Morocco
Marrakesh

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84 travelers at this place:

  • Day7

    What a stupid chatter!!

    June 18 in Morocco

    Es wird höchste Zeit, sich einmal mit einer ganz bestimmten Spezies von Touristen zu solidarisieren - mit all jenen die sich in ihrem Urlaub "gezwungenermaßen", aus Bequemlichkeit oder Unsicherheit, einer "professionell" geführten Sightseeing-Tour anschließen. Zu pauschalieren liegt mir fern, jedoch ergab sich schon zu oft das "Vergnügen", qualitativ hochwertige Unterhaltungskomik a'la Loriot erleben zu dürfen, die als solche sicherlich gar nicht gedacht war - gestern zum Beispiel! Im nachfolgenden "Drama" dackelte eine kleine Gruppe deutscher Tagestouristen, einem dieser bildungsfernen, einheimischen "Checker-Guides" durch die Gassen der Medina, in der Nähe vom "La Place", hinterher. Ganz sicher zu Beginn der Tour nachdrücklich von Selbigem gebrieft, ihm keinesfalls von der Seite zu weichen, da sich gefühlt täglich Touristen in der Altstadt derart böse verlaufen, daß sie niemals wieder auftauchen! So eingeschüchtert, hatte der "schlaue" Altstadtführer seine Sippe immer ganz dicht um sich, konnte sie ( auf ein großzügiges Trinkgeld am Ende der Tour spekulierend ) "beschützen" und seine Schäfchen auf Zeit, erbarmungslos mit dämlichem Geschwätz und Halbwissen zutexten.....und was für ein Halbwissen! Ein "Checker-Guide" ist leicht als solcher zu erkennen und sieht eigentlich immer gleich aus - ganz egal ob in Marrokko, Ägypten oder sonst wo! Seine große glitzerfunkelnde Plagiat-Uhr trägt er mit Stolz, die verspiegelte "Checker-Brille" mit der er 24/7 verwachsen ist, mit noch mehr Coolness! Ein preisgünstiges Hemd, daß tief aufgeknöpft sein Brusthaar präsentierent, steht ihm gut zu Gesicht - der testoterongeladene Gang ist breit und die Schrittgeschwindigkeit so gewählt, daß der im besten Fall gegeelten Frisur, nichts schlimmes passieren kann. Die Flirtbereitschaft des "Checker-Guides" ist enorm - bei den jüngeren Damen natürlich jederzeit, bei gleichaltrigen oder älteren eigentlich noch öfters ( es kann sich wohl jeder selbst denken warum )! Das Highlight für mich ist jedoch das sinnfreie Halbwissen der "Checker-Guides", mit dem sie nahezu jeden Viertklässler unterfordern. Nicht genug, daß die Reisegruppe im Schneckentempo hinterher lurcht und bei jedem halbwegs interessanten Gullideckel stehen bleiben darf - nein, mit wertlosen Informationen werden auch regelmäßig die Ohren der gelangweilten Zuhörer zum Bluten gebracht. Ein besonderes tragisches Beispiel war heute die besagte, kleine Reisegruppe. Erwartungsvoll wurde die Führung vor einem Stand mit Nüssen, Datteln und Feigen unterbrochen. Es war mir bis dato gar nicht bewusst, daß man derart unnütze Informationen über das "Knabberzeugs" zum Besten geben kann:....."Also das ist dann ein Verkaufsstand mit Nüsse usw. blablabla" und "wir Marrokkaner lieben Nüsse usw. blablabla sehr"! "Dort drüben ist auch wieder ein Stand mit Nüssen usw. blablabla und nochmal einer weiter hinten". Ist ja toll, für all diejenigen die noch nie in ihrem Leben Nüsse usw. blablabla gesehen haben und bei gefühlt zwanzig Ständen mit Nüssen usw. blablabla auf einhundert Meter, nicht selbst darauf kommen, daß die Nordafrikaner offensichtlich eine Affinität zu derartigen Snacks haben. Fazit: Die Gassen der Medina von Marrakesch sind nicht die Favelas von Rio de Janeiro und interessante Information über Nüsse usw. blablabla gibt es alternativ bei Wikipedia. Es ist auch günstiger und bei weitem interessanter, sich ohne Guide in das exotische Getümmel zu stürzen - auf geht's.....das "Abenteuer" wartet!Read more

