Montenegro
'Žalo' beach

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9 travelers at this place

  • Day195

    Standing up for himself

    May 10, 2019 in Montenegro ⋅ ☀️ 20 °C

    Dukovic, a prominent not to mention upright resident of Herceg Novi, may have thought he was well endowed but I'm afraid he may have been deceiving himself as I couldn't even find it
    Herceg Novi was established as a fortress called Saint Stephen, (Castelnuovo,) in 1382 by Bosnian King Stephen Tvrtko I to facilitate and protect trade in salt and silk. Greek sources from the Vth C BCE record the existence previously of an Illyrian settlement, but traces of it are lost.
    ‘Herceg’ refers to Herceg (Duke) Stjepan Vukčić Kosača, who fortified the town in the 15th century.
    This statue of Bosnian King Tvrtko I is more than 5.5m high and weighs 1,2 tons. It was made in Zagreb by Serbian sculptor Dragan Dimitrijević who gave donated it to HN for the 631st anniversary of the town's foundation.
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  • Day4

    Hergec Novi/Kotor

    September 19, 2019 in Montenegro ⋅ ⛅ 23 °C

    Der erste Tag in Montenegro begann noch sonnig, aber wir hatten bereits den Wetterbericht im Hinterkopf, welcher für den heutigen Tag Dauerregen ab Mittag prophezeite.

    Deswegen beschlossen wir am Vormittag die Stadt Hergec Novi, in deren Vorort wir auch übernachtet hatten, zu erkunden. Die erste schwierige Aufgabe, welche sich uns an diesem Tag stellte, war die Parkplatzsuche. Als wir diesen gefunden und noch schnell die benötigten Parktickets am Kiosk erworben hatten (ausgefüllt per Hand und für jede Stunde einer) , starteten wir unsere Erkundungstour durch die Altstadt. Diese hatte neben zwei intakten Forts auch eine Küstenpromenade zu bieten. Wir nutzen die Chance und gönnten uns ein Frühstück/Mittagessen in einem kleinen Cafe direkt am Wasser. Besonders die hausgemachte Limonade und ein super gesunder Smoothie aus Früchten und Gemüße überzeugten uns. Danach liefen wir die am Berg gelegene Altstadt wieder hinauf, doch als wir den Uhrturm erklommen hatten, erkannten wir auch schon das herannahende Unwetter und beschlossen schleunigst zum Auto zu gehen. Es dauerte auch nicht lange bis es in Strömen regnete und man von den umliegenden Küstenlinien nichts mehr erkennen konnte.

    Nach einer Weile fuhren wir dann weiter die Küste entlang um in die Bucht von Kotor zu gelangen, dies alles natürlich bei Starkregen. An einigen Stellen schoss das Wasser nur so die Straßen hinunter. Da es nicht so schnell aufhören sollte mit dem Regen, beschlossen wir die Küstenorte und vor allem Kotor erst einmal links liegen zu lassen und direkt zu unserer nächsten Unterkunft - mit Meerblick und Pool - zu fahren. Dort nutzen wir das schlechte Wetter um die nächsten Tage zu planen und einfach mal nichts zu tun und den Blick nach draußen zu genießen. Ich (Patrick) musste dann, als es aufgehört hatte zu Regnen, auch unbedingt noch den Pool ausprobieren! Kalt war es ja zum Glück nicht.

    Am Abend fuhren wir dann nach Kotor und erledigten ein paar Einkäufe und tankten unser Auto wieder voll. Dazu eine kleine Ergänzung: Unser schöner Dacia Sandero verbraucht scheinbar so wenig Diesel, dass bisher unsere Tankanzeige noch nie von der Position 'komplett voll' abgewichen ist (oder sie ist doch kaputt, was wir auch schon vermutet hatten). Auf jeden Fall haben wir bisher etwa 25 Liter getankt und sind damit 300 bis 400 km weit gekommen. Ein Wunder?
    Da wir doch wieder erheblichen Hunger hatten, aßen wir ganz untraditionell in einem BBQ-Laden, dafür aber lecker und extrem günstig und sättigend.

    Die letzten Stunden des Tages erkundeten wir die Kotoer Innenstadt, welche wie Dubrovnik von einer intakten Stadtmauer umgeben ist, aber zusätzlich verläuft diese Mauer ca. 215 m über der Stadt einen Berg hinauf. Dazu aber morgen mehr ;)

    Als es wieder zu regnen begann, fuhren wir nach Hause und legten uns relativ zeitig schlafen, da wir am nächsten Tag früh aufstehen wollten und einiges vor hatten! Es sollte aber eine sehr stürmische Nacht werden, in der auch der eine oder andere Stuhl über unseren Balkon geschoben wurde und somit für nervige Geräusche sorgte.
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You might also know this place by the following names:

'Žalo' beach, 'Zalo' beach