Morocco
Chefchaouen Kasbah

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40 travelers at this place:

  • Day12

    Chefchauen

    April 21 in Morocco ⋅ 🌧 9 °C

    A viagem de Al Hoceima até Chefchaouen é maravilhosa. Fizemos a maior parte pela costa, pelas aldeias de montanha e às vezes tendo que descer até ao nível do mar.
    Sempre imaginei a costa mediterrânea de Marrocos parecida com o nosso Algarve e, por isso, fiquei surpreendida com este serpentear de montanhas.
    À chegada a Chefchaouen ainda temos tempo para aproveitar a cidade azul. A cada passo paramos para tirar fotos. É uma cidade fotogénica, que faz com que toda a gente seja fotogénica também! Pela primeira vez não temos ninguém à nossa volta a propor-nos uma visita guiado ou a insistir que compremos alguma coisa só porque sim. Andamos aleatoriamente pelo labirinto azul até o estômago reclamar e a luz do dia já ter desaparecido.
    Jantámos uma tagine de camarões em frente ao Kashba no restaurante Twins, que, na realidade, tem mesmo dois gémeos a servir... são os simpáticos donos.
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  • Day13

    Chefchouen e Martil

    April 22 in Morocco ⋅ 🌧 14 °C

    Chefchaouen acordou a baldes! Quero com isto dizer que ao regressar ao hotel estava com os pés ensopados! No entanto, faça chuva ou faça sol, Chefchaouen é encantador! As paredes caiadas de um anil suave avivam as suas cores com a chuva! Tivemos sorte porque conseguimos ainda assim revisitar uma boa parte com sol aberto e calor, mas a Praça Mohamed V, planeado por Joan Miró, já foi vista debaixo de chuva cerrada. Ficará sempre na minha memória como um sítio de eleição para relaxar e deambular sem destino, espreitando detalhes arquitetónicos ou artesanais a cada paragem. As lojas parecem a gruta de Ali Babá e os quarenta ladrões. Está é uma cidade localizado nas montanhas Rif, bem conhecidas mundialmente pela sua farta produção de marijuana. Por isso, não é surpresa alguma se se for abordado por alguém que queira vender bom produto local para fumar...
    A caminho para Martil, o nosso próximo poiso, passamos ao largo da imensa Tétouan - a cidade branca. Construída nas encostas das montanhas, parece abrigar-se das intempéries e ao mesmo tempo trepar por elas acima como um líquido que escorre ao contrário. É imensamente diferente do que tinha imaginado.
    Martil e uma cidade de praia ainda meia adormecida porque a época ainda vai baixa. Há milhares de conchas à beira-mar e o Mediterrâneo parece um lago de uma onda só. A Corniche - nome francês para a avenida ao longo da praia - tem um passeio largo onde os quiosques e os vendedores de sumo de cana de açúcar já têm alguma expressão, apesar de o tempo ainda aconselhar um agasalho.
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  • Day6

    Marathon-Etappe durchs Rif-Gebirge

    September 30 in Morocco ⋅ ⛅ 23 °C

    Nach einem traumhaften Frühstück auf der Dachterrasse unseres Hotels fuhren wir mit dem Taxi vom einen Ende der Stadt zu unserem ehemaligen Hotel am anderen Ende, wo unsere Motorräder wohlbehalten auf uns warteten. Die Einladung zum Tee durften wir natürlich nicht ausschlagen und so schlürften wir den leckeren marokkanischen Tee, bevor wir uns endgültig von diesen herzlichen Menschen verabschiedeten. Schon beim Weg aus der Stadt rutschte Julia das Hinterrad beim Beschleunigen aus einem Kreisverkehr weg. Die schlitterte ein paar Meter und ich musste das im Spiegel mit ansehen. Julia hat sofort signalisiert dass es ihr gut ginge, drum hab ich gleich begonnen die AfricaTwin aufzuheben und den Weg wieder frei zu machen. Zeitgleich hielten zwei Marokkaner an und einer kam von der Baustelle um zu fragen ob alles in Ordnung sei. Der Eine sagte dann auch, dass Julia wohl nicht die erste sei, die hier weggerutscht ist...

