Morocco
Marrakesh

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Travelers at this place
    • Day 3

      Marrakesch

      May 22, 2022 in Morocco ⋅ ☁️ 32 °C

      Am Sonntag ging es dann mit unserem Auto Richtung ➡️ Marrakech. Da wir bei Google map „bitte keine Autobahn“ angegeben haben, führt uns das Navi auf immer weniger bewohnte kleine Wege bis wir schließlich auf einer schmalen Straße durch die Steinwüste unterwegs sind. Nach ca. 1,5 h Landstraße haben wir auf die Autobahn gewechselt. Um von der Autobahn wieder abfahren zu können musste man wie üblich eine Mautgebühr bezahlen. Kurz bevor wir an der Mautstation angekommen sind, wurden wir von einem Polizisten heraus gewunken weil wir 10 km/h zu schnell in seinen Radar gefahren sind. Er war aber sehr nett und hat gefragt wo wir her sind und als wir zu ihm meinten dass wir leider kein Bargeld mehr haben, hat er uns ohne Strafe weiter fahren lassen.
      Das fehlende Bargeld wurde aber wenig später nochmal ein Thema da man die Maut nicht mit der Karte zahlen konnte. Also haben wir einen 10 Euro Schein bei den Franzosen im Auto hinter uns gegen 90 Marrokanische Dirham getauscht 😅 Damit konnten wir dann die 72 dirham Maut Gebühr bezahlen und durften wieder von der Autobahn abfahren.

      In Marrakech angekommen sind wir direkt in die nächste Situation die man wohl vermeiden hätte können, hätten wir vorher mal in einen Reiseführer geschaut. Unser Riad liegt etwas versteckt und wir konnten nicht direkt mit dem Auto davor parken. Zwei Marokkaner kamen herbei geeilt und haben uns einen Parkplatz am Straßenrand gezeigt wo wir für 10 Euro zwei Nächte stehen dürfen. In unserem Riad angekommen klären uns die Mitarbeiter auf, dass wir unser Auto nochmal umparken und zu einem richtigen Parkplatz bringen müssen um nicht abgeschleppt zu werden. Naja 😅

      Unser Riad ist wunderschön - es gibt nur 9 Zimmer in dem großen alten Anwesen und durch die hohen Steinwände hört man den Lärm der Stadt nicht.

      Nachmittags haben wir uns noch auf den Weg auf den Souk (riesiger Markt) gemacht. Wir waren im „nomad“ auf der rooftop Bar essen und waren dann anschließend noch auf dem Place Jemaa El fna. Dieser riesige Marktplatz war voller Schlangenbeschwörer die uns am liebsten eine Schlange um den Hals gehangen hätten damit sie danach Geld fordern können - deswegen konnten wir uns die Kobras nur mit genügendem Sicherheitsabstand anschauen. 🐍 Abends haben wir uns noch den Sonnenuntergang auf unserer Rooftop Terrasse angeschaut und den Gebetsgesängen die über der Stadt lagen zugehört 🌅
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    • Day 49

      Marakesch, immer noch 35 Grad

      April 5 in Morocco ⋅ ☀️ 34 °C

      Aber was soll's, heute müssen wir in die Stadt. Zum ersten Mal bin ich froh eine Klimaanlage im Fahrzeug zu haben, denn die Hunde müssen natürlich da bleiben. Um 14:30 Uhr hatten wir den Transfer vom Camp gebucht, davon wußte aber offenbar heute niemand mehr etwas. Also dauerte es dann noch eine Stunde länger, bis wir nach Marakesch kommen. Wir lassen uns durch die Soukhs treiben. Klar ist das ein Erlebnis. Aber ehrlich, die weniger touristischen Soukhs der kleineren Orte finde ich doch viel reizvoller. Logischerweise ist hier ja auch viel mehr Tourismus als anderswo. Wunderbar aber ist auf jeden Fall die Abendstimmung und wir genießen das Essen auf dem grossen Platz. Unser Taxi holt uns wie vereinbart ab und wir beschließen den tollen Tag am Pool bei ein, zwei Drinks.Read more

