Morocco
Marrakech-Medina

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Travelers at this place
  • Day1

    Marrakesch

    April 11 in Morocco ⋅ ☁️ 17 °C

    Unsere Reise, die mir Lorenz und Benedikt zum 60. Geburtstag geschenkt hatten, hat begonnen. Wir sind mit einer Stunde Verspätung in Marrakesch angekommen, um unsere Reise durchs Landesinnere von Marokko zu starten. Das Wetter ist ganz anders, als wir es erwartet hatten: Es ist wolkig und ein kühler Wind weht.
    Erstaunlich ist, dass der Tourismus anscheinend noch nicht auf Hochtouren läuft: die Altstadt ist auch nach Sonnenuntergang, wenn im Ramadan ja das Leben erwachen sollte, erstaunlich leer. Die meisten Geschäfte haben geschlossen. Wahrscheinlich liegt es an Corona, da man als Tourist nur mit dem Flugzeug ins Land kommt. Doch selbst da scheint die Nachfrage gering, was wir daran sahen, dass unsere Maschine bei Weitem nicht ausgebucht war,obwohl zwei Flüge zusammengelegt worden waren. Ein weiterer Grund könnte sein, dass wir nicht in der Hauptsaison unterwegs sind. Uns soll es recht sein.
    Unser Hotel ist ein Riad ("Paradies") , ursprünglich wohl so eine Art Patrizierhaus. Es liegt in einer Medina (Altstadt), hat meist einen versteckten Eingang in einer der engen Gassen und hat immer einen großen Innenhof, um den sich die Zimmer gruppieren und in dem ein Wasserbecken oder sogar eine Art Pool liegt. Fenster hat das Riad nur zu diesem Innenhof. Alle unsere Riads hatten wunderbare Terrassen, von denen aus man über die Dächer der Stadt und auf die Gebirge in der Nähe schauen kann.
    Jetzt sitzen wir auf einer Terrasse eines Restaurants und genießen den Abend.
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    Dora Kezer

    Wir wünschen Ihnen ganz viel Spaß Herr Feja! Liebe Grüße Ihr Ethikkurs Q12 😊

    4/12/22Reply
     
  • Day2

    Marrakesch für Einsteiger

    April 12 in Morocco ⋅ ⛅ 21 °C

    Drei Vorbemerkung:
    1. Wir haben Jens Spahn gesehen.
    2. Marrakesch ist möglicherweise eine Stadt, in die man sich verlieben kann.
    3. Das Rätsel der geschlossenen Läden ist gelöst.

    Wir haben tatsächlich Jens Spahn gesehen, oder besser gesagt: die Jungs. In einer der vielen alten Synagogen von Marrakesch, die hier von einer der größten jüdischen Gemeinden im Orient genutzt wurden. Bis 1948, als man im damals französischen Protektorat befand, dass die Juden ja jetzt ihren eigenen Staat hätten... Den Rest kann man sich denken.
    In diese Synagoge war also Jens Spahn mit einer Frau. Und später war er auch noch in einem Gewürzladen, wo er angeblich Aphordisiaka gekauft hat, behauptet der polyglotte Besitzer.