    Trotz des Sturzes wollten drei Schulburschen ein Foto auf der Honda. Da war sie trotz des Schrecks ganz schön stolz... wird sonst ja eher die KTM bestaunt.

    Die Straßen hier in Marokko sind teilweise spiegelglatt, das Vertauen in Belag und Reifen war erstmal bei uns beiden hinüber. So tuckerten wir wirklich mit maximal 60km/h über 240 von insgesamt 345 km durch das Rif-Gebirge. Diese Route würde ich nicht mehr wählen, denn an jeder Ecke wird ohne daraus ein Geheimnis zu machen Marihuana angebaut und im großen Stil geerntet. Meiner Meinung nach geht das nur so offensichtlich wenn Polizei und Behörden daran mitverdienen.

    Landschaftlich war es trotzdem wunderschön, die vielen Dealer alle 150 Meter die teilweise penetrant versuchen einen zum Anhalten und Kauf zu überreden, nerven aber unheimlich. Im Gegensatz dazu gibt es aber auch viele, die sich einfach nur freuen fremde Motorradfahrer in ihrem Land zu sehen: diese winken, rufen, zeigen den Daumen hoch oder geben (Licht-)Hupe.

    Nachdem wir dann zurück auf der Nationalstraße waren, konnten wir endlich etwas Strecke machen. Der viele Verkehr sollte sich die nächsten Tage noch deutlich verringern, so war es jedenfalls 2010 als ich das letzte Mal hier war... Der Norden ist überproportional dicht besiedelt, je weiter wir in den Süden kommen, desto einsamer wird’s dann.

    Nachdem wir zwei weitere „Großstädte“ passierten war die Luft raus, das Gewusel kostet unheimlich Konzentrationskraft ... Und das bei dauerhaft um die 40 Grad...

    Bei diesen Temperaturen wird die KTM so heiss, dass ich mir die Linke Po-Backe verbrannt habe...

    Pünktlich zum Sonnenuntergang um 19:00 Uhr rollten wir auf den Campingplatz. Schnell das Zelt in der Dämmerung aufgestellt und Dosenravioli warm gemacht. Die ansässige Katzenfamilie hat das auch nicht kalt gelassen... Nun liegen wir k.O. aber gemütlich die erste Nacht unter dem afrikanischem Mond in unserem Zelt.

    Viele Grüße

    Julia und Florian
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  • Day5

    Die blaue Stadt - Chefchaouen

    September 29 in Morocco ⋅ ☀️ 26 °C

    Chefchaouen ist so hübsch und hat so viele Katzen, das wir beschlossen haben unseren Plan über den Haufen zu werfen und für immer hier zu bleiben!

    ...

    Nein, nur für eine Nacht länger. Wir haben uns letztes Jahr in Irland so wenig Zeit für den Südwesten genommen, was uns etwas ärgerte, dass wir den gleichen „Fehler“ nicht noch einmal machen wollen. Außerdem hab ich rumgeningelt. Nachdem unser Hotel von gestern mit einer sicheren Tiefgarage heute leider ausgebucht war, waren wir schon drauf und dran nach einem leckeren, typisch marokkanischen Frühstück weiterzufahren... bis die netten jungen Männer, die uns gestern Abend auch noch mit der marokkanischen SIM-Karte geholfen haben die Flo nun hat, uns anboten die Motorräder einfach in der Tiefgarage zu lassen. Das Angebot nahmen wir gerne und dankend an.