    • Day 7

      Blitzeblank

      April 11 in Morocco ⋅ 🌙 28 °C

      (Bert) Wir sind blitzeblank geputzt. Nun ist es nicht so mein Ding, wenn fremde Menschen meine Fußzehen in die Länge ziehen wollen, bis es knackt. Aber Norbert dringt auf Körperreinigung, und so suchen wir schnurstracks nach Ankunft in Marrakesch einen Hammam auf: Les Bains d’Orient. Ich muß zugeben: Das sollte man einmal mitgemacht haben. Wir buchen das Programm „Tresor d’Orient“, sparen dank des Pärchentarifs 10% und bekommen dafür 30 Minuten schrubben und 50 Minunten kneten. Bilder dieses Projekts gibt es naheliegenderweise keine. Dass wir nach Verlassen des Hammams nach fünf Minuten wieder schwitzen (36 Grad) und sich nach acht Minuten der Staub mit unserer frisch aufgetragenen Ölschicht zu einer klebrigen Panade verbindet, soll allerdings nicht unerwähnt bleiben. … Und sonst? Ein erster Streifzug durch die Medina in Marrakesch bietet sich an. Hier hat man ein Herz für Zweiräder, denn durch die enge und verwinkelte Altstadt dürfen sich nicht nur alle Arten von Menschen, sondern auch alle Arten von Mopeds schlängeln. Wie immer in solchen Marktgassen: Es gibt alles, insbesondere auch als Fakes. Wie wäre es mit einem Lederball von Louis Vuitton? … Das Henna Café versorgt uns mit Pfefferminztee, ihr wisst ja, unsere neue Leidenschaft. Wir gehen jedoch ohne Henna-Malerei auf dem Körper wieder zurück ins Hotel und buchen einen Nachtwächter für unsere vor dem Hotel geparkten Mopeds für 2 Euro pro Bike und Nacht. Der Junge sieht sportlich, aber nicht besonders kräftig aus. Wird er unsere Bikes verteidigen, wenn es hart auf hart kommt? Drückt uns in jedem Fall die Daumen, dass er die Nacht nicht in der Sportbar vor dem Fernseher verbringt. Es laufen Spiele aus der arabischen Liga, und mit dem eingenommenen Geld könnte er sich einen bunten Abend machen …Read more

    • Day 8

      Pulsierend

      April 12 in Morocco ⋅ ☀️ 32 °C

      (Bert) Im Lonely Planet wird für belebte Plätze gerne das Wort „vibrant“ verwendet, vielleicht am besten zu übersetzen mit „pulsierend“. Und damit ist unser heutiges Nachmittagserleben perfekt beschrieben. Pulsierendes Leben, alles voller Energie, laut, eng, schrill … einfach wunderbar. Es riecht nach Holzkohle, Gewürzen, Minze … und manchmal auch nicht so gut. Wir kämpfen uns durch die (im Grunde nur wenig aufdringlichen) Medina-Händler zum zentralen Platz in Marrakesch vor: Jemaa el fna. Die bekannten, aber zweifellos fragwürdigen Affen- und Schlangenvorführer meiden wir, aber sonst lassen wir nichts aus und üben uns in deutsch-arabischer Völkerverständigung. Wir schlagen nach, dass „Habibi“ mit „Freundschaft“ zu übersetzen ist; der Schriftzug ist auf vielen Kissen und Fußmatten zu sehen. Die fette G-Klasse (250K?) darf auf einem solchen Marktplatz ebensowenig fehlen wie die bitterarmen Bettler. Ein paar Schritte weiter bricht im „Palais de la Bahia“ Selfiefieber aus. Bahia, die Strahlende, war die Lieblingsfrau des Großvesiers, über seine weiteren 149 Mädels ist uns nichts bekannt.Read more

