Mexico

Solidaridad

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56 travelers at this place:

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  • Day14

    Heute haben wir zum ersten Mal unsere Schnorchel-Masken getestet und konnten direkt am Hotelstrand die ersten bunten Fische, einen kleinen Rochen und einige Korallen sehen. 😊🐟🐠🐚🦀
    Funktioniert super, das Wasser ist angenehm erfrischend und ziemlich klar. 🌅
    Außerdem hatten wir wieder Besuch von den auf der Anlage lebenden Nasenbären. 😍

  • Day13

    Nun sind wir am vorerst letzten Etappenziel in Playa del Carmen angekommen und haben den Mietwagen gegen ein wunderschönes All-Inclusive-Resort ausgetauscht. Hier im Paradies dürfen wir noch eine Woche urlauben!💞

  • Day15

    Mit 90 Sachen übers Meer, das lässt das Adrenalin fließen. Dazu 360 Grad Turns und Stopps bei voller Fahrt... Da bleibt niemand trocken! 😁🤣😋😎
    Falls ihr uns sucht, Jaime, Sebastian und ich sitzen in der letzten Reihe!

  • Day18

    Für alle Schleckermäuler... 😉😋 Das Essen hier ist sehr lecker und abwechslungsreich. Neben dem Frühstücks- und dem Buffet-Restaurant gibt es acht weitere A la cart Restaurants in denen man sich (mit Reservierung) verwöhnen lassen kann.

  • Day57

    Wir haben es getan. Wir sind tatsächlich in so einen x-Park rund um Playa del Carmen gefahren, obwohl wir dort eigentlich nicht hinwollten, weil dort leider Tiere gehalten werden. Aber Jorge (der mit der Bienenunterkunft) hat gesagt zum Dia de los muertes geht es dort richtig ab. Und das wollte ich mir dann doch nicht entgehen lassen. Obwohl wir das günstige Ticket genommen haben, mit dem colectivo hingefahren sind und unser eigenes Essen mithatten war es ganz schön teuer. Trotzdem bin ich froh, dass wir uns so einen Park mal angeschaut haben.

    Der Park ist in eine tropische Landschaft eingebettet und sämtliche Gebäude sind dem Maya-Stil nachempfunden. Es ist eine Mischung aus Zoo, Wasserpark und Kreuzfahrtschiff (die Shows auf Kreuzfahrtschiffen stell ich mir ähnlich vor). Jeden Tag finden verschiedene Shows statt. Und heute gibt es ein spezielles Programm zum Dia de los muertes. Der Park ist bekannt durch seine große zweistündige Abschluss-Show, in der über 100 Künstler die Geschichte der Eroberung Mexikos und die kulturellen Unterschiede der unterschiedlichen mexikanischen Regionen und Bundesstaaten.

    Es gibt viele Attraktionen von denen ich einige nicht so gut finde, wie z.B. Mit Delfinen und Haien schwimmen, Rochen anfasssen, Schnorcheln in einer viel zu kleinen Bucht mit viel zu vielen Menschen und so weiter.
    Trotzdem waren wir im Vogel- und Schmetterlings Bereich, der eigentlich ganz schön gestaltet ist, aber halt mit Netz drüber. Fast Vögel dürfen fliegen, nur den Papageien, Reihern und Flamingos wurden die Flügel gestutzt (😔). Es gab viele schöne Schmetterlinge. Die Bereiche für die Fische, Schildkröten und Jaguare sind leider viel zu klein.
    Eine weitere große Attraktion ist der unterirdische Fluss mit ein paar Öffnungen, der durch den ganzen Park geht. Das haben wir dann auch noch gemacht und es war echt ganz schön.
    Danach begannen dann auch schon die Shows. Leider waren wir mit den vielen verschiedenen Veranstaltungsorten und Angeboten ein wenig überfordert. Die große Show war schon krass (ein bisschen übertrieben), so viele Menschen auf der Bühne und im Publikum (eine riesige beeindruckende Halle). Wir haben auch bei anderen Shows reingeschaut. War schon ganz schön. Am beeindruckendsten fand ich die verschiedenen Locations. Jede hat eine andere besondere Atmosphäre ausgestrahlt.
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  • Day14

    Leider bin ich schon die ganze Woche ein bisschen erkältet. Heute haben wir es trotzdem gewagt und sind wieder in das Collectivo Richtung Tulum gefahren und haben dem Fahrer bestimmt 3 mal gesagt, dass wir bei der Cenote Eden aussteigen wollen. Diesmal hat es geklappt. Nach einem kleinen 20 Minuten Lauf sind wir wirklich in einem kleinen Paradies angekommen. Das Wasser war richtig klar und erfrischend. Beim Schnorcheln haben wir die Trümmer der eingestürzten Decke gesehen, die kleine Höhlen bilden, in denen die Fische herum schwimmen. Drumherum gab es kleine Plattformen und Steine auf denen man sich ausruhen kann oder in die Tiefe springen. Haben wir natürlich auch gemacht. Uno, dos, tres, salto!!!! Das schreien dabei nicht vergessen.Read more

