Mongolia
Hövsgöl Aymag

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All Top Places in Hövsgöl Aymag

9 travelers at this place:

  • Day103

    Ab in den Norden

    May 26 in Mongolia

    Zurück in Ulaanbaatar wurde erstmal ordentlich geduscht, Kenny´s Wassertanks & Kühlschrank gefüllt und natürlich Käsekrainer gegessen.

    Am nächsten Tag brachen wir auf in Richtung Westen.
    Ganze 27km fuhren wir, ehe uns bei einem Überholvorgang eine Buchse vom Schaltgestänge Zerbrach und wir nicht mehr schalten konnten.
    Wir versuchten den Schaden notdürftig zu reparieren, aber die Zündende Idee blieb leider aus.

    Die Werkzeuge waren wieder alle verstaut und wir waren abfahrt bereit, ein Mann hielt neben uns an - Er konnte Englisch und sagte er arbeitet bei VW in Ulaanbaatar (es gibt in der ganzen Mongolei eine VW Werkstatt…)
    Er meinte wir sollen ihm folgen, er bringt uns hin.
    Nach 5min fahren sprang uns wieder das Schaltgestänge raus und so musste Chris die komplette Strecke (mit Kreuzungen und Ampeln) im 3. Gang zur Werkstatt fahren
    So kamen wir an einem Sonntag Nachmittag an der VW Werkstatt an und durften die Nacht auf dem Parkplatz bleiben.

    Wir waren das erste Auto am Montag Morgen das in die Werkstatt fuhr und nach 3h und 23,50€ war Kenny auch schon wieder Startklar.
    Wieder mal Glück gehabt!

    Zeitbedingt planten wir nochmal um und beschlossen in den Norden zum Khuvsgul See zu fahren. Auf dem Weg in den Norden fing es plötzlich an zu schneien und die Berge wurden weiß.
    An diesem Tag hatten wir eine Temperatur Schwankung von 29C - angeblich normal hier - für und doch sehr gewöhnungsbedürftig.

    Knapp 900km später waren wir dann am See, die Sonne schien und wir suchten uns einen geeigneten Schlafplatz wo wir 2 Tage
    verbringen konnten.
    Der See war klar wie Leitungswasser und man konnte direkt daraus trinken.
    Zum baden aber noch etwas zu kalte, denn er war zum Großteil noch gefroren…
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  • Day45

    This morning we will drive out to an ancient burial site featuring Mongolia's mysterious deer stones, these are memorial stones representing important leaders and warriors, carved with deer motifs. After visiting the site, we continue our trip northward to one of the world's biggest fresh water sources, the stunning Khövsgöl Lake. Khövsgöl Lake and its amazing surroundingst tare home to several of Mongolia's ethnic minorities as well as a refuge for a wide variety of wildlife. One of the most interesting ethnic groups living near the lake is the Tsaatan, also known as 'The Reindeer People'. A small tribe of Tsaatan consisting of about 40 families lives with its herds of reindeer in the forests around the lake. These graceful animals provide the tribe with all its basic needs - milk, meat and transportation. As there are very few Tsaatan left and this is a mobile population, we may meet them but there are no guarantees - however, the scenery of the area is well worth the exploration.

    The following day we will take a hike around the forests and meadows near the lake. Lying at about 1650m above sea level, surrounded by mountains rising above 3100m, the waters of Khovsgol are deep and spectacularly clear and pure. We will hike through thick pine forests carpeted with flowers and explore the setting of Mongolia's 'Blue Pearl'. In Khövsgöl Lake we will stay at a ger camp. Included Activities: Walk through the beautiful area of Khovsgol and try to meet the local Tsataan Reindeer Herders (if available).

    Optional Activities: Take a horse ride through the incredible Siberian forest scenery surrounding Khövsgöl Lake (if time allows). MNT 10000

    27.06.2018
    08:00h:
    Wir sind wieder off-road. Nach wenigen Kilometern hatten wir dann wieder harten Straßenbelag unterrrt den Rädern. Es geht vorerst weiter nach Nordosten. Später dann in Richtung Nord.

    09:30h:
    Wir haben einen kurzen Stop am salzhaltigen See “Achimag nuur” gemacht. Danach haben wir in der kleinen Stadt “Moron” etwas eingekauft. Generell gilt: Mongolische Städte sind eher uninteressant. Dafür ist die Natur echt herausragend.

    13:30h:
    Wir haben die eingezäunten ”deer stones” bei brutaler Hitze besichtigt. Nichts Besonderes, aber eben historisch.