    • Day 5

      Medersa Ben Youssef

      May 24, 2022 in Morocco ⋅ ☀️ 28 °C

      Den heutigen Vormittag haben wir noch in Marrakesch verbracht und sind zur Medersa Ben Youssef gelaufen. Diese Schule wurde 1565 errichtet und hat 132 kleine Räume auf zwei Stockwerken und einen wunderschönen Innenhof und Gebetsraum. Die Sehenswürdigkeit war die letzten 4 Jahre geschlossen weil sie komplett renoviert wurde und ist jetzt wunderschön anzusehen. Nachmittags sind wir wieder 5,5h zurück nach Taghazout gefahren.Read more

    • Day 1

      Eerste avonturen in Marokko

      January 6, 2020 in Morocco ⋅ ☀️ 11 °C

      Weer een nieuwe reis met nieuwe avonturen: dit keer samen met Roselien.
      Maandagmorgen heel erg vroeg begeven we ons naar het vliegveld, want voordat de zon op is stijgt het vliegtuig al de lucht in. Na 3,5 uur vliegen landen we in Marrakech in Marokko, op het continent Afrika.
      Het is fris buiten, maar het zonnetje schijnt lekker en we genieten direct al.
      De controle verloopt vrij snel en dan zijn we weer een stempel rijker.
      We gaan opzoek naar het autoverhuurbedrijf, maar die blijkt moeilijker te vinden te zijn dan gedacht. We kijken wat besluiteloos om ons heen tot een man ons aanspreekt en zijn hulp aanbiedt. Hij pleegt wat telefoontjes voor ons, tot een man aangeeft dat hij ons erheen kan brengen. We lopen achter hem aan en wanneer we bij de juiste plek zijn aangekomen houdt hij vragend zijn hand op: voor wat hoort wat. We geven hem wat kleingeld, waarna hij vriendelijk grijnst.
      Als we eenmaal aan het loket de huurauto aan het regelen zijn, blijkt er opeens een probleem te zijn met de creditcard. Hij wordt niet geaccepteerd om een borg vanaf te schrijven. We hebben echt een probleem, want zonder creditcard krijgen we de auto niet mee en moeten we ons hele reisschema overhoop schoppen. We besluiten om terug te lopen naar de hal van het vliegveld, waar we wifi hebben. We zoeken naar de oorzaak van het probleem en bellen nog even met de bank. We kunnen niets vinden, en de creditcard zou het gewoon moeten doen. We lopen terug en proberen het nog een keer, dit keer met een ander apparaat. Gelukkig, de creditcard wordt geaccepteerd! Wat een opluchting, ik kneep m echt even.
      We stappen in onze Renault Clio en begeven ons tussen het verkeer in Marrakech. Auto's toeteren luid en komen je van alle kanten voorbij. Naast auto's rijden er tuktuks en brommers. Het is goed opletten en voorzichtig rijden, maar dan is het wel te doen. Gelukkig duurt de rit niet lang. We komen aan bij de Medina: het binnenste, ommuurde stadsgedeelte. Hier kunnen we met de auto niet in, dus we parkeren hem op een parkeerplaats voor de ingang van de Medina. We moeten een parkeerwachter €1,- betalen voor de hele dag en nacht parkeren.
      Met onze koffers lopen we de Medina in. We komen in een doolhof van smalle steegjes terecht. De navigatie blijkt hier ook niet heel goed meer te werken en zelf gaan we onze Riad echt niet vinden. Een kleine jongen komt direct naar ons toe en biedt ons aan om ons naar onze verblijfsplaats te brengen. Dit doet hij uiteraard niet voor niets, dus ik onderhandel eerst stevig over de prijs. Na een deal te hebben gesloten wijst hij ons de weg door de stegen.
      We stappen een mooie, kleurrijke Riad binnen. De stenen hebben een prachtig geruit motief in verschillende kleuren. In de deuren zien we houtsnijwerk en de plafonds zijn bewerkt. Er wordt ons een kopje Marokkaanse thee aangeboden; lekker zoet.
      Het is nog vroeg in de middag, dus we gaan de stad in. Kleine kinderen spelen in de steegjes, terwijl vrouwen met hoofddoeken en lange gewaden staan te kletsen met de buurvrouwen.
      Brommers razen flank langs ons heen in de krappe stegen met scherpe hoeken, ons kuchend in benzinedampen achterlatend.
      Langs de kant van de straat waait de geur van gegrild vlees ons toe. Het water loopt ons in de mond en we bestellen beide een broodje. Het vet druipt van onze kin terwijl we smakelijk smakkend verder wandelen. We worden overspoeld door nieuwe indrukken.
      In de stegen staan souvenirs en kruiden uitgestald. Verkopers spreken je constant aan en willen je op vrij dwingende wijze hun koopwaar aan je slijten.

