das Meer, welches so gigantisch himmelblau war, wie ich es so nur aus verschönten Reisekatalogen kannte. Einfach unglaublich. Wir unterhielten uns mit Gabriela über Covid und die Situation in Mexiko.

      Dann hieß es Taucherflossen an, Brille auf und Taucherflasche auf den Rücken. Rückwärts ließen wir uns ins Wasser fallen, was für mich schon eine erste Überwindung darstellte. Alle tauchten unter. Ich schaute mit meiner Brille unter die Wasseroberfläche und war mir nicht mehr ganz so sicher. Etwas Panik kam in mir auf. Dann kam Gabriela zu mir und los ging es. Auf dem Weg nach unten hatte ich wie damals große Probleme mit dem Druckausgleich, aber im Gegensatz zum letzten Mal, zerrte mich niemand nach unten, sondern half mir mit dem Druckausgleich klar zu kommen.

      Da war er, der Moment. Ich berührte den 10 Meter unter der Wasserlinie befindlichen Boden und konnte mein Glück kaum fassen. Im gleichen Moment realisierte ich die unglaubliche Unterwasserwelt, in welcher ich mich befand. Noch waren nicht viele Fische zu sehen, aber wir befanden uns wieder in einen Skulpturenpark, welcher ziemlich cool war. Nachdem die Luft fast alle war ging es nach 35 Minuten unter Wasser wieder nach oben. Ich war ganz schön geschafft, warum auch immer.

      Auf dem Boot angekommen, kam noch die Seeübelkeit dazu. Zum Glück war es nicht weit bis zum nächsten Tauchspot. Und alles auf Anfang, alles angezogen und aufgesetzt und ab ins Wasser, unwissend, ob ich mich gleich übergeben muss. Im Wasser war alles wieder gut und dann ging es wieder abwärts, in eine von Natur gemachte Welt.

      Jetzt ging es viel besser als beim ersten Mal und wir befanden uns in einer Welt voller Korallen, anderen Meerespflanzen und Fischen in sämtlichen Farben und Größen. Unglaublich, einfach Fantastisch.

      Ich kam immer besser zurecht und genoss den zweiten Tauchgang so sehr. So eine bunte Welt dort unten. Einfach Wahnsinn.

      Dann ging es wieder zurück aufs Boot. Verena und Ich genossen überglücklich, die Farbe des Meeres im Fahrtwind. Ein tolles Erlebnis und wahres Highlight.
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      Traveler

      Wow😍

      7/28/21Reply

      Unglaublich faszinierende Bilder 😍 [Carola Söhnel]

      7/29/21Reply
      Traveler

      Einfach nur schön. 🥰

      7/29/21Reply

      Wahnsinn die Fotos...😍😍 [Claudia]

      7/30/21Reply
       
    • Day281

      E-BIKE TOUR

      December 23, 2020 in Mexico ⋅ ☀️ 26 °C

      Heute haben wir uns einen Elektro Roller ausgeliehen (das war ziemlich ungewöhnlich) und sind zum östlichsten Punkt von ganz Mexiko gefahren! Aber erstmal ging es um die ganze Insel rum, bis in die hinterste Ecke. Das ist ja auch nicht ganz so viel, da die Insel nur ca. 7km lang ist. 😃
      Punta Sur ganz im Süden war hier wieder das absolute Highlight. Die Klippen, Felsen und Steine sowie die Begrünung und die Kraft des Meeres... Hammer!! Das Meer hat so viele verschiedene Türkis-Töne gehabt, dass wir sie gar nicht zählen konnten. Genauso wie die Sterne in der Nacht. Nachdem wir uns mit purer Natur aufgetankt haben, sind wir auf einen Felsen geklettert, haben uns den schönen Sonnenuntergang angesehen und dann gewartet, bis es ganz dunkel wird, um den Sternenhimmel zu sehen. Naja, ganz dunkel war es drum herum nicht, aber wunderschön allemal. 🥰 Auf dem Heimweg konnten wir dann die tausenden Lichterketten der Einheimischen sehen, für die das wohl ein Must-have zu Weihnachten ist.
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      Traveler

      da freue ich mich schon drauf, wenn der Elektro Roller sich in Südostasien durch setzt ☺️ ohne Gestank und weniger Lärm 😁. frohe Weihnachten an euch. auf eurer Insel wäre ich jetzt auch gerne 👍🏼