  • Day7

    Der Morgen startet wieder einmal mit der ersten Herausforderung des Tages - das überwältigende Frühstück! Fathia gibt einfach keine Ruhe, bevor sich nicht der Tisch "biegt"! Marrokkanische Leckerlis stehen neben zentraleuropäisch Bekanntem - wer soll das alles nur essen?! Der liebgewonnene Spaziergang am Vormittag führt "natürlich" durch die Gassen der Medina - mittlerweile ist alles schon vertraut und vereinzelt bekommen wir "Guten Morgen Wünsche" oder ein "ca va"? ( wie geht's? ) zu hören. Das private Fotografie-Museum "Maison de la Photographie" bringt nach zwanzig Minuten den ersten Stopp! Es lohnt sich die Austellung in dem kleinen Riad zu besuchen - bis zu über 120 Jahre alte, teils sehr ausdrucksstarke Fotos sind zu bestaunen! Noch zwei kurze Besuche in "unseren bevorzugten "Fachgeschäften" für Porzellanwaren und Körbchen - danach bummeln wie mit Vorfreude an die zu erwartenden, angenehmen Temperaturen im "Riad Helen" zurück - Mittagspause ist Pflicht bei 35 Grad! Die zweite Hälfte des Tages startet gegen 16.00 Uhr mit Wellness für den Gentleman - es steht ein Besuch beim Barbier meines Vertrauens, drei Gassen weiter, an! Frisch rasiert und mit orientalischen Duft versehen, geht's dreißig Minuten später, einige Meter weiter ins "Henna-Café" ( www.hennacafemarrakech.com ) - es wird Zeit für Kaffee Nous Nous und Orangensaft. Den restlichen Nachmittag bis zum Dinner in unserem Riad, verbringen wir entspannt mit frischem Pfefferminztee auf der Dachterrasse - mal schauen, was Fathia in der Küche gezaubert hat?!Read more

  • Day8

    Heute ist Abreise - da der Rückflug nach Frankfurt / Hahn ( ein sehr irreführender Name - dieser kleine Flughafen liegt im Hunsrück, Frankfurt a. Main ist etwas über 100 Km entfernt ) planmäßig erst um 19.05 Uhr startet, bleibt noch fast ein ganzer Urlaubstag. Somit ist ausreichend Zeit für einen letzten Spaziergang durch die Gassen der Medina - mit etwas Wehmut als Begleiter ob der schnell vergangenen Woche. Aber es waren tolle Tage in der "Roten Stadt" und.....wie ich immer in einer solchen Stimmung zu sagen pflege: "Man kann ja wiederkommen, wenn's schön war"! Die nächste Reise ins Königreich Marrokko, so die ersten Überlegungen dazu, wird dann wohl in die von Marrakesch knapp 200 Km entfernte Küstenstadt Essaouira sein - vielleicht schon im nächsten Jahr?! Für einen Besuch im "Henna Café" bleibt noch genügend Zeit bevor es zurück ins Riad geht. Der Kaffee Nous Nous auf der kleinen Dachterrasse schmeckt prima und für Frau Stoof gibt's frisch gepressten Orangensaft. Anmerkung des Bloggers: Ganz wichtig beim Betreten der besagten Terrasse.....immer schauen wohin man geht, es laufen ständig zwei kleine Maurische Landschildkröten frei herum - die perfekten Stolperfallen! Ungefähr zwölf Stunden später hat uns das Taubertal wieder zurück - der Flug war ruhig, wir hatten Glück mit den Sitzplätzen ( der Mittelsitz war jeweils frei ), die Landung erfolgte pünktlich und das Verkehrsaufkommen auf den Autobahnen war gering - gut so!Read more

  • Day63

    Marrakech

    November 4, 2016 in Morocco

    It was exciting to change this trip's momentum by visiting Marrakesh. Being so close to Europe we knew we needed to make time to visit Morocco and step foot in Africa for the first time!

    We didn't really know what to expect and what we discovered was a city flooded with lights, noise, people and craziness that can only be understood if experienced. The Medina which is at the heart of the city is where you'll find tiny streets with local shops selling everything from traditional goods to knock off brand names. It was a bit intimidating walking through the Medina as you had to weave out of the way of scooters, bicycles, and locals trying to grab your attention to come into their stores and restaurants. We quickly realized we had to be very alert at all times and walk with confidence to avoid looking like a "tourist". Oh and good luck finding a map of the tiny streets since it doesn't seem to exist, which led to plenty of wandering in the never ending maze.

    The main square was also an interesting experience and basically a huge carnival. No matter what time you visited it, there were people everywhere, mostly poorer locals trying to make money in any way they could including snake charmers, men with monkeys on leashes, traditional dancers, acrobatic acts and much more!

    We embraced this cultural immersion and got a chance to see how this predominantly Muslim country had been influenced by religion in their daily life.
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  • Day1

    Hotel Palais Sebban, Marrakesh

    December 20, 2016 in Morocco

    Das erste Mal in Afrika und es fängt gleich ganz angenehm an. Unser Hotel schaut mega cool aus mit zweistöckigem Zimmer ohne Badtüre 😀und wir hatten schon marokkanischen Whiskey (Minztee)!