      We zien de grote, oude Koutoubia Moskee. Op de hoge toren staat een galg, die de richting van Mekka wijst. De moskee zelf is gesloten voor publiek, alleen moslims mogen naar binnen.
      Hierna gaan we opzoek naar een paleis. We kunnen het niet direct vinden en een man spreekt ons aan. Hij vertelt dat het paleis is gesloten i.v.m. renovatie. Hij brengt ons wel even naar een markt waar allemaal specerijen staan uitgestald, dit is toevallig alleen vandaag. Hij is heel vriendelijk en leert ons Arabische woordjes. Hij verzekert ons dat we hem niets hoeven te betalen. Hij loodst ons door de drukke straatjes naar een winkeltje met allemaal specerijen. Een vriendelijke jongeman geeft ons uitleg over alle verschillende kruiden en laat ons proeven en ruiken. We krijgen zelfs een kopje thee. Ik vind de thee erg lekker en wil wel wat theebladeren kopen. Hij laat zien dat er overal een prijskaartje opzit en dat de prijs vaststaat. Hij schept een zak vol met theebladeren, waarna we moeten afrekenen. Dit blijkt opeens toch wel erg veel geld te zijn. Ik weet me even geen raad met de situatie en besluit om gewoon maar te betalen: het zal het wel waard zijn. Wanneer ik de winkel uitstap begint het besef te groeien dat ik zojuist flink opgelicht ben. Regel nummer 1 in Marokko: onderhandel altijd over alles! Het paleis blijkt ook helemaal niet gesloten te zijn: dit was gewoon een truc om ons mee te krijgen.
      Ik kan mezelf wel voor mijn hoofd slaan door de stommiteit, maar er is nu niks meer aan te doen.
      Op een dakterras drinken we een kopje thee, terwijl we over de daken van Marrakech uitkijken.
      Op het Jemaa el Fna plein is het een drukte van belang. Aapjes zitten aan kettingen en slangen bewegen heen en weer op de muziek van slangenbezweerders. Een vrouw pakt de hand van Roselien en voordat ze iets kan doen spuit de vrouw henna op haar hand. Ze is ontzettend brutaal en eist geld. Ze vraagt een belachelijk hoge prijs, maar we geven niet toe en uiteindelijk neemt ze met wat kleingeld genoegen.
      Mannen spelen op muziekinstrumenten, terwijl vrouwen in boerka's heupwiegend klappen en dansen.
      Overal staan eetkraampjes waar mannen je naartoe proberen te lokken. Ze vragen waar je vandaan komt en proberen door een gesprek te voeren je naar binnen te loodsen. Er is bijna geen doorkomen aan, omdat we constant worden aangesproken. Uiteindelijk gaan we bij een kraampje zitten waar we lamsvlees krijgen dat een aantal uren in een aardewerken pot heeft staan sudderen. Het is heerlijk mals. We krijgen er olijven en Berber brood bij.
      We keren weer optijd terug naar onze Riad. Het is een dag geweest met ontzettend veel indrukken en belevenissen. De Marokkanen hebben ons geleerd om heel goed op ons hoede te zijn. Met het gezang van de moskee op de achtergrond vallen we in slaap.
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    • Day 5

      The craziness of the Marrakech Souk

      September 17, 2022 in Morocco ⋅ ☀️ 29 °C

      You probably don't wanna hear about how well I'm sleeping any more, so a slight change of pace today... After an early breakfast (I mean, 08:00 is early, right?) I'm on a shuttle bus into the heart of Marrakech by 10:00. It's a short 20 minute bus ride, replete with the driver leaning on the horn every 10 seconds, and several pedestrians literally throwing themselves into the road. Couple of things I always try and discover early on in a trip in a new country as it can vary so massively - how to cross the road, and why someone is beeping at me. (Often they go hand-in-hand.)