    Warum kann man sich in Marrakesch verlieben? Weil das meist nicht über das Offensichtliche geht. Das bewundert man vielleicht oder ist hingerissen, aber nicht verliebt. Das geht oft erst dann, wenn man auf den zweiten Blick erst das eine erkennt, was liebenswürdig ist. Und dann noch etwas mehr und mehr und mehr. Und so ist Marrakesch: auf den ersten Blick eher schmutzig, laut und unspektakulär. Aber wenn du dann von einem Kenner der Stadt wie Jussuf, unserem Guide, an die Hand genommen wirst, kommst du aus dem Staunen nicht mehr heraus: Wir waren im Garten von Yves St. Laulent, wo wir unter Palmen spazierten, über seinen Drogenkonsum spekulierten und immer wieder in Majorelleblau eintauchten, wir waren im Souk und ließen uns zeigen, wie man schmiedet, Mosaike gestaltet, Intarsien einlegt, Tücher färbt und einen Turban bindet. Wie man feilscht und sich vom Barbier verwöhnen lässt. Wir kennen weite Haremsgärten und sind in ein Meer von Düften eingetaucht. Eigentlich war es hinter jeder Ecke eine andere Überraschung.
    Und das Rätsel? Das Rätsel der geschlossenen Läden ist gelöst: Die meisten Läden, die keine Lebensmittel verkaufen, schließen im Ramadan eine Stunde vor Sonnenuntergang, damit man sich auf das Beten vorbereiten kann. Da nach öffnen die Läden, in denen man das Fasten brechen kann. Außerdem haben viele Geschäfte wegen Covid-19 pleite gemacht.
    Morgen geht's weiter über die Straße der Kasbas, mit einem kundigen Guide und Chauffeur. Wir werden alt. 😉
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  • Day2

    Noch ein paar Bilder und Informationen

    April 12 in Morocco ⋅ ⛅ 19 °C

    Informationen von Jussuf: Seit Mohamed König ist, haben sich die wirtschaftliche Lage und der. Lebensstandard deutlich verbessert. Gleichzeitig gibt es immer mehr Investitionen beispielsweise in Immobilien, die zu Riads umgebaut werden. Die meisten Bauherrn sind Franzosen, die nach dem Bau und mit der Inbetriebnahme fünf Jahre lang Steuerfreiheit genießen.
    Deutliche Verbesserungen gebe es besonders in den Regionen, wo sich die Autoindustrie angesiedelt hat.
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  • Day3

    Marrakesch

    May 22 in Morocco ⋅ ☁️ 32 °C

    Am Sonntag ging es dann mit unserem Auto Richtung ➡️ Marrakech. Da wir bei Google map „bitte keine Autobahn“ angegeben haben, führt uns das Navi auf immer weniger bewohnte kleine Wege bis wir schließlich auf einer schmalen Straße durch die Steinwüste unterwegs sind. Nach ca. 1,5 h Landstraße haben wir auf die Autobahn gewechselt. Um von der Autobahn wieder abfahren zu können musste man wie üblich eine Mautgebühr bezahlen. Kurz bevor wir an der Mautstation angekommen sind, wurden wir von einem Polizisten heraus gewunken weil wir 10 km/h zu schnell in seinen Radar gefahren sind. Er war aber sehr nett und hat gefragt wo wir her sind und als wir zu ihm meinten dass wir leider kein Bargeld mehr haben, hat er uns ohne Strafe weiter fahren lassen.
    Das fehlende Bargeld wurde aber wenig später nochmal ein Thema da man die Maut nicht mit der Karte zahlen konnte. Also haben wir einen 10 Euro Schein bei den Franzosen im Auto hinter uns gegen 90 Marrokanische Dirham getauscht 😅 Damit konnten wir dann die 72 dirham Maut Gebühr bezahlen und durften wieder von der Autobahn abfahren.

    In Marrakech angekommen sind wir direkt in die nächste Situation die man wohl vermeiden hätte können, hätten wir vorher mal in einen Reiseführer geschaut. Unser Riad liegt etwas versteckt und wir konnten nicht direkt mit dem Auto davor parken. Zwei Marokkaner kamen herbei geeilt und haben uns einen Parkplatz am Straßenrand gezeigt wo wir für 10 Euro zwei Nächte stehen dürfen. In unserem Riad angekommen klären uns die Mitarbeiter auf, dass wir unser Auto nochmal umparken und zu einem richtigen Parkplatz bringen müssen um nicht abgeschleppt zu werden. Naja 😅

    Unser Riad ist wunderschön - es gibt nur 9 Zimmer in dem großen alten Anwesen und durch die hohen Steinwände hört man den Lärm der Stadt nicht.

