Mexico
San Manuel

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Travelers at this place
    • Day20

      Cenote Azul

      April 10 in Mexico ⋅ ⛅ 81 °F

      We took a day trip out to another cenote - they are a family favorite. The water is SO crystal clear, and on a hot day, the cool spring water is really refreshing. There was a 12 meter cliff people were jumping from. Adam got his courage up and jumped - I opted out of this one, a little too high for me - but Jordan stole the show as the only person in the whole place who was diving! There were a lot of people there, as it was a Sunday. A very supportive crowd cheering for the jumpers. Adam got a rouse of applause from the whole place when he went, and Jordan got a loud “woooooh”.

      We had lunch at a little makeshift snack stand. A young girl was making homemade empanadas filled with cheese. As we are this large iguanas joined us.

      Getting there was a chore. We didn’t have the rental car anymore so we walked a couple miles and made our way to a “collectivo” - a shared shuttle bus the locals use to get around parked under an underpass. Not a lot of English spoken, but we got our point across. Getting back was even more interesting - we were told to cross the very busy freeway, stand there till we saw a van approaching at 60 mph and wave them down. We opted out of that experience and took a taxi back.
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      Traveler

      Thats so clear. Absolutely beautiful.

      4/12/22Reply
      Traveler

      That is a really cool shot. what camera are you using? Amazed with the underwater pics.

      4/12/22Reply
      Christie Mitchell

      I bought a GoPro a couple years ago when Jordan and I our trip to Florida. Comes in handy for stuff like this.

      4/12/22Reply
      3 more comments
       
    • Day230

      Cenote Cristalino

      March 19 in Mexico ⋅ ☀️ 30 °C

      Ein Ort, der ganz sicher seegrasfrei ist: Cenoten. Auch in Küstennähe gibt es nicht wenige davon und wir einigen uns auf die Cenote Cristalino, um uns heute zu erfrischen.

      Es ist eine offene Cenote, also unter freiem Himmel; eine dieser Art haben wir noch nicht gesehen. Das Wasser ist wie immer glasklar und ist ideal zum Schnorcheln. Fische tummeln sich um die Mangroven-Bäume, die ihre Wurzeln auf den Grund strecken. Ab und zu schwebt auch ein Taucher unter uns hindurch. Hier gibt es kleinere Höhlen, die von den Tauchern erkundet werden. Man kann hier auch aus einer Höhe von geschätzt vier Metern ins erfrischend kühle Nass springen.
      Im Vergleich zu den anderen Cenoten im Inland gibt es eindeutig mehr Leute, die hier Zeit verbringen. Trotzdem ist es nicht vollgestopft und wir haben endlich doch noch die lang ersehnte Erfrischung in Playa del Carmen gefunden.
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    • Day114

      Tauchen in Taj Ma Ha und verlorene Leine

      June 26 in Mexico ⋅ ⛅ 31 °C

      Am 20.06. gehen wir zu einer neuen Höhle, welche den Namen Taj Ma Ha (oder zum Teil auch Taj Ma Hal) trägt. Es regnet den ganzen Tag und wir sind froh, dass wir unter einem Unterstand unser Equipment aufbauen können. Zusammen mit der Katze "Blue", welche schön über den Tauchplatz an der Oberfläche wacht. Wir gehen beim ersten Tauchgang direkt in die Höhle rein, legen unser Primary reel und tauchen normal in die Höhle rein. WOW! Wir üben dann die Situation "Ausfall der Lampe". Wir haben für diesen Fall pro Person je 2 Ersatzlampen dabei. In diesem Fall würde der Tauchgang abgebrochen werden und man würde wieder auftauchen. Wir üben auch nochmal die Situation "Keine Sicht". 🙈🙈🙈

      Beim zweiten Tauchgang schauen wir, was zu tun ist, wenn man seinen Buddy vermisst. Damit wir uns nicht wirklich verlieren, versteckt Gabi eine Lampe und wir müssen diese suchen gehen. Eine spannende Übung! Und nach den nötigen Vorkehrungen haben wir unseren Buddy, die Lampe, gefunden. 🔦

