Mexico
Quintana Roo

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264 travelers at this place:

  • Day69

    Holbox

    October 11 in Mexico

    Ich bin 4 Täg uf de Insle Holbox gsii und han det d'Mirj und de Dominic troffe 😊. Sie sind scho es Ziitli dete gsii und händ ehn Roadtrip für die nöchste 3 Woche planed. Zerst hämmer aber no paar täg in Holbox gnosse.

    Ah mim erste Tag sind mer uf ehn Inseltour. Mit ehmene Böötli sind mer vo Insle zu Insle tuckerled. Mer händ Flamimgos und Pelikane gseh, händ ih ehnere Cenote baded und sind im warme Wasser um ehn chlini Insle ume gloffe. Söscht hämmer ned viel speziells gmacht ussets gnosse. Mer send no chli go lädele, im Meer und im Pool go bade und händ immer mega fein gässe 😋.Read more

  • Day73

    Playa del Carmen

    October 15 in Mexico

    Vo Holbox us simmer zerst mol mit ehm Taxi uf Cancùn zum üs det es Auto miete. Sobald das erlediged gsii esch simmer so schnell wie möglich us dere Touristestadt use uf Playa del Carmen (ja okey au ehn Touristestadt). Det hämmer es mega schöns Bed&Breakfast gha für ehn Nacht. Mer sind ih es super Restaurant go Znacht ässe (leider viel z viel). Ich ha mexikanischi Surf&Turf Spiessli gha mit Avocado und Mango sauce. Nacher simmer no chli d Shoppingstross derab gloffe. Es esch ächt viel los det!

    Am nöchste Morge hämmer nur no eis Ziel gha bevor d Fahrt richtig Tulum cha wiiter go: d Mirj und ich bruched es Bikini. Es esch zimlich lang gange bis mer mol zfriede gsii sind aber jetzt hämmer deför beidi mega Freud 😄. Sobald das erlediged gsii esch simmer denn au los gfahre. Unterwägs hämmer no ah ehnere mega schöne Cenote ghalte zum chli bade. Damit mer au ih Zuekunft überall sicher ahchömed hämmer üs det no ehn Beschützer kauft und ihn uf de Name "Pablo" tauft. Üses Auto hämmer bi dere Glägeheit uf de Name "Oskar José Emilio Sanchez" tauft - es cha also nüt meh schief go uf üsem Roadtrip dor Mexiko 😅
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  • Day196

    Reibe, Reibe, Kuchen

    July 31 in Mexico

    Nach unserem Abstecher nach Kuba, führt uns unser Reisli um die Welt nach Tulum in Mexico. Sue sitzt im Flieger nach Cancun natürlich wieder am Fenster. In der Hoffnung mich gnädig zu stimmen, bietet sie mir ihren Platz beim Boarding diesmal an. Ich lehne natürlich dankend ab. So einfach und billig kommt sie nicht davon! Tulum ist neben wunderschön am Meer gelegenen Maya-Ruinen bekannt für die unzähligen Cenoten, in denen man sowohl schwimmen als auch tauchen kann. Und das mit unzähligen Schildkröten, total süss. Und - zumindest an der Oberfläche - mit viel zu vielen Menschen, die aus diesem wunderschönen und entspannenden Ort ein wildes und hektisches Alpamare-Kinderkreisch-Becken machen. Arschgeigen. Leg ich mich eben an die Sonne.

    Zur generellen Beruhigung kaufe ich uns eine Reibe. Genau, eine Küchenreibe. Um Dinge wie Knoblauch oder Ingwer zu reiben oder Zitronenabrieb zu produzieren. Total wichtiges Reise-Gadget! Sue will richtig gute Salatsauce, da sie sonst den total gesunden Salat nicht isst. Verwöhnte Göre! Aber ok, das kriegen wir hin. Habe das Kochen sowieso ein wenig vermisst. Wir finden hier sogar ein ganzes Kilo Quinoa für dreizehn Stutz! Und dann? Wo wir die letzten Monate bei durchschnittlich sieben Stutz für hundert Gramm des heiligen Saatguts jeweils nur den Kopf geschüttelt haben, braucht es hier zwanzig Minuten einer teils übertrieben hart geführten Diskussion, ehe die schöne aber rechenschwache Sue den Value des Deals auch erkennt und einem Kauf schlussendlich zustimmt. Bei den Fake-Zigarren am Küchentisch konnte sie mich gar nicht falsch genug beraten und jetzt schiesst sie völlig unsinnig gegen mein geliebtes Quinoa, das ich mir seit Monaten so sehr wünsche. Lange hält das mit uns wahrscheinlich nicht mehr.