      Morocco seems to be similar to India on the horn use front. It's used primarily as a way to tell other people on the road that you're there - as if the spectre of an eight ton truck covered in bells and shiny baubles bearing down on you at 80 kilometres per hour wasn't enough of a sign.

      Road crossing - Morocco is a little more similar to Vietnam. They use what I like to call the, "Take your life in your hands and hope for the best" method. The trick (apparently) is to make eye contact with the car / scooter / truck driver, and maintain eye contact while you cross the road. This action allegedly means the driver can't reliably claim not to have known you were there when they mow you down. It has the ancillary challenge of meaning you can't see where you're going. There's a natural instinct to flick your eyes ahead of you to make sure you're not about to knock over a defenceless grandmother, or put your foot into a pot-hole. You must resist this instinct - lest the driver takes this lapse in judgement as reason to double down on the accelerator. Outside Koutubia Mosque, it takes me a good ten minutes to build up the confidence to cross the road, and when I do, it's not a fun experience. It's only as I walk down the road towards Jemaa El-Fnaa Square that I notice there's a proper pedestrian crossing that I completely missed.

      I'm meeting my guide, Mohammed at midday by the Souk, the complex, maze-like market that is the lifeblood of Marrakech. I head for Café De France, an institution of a bar right on the square. As I walk over, my senses are bombarded by smell, sound, sight. Here, a snake charmer with the shrill oboe-like music they use to arouse their Cobras; there, a dancing monkey with his trainer. There are horse-drawn carriages ferrying tourists around the city, countless fresh fruit stalls, and a lot of foot traffic. It's a cacophony, and an assault, and I love it. I find the Café de France, grab a seat, and spend an amazing half hour watching the world go by...

      Mohammed and I manage to find each other, and we embark on a walking tour of the Souk. He's a lovely guy, speaks great English, and gives me a deep insight into the inner workings of the Souk. I'd never find my way around it unguided.

      We visit a few different artisanal stores - one in particular sticks in my mind, where Berber leather products are crafted by hand. Mohammed and I sit for a while, chatting over a cup of tea offered by the store owner, and just watching these craftsmen (and it is all men, at least in the storefront) at work. It's mesmerising, and the quality of their product is outstanding.

      We visit a fresh orange juice stall to quench our thirst, then continue, deeper into the Souk where we come across the butchers' market - which is another fresh sensual check. We stop and watch one of the store owners butchering a lamb, and at another we find a butcher preparing offal for a local delicacy - a sausage that sounds to me to be pretty similar to Haggis.

      All too soon, our walk around the Souk comes to an end. I'll be back in a few days to take more of a look around. For now, I head back to the hotel, conscious that I've missed at least a couple of hours sleep, and need to top up.

      The rest of the day passes blissfully, peacefully, lazily. I start reading my 7th book of the trip, I revisit the rosé and immediately regret it. I settle into several vins blancs, and soon enough, it's bedtime...
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    • Day 30

      Marrakesch Medina

      September 25, 2022 in Morocco ⋅ ☁️ 21 °C

      Nach dem Tichka Pass erst gute Straße, dann nochmal etliche Kilometer Baustellen, Nebel, Regen und ein Stau ließen nicht gerade die Laune steigen. Unser Hymerle sieht aus wie Hulle.

      Irgendwann Parking Et Lavage La Koutoubia in Marrakesch erreicht, dort kann man mit dem Reisemobil für 110 Dirham ruhig am Rande der Medina übernachten. Die Anfahrt war auf den letzten Metern bei dichtem Verkehr etwas schwierig, ein Mofafahrer lotste uns. Mit 20 Dirham Bakschisch war er nicht so recht zufrieden....