      Der nächste Tag ist für eine Tauchpause und einen Arbeitseinsatz eingeplant und wir können auch noch Geburtstagsgrüsse in die Schweiz senden. 😘🌷 Am Nachmittag gibt es dann doch noch eine Theoriesession mit Gabi auf unserer Rooftopterrasse und wir üben die Situation, wie eine kaputte Leine gefunden und geflickt wird, sowie was man machen muss, wenn man sich in der Leine verfängt. Im Trockenen leichter gesagt als am nächsten Tag Unterwasser durchgeführt. Wir sind wieder in der Cenote El Eden und es funktioniert nicht gerade alles auf Anhieb. Da merkt man wieder, dass es immer wichtig ist ruhig zu bleiben und sich auch die nötige Zeit zu nehmen. Wir machen somit erst die Übung der gerissenen Leine und sparen uns die Übung "Befreiung aus verfangener Leine" für den nächsten Tag auf. Durch nicht korrekten Knoten von mir ergibt sich bei mir durch diese Übung gerade eine zweite und somit darf ich die Leine auch noch flicken (es wird nämlich die Leine durchgeschnitten, in die man sich verfangen hat und eine "neue" Leine wird an die alte geknüpft). 🤷‍♀️🪢

      Weitere Übungen der nächsten Tage sind dann unteranderem auch Schwimmen mit nur einer Flosse, Ausfall Licht und der Buddy erleuchtet einem den Weg, ohne Sicht ans Primary reel gelangen und herausfinden, dass es das eigene Reel und die eigenen Markierungen sind und nicht diese von einer anderen Tauchgruppe. Wir tauchen zum Teil durch riesige Teile der Höhlen, dann wieder durch Engstellen und wieder durch riesige Räume (zum Teil LKW Lagerhalle gross als Vergleich). 🚚🚛🚚

      Die Übung "Leine verloren bei Nullsicht" hat es dann mental in sich. Man simuliert die Situation, wenn man wirklich die Leine verliert und nichts mehr sieht. Zum Glück sind wir uns auch mal schlechte Sicht von der Schweiz gewohnt, dies hilft mental bestimmt schon etwas. Wobei es schon happig war, so im nichts, mit geschlossenen Augen eine Leine zu suchen. Manchmal hätten noch 10cm gefehlt und wir hätten sie erreicht, sind dann aber vorher umgekehrt und haben unseren Kreis weiter abgetastet. Wir sind happy, dass wir beide die Übung gut gemeistert haben. 🥇

      Am 25.06. bin ich froh hilft mir Manuel beim Abladen der Flaschen, da es meinem Rücken und Nacken wieder vermehrt schlechter geht. Wir gehen in die Höhle Minotauro, Gabis Lieblingshöhle. Diese hat mehrere Engstellen (etwa so, wie wenn man mit einem Rucksack unter einem Tisch durchkriechen will und an den Stühlen vorbei muss) und auch dann wieder grosse Räume. Wir geniessen den Tauchgang mal ohne grosse Übungen. Der zweite Tauchgang an diesem Tag ist dann die Nummer 400. von Manuel!🎊🤗🥳 Und zur Feier des Tages gibt es ein zweites Sandwich für ihn, welches er liebevoll mit mir teilt, und nach dem Tauchen direkt ein mexikanisches Bier. 🥪🍻

      Dass wir übungshalber fast gestorben wären, weil wir einen Pfeil, der in die falsche Richtung gezeigt hat und wir ihn nicht markiert haben, lassen wir mal bei Seite (dies könnte, wenn man keine Sicht hätte fatale Folgen haben, da man denken würde dies wäre seine Ausgangsrichtung, weswegen solche Pfeile markiert werden müssen / mehr Informationen dazu bereits in den Kommentaren). Aus Fehlern lernt man! Wir sehen durchsichtige kleine Krebse in der Höhle wie auch viele Fossilien. Für den nächsten Tag gibt es wieder einen Ruhetag, mein Rücken dankt!
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      Traveler

      🤔 das mit dem Pfeil in die falsche Richtung ist mir nicht ganz klar. War der Pfeil von euch (fälschlich) gesetzt?