    Da uns - ok, mir - das Schwimmen in der einen Cenote nur bedingt gefallen hat - ok, ich fands furchtbar -, steht (Unter-)Tauchen ganz oben auf dem Wunschzettel. Trotz der vergleichsweise hohen Preise, absolviere ich drei atemberaubende Dives in zwei Cenoten. The Pit, eine der grössten Unterwasserhöhlen der Welt mit vergleichsweise unspektakulärem Einstieg, und Dos Ojos, eine der bekanntesten, schönsten und beliebtesten Cenoten mit diversen Kammern. In fünfzehn Metern Tiefe durchschwimmen wir in The Pit eine Halocline, bevor wir bei über dreissig Metern auf eine undurchsichtige und gespenstige Schwefelwasserstoff-Wolke treffen, die wir nicht durchschwimmen dürfen. Sehr, sehr, sehr eindrücklich. Auch nüchtern. Die kleine Sue mit ihren imaginären Seepferdchen-Aufnähern durfte nicht mit in die tiefe Höhle. Da ich die Höhle aber überlebt habe, machen wir die zwei Tauchgänge in Dos Ojos dann zusammen. Ebenfalls unbeschreiblich. Drum nix schreiben, schau Video.

    Ach ja, Halocline? Der Begriff war mir auch neu und steht für den sichtbaren Übergang von Salz- und Süsswasser, welches sich übereinander liegend aufgrund unterschiedlicher Dichten nicht vermischt. Optisch total spektakulär. Wahrscheinlich sagen jetzt alle Hallenbad-Pinkler, das glaub ich nicht! Das muss sich doch mischen. Mein Salzwasser aka Pipi mischt sich ja auch problemlos mit dem Badewasser! Also, erstens: Hör auf ins Becken zu pissen, das ist total eklig! Und zweitens: Doch. Die verbleibende Zeit in Tulum nutzen wir für ein paar weitere Flugbuchungen zu möglichst günstigen Preisen. Somit stehen ein paar weitere Reise-Highlights zeitlich schon fest: 2. bis 17. September Hawaii, 18. September bis 3. Oktober Brisbane -> Sydney, 4. bis 25. Oktober Auckland - > Christchurch und danach wohl ein paar Tage in und um Melbourne. Wer also in der Gegend ist, einfach melden. Würden uns freuen, insbesondere nachdem uns Familie Stauber ja nicht sehen will in LA. Schade. Und nicht vergessen, Penthäuser mögen wir auch!

    So, da Thomas Borer aka Texmex uns trotz Versprechen schlussendlich doch keine Einladung der Schweizer Botschaft hat zukommen lassen - war ja klar -, gibts wohl doch keine Cervelats und Bratwürste zum 1. August. Schade. Dafür soll es in Chetumal an der Grenze zu Belize eine kleine aber feine Swiss Community geben, der wir uns für die Festivitäten anschliessen können. Nett.

    Das Video gibt's hier: https://youtu.be/r2xQEbn_tTU
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  • Day1

    Tag 1 - Cancun, Mexico

    August 12 in Mexico

    Hallo Ihr Lieben,

    Wow, es ist 6 Uhr in der Früh und wir sitzen im Auto nach Köln. Wir haben hinten Platz genommen und schauen zwischen den Sitzen in den Sonnenaufgang. Mir fliegen unzählige Gedanken durch den Kopf. Ich kann gar nicht sagen, was! Vorfreude, Neugierde, oder doch etwas Angst vor dem Unbekannten. Habe doch etwas Respekt vor dem was kommt und etwas das Gefühl nicht richtig vorbereitet zu sein. Ich wusste vor unserer Abschiedsfeier nicht einmal was eine Pinata ist. Es könnte so einfach sein. Zum Sonntag sich auf's Fahrrad schwingen und am Abend mal gerade 'ne Pizza bestellen...

    ... aber nein, in die Welt ziehen und im Laufe des kommenden Jahres sicherlich das ein, oder andere mal morgens nicht wissen wo man abends schläft...