    Nachmittags haben wir uns noch auf den Weg auf den Souk (riesiger Markt) gemacht. Wir waren im „nomad“ auf der rooftop Bar essen und waren dann anschließend noch auf dem Place Jemaa El fna. Dieser riesige Marktplatz war voller Schlangenbeschwörer die uns am liebsten eine Schlange um den Hals gehangen hätten damit sie danach Geld fordern können - deswegen konnten wir uns die Kobras nur mit genügendem Sicherheitsabstand anschauen. 🐍 Abends haben wir uns noch den Sonnenuntergang auf unserer Rooftop Terrasse angeschaut und den Gebetsgesängen die über der Stadt lagen zugehört 🌅
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    Oma Irene

    Hallo Ihr beiden Lieben,toll was Ihr so erlebt passt aber auf Euch auf nicht dass einTuarek Sophie kaufen will!!😡🤗

    5/23/22Reply
    Lukas Waldmueller

    Ab 10 Kamelen wäre ich schon gesprächsbereit… 🐪🐫

    5/23/22Reply
    Oma Irene

    Aber Lukas, gebe Sophie nicht her,denn eine Bessere findest Du nicht,die mit Dir solche Abenteuer Reisen mitmacht.Euch weiter eine Superzeit und liebe Grüße 🤗

    5/24/22Reply
     
  • Day4

    Jardin Majorelle

    May 23 in Morocco ⋅ ☀️ 35 °C

    Heute Vormittag waren wir im Jardin Majorelle und im Yves Saint Laurent Museum. Beides war sehr empfehlenswert 😍 Bei über 35 Grad heute verbringen wir den Nachmittag in unserem kühlen Riad. Morgen geht es wieder nach Taghazout ans Meer 🙂Read more

    Jörg Waldmüller

    Schon sehr hübsch - aber ist es nicht sehr teuer, seine Edelklamotten da - nur so für einen fotoshoot - auszuleihen?

    5/23/22Reply
    Sophie Olw

    😅😁 Ich habe auf jeden Fall gelernt, dass weiße Klamotten nicht optimal sind um durch Marrakesch’s Straßen zu laufen… zum Glück sieht man die schwarzen Schlamm Flecken auf dem Bild nicht 😁

    5/24/22Reply
     
  • Day5

    Medersa Ben Youssef

    May 24 in Morocco ⋅ ☀️ 28 °C

    Den heutigen Vormittag haben wir noch in Marrakesch verbracht und sind zur Medersa Ben Youssef gelaufen. Diese Schule wurde 1565 errichtet und hat 132 kleine Räume auf zwei Stockwerken und einen wunderschönen Innenhof und Gebetsraum. Die Sehenswürdigkeit war die letzten 4 Jahre geschlossen weil sie komplett renoviert wurde und ist jetzt wunderschön anzusehen. Nachmittags sind wir wieder 5,5h zurück nach Taghazout gefahren.Read more

    Karin Olw

    Ihr Lieben, herzliche Grüße...tolle Bilder, spannende Berichte und somit für uns hier zu Hause spannend Euch Beide so ein wenig aus der Ferne begleiten zu dürfen. Lieber Gruß Feline und Mama ..🐢🐉🪱🦦🐈‍⬛ herrliche Sonnenuntergänge

    5/24/22Reply
     
  • Day75

    Marrakesch - Merhaba Christina

    November 16, 2019 in Morocco ⋅ ⛅ 15 °C

    Marrakesch hat in der letzten Woche mehrfach als Ausgangspunkt für unsere Trips gedient, doch jetzt sind wir nicht mehr alleine unterwegs. Gestern haben wir am Flughafen Christina abgeholt, die mit uns in den nächsten zwei Wochen ein Surfcamp in Sidi Ifni besuchen wird :) Unsere Sightseeingtour haben wir uns deshalb für heute aufgehoben und mit ihr eine lange Tour entlang der Suks und Sehenswürdigkeiten Marrakeschs unternommen! Dabei haben wir an Straßenständen gegessen, Minztee über den Dächern der Medina genossen, um Mitbringsel für die Lieben daheim gefeilscht, eine verborgene Bäckerei entdeckt in der wir Brot direkt aus dem Ofen kaufen konnten und uns in den engen Gassen von Rollerfahrern fast umnieten lassen :) Also der perfekte Start in ihren Marokkourlaub ❤️Read more