    18:00h:
    Wir sind im ger-camp angekommen und müssen ein tent mit einem australischen Paar teilen. Normalerweise ist Heidi der “sozialere Part” von uns beiden. Aber heute muss sie offensichtlich über mehrere Schatten springen. Ich hoffe das geht gut. Da wir uns heute um 22:00 Ortszeit das Weltmeisterschaftsspiel Deutschland gegen Südkorea ansehen werden, wird das für uns eine kurze Nacht.

    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day44

    Zuun Lake, Mörön
    Over the next few days we continue driving north on one of Mongolia's most beautiful routes, crossing high mountain passes, vast grasslands, and small creeks! We will pass by the beautiful alpine Lake Zuun en route. We hope to arrive at Mörön, the provincial capital, the following afternoonund . We will visit the local market, Danzadarjaa Monastery and the local museum. If we don't have time on this section of the trip, then we can visit the town after coming back from Khövsgöl Lake. We will aim to wild camp near Zuun Lake and near the town of Mörön.Discover the mysterious ancient Deer Stones near Mörön, erected by Bronze Age nomads over 3000 years ago.

    08:00h:
    Die Sonne scheint wieder, aber zu dieser Zeit ist es immer noch ziemlich frisch. Erst im Verlaufe des Tages werde ich mich der Skiunterwäsche entledigen. Wir setzen unseren Nomadenkurs in Richtung Norden fort.

    12:30h:
    Wir durchqueren eine total einsame Region, die auf etwa 1.700 müN liegt. Es ist eine schöne hügelige Landschaft mit Nomaden schön regelmäßig in dieser gigantischen Weite verteilt. Pferde, Rinder, Schafe und Ziegen in großen Herden sind überall anzutreffen. Auf den Hügelgipfeln sind gelegentlich Fichtenwälder zu sehen. Unser truck kämpft sich off-road beständig in Richtung Norden weiter. Unser Geschwindigkeit ist max. 30 km/h.

    17:00h:
    Wir fahren jetzt durch eine komplett andere Landschaft, die zunehmend bergiger wird. Erinnert eher an Afrika. Seit mindestens 2 Stunden haben wir kein Nutzvieh mehr gesehen. Dieses Gebiet scheint eher ein Winterquartier für die Nomaden zu sein. Das Gras ist deutlicher höher und läßt darauf schließen, das dieses Gebiet seit längerem nicht mehr beweidet wurde.

    17:30h:
    Wir bauen unsere Zelte am “Selenga river” auf; weitab von jeglicher Zivilisation. Mittlerweile sind wir wieder auf ca. 1.000 müN und die Temperaturen sind deutlich angenehmer. Wir haben alle im Fluß ein erfrischendes Bad genommen. Heute Nacht werde ich auf lange Unterhosen verzichten können.

    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day46

    Khövsgöl lake

    June 28 in Mongolia

    28.08.2018
    0:02h
    Der Tag hat nicht gut begonnen. Deutschland ist raus!!!
    Deutschland: Südkorea 0:2
    Deutschland ist verdient ausgeschieden. Wer so pomadig Fußball spielt hat es nicht anders verdient.

    06:00h:
    Ich drehe meine einsamen Runden am See. Noch ist es ziemlich frisch. Aber immerhin scheint die Sonne.

    13:00h:
    Wir sind ein bisschen Kajak gefahren. Mein Ding ist das aber nicht wirklich.

    14:30h:
    Heidi geht wieder Reiten. Ist auch nicht unbedingt mein Ding. Aber ich habe eine gute Ausrede gegen das Reiten: Mein Allerwertester! Der tut immer noch weh nach dem letzten Reiten.

    18:00h:
    Wir haben einen Bootsausflug auf eine Vogelinsel gemacht.

    21:00h:
    Wir werden nach dem Abendessen eine Musikvorführung haben.

    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day47

    11:00h
    Wir haben das camp getauscht und sind knapp 5 km weiter in ein simples camp gewechselt. Hier haben wir auch wieder eine Basic Hütte für uns alleine. Heidi sagt zwar, daß sie sich an das Teilen des tents gewöhnt hat. Glauben tue ich ihr das aber nicht.

    12:00h:
    Ein privater Bus bringt uns zum Ausgangspunkt (1.600 müN) des tracks zum “Hu-Uvs-Ula (2.648 müN)”. Heidi wird im camp zurückbleiben, da sie sich etwas unwohl fühlt.