    Naja, nach einem für alle nicht ganz einfachen Abschied sitzen wir im Flieger und die spießigste alle spießigen deutschen Touri-Familien sitzt mit Checkermutti, rosa Augenklappe, oder wie heißen die Dinger, direkt vor uns und hilft uns über zu viel unsinnige und unnötiger Gedanken hinweg. Echt lustig diese Pauschaltouristen. :-)

    Bei der ersten Mahlzeit unserer Reise, ein 3 Gang Menü im Flugzeug, denke ich... Was ne Pampe, aber vielleicht muss man das ja in Relation sehen. Das müssen wir mit unserer Feldküche erst mal besser machen.

    In Cancun angekommen trifft uns erst mal der Schlag. Bei 31 Grad und schwül wie im römischen Dampfbad, nehmen wir den Bus zu unserer Unterkunft im Centro de Cancun. Doch so einfach wie erwartet wird es leider nicht. Es sollen ab Busbahnhof 450m zu Fuß sein. Es werden Kilometer. Der erste Mexicaner auf der Gasse meint, die Straße müsse da hinten links sein, der Nächte glaubt wir wären in der falschen Stadt. Problem: die haben scheinbar noch keine Straßenschilder erfunden, grrr. Zu guter letzt fragen wir doch den Taxifahrer. Ratet mal: der hatte keine Ahnung...! Nach einer kleinen Irrfahrt für 5 Dollar pauschal waren wir am Ziel! Und das keine 200 m von dem Ort, an dem wir den Taxi genommen haben :-)

    Essen, Duschen und müde ins Bett fallen!

    PS: schaut mal auf das Luftbild, lustig gell!
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  • Day198

    Chetumal liegt weiter südlich an der Grenze zu Belize. Kaum angekommen, beschleicht mich ein komisches Gefühl. Ich werde beobachtet. Irgendjemand sitzt mir im Nacken. Der Mossad schon wieder? Oder die verdammten Russen, weil mich ihr Ananas-Novitschok in Kuba nicht dahin gerafft hat? Die Einladung der hiesigen Swiss Community umfasst einen Apéro und anschliessendes Dinner beim Mexikaner. Klingt irgendwie auch komisch. Oder ist es eben doch wieder ein russisch-israelischer Hinterhalt? Ich weiss es nicht. Sue auch nicht. Oder schon? Verdammt. Ich glaub ich werde paranoid. Ich reibe zur Beruhigung im Geiste eine Zwiebel und ein wenig Knoblauch. Das hilft.

    Kaum bei Nicole - eine langjährige Freundin der Familie, die vor Jahren nach Mexico ausgewandert ist - angekommen, erklärt sich das komische Gefühl. Wer blinzelt da unauffällig hinter der Palma hervor? Genau, it’s lovely Stalking Mam! Also doch keine Russen. Wobei, ihre Mutter war ja eine Welsche. Aber egal, die Frau Rode ist extra zum ersten August angereist, um nach dem Rechten sowie unserer physischen und psychischen Verfassung zu schauen. Total lieb. Ok, sie bleibt einen Monat, aber es ist ja ganz offensichtlich, dass dies ein Akt mütterlicher Verfolgung darstellt. Wir freuen uns trotzdem. Sehr sogar. Ein Stück Heimat und Familie zum ersten August! Ausserdem bringt Mama neben mütterlicher Fürsorge und Liebe auch wichtige Dinge wie Schokolade, Gummibärchen, einen Rasierapparat, eine GoPro und ein paar Mädchen-Sachen mit. Und Cervelats? Bitte, bitte, zieh ein paar meiner geliebten Cervelats aus der Tasche!

    Natürlich gibt es keine Cervelats. Verdammt. Die Einfuhr von Fleischerzeugnissen ist ja so was von verboten. Sagt das Internet. Tss, das gilt auch für ins Becken pinkeln, trotzdem wird es gemacht. Schade. Ich werfe Mutti einen enttäuschten Blick zu und tröste mich mit einer Zigarre. Danach lächle ich aber wieder, schliesslich kenne ich diese eine Geschichte von ihr. Damals, 1979 an der Grenze von Italien kommend, wollten meine Eltern ja auch einige Kilos feinste Filets aus dem unverschämt günstigen Bella Italia mitbringen. Versteckt unter der Matratze vom Kinderbettchen in dem der wenige Monate alte Olivier friedlich schlief! Und hat das geklappt? Natürlich nicht! Klein Oli wurde unsanft geweckt und meine Raben-Eltern erwischt und gebüsst - zu Recht. Sorry, jetzt ist es raus. Und diese Schmach scheint ihre Wirkung auch nach knapp vierzig Jahren noch zu zeigen. Gebranntes Kind scheut das Feuer, wie man so schön sagt. Wobei Feuer? Dazu passt Cervelat! Hmm, verdammt, ich dreh mich im Kreis.