      12/26/20Reply

      Ahhhh wie Schön super meine Lieben Perfect macht ihr das 😘😘😘😘😘 [Anna]

      12/27/20Reply
      Traveler

      Jan, das stimmt! Das wäre was... dir und deiner Familie auch frohe Weihnachten!

      12/27/20Reply
      Traveler

      Dankeschön 🥰❤

      12/27/20Reply
       
    • Day7

      Isla Mujeres

      November 5, 2021 in Mexico ⋅ ⛅ 30 °C

      ☀️🏝☀️
      Das hat uns nach den Monaten der Reisevorbereitung und dem Stress auf der Arbeit wirklich gut getan. Entschleunigung pur! Mal abgesehen von Hunderten mit Moped-Motoren ausgestatteten Golf Carts die auf der Insel rumcruisen und den feierwütigen Amerikanern 🙈

      Die kleine Insel liegt unweit von Cancun entfernt und war mit der Fähre in knapp 30 Min. zu erreichen. Im Norden der Insel findet man den paradiesischen Strand „Playa Norte“ und im Süden „Punta Sur“, ein Naturpark mit kleinem Maya Tempel. Die paar Steine haben uns aber weniger begeistert, als die Natur drum herum 😌 Schade, dass durch den Flughafen auf der Insel Drohnenflüge nicht möglich waren. Das wären einzigartige Bilder geworden 🥲

      Weiter gehts auf die Insel Cozumel.

      Fun Fact: In Mexiko schließt man die Türen mit dem Schlüssel rechts rum ab … das braucht einige Zeit der Umgewöhnung🚪😅
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    • Day36

      Isla mujeres - día de muertos

      November 2 in Mexico ⋅ 🌧 28 °C

      Tanz, Gesang, Foodtrucks, viele „Maschgini“ und morgendliches Yoga am Steg😊

      Wir haben uns sehr gefreut, dass Kerstin auf der isla zu uns dazugestossen ist und wir nun gemeinsam unterwegs sind.

      Der día de muertos wird in Mexiko sehr fröhlich und farbig gefeiert. Es werden Offrendas mit Blumen geschmückt, Fotos der Verstorbenen aufgestellt und Essen bereitgestellt. Eine sehr schöne Tradition, die auch gerne gezeigt wird.
      Zudem hatte es auf dem Stadtplatz eine grosse Show und einen Umzug.

      Nun geht es weiter ins Landesinnere nach Valladolid.
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      Traveler

      So schöni Fotä! 😍 Dasch sicher änz interessant gsi, am día de los muertos z Mexiko z sii! Gniässäts witärhi fescht! 😘

      11/3/22Reply
      Traveler

      Es gefällt mir das das Fest zum Gedenken an die Toten auch ein Fest auf das Leben ist.

      11/4/22Reply
       
    • Day26

      Cancun & Isla Mujeres

      February 24, 2021 in Mexico ⋅ ☀️ 28 °C

      Ein kurzer Zwischenstopp in Cancun. Ich habe 2 Nächte im Mayan Monkey Hostel verbracht. Von Corona ist hier nichts zu sehen. Party bis früh in den Morgen😍🥳🥳 Am 2 Tag besuchte ich die Isla Mujeres. Eine Wunderschöne Insel die direkt vor Cancun liegt. Ich hatte das Glück das ich mit einer Mexikanerin, die jeden schönen Platz kennt, die Insel bereisen durfte. Wir mieteten einen Golf Car und erkundeten die Insel. Ein wahres Highlight bis jetzt 😍😍😍 So weiter geht es heute nach Holbox 🇲🇽🇲🇽Read more

    You might also know this place by the following names:

    Isla Mujeres

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