    Das Beste ist, Marrakesh riecht nach Reisen, ein geiler Geruch!

  • Day1

    Große Freude, große Freude.....es geht nach drei Jahren wieder einmal in eine der für mich interessantesten Städte der Welt ..... Marrakesch! Allein der Name verzaubert schon, lässt an "Geschichten aus 1001 Nacht" denken, klingt magisch und orientalisch zugleich und..... die nordafrikanische Stadt wird all dem gerecht.... Marrakesch! Das Sehnsuchtsziel vieler Reisender, liegt zu Füßen der majestätischen Gebirgskette "Hoher Atlas" im Königreich Marrokko und wird heute von Ryanair ( die irische Fluggesellschaft befördert mit über 400 Flugzeugen rund 130 Millionen Passagiere im Jahr ) in rund 3,5 Flugstunden vom Airport Frankfurt / Hahn aus angeflogen. Die Wahl der Unterkunft fällt wiederholt auf das in der Medina ( Altstadt ) gelegene "Riad Helen". Wer nach Marrakesch ( einer der vier sogenannten Königsstädte des Landes ) reist und sich nicht für eines dieser wunderschönen, traditionell marrokkanischen Häuser entscheidet, sondern die großen Hotels am Stadtrand wählt, der hat Magie verschenkt! Die Gastgeber Mario, Maxim und Fathia ( begnadete Köchin und "Seele" des Hauses ) werden durch ihre herausragenden Gastgeberqualitäten ganz sicher wieder ihren Teil dazu beitragen, den einwöchigen Aufenthalt unvergesslich werden zu lassen. Gerade überfliegt die Boeing 737 / 800 bei toller Sicht die Meerenge von Gibraltar und erreicht den afrikanischen Kontinent - noch eine Stunde bis zum Ziel! Am Flughafen wird dann sicherlich der Privattransfer bereitstehen, um uns zwanzig Fahrminuten später, an einem Platz in der Altstadt abzusetzen - Inshallah! Mal schauen ob dort, so wie in den vergangenen Jahren auch, Mario wieder wartet, um die letzten Meter zur Unterkunft, durch die verwinkelten Gassen der Medina zu weisen.Read more

  • Day2

    Eindrücke:

    "Keine Angst, alle Gassen in der Medina von Marrakesch, führen irgendwie zum Djemaa el Fna, sagte mir ein Ladenbesitzer vor fünf Jahren, bei meinem ersten Besuch der "Roten Stadt" - "wenn du Glück hast", fügte er noch grinsend hinzu! Damals fiel es schwer, sich in den unzähligen, verwinkelten Gassen zu orientieren und "La Place", wie er von den Einheimischen schlicht genannt wird, durch die Altstadt laufend zu finden. Heute war das Abenteuer "durch die Gassen der Medina" auf Anhieb erfolgreich. Es war amüsant zu beobachten, wie Susi mit großen Augen und komplett reizüberflutet versuchte, die geballten Eindrücke aufzunehmen - genauso erging es mir selbst das erste Mal! Aber, soviel sei gesagt, dieser Versuch ist von vornherein zum Scheitern verurteilt! Es gibt wohl kaum einen anderen Ort auf der Welt, der so geballt alle Sinne fordert, bzw. auf eine positive Art und Weise überfordert. Farben, Gerüche, Geräusche.....das magische Spiel von Licht und Schatten.....und natürlich die Hauptdarsteller in diesem exotischen Epos - die Menschen selbst! Der Muezzin ruft auf zum Gebet, Verkäufer plaudern entspannt mit potentiellen Kunden und direkt gegenüber streitet sich heftig eine Gruppe Männer, während fünf Meter weiter ganz entspannt der allgegenwärtige Minztee getrunken wird - was für ein buntes Leben in den Gassen der Medina!Read more

  • Day3

    Rückblick:

    Der 14. Juni 2013 war ein Tag der kontroversen Emotionen! Einerseits zufrieden und dankbar, anderseits einsam und traurig - der 14. Juni 2013 war mein 50. Geburtstag und den verbrachte ich alleine in Marrakesch!