    15:30h:
    Ich habe die Höhe von 2.403 müN erreicht. Im Prinzip könnte ich jetzt auch noch den Gipfel erreichen. Meine Fitness würde es zulassen. Aber meine Outdoorsandalen sind für das immer alpiner werdende Gelände schlicht nicht optimal geeignet. Jetzt bräuchte ich echte Wanderschuhe. Die habe ich aber bewußt nicht mitgenommen. Außerdem geht die Gruppe auch nicht zum Gipfel, sondern geht auch nur bis zu einer Aussichtsplattform.

    17:30h:
    Ich bin wieder am Ausgangspunkt angekommen. Ich bin zwar nicht mehr der Schnellste, aber die Kondition reicht allemal noch für solche Bergbesteigungen. Wanderschuhe wären aber dennoch angebracht gewesen. Die Aussicht war spektakulär und hat die Anstrengungen gerechtfertigt. Am Anfang hat es geregnet. An Ende war das Wetter wieder gut.

    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day58

    Nordmongolei - Pferdetrekking

    September 2, 2017 in Mongolia

    Tag 25 bis 28

    Sollten wir das wirklich machen? 4 Tage zu Pferd, alle die uns entgegenkamen erzählen dass ihnen hinterher so richtig der Hintern weh tat und immer wieder hört man Geschichten von Touristen die vom Pferd gefallen sind. Schließlich leben mongolische Pferde die Hälfte ihres Lebens frei und sind daher deutlich wilder als Pferde in anderen Länden...

    Aber wir haben auch viel schönes gehört und so schwingen wir uns mit viel Vorfreude in unsere Sättel. Das Wetter ist zwar nicht atemberaubend, aber der Herbst bringt schöne Farben in die Landschaft. Und sobald wir uns an das Gewackel, die Kommandos ("Zhu" für schneller) und den kühlen Wind gewöhnt hatten, klärte es auf und es wurde ein wunderbarer Trip.

    Unterwegs wurde gecampt, die Familie lag immerhin zwei Tagesritte entfernt, und mit Laurence, Tom und den beiden Guides viel Karten gespielt (zu 6 im 4 Mann Zelt mit Sitzplatzwechsel). Die beiden Jungs von der Familie mit den Pferden, die uns eigentlich den Weg zeigen sollten, sind unterwegs und über nachts immer wieder abgehauen und Mädels hintergeritten, aber unsere Pferde haben den Weg zum Glück auch so gefunden.

    Abgesehen von ein paar wunden Hintern, einer geprellten Schulter (Tom wurde vom Pferd geworfen) und einigen schmerzenden Knien sind wir aber alle heile zurückgekommen und hatten einen phantastischen Trip.
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  • Day55

    Fahrtag - Delgermörön Fluss

    August 30, 2017 in Mongolia

    Tag 22

    Heute gings vom Tes Fluss bis kurz vor Mörön. Wir waren müde vom frühen aufstehen, aber im Gegensatz zu Bayanaa können wir bei dem Geholper nicht schlafen. Nach 22 Tagen haben wir uns an vieles gewöhnt, was vor einiger Zeit noch neu und aufregend oder ungewohnt war:
    - die holprigen Strassen (kannten wir ja auch schon von Afrika)
    - die wunderschöne Landschaft, wo sich Wüste mit Bergen abwechselt, dazwischen Seen und Flüsschen
    - die vielen Jurten
    - die Dörfchen die aus mit Brettern eingezäunten Grundstücken mit einer Jurte und evtl. einem Häuschen bestehen
    - die freilaufenden Herden von Pferden, Yaks, Schafen, Ziegen, Kamelen, die wild scheinen, und doch jemandem gehören
    - die fehlenden Büsche um dahinter aufs Klo zu gehen
    - das von brütend heiss zu saukalt wechselnde Wetter

    Nach 10h Fahrt und mongolischem Sushi zum Mittagessen (Wurst und Cornichons in einer Sushirolle - erstaunlich lecker!) bauen wir schnell schnell unter drohendem Donner unser Zelt auf und kuscheln uns mit Vodka auf die Schlafsäcke und lauschen dem prasselnden Regen.
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  • Day56

    Nordmongolei - Moron

    August 31, 2017 in Mongolia

    Tag 23

    Heute war mal nicht ganz so viel auf dem Programm. Es ging nach Moron, der touristische Hub für den nördlichen Teil der Mongolei und Heimat von Agi, wo er aufgewachsen ist und noch einige Freunde hat. Zudem brauchten wir auch wieder boarder permits, da wir für den Reittrip zu den Rentieren uns in die Nähe der russischen Grenze begeben werden.