  • Day19

    Wir haben während der Reise eine Menge wilde Tiere gesehen, das war echt klasse. Viele hier in der Hotel-Anlage, da ein Teil der ursprünglichen Mangroven erhalten wurde. Diese sind zwar abgetrennt, grenzen aber direkt an die Wege der Anlage.
    Krokodile 🐊, Affen 🐒, Reiher, Pelikane und unzählige Vögel 🦅🐦, Waschbären und Nasenbären inklusive Nachwuchs, Leguane und Geckos 🦎, Fledermäuse 🦇 sowie Schmetterlinge 🦋. Beim Schnorcheln viele wunderschöne bunte Fische 🐠 und einen Seestern.Read more

  • Day19

    Heute morgen sind wir mit dem Taxi kurz ins Shopping Viertel von Playa del Carmen gefahren. Ein ziemlicher Spießroutenlauf durch alle Verkäufer... 🙄 Mit unserem Hotel-Armband waren wir für alle eine auffällige Beute... 😂
    Dafür hat uns der Taxifahrer auf dem Rückweg einiges über Playa erklärt. Es darf zum Beispiel maximal 4 Stockwerke hoch gebaut werden und die Autos dürfen nicht hupen. Das ist ein riesiger Lautstärke-Unterschied zu den anderen Städten hier in Mexiko.Read more

  • Day56

    Einer der größten Feiertage ist der ‘Dia de los muertes’ am am 1. und 2. November.

    “Der Tag der Toten ist keine Trauerveranstaltung, sondern ein farbenprächtiges Volksfest zu Ehren der Toten. Nach dem Volksglauben kehren die Seelen der Verstorbenen an diesen Tagen zu den Familien zurück, um sie zu besuchen. Während der Tage steht das Gedenken an die Verstorbenen im Vordergrund. Die Straßen werden mit Blumen geschmückt, Symbole des Todes und der Vergänglichkeit, Skelette und Schädel in den unterschiedlichsten Ausführungen, stehen in den Schaufenstern, überall sieht man Abbildungen der Calavera Catrina. Konditoreien produzieren kurz vor Allerheiligen die Calaveras de Dulce, Totenschädel aus Zucker, Schokolade oder Marzipan, die die Namen der Toten auf der Stirnseite tragen. Das Pan de Muerto, das Totenbrot, ist ein weiteres beliebtes Naschwerk in diesen Tagen.

    Die Ofrendas, traditionelle Totenaltäre oder Gabentische in den Wohnungen, zum Teil auch auf öffentlichen Plätzen, sind das Zentrum der Feierlichkeiten. Sie sind mit reichlich Speisen und Getränken, Blumen und persönlichen Erinnerungsgegenständen gedeckt. Die Toten sollen sich nach ihrer langen Reise aus dem Totenreich stärken und einige der Gaben wieder mitnehmen. Fotos der Verstorbenen, Kerzen und Weihrauch sollen an gemeinsame Zeiten erinnern.”

    Eigentlich hätte ich mir einen traditionellen Ort gewünscht, um mir dieses spezielle Fest anzuschauen. Aber wir wollten ja auch nochmal Strandurlaub mit Johann. Also bin ich am 1. November abends mal nach Playa del Carmen und hab mir das Treiben auf der Touristenmeile angeschaut. Viele sind verkleidet rumgelaufen (der Tag wird zunehmend mit Halloween vermischt) und es gab den besagten Schmuck auf den Straßen. Auf den letzten Wochen unserer Reise haben wir in den verschiedenen Orten aber auch immer wieder festlich geschmückte Sachen zum Dia de los muertes gesehen.
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  • Day379

    Manchmal sind es die Dinge, die man nicht macht, die einen Unterschied machen. So entschied ich mich gegen eine Walhai-Tour in Mexiko, da ich gelesen habe, dass dies mehr einer Hatz ähnelt und den Tieren kein Gefallen getan wird. So hatte ich plötzlich einige Tage extra zur Verfügung. Also was tun damit? Eine Sättigung bei Ruinenstädten hat so langsam eingesetzt und Cenotes hatte ich jetzt auch schon reichlich, also war es mal wieder Zeit für eine Insel.
    So ging es zunächst nach Playa del Carmen, von wo die Fähren auf die Insel fahren. Dank eines supergünstigen Angebotes hatte ich etwas Zeit in der Stadt. Dort lässt sich Tourismus in Reinkultur erleben, ein Hotel neben dem anderen, etliche Ressorts und es wimmelt nur so vor privaten Touristen-Shuttels. Lokals sprechen mehrere Sprachen fließend, bis hin zur Spezialisierung mit Akzent: "ich ben a äch kölsche Jung. Willy Milowitsch, un so!"
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