      Der berühmte Djemaa el Fna (Platz der Gehängten) ist rund 800 m entfernt und ist Marrakeschs pulsierendes Zentrum und vermutlich einer der bekanntesten Plätze in ganz Afrika. Im immer mal wieder einsetzenden Regen bereitet der Platz der Gauckler allerdings wenig Freude. Aber die Souks sind weitgehend überdacht oder mit Planen zumindest vor leichtem Regen geschützt.

      In der Medina von Marrakech befinden sich die berühmten Souks, riesig und zum verlaufen prädestiniert. Hier kann man landestypische Souvenirs wie Gewürze, bunte Tücher, Lederwaren, Lampen, Schmuck und vieles mehr  erwerben. Sehen, staunen, riechen, ein Fest der Sinne.

      An den unzähligen Imbissständen, auf dem Djemaa el Fna, die tagtäglich zum Abend aufs Neue aufgebaut werden, gibt es auch außergewöhnliches Essen. Außer Kebab, Fisch, Gemüse und gegrillten Spießen gibt es Schnecken und auch gegrillte Schafsköpfe.

      Leider sind die "Fänger" an den einzelnen Ständen sehr lästig. Wir begnügten uns an einem kleinen Stand mit einer Suppe, die schmackhaft und wärmend (!) war.
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    • Day 32

      Faszination Medina Marrakesch

      September 27, 2022 in Morocco ⋅ ☀️ 22 °C

      Marrakesch und seine Medina ist für jeden Marokko Reisenden ein absolutes Muss. Die Souks sind ja nur ein Teil der Medina. Heute lassen wir Bilder sprechen, auch mal ein wenig abseits von den Touristenrouten.Read more

    • Day 7

      So ist es hier nun mal

      October 14, 2022 in Morocco ⋅ ☀️ 17 °C

      Es war ein Fehler! Um 7 war das Wasser nicht zurück, also erst mal Frühstücken. Leider war auch danach kein Wasser da. Kann man nichts machen. Also packen und ab in den Bus. Nächster Halt: Marrakesch 😁
      Im Bus werden meine Kohlentabletten (die habe ich noch aus Asien) ein Mal durch den Bus gereicht. Einige hat es nun übel erwischt. Meine Kohletablette welche ich jeden Morgen profilaktisch (schreibt man das so?) nehme hat sich wohl ausgezahlt. Meiner Zimmergenossin geht es besser aber andere haben Fieber oder sind sonst eher ko. Beim ersten Stop sehen wir uns ein Dorf an, in welchem Gladiator und GoT gedreht wurde. Auch hier läuft noch kein Wasser, auch die Apotheken haben geschlossen, zum Glück sind wir in 200km in Marakesch.
      Die fahrt durch den Atlas war lang und von vielen Baustellen durchzogen. Am späten Nachmittag erreichen wir Marrakesch. Von 22 sind nun bereits 6 oder 7 stark angeschlagen oder ganz krank. Mein Kohlentablettenvorrat ist langsam am Ende.
      Nach 2h Pause steigen wir in den Bus und fahren zum Platz der Gaukler. Wir haben viel erwartet aber so viele Menschen und so ein Trubel nicht. Mein Herz schlägt sofort höher und ich möchte an den Ständen auf dem Platz essen. Leider finde ich niemanden der mit mir mitgehen möchte, alle haben zu viel Angst davor krank zu werden. Also lasse ich mich breitschlagen und gehe mit ins Restaurant. Wo die meisten tatsächlich Pizza und Burger bestelleb. Meine Nerven!
      Nach einem Bummel über den Platz geht es auch schon wieder zurück. Nun sitzen wir am Pool und trinken noch ein Bier. Morgen starten wir früh zur Exkursion durch Marrakesch. Am Sonntag haben wie den Tag zur freien Verfügung. Vorschläge werden gerne angenommen 😉
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    You might also know this place by the following names:

    Marrakesh, Marrakesch, مراكش, ⴰⵎⵓⵔⴰⴽⵓⵛ, Маракеш, Marakeš, Marràqueix, Marrákeš, Marakeŝo, Marrakech, Marrákes, RAK, マラケシュ, Marrakesz, Марракеш, 马拉喀什

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