    Als Wiedergutmachung übernimmt Mam die Rechnung vom 1. August-Dinner beim Mexikaner, womit ich wieder besänftigt bin. Irgendwie sind wir eben alle käuflich. Eine weitere Zigarre gönne ich mir zum Geburtstag der Schweiz trotzdem.
    Die entspannten Tage hier verbringen wir zu viert in Mahahual am Strand und dank Nicole und ihren Connections auch gerne auf Privatanwesen direkt an der schönen „Lagune der Sieben Blau“ in Bacalar. Und nach einigen Wochen schleichenden Verlusts von Masse, zeigt die mütterliche Anwesenheit sofortige Wirkung. Dank diversen Restaurant-Besuchen und Dingen wie Schokolade und Gummibärchen wächst die Wampe wieder in alle Richtungen. Danke. Mam.

    Ein Video zur Laguna Bacalar gibt's hier: https://youtu.be/4DCrLGd60BU
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  • Day182

    Und plötzlich sind wir im Land, in dem Corona das billigste Bier auf der Karte ist. Das muss man(n) mental zuerst einmal verkraften. Zwei oder drei der günstigen Coronas helfen dabei ganz gut. Da es den ganzen verdammten Reisetag lang - immerhin knapp zwölf Stunden - ausser einer Birne und einer Hand voll M&Ms nix zu futtern gab, eröffnen wir Mexico mit einer anständigen und allseits beliebten Pizza. Das Teil ist wirklich gross. So gross, dass die vierköpfige und optisch an Schweden - buuhhh - erinnernde Familie über die Hälfte der zwei bestellten Pizzas stehen lassen muss. Sue schafft mit meiner Hilfe auch nur knapp drei Viertel unserer „Grande“. Und dann drückt unvermittelt das Kriegskind in zweiter Generation in mir durch. Während beim Granit und dem Xherdan ab und zu der Albatros im Adlergewand durchdrückt, ist es bei mir der Bundesadler der Nachkriegszeit. Durch geschicktes Timing - zumindest geschickter als unsere Nati-Helden - vermag mein innerer Adler den Service-Burschen davon zu überzeugen, dass uns neben den eigenen Resten, auch diejenigen von Familie Lundgreen eingepackt werden, die den Laden eben verlassen hat. Verdammte Food-Waster! Zum Glück bin ich entsprechend konditioniert und zur Stelle, um Schlimmeres zu verhindern. Sue sagt dazu nicht viel, scheint sich aber auch nicht mehr im gleichen Masse zu schämen, wie dies noch beim Sushi im The Springs Resort in Costa Rica der Fall war. Wir machen also Fortschritte. Trotzdem, von der „geretteten“ Pizza kriegt sie nichts!

    Da uns der Teil mit dem Golfkart in Belize so gut gefallen hat, wiederholen wir das auf dieser Isla Mujeres ganz einfach. Und weil wir Kämpfer sind und nie - ok, selten, ok, häufig, aber mit gutem Grund - aufgeben, geben wir uns auch den Schnorchel- und Tauchplan nochmals. Leicht nervös und mit Taschentüchern für den Notfall schleichen wir am Morgen zum vereinbarten Treffpunkt für das Walhai-Schnorcheln. Und siehe da, es kann auch funktionieren! Pünktlich sitzen wir auf einem Boot und gehören zu den Ersten, die zu den Walhaien ins offene Meer springen. Waren es vor zwei Tagen noch sechs und gestern um die fünfzig Haie, spricht der Captain heute von hundert bis zwei hundert der grössten Fische auf dem Planeten. Hinzu gesellen sich unzählige und teils über vier Meter grosse Manta-Rochen. Nicht selten muss man sich zügig zwischen den seelenruhig dahingleitenden und Plankton fressenden Giganten hindurch manövrieren, um nicht gänzlich eingekreist zu werden oder es zu einer mit sofortiger Erschiessung bestraften Berührung kommen zu lassen. Gigantisch! In mehrfacher Hinsicht. Allerdings mussten wir einen Wetsuit tragen, womit den ganzen Riesen hier die Sicht auf mein peppiges Galapagos-Lycra leider verwehrt blieb. Und das Tauchen tags darauf? Auch das klappt! Spontan schliesst sich uns am Morgen noch ein Texaner an, ansonsten wäre die Truppe aber auch nur mit uns zwei losgefahren. Und da sich die Abfahrt um ein paar Minuten verzögert, offeriert man uns sogar noch eine Unterwasserkamera - for free. Sue hat erneut Pippi in den Augen. Diesmal vor Freude. Das lasse ich ausnahmsweise durchgehen. 