    Liane Hess

    Wie schön dass christina jetzt da ist . Liebe grüße von mir . Dann viel Spaß beim surf Camp . Ihr seid so warm angezogen wie sind die Temperaturen ?(:

    11/16/19Reply
    Janina Lampe

    Ja die letzten beiden Tagen war es kühl - 17° und Sonne... Morgen in Agadir soll es aber über 20° werden :)

    11/16/19Reply
     
  • Day1

    Eerste avonturen in Marokko

    January 6, 2020 in Morocco ⋅ ☀️ 11 °C

    Weer een nieuwe reis met nieuwe avonturen: dit keer samen met Roselien.
    Maandagmorgen heel erg vroeg begeven we ons naar het vliegveld, want voordat de zon op is stijgt het vliegtuig al de lucht in. Na 3,5 uur vliegen landen we in Marrakech in Marokko, op het continent Afrika.
    Het is fris buiten, maar het zonnetje schijnt lekker en we genieten direct al.
    De controle verloopt vrij snel en dan zijn we weer een stempel rijker.
    We gaan opzoek naar het autoverhuurbedrijf, maar die blijkt moeilijker te vinden te zijn dan gedacht. We kijken wat besluiteloos om ons heen tot een man ons aanspreekt en zijn hulp aanbiedt. Hij pleegt wat telefoontjes voor ons, tot een man aangeeft dat hij ons erheen kan brengen. We lopen achter hem aan en wanneer we bij de juiste plek zijn aangekomen houdt hij vragend zijn hand op: voor wat hoort wat. We geven hem wat kleingeld, waarna hij vriendelijk grijnst.
    Als we eenmaal aan het loket de huurauto aan het regelen zijn, blijkt er opeens een probleem te zijn met de creditcard. Hij wordt niet geaccepteerd om een borg vanaf te schrijven. We hebben echt een probleem, want zonder creditcard krijgen we de auto niet mee en moeten we ons hele reisschema overhoop schoppen. We besluiten om terug te lopen naar de hal van het vliegveld, waar we wifi hebben. We zoeken naar de oorzaak van het probleem en bellen nog even met de bank. We kunnen niets vinden, en de creditcard zou het gewoon moeten doen. We lopen terug en proberen het nog een keer, dit keer met een ander apparaat. Gelukkig, de creditcard wordt geaccepteerd! Wat een opluchting, ik kneep m echt even.
    We stappen in onze Renault Clio en begeven ons tussen het verkeer in Marrakech. Auto's toeteren luid en komen je van alle kanten voorbij. Naast auto's rijden er tuktuks en brommers. Het is goed opletten en voorzichtig rijden, maar dan is het wel te doen. Gelukkig duurt de rit niet lang. We komen aan bij de Medina: het binnenste, ommuurde stadsgedeelte. Hier kunnen we met de auto niet in, dus we parkeren hem op een parkeerplaats voor de ingang van de Medina. We moeten een parkeerwachter €1,- betalen voor de hele dag en nacht parkeren.
    Met onze koffers lopen we de Medina in. We komen in een doolhof van smalle steegjes terecht. De navigatie blijkt hier ook niet heel goed meer te werken en zelf gaan we onze Riad echt niet vinden. Een kleine jongen komt direct naar ons toe en biedt ons aan om ons naar onze verblijfsplaats te brengen. Dit doet hij uiteraard niet voor niets, dus ik onderhandel eerst stevig over de prijs. Na een deal te hebben gesloten wijst hij ons de weg door de stegen.
    We stappen een mooie, kleurrijke Riad binnen. De stenen hebben een prachtig geruit motief in verschillende kleuren. In de deuren zien we houtsnijwerk en de plafonds zijn bewerkt. Er wordt ons een kopje Marokkaanse thee aangeboden; lekker zoet.
    Het is nog vroeg in de middag, dus we gaan de stad in. Kleine kinderen spelen in de steegjes, terwijl vrouwen met hoofddoeken en lange gewaden staan te kletsen met de buurvrouwen.
    Brommers razen flank langs ons heen in de krappe stegen met scherpe hoeken, ons kuchend in benzinedampen achterlatend.
    Langs de kant van de straat waait de geur van gegrild vlees ons toe. Het water loopt ons in de mond en we bestellen beide een broodje. Het vet druipt van onze kin terwijl we smakelijk smakkend verder wandelen. We worden overspoeld door nieuwe indrukken.
    In de stegen staan souvenirs en kruiden uitgestald. Verkopers spreken je constant aan en willen je op vrij dwingende wijze hun koopwaar aan je slijten.