    Heute:

    Der 14. Juni 2018 ist kein Tag der kontroversen Emotionen - an meinem 55. Geburtstag hat sich einiges verändert, eine durchaus vorhandene, leichte Feierstimmung inklusive! Negative Gedanken sind Geschichte, die Traurigkeit von damals ist besiegt, das Leben macht Spaß und noch etwas....., Susi ist mitgekommen! Nach dem Frühstück, bummeln wir mit Ziel "Le Jardin Secret" durch die Altstadtgassen. Versteckt hinter hohen, unscheinbaren Mauern befindet sich der wunderschöne Garten eines der größten und ältesten Riads der Medina. Die umgerechnet 4,50 € Eintritt lohnen sich - besonders jetzt am frühen Vormittag, wo der Garten fast keine Besucher hat. Zeit für schöne Fotos, "sich verlieren" und "spazieren schauen"! Nach einer Stunde wird weiter durch die Gassen in Richtung "Körbchenplatz" ( ausführliche Informationen darüber im nächsten "Footprint" ) geschlendert! Bevor dieser erreicht ist, erfolgt noch ein Stopp beim "Porzellanhändler" unseres Vertrauens - Susi braucht neue Teller! Am Ziel des Vormittags angekommen, geht die "Jagd" nach einer kurzen Kaffeepause weiter - Frau Stoof hat es jetzt auf einen großen, wunderschönen Berberkorb abgesehen, ich selbst auf zwei kleinere! Der Rückmarsch zum Riad, wird mit vollem Rucksack, einem großen Korb im Arm und leerem Geldbeutel angetreten - Glück ist in diesem Fall wohl, wenn wir uns trotzdem freuen! Der Nachmittag findet dann ganz entspannt mit Ruhepause im Zimmer und Minztee auf der Dachterrasse der Unterkunft statt. Das von Fathia zubereitete Dinner ( Cous Cous mit verschiedenem Gemüse und marrokkanische Hackfleischbällchen ) stellt am Abend eine unlösbare Herausforderung dar! Die Portionen reichen für mindestens vier ausgehungerte Holzfäller - wir jedoch kapitulieren schon nach kurzer Zeit und haben noch genügend für Morgen übrig. Ein kurzer Verdauungsspaziergang zum abendlichen, heute erstaunlich unspektakulären "Djemaa El Fna" beschließt meinen diesjährigen Geburtstag - ich bin sehr zufrieden! An dieser Stelle ganz herzlichen Dank für die vielen Glückwünsche - die über Jahre liebgewonnenen, aber auch die völlig unerwarteten.....ich habe mich riesig darüber gefreut!Read more

  • Day2

    A day in Marrakesh

    December 21, 2016 in Morocco

    Also unser Tag Sightseeing ging mit Shakshuka Frühstück los, dann über die Koutoubia Gardens zu den Saadian Tombs, zum Palais el Badi und zum Palais de la Bahia. Dann über ein Dachterassenlunch zum Djemaa el Fna mit Schlangenbeschwörern und weiter auf unsere Dachterasse im Hotel zum Chillen und Lesen. Um 4 dann in das Maison de la Photographie und um 6 zum Hamamm Spa mit Full Body Scrub. Dann auf den Markt zum Essen und noch in die Buddha Bar auf ein paar Bauchtänzerinnen!

    Klingt nach mehr als es war, ehrlich. Marrakech ist super schön und sehr sauber!
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  • Day4

    Gestern war das Ende des wichtigsten islamischen Festes - Ramadan! Dem folgt ab heute das dreitägige "Eid al Fitr" ( Zuckerfest ) - für die Muslime eine Zeit für Familie und Freude. Das Haus wird gründlich gereinigt, sich selbst "herausgeputzt", nahestehenden Menschen kleine Geschenke überreicht, ein Ausflug unternommen, oder Familienangehörige und Freunde besucht. Man beglückwünscht sich gegenseitig zum erfolgreichen, vierwöchigen Fasten - diese Zeit ist jetzt offiziell vorbei! Der Beginn des Zuckerfestes ist einer der wichtigsten Feiertage im Islam und Start für die Pilgersaison nach Mekka. Wie auch bei uns an einem solch wichtigen Feiertag üblich, haben heute im Königreich Marrokko, die allermeisten Geschäfte, sowie diverse touristische Sehenswürdigkeiten und Behörden geschlossen. Natürlich bleiben auch nahezu alle Geschäfte in der Medina verriegelt - statt der Händler, Verkäufer und Menschenmassen.....überraschende Stille, viel Raum und komplett neue Ansichten - noch gestern waren diese hinter dem gigantischen Warenangebot verborgen! Auch viele Blickwinkel haben sich völlig verändert. Normalerweise bleibt kaum eine Chance, sich entgegen der in "Zombie-Geschwindigkeit" stetig voran strömenden Menschenmenge zu bewegen, oder einfach nur kurz in Ruhe stehen zu bleiben - heute war das anders! Ein toller Spaziergang am Vormittag durch eine Medina, die morgen schon wieder so wie gestern sein wird!Read more

You might also know this place by the following names:

Marrakesh, Marrakesch, مراكش, ⴰⵎⵓⵔⴰⴽⵓⵛ, Маракеш, Marakeš, Marràqueix, Marrákeš, Marakeŝo, Marrakech, Marrákes, RAK, マラケシュ, Marrakesz, Марракеш, 马拉喀什

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