      7/10/22Reply
      Traveler

      Nein, der war bereits an der Mainline. Zum Teil sind die Höhlensysteme mit verschiedenen Cenoten und somit verschiedenen Ausgängen verbunden. Wenn man dann eine gewisse Strecke getaucht ist, kann es sein, dass ein Pfeil zu einem anderen Ausgang zeigt. Eigentlich zum "kürzesten Weg" nach draussen. DA wir aber NICHT wissen, ob dieser Ausgang wirklich frei ist, würden wir nie einfach in diese Richtung tauchen dürfen. Und nutzen somit eine Markierung um diesen einen Pfeil für uns als "nicht korrekt" zu markieren. 🤓‼️ Wir tauchen dann an unseren Markierungen zu unserem Ausgang zurück. Fast wie bei "Hänsel und Gretel".

      7/10/22Reply
      Traveler

      dir sit doch nid ganz bachä 🙈😂😂💛😘😘😘

      7/10/22Reply
      Traveler

      wie gseit: Vulkan abeschlittle vs. Höhletauche 🤷‍♀️🤣

      7/10/22Reply
      Traveler

      höhletouche isch ganz klar viiiiiu schlimmer aus vulkan-schlittle 🤣 mega kuul was dir aus erläbet u es git soo schöni biuder aber niemaus wet ig das mache 😅 u bewundere öich auso 😊

      7/11/22Reply
      Traveler

      hahaha mist. iz stöue sich scho Lüt gäge üs 😉😉 Ja d Bilder si irgendwie nur soo e chline Idruck vor ganze Höhli

      7/11/22Reply
       
    • Day229

      Auf der Suche nach Traumstränden

      March 18 in Mexico ⋅ ☀️ 29 °C

      Auf der Suche nach einem schönen Badestrand landen wir heute als Erstes beim Playa Xpu Ha, etwas ausserhalb von Playa del Carmen, in Richtung Tulum. Weisser Sand und türkisfarbenes Wasser erwartet uns hier tatsächlich. Aber leider auch Sargassum, Seegras, und zwar in rauen Mengen. Schon fast braun brechen manche Wellen ans Ufer und schwemmen noch mehr Seegras an. Es "fischelet" zusätzlich noch deswegen. Da vergeht der Badespass schnell. Wir bleiben aber trotzdem noch etwas hier und geniessen halt nur die Aussicht aufs Meer hinaus.

      Zurück in Playa del Carmen werfen wir noch einen Blick auf den Strand bei Playacar, einer grossen Überbauung mit Ferienwohnungen und Resorts. Wir erhoffen uns, dass hier den Touristen zuliebe etwas mehr Seegras aufgesammelt wurde. Aber auch hier haben wir kein Glück. Da bleibt uns wohl wieder nur der Sprung in den Hotelpool.

      Sargassum ist in den tropischen und wärmeren Meeren weltweit verbreitet. Seit 2011 hat sich die Menge, in welcher die Alge auftritt, allerdings vervielfacht und wird zur regelrechten Plage. Alle zwei bis drei Jahre werden wieder neue Höchstmengen gemessen. Man vermutet, dass 2011 eine bestimmte Nährstoffschwelle erreicht wurde, die diese massive Vermehrung des Seegras vorantreibt. Grund dafür sind Klimawandel, Abholzung von Regenwäldern sowie Abwasser und Düngemittel, welche ins Meer fliessen.
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    • Day104

      Cavern, Intro Cave und Full Cave

      June 16 in Mexico ⋅ ⛅ 29 °C

      Vom 15. bis 30. Juni sind wir also wieder in Playa del Carmen. Eine lange Zeit um an einem Ort zu sein, denkt man sich auf Reisen. Jedoch benötigen wir für die Full Cave Ausbildung 10 Tauchtage, respektive 20 Tauchgänge, 4 verschiedene Höhlen und mindestens 500 Minuten unter Wasser.

      Die Full Cave Ausbildung ist in drei Teile unterteilt: Cavern, Intro Cave und Full Cave.

      1️⃣ Beim Cavern geht es um das Bekanntmachen und Vorbereiten mit der Materie "Tauchen in Höhlen". Mit einem Schnupperkurs vor 2 Jahren in der Bätterich-Höhle im Thunersee haben wir unseren ersten kleinen Schritt in diese Richtung bereits gemacht und für uns entschlossen, dass wir bis zum Full Cave Diver die Ausbildung machen wollen. In den ersten Tagen nehmen wir also wieder mit dem Thema Höhlentauchen Kontakt auf und gehen behutsam und mit grosser Sicherheit an die ersten Ausbildungsschritte heran.