    We zien de grote, oude Koutoubia Moskee. Op de hoge toren staat een galg, die de richting van Mekka wijst. De moskee zelf is gesloten voor publiek, alleen moslims mogen naar binnen.
    Hierna gaan we opzoek naar een paleis. We kunnen het niet direct vinden en een man spreekt ons aan. Hij vertelt dat het paleis is gesloten i.v.m. renovatie. Hij brengt ons wel even naar een markt waar allemaal specerijen staan uitgestald, dit is toevallig alleen vandaag. Hij is heel vriendelijk en leert ons Arabische woordjes. Hij verzekert ons dat we hem niets hoeven te betalen. Hij loodst ons door de drukke straatjes naar een winkeltje met allemaal specerijen. Een vriendelijke jongeman geeft ons uitleg over alle verschillende kruiden en laat ons proeven en ruiken. We krijgen zelfs een kopje thee. Ik vind de thee erg lekker en wil wel wat theebladeren kopen. Hij laat zien dat er overal een prijskaartje opzit en dat de prijs vaststaat. Hij schept een zak vol met theebladeren, waarna we moeten afrekenen. Dit blijkt opeens toch wel erg veel geld te zijn. Ik weet me even geen raad met de situatie en besluit om gewoon maar te betalen: het zal het wel waard zijn. Wanneer ik de winkel uitstap begint het besef te groeien dat ik zojuist flink opgelicht ben. Regel nummer 1 in Marokko: onderhandel altijd over alles! Het paleis blijkt ook helemaal niet gesloten te zijn: dit was gewoon een truc om ons mee te krijgen.
    Ik kan mezelf wel voor mijn hoofd slaan door de stommiteit, maar er is nu niks meer aan te doen.
    Op een dakterras drinken we een kopje thee, terwijl we over de daken van Marrakech uitkijken.
    Op het Jemaa el Fna plein is het een drukte van belang. Aapjes zitten aan kettingen en slangen bewegen heen en weer op de muziek van slangenbezweerders. Een vrouw pakt de hand van Roselien en voordat ze iets kan doen spuit de vrouw henna op haar hand. Ze is ontzettend brutaal en eist geld. Ze vraagt een belachelijk hoge prijs, maar we geven niet toe en uiteindelijk neemt ze met wat kleingeld genoegen.
    Mannen spelen op muziekinstrumenten, terwijl vrouwen in boerka's heupwiegend klappen en dansen.
    Overal staan eetkraampjes waar mannen je naartoe proberen te lokken. Ze vragen waar je vandaan komt en proberen door een gesprek te voeren je naar binnen te loodsen. Er is bijna geen doorkomen aan, omdat we constant worden aangesproken. Uiteindelijk gaan we bij een kraampje zitten waar we lamsvlees krijgen dat een aantal uren in een aardewerken pot heeft staan sudderen. Het is heerlijk mals. We krijgen er olijven en Berber brood bij.
    We keren weer optijd terug naar onze Riad. Het is een dag geweest met ontzettend veel indrukken en belevenissen. De Marokkanen hebben ons geleerd om heel goed op ons hoede te zijn. Met het gezang van de moskee op de achtergrond vallen we in slaap.
    Read more