    Das Guesthouse in dem wir untergebracht waren war sehr nett und die Familie super hilfsbereit. Hier war auch endlich mal wieder Wäsche waschen angesagt!

    Nach einem kurzen Ausflug in Richtung Stadtzentrum wollte sich uns allerdings nicht wirklich erschließen was diese Stadt ausmacht bzw. zum Tourihub für den Norden macht. Es gibt keinen richtigen Stadtkern, es hat kaum Unterkünfte oder Ausgehmöglichkeiten und auch keinerlei Läden in denen wir so etwas wie Souvenirs oä kaufen könnten. Dafür einen Friseur neben dem anderen und Läden in denen Plastikwaren von "Nikie", "Calvin Klain" oder "Abibas" verkauft wurden...
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  • Day63

    Nordmongolei - Khovsgol

    September 7, 2017 in Mongolia

    Tag 30

    Nach dem Abenteuer zu Pferde ging es zum Entspannen an den Khovsgol See, eines der beliebtesten Urlaubsziele für den Sommerurlaub der Mongolen und auch bei den ausländischen Touris. Nur ist mit dem Schulanfang im September auch die Saison vorbei. Dementsprechend waren wir so gut wie die einzigen Touris in einem gespenstisch ausgestorbenen Küstenstreifen, die Eigentümer unserer Unterkunft waren bereits Tage zuvor abgereist und auch die Leute vom Laden nebenan haben gerade ihre Sachen gepackt um für den Winter wieder zurück nach Ulaanbaatar zu fahren. An unserer Unterkunft war jetzt nur noch eine Familie die während des Winters darauf aufpasst und die vereinzelten Gäste zu begrüßen, die zu dieser Zeit noch ihren Weg an den See finden. Das hieß natürlich auch dass die Duschen abgestellt und die schönen und isolierten Hütten bereits verriegelt waren, weshalb wir wieder mit der kälteren Jurte vorlieb nehmen mussten... So langsam gingen die Tage ohne Dusche auf den zweistelligen Bereich zu und das nach dem Reittrip - unsere Sachen (und uns) konnte man Kilometer gegen den Wind riechen ;)

    Vormittags war erst mal Touri-Unterhaltungsprogramm angesagt: die Familie baute gerade eine kleine Jurte auf, da demnächst eine Gruppe kam für die die für den Winter verbleibenden Jurten nicht ausreichten. So konnten wir dann auch noch erleben wie mongolische Häuser in kürzester Zeit (unter eine Stunde) aufgebaut werden.

    Danach ging es ab in den See, trotz der kalten Temperaturen musste zumindest eine provisorische Dusche genommen werden :)
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  • Day59

    Tag 26 und 27

    Nach 6h Reiten kamen wir ziemlich erschöpft bei der Rentier Familie an, vergassen aber sofort alle Müdigkeit, als wir die Rentiere sahen. Welch skurriler Anblick, da wir diese nicht als Nutztiere kennen. Zum Aufwärmen gab es im Tippi Tee mit Rentiermilch. Anschliessend spielten wir mit den drei Jungs, die eifrig "Zhu!" riefen, wenn sie auf unseren Schultern sassen. Im Holz hacken versuchten wir uns auch. Und leider erfolglos im Rentier melken. Beim Rentier reiten waren wir erfolgreicher. Das war mega bequem im Vergleich zum Pferd! Die Herde besteht aus 50/50 Männchen und Weibchen, aber es gibt nur 2 bis 3 Hauptmännchen. Dem Rest wird das beste Stück abgeschnitten...autsch!

    Nachts kuschelten wir uns mit Laurence, Tom, Mike und Bayanaa um das Feuer in unserem Tippi, denn die Temperaturen gingen gut unter 0.

    Am nächsten Morgen traf die Familie Vorbereitungen, um aufzubrechen, da die Kinder über Winter mit der Mutter im Dorf blieben um zur Schule zu gehen. So befreiten wir Zwiebeln, die sie im Wald gesammelt hatten von Erde. Und sie machten sich dann auf den Tagesritt bis zu der Stelle, wo sie von einem Auto abgeholt werden konnten.

    Für uns ist das schon unvorstellbar, wie man so abgeschieden (2 Tagesritte vom nächsten Dorf und der nächsten Familie) mit so wenig leben kann. Aber die Familie wirkte weder arm noch unglücklich. Ein wahnsinnig eindrückliches und sehr schönes Erlebnis!
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You might also know this place by the following names:

Hövsgöl Aymag, Hovsgol Aymag, Khubsugul’skiy Aymak

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