    Die Isla Mujeres war gut zu uns - dass ich mein geliebtes Galapagos-Lycra nach einer echten(!) Zigarre zum Sonnenuntergang am Strand vergessen habe, kann ich leider nicht der Insel in die Schuhe schieben, ist halt Sue schuld! - und Mexico hat schon die erste Chance genutzt, um zu gefallen. Das ist auch gut so, denn wir kommen bald wieder. Aber zuerst geht es nach Kuba. Soll noch spannend sein. Ich bin gespannt.
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  • Day6

    Tulum, Mexiko

    August 17 in Mexico

    Hola, bueno!

    Es muss eine ehemalige Aussteiger-Enklave sein, in der wir hier gelandet sind. Ein tolles und entspanntes Flair. Hier scheint jeder das gemacht zu haben, auf das er eben gerade Lust hatte. Mal ist hier ein Tattooladen in einer Hütte links und die coolste Strandbar dahinter, mal eine außergewöhnliche Boutique, mit zum Teil edlen selbst geschneiderten Einzelstücken, oder eben unser kleines Hostel.

    Ja, cool gemacht, unsere Unterkunft. Wir wohnen hier in einem überwiegend aus Bambus gebauten Haus in einer "Kajüte" von knappen 2,50m x 2,50m Größe, von denen es 16 Stück im Raum gibt. Ausgestattet mit Ventilator und einer Holzkiste. Hinterm Haus befindet sich eine Cenote, das sind Kalksteinlöcher, welche durch den Einsturz der Höhlendecke entstanden und mit Süßwasser gefüllt sind. Ein Gedicht, sich bei feuchten 32 Grad darin eine Abkühlung zu holen.

    An unserem nun 3. Tag hier in Tulum Playa haben wir uns Fahrräder geliehen und zur prä-spanischen Maya Stadt Tulum geradelt. Faszinierend! Direkt an einer Klippe zum karibischen Meer gelegen. Die müssen sich jeden Morgen gegenseitig auf die Schultern geklopft haben ;-) Sich vorzustellen, dass diese Kultur sozusagen aus einer Parallelwelt stammt, ohne Kontakt zu uns Europäern und doch so ähnlich scheint, ist uns wunderlich.

    Was machen wir eigentlich neben unseren Ausflügen...? Spanisch lernen! Ich muss für mich feststellen, dass mir da wohl ein Gen zu fehlen scheint. Ich bekomme die Wörter nicht in meinen Schädel! Ariane scheint hingegen ein Talent zu sein. Ich schaue mir da lieber die Pelikane an, wie sie ständig und unermüdlich wie Kamikaze ins Wasser stürzen, um Fische zu fangen....
    ….Ariane schaut zu meiner Spanisch-Frustration parallel auch noch zu 😂

    Ach..., wie sind wir eigentlich hier nach Tulum gekommen? Die Idee, mit Fernbussen zu fahren, stellt sich als zu teuer heraus. Es gibt "locale collectivos". Das sind kleine Busse, in der Größe eines VW-Busses. Die fahren von Stadt zu Stadt. Da muss man zwar jeweils umsteigen, dafür kostet es gerade mal für die 125 Km, 3,90€ pro Person. Man muss sich nur mit bis zu 18 Leuten da hinein quetschen. Da kommt man wohl der Kultur ganz nah 😂

    In den kommenden Tagen wollen wir weiter über Belize nach Guatemala.