    Leuk eerste verhaal, weer zin in t vervolg

    1/8/20Reply
    Nathalie Hertog

    Grappige foto 😎

    1/9/20Reply
     
  • Day5

    Marrakesch

    March 15 in Morocco ⋅ ⛅ 14 °C

    Nach einem eher entspannten ersten Tag hier in Marrakesch habe ich für heute mehrere Highlights auf meiner 'To-do' Liste, und glücklicherweise spielt auch das Wetter mit.
    Ich beginne mit dem Palace de Badii ( übersetzt bedeutet das der Unvergleichlichliche ), dessen Name ein bißchen irreführend ist, denn im Grunde sind hier nur noch die Ruinen des ehemaligen Palastes zu bewundern. Saadier Sultan Ahmad-El-Mansur lies ihn Ende des 16. Jahrhundert nach seinem Sieg über die Portugiesen bauen. Lange konnte man sich jedoch nicht an seiner Pracht erfreuen, denn knapp 70 Jahre später ließ Alawiden Sultan Mulai Ismail ihn bis auf die Grundmauern ausschlachten. Von florentinischen Marmorplatten bis hin zu den Säulen wurde das komplette hochwertige Inventar in die neue Königsstadt Fes gebracht, um dort beim Bau neuer Paläste Verwendung zu finden. Im Inneren der Ruine kann man noch das ehemalige Gefängnis erkennen. Umgeben ist der Palast von einer Mauer, die den riesigen Park mitsamt den Swimmingpools umgibt. Mein Mittagessen genieße ich in einem Restaurant mit Rooftopbar von der man eine gute Sicht auf die angrenzende Medersa Ben Youssef (Koranschule) und der dazugehörigen Moschee hat. Besichtigen kann man sie momentan leider nicht, da sie nach jahrelangen und umfangreichen Bauarbeiten noch auf die offizielle Eröffnung des Königs wartet, und das bereits seit über einem Jahr. Wirklich schade, darauf hatte ich mich schon sehr gefreut. Zurück auf dem Jamaa El Fna lasse ich mich von einem der vielen Schlangenbeschwörer zu einem Meet & Greet mit einer der Schlangen verführen und bekomme ein paar Schnappschüsse als Erinnerung. Natürlich nicht umsonst, das habe ich schon erwartet, doch so ganz begeistert von meinem 'Trinkgeld' ist er nicht wirklich, und so gehe ich zügig weiter. Den restlichen Nachmittag verbringe ich im 'Le Jardin Secret', einem kleinen Garten inmitten der Stadt, in dem man ein bißchen Ruhe tanken kann vom hektischen Treiben in der Medina. Gefolgt von einem marokkanischen Dessert das ich in einer der unzähligen Rooftopbars genieße, während ich das geschäftige Treiben auf dem 'Platz der Gehängten' mal aus einer ganz anderen Perspektive erlebe.Read more

    Dmkg

    Das sieht ja gruselig aus 🐍

    3/19/22Reply
    Mijukiontour

    Die Schlange war zum Glück ganz lieb

    3/24/22Reply
     
  • Day3

    Marrakech suite

    October 27, 2019 in Morocco ⋅ ⛅ 28 °C

    Deuxième journée à Marrakech avec les autres spots incontournables, les jardins Majorelle et le Musée Yves Saint Laurent, puis l’après-midi les tombeaux Saadiens un peu décevants et un passage devant la tour de la mosquée Kouroubia et un dernier passage à la placé Jemal El Fna toujours aussi grouillante de badauds. Fin du séjour ici avec le même sentiment que lors des visites précédentes, on est heureux de revoir cette ville mais au bout de deux jours on a une envie folle de calme et d’espace sans mobylettes tout autour de soiRead more

    Papin Martine

    Quelle belle tribu, qui ne passe pas inaperçue. 😊😊

    10/27/19Reply
     

You might also know this place by the following names:

Marrakech-Medina, مركز أولاد احريز الساحل

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