    Also schnell über Booking ein anderes Hotel gesucht, die Camelbaks und Wasservorräte am Motorrad verstaut und mit Sack und Pack und in Moppedklamotten auf zum nächsten Taxistand. Der beförderte uns dann in Nähe des Ras El Ma - wer konnte ahnen, dass es noch 10 lange, warme Minuten bergauf in der Sonne zum Hotel waren ... Aber alles halb so wild, unser Zimmer war auch fix fertig und so könnten wir es bereits beziehen und Flo steht heute schon zum 2. Mal unter der Dusche... so kann man den Tag auch rumbringen...
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  • Day21

    Blue walls, great views and ox penis

    December 21, 2016 in Morocco ⋅ ⛅ 55 °F

    I'm just leaving the beautiful city of Chefchaouen, known for it's blue painted medina. It's a very photogenic place and it's also quite nice that the medina is equally set up for tourists and locals.

    It also turns out that Chefchaouen is the global capital for hash production and supplies most of Europe. The effect of this on the town seems strangely non-existent. E.g. there are no Mexican drug wars. The only downside is the rather persistent dealers, that and the odd person in the hostel who's been there a month and haven't moved, apart from to get more hash or possibly wash.

    Anyway, onto the click bait. Another guy and I decided to go out to a recommended restaurant. We look at the menu, and each line up a tasty tagine. We order to find out there is no tagine available, we try a second choice....not available. So we ask what is available and are given about 4 options, mostly offal , with one described as 'sinew'. Now I thought that this didn't sound appetising and that they were probably underselling it, so I asked for an explanation of what sinew is. The answer of ox penis took me by surprise. Maybe sinew is a better menu description after all! So my options are limited, apart from I can have any feasible organ availbale. I chose the ox penis with chick peas and can report it is both tasteless and texture less, it's kind of like eating a softer, flavourless wine gums. Not offensive, but not particularly desirable either. Anyway I'm of to Fes now, determined to get my tagine.
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  • May22

    Chefchaouen

    May 22 in Morocco ⋅ ⛅ 22 °C

    The most beautiful medina award goes to Chefchaouen - the blue city!
    Also far more relaxed than most, probably something to do with the lingering smell of 'kif' or hash everywhere. The surrounding Rif moutains provide the most cannabis in the word.
    Lots of wandering around in the medina and relaxing. Also walked up to a closed Mosque on the top of the hill which was built by the Spanish, it is a really great look out point to the city.Read more

  • Day27

    Blue City Morocco

    May 28, 2018 in Morocco ⋅ ⛅ 17 °C

    Looking for ways to get out of the Fes Medina, today we drove 4 hours north from Fes to Chefchaouen to see the ‘Blue City’. Yup, it’s blue. And there is a Medina and there are people selling the same things as in Marrakech and Fes.

    What we did find though is that overall Chefchaouen was more calm and peaceful compared to our other stops. We had a nice lunch with views to the towering mountains above the town.Read more

  • Day304

    City-Too-Blue

    October 31, 2018 in Morocco ⋅ 🌬 9 °C

    Traveling is not only reaching a place, it's also enjoying the way, and experiences. And very often - magical experiences... For the last couple of days I have been nagging about annoyance on the streets, and what happened? It happened that I arrived to Chefchaouen at very antisocial time, at 5am, and it was raining. So the entire city was for me only, and no one else😉 Perhaps, universe is telling me - stop complaining, bitch!Read more

  • Day7

    Another Day in Chefchaoen

    September 20, 2018 in Morocco ⋅ ⛅ 19 °C

    Heute haben wir noch ein paar Bilder in der Stadt gemacht (Bild 1 + 2) und den Tag ansonsten eher ruhig angehen lassen, da Johanna krank geworden ist 😶. Deshalb musste ich mich heute leider ohne sie auf den Weg zum Aussichtspunkt für den Sonnenuntergang begeben. Begleitet haben mich drei weitere Personen, die wir hier im Hostel kennengelernt haben 😀. Schon auf dem Weg dorthin konnte man eine schöne Landschaft genießen (Bild 3) und der Panoramablick von oben bei Sonnenuntergang war selbstverständlich toll (Bild 4 + 5 + 6).Read more

You might also know this place by the following names:

Chefchaouen Kasbah

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