    Bis dann, hasta luego
    Ariane & Marco
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  • Day300

    Weiter in Yucatan

    September 5 in Mexico

    Nach dem wir die Nacht wieder auf einem Supermarkt Parkplatz verbrachten ging es zum Wäsche abgeben und in eine Werkstatt für einen Ölwechsel. Der Ölwechsel ging dann schneller als erwartet von statten den in nur 2 Stunden war er vollzogen. Unsere Wäsche allerdings war nicht vor 16.30 Uhr zu erwarten, so brauchten wir eine Beschäftigung. Die Möglichkeit die wir am Vorabend schon genutzt haben war ein Kino Besuch welcher für 2,40,-€ recht günstig war und zu unserm Glück auf Englisch so entschieden wir uns dies zu wiederholen natürlich aber in einem anderem Film. Der Erste Film war Mission Impossible beim zweiten viel die Wahl auf Milla 22 der aber leider keine Handlung im größen Sinne erkennen ließ. Nach diesem Zeitvertreib machten wir uns auf den Weg zu unserer Wäsche und um im Gemüseladen neben an noch ein paar Kleinigkeiten zu besorgen. Unsere Wäsche war wie erwartet dann auch schon 1 Stunde früher fertig so das wir unsere Weiterfahrt mit einem plus von dieser Stunde fortsetzen konnten. Unser Weg führte uns nach Mahahula oder so ähnlich, was allerdings sicher ist es liegt am Karibischen Meer. Unsere bisherigen Erfahrungen in Mexico sollten sich auch hier bestätigen, der Pazifik scheint schöner und auch Wärmer zu sein wobei kalt ist das Wasser hier auch nicht doch leider sehr voll Seegras. Das hat hier zur Folge das mit unter ein unangenehmer Geruch ( es reicht wie wen man an einem Warmen Tag durch den Wiesengrund an der Kläranlage vorbei fährt) der die Schönheit dieses Ortes doch erheblich gewöhnungsbedürftig macht. Was einen allerdings entschädigt ist das man hier beim Schnorcheln vom Strand aus wieder Meeresschildkröten beobachten kann, und nicht nur das, auch gepunktete Adler Rochen, mächtige Barrakudas und eine Vielzahl an Fischen in unterschiedlichen Größen. Wie auch einen wunderschönen Platz direkt am Strand, aber das bringt hier auch gefahren wie wir gestern feststellen mussten. Beim Zähneputzen Nachts haben wir im schein der Straßenlaterne eine kleinen Skorpion vorbei schlendern sehen, doch er hatte wohl besseres zu tun als sich um Touristen zu kümmern. Nach drei Tagen geht es hier auch weiter allerdings gab es noch ein leckeres Chevice von Garnelen am letzten Tag bevor wir weiter in Richtung Tulum und dann Cancun fahren werden.Read more

  • Day65

    Cozumel

    October 7 in Mexico

    Ich bi grad uf de Insle Cozumel min Openwater Tauchschiin am mache. Mini Täg sind also hauptsächlich mit Theorie läse, Tests usfülle & Üebige mache gföllt. Höt esch ehn Sturm ufcho und mini letschte zwoi Tauchgäng, wo ich ändlich mit ehm Boot das schöne Riff hät chönne go ahluege, send uf morn verschobe worde. Jetzt hock ich chli im Hostel und erledige Züüg (ebankin, tagebuech, plane usw.).

    I de Ziite zwüsche de Üebige han ich
    allig probiert mini Umgäbig chli z erkunde. Es esch eigentlich sehr ehn touristischi Insle aber im Momänt esch sie wäg de Rägeziit läär. Es hed also viel Lädeli mit Souvenirs und Kaffis entlang de Küste. S Ässe esch genial aber eher tüür für Mexiko, drum han ich mängisch au no chli sälber gchoched. Gester Obig händs do es "Oktoberfäst" gfiired 😂. Es hed Härdöpfelsalat, Würst, Bier & düütschi Fähndli gha aber au mexikanischi Volkstänz 🤔.
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  • Day2

    Welcome to Paradise

    October 12 in Mexico

    Nach 12 Stunden Flug sind wir gestern in Cancun gelandet. Es war jedoch klar dass wir nicht lange in der Touristenhochburg bleiben, also haben wir heute die Fähre nach Holbox, eine kleine vorgelagerte Insel vor Yucatan, genommen. Strahlender Sonnenschein (hat die letzten Tage wohl etwas mehr geregnet) und tolles Essen, uns könnte es schlechter gehen. Die nächsten Tage sind erstmal Entspannung angesagt, danach... mal schauen:)Read more

You might also know this place by the following names:

Estado de Quintana Roo, Quintana Roo, Q. Roo, Quintana Roo osariik, キンタナ・ロー州, 金塔納羅奧州

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