      2️⃣ Beim Intro Cave geht es schon richtig zur Sache, könnte man sagen. Es gibt einen tiefern Einblick in die Thematik, ja man könnte es auch damit vergleichen, dass wir bereits tiefer in die Höhlen herein tauchen, zum Teil bis zu 800m ins Höhlensystem (diese sind zum Teil bis zu 10km lang!!). Wir vertiefen unsere Fertigkeiten.

      3️⃣ Beim Full Cave geht es um "Alles", wir wollen wirklich ALLES aus dem Bereich Höhlentauchen wissen. Das mentale Training ist genau so wichtig wie die Techniken für extremste Situationen, in die man beim Höhlentauchen kommen kann.

      Soviel zum theoretischen Teil. In der Praxis sieht es etwa so aus:

      16.06., Tauchplatz Cenote El Eden, Ausrüstung Doppel 12l Alutank mit Stahlplatte (ca. 40kg), 1 Tauchermaske, 1 Hauptlampe, 1 Spool (Schnur aufgerollt), 1 Messer, 1 Computer, 1 Wetnotes (um Unterwasser schreiben zu können), mehrere Markierungen, 1 Kompass. Reserve: 1 Tauchermaske, 2 Lampen, 1 Spool.

      An der Oberfläche üben wir wie eine Leine verlegt wird. Dies üben wir von Baum zu Baum. Wir üben auch wie wir reagieren, wenn die Sicht gleich 0 ist, wir bei unserem Buddy (Tauchpartner) bleiben und an der Leine entlang (wichtige Regel: Leine in diesem Fall NIE loslassen), zum Ausgang finden. 🌴🪢🌴

      Als wir dies an der Oberfläche geübt haben üben wir natürlich im Wasser weiter. Zuerst an einem Ort, wo jederzeit aufgetaucht werden kann. Und anschliessend betauchen wir 2x die Höhle in der Cenote El Eden mit je 78 Minuten. Die Höhle ist wunderschön und es entsteht auf ca. 12m Tiefe eine Halocline, wo sich das Süsswasser mit dem Salzwasser trifft. Sobald sich das Wasser mischt ist die Sicht sehr verschwommen und es empfiehlt sich, näher bei der Leine zu bleiben. Zudem ist die Wassertemperatur unter der Halocline etwas höher und ca. bei 27° Grad. Sonst ist fast durchgehend 24° Grad. 😊🤗

      Zwischen den Tauchgängen bekommen wir ein herrlich gutes Sandwich mit Ei von Gabi. 😍🥪🥚

      Die nächsten zwei Tage haben wir bereits Tauchpause, da Gabi bei einem grösseren Tauchausflug benötigt wird. Wir sind von dem ersten Tag und der Anreise nach Mexiko eh noch etwas erschlagen und machen uns somit zwei gemütliche Tage. Schliesslich soll der Pool auf unserer Rooftop Terrasse auch etwas genutzt werden.

      Am 19.06. geht es für uns wieder in die Cenote El Eden. Wir üben wie wir die Maske wechseln und dabei bei der Leine bleiben. Dann üben wir, wie wir das Primary Reel verlegen. Dies ist eine Leine, welche an die bereits in jeder Höhle herrschende Mainline, angebracht wird um einen direkten Ausstieg zum Ausgang zu haben. Zudem tauchen wir an der Leine und üben die Situation "1 Taucher hat keine Luft und beide haben keine Sicht". Es klappt alles super und wir fühlen uns in jeder Situation und zu jeder Zeit sehr wohl und sicher! Eigentlich finden wir es ziemlich geil. 🤩🤷‍♀️🤷‍♂️😅

      Der zweite Tauchgang geht 102 Minuten, zu diesem Zeitpunkt ist dies unser längster Tauchgang in unserer bisheriger Karriere. Es werden jedoch noch längere kommen, wie wir merken werden. 😉 Wir verlegen unseren ersten Jump. Dies ist eine Verbindung zwischen zwei Linien, um in einen anderen Gang der Höhle zu kommen.

      Auch heute geniessen wir wieder leckere Sandwichs von Gabi sowie strahlend blauen Himmel und viel Sonnenschein. 🥪☀️
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    • Day177

      Mexique - Cenotes

      March 1, 2020 in Mexico ⋅ ☀️ 26 °C

      La péninsule, totalement plate, du Yucatan est apparue lorsque la mer s'est retirée. Le sol calcaire s'est alors effondré sur lui-même ça et là, laissant apparaitre les nappes d'eau douce souterraines. Ce sont les fameuses Cenotes dont nous parlons depuis quelques temps.
      Ces trous sont parfois l'accès a de veritables dédales souterrains prisés des plongeurs.
      Pour nous, c'est surtout une très belle piscine naturelle:)) !!!
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      Traveler

      Waouh, la claque!

      3/19/20Reply
       
    • Day2

      1. Tag nach dem Frühstück

      May 21 in Mexico ⋅ 🌧 28 °C

      Wir haben gefrühstückt und sind nun die Anlage abgelaufen ... sind um 9:00 schon im totalen Urlaubsfeeling

      Die Anlage ist fast 1km breit und hat ganz viel Grünflächen/Mangrovenwald, wo wir schon jetzt sehr viele einheimische Tiere gesehen haben.

      Faszination der anderen Kulturen und Länder
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    • Day1

      Angekommen

      May 20 in Mexico ⋅ ⛅ 26 °C

      12h Flug und gut 1,5h mit dem Shuttle - wir haben nur schnell noch etwas in einem der zahlreichen Restaurants gegessen und fallen jetzt ins Bett

      Zimmer ist super und wir haben Meerblick in der 1. Reihe ... leider im Dunkeln nicht zu sehen

      Das Resort besteht aus drei Hotelanlagen die wir alle nutzen dürfen. Das Gelände ist so groß, dass wir besser nur mit Navi das Zimmer verlassen.

      Feierabend für heute
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    • Day8

      7. Tag

      May 27 in Mexico ⋅ ⛅ 31 °C

      Eigentlich sollten hier heute ein paar schöne Bilder von Tulum erscheinen. So der Plan ...
      Leider mussten wir gerade 100% vorbereitet und startklar feststellen, dass scheinbar alle kulturellen Einrichtungen Punkt 17:00 schließen.
      Irgendwie nicht ganz nachvollziehbar, wenn man in der Mittagshitze eigentlich kein Sightseeing machen kann... sehr schade und ärgerlich ...
      Wir werden wohl morgen früh dann als Option ein erneuten Anlauf versuchen.

      Für den nächsten Besuch: besser Jan/Feb, da die Temp. doch 4-5⁰C (eigentlich K 😉) geringer sind, buchen
      Und dann doch Mietwagen, da die Sights meist einige km von der Straße weg sind.
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    • Day11

      Tag 10 - Abschied

      May 30 in Mexico ⋅ 🌧 25 °C

      Zum Abschied nehmen haben wir heute noch einmal ein Tag im Hotel verbracht. Und auch das karibische hat sich wohl mit unsere Abreise verabschiedet. Es war richtig kalt (ca. 26⁰C) und bewölkt und es soll die nächsten Tage auch so bleiben. Dahin ist für uns der Abschied nicht so schwer und wir hoffen, dass wir das Wetter der letzten Tage mit nach Dtl. bringen.

      Morgen um 16:00 geht unser Flug zurück nach München. Wir haben also noch bis Mittag hier im Hotel.

      Fazit: Yucatan ist ein wunderschönes Fleckchen Erde mit viel Kultur, Geschichte und sehr freundlichen und lebenslustigen Menschen.
      Es bietet für jeden etwas. Ob zum Entspannen, Party (Alkohol gibt es hier wirklich im Überfluss) oder für Kultur. Für uns war es dann diesmal die Mischung aus allem. Das nächste Mal würden wir dennoch im Jan/Feb hier her fliegen, da die Temp. in der Haupsaison für uns noch erträglicher sind und vor allem Ausflüge im Land entspannter sind.
      Wir haben in der Reflexion für uns festgestellten dürfen, dass wir primär doch Freunde von Rundreisen sind und gern das ganze Land auf eigene Faust erkunden. Dennoch war die Auszeit für uns eine gute Chance die Akkus wieder aufzuladen und viele schöne Erinnerungen und Eindrücke eines tollen Landes mitzunehmen.

      Die nächste Reise findet geplant im Juli mit der ganzen Family statt. Hier aber auf Wunsch der Kids auch Badeurlaub. 😊
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    San Manuel

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